A448: Einstreifig bis Anfang Mai in Höhe Universitätsstraße

Weil sich das Ergebnis einer Kampfmitteluntersuchung verzögert hat, wird die A448 weiterhin nur einstreifig in Fahrtrichtung Witten geführt.

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Bochum. Die A448 bleibt in Höhe Universitätsstraße voraussichtlich bis Anfang Mai einspurig. Für den anstehenden Umbau der Anschlussstelle sind an dieser Stelle unterschiedliche Arbeiten ausgeführt worden. Unter anderem stand die Suche nach „Kampfmitteln“ an, also Weltkriegsbomben, die vor großen Baumaßnahmen zur Routine gehört.

Eine Verzögerung bei der Auswertung der Kampfmittelsondierung hat dazu geführt, dass die Baustelle und damit die Einspurigkeit länger als ursprünglich geplant aufrechterhalten werden muss. Denn die Verkehrssicherungsfirma, die den Umbau vornehmen muss, ist stark ausgelastet und kann erst nach den Osterferien mit den Arbeiten beginnen. „Auf der Baustelle sind entsprechend derzeit keine Arbeiten zu sehen“, sagt Karsten Uhrig, Projektleiter für den Ausbau der Bochumer Stadtautobahn, und bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Verzögerung.

„Wir werden oft gefragt, ob wir nicht einfach die Baken verschieben können“, sagt Uhrig. „Leider ist es nicht so einfach.“ Denn die Verkehrsführung in der Baustelle erfordert Straßenmarkierungen, Schilder und viele weitere Details, die in einer detaillierten Anordnung festgeschrieben und rechtssicher gemacht werden müssen. Zudem muss das Wetter mitspielen, denn das Aufbringen der Straßenmarkierungen ist witterungsabhängig. Der Umbau benötigt daher auch voraussichtlich zehn Tage, was dem komplexen Baustellenkonzept geschuldet ist.

Kontakt Autobahn: Anton Kurenbach, (0234) 41479-662, anton.kurenbach[at]autobahn[dot]de

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