A48: Einhub der Stahlträger im Bereich der AS Höhr-Grenzhausen führt zu temporären Verkehrseinschränkungen

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt, wie bekannt, im Bereich der Anschlussstelle (AS) Höhr-Grenzhausen das A48-Überführungsbauwerk der L307 neu errichten. Die Bauarbeiten kommen planmäßig voran.


Im Rahmen des dritten Bauabschnittes des umfangreichen, mehrjährigen Bauprojektes werden nun, nach Fertigstellung der beiden Brückenwiderlager, die Stahlträger mit Betonfertigteilen eingehoben. Zur Ausführung dieser Arbeiten wird in der Zeit von Freitag, 25. September 2026, ab circa 20.00 Uhr, bis Montag, 28. September 2026, circa 5.00 Uhr, die A48 zwischen dem Autobahndreieck (AD) Dernbach und der Anschlussstelle (AS) Bendorf/ Neuwied in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Zufahrt zur A48 im Bereich der Anschlussstelle Höhr-Grenzhausen in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach kann wie gewohnt genutzt werden.

Eine örtliche Umleitung wird ausgeschildert und führt die Verkehrsteilnehmenden mit dem Ziel Höhr-Grenzhausen über die B49 bzw. die B42. Nach Abschluss der Arbeiten steht der oben genannte Streckenabschnitt den Verkehrsteilnehmenden wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmenden um eine vorsichtige Fahrweise auf der Umleitungsstrecke sowie um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.

 

Hintergrund:

Im Rahmen des Ersatzneubaus des A48-Überführungsbauwerkes der L307 wurden in den vergangenen Monaten die beiden neuen Brückenwiderlager hergestellt. Auf diese beiden Widerlager werden nun im Rahmen der Vollsperrung 47 Meter lange Verbund-Fertigteilträger gelegt, die später die Tragkonstruktion des neuen Brückenbauwerkes bilden. Das umfangreiche Bauprojekt soll, geeignete Witterung und ein planmäßiger Bauablauf vorausgesetzt, bis Mitte 2027 realisiert werden. Zur Aufrechterhaltung des Verkehrs während der Maßnahme dient die im Januar 2026 fertiggestellte Behelfsbrücke. Im Anschluss an die Fertigstellung der Behelfsbrücke wurden das alte Bestandsbauwerk zurückgebaut und die Gründung des Ersatzneubaus (Brückenwiderlager) hergestellt. Nach der Verkehrsfreigabe des neuen Brückenbauwerkes erfolgt im Jahr 2027 der Rückbau der provisorischen Behelfsbrücke. Über den weiteren Baufortschritt und den Beginn des vierten Bauabschnittes werden wir wie gewohnt im Rahmen unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gesondert informieren.

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Ansprechpartner

Dr. Stephanie Kühr-Gilles

Pressesprecherin Außenstelle Montabaur

Die Autobahn GmbH des Bundes

Niederlassung: West
Bahnallee 25
56410 Montabaur