A 65: Betonarbeiten am Rand der Fahrbahn nach Karlsruhe

Installation von Schutzplanken erfordert eine einspurige
Verkehrsführung bei Deidesheim. Diese wird am Montag, 21.2.2022, eingerichtet und nach Abschluss der Arbeiten voraussichtlich bis Ende der Woche wieder abgebaut.

A 65: Betonarbeiten am Rand der Fahrbahn nach Karlsruhe Platzhalter

18.2.2022

A 65: Betonarbeiten am Rand der Fahrbahn nach Karlsruhe

Installation von Schutzplanken erfordert eine einspurige
Verkehrsführung bei Deidesheim

Auf der A 65 nahe der Anschlussstelle Deidesheim werden im Verlauf der nächsten Woche am Rand der Fahrbahn nach Karlsruhe Betonarbeiten ausgeführt. Dabei soll an einem Brückenbauwerk, das kurz nach der Anschlussstelle einen Wirtschaftsweg über die Autobahn führt, das Fundament für Fahrzeugrückhaltesysteme (Schutzplanken) hergestellt werden. Um die Arbeiten durchführen zu können ist eine Sperrung des rechten Fahrstreifens auf einer Länge von ca. 300 m erforderlich. Diese wird am Montag, 21.2.2022, eingerichtet und nach Abschluss der Arbeiten voraussichtlich bis Ende der Woche wieder abgebaut.

Im Zuge der unlängst abgeschlossenen Sanierung des Streckenabschnitts zwischen den Anschlussstellen Haßloch und Neustadt-Nord wurden zu Jahresbeginn auch neue Fahrzeugrückhaltesysteme installiert. Im Bereich der Brücke konnten diese jedoch zunächst nicht verankert werden. Ursache war das Fundament des Brückenbauwerks, das an der betreffenden Stelle das Einrammen der Schutzplanken-Pfosten in der erforderlichen Tiefe verhindert hatte. Daher müssen die Pfosten hier nun, um den hohen Sicherheitsanforderungen zu entsprechen, mit einem eigens hergestellten Fundament befestigt werden.

Weil das Betonfundament zum Aushärten einen längeren Zeitabschnitt mit moderaten Temperaturen benötigt, können die Arbeiten erst jetzt beginnen. Bis das Fundament ausgehärtet ist, d.h. für die Dauer von ca. 3 Wochen, wird der Bereich am Brückenbauwerk mit einer sog. transportablen Schutzeinrichtung gesichert. Weil er solange als Baustelle gilt, muss dort die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt werden. Anschließend werden die Fahrzeugrückhaltesysteme installiert und die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben.

 

Pressekontakt

Autobahn GmbH Niederlassung Südwest
Pressesprecherin: Petra Hentschel

Mail: presse.suedwest[at]autobahn[dot]de

 

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