A23: Start der nächsten Bauphase im Zuge der Sanierung und Grundinstandsetzung

Einbau der Schutzeinrichtungen im Mittelstreifen nördlich des Tunnelbauwerks RiFa Heide ⦁ Schließen der Mittelstreifenüberfahrten und finale Herstellung der Schutzeinrichtungen RiFa Hamburg

Wie bereits berichtet, setzt die Autobahn GmbH Niederlassung Nord die grundhafte Erneuerung der A23 auf Hamburger Gebiet fort.

A23: Start der nächsten Bauphase im Zuge der Sanierung und Grundinstandsetzung Platzhalter

Nach Abschluss des Einbaus des offenporigen Asphalts (OPA) auf dem Gebiet Schleswig-Holsteins, der Freien und Hansestadt Hamburg sowie an der Verbindungsrampe von der A23 zur A7 und dem Rückbau der mobilen Schutzeinrichtungen entlang der Strecke, werden die finalen Arbeiten an den Schutzeinrichtungen im Mittelstreifen fortgeführt. 

Die Maßnahmen im Einzelnen:

  • Ab dem 20.11. bis zum 24.11.2023 werden die bauzeitlich notwendigen Mittelstreifenüberfahrten final geschlossen. Die Arbeiten erfolgen als Tagesbaustellen auf der Richtungsfahrbahn Hamburg immer außerhalb der Rushhour in der Zeit von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr. In dieser Zeit wird der Verkehr einstreifig an den Baustellen vorbeigeführt. Während der morgendlichen Rushhour stehen den Nutzer:innen bis 9:00 Uhr zwei Fahrstreifen zur Verfügung. 
  • Der Bau der Schutzeinrichtungen im Mittelstreifen nördlich des Tunnelbauwerkes im AD HH-Nordwest, RiFa Heide, erfolgt ebenso in Form von Tagesbaustellen ab dem 16.11. bis Ende November von 7:00 – 15:00 Uhr. In dieser Zeit, außerhalb der Rushhour, wird der Verkehr einstreifig vom AD HH-Nordwest bis hinter das Tunnelbauwerk, geführt. Für die Mittelstreifenschutzeinrichtung müssen neue Fundamente betoniert, Ortbetonschutzelemente gestellt und die Bereiche dahinter profiliert werden. Während der Rushhour stehen den Pendler:innen in Fahrtrichtung Heide in dieser Bauphase täglich ab 15:00 Uhr zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Baumaßnahmen sind stark witterungsabhängig. Eine Verschiebung der genannten Termine ist daher möglich. 

Verkehrliche Einschätzung

  • Die Maßnahme wurde intensiv mit der FHH, dem Bezirk Eimsbüttel in Bezug auf die umliegenden Maßnahmen abgestimmt und koordiniert.
  • Aufgrund der bestehenden, täglichen Verkehrsüberlastung der A23 ist während der Bauzeit mit Staulagen zu rechnen.

Empfehlungen

  • Pendler:innen wird weiterhin während der Bauzeit weiterhin empfohlen - je nach Möglichkeit - Arbeiten im Homeoffice in Betracht zu ziehen. 
  • Den Verkehrsteilnehmer:innen wird aufgrund der Arbeiten, insbesondere aufgrund jener hinter dem Tunnelbauwerk im AD HH-NW, RiFa Heide vom 16.11. bis Ende November, den Bereich des AD HH-Nordwest weiträumig zu umfahren, wenn dies möglich ist.
  • So wird Pendler:innen aus dem westlichen Schleswig-Holstein für die Fahrt und von Hamburg geraten, auf die L103 ab/bis zur AS Pinneberg-Nord (16) auszuweichen
  • Pendler:innen aus dem nordwestlichen Schleswig-Holstein mit Fahrtzielen im Norden und Nordosten Hamburgs wird empfohlen, entsprechend die A7 über die AS Quickborn (21) oder AS Henstedt-Ulzburg (19) zu nutzen, um über die B432, B433 in die nördlichen Bezirke Hamburgs zu gelangen.
  • Nutzer:innen aus dem Zentrum Hamburgs kommend, mit Fahrtziel A7 Richtung Flensburg wird geraten, die AS HH-Stellingen (26) zu meiden und je nach Möglichkeit bereits früher auf die A7 aufzufahren, wie etwa an der AS HH-Volkspark (27). Ebenso können die Anschlussstellen weiter 

Wir fordern alle Verkehrsteilnehmenden auf, die Geschwindigkeitsbeschränkung im Bereich der Baustelle zum Schutz der Arbeiter:innen einzuhalten.

Hinweis für GST: Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite www.autobahn.de/nord unter GST. Dort erhalten Sie tagesaktuell Baustellenübersichten und die Durchfahrtsbreiten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Christian Merl
Die Autobahn GmbH des Bundes 
Niederlassung Nord

Telefon: 040 235 1338 140

presse.nord[at]autobahn[dot]de 
www.autobahn.de 

X (ehem. Twitter): @Autobahn_Nord

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