A62 – Hörnchenbergtunnel – Ende der einstreifigen Verkehrsführung in Sicht

Mit Medien- und Verkehrsinformation vom 3. Dezember 2021 (www.autobahn.de/west/verkehrsmeldungen/detail/a-62-hoernchenbergtunnel-einstreifige-verkehrsfuehrung-bleibt-aus-sicherheitsgruenden-bestehen) hat die Niederlassung West über die Hintergründe für die halbseitige Sperrung des Hörnchenbergtunnels im Zuge der A 62 bei Landstuhl informiert.

A62 – Hörnchenbergtunnel – Ende der einstreifigen Verkehrsführung in Sicht Platzhalter

Die für den richtlinienkonformen Betrieb notwendige Anbindung an die Verkehrs- und Tunnelzentrale im saarländischen Rohrbach einschließlich Einrichtung der digitalen Überwachungs- und Steuerungstechnik sind inzwischen weitgehend ausgeführt. In den kommenden Wochen werden auch die Schulungen des Überwachungspersonals abgeschlossen, so dass die Tunnelröhren auf beiden Richtungsfahrbahnen ab Ende Juli wieder zweistreifig befahren werden können.

Leider haben die bekannten Lieferprobleme auf dem weltweiten Stahlmarkt dazu geführt, dass eine geplante Erneuerung der Schutzeinrichtungen, insbesondere die Installation von Anpralldämpfern an den Tunneleingängen, nicht mehr rechtzeitig vor dem Rückbau der Verkehrssicherung erledigt werden konnte. Daher wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Tunnel weiter auf 60 km/h beschränkt. Die Niederlassung West der Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese aus Sicherheitsgründen gebotene Einschränkung.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Klaus Kosok

Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West - Außenstelle Neunkirchen


T: +49 6821 91 27 81 80
presse.west(at)autobahn[dot]de

 

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