News-Archiv

1400 Interessierte im Sauerland

14. November 2019

Bei der Infoveranstaltung heute im nordrhein-westfälischen Olsberg kamen 1400 Beschäftigte, um mehr über einen Wechsel zur Autobahn zu erfahren. Auch das FBA informierte.

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Der große Saal der Konzerthalle in Olsberg war heute bis auf den letzten Platz gefüllt. In der dritten Veranstaltung dieser Art in Nordrhein-Westfalen informierte die Autobahn gemeinsam mit dem Fernstraßen-Bundesamt (FBA) über den Aufbau der neuen Gesellschaft, sowie die Bedingungen für einen Wechsel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Land zur Autobahn. Auf dem Podium standen Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz sowie Martin Friewald Rede und Antwort. Steffen Liney informierte für das FBA die Beamten. Dabei war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Teilnehmer wurden mit Kaffee und belegten Brötchen empfangen und zur Stärkung zum Abschluss gab es noch eine warme Suppe. Wie immer bot das zusätzlich die Möglichkeit, mit den Vertretern von Autobahn und FBA persönlich ins Gespräch zu kommen.

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Der Verkehr im Westen rollt

13. November 2019

NWSIB-was? Die kryptische Abkürzung steht für Straßeninformationsbank Nordrhein-Westfalen. Und die ist wichtig, um den Verkehr im Westen sicher am Rollen zu halten.

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Ein modernes Verkehrsmanagement, Verkehrsplanung, Straßenbau und -unterhaltung, all das geht nicht ohne genaue, aktuelle und umfassende Informationen über das Straßennetz, dessen Zustand und Nutzung. Aber woher bekommt man diese Informationen? In Nordrhein-Westfalen liefert sie die NWSIB. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. NWSIB-Tage in Gelsenkirchen diskutierten über den Wandel und die Vorteile, die die Digitalisierung für die unterschiedlichen Geschäftsfelder der NWSIB bringen wird. Neben Beschäftigten des Landesbetriebs Straßen.NRW nahmen auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Privatwirtschaft an der Veranstaltung teil. Auf dem Podium war auch Dr. Michael Langer, Geschäftsbereichsleiter IT bei der Autobahn. „Dieses Forum bot uns die Chance, die Autobahn als digital zukunftsorientiertes Unternehmen zu präsentieren“, sagte Langer im Anschluss an die Veranstaltung. „Das alles auch gerade vor Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die in Zukunft unsere Kolleginnen und Kollegen werden könnten.“

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Trotz Karnevalsauftakt: 1400 bei Infoveranstaltung

12. November 2019

Obwohl in Köln am 11.11. offiziell die 5. Jahreszeit eingeläutet wurde, war der Andrang bei der Infoveranstaltung der Autobahn heute groß. 1400 Beschäftigte kamen in den Kristallsaal.

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Mit 1350 Quadratmetern ist der Kristallsaal im Congress-Centrum Ost der Koelnmesse fast das größte, was der riesige Veranstaltungskomplex am Rhein zu bieten hat. Doch es kamen so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass der riesige Saal gerade so ausreichte. Sie waren gekommen, um mehr über die Autobahn, den Tarifvertrag der Gesellschaft und die Modalitäten des Personalübergangs zu erfahren. Für die Zentrale der Autobahn informierte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, und stellte sich auch den vielen Fragen der Beschäftigten. Ebenfalls dabei waren Vertreter des Fernstraßen-Bundesamtes (FBA), das für die Belange der Beamten zuständig ist.

In Nordrhein-Westfalen sind noch weitere Infoveranstaltungen in Olsberg (14.11.) und Bochum (21.11.) geplant.

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In der Brücke

12. November 2019

Die Schiersteiner Brücke ist eine der kritischsten Verkehrsadern des Rhein-Main-Gebiets. Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz besichtigte vergangene Woche die Baustelle des Neubaus und konnte dabei auch einen Blick ins Innere des faszinierenden Bauwerks werfen.

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Die Schiersteiner Brücke über den Rhein verbindet die Landeshauptstädte von Hessen und Rheinland-Pfalz, Wiesbaden und Mainz. Schon seit 1962 gab es hier eine Autobahnbrücke, die aber der immensen Verkehrsbelastung auf Dauer nicht gewachsen war. Der Bau einer neuen Brücke war bereits im Gange, als die ursprüngliche Konstruktion 2015 aufgrund von massiven Schäden überraschend gesperrt werden musste, was zu erheblichen Einschränkungen des Verkehrs in der gesamten Region führte. Inzwischen rollt der Verkehr wieder – über eine der beiden neuen Brücken. Denn in Zukunft wird der Verkehr hier über zwei getrennte Brücken mit jeweils 3 Spuren + Standspur geführt. Die zweite Brücke ist noch im Bau und bei seinem Besuch vor Ort konnte Stephan Krenz einen Blick in die faszinierende Konstruktion werfen, die den Rhein 1280m weit überspannt. Voraussichtlich 2021 werden beide Brücken in Betrieb sein.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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Jetzt offiziell: Die Abkürzung der Autobahn GmbH des Bundes

11. November 2019

Von „AGB“ über „die GmbH“ bis hin zu „DAGdB“ – zuletzt kursierten auf den Infoveranstaltungen zahlreiche Varianten einer Kurzfassung des Unternehmensnamens. Wir verraten Ihnen, wie sie ab sofort wirklich heißt.

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„Die Kurzform für die Autobahn GmbH des Bundes lautet ‚Die Autobahn‘“, sagt Immo von Fallois, seit Oktober neuer Leiter der Unternehmenskommunikation. „Die Autobahn ist eine starke Marke –  prägnant, national und international gleichermaßen verstanden. Den Unternehmenszweck drückt sie klar und unmissverständlich aus: Verantwortung für die Planung, den Bau und Service der deutschen Autobahnen zu tragen. Deshalb haben wir uns dagegen entschieden, ein künstliches Akronym oder Initialwort zusätzlich neu einzuführen“, so von Fallois.

Der mittlerweile weltweit bekannte Begriff Autobahn wurde erstmals von dem Ingenieur Robert Otzen vor rund 90 Jahren geprägt. Anstelle der bis dato gebräuchlichen Bezeichnung „Nur-Autostraße“ sollte 1929 eine Vereinfachung in Analogie zur Eisenbahn eingeführt werden.

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Als die Autobahn durch die Mauer führte

9. November 2019

Heute vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer. Zeit für einen Blick auf den wenig bekannten Checkpoint Bravo in Berlin.

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Er ist vielleicht eines der bekanntesten Symbole der deutschen Teilung: der Checkpoint Charlie im Herzen Berlins. Aber kennen Sie auch den Checkpoint Bravo? Falls Sie schon mal von Südwesten mit dem Auto nach Berlin gekommen sind, waren Sie wahrscheinlich bereits dort, ohne es bemerkt zu haben. Denn der Checkpoint Bravo lag auf der heutigen A115 direkt an der Stadtgrenze. Hier endete ab 1969 eine der Transitstrecken, die West-Berlin mit der Bundesrepublik verband. Der Grenzübergang Dreilinden-Drewitz ist heute kaum noch als solcher zu erkennen. Der Verkehr donnert ungebremst an den alten Gebäuden vorbei. Nur wer sich die Mühe macht, genau hinzusehen, erkennt noch das kleine Schild: „Allied Checkpoint Bravo.“

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Volles Haus am Ruhrstadion

8. November 2019

Rund 1.400 Interessierte kamen in Bochum zur ersten von vier Infoveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen.

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Schauplatz am 7. November war das Veranstaltungszentrum RuhrCongress im Stadtteil Grumme. Unter dem Motto „Gemeinsam für NRW“ präsentierten Personalgeschäftsführer Gunther Adler sowie Martin Friewald die Perspektiven für den anstehenden Personalübergang zur Autobahn GmbH des Bundes. Steffen Liney, Referatsleiter Personalverwaltung, referierte für das Fernstraßen-Bundesamt (FBA). Der Landesbetrieb war durch Elfriede Sauerwein-Braksiek und Dr. Sascha Kaiser vertreten, das Verkehrsministerium des Landes durch Staatssekretär Dr. Hendrik Schulte. Abgerundet wurde der Besuch am Ruhrschnellweg von einer lebhaften Diskussionsrunde bei reviertypischer Currywurst und Schnitzelbrötchen. Im Mittelpunkt: Fragen zu den zukünftigen Standorten von Tunnelleitzentralen, Prüfungsabteilungen und Fernmeldezentren, die in den kommenden Tagen zwischen der Autobahngesellschaft und dem Land NRW noch geklärt werden.          

Die weiteren Termine in Nordrhein-Westfalen: Köln (12.11.), Olsberg (14.11.), Bochum (21.11.).

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Video: Rekordbesuch in München

8. November 2019

Die Infoveranstaltung in der Autobahnmeisterei München-Nord diese Woche hat erstmals die Marke von 1000 Besucherinnen und Besuchern geknackt. Das Interesse war groß, die Beteiligung an der regen Diskussion ebenfalls. Hier ein paar Impressionen.

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Aufbauplan für die Verkehrszentrale steht

7. November 2019

In Frankfurt wurde beim Lenkungskreis für Hessen der Aufbauplan beschlossen.

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Vor vier Wochen übergab Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer im Beisein des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier symbolisch die Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH des Bundes in Frankfurt. Gestern fand am gleichen Ort, im House of Logistics and Mobility (HOLM) der Lenkungskreis für Hessen statt. Dabei wurde der konkrete Aufbauplan beschlossen sowie erste inhaltliche Themen diskutiert. Zusätzlich wurde der konkrete Zeitplan für den Personalübergang in Hessen sowie die nächsten Schritte für die Kooperationsvereinbarungen besprochen.

