A 25: Frühzeitige Öffnung der Auffahrt an der AS HH-Curslack Richtung HH, am 1.9., 11 Uhr

Nach dem Öffnen der Auf und -Abfahrten HH-Bergedorf, HH-Nettelnburg und der Abfahrt HH-Neuallermöhe-West am vergangenen Wochenende wird nun auch die Auffahrt an der AS HH-Curslack 11 Tage früher als geplant geöffnet. Damit wird sich die Belastung der B5 im Bereich der Rotenhäuser Straße weiter verbessern.

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  • Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen der AS Geesthacht und der Abfahrt HH-Curslack gehen weiter
  • Einstreifige Verkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn Geesthacht und Hamburg bleibt bestehen
  • Ausfahrt an der AS HH-Curslack, Richtungsfahrbahn HH-Centrum bleibt gesperrt, die Auffahrt wird frühzeitig geöffnet.

Die Abfahrt an der AS HH-Curslack bleibt bis zur Gesamtfertigstellung der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen der AS Geesthacht und der AS HH- Curslack gesperrt.

Mit Fertigstellung der Richtungsfahrbahn Hamburg in den kommenden Wochen, wird die Verkehrsführung umgebaut und der Verkehr gesamt auf die Richtungsfahrbahn Hamburg in einer 1+1 Verkehrsführung gelegt, um Platz für die Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Geesthacht zu bekommen. Die genauen Zeiten für den Umbau sowie der Verkehrsumlegung werden gesondert kommuniziert.

Zur zwischenzeitlichen Verkehrsführung / Umleitungen

Der Verkehr aus Geesthacht Richtung HH-Centrum wird wie gehabt einstreifig auf der Richtungsfahrbahn Geesthacht geführt. Nutzer:innen können daher bis auf weiteres nicht an den AS HH-Curslack, HH-Bergedorf, HH-Nettelnburg oder HH-Neuallermöhe West abfahren! Die

Fahrtziele AS HH-Allermöhe, A 1 Richtung Lübeck oder Bremen sowie HH-Centrum, sind über die A 25 weiterhin anfahrbar.
 

  • Nutzer:innen der A 25 aus Geesthacht oder aus Niedersachsen (B404) kommend mit Fahrtziel HH-Curslack, HH-Bergedorf, HH-Nettelnburg, fahren über die B 5 Richtung Westen zu ihrem Zielort.
     
  • Nutzer:innen der A 25 aus Geesthacht oder aus Niedersachsen (B404) kommend mit Fahrtziel HH-Neuallermöhe-West, fahren über die A 25 bis zur AS HH-Allermöhe, fahren an dieser ab und in Richtung Geesthacht auf, um an der AS HH-Neuallermöhe-West ihrem Ziel abzufahren.
     
  • Nutzer:innen, die an den AS HH-Curslack, AS HH-Bergedorf, HH-Nettelnburg, HH-Neuallermöhe-West mit Fahrtziel HH-Centrum oder A 1 auffahren wollen, können die Auffahrten nutzen.
  • Nutzer:innen, die an den HH-Bergedorf, HH-Nettelnburg, mit Ziel A 1 Lübeck auffahren wollen, können die betreffenden Anschlussstellen wieder nutzen und werden einstreifig auf der Richtungsfahrbahn Hamburg geführt.

Zum Schutze der Arbeiter:innen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h im Baustellenbereich der A 25.

Die Arbeiten sind sehr stark witterungsabhängig und können sich daher kurzfristig verschieben.

Alle weiteren Bauphasen, Sperrungen und Umleitungen werden gesondert je nach Baufortschritt kommuniziert.
 

Hintergrund:

Die A 25 wird durch die Autobahn GmbH, Niederlassung Nord auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg und dem Gebiet Schleswig-Holsteins in beiden Fahrtrichtungen saniert. Die Sanierung wird in mehreren Bauphasen abgewickelt, beginnend mit der Richtungsfahrbahn Hamburg. Ab September erfolgt dann die Richtung Geesthacht.

Die Deckschicht der A 25 zeigt Risse und großflächige Schäden. Zudem müssen Teile der Schutzeinrichtungen erneuert werden.

Die Maßnahme wird bewusst von August bis Herbst 2021 durchgeführt, da auf der B 5 durch den Landesbetrieb Straßen Brücken und Gewässer (LSBG) Hamburg ab November 2021 eine Brückenbaumaßnahme Höhe Boberg zu längerfristigen Einschränkungen führen wird. Zudem finden im östlichen Zulauf der A 25 auf Niedersächsischer und Schleswig-Holsteiner Seite Bauarbeiten statt, die eine Verringerung des Verkehrs auf der A 25 bedeuten werden. Die Maßnahme auf der A 25 ist mit den Baumaßnahmen im Großraum abgestimmt.

Die A 25 wurde 1981 gebaut. Zuletzt wurde im Abschnitt zwischen den
AS HH-Neuallermöhe-West und der AS HH-Curslack lärmmindernder, offen-poriger Asphalt (OPA) eingebaut. Dieser muss in der Regel nach rund sieben Jahren erneuert werden. Die herkömmlichen Asphaltdeckschichten am AD HH-Südost und im Abschnitt östlich der AS HH-Curslack wurden 2010 eingebaut und müssen erneuter werden, da bereits tiefe Risse und Spurrillen bestehen.

Offenporiger Asphalt (OPA) muss auf voller Breite über alle Fahrstreifen eingebaut werden, um die Entwässerung sicherzustellen. Das bedeutet, dass er nur unter Sperrung einer Fahrtrichtung eingebaut werden kann. OPA dient dem Lärmschutz der Anwohner:innen und ist im Abschnitt zwischen den Anschluss-stellen HH-Neuallermöhe-West und HH-Curslack planfestgestellt und somit gesetzlich zum Schutz vorgeschrieben. Um die Baumaßnahme auf ein Minimum zu verkürzen, wurde auf ein abschnittweises Bauen verzichtet.

Da die unteren Tragschichten gemäß Gutachten immer noch eine gute Standfestigkeit aufweisen, kann auf deren Erneuerung verzichtet werden. Der

Einbau des offenporigen Asphalts sowie des herkömmlichen Splitmastix Asphalts sind stark witterungsabhängig.

Die Sanierungsmaßnahmen bringen für Hamburgs Autofahrer jedoch mehr als einen runderneuerten Straßenbelag: Nach Abschluss der Arbeiten sorgen moderne Schutzeinrichtungen sowie besser sichtbare Fahrbahnmarkierungen für mehr Sicherheit.

Die neue Fahrbahndecke senkt den Energieverbrauch der Kraftfahrzeuge und verbessert den Fahrkomfort.

Um den Verkehrsfluss während der Arbeiten aufrechterhalten zu können und die Einschränkungen des Verkehrs so gering wie möglich zu halten, wird die Baumaßnahme in den genannten Bauphasen unterteilt und unter Ausnutzung des Tageslichts im Schichtbetrieb umgesetzt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Christian Merl

Die Autobahn GmbH des Bundes

Niederlassung Nord

Mobil 0152 547 64 998

Telefon: 040/ 42841 2207

Presse.nord[at]autobahn[dot]de