A7: Sperrung der L265 im Bereich des A7 Brückenbauwerks an der AS Owschlag vom 2.5.2023, 6:00 Uhr bis voraussichtlich 4. Quartal 2024

Brückenbauwerk im Zuge der L265 über die A7 muss abgebrochen und neu errichtet werden. ⦁ Vorbereitendende Maßnahmen im Zuge des geplanten Brückenabbruchs an der Anschlussstelle Owschlag (7) starten.

A7: Sperrung der L265 im Bereich des A7 Brückenbauwerks an der AS Owschlag vom 2.5.2023, 6:00 Uhr bis voraussichtlich 4. Quartal 2024 Platzhalter

Im Rahmen der regelmäßig durchgeführten Brückenprüfungen wurden an dem Brückenbauwerk im Zuge der L265 über die A7, AS Owschlag (7), erhebliche Mängel festgestellt. Wegen dieser Mängel am Bauwerk wurden bislang seit dem 06.07.2022 eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h und eine Fahrstreifenreduktion in Fahrtrichtung Eckernförde eingerichtet. Um weiterhin die Verkehrssicherheit der AS Owschlag (7) zu garantieren, wird das Brückenbauwerk abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. 

Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Nord, Außenstelle Rendsburg, startet die Vorarbeiten für den notwendigen Abbruch des Bestandsbauwerks über die A7. Dafür ist es notwendig, die L265 im Bereich der AS Owschlag (7) ab 2.5.2023, 6:00 Uhrbis zur geplanten Fertigstellung des Ersatzneubaus, voraussichtlich 4. Quartal 2024, voll zu sperren.

Die Anschlussstelle (AS) Owschlag (7) bleibt während der Arbeiten geöffnet!
So ist es möglich in Fahrtrichtung A7 Flensburg, in Richtung L265 Eckernförde auszufahren und auch aus Eckernförde kommend in Richtung A7 Flensburg aufzufahren.
Aus Owschlag kommend ist eine Auffahrt auf die A7 in Richtung Hamburg möglich. Ebenso ist die Ausfahrt aus A7 Flensburg kommend in Richtung L265 Owschlag möglich. 


Aufgrund der Sperrung der L265 über das Brückenbauwerk werden folgende Umleitungen eingerichtet und Ausweichmöglichkeiten empfohlen:
 
  • Nutzer:innen aus Richtung Owschlag kommend mit Ziel Eckernförde fahren an der AS Owschlag (7) in Richtung Süden auf die A7 auf, an der AS Rendsburg/Büdelsdorf (8) ab und über die B203 nach Eckernförde.
  • Nutzer:innen aus Richtung Owschlag kommend mit Ziel Ahlefeld, Osterby oder Ascheffel fahren an der AS Owschlag (7) in Richtung Süden auf die A7 auf, an der AS Rendsburg/Büdelsdorf (8) ab und in Richtung Flensburg wieder auf die A7 und an der AS Owschlag (8) in Richtung Eckernförde ab.
  • Die Umleitung des örtlichen Fahrzeugverkehrs der L265 erfolgt über die K86 (Rendsburger Landstraße) – Brekendorf – K42 (Dorfstraße / Mühlenweg) und umgekehrt.
  • Nutzer:innen aus Eckernförde, mit Fahrtziel Hamburg wird empfohlen über die B203 zur AS Rendsburg/Büdelsdorf (8) zu fahren.
  • Nutzer:innen aus Richtung Eckernförde mit Ziel Owschlag können an der AS Owschlag (7) in Richtung A7 Flensburg auffahren, an der AS Schleswig/Jagel (6) drehen und über die A7 Richtung Süden an der AS Owschlag (7) wieder abfahren.
  • Nutzer:innen aus A7 Flensburg kommend mit Ziel Eckernförde wird bereits an der AS Schleswig/Jagel (6) empfohlen über die B77 und B76 auszuweichen. 
  • Ortskundige können über das nachgeordnete Straßennetz ausweichen.
  • Dem Radverkehr wird empfohlen, während der Bauarbeiten über Brekendorf auszuweichen.
     

Vorabankündigung Vollsperrung A7

Mit Abschluss der vorbereitenden Arbeiten wird das Brückenbauwerk abgebrochen. Dafür ist es notwendig die A7 in der Zeit von Freitag, 16.6., 20:00 Uhr bis Montag, 19.6., 5:00 Uhr zwischen den zwischen den Anschlussstellen Owschlag (7) und Rendsburg/Büdelsdorf (8) voll zu sperren. Der Termin liegt somit vor der Ferienhauptreisezeit, um die Belastungen für den Reiseverkehr so gering wie möglich zu halten. Alle weiteren Informationen, Umleitungen und Ausweichstrecken werden rechtzeitig kommuniziert.  

Hintergrund zum Brückenbauwerk:

Das abgängige Brückenbauwerk wurde 1971 als Spannbetonbrücke erstellt und in Betrieb genommen. Durch die festgestellten Schäden kann es den Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Eintretende Feuchtigkeit hat eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion (Betonkrebs) hervorgerufen, was die Betonkonstruktion geschädigt hat. Zudem sind Schäden an den Spanngliedern festgestellt worden. Die notwendige Tragfähigkeit des Bauwerks nicht mehr gegeben. 

Pressekontakt:

Torben Wiencke
Kommunikation 
Die Autobahn GmbH des Bundes 
Niederlassung Nord

Tel.: +49 451 290287106

presse.nord[at]autobahn[dot]de 
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