Flyer informiert über die Gefahren des Eichenprozessionsspinners

Um noch einmal auf die Gefahren des Eichenprozessionsspinners aufmerksam zu machen, hat die Autobahn Westfalen an den PWC-Anlagen Plakate mit zahlreichen Informationen und Handlungsempfehlungen aufgestellt. In den Tank- und Rastanlagen liegen außerdem Flyer für alle Reisenden in zehn Sprachen zum Mitnehmen aus.

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Hamm. Um noch einmal auf die Gefahren des Eichenprozessionsspinners aufmerksam zu machen, hat die Autobahn Westfalen an den PWC-Anlagen Plakate mit zahlreichen Informationen und Handlungsempfehlungen aufgestellt. In den Tank- und Rastanlagen liegen außerdem Flyer für alle Reisenden in zehn Sprachen zum Mitnehmen aus.

Anfang Mai hatte die Autobahn Westfalen die jungen Raupen mit einem so genannten Biozid besprüht.Diese Arbeiten wurden in diesen Tagen erfolgreich abgeschlossen. Mit Spritzen, die einer Schneekanone ähneln, wurde ein für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners zugelassenes Biozid auf die frischen Blätter gesprüht. So sind die Raupen abgestorben, bevor sie das für den Menschen gefährliche Lebensstadium erreichen konnten. Jens Kaminski, Betriebsdienstleiter der Autobahnmeisterei Lüdenscheid, zieht ein positives Fazit der Aktion: „Wir haben in diesem Jahr viel geschafft und mehr Bäume besprüht als in den Vorjahren. So konnten wir die Flächen, in denen später die Raupen mit den gefährlichen Brennhaaren auftauchen, deutlich reduzieren“.

Aber Vorsicht: Es werde in den Sommermonaten sicherlich noch hier und da Bereiche geben, in denen der Eichenprozessionsspinner auftauchen wird. In ein bis zwei Wochen sind die Raupen so weit, dass ihre Brennhaare gefährlich werden. Der Flyer ist auch hier abrufbar.  

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