Status: In Umsetzung Region: Bundesweit, …

Schon auf dem Weg zum autonomen Fahren.

Ein großes Ziel für die Zukunft der Mobilität: automatisiertes Fahren soll unsere Autobahnen sicherer und nachhaltiger machen. Gemeinsam mit einem tollen Team arbeiten wir schon heute am Aufbau der notwendigen Strukturen.

Unser Engagement

Gemeinsam für den digital vernetzten Verkehr der Zukunft
Automatisiertes Fahren leistet einen wichtigen Beitrag zum Verkehr von morgen, auch beim Thema Nachhaltigkeit. Denn konsequente Vernetzung und digitale Koordination können den Verkehrsfluss verbessern. Das reduziert Staus, spart Kraftstoff und senkt den CO2-Ausstoß. Weitere wichtige Verbesserungen für unsere Autobahnen – speziell beim LKW-Verkehr – werden sich im Bereich der Sicherheit ergeben. Gemeinsam mit einer Reihe hochkarätiger Partner aus Wissenschaft, Industrie und Verwaltung sind wir bereits auf dem Weg in Richtung ATLAS-L4.
 

Vernetzte Entwicklungen
Einen wichtigen ersten Schritt in Richtung vernetztem Verkehr haben wir mit der Einführung des kooperativen Dienstes „Baustellenwarner“ bereits getan. Dabei werden Informationen von Tagesbaustellen in Echtzeit an entsprechend ausgerüstete Fahrzeuge übermittelt. Dies geschieht über pWLAN, sprich Public WLAN, einer Funktechnik zur Vernetzung von Fahrzeugen untereinander oder mit der Verkehrsinfrastruktur. Fahrende werden dadurch automatisch und rechtzeitig über mögliche Gefahrenstellen informiert. Mit diesem und weiteren kooperativen intelligenten Transportsystemen (C-ITS) werden wir die deutschen Autobahnen zu einem digitalen, vernetzten und automatisierten Verkehrssystem weiterentwickeln.


Geförderte Forschung
ATLAS-L4 ist ein Forschungs- und Entwicklungs-Projekt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wird. Es steht für „Automatisierter Transport zwischen Logistikzentren auf Schnellstraßen im Level 4“ und soll den LKW-Verkehr der Zukunft auf ein neues Niveau heben. Neben bekannten Partnern aus dem Automobil- und Softwarebereich arbeiten wir mit Forschenden der Fraunhofer-Gesellschaft, der Technischen Universität München und der Technischen Universität Braunschweig sowie mit dem TÜV SÜD zusammen.

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