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Rekordbesuch in München

6. November 2019

Die große KFZ-Halle der Autobahnmeisterei München-Nord mit ihren 15 Toren war komplett leergeräumt und mit Stühlen gefüllt. Knapp 1000 Mitarbeiter/innen strömten in die riesige Halle; trotzdem standen am Ende noch viele. Das Interesse an der Infoveranstaltung heute war riesig. Die Dauer des Treffens aber auch: Knapp vier Stunden wurde gesprochen.

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Veranstalter war die Autobahndirektion Südbayern unter der Leitung von Präsident Michael Kordon. Von Seiten der Autobahn GmbH sprachen Geschäftsführer Stephan Krenz und Gunther Adler sowie Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen. Umfänglich wurde zum Personalübergang informiert; große Bildschirme übertrug die Reden bis in die letzten Reihen. Aber auch die Beschäftigten kamen zu Wort und stellten über eine Stunde lang viele Fragen.

Sie finden in Kürze hier auch ein Video zum Rekordbesuch in München.

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Was ist eigentlich … Flüsterasphalt?

5. November 2019

Offenporiger Asphalt (OPA) soll die Lärmbelastung durch Verkehr reduzieren – insbesondere auf den Autobahnen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Und warum gibt es den nicht überall?

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Für die Herstellung von Flüsterasphalt verwendet man größere Schotterkörner und weniger Bitumen, als für konventionellen Asphalt. Das führt dazu, dass im Flüsterasphalt Hohlräume bleiben. Fährt nun ein Fahrzeug über diesen Belag, verdichtet sich die Luft zwischen Reifen und Fahrbahn nicht, sondern kann über die Poren entweichen, was den Lärm verringert. Ein weiterer guter Nebeneffekt: Regenwasser kann über die Poren schneller von der Autobahn ablaufen, was die Sicherheit erhöht. Klingt nach einer tollen Sache, trotzdem gibt es in Deutschland auf etwa 13.000 Kilometern Autobahn nur etwa 400 Kilometer Flüsterasphalt. Weil der auch Nachteile hat. Zum einen sind da die Kosten. In der Herstellung ist Flüsterasphalt etwa dreimal so teuer wie konventioneller Asphalt. Hinzukommt, dass er nicht so lange hält. Nach 8 bis 10 Jahren muss nachgebessert werden, denn Rollsplit und Schmutz verstopfen mit der Zeit die Poren, wodurch die Straße wieder lauter wird.

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Teambuilding-Maßnahme: Möbel aufbauen

4. November 2019

Das Aufbauteam Rheinland nahm heute früh die Arbeit auf. Aber zunächst war handwerkliches Geschick gefragt, denn die Büromöbel mussten noch zusammengebaut werden.

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Montagmorgen um 9 Uhr fiel der inoffizielle Startschuss für das Aufbauteam Rheinland. Zu Dienstbeginn stand für das aktuell achtköpfige Team rund um Niederlassungsleiter Thomas Ganz aber erst mal eine besondere Teambuilding-Maßnahme auf dem Plan: Gemeinsam die Büromöbel für die neuen Räumlichkeiten am Krefelder Ostwall aufbauen. Nach anderthalb Stunden gemeinsamer Anstrengung standen die neuen höhenverstellbaren Schreibtische, Bürostühle und der große Besprechungstisch an Ort und Stelle. Anschließend ging es nahtlos über in die erste Teambesprechung, um die nächsten Meilensteine zum Aufbau der Niederlassung Rheinland zu planen.

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Imagefilm_Teaserbild
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Film ab: Werden Sie Teil des Teams Autobahn

24. Oktober 2019

Was macht uns zu dem, was wir sind? Was macht uns aus? Und was ist das Besondere an der Arbeit für die deutsche Autobahn? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich der neue Imagefilm der Autobahngesellschaft, der am 24.10. in Nürnberg Premiere feierte.

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Protagonisten des Films sind derzeitige und zukünftige Beschäftigte der Autobahn GmbH des Bundes aus diversen Regionen und unterschiedlichsten Arbeitsbereichen, darunter Betriebsdienst, Bauüberwachung, IT und Personalverwaltung. Stephan Krenz und Gunther Adler präsentierten den Clip vor rund 800 Beschäftigten im Rahmen der Personalversammlung der Autobahndirektion Nordbayern. Anschließend stellten sich die Autobahn-Geschäftsführer in der gut gefüllten Meistersingerhalle den Fragen aus dem Publikum zum anstehenden Personalübergang. „In den vergangen Wochen haben wir viele Gespräche mit Beschäftigten aus dem gesamten Bundesgebiet geführt. Eines ist dabei immer klar geworden: Die Begeisterung für die Autobahn verbindet uns alle – egal ob in Ost und West, ob in den Verwaltungen oder im Straßendienst“, so Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung. Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, ergänzt: „Die Leidenschaft der Beschäftigten werden wir in der Autobahngesellschaft weiterleben. Deshalb werben wir auch um jeden Einzelnen – mit diesem Film, vor allem aber vor Ort in den Ländern und mit Ihnen im persönlichen Gespräch.“ Schon gewusst? Diesen und weitere Filme können Sie auch auf YouTube verfolgen. Abonnieren Sie dazu einfach den offiziellen Kanal der Autobahn GmbH des Bundes.

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Die Autobahn in Gebärdensprache

21. Oktober 2019

Um hörgeschädigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahn besser zu informieren, richtet sich Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, hier per Video direkt an diese Beschäftigtengruppe.

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Weitere Inhalte werden folgen.

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Scheuer übergibt Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH

10. Oktober 2019

Weniger Staus und mehr Sicherheit auf den Autobahnen – Heute wurde die neue Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH des Bundes von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer symbolisch übergeben.

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Ziel der Verkehrszentrale Deutschland, die ihren Sitz in Frankfurt am Main haben wird, ist es, bundesweit das Verkehrsmanagement zu koordinieren. Darüber hinaus soll sie gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft neue Lösungen in diesem Bereich entwickeln.

Neben Andreas Scheuer nahmen auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier sowie der Hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, Tarek Al-Wazir, an der Eröffnung teil. Bisher sind die für Autobahnen zuständigen Verkehrszentralen in Deutschlands Metropolregionen angesiedelt und steuern regionale Verkehre sowie die Verkehrsleitsysteme und Tunnel des Autobahnnetzes
im jeweiligen Bundesland.  Im Rahmen der Übernahme der Verantwortung für das gesamte Autobahnnetz in Deutschland durch die Autobahn GmbH des Bundes am 1. Januar 2021 bietet sich nun die Chance, eine einheitliche bundesweite Verkehrsmanagementstrategie zu entwickeln und umzusetzen.

„Durch ein deutschlandweites dynamisches Verkehrsmanagement wollen wir die Kapazitäten des Autobahnnetzes optimal nutzen und so Staus minimieren. Daher ist die Gründung der Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH des Bundes ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Aufbau der Autobahngesellschaft“, sagte Stephan Krenz.

Mehr dazu erfahren Sie auch in der beiliegenden Pressemitteilung.

Pressemitteilung-Verkehrszentrale Deutschland (PDF, 309 KB)

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Das Tarifwerk im Detail

1. Oktober 2019

Seit gestern gibt es ein Haustarifwerk für die Autobahn GmbH des Bundes. Hier nun die Ergebnisniederschrift in voller Länge.

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Tarifvertragswerk unterzeichnet!

30. September 2019

Das Tarifwerk steht – die Autobahn GmbH des Bundes hat sich mit den Gewerkschaften auf ein umfassendes Haustarifwerk geeinigt.

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Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, unterzeichneten in Berlin das Tarifwerk mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sowie dem dbb Beamtenbund und Tarifunion. Im Mittelpunkt der heute unterschriebenen Teile des Tarifwerks steht der Einführungs- und Überleitungstarifvertrag (EÜTV). Zudem konnten Einigungen zur Errichtung eines Übergangsbetriebsrats und den zukünftigen Mitbestimmungsstrukturen erzielt werden. Für die Beschäftigtengruppe der Kraftfahrer wurde zusätzlich ein separater Tarifvertrag abgeschlossen. Mit diesen neuen Elementen ist das Tarifwerk nun vollständig

„Unser Ziel ist es, ein guter Arbeitgeber zu sein. Mit dem heute unterschriebenen und nun vollständigen Tarifwerk machen wir den Beschäftigten ein sehr attraktives Angebot. Das neue Tarifwerk bewahrt die bisherigen tariflichen Besitzstände und bietet zudem flexiblere Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es honoriert damit den Einsatz und die gute Arbeit unserer zukünftigen Kolleginnen und Kollegen“, sagte Adler

Mehr Informationen finden Sie auch in der beiliegenden Pressemitteilung.

Pressemitteilung zum Tarifwerk der Autobahn (PDF, 576 KB)

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Starke Aufgaben und gute Leute

7. September 2019

Die 2. Deutsche Schneepflug Meisterschaft in Gudensberg, Hessen, war ein tolles Ereignis.

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Wir freuen uns, einen ganz besonderen Film vorstellen zu dürfen: Bei der 2. Deutschen Schneepflug Meisterschaft am 7.9. traten Teams aus ganz Deutschland an und die Autobahn GmbH war mit dabei. Wir danken den Organisatoren von Hessen Mobil für die tolle Veranstaltung.

