A 25: Sondierungsbohrungen für den geplanten Neubau der A 1 Norderelbbrücke ab dem 15.3., 21:00 Uhr bis zum 16.4.2021, 5:00 Uhr im AD HH-Südost

Arbeiten in der Überleitung von der A 25 zur A 1, Fahrtrichtung Bremen | Arbeiten erfolgen im Mehrschichtbetrieb | Abschluss der Arbeiten westlich der Norderelbbrücke Fahrtrichtung Bremen/Hamburg

 Platzhalter

Der Auf- und Abbau der notwendigen baustellenbedingten Verkehrs-
führungen erfolgen stets nachts in der Zeit von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr vom 13.3. bis 15.3.2021 und vom 16.4. bis 18.4.2021.

Für die Einrichtung des Baufelds im Verbindungsast von der A 25 zur A 1 wird der rechte Verflechtungs- und Standstreifen von der A 25 auf die A 1 Richtungsfahrbahn Bremen und der rechte Fahr- und Standstreifen auf der Zufahrtsrampe von der A 25 zur A 1 gesperrt. Die Nutzer werden über den linken Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt. Die vorhandene Baustelleneinrichtung der HPA westlich der Norderelbbrücke wird für die Arbeiten entsprechend umgebaut. Die vorhandenen Fahrstreifenanzahl und -breiten auf der A 1 bleiben unverändert erhalten.

In den abgesperrten Bereichen werden Kampfmittel- und Drucksondierungen sowie Baugrundaufschlussarbeiten mittels Bohrungen durchgeführt.

Die Arbeiten westlich der Norderelbbrücke werden am 17.3.2021 bis 5:00 Uhr, vor der 79-Stunden-Vollsperrung der A 7 abgeschlossen sein und die baustellenbedingte Sperrung des rechten Hauptfahrstreifens der Verbindung zur A 255 sowie der Standstreifen wieder freigegeben.

Um die Sondierungsbohrungen im Bereich des Zubringers von der A 25 zur A 1 möglichst kurz zu halten, werden drei parallel arbeitende Bohrgeräte im Zeitraum von 6:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Schichtbetrieb eingesetzt. Die Bohrgeräte werden jeweils durch zwei Personen bedient und führen bis zu
35 m tiefe Aufschlussbohrungen aus. Neben den Großbohrungen, werden auch weitere Aufschlüsse und Feldversuche ausgeführt, um detaillierte Informationen über die Tragfähigkeit zu erlangen.

Im Baustellenbereich auf dem Verbindungsast gilt eine maximale Höchstgeschwindigkeit zum Schutz der Arbeiter:innen von 60 km/h.
In dem Verflechtungsbereich zur A 1 gilt 80 km/h.

 

Hintergrund:

Das Autobahndreieck (AD) Norderelbe, das künftige AD Süderelbe für die Verbindung der künftigen A 26 Ost „Hafenpassage“ und die A 1, die Norderelbbrücke sowie die Süderelbbrücke werden im Zuge der geplanten Erweiterung neu errichtet. Beide im Ausbaubereich befindlichen Elbquerungen müssen aufgrund der vorhandenen Brückenschäden und mittlerweile zu geringen Kapazitäten innerhalb der kommenden Dekade durch Neubauten ersetzt werden.
Die geplanten Sondierungsbohrungen geben Aufschluss über den vorherrschenden Baugrund. Die Ergebnisse sind für die weitere Planung des Ausbaus der Strecke, für die neuen Brückenbauwerke, den Neubau des
AD Norderelbe und des künftigen AD Süderelbe zwingend erforderlich.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Veronika Boge
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung Nord

Mobil: 0162 236 9253
Telefon: 040 428 26 - 2869

presse.nord[at]autobahn[dot]de
www.autobahn.de
Twitter AdB_Nord

Zurück an den Seitenanfang