A33: Verbesserte Verkehrsführung in Bielefeld-Zentrum nach abgeschlossenem Umbau

Die Autobahn Westfalen hat die A33-Anschlussstelle Bielefeld-Zentrum nach Umbauarbeiten am ersten Juni wieder vollständigt für den Verkehr freigegeben. Der von der A33 kommende Verkehr wurde durch den Umbau entzerrt. Außerdem wurde eine abgerutschte Böschung wieder hergestellt.

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Bielefeld. Verkehrsteilnehmer, die von der A33 auf die B61 (Ostwestfalendamm) abfahren möchten, haben jetzt mehr Platz: Die Autobahn Westfalen hat in der Anschlussstelle Bielefeld-Zentrum die Verkehrsführung langfristig angepasst. Nach den Umbau- und Reparaturarbeiten wegen einer abgerutschten Böschung in den vergangenen Monaten ist die Anschlussstelle seit dem ersten Juniwochenende (3./4.6.) wieder vollständig für den Verkehr freigegeben.

Seit kurzem wird dort der aus Osnabrück kommende Verkehr von der A33 auf die B61 in Richtung Bielefeld direkt auf die zuvor noch nicht genutzte Hauptfahrbahn der Bundesstraße geführt, statt wie bisher auf die Parallelfahrbahn. Bislang trafen dort Verkehrsteilnehmer von der A33 aus Richtung Osnabrück und aus Richtung Paderborn aufeinander. Durch den Umbau wird der von der Autobahn kommende Verkehr entzerrt, um Stau auf der Parallelfahrbahn und den Verzögerungsspuren auf der A33 vorzubeugen.

Neben dem Umbau musste in der Zeit von Ende März bis Mitte Mai im Bereich der Autobahnanbindung auch eine abgerutschte Böschung wiederhergestellt werden. Dafür musste die Autobahn Westfalen die direkte Verbindung von der B61 auf die A33 in Richtung Osnabrück sperren. Jetzt können alle Verbindungen wieder regulär genutzt werden.

 

Kontakt: Renée Trippler, (02381) 277 7108, renee.trippler[at]autobahn[dot]de

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