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Transformations-prozess und Frauenförderung

8. November 2019

Geschäftsführerin Anne Rethmann und Aufsichtsratsmitglied Petra von Wick tauschten sich in Berlin über wichtige Themen der Autobahn GmbH aus.

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Frau von Wick, Ministerialdirigentin im Bundesministerium der Finanzen, ist seit August Mitglied des Aufsichtsrats der Autobahn GmbH. Sie besuchte diese Woche unsere Geschäftsführerin Finanzen, Anne Rethmann in der Zentrale der Autobahn GmbH, um sich über den Stand des Transitionsprojektes zu informieren. Beiden ist der Erfolg der Reform ein Anliegen, insbesondere die effiziente und effektive Verwendung der vorhandenen Mittel, um langfristig und nachhaltig in das Autobahnnetz der Zukunft investieren zu können. Darüber hinaus teilen sie ein gemeinsames Anliegen: die Förderung von Frauen als Fach-und Führungskräfte. Daher haben sich beide über Maßnahmen ausgetauscht, wie das in der Autobahn GmbH umgesetzt werden kann. Frau von Wick hat die Gründung des Frauennetzwerks in der Autobahn GmbH sehr begrüßt und wird sich Anfang nächsten Jahres mit Frauen der Gesellschaft zum Austausch treffen.

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Klein aber fein in Bremen

6. November 2019

In der Hansestadt fand gestern eine kleine aber sehr lebendige Infoveranstaltung der Autobahn GmbH des Bundes statt. Denn erwartet wurden 70 Interessierte, am Ende kamen aber etwa 100.

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Ganz oben auf der Frageliste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bremen ist die Frage: „Wo werde ich in Zukunft eingesetzt?“ Daher fokussierte sich auch die lebhafte Diskussion im Anschluss an die Vorträge von Geschäftsführerin Anne Rethmann und Dr. Rüdiger Vogel (Personal) auf dieses Thema. Bei Gulasch und vegetarischem Nudelauflauf konnten im Anschluss im persönlichen Gespräch noch letzte Fragen geklärt werden. Wichtig ist nun die ordentliche Vorbereitung des Informationsschreibens nach Paragraph 613a.

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Ein Apfelbaum als Dankeschön

5. November 2019

Eine ungewöhnliche Anerkennung für ihre harte Arbeit bekamen kürzlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Dorsten in Nordrhein-Westfahlen. Der WDR kam mit seinem „Pflanze deinen Baum-Mobil“ zu Besuch.

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Reporter Daniel Danger fuhr auch gleich mit raus auf die A31, um sich die gefährliche Arbeit der Kolleginnen und Kollegen aus nächster Nähe anzusehen. Zurück in der Autobahnmeisterei überreichte er Straßenwärterin Monika Nottelmann einen kleinen Apfelbaum. Auch die anderen 11 Autobahnmeistereien in Westfalen wurden so beschenkt. Danger sagte: „Wenn den Baum einer verdient hat, dann ihr. Wirklich, großer Respekt von mir für das, was ihr da jeden Tag leistet.“

Den Beitrag sehen Sie hier.

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Grasen für die Artenvielfalt – an der Autobahn

4. November 2019

Artenschutz an der A42 in Nordrhein-Westfalen: Als Ausgleich für Bauarbeiten im Stadtgebiet von Herne, darf in Zukunft eine seltene Rinderrasse zwischen Herne und Castrop-Rauxel grasen.

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Anfänglich 15 Tiere der Rasse Rotes Höhenvieh bekommen 21 Hektar Weidefläche. Die rostroten Paarhufer sollen dazu beitragen, dass auf dem Gebiet wieder eine klassische Weidelandschaft entsteht. Diese bietet vielen Vögeln und Kleintieren einen Lebensraum, denn dort wachsen Pflanzen, die diesen Arten einen Rückzugsraum bieten. Doch Weidelandschaften sind rar geworden und so tragen die seltenen Rinder hier selbst zum Schutz der Artenvielfalt bei. Initiatorin der Maßnahme ist die Projektgruppe A40/A42/A43 von Straßen.NRW.

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Video: So wird eine Autobahnbrücke abgerissen

1. November 2019

Baustelle XXL: Beim Ausbau der A3 musste am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen ein Brückenteil abgerissen werden. Wie aufwendig und technisch hochkomplex das ist, zeigt dieses spannende Video.

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Der Film wurde von Nürnberg Luftbild im Auftrag der Autobahndirektion Nordbayern produziert.

Hier gibt's das Video.

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TV-Beitrag: Autobahnmeister leben gefährlich

31. Oktober 2019

Die Sendung „Achtung Kontrolle!“ des Senders Kabel 1 hat wieder einmal die Kolleginnen und Kollegen von einer Autobahnmeisterei bei der Arbeit begleitet, dieses Mal in Nürnberg. Der Bericht zeigt die Risiken der Arbeit an der Autobahn.

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Auch für Autofahrer gibt der Beitrag interessante Einblicke. Denn wer fragt sich nicht: „Warum ist da schon wieder eine Spur gesperrt?“ Man fährt langsamer durch die Baustelle, nachdem man diesen Bericht gesehen hat.

Hier geht's zum Video.

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Im Video: Die Startorganisation der Autobahngesellschaft

30. Oktober 2019

Wer ist wo für welches Thema zuständig? Welche Bereiche werden zentral gesteuert und welche regional? Diese und weitere Fragen werden mit der Festlegung der Startorganisation der Autobahn GmbH abschließend beantwortet.

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Den Inhalt und die Hintergründe erläutern Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, Thomas Ganz, Direktor der Niederlassung Rheinland, Derya Guran, Teamleiterin des Projekt Office Transition, und Gunther Adler, Geschäftsführer Personal. Bei Nachfragen bitte schreiben an kontakt@autobahn.de.

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Konkreter Zeitplan für Personalübergang im Südwesten

30. Oktober 2019

Der Lenkungskreis der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH beschloss heute den konkreten Zeitplan für den Personalübergang. Auch bei weiteren wichtigen Themen ging es voran.

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Heute fand im Verkehrsministerium von Baden-Württemberg in Stuttgart der Lenkungskreis der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH statt. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentrale der Autobahn GmbH und der Niederlassung Südwest nahmen an dem Treffen Vertreter des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg, der Personalrat und Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) teil. Inzwischen steht das komplette Führungsteam der Niederlassung Südwest mit allen Leiterinnen und Leitern der Geschäftsbereiche und der vier Außenstellen. Direktorin der Niederlassung ist Christine Baur-Fewson. Neben dem Zeitplan für den Personalübergang ging es beim heutigen Lenkungskreis auch darum, dass für die Querschnittsfunktionen der Niederlassung zeitnah mit Ausschreibungen begonnen werden soll. Auch beim Thema IT-Kooperation zwischen Autobahn GmbH und dem Land Baden-Württemberg gibt es Fortschritte.

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Wichtiger Input aus Bayern für IT-Aufbau

30. Oktober 2019

In Bayern ging es um den Aufbau des SAP ERP-Systems. Die Kollegen der Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd lieferten dabei wichtige Impulse.

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Am Mittwoch gab es im Rahmen des SAP ERP-Projektes zum Aufbau des IT-Systems der Autobahn GmbH ein Arbeitstreffen in Bayern. Neben den Teilprojektleitern der Zentrale der Autobahn GmbH nahmen auch Kolleginnen und Kollegen der Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd sowie die Teilprojektleiter unseres Dienstleisters ATOS an dem Treffen teil. Ziel war die Validierung und Fortschreibung der Fachkonzepte mit dem Schwerpunkt Betriebsdienst und Schadensbearbeitung. Für alle Seiten ein spannender Termin, der wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag der Kollegen vor Ort geboten hat. Deren Input wird uns helfen, die richtigen Lösungen für die Prozesse in den Niederlassungen und Außenstellen deutschlandweit im neuen SAP-System der Autobahn GmbH abzubilden.

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Moderne Informationstechnik für fließenden Verkehr

30. Oktober 2019

Diese Woche besuchten Vertreter der Zentrale der Autobahn GmbH im Rahmen des Lenkungsausschusses III die Fachstelle für Informationstechnik und -sicherheit (FIT) Dresden.

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Hier wird unter Leitung von Frank Weirauch, gemeinsam mit den Fernmeldemeistereien der Niederlassungen der Autobahn GmbH des Bundes, das Weitverkehrsnetz der Autobahn GmbH aufgebaut. Gleichzeitig betreibt das FIT Dresden eins von deutschlandweit zukünftig drei Network Operation Centre (NOC), das ebenfalls besucht wurde. Das Weitverkehrsnetz, das zum Geschäftsbereich IT gehören wird, eröffnet der Autobahn zukünftig viele Möglichkeiten zur Umsetzung von Innovationen wie beispielsweise eine bundesweite Koordination im Bereich der Verkehrslenkung. Das Betriebs- und Büronetz wird der Autobahn GmbH als ein durchgängiges Netz zur Verfügung stehen. Somit wird die Gesellschaft zum Weitverkehrsnetzprovider.

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Die Autobahn ist weiblich!

29. Oktober 2019

Eine Gruppe von Mitarbeiterinnen hat im September ein internes Frauennetzwerk für die Autobahn GmbH gegründet. Ziel ist es, Frauen, Diversity und Gleichstellung bei der Autobahn zu fördern.

