A39: Einrichtung einer neuen Verkehrsführung im Zuge der grundhaften Instandsetzung zwischen den AS Winsen-West (3) und Winsen-Ost (4) am 3. Juli 2023. Start der Bauphase 2

Start der nächsten Bauphase erfordert Einrichten einer neuen Verkehrsführung ⦁ Start der Arbeiten am Mittelstreifen sowie an der Rastanlage Luhewiesen ⦁ Öffnung der Autobahnauffahrt AS Winsen-West (3) in Fahrtrichtung Lüneburg am 4. Juli

A39: Einrichtung einer neuen Verkehrsführung im Zuge der grundhaften Instandsetzung zwischen den AS Winsen-West (3) und Winsen-Ost (4) am 3. Juli 2023. Start der Bauphase 2 Platzhalter

2022 wurde die Richtungsfahrbahn (RiFa) Hamburg der A39 zwischen den Anschlussstellen (AS) Winsen-Ost (5) und Winsen-West (3) von der Außenstelle Lüneburg der Autobahn GmbH, Niederlassung Nord grundhaft saniert. 2023 erfolgt nun die Grundinstandsetzung der Richtungsfahrbahn Lüneburg. 

Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Bauphase starten am 3.7.2023 die Arbeiten im Mittelstreifen der A39. Die grundhafte Instandsetzung soll gesamthaft im November 2023 abgeschlossen werden. 

Zu den noch ausstehenden Bauarbeiten auf dem 4,7 km langen Streckenabschnitt gehört die Instandsetzung des gesamten Mittelstreifens und die Sanierung der Flächen an der Rastanlage Luhewiesen. Sie bleibt, wie die P-WC-Anlage Grevelau, während der Bauzeit gesperrt

Nach erfolgter Verkehrsumlegung am 3. Juli, stehen den Nutzer:innen, wie schon in der ersten Bauphase, je Fahrtrichtung ein Fahrstreifen zur Verfügung. Jedoch wird der Verkehr auf die jeweilige Richtungsfahrbahn über die Hauptfahrstreifen geführt und die Überholfahrstreifen gesperrt, um Baufreiheit im Mittelstreifen zu erlangen. Die Fahrstreifen haben jeweils eine Breite von 3,75 m.

GST-Transporten steht eine maximale Durchfahrtsbreite von 4,25 m zur Verfügung.

Die Autobahnauffahrt an der Anschlussstelle (AS) Winsen-West (3) in Fahrtrichtung Lüneburg ist ab dem 4. Juli 2023wieder geöffnet.

Die Nutzer:innen werden gebeten, die im Baustellenbereich geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Schutze der Arbeiter:innen einzuhalten.

Weitere Pressemitteilungen zu den Bauphasen und Verkehrsführungen im Zuge des Baustellenfortschritts werden rechtzeitig vor den Arbeiten ausgesendet.


Hintergrund:
Die A 39 wurde Anfang der 1970er Jahre gebaut. Seitdem gab es keine größeren Instandsetzungsarbeiten, sondern lediglich Ausbesserungsarbeiten und flächige Sanierungen der Asphaltdeckschicht. Der Fahrbahnaufbau genügt zum einen nicht mehr den Anforderungen des heutigen Schwerlastverkehrs. Zum anderen weist die Asphalttragschicht ernstzunehmende Schäden, wie tiefgehende Längs- und Querrisse, auf. Eine Sanierung der Deckschicht allein ist daher nicht möglich. Nur mit einer grundhaften Erneuerung kann eine größtmögliche Verfügbarkeit der A39 erreicht werden.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Veronika Boge
Die Autobahn GmbH des Bundes 
Niederlassung Nord
Mobil: 0162 236 9253 
Telefon: 040 235 1338 141 

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