Region: Rheinland, … Status: In Planung

Autobahn: A 3, … Ausbau zwischen Hilden und Leverkusen-Opladen

Die Autobahn GmbH Rheinland plant den Ausbau der A3 zwischen dem Autobahnkreuz Hilden und der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen.

Daten & Fakten

Gesamtlänge

ca. 15 Kilometer

Baubeginn

in Planung

Vertragsdauer

in Planung


Projektbeschreibung

Die Autobahn GmbH Rheinland plant in gesetzlichem Auftrag den Ausbau der A3 zwischen der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen und dem Autobahnkreuz Hilden, damit der Verkehr zukünftig dort sicherer und leichter fließen kann. Deshalb soll der rund 15 Kilometer lange Abschnitt von heute sechs Fahrspuren (drei pro Richtung) auf acht Fahrspuren (vier pro Richtung) ausgebaut werden. Damit folgt Die Autobahn GmbH dem gesetzlichen Auftrag.

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„Die Entscheidung darüber, wie das in der Bundesrepublik Deutschland anfallende Verkehrsaufkommen bewältigt und auf die einzelnen Verkehrsträger (Straße, Schiene, Wasser etc.) umgelegt wird, obliegt ausschließlich den parlamentarischen Gremien. […] Grundlage für die Erhaltung, Entwicklung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sind die Bundesverkehrswegepläne (BVWP). […] Bei der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans bewertet der Bund, ob ein erwogenes Projekt gesamtwirtschaftlich sinnvoll und notwendig ist. […] Der BVWP bildet die Grundlage für den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung der Ausbaugesetze für Bundesschienenwege und Bundesfernstraßen mit den zugehörigen Bedarfsplänen. Der Deutsche Bundestag beschließt über die Aufnahme der Projekte des BVWP und eventuell weiterer Projekte in die Bedarfspläne der Ausbaugesetze. Damit ist der Bedarf für die ausgewählten Projekte gesetzlich festgelegt.“ (Quelle: BMVI)

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Die A3 zählt zu den meistbefahrenen Straßen in Deutschland. Zwischen dem Kreuz Hilden und der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen befahren täglich rund 120.000 Kraftfahrzeuge (Kfz) die Autobahn. Seit vielen Jahren kommt es auf der wichtigen Verbindung zwischen Ruhrgebiet und Rheinland aufgrund der hohen Verkehrsbelastung fast täglich zu Staus und zu einer erhöhten Unfallgefahr. Und der Verkehr wird weiter wachsen. Die Verkehrsprognose des Bundesverkehrswegeplans geht davon aus, dass im Jahr 2030 auf der ausgebauten A3 pro Tag 135.000 Kfz unterwegs sein werden. Dazu zählen auch viele Fahrzeuge, die aktuell aufgrund der Staugefahr auf der A3 auf das untergeordnete Straßennetz ausweichen und im ausgebauten Zustand der A3 diese wieder nutzen werden.

Der achtspurige Ausbau der A3 zwischen Leverkusen-Opladen und Hilden ist im derzeit gültigen Bedarfsplan (BPL) in der höchsten Dringlichkeitsstufe „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ eingestuft und der Autobahn GmbH zur Planung übertragen worden. Durch die Überprüfung des Bedarfsplanes durch den Bund im Abstand von fünf Jahren wird eine Anpassung des Bedarfs an sich ändernde Verkehrsbedürfnisse gewährleistet.

Bei der gesamten Maßnahme - von der Planung bis zum Bau - ist der Leitgedanke, den Menschen zu schützen und den Eingriff in die Natur und in die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Aktuell befindet sich das Projekt in der Vorplanung, bei der Möglichkeiten untersucht werden. Die Autobahn GmbH wird die Planungen durch unterschiedliche Dialogaktivitäten begleiten, um die Öffentlichkeit frühzeitig zu informieren sowie Anregungen und Hinweise zu planerischen Zwischenergebnissen zu erhalten.


Verkehrsfreigaben an der A 5: Grundhafte Erneuerung zwischen AS Bruchsal und AK Walldorf sowie Neubau Unterführung Saalbachkanal / DB / Wirtschaftsweg und Unterführung Kammerforststraße

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Wie riesige Spinnenbeine: Betonpumpen spucken 2.000 Kubikmeter Baustoff aus

Der Ersatzneubau der Talbrücke Götzenhof im Zuge der A 7 bei Fulda bietet immer wieder beeindruckende Bilder. Nach dem Aufbau und Verschub eines gigantischen Schutzgerüstes über den darunter verlaufenden Bahngleisen und den darauffolgenden spektakulären Abbrucharbeiten des alten westlichen Überbaus erfolgt jetzt die Betonage des ersten neuen Teilbauwerks.

