A46: Gefahrenbäume in Iserlohn müssen gefällt werden

Arbeiten finden zwischen Iserlohn-Letmathe und Iserlohn-Oestrich hinter der Lärmschutzwand statt.

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Iserlohn. Die Autobahn Westfalen muss an der A46 zwischen den Anschlussstellen Iserlohn-Letmathe und Iserlohn-Oestrich so genannte Gefahrenbäume fällen. Beim vergangenen Sturm war eine Esche in der Böschung zum Volksgarten hin umgestürzt. Untersuchungen haben nun ergeben, dass der Baum am Eschentriebsterben litt. Bei dieser durch den einen Pilz verursachten Krankheit stirbt der Baum langsam ab. Je nach Art des Befalls ist die Krankheit von außen nur schwer erkennbar. „Da in der Böschung zum Volksgarten hin weitere Eschen stehen, müssen wir mit Blick auf die Sicherheit der Parkbesucher die Bäume entfernen“, sagt Uwe Neuhaus, stellvertretender Leiter der zuständigen Autobahnmeisterei Lüdenscheid. Etwa 20 Eschen werden nun aus der schwer zugänglichen Böschung hinter der Lärmschutzwand entnommen. „Diese Arbeiten wären im Zuge der Böschungspflege sowieso in absehbarer Zeit erfolgt“, so Neuhaus. Mit Zustimmung der Unteren Naturschutzbehörde dürfen die Fällungen bereits jetzt – außerhalb der offiziellen Fällperiode – vorgenommen werden. Ersatzpflanzungen sind nicht geplant. „Dass die Böschung wieder dicht begrünt wird, übernimmt die Natur sehr schnell“, weiß Neuhaus aus Erfahrung.

Beeinträchtigungen für den Verkehr wird es durch die Arbeiten nicht geben, da hinter der Lärmschutzwand gearbeitet wird.

Kontakt: Susanne Schlenga, Telefon: 015201594027, susanne.schlenga[at]autobahn[dot]de

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