A30/A33: Autobahn Westfalen zählt Verkehr rund um Osnabrück

Die Autobahn Westfalen zählt auf der A30 zwischen der Anschlussstelle Hasbergen-Gaste und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd sowie auf der A33 zwischen der Anschlussstelle Lüstringen und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd den Verkehr. Die Verkehrszählung wird von Mittwoch (7.9.) bis Freitag (9.9.) durchgeführt.

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Osnabrück. Die Autobahn Westfalen zählt auf der A30 zwischen der Anschlussstelle Hasbergen-Gaste und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd sowie auf der A33 zwischen der Anschlussstelle Lüstringen und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd den Verkehr. Die Verkehrszählung wird von Mittwoch (7.9.) bis Freitag (9.9.) durchgeführt. Dabei wird die Gesamtzahl der Fahrzeuge ermittelt, wobei diese in Pkw bis zu 3,5 Tonnen – also Pkw, Pkw mit Anhänger und Lieferwagen – und Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen, wie Lkw mit und ohne Anhänger, Sattelkraftfahrzeuge und Busse, unterschieden werden können.

Hierfür werden spezielle Kameras an den Autobahnen hinter den Schutzplanken sowie im Bereich der Anschlussstellen an den Kreuzungen zum untergeordneten Verkehrsnetz aufgestellt. Der Verkehr wird dabei nicht beeinträchtigt. Die Bilder reichen aus, um die Fahrzeugart zu identifizieren. Kennzeichen und Gesichter sind nicht erkennbar, so dass die Anforderungen an den Datenschutz erfüllt werden.

Verkehrszählung liefert Daten für die Planung des sechsstreifigen Ausbaus Hintergrund für die Verkehrszählung ist der für Ende der 2020er Jahre geplante sechsstreifige Ausbau der A30 zwischen der Anschlussstelle Hasbergen-Gaste und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd sowie der Umbau der A33 zwischen der Anschlussstelle Lüstringen und dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd.

Die erhobenen Daten sind die Grundlage für die Verkehrsuntersuchung und u. a. die Bemessung des Lärmschutzes und damit ein wichtiger Bestandteil der Planung. Sie liefern wesentliche Erkenntnisse über den Ist-Zustand des Verkehrsaufkommens auf diesen Strecken. Die Ergebnisse werden von Experten bewertet und analysiert. Aus ihnen lassen sich zudem auch Prognosen über das Verkehrsaufkommen bis zum Jahr 2035 ableiten.

Kontakt: Christine Sabisch, Telefon: 0541/939397-107, christine.sabisch[at]autobahn[dot]de