A45: Keine Auffälligkeiten nach Laserscan an der Talbrücke Brunsbecke

Die Laserscan-Untersuchungen an der A45-Talbrücke Brunsbecke haben keine Auffälligkeiten ergeben.

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Lüdenscheid. Die Ergebnisse der Laserscan-Untersuchungen an der Talbrücke Brunsbecke haben keine Auffälligkeiten ergeben. „Unsere Annahme, dass diese Brücke in der Konstruktion robuster ausgeführt ist als die Schwesterbrücke Rahmede, hat sich als richtig erwiesen“, sagt Nadja Hülsmann, Geschäftsbereichsleiterin Bau in der Außenstelle Hagen der Autobahn Westfalen.

Die Talbrücke Brunsbecke war im Rahmen einer viertägigen Vollsperrung mit einem speziellen Laserscan-Verfahren vermessen worden. Die Vollsperrung war notwendig, weil Erschütterungen die Ergebnisse hätten verfälschen können.

Trotz der positiven Ergebnisse ist die Verkehrsführung auf der Brücke im Zuge der Vollsperrung verändert worden. So soll die Belastung der Brücke durch den zunehmenden Schwerverkehr verringert werden. Auch ein Tempolimit für Lkw auf 60 km/h dient dem Schutz der Brücke. Nach wie vor gilt auf der Brücke ein Überholverbot für Lkw sowie ein Abstandsgebot von 50 Metern.

Die Talbrücke Brunsbecke muss in naher Zukunft neu gebaut werden. Für den Neubau sind weitere Baugrunduntersuchungen notwendig, um die Gründung der Brücke sicher zu planen.

Kontakt: Susanne Schlenga, Telefon: 015201594027, susanne.schlenga@autobahn.de