A48 – Abbruch der Wirtschaftswegüberführung bei Kesselheim erfolgt im Spätsommer

Die Wirtschaftswegeüberführung zwischen der Bendorfer Rheinbrücke und der Anschlussstelle (AS) Koblenz-Nord wird voraussichtlich im Spätsommer 2023 abgebrochen. Der geplante Abbruch lässt sich nur unter Vollsperrung der A48 im angesprochenen Abschnitt durchführen und wird nach Möglichkeit an einem verkehrsarmen Wochenende erfolgen. Über den genauen Zeitpunkt und die geplante Umleitungstrecke während der Abbrucharbeiten wird gesondert informiert.

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Im August 2022 hatte die Niederlassung West der Autobahn GmbH eine Sonderprüfung am Bauwerk durchgeführt; aus Gründen der Verkehrssicherheit erfolgte die umgehende Sperrung des Brückenbauwerks. Die Ergebnisse der seit der Sperrung erfolgten Bauwerksprüfungen zeigen, dass sich das Schadensbild weiter verschlechtert hat.

Es ist geplant, dass der vorhandene Wirtschaftsweg (Petersweg) um ca. 300 Meter bis zur Brückenrampe auf der Kesselheimer Seite verlängert wird, um das Brückenbauwerk zu ersetzen. Hierdurch ist die Erschließung der Grundstücke auf der Kesselheimer Seite auch zukünftig gewährleistet. Heute endet der vorhandene und überführte Wirtschaftsweg direkt hinter dem Brückenbauwerk auf der Kesselheimer Seite. Ein Anschluss an das weitere Wegenetz besteht nicht. Zur Querung der Autobahn kann weiterhin die vorhandene Unterführung in ca. 500 m Entfernung an der L 126 genutzt werden.

Da die Wirtschaftswegeüberführung in den Sechzigerjahren geplant worden ist und aus Abwägung von wirtschaftlichen Gründen nach dem Abbruch keine neue Brücke vorgesehen ist, müssen mögliche Alternativlösungen baurechtlich über ein Planfeststellungsverfahren abgesichert werden. Aktuell werden die hierfür erforderlichen Planunterlagen aufgestellt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Mandy Burlaga

Leitung Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West

presse.west[at]autobahn[dot]de

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