A8 – Temporäre Verkehrseinschränkung zwischen der AS Merchweiler und dem AK Saarbrücken

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes führt seit Oktober 2022 Erhaltungsarbeiten auf der A8 zwischen der Anschlussstelle (AS) Merchweiler und dem Autobahnkreuz (AK) Saarbrücken durch.

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Bis voraussichtlich Anfang 2023 wird die Richtungsfahrbahn Saarlouis in voller Breite auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern saniert.

Abhängig von der aktuellen Wetterlage, soll voraussichtlich am Dienstag, 20. Dezember 2022, oder am Mittwoch, 21. Dezember 2022, mit dem Rückbau der bestehenden Baustellenverkehrssicherung auf der Richtungsfahrbahn Saarlouis begonnen werden. Während dieser Arbeiten sind kurzzeitige Verkehrseinschränkungen wie der temporäre Einzug eines Fahrstreifens notwendig. Die geplanten Rückbauarbeiten stehen unter dem Vorbehalt geeigneter Witterung. Im Anschluss an den Rückbau der Verkehrssicherung werden die Richtungsfahrbahn Saarlouis und die AS Merchweiler in Fahrtrichtung Saarlouis in der 51. Kalenderwoche wieder komplett für den Verkehr freigegeben.

Die Baustellenverkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn Neunkirchen bleibt hingegen vorerst unverändert. Denn aufgrund der aktuellen Wetterlage kann der komplette Rückbau der Baustellenverkehrssicherung in dem betreffenden Streckenabschnitt erst Anfang kommenden Jahres abgeschlossen werden. Voraussichtlich Anfang Januar 2023 sollen die transportablen Schutzeinrichtungen auf der Richtungsfahrbahn Neunkirchen abgebaut werden. Der Rückbau kann nur vorbehaltlich geeigneter Witterung erfolgen.

Bis zum Abbau der transportablen Schutzeinrichtungen auf der Richtungsfahrbahn Neunkirchen wird aus Gründen der Verkehrssicherheit ebenfalls in der 51. Kalenderwoche die Zufahrt der AS Merchweiler in Fahrtrichtung Neunkirchen gesperrt. Die ausgeschilderte Umleitung führt über die A8 in Fahrtrichtung Saarlouis zum Autobahnkreuz (AK) Saarbrücken. Von dort aus kann normal auf die A8 gefahren werden.

Die Autobahn GmbH des Bundes investiert rund 3,4 Millionen Euro in die Gesamtmaßnahme.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmenden weiterhin um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen und empfehlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, zu erwartende Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und eine angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecke einzuplanen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Stephanie Kühr-Gilles

Stabsstelle Unternehmenskommunikation

Die Autobahn GmbH des Bundes

Niederlassung West

presse.west@autobahn.de