A30: Vollsperrungen zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne an zwei Wochenenden

Die Autobahn Westfalen erneuert auf der A30 zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne die Fahrbahn. Um den lärmmindernden offenporigen Asphalt (OPA) einbauen zu können, kommt es an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden zu Einschränkungen.

A30: Vollsperrungen zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne an zwei Wochenenden Platzhalter

Osnabrück. Die Autobahn Westfalen erneuert auf der A30 zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne die Fahrbahn. Um den lärmmindernden offenporigen Asphalt (OPA) einbauen zu können, kommt es an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden zu folgenden Einschränkungen:

Von Freitag (25.8.) 19 Uhr bis Montag (28.8.) 5 Uhr ist die A30 zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne in Fahrtrichtung Amsterdam voll gesperrt. Die Umleitungen führen über die U30. Aus Hannover kommend werden Verkehrsteilnehmende am Autobahnkreuz Osnabrück-Süd auf die A33 zur Anschlussstelle Harderberg geführt. Von dort werden sie über die B68 und B51 zur A30-Anschlussstelle Osnabrück-Nahne geleitet. Ein Auffahren von der A33 kommend auf die A30 in Richtung Amsterdam ist ebenfalls nicht möglich. Auch hier werden Verkehrsteilnehmende über die U30 geführt.

Von Freitag (1.9.) 19 Uhr bis Montag (4.9.) 5 Uhr ist die A30 zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne in Fahrtrichtung Hannover voll gesperrt. Der Verkehr aus Amsterdam kommend wird an der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne abgeleitet. Verkehrsteilnehmende folgen Umleitungsschildern mit orangefarbenen Pfeilen über die B68 und B51 sowie die A33 bis zum Autobahnkreuz Osnabrück-Süd. An der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne ist das Auffahren in Fahrtrichtung Hannover aus beiden Fahrtrichtungen von der B68 kommend nicht möglich. Die Umleitung führt ebenfalls über die orangefarbenen Pfeile zum Autobahnkreuz Osnabrück-Süd.  

Schnelles Bauen für geringe Verkehrsbeeinträchtigung
Die Fahrbahndecke zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Hasbergen-Gaste muss auf einer Länge von etwa 9,5 Kilometern saniert werden. In einem ersten Bauabschnitt wird die rund 1,8 Kilometer lange Strecke zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne im Eiltempo an zwei Wochenenden erneuert. Ziel ist es, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, damit der Verkehr schnellstmöglich wieder fließen kann. Deshalb wird jeweils ab freitagabends rund um die Uhr gearbeitet, damit alles pünktlich fertig wird. Dabei wird die vier Zentimeter dicke Asphaltschicht in einer Nacht abgefräst und am nächsten Tag durch eine neue ersetzt. 4.600 Tonnen Asphalt werden dabei in kürzester Zeit eingebaut.

Es folgen Fahrbahnmarkierungen und Restarbeiten, so dass die Fahrbahndecke passend zum Berufsverkehr am Montagmorgen fertig sein wird. Wichtig für die Baumaßnahme ist, dass das Wetter mitspielt. Um offenporigen Asphalt einbauen zu können, sind trockene Witterungsverhältnisse notwendig.

Die Autobahn Westfalen investiert in diesen ersten Bauabschnitt rund 1,2 Millionen Euro, damit die Fahrbahn den Verkehrsbelastungen der kommenden Jahre standhalten kann und die lärmmindernde Wirkung des OPA wieder hergestellt ist. Die lärmmindernden Eigenschaften des „Flüsterasphalts“ bringen gegenüber herkömmlichem Asphalt eine deutlich geringere Nutzungsdauer mit sich. Deshalb muss er früher wieder erneuert werden.

Zwei weitere Bauabschnitte von der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne bis zur Anschlussstelle Hasbergen-Gaste werden in den kommenden Monaten anschließen.   

Kontakt: Christine Sabisch, Telefon: 0541/939397-107, christine.sabisch[at]autobahn[dot]de