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„Als modernes und attraktives Unternehmen ist es uns wichtig, die Autobahn GmbH des Bundes kurz-und langfristig für weibliche Fach- und Führungskräfte attraktiv zu machen und Frauen in der Autobahn zu fördern“, sagte Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes im Rahmen der Auftaktveranstaltung. Bei dem ersten Treffen tauschten die Teilnehmerinnen Erfahrungen darüber aus, was es heißt, eine Führungsaufgabe in diesem sehr männlich geprägten Umfeld wahrzunehmen oder als Frau in den Projekten und auf der Baustelle fachlich anerkannt zu werden. In der Diskussion entwickelten sich verschiedene Ideen und Ansätze dafür, wie Frauen künftig in der Autobahn gefördert werden können, sei es über Talentförderung für Frauen, flexible und familienfreundliche Arbeitsmodelle oder Mentorprogramme für Frauen. Aber auch welche Elemente einer Führungskultur es in der Autobahn zu entwickeln gilt, um die Gleichstellung in den verschiedenen Bereichen und Führungsebenen umzusetzen. In weiteren Treffen soll die Ausweitung und Weiterentwicklung des Frauennetzwerkes angegangen werden. Um in Zukunft mehr weibliche Mitarbeiterinnen für das Unternehmen gewinnen zu können, ist darüber hinaus die Einbindung in bereits bestehende Frauennetzwerke wichtig. Auch wird sich die Autobahn als Arbeitgeber, dem Gleichstellung und Diversity wichtig sind, präsentieren. Der Ansatz des Frauennetzwerks wird daher ein integraler Bestandteil eines Diversity Konzepts für die Autobahn.

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Schweizer in Berlin

29. Oktober 2019

Vertreter des Schweizer Bundesamts für Strassen (ASTRA) tauschten heute in Berlin mit der Führung der Autobahn GmbH des Bundes Erfahrungen aus.

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Eine Delegation des ASTRA unter Führung von Direktor Jürg Röthlisberger war heute in Berlin zu Besuch. Im Reichstag trafen sich die Besucher mit Vertretern der Autobahn GmbH zu Gesprächen. Auch die Geschäftsführer Gunther Adler und Stephan Krenz nahmen Teil. Das ASTRA hat einen ähnlichen Transformationsprozess durchlaufen, wie aktuell die Autobahn GmbH in Deutschland. Entsprechend wertvoll war der gegenseitige Erfahrungsaustausch bei den Gesprächen. Heute hat das ASTRA einen starken Kundenfokus, der sich zum Beispiel auf das Baustellenmanagement auswirkt. In Zukunft sind regelmäßige Treffen geplant. Darüber hinaus streben beide Seiten eine Kooperation in den Bereichen Ausbildung und Verkehrsmanagement an.

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Grüner Strom von der Autobahn

29. Oktober 2019

Eine neue Lärmschutzwand an der A3 in Aschaffenburg schützt die Anwohner nicht nur vor Straßenlärm. Solaranlagen an der Wand liefern der Stadt auch Ökostrom.

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Um eine Lücke zwischen vorhandenen Lärmschutzanlagen zu schließen, wurde zwischen den Anschlussstellen Aschaffenburg und Aschaffenburg-Ost eine neue 890 Meter lange Lärmschutzwand auf der Südseite der Autobahn gebaut. In die drei Meter hohe Wand wurden gleichzeitig Fotovoltaikelemente integriert, die Strom an die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG) liefern werden. „Diese innovative Lösung für das Zusammenwirken von Lärmschutz und Photovoltaik ist auf Autobahnen in Deutschland bis jetzt einmalig“, sagte der Präsident der Autobahndirektion Nordbayern und zukünftiger Direktor der Niederlassung Bayern-Nord der Autobahn GmbH des Bundes, Reinhard Pirner. Die Kosten für das Pilotprojekt betragen 3,25 Millionen Euro und werden anteilig vom Bund und der Stadt Aschaffenburg getragen.

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Letzte Details beschlossen

28. Oktober 2019

Wichtige Themen waren das Aufbauteam, der anstehende Personalübergang und die IT-Migration. Auch die Zusammenarbeit zwischen der Niederlassung Ost und der zukünftigen Einheit Großprojekte wurden konkretisiert.

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Für den Lenkungskreis trafen sich in Dresden Vertreter der Bundesländer Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen sowie deren Personalräte. Darüber hinaus waren Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Autobahn GmbH des Bundes dabei. Es wurden letzte Details des Aufbauteams beschlossen, sodass die Kolleginnen und Kollegen schon am 1. November dieses Jahres die ihre Arbeit aufnehmen können. Einmal mehr war der anstehende Personalübergang ein wichtiges Thema, aber auch die Zusammenarbeit mit den Ländern im Bereich IT bleibt ein wichtiges Projekt, das mit Hochdruck vorangebracht werden muss. Auch im Verantwortungsbereich der Niederlassung Ost gibt es wichtige große Planungs- und Bauprojekten, die heute von der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) betreut werden. Die DEGES wird Mitte 2020 als Einheit Großprojekte in der Autobahn GmbH aufgehen, daher muss auch deren zukünftige Zusammenarbeit mit der Niederlassung Ost geklärt werden.

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Mehr als 800 Autobahner in der Meistersingerhalle

28. Oktober 2019

Fast die gesamte Belegschaft der Autobahndirektion Nordbayern war gekommen, um mehr über den Wechsel zur Autobahn GmbH des Bundes zu erfahren. Gleich zwei Geschäftsführer waren vor Ort um ihre Fragen zu beantworten.

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Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Gunther Adler, Geschäftsführer Personal berichteten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über den Aufbau der Gesellschaft und das Haustarifwerk. Neben den Präsentationen der Geschäftsführung feierte in Nürnberg auch der neue Imagefilm der Autobahn GmbH seine „Premiere.“ Der kurze Film wurde durchweg positiv aufgenommen. Nach der Präsentation wurde schnell deutlich, dass viele Beschäftigte sehr gut informiert waren und sehr konkrete Fragen mitgebracht hatten. Die Geschäftsführer nahmen sich viel Zeit um diese zu beantworten. Herr Adler hatte sich bereits während seiner Präsentation gesondert an die Beschäftigtengruppe der Schwerbehinderten gerichtet und ihnen das direkte persönliche Gespräch im Anschluss angeboten, was auch einige Anwesende wahrnahmen. Bei Käsespätzle gab es zum Ende der Veranstaltung einmal mehr die Chance zum persönlichen Gespräch.

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Zuversicht in der Lindenhalle

28. Oktober 2019

Rund 200 Interessierte kamen vergangene Woche in die legendäre Wolfenbütteler Sportstätte, um mehr über einen Wechsel zur Autobahn GmbH zu erfahren.

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Bei der Informationsveranstaltung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahnen in der Region hielt Autobahn-Geschäftsführerin Anne Rethmann eine eingängige Präsentation und stellte sich anschließend den vielen Fragen der Anwesenden. Die meisten von Ihnen verließen am Ende der Veranstaltung zuversichtlich die Halle. Sie hatten Gewissheit gewonnen, dass es nach einem Übergang nach 613 a BGB keinem schlechter, aber einigen sogar bessergehen würde.

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Ein Beitrag zur Inklusion

24. Oktober 2019

Gunther Adler informierte sich über Arbeitsbedingungen für Hörgeschädigte in Nordrhein-Westfalen.

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Im Einsatz für die Autobahn trotz körperlicher Einschränkung – das ist der Alltag für zahlreiche betroffene Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen, die in der Gesamtschwerbehindertenvertretung des Landesbetriebes Straßenbau NRW organisiert sind. Darunter sind viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit geschädigtem Hörsinn, die Personalgeschäftsführer Gunther Adler jetzt bei einer Tagung in der Außenstelle Köln besuchte. Im Mittelpunkt des Informationsgesprächs am 23.10. standen die Hintergründe und Ziele der Autobahn GmbH des Bundes sowie die Rahmenbedingungen des anstehenden Personalübergangs. „Darüber hinaus habe ich zahlreiche Anregungen mitgenommen, wie wir bei der Autobahn GmbH des Bundes zukünftig sehr gute Arbeitsbedingungen für hörgeschädigte Beschäftigte schaffen können“, so Adler. Sie sind hörgeschädigt und möchten sich über die Autobahn GmbH des Bundes informieren? Schauen Sie sich unser Informationsvideo in Gebärdensprache auf YouTube an. Im Bild (v.l.n.r.): Andrea Dinsing (Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung), Gunther Adler (Geschäftsführer Personal, Die Autobahn GmbH des Bundes) und Klaus Ständicke (Gesamtschwerbehindertenvertreter für Nordrhein-Westfalen) auf der Informationsveranstaltung von Straßen.NRW in Köln.

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Lenkungskreis_NLNord

Dritter Lenkungskreis unserer Niederlassung Nord

24. Oktober 2019

Am 23.10.2019 fand in Hamburg der dritte Lenkungskreis unserer Niederlassung Nord statt. Mit dabei waren Vertreter und Personalräte der Bundesländer Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburgs sowie das BMVI und die Autobahn GmbH.

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Hauptthema war natürlich der vorzeitige Start in der NL Nord zum 01.01.20. In den nächsten zwei Monaten müssen dazu Personal, Sachmittel und Projekte übergehen. Die dazugehörige Wahrnehmungsvereinbarung muss unterschrieben werden, entsprechende IT Kooperationsvereinbarungen sind zu unterzeichnen, die Zusammenarbeit zwischen der DEGES und der NL Nord ist zu konkretisieren. Die entsprechenden Eckpunkte dazu wurden auf dem LK diskutiert und beschlossen.

