UPDATE A3: Engpass zwischen Langenfeld und Leverkusen-Opladen besteht weiterhin

Auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen dem Autobahndreieck Langenfeld und der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen steht den Verkehrsteilnehmern in Höhe der Rastanlage „Reusrather Heide“ voraussichtlich noch bis Freitagvormittag (4.6.) nur eine von drei Fahrspuren zur Verfügung.

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Langenfeld/Leverkusen (Autobahn GmbH). Auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen dem Autobahndreieck Langenfeld und der Anschlussstelle Leverkusen-Opladen steht den Verkehrsteilnehmern in Höhe der Rastanlage „Reusrather Heide“ voraussichtlich noch bis Freitagvormittag (4.6.) nur eine von drei Fahrspuren zur Verfügung. Ab dann sind dort bis auf Weiteres wieder zwei der drei Fahrspuren befahrbar. Parallel dazu wird ab Freitag vorsorglich auch die rechte Fahrspur in Fahrtrichtung Oberhausen gesperrt, sodass auch hier nur noch zwei von drei Fahrspuren befahrbar sind. In beiden Fahrtrichtungen ist im Bereich des Engpasses dann zusätzlich eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 60 km/h erforderlich. Damit soll die Last auf der Fahrbahn möglichst ausgeglichen und reduziert werden.

Im Laufe des heutigen Abends (2.6.) lässt die Autobahn GmbH Rheinland mit Unterstützung der Nordrheinischen Erdgastransportleitungsgesellschaft (NETG) die Absackung in Fahrtrichtung Frankfurt mit Beton verfüllen. Dieser muss bis Freitagvormittag aushärten. Im Fahrbahnuntergrund der A3 befinden sich in diesem Bereich zudem mehrere Bruchstellen. Es sind im weiteren Verlauf zusätzliche Untersuchungen sowie ggf. eine umfangreichere Sanierung erforderlich. Die Autobahn GmbH Rheinland informiert über den weiteren Verlauf.

Hintergrund:

Im Rahmen einer Leitungsverlegung der NETG wurde auf der A3 im Bereich der Rastanlage „Reusrather Heide“ ein sogenannter Mikrotunnel errichtet. Dabei kam es am Dienstagnachmittag (1.6.) neben der Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt im Bereich des Seitenstreifens und der Schutzsysteme („Leitplanken“) zu einer Absackung. Vorsorglich hat die Autobahn GmbH Rheinland die beiden rechten Fahrspuren gesperrt und erste Bodenuntersuchungen durchführt. Damit soll sichergestellt werden, dass sich die Absackung nicht auf die Fahrbahn ausweiten kann.

Sabrina Kieback

Leiterin Stabsstelle Kommunikation Außenstelle Köln

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