Update A1 – Grundhafte Erneuerung der Fahrbahn zwischen Salmtal und Schweich

Im Sommer 2021 hat die Niederlassung West der Autobahn GmbH mit den Vorarbeiten zur grundhaften Erneuerung der Richtungsfahrbahnen Köln/Koblenz und Trier/Saarbrücken zwischen den Anschlussstellen (AS) Salmtal und Schweich begonnen. In Kürze starten die eigentlichen Arbeiten zur grundhaften Erneuerung.

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In der 3. und 4. Märzwoche wird die bestehende Baustellenverkehrsführung rück- und umgebaut und eine neue Baustellenverkehrsführung zur grundhaften Erneuerung der Richtungsfahrbahn Trier/Saarbrücken eingerichtet. Diese Arbeiten lassen sich nicht vollumfänglich in verkehrsarmen Zeiten durchführen, so dass temporäre verkehrliche Einschränkungen in diesem Zeitraum möglich sind. Verlaufen alle Arbeiten planmäßig, soll der Verkehr für die Fahrtrichtung Trier/Saarbrücken bis Ende März vollständig auf die Richtungsfahrbahn Köln/Koblenz umgelegt sein. Dort stehen den Verkehrsteilnehmenden jeweils zwei verengte Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung. Die bisherige Geschwindigkeitsreduzierung wird ab dann von 60 km/h auf 80 km/h angehoben.

Nach Einrichtung o.g. Baustellenverkehrsführung steht die AS Föhren bis zum geplanten Bauzeitende (Ende 2022) nicht zur Verfügung. Die ausgeschilderte Umleitung vor Ort erfolgt über die AS Schweich.

Die bislang gesperrte Abfahrt Föhren in Fahrtrichtung Koblenz steht ab dem 17. März 2022 wieder zur Verfügung.

Nachdem die Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Saarbrücken abgeschlossen ist, wird die A 1 in Richtung Köln/Koblenz erneuert. Hierfür wird der Verkehr auf die bereits sanierte Richtungsfahrbahn Trier umgelegt und wieder mit zwei verengten Fahrstreifen pro Fahrtrichtung geführt. Der Abschluss dieser Fahrbahnerneuerung einschließlich des Rückbaus der Baustellenverkehrsführungen ist für Sommer 2023 vorgesehen. Wir werden über die Baumaßnahme im Rahmen unserer Medienarbeit weiterhin berichten.

Alle Informationen über den Umfang des Gesamtprojekt finden Sie hier. Ursprünglich waren, hintereinander folgend, vier Einzelmaßnahmen vorgesehen, dies hätte über einen Zeitraum von vier Jahren verkehrliche Beeinträchtigungen mit sich gebracht. Mit der Zusammenfassung aller notwendigen Maßnahmen können die Autobahnnutzer den Streckenabschnitt wesentlich früher ohne Einschränkungen nutzen.

Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmer weiterhin um Geduld und Verständnis für die unvermeidlichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Mandy Burlaga

Leitung Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West


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