Update A1 – Baufortschritt erfordert temporäre Verkehrseinschränkung zwischen Salmtal und Schweich

Auf der zu erneuernden Richtungsfahrbahn Trier/Saarbrücken beginnen in der vorletzten Augustwoche die Vorarbeiten für den anschließenden Einbau der Asphalttragschicht, auf der die künftige Betonfahrbahn liegen wird.

Update A1 – Baufortschritt erfordert temporäre Verkehrseinschränkung zwischen Salmtal und Schweich Platzhalter

Die von der Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes beauftragten Bauarbeiten zur grundhaften Erneuerung des Abschnitts zwischen den Anschlussstellen (AS) Salmtal und Schweich im Zuge der A1 kommen weiter voran. Auf der zu erneuernden Richtungsfahrbahn Trier/Saarbrücken beginnen in der vorletzten Augustwoche die Vorarbeiten für den anschließenden Einbau der Asphalttragschicht, auf der die künftige Betonfahrbahn liegen wird.  

Um die vorgenannten Arbeiten durchzuführen zu können, steht im Zeitraum vom 22.8. bis voraussichtlich 2.9.22 - angepasst an den Baufortschritt - abschnittsweise auf einer Länge zwischen 500 und 1.500 Metern nur ein Fahrstreifen für die Fahrtrichtung Saarbrücken in der Baustellenverkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn Köln/Koblenz zur Verfügung. Die Verkehrseinschränkung besteht temporär tagsüber und ist notwendig, um die Arbeitssicherheit für das Baustellenpersonal aufrecht zu erhalten.

Über die nachfolgenden Bauarbeiten, wie die Herstellung der Betonfahrbahn und die damit verbundenen verkehrlichen Beeinträchtigungen, wird gesondert informiert.

Ziel ist es, die Erneuerung der Richtungsfahrbahn Trier/Saarbrücken im Frühjahr 2023 abzuschließen, um anschließend den Verkehr komplett auf die neu hergestellte Betonfahrbahn umzulegen. Damit wird das Baufeld für die Erneuerung in Richtung Köln/Koblenz frei und die Arbeiten können dort beginnen. Die gesamte grundhafte Erneuerung beider Richtungsfahrbahnen zwischen Salmtal und Schweich soll bei weiteren planmäßigem Verlauf Ende 2023 abgeschlossen sein.


Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmer weiterhin um Geduld und Verständnis für die unvermeidlichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Mandy Burlaga

Leitung Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West

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F:  +49 2602 924-180
M: +49 162 230 722 1
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