A30: Verengte Fahrstreifen wegen Bau einer Lärmschutzwand bei Gesmold

Die Autobahn Westfalen baut auf der A30 bei Gesmold eine neue Lärmschutzwand. Deshalb stehen zwischen den Anschlussstellen Bissendorf und Gesmold kurz vor der Ausfahrt Gesmold ab Dienstag (20.9.) auf einer Länge von einem Kilometer nur zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung.

A30: Verengte Fahrstreifen wegen Bau einer Lärmschutzwand bei Gesmold Platzhalter

Melle. Die Autobahn Westfalen baut auf der A30 bei Gesmold eine neue Lärmschutzwand. Deshalb stehen in Fahrtrichtung Hannover zwischen den Anschlussstellen Bissendorf und Gesmold kurz vor der Ausfahrt Gesmold ab Dienstag (20.9.) auf einer Länge von einem Kilometer nur zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt drei Monate.

Die Fahrbahnbreiten betragen 3,25 Meter für den Haupt- und 2,75 Meter für den Überholfahrstreifen. Das Tempo wird im Baustellenbereich auf 80 km/h reduziert. Damit die neue Verkehrsführung eingerichtet werden kann, wird der Verkehr am Dienstag (20.9.) und Mittwoch (21.9.) zeitweise nur über einen Fahrstreifen geführt.

Das Bauwerk hat eine Länge von 385 Metern und ragt am Fahrbahnrand bis zu vier Meter in die Höhe. 940 Quadratmeter Betonwandelemente, 175 Quadratmeter Aluminiumwandelemente sowie 80 Stahlpfosten werden in den kommenden Monaten verbaut. Die Autobahn Westfalen investiert rund 1,9 Millionen Euro in diese Lärmschutzmaßnahme.

Kontakt: Christine Sabisch, Telefon: 0541/939397-107, christine.sabisch[at]autobahn[dot]de

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