E-Mobilität als gemeinsames Ziel

Internationale Hersteller von Pkw und Nutzfahrzeugen sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – und Innovationstreiber im Mobilitätssektor. Darauf aufbauend fand ein Auftaktgespräch zwischen der Autobahn GmbH und dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) statt.

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Der Verband vertritt 37 namenhafte Marken aus zehn verschiedenen Ländern, die einen Anteil am deutschen Pkw-Markt von rund 40 Prozent ausmachen. Per Videokonferenz sprachen Stephan Krenz (Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn) und Martin Friewald (Leiter Politik und Verbände) mit VDIK-Präsident Reinhard Zirpel, Dr. Thomas Almeroth (VDIK-Geschäftsführer) und Peter Mair (Leiter Repräsentanz Berlin & Referatsleiter VDIK).

Stephan Krenz gab in seiner Einführung auch einen Einblick in die Startphase der Autobahn GmbH und zeigte auf, welche Fortschritte man künftig in Bezug auf das deutsche Autobahnnetz erreichen möchte. „Die Stärkung der E-Mobilität gehört zu den zentralen Zielen, die wir uns gesteckt haben. Dazu zählt insbesondere, die Verfügbarkeit von Ladesäulen entlang der Autobahnen zu erhöhen“, sagte Krenz.

Der VDIK befürwortete das Vorhaben der Autobahn GmbH und zeigte auf, dass die Förderung der Elektromobilität einer der Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele Deutschlands sei. Internationale Fahrzughersteller würden zudem Elektroautos für Kunden in Deutschland in großer Vielfalt verfügbar machen und seien bedeutend, wenn es um die Entwicklung und den Verkauf von Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechnologien geht.

Darüber hinaus fanden Initiativen wie der Runde Tisch Baumanagement, der im vergangenen Jahr durch die Autobahn GmbH und das Bundesverkehrsministerium ins Leben gerufen wurden, großen Zuspruch. Schnellere und effizientere Abläufe beim Planen und Bauen seien ein Zugewinn, von dem alle Nutzerinnen und Nutzer der Autobahnen profitieren.

„Ich freue mich sehr, dass wir die Möglichkeit zu einem konstruktiven Auftaktgespräch mit dem VDIK hatten. Weitere Gespräche werden folgen, um gemeinsam den Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Mobilitätsbranche zu gehen“, fasste Stephan Krenz zusammen.