A3: Wieder drei Fahrpuren zwischen Dreieck Langenfeld und Leverkusen-Opladen in Fahrtrichtung Frankfurt

Am Donnerstagmorgen (23.12.) gegen 8.30 Uhr gibt die Autobahn GmbH Rheinland auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen dem Autobahndreieck Langenfeld und der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen wieder alle drei Fahrspuren frei. Zuvor erfolgt am Dienstag (21.12.) die abschließende Reparatur der Fahrbahndecke.

A3: Wieder drei Fahrpuren zwischen Dreieck Langenfeld und Leverkusen-Opladen in Fahrtrichtung Frankfurt Platzhalter

Leverkusen/Langenfeld (Autobahn GmbH). Am Donnerstagmorgen (23.12.) gegen 8.30 Uhr gibt die Autobahn GmbH Rheinland auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen dem Autobahndreieck Langenfeld und der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen wieder alle drei Fahrspuren frei. Zuvor erfolgt am Dienstag (21.12.) die abschließende Reparatur der Fahrbahndecke. Deswegen steht den Verkehrsteilnehmern am Dienstagvormittag (21.12.), von 8.30 bis 12.30 Uhr, auf der A3 im Bereich des Parkplatzes „Reusrather Heide“ nur eine Fahrspur zur Verfügung. Aufgrund des zu erwartenden Rückstaus wird empfohlen, die A3 ab dem Autobahndreieck Langenfeld über die A542 und über die parallel zur A3 verlaufende A59 zu umfahren.

Nach Abschluss der Arbeiten bleibt die Geschwindigkeit im Bereich der „Reusrather Heide“ vorerst auf 80 km/h reduziert.

In Fahrtrichtung Oberhausen stehen den Verkehrsteilnehmern bereits ab Samstagmorgen (18.12.) gegen 8.30 Uhr wieder alle drei Fahrspuren zur Verfügung.

Hintergrund:

Im Rahmen einer Leitungsverlegung errichtete die Nordrheinische Erdgastransportleitungsgesellschaft (NETG) Anfang Juni 2021 unterhalb der A3 einen sogenannten Mikrotunnel. Infolgedessen kam es in Höhe des Parkplatzes „Reusrather Heide“ zu einer Absackung im Bereich des Seitenstreifens (Fahrtrichtung Frankfurt). Weitergehende Untersuchungen offenbarten mehrere Bruchstellen und Hohlräume unterhalb des gesamten Fahrbahnquerschnitts. Um Schäden weitere Schäden an der Fahrbahn zu vermeiden, wurde in beide Fahrtrichtungen jeweils der Seitenstreifen sowie die rechte Fahrspur gesperrt und die zulässige Geschwindigkeit auf 40 km/h reduziert.

Die vom Schadensverursacher vorgenommenen Sanierungsarbeiten stellten sich im Verlauf als deutlich komplexer und umfangreicher heraus als erwartet. Insbesondere das Konzept zur Verfestigung des Untergrundes musste mehrfach angepasst werden. Die Arbeiten werden damit nun abgeschlossen.

Sabrina Kieback

Leiterin Kommunikation Außenstelle Köln

Die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland
Außenstelle Köln
Deutz-Kalker-Str. 18-26 50679 Köln

Sebastian Bauer

Kommunikation Außenstelle Köln

Die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland
Außenstelle Köln
Deutz-Kalker-Str. 18-26 50679 Köln