Aus Bundestraße wird Fahrradweg

Jahrzehnte lang führte die B 95 bei Rötha unter anderem durch das Örtchen Espenhain – eine vier streifige Bundesstraße mitten durch ein kleines Dorf. Kein Spaß für die Anwohner:innen. Mit dem Ausbau der A72 zwischen Chemnitz und Leipzig gehört dies bald der Vergangenheit an.

Niederlassungsdirektor Andreas Trenkel auf dem Fahrrad beim Pressetermin

Die Niederlassung Ost baut die B 95 zu einer zweistreifigen Straße zurück und lässt neben einem Grünstreifen auch noch einen neuen Fahrradweg entstehen. Diesen haben Geschäftsführer Stephan Krenz, Niederlassungsdirektor Andreas Trenkel, Außenstellenleiter Christian Milster und die Projektverantwortlichen Eric Winter, Heike Günther und Uwe Porstmann am 03. August 2022 persönlich getestet. Auch Mitarbeiter:innen der Stadt Rötha, unter anderem Bürgermeister Pascal Németh, und einige Pressevertreterinnen und -vertreter waren dabei. Nach einer fachlichen Einführung von Eric Winter ging es bei heißen Temperaturen vom alten Besucherzentrum in Rötha über den neu gebauten Fahrradweg bis zur Grundschule nach Espenhain. 

Nach einer kurzen Erfrischung waren insbesondere Projektleiterin Heike Günther und Kollege Uwe Porstmann gefragt, denn beim Tag der offenen Baustelle, der nach der Fahrradtour stattfand, musste Rede und Antwort gestanden werden. Bürgerinnen und Bürger konnten hier zum  Rückbau der Bundesstraße und zum Bau der letzten Teilstückes der A72 ihre Fragen stellen.

Die größte Überraschung für die Anwohner: Schon ab 2023 wird die A72 durchgehend befahrbar sein, zwar lediglich einspurig und mit Tempo 60, aber die Erleichterung war den Anwohnerinnen und Anwohnern anzumerken. Die abschließenden Bauarbeiten an der Trasse werden dann bis 2026 dauern. Auch der mit den Plänen zum Rückbau der B 95 verbundenen Kritik begegneten unsere beiden Kolleg:innen seelenruhig und konnten die angesprochenen Punkte detailliert erklären und Missverständnisse aus dem Weg räumen.

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