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DIHG_Partner_autobahngesellschaft

DIHK wichtiger Partner der Autobahngesellschaft

23. Oktober 2019

DIHK-Präsident Eric Schweitzer und Stephan Krenz, Vorsitzender der Autobahn GmbH des Bundes vereinbaren regelmäßigen Austausch beider Institutionen – gemeinsame Nutzerinteressen im Fokus.

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Am 22. Oktober 2019 trafen sich DIHK-Präsident Eric Schweitzer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz zu einem Gedankenaustausch beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. Bei dem Treffen informierte Krenz über den aktuellen Stand des Aufbaus der Autobahngesellschaft und künftige Potenziale, die mit der Bündelung der Kompetenzen beim Bund verbunden sind. Ziel der Reform ist es, für alle Nutzer eine leistungsfähige und sichere Infrastruktur mit bundesweiten Qualitätsstandards zur Verfügung zu stellen. Krenz: „Der DIHK ist ein wichtiger Partner, um die Nutzerinteressen aus dem Bereich der gewerblichen Wirtschaft stärker im Fokus zu haben.“ Aus Sicht des DIHK bietet die Reform die Chance einer zügigen Sanierung des Autobahnnetzes. „Für die Unternehmen ist insbesondere die Beseitigung von Engpässen von großer Bedeutung. Nur so ist ein reibungsloser Warenfluss möglich“, so Schweitzer. In einem weiteren Schritt sei es dringend notwendig, die Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.

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Baustellenbesuch in Brandenburg

23. Oktober 2019

Mehr als 60 Kilometer in viereinhalb Jahren – das ist der ambitionierte Zeitplan für den Ausbau der Autobahnen A 10 und A 24, deren Abschnitte in der Region Havelland bis zum Jahr 2022 umfassend erneuert werden.

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Grund genug für die Autobahn-Geschäftsführung um Stephan Krenz und Anne Rethmann, sich auf der Baustelle zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle Neuruppin selbst vom Fortschritt der Modernisierungsarbeiten zu überzeugen. „Mit dem Ausbau der A 10 und der A 24 verschwindet ein Engpass im Berliner Autobahnring, der in der Vergangenheit zu vielen Verkehrsbeeinträchtigungen geführt hat. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, mit dem die Hauptstadtregion dem zukünftigen Verkehrsaufkommen besser gerecht werden kann“, freut sich Dirk Brandenburger, Technischer Geschäftsführer der DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH. Das Unternehmen, das ab dem Jahr 2021 als Geschäftsbereich Großprojekte in der Autobahn GmbH aufgehen wird, ist bei dem Modernisierungsprojekt federführend für den Bund und das Land Brandenburg. Die bisher vierstreifige A 10 zwischen den Autobahndreiecken Pankow und Havelland wird auf circa 30 km sechsstreifig ausgebaut. Der vierstreifige, rund 30 km lange Abschnitt der A 24 zwischen den Anschlussstellen Kremmen und Neuruppin wird komplett erneuert, wobei die Seitenstreifen verbreitert werden, um Teilabschnitte im Bedarfsfall je nach Verkehrsaufkommen temporär für den Verkehr freizugeben. Die Zahlen sprechen für sich: Insgesamt werden rund 5 Mio. m³ Erdmassen bewegt und circa 1,58 Mio. m² Betonfahrbahn hergestellt. Die Bauarbeiter produzieren dabei innerhalb eines Tages 400 Meter Betondecke auf einer Breite von 14,5 Metern. In dieser Zeit müssen rund 1.740 m³ Beton zur Einbaustelle transportiert werden. Im Rahmen des Autobahnprojektes werden auch zahlreiche Brücken abgebrochen und 38 neue Brückenbauwerke errichtet, davon 28 Ersatzneubauten und 10 Neubauten. Das Projektvolumen beträgt mehr als eine Milliarde Euro und umfasst Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung sowie anteilige Finanzierung über eine Laufzeit von insgesamt 30 Jahren.

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Welche Stellen besetzt das FBA in den nächsten Monaten?

22. Oktober 2019

Ab diesem Herbst beginnt das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) verstärkt, die Fachbereiche "Planung, Bau und Straßenrecht" sowie "Rechts- und Fachaufsicht" aufzubauen. Hierfür suchen wir Planfeststellungsjuristinnen und -juristen, Bauingenieurinnen und -ingenieure, Verkehrswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aber auch Beschäftigte aus den sogenannten Grünen Berufen, wie Landschaftsplaner oder Biologen.

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Romy Klotsche, Referatsleiterin Personal, Aus- und Fortbildung beim FBA, sagt: "Das FBA bietet Beschäftigungschancen sowohl für erfahrene Experten als auch für Absolventen, die gerade erst ihr Studium abschließen oder noch wenig Jahre Berufserfahrung haben. Wir möchten das Erfahrungswissen koppeln mit dem frischen Wissen aus den Hochschulen." Zudem werden ab Beginn des kommenden Jahres die drei FBA-Standorte Bonn, Gießen und Hannover aufgebaut. Hierfür werden Planfeststellerinnen und Planfeststeller gesucht, die gleichzeitig die Verantwortung für den jeweiligen Standort übernehmen sollen. Zur Unterstützung der Aufbauleiterinnen und -leiter der FBA-Standorte werden darüber hinaus jeweils ein bis zwei fachlich weitgefächerte Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eingestellt. "Wir werden noch im Herbst beginnen, die ersten Ausschreibungen auf den Weg zu bringen. Die Hochphase wird dann im ersten Quartal des neuen Jahres liegen", so Personalleiterin Klotsche. Aktuelle Stellenausschreibungen finden Interessenten auf der FBA-Webseite www.fba.bund.de bzw. auf www.bund.de <http://www.bund.de> . Auf letztgenannter Seite können die aktuellen Jobangebote auch abonniert werden.

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Veranstaltung_Krenz_Brandenburg

Informationen für die Beschäftigten in Brandenburg

22. Oktober 2019

Stephan Krenz besuchte am 22. Oktober zusammen mit dem Geschäftsbereichsleiter Personalverwaltung und -recht, Dr. Rüdiger Vogel, und dem Geschäftsbereichsleiter Finanzen und Strategie, Dr. Albrecht Klein, die Personalversammlung des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg.

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Nach einem kurzen aktivierenden Work-out nach der Mittagspause, gemeinsam mit über 830 Anwesenden, sprach der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH in der Brandenburghalle in Paaren im Glien über den aktuellen Stand der Transformation, die Herausforderungen der Autobahnreform und die bereits erreichten Meilensteine. So erläuterte er die Eckpunkte des Tarifwerks der Autobahn GmbH und gab einen Ausblick auf den anstehenden Prozess des Personalübergangs. Im Anschluss stellten sich alle drei Vertreter der Autobahngesellschaft den Fragen der anwesenden Belegschaft. Eines war Stephan Krenz dabei besonders wichtig: "Wir freuen uns auf jede motivierte Mitarbeiterin und jeden motivierten Mitarbeiter, die oder der zu uns kommen will."

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Das Aufbauteam der NL Nordost nimmt Fahrt auf

22. Oktober 2019

Rund 1000 Aufgabenschwerpunkte sind verteilt, das Führungsteam formiert sich. Das Aufbauteam Nordost ist seit dem 1. Oktober fest bei der Autobahn GmbH angekommen. Neben dem Leiter Ronald Normann nahm nun auch das übrige Führungspersonal seine Arbeit auf:

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Kerstin Finis-Keck als stellvertretende Leiterin, Katrin Krentzlin für den gesamten IT-Bereich sowie Daniel Schmohl für den Bereich Planen und Bauen. Hinzu kommen Anette Plaschna und Jörg Lemcke für Personal und Personalübergang sowie Kristina Poske für die Bereiche ERP und Controlling. Im Rahmen des Übergangs zur Autobahn GmbH wurde bei einer Tagung in Stolpe jetzt eine detaillierte Aufgabenverteilung durchgeführt. Im ersten Schritt waren über 4000 Aufgabenschwerpunkte für den Organisationsaufbau identifiziert worden. Diese Liste wurde nun ausgewertet und die ersten 1000 Aufgabenschwerpunkte an die jetzigen und zukünftigen Mitglieder des Aufbauteams der Niederlassung Nordost übertragen. Derzeit werden noch Mitglieder des Aufbauteams für die Bereiche Kommunikation, Organisation und Assistenz gesucht. Ronald Normann gibt sich derweilen optimistisch: „Das Aufbauteam Nordost sollte Anfang 2020 vollständig sein.“

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DEGES_Treffen_Großprojekte

Geschäftsführung trifft Führungsteam des Geschäftsbereichs Großprojekte

21. Oktober 2019

Die Autobahn GmbH-Geschäftsführer Anne Rethmann und Stephan Krenz haben sich am 18. Oktober mit dem Führungsteam des zukünftigen Geschäftsbereichs Großprojekte getroffen, um über den Übergang der heutigen DEGES in die Autobahn GmbH zu sprechen.

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Beide Geschäftsführer unterstrichen, dass Sie beim Aufbau der Autobahn GmbH auf die Kompetenz der DEGES setzen und dass die DEGES-Projekte nach Übergang in die Autobahn GmbH nahtlos weiterbearbeitet werden sollen. Auch die großen Themen Innovation und Digitalisierung sollen gemeinsam angegangen werden. Für den künftigen Geschäftsbereich Großprojekte ist die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Regionalen Niederlassungen ein wichtiges Thema, denn die DEGES betreut heute Fernstraßenprojekte in 12 Bundesländern. Die enge Abstimmung wird in regelmäßigen Treffen fortgesetzt. Der Übergang der DEGES in die Autobahn GmbH soll im Laufe des Jahres 2020 erfolgen.  

