A39 – Fortsetzung der grundhaften Erneuerung: Start der Arbeiten zwischen den AS Handorf (5) und Winsen-Ost (4) RiFa Hamburg am 18. März 2024

⦁ Die 2022 begonnene abschnittsweise Grundinstandsetzung der A39 zwischen den AS Winsen-West und Handorf wird auch im Jahr 2024 fortgesetzt. ⦁ Die Grundinstandsetzung des ersten Abschnitts zwischen der AS Handorf (5) und Winsen-Ost (4) der RiFa Hamburg, startet mit der Einrichtung der baustellen-bedingten Verkehrsführung am 4.3.2024. ⦁ Die Verkehrsführung während der Baumaßnahme: 2s+0, je Fahrtrichtung ein Fahrstreifen ⦁ Sperrung der AS Winsen-Ost RiFa Hamburg vom 16.3. bis zum 26.5.2024. ⦁ Die Freigabe der Strecke erfolgt im September 2024. ⦁ Die Arbeiten außerhalb der Strecke, wie an der PWC Anlage Roddau werden bis November 2024 andauern.

A39 – Fortsetzung der grundhaften Erneuerung: Start der Arbeiten zwischen den AS Handorf (5) und Winsen-Ost (4) RiFa Hamburg am 18. März 2024 Platzhalter

Die Außenstelle Lüneburg der Niederlassung Nord setzt die grundhafte Sanierung der A39 fort. 2022 und 2023 der Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen (AS) Winsen-West und Winsen-Ost wurde bereits 2022 (RiFa Hamburg) und 2023 (RiFa Lüneburg) grundhaft saniert. Im März 2024 werden die Arbeiten fortgesetzt mit der Sanierung der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen den AS Handorf und Winsen-Ost. Im Zuge der Maßnahme werden auch die PWC-Anlage Roddau und die Rampen der AS Winsen-Ost saniert. Im November 2024 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.           

Die Baumaßnahme zwischen den AS Handorf (5) und Winsen-Ost (4) Richtungsfahrbahn (RiFa) Hamburg beginnt am 18. März und wird im November 2024 abgeschlossen sein. Zu den Bauarbeiten des 8,4 km langen Streckenabschnitts gehören der Austausch des gesamten Straßenkörpers von Grund auf sowie die Erneuerung der Straßenentwässerung. 

Für die grundhafte Instandsetzung wird ab dem 4.3.2024 mit der Einrichtung der baustellenbedingten Verkehrsführung begonnen. Den Verkehrsteilnehmer:innen stehen je Fahrtrichtung ein Fahrstreifen zur Verfügung. Bis zum 16.3.2024 wird die baustellenbedingte Schutzeinrichtung auf der Richtungsfahrbahn Lüneburg aufgestellt. Am 16.3.2024 ist geplant, die AS Winsen-Ost zu sperren und den Verkehr der Richtungsfahrbahn Hamburg auf die Richtungsfahrbahn Lüneburg umzulegen. Aufgrund der dafür notwendigen Markierungsarbeiten kann es witterungsbedingt zu Verzögerungen kommen.

Nach erfolgter Umlegung stehen den Nutzer:innen auf der Richtungsfahrbahn Lüneburg ein Fahrstreifen Richtung Hamburg und ein Fahrstreifen Richtung Lüneburg bis zur Freigabe der Strecke (voraussichtlich September 2024) zur Verfügung. 

Die Bauphase 1 enthält die Erneuerung der Rampen der Anschlussstelle Winsen-Ost (RiFa Hamburg). Dem entsprechend ist eine Sperrung der Anschlussstelle in Richtungsfahrbahn Hamburg von 16.3. bis zum 26.5.2024 erforderlich.

Aufgrund der Sperrung sind zwei Umleitungsstrecken vorgesehen: Der Autobahnverkehr wird an der AS Handorf (5) über die Bedarfsumleitung U92 nach Winsen-Ost umgeleitet. Der innerörtliche Verkehr Richtung Hamburg wird über die Bedarfsumleitung U94 an der AS Winsen-Ost zur AS Winsen-West umgeleitet.

Die PWC Anlage Busschewald und die PWC-Anlage Roddau sind jeweils ab 1.3.2024 und ab 14.3.2024 bis zur Freigabe der Strecke im September (Busschewald) und November 2024 (Roddau) gesperrt.

Die Fahrstreifen haben eine Breite von min. 3,60 m in beiden Richtungen. GST-Informationen finden Sie auch auf unserer Internetseite www.autobahn.de/nord unter GST. Dort erhalten Sie tagesaktuell Baustellenübersichten und die Durchfahrtsbreiten.

Die Nutzer:innen werden gebeten, die im Baustellenbereich geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Schutze der Arbeiter:innen einzuhalten.

Zu den weiteren Bauphasen, Sperrungen und Verkehrsführungen werden wir rechtzeitig kommunizieren.
 

Zum Hintergrund

Die A 39 wurde Anfang der 1970er Jahre gebaut. Seitdem gab es keine größeren Instandsetzungsarbeiten, sondern lediglich Ausbesserungsarbeiten und Sanierungen der Asphaltdeckschicht. Der Fahrbahnaufbau genügt zum einen nicht mehr den Anforderungen des heutigen Schwerlastverkehrs. Zum anderen weist die Asphalttragschicht ernstzunehmende Schäden, wie tiefgehende Längs- und Querrisse, auf. Eine Sanierung der Deckschicht allein ist daher unzureichend. Nur mit einer grundhaften Erneuerung kann eine größtmögliche Verfügbarkeit der A39 erreicht werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Veronika Boge
Die Autobahn GmbH des Bundes 
Niederlassung Nord

Telefon: 040 235 1338 141

presse.nord[at]autobahn[dot]de
www.autobahn.de

X (ehem. Twitter): @Autobahn_Nord
 

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