A31: Sanierung zwischen Reken und Gescher/Coesfeld startet

Die A31 wird zwischen Reken und Gescher/Coesfeld saniert. Die Arbeiten beginnen nun mit einer Sperrung in der Anschlussstelle Reken.

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Reken. Die Autobahn Westfalen beginnt am Montag (19.2.) mit den Sanierungsarbeiten auf der A31 zwischen Reken und Gescher/Coesfeld. Dafür wird zunächst die Anschlussstelle Reken in Fahrtrichtung Emden provisorisch verbreitert. Deswegen werden Auf- und Ausfahrt der Anschlussstelle in dieser Fahrtrichtung von Montag (19.2.) ab 7 Uhr bis voraussichtlich Freitag (23.2.) gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt über die benachbarten Anschlussstellen Lembeck und Borken.

In der folgenden Woche wird dann von Montag (26.2.) ab 7 Uhr bis voraussichtlich Freitag (1.3.) die Anschlussstelle Reken in Fahrtrichtung Bottrop erweitert, ebenfalls unter Vollsperrung von Auf- und Abfahrt. Auch hier führt die ausgeschilderte Umleitung über Lembeck und Borken.

Nach der Verbreiterung der Anschlussstellen wird die Baustelle umgebaut, um Arbeiten im Mittelstreifen durchzuführen. Hier wird die Schutzeinrichtung ausgetauscht, außerdem werden Überleitungen für die Verkehrsführung der Fahrbahnsanierung geschaffen.

In den darauffolgenden Wochen wird voraussichtlich bis zum Spätsommer die Fahrbahn in Richtung Bottrop saniert. Dabei wird der Rastplatz Gescher/Hochmoor in dieser Richtung gesperrt. Zusätzlich kann es zu kurzen Sperrungen in den Anschlussstellen kommen. Diese werden zeitnah angekündigt. Während der Arbeiten bleiben stets alle vier Fahrspuren der A31 geöffnet. Im Herbst geht es dann mit der Sanierung der Fahrtrichtung Emden weiter.

Kontakt Autobahn: Anton Kurenbach, (0234) 41479-662, anton.kurenbach[at]autobahn[dot]de

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