A 31 - Sanierung bei Leer ab Mitte Februar

Ab dem 14. Februar beginnen die Sanierungsmaßnahmen auf der Richtungsfahrbahn Emden/Oldenburg der Autobahn 31 zwischen der Anschlussstelle Leer-West und dem Autobahndreieck Leer.

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Vorgesehen ist ab Mitte Februar eine grundhafte Sanierung auf der gesamten Streckenlänge, welche in mehreren Bauabschnitten erfolgt. Zusätzlich werden die Anschlussstellen (AS) Jemgum und Leer-Nord in Fahrtrichtung Oldenburg sowie die AS Leer-West im Zuge der A 31 in beiden Fahrtrichtungen saniert. Der Abschluss der Arbeiten ist für November 2022 geplant.

Die Einrichtung der benötigten Verkehrsführung beginnt ab dem 14.02., wobei zunächst auf jeder Richtungsfahrbahn ein Fahrstreifen mit einer Breite von 3,5 Metern zur Verfügung stehen wird. Ab dem 22.02. erfolgt dann die Überleitung des gesamten Verkehrs auf die Richtungsfahrbahn Oberhausen mit jeweils einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung. Im Anschluss an weitere vorbereitende Maßnahmen starten die eigentlichen Bautätigkeiten ab Anfang März.

Während der verschiedenen Bauphasen müssen zeitweise die betroffenen Anschlussstellen für den Verkehr gesperrt werden, dazu werden ausgeschilderte Umleitungsstrecken zur jeweils nächstgelegenen Anschlussstelle eingerichtet. Zu den einzelnen Bauphasen mit genauen Sperrzeiten erfolgen weitere Mitteilungen.

Die Maßnahme ist der 4. Bauabschnitt der „Grundsanierung BAB 28 - BAB 31“. Die Autobahn GmbH des Bundes investiert für diesen Abschnitt inklusive der Anschlussstellen einen Betrag von rund acht Mio. Euro. Seit dem Neubau und der Freigabe der A 31 im Jahr 1991 fand lediglich die Sanierung von auftretenden Schadstellen statt.

Zum Begriff „Grundhafte Sanierung“:

Eine grundhafte Sanierung bedeutet, dass die Fahrbahndecke und die darunterliegenden Trag- und Frostschutzschichten komplett aufgenommen und erneuert werden. Darüber hinaus findet die Instandsetzung der Entwässerungsanlagen sowie der Leitplanken statt.