A33: Nur ein Fahrstreifen und Sperrung einer Anschlussstelle bei Osnabrück wegen Kampfmittelsondierung

Die Autobahn Westfalen sucht aktuell auf der A33 zwischen der Anschlussstelle Borgloh/Kloster Oesede und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd nach Kampfmitteln. Deshalb kommt es in Fahrtrichtung Osnabrück zu Einschränkungen.

A33: Nur ein Fahrstreifen und Sperrung einer Anschlussstelle bei Osnabrück wegen Kampfmittelsondierung Platzhalter

Osnabrück. Die Autobahn Westfalen sucht aktuell auf der A33 zwischen der Anschlussstelle Borgloh/Kloster Oesede und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd nach Kampfmitteln.

Aus diesem Grund steht in Fahrtrichtung Osnabrück seit Dienstag (13.2.) im Bereich der dazwischenliegenden Anschlussstelle Harderberg auf einer Länge von rund 1,3 Kilometern nur ein Fahrstreifen mit einer Breite von 3,50 Metern zur Verfügung. Die bislang offene Anschlussstelle Harderberg wird zusätzlich ab Donnerstag (29.2.) 10 Uhr in Fahrtrichtung Osnabrück gesperrt. Die Umleitungen führen für die Ausfahrt über die U87 und für die Auffahrt über die U89.

Die einstreifige Verkehrsführung sowie die Sperrung der Anschlussstelle dauern bis zum 18.3. an. 

Die Suche nach „Kampfmitteln“, also Weltkriegsbomben, gehört im Vorfeld von größeren Baumaßnahmen zur Routine, damit die Arbeiten später reibungslos durchgeführt werden können. Die Autobahn Westfalen wird die A33 zwischen der Anschlussstelle Harderberg bis westlich der PWC-Anlage Teutoburger Wald voraussichtlich in einigen Monaten grundhaft sanieren.

Kontakt: Christine Sabisch, Telefon: 0541/939397-107, christine.sabisch[at]autobahn[dot]de

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