Unwetterschäden auf den Autobahnen im Rheinland

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Massive Schäden auf Autobahnen im Rheinland nach Unwetterkatastrophe

Autobahn GmbH im Dauereinsatz / erhebliche Investitionen in Infrastruktur erforderlich Die Autobahninfrastruktur im Rheinland ist von der Unwetterkatastrophe der letzten Woche dramatisch betroffen. Die Situation ist sehr komplex. Auf der A61 zwischen den Autobahnkreuzen Kerpen und Meckenheim ist teilweise überhaupt keine Fahrbahn mehr vorhanden. Es sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Dies wird erhebliche Investitionen in den Wiederaufbau der Autobahnen erfordern.

Neuer Leiter der Außenstelle Fürth der Autobahn GmbH des Bundes

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Herausforderungen und Projektablauf

Die Planung für den Ausbau sowie die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger läuft in folgenden Schritten ab:

Bei diesem Projekt gibt es einige Herausforderungen, die maßgeblich die Linienfindung bzw. Ausbaumöglichkeiten beeinflussen. Dies sind die angrenzende Bebauung, Naturschutzgebiete wie u.a. die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebiete Ohligser Heide und Further Moor, Leitungen, denkmalgeschützte Bauwerke sowie die parallel zur A3 verlaufenden Straßen L288 und L403.

Aktuell befindet sich das Projekt in der Vorplanung. Neben der Vermessung des Planungsgebietes und der Erstellung eines digitalen Geländemodells wurden im Vorfeld u.a. eine umfangreiche Verkehrsuntersuchung sowie eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) durchgeführt.

Im Kern der UVS wurden die Auswirkungen des Straßenbauvorhabens auf die verschiedenen Schutzgüter gemäß des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes untersucht und die unterschiedlichen Umweltauswirkungen verschiedener Möglichkeiten vergleichend gegenübergestellt.

Zu den Schutzgütern zählen:
1. Menschen, insbesondere die menschliche Gesundheit
2. Tiere, Pflanzen und die biologische Vielfalt,
3. Fläche, Boden, Wasser, Luft, Klima und Landschaft
4. Kulturelles Erbe und sonstige Sachgüter sowie
5. Wechselwirkungen zwischen den vorgenannten Schutzgütern.

Hierzu wurden beispielsweise alle relevanten Tiere und Pflanzen im Planungsraum erfasst und dokumentiert. Allein die Erfassung nahm ein volles Jahr in Anspruch, damit auch alle relevanten Tiere und Pflanzen dokumentiert werden können, da einige nur zu bestimmten Jahreszeiten aktiv sind. Die UVS dient neben dem Möglichkeitenvergleich auch letztendlich der Entscheidungsfindung über die Zulässigkeit des Vorhabens.

Nachdem die Grundlagenermittlung abgeschlossen wurde, werden aktuell - ergebnisoffen - verschiedene Ausbaumöglichkeiten skizziert. Zu jeder Möglichkeit werden mehrere Lärmschutzmöglichkeiten untersucht, um hieraus am Ende die beste auswählen zu können. Diese Möglichkeiten sollen eine erste Gesprächsgrundlage sein für einen intensiven Austausch mit den Anwohnern, Interessenvertretern sowie allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sein, welche von Anfang an mit einbezogen werden.


Seitenstreifennutzung statt Ausbau

Zum Themenkomplex „dauerhafte und temporäre Benutzung des Seitenstreifens für Zwecke des fließenden Verkehrs“ hat die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) eine Reihe von Forschungsarbeiten durchführen lassen. Aufgrund der Ergebnisse dieser Untersuchungen kommt eine generelle oder flächendeckende Umnutzung des Seitenstreifens aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht in Frage. Seitenstreifen sind ein unverzichtbarer Bestandteil von Autobahnen und grundsätzlich für Notfälle als auch zum Abstellen von Fahrzeugen des Betriebs- und Unterhaltungsdienstes freizuhalten. Als zusätzliche Fahrspur – sei es nun ständig oder als tageszeitlich begrenzte Freigabe – kann er nur eingeschränkt eingesetzt werden und kommt daher auch nur in besonderen Ausnahmefällen in Betracht.

