A 1 / A 255: Nachtbaustellen, Wochenendarbeiten, Arbeiten auf dem Standstreifen längerer und kürzerer Dauer zwischen dem 2.5. und 12.6. für den geplanten Neubau der A 1 Norderelbbrücke

Letzten Sondierungsarbeiten im Zuge der Planung zum Neubau
der A 1 im Bereich des AD Norderelbe starten

Arbeiten in insgesamt sieben Nächten in der Zeit von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr
Wochenendarbeiten am 9.5. von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Arbeiten kürzerer und längerer Dauer auf dem Standstreifen

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Für die vertieften Planungen des Neubaus der Norderelbbrücke auf der A 1 sind finale Sondierungen notwendig. Sie geben Aufschluss über die Bodenbeschaffenheit und sind für eine vertiefte Planung unabdingbar. Für die noch ausstehenden Sondierungen im Bereich der Fahrstreifen der A 1 / A 255 werden sogenannte Druck- und Rammsondierungen vorgenommen, die weniger Zeit in Anspruch nehmen und deshalb als Nacht- und Wochenendbaustellen in der verkehrsarmen Zeit erfolgen können. Mit den bereits erfolgreichen zeitintensiveren Tiefenbohrungen geben sie den Planern ein Gesamtbild der Bodenbeschaffenheit wieder, das für die weiteren Planungsschritte entscheidend ist. Letzte Tiefenbohrungen finden auf dem Standstreifen statt.

Die geplanten Arbeiten im Einzelnen:


1.)    

Zwischen dem 2.5. bis 6.5. in der Zeit von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr finden die Arbeiten
zwischen der AS HH-Stillhorn und AD HH-Südost Fahrtrichtung Lübeck statt. Im abgesperrten Bereich des linken Fahrstreifens werden Drucksondierungen durchgeführt und Asphalt- und Bankettproben entnommen. Für die Nutzer stehen nachts in der verkehrsarmen Zeit drei Fahrstreifen bis zum AD Norderelbe, im weiteren Verlauf der A 1 im AD Norderelbe ein Fahrstreifen zur Verfügung.

2.)    

In der Gegenrichtung, der Richtungsfahrbahn Süd, erfolgen die Arbeiten zwischen dem AD HH-Südost und dem AD Hamburg Norderelbe innerhalb
von drei Nächten. Die Arbeiten erfolgen vom 9.5. bis 12.5. in der Zeit von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr in der verkehrsarmen Zeit, um den Verkehr nicht zu beeinträchtigen. Der linke Fahrstreifen wird im Zuge der Arbeiten gesperrt, der rechte Fahrstreifen steht den Nutzern nachts zur Verfügung.

3.)    

Am Sonntag, dem 9.5., erfolgen die Arbeiten in der Zeit von 7 bis 18 Uhr im AD Norderelbe auf dem rechten Fahrstreifen der A 1 in Fahrtrichtung Bremen / A 255 in Fahrtrichtung Zentrum. Für die Arbeiten wird zudem die Rampe von der A1 zur A 255 AS HH-Veddel gesperrt. Die AS HH-Veddel ist über die AS HH-Georgswerder erreichbar.

4.)    

Parallel ist am Sonntag, den 9.5. der rechte Fahrstreifen in der Rampe von der A 255 auf die A 1 in Fahrtrichtung Lübeck in der Zeit von 7 Uhr bis 18 Uhr gesperrt.

5.)    

Im Bereich des AD Norderelbe vor der Zusammenführung der A 255 mit der A 1 Fahrtrichtung Bremen, werden auf der A 255 in der Nacht von Sonntag auf Montag, in der Zeit vom 9.5. 21 Uhr bis zum 30.5., 5 Uhr letzte Tiefenbohrungen durchgeführt. Es bleiben beide Fahrstreifen geöffnet, der PKW-Überholfahrstreifen wird verengt. Der Verkehr der A 1, Fahrtrichtung Bremen, wird von der Maßnahme nicht beeinträchtigt.

6.)    

Am Wochenende, vom 29.5. 7 Uhr bis zum 30.5. 18:00 Uhr wird auf der Rampe von der A 1 zur A 255 Richtungsfahrbahn HH-Centrum ein Fahrstreifen gesperrt. Ein Fahrstreifen bleibt für die Nutzer geöffnet.

7.)    

Am Sonnabend, dem 29.5. in der Zeit von 7 Uhr bis 18 Uhr wird auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen der rechte Fahrstreifen im Bereich des AD Hamburg Norderelbe gesperrt. Am Sonntag stehen dem Wochenendrückreiseverkehr alle Fahrstreifen wieder zur Verfügung.

8.)    

Parallel wird vom 29.5., 21 Uhr bis zum 12.6., 5 Uhr der Standstreifen der A 1 im AD Norderelbe zwischen der Abfahrt auf die A 255 in Fahrtrichtung Zentrum und der Verflechtung mit der A 255 in Fahrtrichtung Bremen gesperrt. Die Fahrstreifen der A 1 stehen den Nutzern voll zur Verfügung.
 

Hintergrund:

Das Autobahndreieck HH-Norderelbe, das künftige AD HH-Süderelbe für die Verbindung der künftigen A 26 Ost „Hafenpassage“ und die A 1, die Norderelbbrücke sowie die Süderelbbrücke werden im Zuge der geplanten Erweiterung neu errichtet. Beide im Ausbaubereich befindlichen Elbquerungen
müssen aufgrund der vorhandenen Brückenschäden und mittlerweile zu geringen Kapazitäten innerhalb der kommenden Dekade durch Neubauten ersetzt werden.

Die geplanten Sondierungsbohrungen geben Aufschluss über den vorherrschenden Baugrund. Die Ergebnisse sind für die weitere Planung des Ausbaus der Strecke, für die neuen Brückenbauwerke, den Neubau des AD HH-Norderelbe und des künftigen AD HH-Süderelbe zwingend erforderlich.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Torben Wiencke
Die Autobahn GmbH des Bundes
Stabsbereich Kommunikation
M +49 (0)162 2 37 24 19
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