A620 – Baumaßnahme im Kreisverkehr St. Arnual abgeschlossen - Freigabe am 14. Dezember

Die verkehrs- und sicherheitstechnische Optimierung des Kreisverkehrsplatzes (KVP) an der A 620 - Anschlussstelle St. Arnual ist weitgehend abgeschlossen. Die Niederlassung West der Autobahn GmbH wird die Baustelle räumen und den gesamten KVP am Morgen des 14. Dezember 2021, ab 10 Uhr, für den Verkehr freigeben.

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Verkehrsteilnehmer/innen werden künftig mit wegweisender Beschilderung und neuen Lichtsignalanlagen im Bereich der Zu- und Ausfahrten in- und durch den KVP geführt. Die bisher erhöhte Gefahr von Unfällen auf der Ausfahrt St. Arnual aus Richtung Saarlouis und bei Spurwechseln auf der Kreisfahrbahn in Richtung Gewerbegebiet Ost wird damit minimiert.

Die neuen Lichtsignalanlagen sind zum Teil in die fahrspurbezogene, wegweisende Beschilderung integriert, mit Wärmebildsensoren zur Erfassung des Verkehrs ausgestattet und werden koordiniert zentral gesteuert. Das System arbeitet im Regelbetrieb mit voreingestellten festen Zeiten, reagiert allerdings auf erhöhte Verkehrsmengen, wie z. B. auf drohenden Rückstau in Richtung Autobahn. In diesen Fällen erhält der Verkehr auf der Kreisfahrbahn Rotlicht, die jeweilige Rampe gleichzeitig freie Fahrt. In der so genannten Schwachlastzeit, z.B. nachts- und an Feiertagen, reagiert das System der Lichtsignalanlagen flexibel auf unregelmäßige Anforderungen von Fahrzeugen. Von der Maßnahme verspricht sich die Niederlassung West der Autobahn GmbH neben der wesentlichen Steigerung der Verkehrssicherheit auch eine spürbare Verbesserung des Verkehrsflusses.

Die Maßnahme zur Beseitigung von Unfallhäufungsstellen begann am 6. September mit einer Teilsperrung des KVP auf der St. Arnualer Seite. Nach den ersten vier Wochen wurde das Baufeld dann auf die andere Hälfte des KVP gespiegelt. In den ersten 10 Wochen liefen die komplexen Arbeiten zur Gründung und Herstellung der Fundamente für die Verkehrszeichenbrücken und Kragarme, zur Erneuerung der Fahrbahndecke, zum Aufbau passiver Schutzeinrichtungen sowie zur Neuordnung der Fahrbahnmarkierung nach Plan. Probleme bei der Lieferung der Schildertafeln führten schließlich bedauerlicherweise zu einer unvermeidbaren Verzögerung.

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH bedankt sich bei den Verkehrsteilnehmer/innen für die vorsichtige Fahrweise im Umfeld der Baustelle sowie für ihre Geduld bei so mancher Wartezeit auf den Umleitungsstrecken.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Klaus Kosok

Technischer Regierungsdirektor

Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West


T: +49 6821 100 888
presse.west(at)autobahn[dot]de

 

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