A42: Bauarbeiten an der Rhein-Herne-Kanal-Brücke

In Folge einer aktuellen Brückenprüfung werden an der Rhein-Herne-Kanalbrücke im Zuge der A42 zwischen Bottrop und Essen Erhaltungsarbeiten eingeleitet - mit Auswirkungen für den Verkehr.

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Bottrop/Essen. Verkehrssicherheit hat für die Autobahn GmbH des Bundes oberste Priorität.Deshalb wird dieRhein-Herne-Kanalbrücke im Zuge der A42 zwischen Bottrop und Essen engmaschig überwacht. In Folge einer aktuellen Brückenprüfung werden am Montag, 11. Dezember, Erhaltungsarbeiten eingeleitet. Dazu muss die A42 in diesem Bereich voraussichtlich sechs Tage in beide Richtungen gesperrt werden.

Ein Neubau der Brücke inklusive des sechsstreifigen Ausbaus der A42 in diesem Bereich wird bereits geplant.

Im kommenden Jahr soll zudem eine Schrankenanlage im Zulauf der Brücke aufgebaut werden, wie sie zuletzt in Duisburg im Verlauf der A40 zum Einsatz kam. Der so genannte genehmigungspflichtige Schwerlastverkehr darf schon jetzt nicht mehr über die Brücke fahren. Durch die Schrankanlage soll verhindert werden, dass Fahrzeuge mit mehr als 40 Tonnen Gewicht unzulässigerweise über die Brücke fahren.

Die Rhein-Herne-Kanal-Brücke wurde 1970 für den Verkehr freigegeben. Sie war in dieser Form eine der ersten Stabbogenbrücken. 85.000 Fahrzeuge nutzen täglich die Brücke, darunter 14 000 LKW. Die Brücke ist seinerzeit nicht für die heutigen Belastungen geplant worden. Zudem musste sie in der jüngeren Vergangenheit zusätzlich den Verdrängungsverkehr aufgrund der gesperrten A 40 in Duisburg aufnehmen.

Pressekontakt: Bernd A. Löchter, 02381/2777104, bernd.loechter[at]autobahn[dot]de; Anton Kurenbach, 0234/41479662, anton.kurenbach[at]autobahn[dot]de

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