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Lenkungskreis der Niederlassungen Rheinland und Westfalen tagte

18. Oktober 2019

Im nordrhein-westfälischen Verkehrsministerium in Düsseldorf trafen sich dafür Vertreter und Personalräte der Länder Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen, des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie der Autobahn GmbH des Bundes.

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Es gibt viel zu tun für die beiden neuen Niederlassungen der Autobahn GmbH. Der Personalübergang von mehr als 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss vorbereitet werden. Dafür müssen Unterrichtungsschreiben erstellt werden und Gestellungs- und Zuweisungsvereinbarungen verhandelt werden. Darüber hinaus müssen weitere Führungspositionen in den Niederlassungen besetzt und die Mietverträge für über zehn Immobilien finalisiert werden. Die Budgetplanung für 2020 steht an und auch die Umsetzung des IT-Übergangskonzepts. Auch die vier Infoveranstaltungen im November gilt es noch vorzubereiten. Und das sind nur einige der Themen. „Die Teams haben alle Hände voll zu tun“, sagte Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz am Rande des Lenkungskreises. „Aber es geht zügig voran in Richtung Autobahn GmbH.“

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Dienstleister für SAP Personalsystem verpflichtet

17. Oktober 2019

Der Geschäftsbereich ERP (Enterprise-Resource-Planning) der Autobahn GmbH hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erfolgreich erreicht: Heute ist der Projektstart für das Einführungsprojekt SAP Personalverwaltung und –abrechnung erfolgt.

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Zum 1. Januar 2021 wird die Autobahn GmbH ein standardisiertes SAP Personalsystem für die Prozesse Personalmanagement, Personalzeitwirtschaft und Personalabrechnung bereitzustellen. Dadurch kann unser Autobahn-eigenes Personalabrechnungscenter die Gehälter alle Mitarbeiter pünktlich ab dem 01.01.2021 abrechnen. Das System ermöglicht es auch den Personalabteilungen in unseren Niederlassungen, sich umfassend um die verwaltungstechnischen Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern.Direkt in Verbindung mit der Vertragsunterzeichnung fand bereits heute das Kick-Off des Umsetzungsprojektes und die feierliche Vertragsunterzeichnung statt. Mit T-Systems konnte ein Dienstleister mit hoher Expertise und Erfahrung gewonnen werden. „Damit haben wir einen starken Partner mit viel Erfahrung im öffentlichen Sektor gewinnen können. Wir sind zuversichtlich, dass wir damit die gesetzten Projektziele erreichen werden“, betont Geschäftsbereichsleiter Frank Kleemann. Ab nächste Woche geht es bereits in die Projektumsetzung in enger Zusammenarbeit zwischen Implementierer, Zentrale und Niederlassungen der Autobahn GmbH.

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Mastervereinbarung soll Kooperationsfragen mit Ländern regeln

17. Oktober 2019

Geschäftsführer Stephan Krenz traf sich in Leipzig mit den Chefs der Straßenbauverwaltungen der Länder. Ein wichtiges Thema bei den Gesprächen war die Kooperation zwischen der Autobahn GmbH und den Ländern nach dem 1. Januar 2021.

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Die Straßenbauverwaltungen und die Autobahn GmbH des Bundes waren sich einig, dass eine enge Zusammenarbeit bei diversen Themen unerlässlich bleiben wird. Das gilt auch nach der Übernahme der Verantwortung für die deutschen Autobahnen und Fernstraßen durch die Autobahn GmbH am 1.1.2021. In der nahen Zukunft wird die Kooperation insbesondere in drei Bereichen sehr wichtig sein: Verkehrsmanagement, IT und Personalthemen. Alle operativen Kooperationsthemen sollen daher im Rahmen einer Mastervereinbarung zwischen den einzelnen Bundesländern und der Autobahngesellschaft geregelt werden.

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Arbeitstagung der Personalräte in Niedersachsen

17. Oktober 2019

Geschäftsführer Gunther Adler war zu Gast bei der Arbeitstagung der Personalräte der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden (Aller).

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Die Fragen und Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Aufbau der Autobahn GmbH des Bundes, der Wechsel von Personal sowie die individuellen Chancen und Perspektiven standen im Mittelpunkt.  Begleitet wurde Gunther Adler von Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen, der maßgeblich an den Verhandlungen zum Tarifvertrag für die Gesellschaft beteiligt war. Gunther Adler versicherte, dass jeder sich als Gewinner der Reform fühlen könne. „Jede Frage ist berechtigt“, so betonte der Geschäftsführer Personal. „Die Autobahn GmbH setzt auf verschiedenste Informations- und Gesprächsangebote, um den künftigen Kolleginnen und Kollegen bei ihrem Wechsel zur Gesellschaft ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und Transparenz zu bieten.“ Vor allem die Frage der persönlichen Arbeitsplatzsicherheit spielte eine wichtige Rolle. Im Gespräch verwiesen Adler und Friewald auf den erfolgreichen Abschluss des Tarifvertrages, der von den Gewerkschaften positiv bewertet wurde. Ab dem 01. Januar 2020 wird der Übergangsbetriebsrat seine Arbeit aufnehmen. „Es wird keine mitbestimmungsfreie Zeit geben“, betonte Adler. Auch die Fragen von Zuschlägen und Eingruppierungen spielten bei der Dialogveranstaltung eine Rolle. „Niemand wird durch die Reform schlechter gestellt“, sagte Gunther Adler. „Wir wollen, angefangen beim Azubi, Aufstiegschancen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten. Dafür werden wir attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen.“ Im Land Niedersachsen befinden sich derzeit 1450 Kilometer Bundesautobahnen und damit mehr als ein Zehntel des Gesamtnetzes. So verlaufen hier die wichtigen Autobahnen 1, 2 und 7. Eine der zehn Niederlassungen der Autobahn GmbH des Bundes wird in Hannover angesiedelt sein.

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Gute Unternehmens-führung!

16. Oktober 2019

Seit dem 1. Oktober 2019 leitet Andreas Scharf die Stabsstelle Corporate Governance der Autobahn GmbH. In dieser Stabsstelle sind die Themen Risikomanagement und Compliance gebündelt.

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Bereits in der Aufbauphase der Gesellschaft gehören die Einhaltung von Gesetzen, Verhaltensregeln und internen Richtlinien zu den elementaren Grundsätzen einer guten Unternehmensführung die der Geschäftsführung ein besonderes Anliegen sind. Ebenso soll ein professionelles Risikomanagement zum Gelingen der Reformziele beitragen. Geschäftsführer Gunther Adler: „Mit Herrn Scharf haben wir einen sehr erfahrenen Kollegen mit dieser Aufgabe betraut, der durch seine bisherige Tätigkeit als Kaufmännischer Leiter und Compliance-Beauftragter bei der VIFG über ausgezeichnete Erfahrungen in diesem Bereich verfügt.“

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Inklusion ein wichtiges Thema

15. Oktober 2019

Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes traf sich mit der Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen der Straßenbauverwaltungen der Bundesländer (AGSV).

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Schwerbehindertenvertreter und Geschäftsführung waren sich einig, dass die Belange der Schwerbehinderten sowohl im Transformationsprozess als auch nach dem 1. Januar 2021 die Aufmerksamkeit der Autobahn GmbH des Bundes erfordern. Die AGSV forderte eine starke Beteiligung der Schwerbehindertenvertreter in den Betriebsratsgremien. Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH betonte, dass sie ausdrücklich für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein möchte. Dementsprechend sei Inklusion ein sehr wichtiges Thema. Das dritte ordentliche Treffen der Arbeitsgemeinschaft fand in den Räumlichkeiten der Senatskanzlei für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Berlin statt. Bereits am Vortag hatte sich Geschäftsführer Gunther Adler in der Zentrale der Autobahn GmbH mit Schwerbehindertenvertretern zu Gesprächen getroffen. Ein wichtiges Anliegen der Besucher bei dem Treffen war, dass die zukünftigen Immobilien der Gesellschaft barrierefrei sein sollten.

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Beamte aus Schleswig-Holstein können jetzt wechseln

15. Oktober 2019

Gestern wurde die Zuweisungsvereinbarung für das Aufbauteam zwischen dem Land Schleswig-Holstein und der Autobahn GmbH des Bundes unterzeichnet. Danach können die Beamten des Landes Schleswig-Holstein fortan im Rahmen des Aufbaus der Niederlassung Nord tätig werden.

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Bereits zum 1. Januar 2020 wird die Niederlassung Nord der Autobahn GmbH des Bundes Planung und Bau der Autobahnen in Schleswig-Holstein und Hamburg übernehmen. Im Vorfeld wird das sogenannte Aufbauteam die nötigen Strukturen für die Niederlassung Nord aufbauen. Am 14. Oktober 2019 unterzeichneten Geschäftsführer Gunther Adler und Michael Pirschel, Abteilungsleiter Verkehr und Straßenbau des Verkehrsministeriums Schleswig-Holstein, dafür eine Zuweisungsvereinbarung. Diese ermöglicht Beamten des Landes Schleswig-Holstein im Aufbauteam der Niederlassung Nord aktiv zu werden. Die Vereinbarung regelt die Zuständigkeiten und die Zusammenarbeit zwischen dem Land und der Autobahn GmbH in Bezug auf die zugewiesenen Beamten. Diese bleiben weiterhin in einem Beamtenverhältnis mit dem Land Schleswig-Holstein. Die Vereinbarung gilt zunächst bis zum regulären Personalübergang der Beamten gemäß Fernstraßen-Überleitungsgesetz. Der Personalübergang soll in Schleswig-Holstein spätestens zum 1. Januar 2020 vollzogen sein.