Das Verkehrsministerium NRW schrieb hierzu an Straßen.NRW: "Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat die Auswirkungen einer temporären Seitenstreifenfreigabe (TSF) der A3 im Bereich Langenfeld untersucht. Im Ergebnis ist festzustellen, dass der reguläre 8-streifige Ausbau bereits unter Annahme der heutigen Verkehrsbelastung deutlich geringere Verlustzeiten und Zeitkosten bedeutet als ein 3-strefiger Querschnitt mit TSF. Diese Differenz wird mit der zukünftig zu erwartenden weiteren Verkehrszunahme größer werden. Eine temporäre Seitenstreifenfreigabe könnte somit lediglich eine Übergangslösung zur Verbesserung des Verkehrsflusses bis zum endgültigen Ausbau darstellen. Der Landesbetrieb Straßenbau wird im Rahmen seiner Planungen prüfen, ob eine TSF bis zum endgültigen Ausbau realisierbar ist."

Beispiel

Auf einem Autobahnabschnitt kommt es regelmäßig zu Staus mit einem festen Stauende, wodurch häufig Auffahrunfälle geschehen. In diesem Fall können durch eine temporäre Freigabe des Seitenstreifens feste Stauenden und somit schwerwiegende Auffahrunfälle vermieden werden. Hier würden die Sicherheitsnachteile eines fehlenden Seitenstreifens durch den Vorteil der vermiedenen Auffahrunfälle übertroffen werden.

Die Nutzung des Seitenstreifens – ob nun dauerhaft oder tageszeitlich beschränkt – kann nur als Übergangslösung im Vorgriff auf einen regulären Ausbau in Betracht gezogen werden. Im Falle der A3 zwischen Leverkusen und Hilden wurde der Ausbau des Abschnitts in den aktuell gültigen Fernstraßenbedarfsplan 2030 aufgenommen. Der Ausbaubedarf wurde als Maßnahme des vordringlichen Bedarfs mit Engpassbeseitigung (höchste Dringlichkeitsstufe) gesetzlich festgestellt.


Temporäre Seitenstreifenfreigabe zwischen Hilden und Mettmann

Am 10. Dezember 2018 wurden die Verkehrsleittafeln der Anlage zur temporären Seitenstreifenfreigabe (TSF) in Kombination mit der Streckenbeeinflussungsanlage (SBA) auf der A3 zwischen dem Autobahnkreuz Hilden und der Anschlussstelle Mettmann in beiden Fahrtrichtungen offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage ist in beiden Richtungen jeweils ca. sieben Kilometer lang.

Die Streckenbeeinflussungsanlage regelt unabhängig von der Seitenstreifenfreigabe den Verkehr situationsabhängig und automatisch rund um die Uhr.

Seit dem 5. Dezember 2018 (Beginn des offenen Probebetriebs) erfolgte die temporäre Freigabe des Seitenstreifens werktags täglich, sofern der Seitenstreifen frei von Hindernissen war. 

Die täglichen Schaltdauern seit Inbetriebnahme bis Ende 2019 betrugen vormittags durchschnittlich 3,5 Stunden und nachmittags bis zu 3 Stunden in den Hauptverkehrszeiten. Insgesamt waren die Seitenstreifen seit Inbetriebnahme schon über 1.382 Stunden (Fahrtrichtung Köln) bzw. 1.346 Stunden (Fahrtrichtung Oberhausen) temporär freigegeben. Das Jahr 2020 wurde aufgrund der Corona bedingten veränderten Verkehrsnachfrage und Staugeschehen in die Schaltauswertung nicht mit einbezogen.

Eine detailliertere Analyse der verkehrlichen Wirksamkeit der TSF ist aufgrund zweier Faktoren derzeit noch nicht erfolgt. Zum einen „begrenzen“ zwei Baumaßnahmen (Autobahnkreuz Hilden in Richtung Frankfurt und Baustelle hinter der Anschlussstelle Mettmann in Richtung Oberhausen) die TSF, die eine singuläre Bewertung des Nutzens der TSF durch die baustellenbedingten, hohen Rückstaulagen in den Bereich der TSF nicht erlauben. Zum anderen ergibt sich aus der bisherigen Laufzeit der Anlage (Ferien, allg. Laufzeit) noch keine hinreichend valide Datenlage.


