A3: Wieder drei Fahrpuren zwischen Leverkusen-Opladen und Dreieck Langenfeld in Fahrtrichtung Oberhausen

Am Samstagmorgen (18.12.) gegen 8.30 Uhr gibt die Autobahn GmbH Rheinland auf der A3 in Fahrtrichtung Oberhausen zwischen der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen und dem Autobahndreieck Langenfeld wieder alle drei Fahrspuren frei. Zuvor erfolgt Freitagnacht (17./18.12.) die abschließende Reparatur der Fahrbahndecke.

A3: Wieder drei Fahrpuren zwischen Leverkusen-Opladen und Dreieck Langenfeld in Fahrtrichtung Oberhausen Platzhalter

Leverkusen/Langenfeld (Autobahn GmbH). Am Samstagmorgen (18.12.) gegen 8.30 Uhr gibt die Autobahn GmbH Rheinland auf der A3 in Fahrtrichtung Oberhausen zwischen der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen und dem Autobahndreieck Langenfeld wieder alle drei Fahrspuren frei. Zuvor erfolgt Freitagnacht (17./18.12.) die abschließende Reparatur der Fahrbahndecke. Deswegen steht den Verkehrsteilnehmern ab Freitagabend (17.12.), 19 .30Uhr, bis Samstagfrüh (18.12.) auf der A3 im Bereich des Parkplatzes „Reusrather Heide“ nur eine Fahrspur zur Verfügung. Aufgrund des zu erwartenden Rückstaus wird empfohlen, die A3 ab dem Kreuz Leverkusen und dem Dreieck Leverkusen-West über die parallel zur A3 verlaufende A59 zu umfahren.

Nach Abschluss der Arbeiten bleibt die Geschwindigkeit im Bereich der „Reusrather Heide“ vorerst auf 80 km/h reduziert.

In Fahrtrichtung Frankfurt erfolgen im Laufe der kommenden Tage weitere Untersuchungen des Fahrbahnuntergrundes, die darüber entscheiden, ob und wann eine Freigabe aller drei Spuren möglich ist. Die Autobahn GmbH Rheinland informiert kurzfristig über den weiteren Verlauf der Arbeiten.

Hintergrund:

Im Rahmen einer Leitungsverlegung errichtete die Nordrheinische Erdgastransportleitungsgesellschaft (NETG) Anfang Juni 2021 unterhalb der A3 einen sogenannten Mikrotunnel. Infolgedessen kam es in Höhe des Parkplatzes „Reusrather Heide“ zu einer Absackung im Bereich des Seitenstreifens (Fahrtrichtung Frankfurt). Weitergehende Untersuchungen offenbarten mehrere Bruchstellen und Hohlräume unterhalb des gesamten Fahrbahnquerschnitts. Um Schäden weitere Schäden an der Fahrbahn zu vermeiden, wurde in beide Fahrtrichtungen jeweils der Seitenstreifen sowie die rechte Fahrspur gesperrt und die zulässige Geschwindigkeit auf 40 km/h reduziert.

Die vom Schadensverursacher vorgenommenen Sanierungsarbeiten stellten sich im Verlauf als deutlich komplexer und umfangreicher heraus als erwartet. Insbesondere das Konzept zur Verfestigung des Untergrundes musste mehrfach angepasst werden. Nun stehen die Arbeiten vor dem Abschluss.

Sabrina Kieback

Leiterin Kommunikation Außenstelle Köln

Die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland
Außenstelle Köln
Deutz-Kalker-Str. 18-26 50679 Köln

Sebastian Bauer

Kommunikation Außenstelle Köln

Die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland
Außenstelle Köln
Deutz-Kalker-Str. 18-26 50679 Köln

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