A33: Einschränkungen zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und Borgloh/Kloster Oesede wegen Kampfmittelsondierung

Die Autobahn Westfalen sucht auf der A33 zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Borgloh/Kloster Oesede nach Kampfmitteln. Deshalb kommt es in Fahrtrichtung Osnabrück für rund zwei Wochen zu Einschränkungen.

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Osnabrück. Die Autobahn Westfalen sucht auf der A33 zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Borgloh/Kloster Oesede nach Kampfmitteln. Deshalb steht in Fahrtrichtung Osnabrück ab Dienstag (13.2.) bis Mittwoch (28.2.) im Bereich der dazwischenliegenden Anschlussstelle Harderberg auf einer Länge von rund 1,3 Kilometern nur ein Fahrstreifen mit einer Breite von 3,50 Metern zur Verfügung. Die Anschlussstelle Harderberg bleiben offen.

Die Suche nach „Kampfmitteln“, also Weltkriegsbomben, gehört im Vorfeld von größeren Baumaßnahmen zur Routine, damit die Arbeiten später reibungslos durchgeführt werden können. Die Autobahn Westfalen wird die A33 zwischen der Anschlussstelle Harderberg bis westlich der PWC-Anlage Teutoburger Wald voraussichtlich in einigen Monaten grundhaft sanieren.

Kontakt: Christine Sabisch, Telefon: 0541/939397-107, christine.sabisch[at]autobahn[dot]de

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