A 1 / A 25: Sondierungsbohrungen für den geplanten Neubau der A 1 Norderelbbrücke ab dem 23.3., 21:00 Uhr bis zum 2.5.2021, 5:00 Uhr zwischen dem AD Norderelbe und AD HH-Südost

Arbeiten auf dem Standstreifen der A 1 im AD Norderelbe sowie in der Überleitung von der A 1 zur A 25, Fahrtrichtung Lübeck/Geesthacht | Die Arbeiten erfolgen im Mehrschichtbetrieb

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Die DEGES führt, beginnend am 23.3., 21:00 Uhr bis zum 2.5.2021, 5:00 Uhr Sondierungsbohrungen für den geplanten Ausbau der A 1 zwischen dem Autobahndreieck (AD) Norderelbe und dem AD HH-Südost durch. Der Auf- und Abbau der notwendigen baustellenbedingten Verkehrsführungen erfolgen stets nachts in der Zeit von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr.

Für die Einrichtung des Baufelds wird der Standstreifen der A 1 im
AD Norderelbe sowie der Standstreifen und rechte Verbindungsast im Bereich des AD HH-Südost von der A 1 zur A 25 gesperrt. Die vorhandenen Fahrstreifenanzahl wird aufrechterhalten, östlich der Norderelbe werden diese auf 3,50m, 3,00m und 2,75m bauzeitlich verengt. Der linke Fahrstreifen der Überleitung von der A 1 zur A 25 im AD HH-Südost, in Fahrtrichtung Geesthacht, bleibt geöffnet. Die Arbeiten im AD HH-Südost werden vorgezogen am 10.4.2021 beendet.

In den abgesperrten Bereichen werden Kampfmittel- und Drucksondierungen sowie Baugrundaufschlussarbeiten mittels Bohrungen durchgeführt.

Um die Arbeiten schnellst möglich abzuschließen werden fünf parallel arbeitende Bohrgeräte im Zeitraum von 6:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Schichtbetrieb eingesetzt. Die Bohrgeräte werden jeweils durch zwei Personen bedient und führen bis zu 35 m tiefe Aufschlussbohrungen aus. Neben den Großbohrungen, werden auch weitere Aufschlüsse und Feldversuche ausgeführt, um detaillierte Informationen über die Tragfähigkeit zu erlangen.

 


Hintergrund:

Das Autobahndreieck Norderelbe, das künftige AD Süderelbe für die Verbindung der künftigen A 26 Ost „Hafenpassage“ und die A 1, die Norderelbbrücke sowie die Süderelbbrücke werden im Zuge der geplanten Erweiterung neu errichtet. Beide im Ausbaubereich befindlichen Elbquerungen müssen aufgrund der vorhandenen Brückenschäden und mittlerweile zu geringen Kapazitäten innerhalb der kommenden Dekade durch Neubauten ersetzt werden.
Die geplanten Sondierungsbohrungen geben Aufschluss über den vorherrschenden Baugrund. Die Ergebnisse sind für die weitere Planung des Ausbaus der Strecke, für die neuen Brückenbauwerke, den Neubau des
AD Norderelbe und des künftigen AD Süderelbe zwingend erforderlich.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Veronika Boge
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung Nord

Mobil: 0162 236 9253
Telefon: 040 428 26 - 2869

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