A 620 – Verkehrs- und sicherheitstechnische Optimierung des Kreisverkehrs St. Arnual

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH wird in der Zeit vom 6. September bis Anfang November 2021 den Kreisverkehrsplatz (KVP) an der A 620 - Anschlussstelle (AS) St. Arnual (19) verkehrs- und sicherheitstechnisch optimieren. Kern der Maßnahme ist die Signalisierung der Auf- und Abfahrten, die Erneuerung der Fahrbahndecke sowie die Neuordnung der Fahrbahnmarkierung.

A 620 – Verkehrs- und sicherheitstechnische Optimierung des Kreisverkehrs St. Arnual Platzhalter

Die Maßnahme zielt auf die Beseitigung einer Unfallhäufungsstelle ab. Fehlerhaftes Wechseln der Fahrstreifen sowie schwierige Verflechtungsvorgänge bei gleichzeitig hohem Verkehrsaufkommen insbesondere in Verkehrsspitzenzeiten sollen künftig vermieden werden. 

Die örtlichen Gegebenheiten und die komplexen Fahrbeziehungen zwingen die Autobahn GmbH zu erheblichen Verkehrsbeschränkungen in zwei Bauabschnitten. Der Aufbau der Verkehrssicherung beginnt am 2. September, die Sperrung wird am Samstagabend, den 4. September, nach Ladenschluss eingerichtet. Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt beginnen dann am Montagmorgen, den 6. September und werden bis Anfang Oktober andauern.

Dabei bleiben die Fahrbeziehungen aus Richtung Industriegebiet Ost in Fahrtrichtung A 620 - Saarlouis und aus Richtung Mannheim in Richtung Industriegebiet Ost möglich. Alle weiteren Fahrbeziehungen müssen gesperrt werden. Folgende offiziellen Umleitungen werden eingerichtet:

  • aus Richtung Saarlouis in Richtung St. Arnual über die AS Bismarckbrücke
  • aus Richtung Saarlouis in Richtung Industriegebiet Ost über die AS Fechingen, von dort zurück zum KVP St. Arnual mit Ostspange
  • Quellverkehr aus Richtung Innenstadt in Richtung Mannheim über die AS Güdingen
  • Quellverkehr aus Richtung Innenstadt in Richtung St. Arnual über Brebacher Landstraße - B 51 und B 406; Quellverkehr aus St. Arnual nach Industriegebiet Ost und A 620 in umgekehrter Richtung
  • aus Mannheim in Richtung St. Arnual und Winterberg-Klinikum über die AS Bismarckbrücke

Im zweiten Bauabschnitt ab Anfang Oktober wird die Baustelle im Kreisverkehrsplatz gespiegelt. Die bis dahin offene Auffahrt Ostviertel zur A 620 und nach St. Arnual sowie Ausfahrt aus Richtung Mannheim in Richtung Industriegebiet Ost werden gesperrt.

An der Richtungsfahrbahn Mannheim sind dann die Ab- und Auffahrt der A 620 - AS St. Arnual offen. Folgende offiziellen Umleitungen sind vorgesehen:

  • A 620 - Ausfahrt aus Richtung Mannheim in Richtung Industriegebiet Ost über AS Güdingen und Brebacher Landstraße
  • A 620 aus Richtung Saarlouis in Richtung Industriegebiet Ost über AS Fechingen, AS Güdingen und Brebacher Landstraße
  • Ausfahrt aus Richtung Mannheim in Richtung St. Arnual über AS Bismarckbrücke
  • Quellverkehr aus Richtung Industriegebiet Ost in Richtung A 620 und St. Arnual über Brebacher Landstraße - AS Güdingen, ggf. weiter über B 51 und B 406; Quellverkehr aus St. Arnual nach Industriegebiet Ost in umgekehrter Richtung

Rettungsdiensten und Feuerwehren wird die Durchfahrt durch die Baustellen -außer beim Einbau des Asphalts- jederzeit ermöglicht.

Die Termine stehen unter dem Vorbehalt geeigneter Witterung.

Bei der mit der Landeshauptstadt Saarbrücken abgestimmten Planung der Maßnahme hat sich die beschriebene Aufteilung in zwei Bauabschnitte unter allen in Betracht kommenden Optionen als praktikabelste, sicherste und schnellste Variante erwiesen. Gearbeitet wird an Wochen- und Samstagen jeweils von 6 bis maximal 22 Uhr. Die Bildung von mehreren kleinen Bauabschnitten unter Aufrechterhaltung mehrerer Fahrbeziehungen wurde wegen verkehrs- und sicherheitstechnischer Probleme sowie wegen unverhältnismäßiger Verlängerung der Bauzeit verworfen. Lärmintensive Sonntags- und Nachtarbeit kam mit Rücksicht auf die Anlieger nicht in Betracht.

Vor diesem Hintergrund muss während der Bauzeit mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Den Verkehrsteilnehmer/innen wird empfohlen, auf die Meldungen im Rundfunk zu achten, absehbare Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen, angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecken einzuplanen und nach Möglichkeit auf verkehrsarme Zeiten auszuweichen.

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmer um eine umsichtige Fahrweise auf den Umleitungsstrecken und um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Klaus Kosok (Technischer Regierungsdirektor)

Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West


T: +49 6821 100 888
presse.west(at)autobahn[dot]de

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