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Arbeits- und Aufbauplan für NL Westfalen vorgestellt

15. Oktober 2019

Gestern traf sich das Aufbauteam der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH des Bundes erstmals zu Gesprächen mit dem Projekt Office Transition. Dabei wurden die künftigen Strukturen für die Zusammenarbeit festgelegt.

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Ziel des Termins war es, alle Teammitglieder und ihre Funktionen kennenzulernen und damit eine möglichst schnelle Verzahnung untereinander sowie auch baldmöglichst mit den Geschäftsbereichen der Zentrale zu gewährleisten. Im Rahmen des Termins wurde auch der Arbeits- und Aufbauplan der Niederlassung vorgestellt und seine Funktionalität erläutert. Unterstützt durch regelmäßig stattfindende Arbeitstermine sollen die anstehenden Aufgaben gemeinsam angegangen und weitere Meilensteine erreicht werden, um den Niederlassungsaufbau schnell voranzutreiben. Dazu sollen auch stets Kolleginnen und Kollegen aus den beteiligten Ländern Hessen und Niedersachsen eng in den Prozess eingebunden werden. „Der Aufbau und die Transformation der Niederlassung Westfalen kann nur gemeinsam gelingen“, betonte Thomas Oehler, Direktor der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH. „Ich freue mich sehr über die Arbeitsaufnahme unseres Teams.“

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Noch 3000 Schritte bei der Niederlassung Rheinland

14. Oktober 2019

Heute traf sich in Krefeld das Aufbauteam der Niederlassung Rheinland mit dem Projekt Office Transition, um über die Operationalisierung des Arbeits- und Aufbauplans für die Niederlassung zu sprechen.

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Heute traf sich in Krefeld das Aufbauteam der Niederlassung Rheinland mit dem Projekt Office Transition, um über die Operationalisierung des Arbeits- und Aufbauplans für die Niederlassung zu sprechen. Im Fokus standen vor allem die über 3000 Schritte respektive Arbeitspakete, die es für einen reibungsarmen Übergang zur Autobahn GmbH am 1. Januar 2021 zu bewältigen gilt. Das Aufbauteam ist motiviert, die Arbeit nun endlich aufnehmen zu können, denn inzwischen ist auch der Mietvertrag für die Räumlichkeiten der Niederlassung Rheinland unterzeichnet. Noch heute soll die Schüsselübergabe erfolgen und schon sehr bald sollen die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Räumlichkeiten beziehen. Heute wurden auch regelmäßige Abstimmungstermine fixiert, damit die anstehenden Aufgaben und Meilensteine zügig umgesetzt werden können. „Die Besetzung und der Einsatz unseres Aufbauteams ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zum Aufbau der Niederlassung Rheinland“, betonte Thomas Ganz, Direktor der Niederlassung Rheinland. „Gemeinsam freuen wir uns, die Transformation voranzubringen und mitzugestalten.“

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Ronald Normann wird Direktor der Niederlassung Nordost

14. Oktober 2019

Auch der Nordosten ist in guten Händen. Die Niederlassung Nordost bekommt mit Ronald Normann einen Leiter mit viel Erfahrung im Straßenbau. Heute unterzeichnete er seinen Arbeitsvertrag.

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Der Diplomingenieur Bauwesen arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten durchgehend im Bereich Straßenbau, unter anderem als Leiter des Straßenbauamtes Güstrow, Leiter des Autobahnamtes und zuletzt als Abteilungsleiter Autobahn des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern. „Mit Ronald Normann konnten wir einen erfahrenen und kompetenten Direktor für die Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH des Bundes gewinnen“, sagte Stephan Krenz nach der Vertragsunterzeichnung. „Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit.“

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Niederlassung Nord: Hoch motiviert auf der Zielgerade

14. Oktober 2019

Die Niederlassung Nord übernimmt schon in weniger als drei Monaten die Planung und den Bau der Autobahnen in ihrem Bereich. Es gibt noch einiges zu tun, aber alle Beteiligten sind zuversichtlich.

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Am 1.Januar 2020 übernimmt die Niederlassung Nord Planung und Bau von Autobahnen und Fernstraßen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Viele Fragen brauchen jetzt konkrete Antworten: Welche der knapp 100 Angestellten und Beamtinnen und Beamten kommen zur Autobahn GmbH, um die Projekte weiter zu bearbeiten? Wie läuft der Übergang zur Autobahngesellschaft konkret ab? Wie funktionieren die Gehaltsabrechnung und die Lohnauszahlung? Mit welcher IT Ausstattung und welchen Programmen arbeiten die neuen Kolleginnen und Kollegen? Wie werden die Projekte gemanagt? Wie werden Rechnungen bearbeitet und bezahlt? Wie funktioniert der Einkauf? Wer kann Verträge unterzeichnen? All diese und weitere Fragen diskutierte vergangene Woche in Hamburg der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, mit dem Direktor der Niederlassung Nord, Klaus Franke. Dabei waren das Aufbauteam sowie das Projektoffice Transition aus der Zentrale der Autobahngesellschaft.  Das positive Ergebnis : die Teams arbeiten hoch motiviert und „mit Volldampf“ und die Vorbereitungen laufen gut. Es gibt noch einiges   zu tun bis zum Jahreswechsel, aber wir sind alle zuversichtlich, dass der Start am 1.1.2020 gut gelingen wird.

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Infoveranstaltungen in Karlsruhe und Merzhausen

14. Oktober 2019

Letzte Woche fanden weitere Infoveranstaltungen in Baden-Württemberg statt. Die Beteiligung war rege und sowohl Angestellte, als auch Beamtinnen und Beamte bekamen Antworten auf ihre Fragen.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, stellte sich den Fragen der Beschäftigten auf Informationsveranstaltungen in Karlsruhe und Merzhausen bei Freiburg. Dabei unterstützt wurde er unter anderem von Christine Baur-Fewson, Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH. Für Landesbeamte, die an den Autobahnen arbeiten und zur Autobahn GmbH wechseln wollen, ist das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) zuständig, das ebenfalls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort hatte, um die Beamtinnen und Beamte umfassend zu informieren. Adler zog eine positive Bilanz der Veranstaltungen. „Wir wollen ein guter Arbeitgeber sein. Dazu gehört auch, dass wir die Beschäftigten umfassend informieren und uns ihren Fragen stellen. Dafür sind diese Veranstaltungen unerlässlich.“

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Infoveranstaltungen in Baden-Württemberg

9. Oktober 2019

In Tübingen und Filderstadt erfuhren Beschäftigte mehr über Tarifwerk und Personalübergang zu Autobahn GmbH und FBA.

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Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg, den Regierungspräsidien Tübingen und Stuttgart sowie dem Fernstraßen-Bundesamt hat die Autobahn GmbH des Bundes zu Informationsveranstaltungen nach Tübingen und Filderstadt eingeladen. Ziel der Veranstaltungen am 7. und 8. Oktober war es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Überblick über den Transformationsprozess und den bevorstehenden Personalübergang zu geben. Dabei wurde insbesondere das Haustarifwerk mit Fokus auf den Einführungs- und Überleitungstarifvertrag sowie die beamtenrechtlichen Regelungen vorgestellt. Frau Baur-Fewson als künftige Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH stellte die Organisation der Niederlassung vor und konnte darüber hinaus bereits die künftigen Büros der Niederlassung und der Außenstellen zeigen. Bei Spätzle und Linsen konnten viele Fragen der künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dialog geklärt werden. Im Anschluss ging es direkt weiter zu den nächsten Veranstaltungen in Freiburg und Karlsruhe.

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Gunther Adler zu infrastrukturellen Gesprächen in Freiburg und Umgebung

9. Oktober 2019

Wichtiges Thema war der sechsspurige Ausbau der A5 sowie der geplante Stadttunnel in Freiburg.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, besuchte auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Johannes Fechner die Region Freiburg. Erster Halt war die Raststätte Mahlerberg Ost, wo er sich mit Dietmar Benz, Bürgermeistern von Mahlberg, Tilman Petters, Bürgermeister von Lahr, traf. Ein wichtiges Thema der Treffen war der geplante sechsspurige Ausbau der A5 zwischen Freiburg und Offenburg. Die auf dieser Strecke über vierzig Jahre alte vierspurige A5 ist dem heutigen Verkehr nicht mehr gewachsen. Die Folge ist unter anderem eine überdurchschnittlich hohe Stauanfälligkeit und Unfallhäufigkeit mit mehreren Unfallschwerpunkten. Anschließend ging es mit Dr. Fechner weiter nach Freiburg zu einem Treffen mit Oberbürgermeister Martin Horn, Bürgermeister Martin Haag und dem stellvertretenden Regierungspräsidenten Klemens Ficht. Hierbei informierten die Vertreter der Stadt Freiburg über den Stand beim geplanten Stadttunnel und die erhofften Gewinne für Verkehr, Umwelt und Stadtentwicklung. Gunther Adler zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Beteiligten, insbesondere von der sehr aktiven Bürgerbeteiligung.

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In Bayern geht’s voran

4. Oktober 2019

Konkreter Fahrplan für Personalübergang beschlossen.

