Autobahn Westfalen: Burkhard Pott übernimmt Leitung der Außenstelle Osnabrück

Burkhard Pott übernimmt zum 1. August die Leitung der Außenstelle Osnabrück bei der Autobahn Westfalen. Damit kehrt der 52jährige nach 25 Berufsjahren außerhalb Osnabrücks wieder in seine Heimatstadt zurück, um die niedersächsische Außenstelle im Quartier am Hafen zu leiten.

Burkhard Pott leitet ab 1. August die Außenstelle Osnabrück.
Burkhard Pott leitet ab 1. August die Außenstelle Osnabrück.

Osnabrück. Burkhard Pott übernimmt zum 1. August die Leitung der Außenstelle Osnabrück bei der Autobahn Westfalen. Damit kehrt der 52jährige nach 25 Berufsjahren außerhalb Osnabrücks wieder in seine Heimatstadt zurück, um die niedersächsische Außenstelle im Quartier am Hafen zu leiten. 

Pott war zuletzt bei der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) in Berlin als Abteilungsleiter unter anderem für das Projekt „Umbau Autobahndreieck Funkturm“ verantwortlich. Bei der DEGES startete der Bauingenieur 1996 bereits nach dem Studium seine berufliche Laufbahn und arbeitete dort an verschiedenen Autobahnprojekten in Thüringen mit. Für die weitere berufliche Entwicklung wechselte er die Verkehrsträger. Es folgten Stationen an den Berliner Flughäfen, dem TÜV Rheinland und der Deutschen Bahn, bevor er 2017 wieder zur DEGES zurückkehrte. 

In Osnabrück trifft Pott auf ein noch wachsendes Team von aktuell 46 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie auf rund 100 weitere Kolleginnen und Kollegen in den vier dazugehörigen Autobahnmeistereien Holdorf, Lathen, Schüttdorf und Osnabrück. Insgesamt 270 Autobahnkilometer auf der A1, A30, A31 und A33 liegen nun in seiner Verantwortung. „Es freut mich sehr, die Gelegenheit zu bekommen, in meiner neuen Rolle die neue Autobahngesellschaft verantwortungsvoll mitzugestalten“, so der Osnabrücker.

Spannende Projekte im nördlichen Niederlassungsbereich
Auf Pott warten spannende Projekte in der noch jungen Autobahngesellschaft. Dazu zählen der bereits begonnene Ausbau der A1 zwischen Lohne/Dinklage und Bramsche von vier auf sechs Spuren, den die Autobahn Westfalen als so genannten Funktionsbauvertrag durchführt, der sechsspurige Ausbau der A30 zwischen den Autobahnkreuzen Lotte und Osnabrück-Süd sowie der Lückenschluss der A33 Nord. 

„Der Aufbau einer Gesellschaft dieser Größenordnung benötigt Zeit und starke Nerven. Er bietet aber große Chancen für eine effektive und nachhaltige Sicherung der Infrastruktur des aus meiner Sicht immer noch wichtigsten Verkehrsträgers in Deutschland. Dies gilt insbesondere für die teilweise sehr weitläufige Umgebung der Außenstelle Osnabrück“, so Pott.

Kontakt: Christine Sabisch, Telefon: 0541/93939707, christine.sabisch@autobahn.de
 

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