A33: Einschränkungen bei Osnabrück wegen Kampfmittelsondierung dauern an

Die Autobahn Westfalen sucht aktuell auf der A33 zwischen der Anschlussstelle Borgloh/Kloster Oesede und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd nach Kampfmitteln. Deshalb kommt es weiterhin zu Einschränkungen.

A33: Einschränkungen bei Osnabrück wegen Kampfmittelsondierung dauern an Platzhalter

Osnabrück. Die Autobahn Westfalen sucht aktuell auf der A33 zwischen der Anschlussstelle Borgloh/Kloster Oesede und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd nach Kampfmitteln.

Aus diesem Grund steht in Fahrtrichtung Osnabrück seit Mitte Februar im Bereich der dazwischenliegenden Anschlussstelle Harderberg auf einer Länge von rund 1,3 Kilometern nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Zusätzlich wird der Verkehr ab Donnerstag (21.3.) auch in Fahrtrichtung Bielefeld über nur eine Fahrspur geführt. In beiden Fahrtrichtungen beträgt die Fahrbahnbreite 3,5 Meter. Diese Verkehrsführung wird vorerst bis zum 10.4. bestehen bleiben.

Die seit Ende Februar gesperrte Anschlussstelle Harderberg in Fahrtrichtung Osnabrück wird ab Freitag (22.3.) wieder offen sein. Die Umleitungen führen bis dahin weiterhin über die U87 und U89.

Die Suche nach „Kampfmitteln“, also Weltkriegsbomben, gehört im Vorfeld von größeren Baumaßnahmen zur Routine, damit die Arbeiten später reibungslos durchgeführt werden können. Die Autobahn Westfalen wird die A33 zwischen der Anschlussstelle Harderberg bis westlich der PWC-Anlage Teutoburger Wald voraussichtlich ab Frühsommer grundhaft sanieren.

Kontakt: Christine Sabisch, Telefon: 0541/939397-107, christine.sabisch[at]autobahn[dot]de

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