A7: Kanalsanierung und Schutzplankenerneuerung zwischen Drammetal und Landesgrenze Hessen

Der aktuelle Stand der Sanierungsarbeiten.

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BAD GANDERSHEIM. Zwischen den Anschlussstellen Hann.Münden/Staufenberg-Lutterberg und Kassel-Nord im Zuge der A7 dauern die Arbeiten an den Schutzeinrichtungen und die Kanalsanierung in beide Fahrtrichtungen noch bis Ende Februar an. Es gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80km/h im Baustellenbereich. Frost, Schnee und Regen haben zu einer Verzögerung bei der Fertigstellung des Bauabschnitts geführt. Darüber hinaus mussten mehr Arbeiten als geplant ausgeführt werden.

Die Bauarbeiten zwischen der Anschlussstelle Hann.Münden/Hedemünden und dem Dreieck Drammetal in Richtung Hannover sind hingegen abgeschlossen, sodass keine Einschränkungen mehr bestehen. Auch die PWC-Anlage Hedemünden in Richtung Hannover steht den Verkehrsteilnehmenden wieder zur Verfügung. Zudem wurde die Gelbmarkierung beseitigt und durch eine Weißmarkierung ersetzt. In Fahrtrichtung Kassel sind die Arbeiten zwischen diesen beiden Anschlussstellen hingegen noch nicht abgeschlossen. Zu den ungeplanten Verzögerungen haben vor allem die andauernden Niederschläge der letzten Wochen beigetragen. Hier gab es u.a. Ausspülungen, die jetzt nachgearbeitet werden müssen. Ende Februar sollen auch diese Arbeiten fertig sein. Da sich in diesem Bereich ebenfalls die Gelbmarkierung von der Fahrbahn gelöst hat, wurden auf diesem Abschnitt die drei Fahrspuren aufgehoben und eine zweispurige Verkehrsführung mittels Weißmarkierung eingerichtet.

Die Autobahn GmbH des Bundes bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für diese Einschränkungen sowie um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich. 

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