Bürgerbeteiligung

Information und Dialog

Die Projektwebsite ist zentrale Informationsplattform zum Ausbau der A3 zwischen der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen und dem Kreuz Hilden. Hier bündelt und archiviert die Autobahn GmbH Rheinland Informationen zu diesem Projekt mit dem Anspruch größtmöglicher Aktualität und Transparenz. Die Autobahn GmbH Rheinland wird die Planungen durch unterschiedliche Dialogformate begleiten, um im persönlichen Austausch frühzeitig zu informieren, Fragen zu beantworten und Anregungen zu planerischen Zwischenständen zu erhalten. Auf der Projektwebsite werden Termine für öffentliche Veranstaltungen angekündigt. Gleichermaßen werden hier Protokolle von Dialog-Veranstaltungen und Materialien zum Vorhaben verfügbar gemacht.

Dialogvorbereitung

In diesem planungsbegleitenden Dialog möchte die Autobahn GmbH Rheinland die Belange der Stakeholder (Interessengruppen) frühzeitig berücksichtigen. Mit der Absicht Nachvollziehbarkeit für die Baumaßnahme anzubahnen, wurden zur Vorbereitung des Dialogs zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen der Anrainer-Kommunen, von Verbänden, Institutionen und Initiativen sowie mit Anliegern geführt. Ziel dieser Interessenanalyse war es, die Sichtweisen zu Chancen und Herausforderungen der Planung und die Erwartungen an den planungsbegleitenden Dialog frühzeitig zu erkennen. Die Ergebnisse wurden in einem anonymisierten Bericht zusammengefasst und sind im Sinne der Transparenz auf der Projektwebsite im Medien- und Downloadbereich öffentlich zugänglich.

Dialogforum

In diesem nicht-öffentlichen Format treffen sich in regelmäßigen Abständen Stakeholder mit Expert*innen der Autobahn GmbH. Das Dialogforum ist ein Ort für den direkten Informationsaustausch und die den Austausch von Zwischenständen der Planung. Ziel ist es, umfassend und kontinuierlich die verschiedenen Interessen beim Ausbau der A3 zu beleuchten und möglichst früh, Neuigkeiten zu kommunizieren. Das Dialogforum konstituiert sich mit der Maßgabe, einen Querschnitt der Interessenlandschaft abzudecken. Neben Interessenvertreter*innen werden im Dialogforum sogenannte Zufallsbürger*innen mitwirken. Dabei handelt es sich um per Stichprobenauszug aus den Melderegistern der Anrainer-Kommunen eingeladene Personen, die die Perspektive der Bürger*innen in den Dialogprozess einbringen. Das Dialogforum hat beratende Funktion und ist kein Gremium mit Entscheidungskompetenz.

Gleichwohl können die Mitglieder Empfehlungen abgeben, auf Anforderungen an die Planungen hinweisen und offene Fragen benennen. Gleichermaßen verstehen sich die Mitglieder als Botschafter in ihre Netzwerke. Die Ergebnisse der Sitzungen werden auf der Projektwebsite öffentlich zugänglich gemacht.

Öffentliche Infoveranstaltungen

Das Format Infomarkt ermöglicht einen direkten Dialog der interessierten Öffentlichkeit mit Mitarbeiter*innen der Autobahn GmbH. An verschiedenen Themenständen werden Zwischenstände zum Bauvorhaben präsentiert, um in einer mehrstündigen öffentlichen Veranstaltung die Interessierten frühzeitig und kontinuierlich über den Projektverlauf zu informieren. Zentrale Aspekte des Projekts werden anhand von Postern, Plänen, Multimedia und anderen Präsentationsformen illustriert. Anregungen und Wünsche können an den Themenständen im direkten Austausch adressiert, erörtert und diskutiert werden. Die Veranstaltungsorte wechseln und werden im Planungsverlauf nacheinander in allen Anrainer-Kommunen stattfinden. Die Ergebnisse der Infomärkte, Fragen der Bürger*innen und deren allgemeines Feedback werden auf der Projektwebsite präsentiert.


Kontakt - Ihr Draht zu uns

Sie erreichen die Autobahn GmbH Rheinland bei Fragen rund um dieses Projekt unter der Rufnummer 0221/29927622.

Kontaktformular


Vismo Web

Über Vismo Web können Sie die möglichen Varianten für den Ausbau der A3 zwischen der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen und dem Autobahnkreuz Hilden in einer 3-D-Ansicht betrachten.

Hier gelangen Sie zum Vismo Web A3 Opladen-Hilden


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Pressekontakt

Sabrina Kieback

Leiterin Stabsstelle Kommunikation Außenstelle Köln

Telefon 0152 2180 6355

Die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland
Außenstelle Köln
Deutz-Kalker-Str. 18-26
50679 Köln


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