A66/A648 – Vorarbeiten für Brückenersatzneubau am Eschborner Dreieck beginnen

Heute beginnen die von der Niederlassung West der Autobahn GmbH beauftragten Fällarbeiten für den Brückenersatzneubau am Eschborner Dreieck.

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Zur Vorbereitung der Baustelle sind Rückschnitt- und Fällarbeiten notwendig, die aus Gründen des Artenschutzes bis Ende Februar 2024 abzuschließen sind. Hierzu wurden alle Höhlen und Spalten an Bäumen auf einen möglichen Tierbesatz kontrolliert und verschlossen. Im Anschluss an die Fällarbeiten wird auf den Flächen eine umfangreiche Kampfmittelsondierung durchgeführt. Durch diese Vorarbeiten entstehen keine Beeinträchtigungen für den Verkehr.

Um den Verkehrsfluss in diesem Abschnitt aufrecht zu erhalten, wird für die Dauer der daran anschließenden Bauzeit ein Behelfsbauwerk nordöstlich neben dem Bestand hergestellt. Zur Anbindung der Behelfsbrücke wird die direkte Rampe von der A66 Richtung Eschborn temporär geringfügig nach Norden verschoben.

Über das Projekt

Die Brücke überführt die A648 über die A66 und wird nur in eine Richtung (aus Richtung Frankfurt kommend in Richtung Wiesbaden befahren). Die alte Überführung der A648 im Zuge der A66 wurde im Jahr 1970 gebaut und ist dem hohen Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen. Der Ersatzneubau soll an gleicher Stelle errichtet werden. Als Ausgleich für den Brückenneubau werden verschiedene naturschutzfachliche Maßnahmen umgesetzt. Insbesondere werden neue Waldflächen angelegt sowie Feldgehölze und Baumhecken angelegt. Zudem sind verschiedene Artenschutzmaßnahmen Teil des Naturschutzkonzeptes.

Projektwebseite: FAQ Brückenmodernisierung

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Kirsten Anlauf

Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West

presse.west[at]autobahn[dot]de