Die Niederlassung Nord freut sich über Nachwuchs

Gestern wurden vier neue Auszubildende auf der Autobahnmeisterei Elmshorn begrüßt. Der „Azubi-Tag“ stand im Zeichen des Kennenlernens. Sowohl die neuen als auch die alten Azubis kamen bei Spiel und Spaß zusammen. Sie lernten nicht nur sich, sondern auch ihre AusbilderInnen und zukünftigen Ansprechpersonen kennen. Mit anschließendem Grillfest bei sonnigem Wetter wurde der Start in die dreijährige Berufsausbildung gefeiert!

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In kleiner runde Runde wurden gestern die ersten Auszubildenden der Niederlassung Nord feierlich begrüßt. Nachdem die Personalbetreuung der Niederlassung Nord bereits im Vorfeld den Ausbildungsrahmen vorgestellt hat und die ersten wichtigen Fragen geklärt wurden, wurde gestern locker zusammengesessen und sich im informellen Rahmen ausgetauscht. Nach der kurzen Begrüßung des Bereichsleiters für Querschnittaufgaben, Thomas Wolff, startete ein schöner Auftakt in das TeamAutobahn.

Mit Kennenlernspielen, einer Führung über den Betriebshof und anschließendem Grillfest gab es konstruktiven Austausch für alle Anwesenden. Auch Neu-Azubi Felix Kiefer gefiel der Azubi-Tag gut: „Wir haben uns hier alle kennengelernt und es ist spannend zu sehen, wie die Auszubildenden von der anderen Meisterei Dinge handhaben. Aber auch die Kolleginnen und Kollegen aus der Niederlassung mal persönlich kennenzulernen und sich auszutauschen, finde ich super.“

In den nächsten drei Jahren werden unsere vier Neulinge den Beruf des Straßenwärters im dualen System erlernen. Besonders bei den vielfältigen Aufgaben, die überwiegend an der frischen Luft erledigt werden, wie z. B. Baustellenabsicherung, Grünpflege, Winterdienst, Umweltschutz durch Müllbeseitigung und vielem mehr, wird keine Langeweile aufkommen.

Neben der betrieblichen Ausbildung findet die schulische Ausbildung in Kooperation mit überbetrieblichen Ausbildungsstätten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein statt. Hier werden nicht nur die handwerklichen Grundlagen wie Pflastern, Mauern und Betonieren gelehrt. Darüber hinaus lernen die Azubis mit den großen Geräten zu fahren und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen. Die Autobahn GmbH des Bundes übernimmt die Kosten für den Führerschein Klasse B und CE. Darüber hinaus fördert sie weitere Befähigungsnachweise, wie beispielsweise Flurförderzeuge, Erdbaumaschinen, LKW-Ladekran, Motorsägenschein uvm., die feste Bestandteile der Ausbildung sind.

Die Autobahn GmbH steht den jungen Menschen am Beginn ihres Erwerbslebens mit Rat und Tat beiseite. Hierfür gibt es neben den Ausbildern und Ausbildungsbeauftragten auch eine Jugend - und Auszubildendenvertretung, die die Interessen der Azubis im Unternehmen vertritt.

Die Ausbildungsbetreuerin der Niederlassung Nord, Mareike Walther, freut sich die neuen Azubis auf ihrem Weg begleiten zu können: „Die Betreuung unserer Nachwuchskräfte ist mir eine besondere Herzensangelegenheit! Durch meine langjährige Tätigkeit in der Ausbildungsbetreuung bringe ich viel Erfahrung mit und bin auch Ansprechperson bei Fragen zur Berufsschule und anderen organisatorischen Angelegenheiten. Ich habe immer ein offenes Ohr und freue mich auf den weiteren Austausch mit unserem Nachwuchs.“

Im nächsten Jahr werden weitere Auszubildene folgen und die Ausbildung Jahr für Jahr weiterentwickelt. Für Nachwuchskräfte werden derzeit zentrale Programme für Aufstiegsfortbildungen wie Techniker oder Meister entwickelt, um Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Autobahn aufzuzeigen und Talente langfristig an die Autobahn zu binden.

Klaus Franke: „Als Direktor der Niederlassung Nord ist es mir persönlich ein großes Anliegen, dass wir unseren Nachwuchs in den Betriebsstandorten sichern. Dass wir heute die vier ersten Auszubildenden der Niederlassung Nord begrüßen dürfen, macht mich stolz und zeigt, dass die Autobahn GmbH ein attraktiver Arbeitgeber für junge Menschen ist. Mit einer Ansprechperson in der Niederlassung und mit der bundesweiten Interessensvertretung für Auszubildende haben wir, neben den Ausbildern vor Ort, gute Rahmenbedingungen geschaffen, um die Ausbildung intensiv begleiten zu können. Allen Auszubildenden wünsche ich einen guten Start ins erste Lehrjahr und viel Erfolg!“

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