A43: Planfeststellung zum Ausbau Bochum-Riemke bis Bochum-Gerthe beschlossen – Unterlagen liegen aus

Damit die A43 zwischen Bochum-Riemke und Bochum-Gerthe ausgebaut werden kann, braucht es einen Planfeststellungsbeschluss seitens der Bezirksregierung. Dieser liegt nun vor - und für eine Frist von zwei Wochen auch für die Bürger aus.

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Bochum. Die Bezirksregierung Arnsberg hat die Planfeststellung für den sechsstreifigen Ausbau der A43 im Bereich Bochum-Riemke bis Bochum-Gerthe beschlossen. Die entsprechenden Unterlagen können Interessierte von Freitag (9.12.) bis Freitag (23.12.) im Internet oder vor Ort in Bochum und Herne einsehen.

Seitens der Bezirksregierung heißt es, die Prüfung habe „ergeben, dass die Ausbauplanung unter Berücksichtigung der Anforderungen und Regelungen des Planfeststellungsbeschlusses allen fachlichen und rechtlichen Anforderungen genügt und auch den privaten Belangen ausreichend gerecht wird.“

Die Bezirksregierung stellt die Unterlagen ab dem genannten Termin unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.bra.nrw.de/-4151. Zudem liegen die Unterlagen in den technischen Rathäusern von Bochum und Herne zu den dortigen Dienstzeiten aus. Um telefonische Anmeldung wird gebeten (Bochum: 0234-9101717, Herne: 02323-162474). Nach Ende des genannten Zeitraums können Klagen gegen den Beschluss für weitere vier Wochen eingereicht werden.

Erstmalig hatten die Planfeststellungsunterlagen bereits 2016 ausgelegen. Eine Aktualisierung in Form eines sogenannten Deckblattes erfolgte 2020, mit der wichtigen Änderung, dass das Kreuz Bochum nun separat geplant wird. Dadurch haben die Planer mehr Gestaltungsspielraum im Bereich des Kreuzes.

Kontakt Autobahn: Anton Kurenbach, (0234) 41479-662, anton.kurenbach[at]autobahn[dot]de

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