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Erfolg in Bayern: In München wurde in dieser Woche der konkrete Fahrplan für den Personalübergang sowie das Konzept für die Migration der IT beschlossen. Das ist das Ergebnis einer Sitzung des Lenkungskreises für die beiden bayerischen Niederlassungen der Autobahn GmbH des Bundes. Mit dabei waren Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, der Autobahndirektionen Nordbayern und Südbayern sowie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Personalrats. Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes war mit Stephan Krenz und Anne Rethmann präsent.

Inhaltlich standen Themen der Umsetzung für die Organisation ab dem 01.01.2021 im Mittelpunkt. Darüber hinaus ging es um die Anmietungsverträge der zukünftigen Immobilien sowie die Aufstellung des Bereiches Arbeitssicherheit.

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Rethmann und Krenz besuchen Siemens Mobility

2. Oktober 2019

Autobahn GmbH-Geschäftsführer Anne Rethmann und Stephan Krenz waren heute in München bei Siemens Mobility zu Besuch.

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Ziel war es, sich über die aktuellen Trends zur Digitalisierung und Innovation auf der Autobahn zu informieren. Eine gute Sensorik, auch an der Infrastruktur, die Nutzung aller verfügbaren Datenquellen und eine smarte und schnelle Datenverarbeitung bilden die Grundlage für ein intelligentes Verkehrsmanagement sowie für autonomes Fahren. Hierzu gibt es bereits viele gute Ansätze und Ideen, die die Autobahn GmbH mitgenommen hat, um ihre Innovationsstrategie zu erarbeiten.

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„Die Regionen sind stark“

2. Oktober 2019

Stephan Krenz und Immo von Fallois besuchen Autobahn- und Fernmeldemeisterei Hannover in Langenhagen-Kaltenweide.

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Bei dem Besuch wurde sehr deutlich: Die Region zieht mit und ist personell gut aufgestellt. Davon konnten sich Geschäftsführer Stephan Krenz und der neue Leiter Kommunikation Immo von Fallois, vor Ort überzeugen. Der designierte Niederlassungsdirektor Cord Lüesse stellte das Team vor und ist überzeugt: „Die Regionen sind stark.“ Der neue Haustarifvertrag der Autobahngesellschaft schaffe Klar- und Sicherheit, müsse aber hinreichend kommuniziert werden.

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Thomas Ganz wird Direktor der NL-Rheinland

2. Oktober 2019

Thomas Ganz war bisher Regionalleiter bei Straßen.NRW und in dieser Funktion verantwortlich für die Niederlassungen Niederrhein, Rhein-Berg, Ville-Eifel und die Autobahnen im Großraum Köln.

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Er wechselt zum 1. Oktober als Direktor der Niederlassung Rheinland zur Autobahn GmbH. Der Diplom-Bauingenieur kann auf 25 Jahre Berufserfahrung in der Straßenbauverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen in verschiedensten Positionen zurückgreifen. Vor ihm liegen große Aufgaben: Das Autobahnnetz entlang der Rheinschiene mit großen Ballungszentren und wichtigen Wirtschaftsstandorten gilt als hoch belastet, die Rheinbrücken sind sanierungsbedürftig. Neben vielen anspruchsvollen Infrastrukturprojekten, die in den kommenden Jahren hohes Engagement und straffes Management erfordern, ist Thomas Ganz ein Aspekt seiner neuen Aufgabe besonders wichtig: „Die Autobahn GmbH soll ein attraktiver und moderner Arbeitgeber werden, der seine Mitarbeiter fördert und motiviert. Schließlich brauchen wir jede Hand, um der Bevölkerung und der Wirtschaft ein leistungsfähiges Autobahnnetz zur Verfügung zu stellen.“ „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Ganz eine tolle Personalie vermelden können“, freut sich Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH. Neben Christine Baur-Fewson (Niederlassung Südwest) und Klaus Franke (Niederlassung Nord) ist Thomas Ganz der dritte Niederlassungsdirektor der Autobahn GmbH.

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Klarheit für Beamte: Aufgabenverteilung zwischen Autobahn GmbH und FBA geregelt

1. Oktober 2019

Der Übergang der Landesbeamtinnen und - beamte zum Bund ist jetzt klar geregelt: Der rechtlich abgestimmte Rahmen steht.

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„Die nun geltende Zuweisungs- und Beurlaubungsvereinbarung sichert, dass die Autobahn GmbH auch für Beamtinnen und Beamten ein guter Arbeitgeber ist“, sagt Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes.

Die neue Zuweisungs- und Beurlaubungsvereinbarung regelt auch den Übergang von Länderbeamtinnen und -beamten, die heute Autobahnaufgaben haben und über das Fernstraßen-Bundesamt zur Autobahn GmbH des Bundes wechseln. Die Anwendungsrichtlinien und die Zuweisungs- und Beurlaubungsvereinbarung wurden durch das Bundesverkehrsministerium (BMVI) in Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium (BMI), dem dbb Beamtenbund und Tarifunion, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sowie den Gleichstellungsbeauftragten, dem Hauptpersonalrat und der Hauptschwerbehindertenvertretung des BMVI erstellt.

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Geschäftsführung trifft SPD Verkehrsexperten

26. September 2019

Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH traf sich gestern mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Bundestagsfraktion für den Bereich Verkehr und der Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr.

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Sören Bartol und Kirsten Lühmann begrüßten die Geschäftsführer Stephan Krenz, Anne Rethmann und Gunther Adler im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestags. Ein Thema des Gesprächs war, dass die Autobahn GmbH auch für die Beamtinnen und Beamte ein attraktiver Arbeitgeber sein muss. Hier sind entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten und Anreize zu schaffen, sodass auch Beamtinnen und Beamte gerne zur Autobahn GmbH wechseln. Ein weiteres wichtiges Thema war die Notwendigkeit eines intelligenten Verkehrsmanagements. Angesichts der hohen Verkehrsbelastung der Autobahnen, sowohl in Ballungszentren und auf Hauptkorridoren, als auch an Baustellen ist es wichtig, den Verkehrsfluss hier weiter zu optimieren.

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Das Meistereikonzept für Deutschlands Autobahnen steht!

25. September 2019

Wo werde ich in Zukunft arbeiten? Für die Beschäftigten der Autobahnmeistereien Deutschlands gibt es darauf jetzt Antworten.

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Die Autobahnmeistereien sind das Rückgrat der Autobahn. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren regelmäßig die Strecke auf Straßenschäden, schneiden das Grün am Rand der Straße zurück, räumen im Winter den Schnee von der Fahrbahn und sorgen allgemein dafür, dass Autofahrer ungehindert fahren können. Auch bei Störungen sind sie schnell vor Ort, unterstützen Rettungskräfte, sichern und räumen Unfallstellen.

Aber Meisterei ist nicht gleich Meisterei. Es gibt Meistereien, die sich nur um Autobahnen kümmern. Andere kümmern sich auch um Bundes-, Land- und Kreisstraßen. Letztere, die sogenannten Mischmeistereien, stellen beim Übergang zur Autobahn GmbH eine Herausforderung dar. Sie müssen entflochten und der Autobahngesellschaft oder den Ländern zugeordnet werden, damit sowohl Autobahnen, als auch andere Straßen auch nach dem 1.1.21 weiterhin gut betreut werden können.

Das dafür notwenige Meistereikonzept steht nun. Hier ist für jeden einzelnen Standort in Deutschland festgelegt, ob er zum Bund wechselt oder beim Land bleibt. In einigen wenigen Fällen wird es Kooperationsvereinbarungen geben, wenn Autobahnmeistereien zukünftig für kleinere Abschnitte der Landes- und Kreisstraßen zuständig sind oder umgekehrt Straßenmeistereien kleinere Autobahnabschnitte mitbetreuen. Das bedeutet auch, dass die Beschäftigten jetzt Klarheit und Sicherheit darüber haben, wo sie in Zukunft arbeiten werden.

„Das ist ein wichtiger Schritt für die Autobahngesellschaft und für die Beschäftigten“, sagte Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes. „So können sie sich gut informiert zu einem Übergang zur Autobahngesellschaft entscheiden.“

Mehr dazu finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Pressemitteilung-Meistereikonzept (PDF, 439 KB)

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1. Lenkungskreis Nordost

24. September 2019

Startorganisation, Meistereikonzept und Zuordnung von Projekten und Leitzentralen für Nordost beschlossen.

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Im Spiegelsaal des Finanzministeriums in Schwerin fand heute der erste Lenkungskreis der Niederlassung Nordost statt. Unter den Teilnehmern waren Vertreter und Personalräte der Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Von Seiten der Autobahn GmbH nahmen unter anderem Geschäftsführer Stephan Krenz sowie dem zukünftigen Direktor der Niederlassung Nordost Ronald Normann teil.

Bei dem Treffen wurden wichtige Beschlüsse gefasst. Darunter waren die Festlegung der Startorganisation für die Niederlassung sowie die Zuordnung der Planungs- und Bauprojekte und der Verkehrs- und Tunnelleitzentralen. Auch das Meistereikonzept für den Bereich der Niederlassung Nordost wurde verabschiedet. Damit steht die Struktur der Niederlassung zum 1.1.21, ein wichtiger Meilenstein ist erreicht. Ebenfalls diskutiert wurden die Vorbereitungen für den Personalübergang sowie das IT Konzept. Das Aufbauteam startet im Oktober diesen Jahres.

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Adler: „Staatsbediensteten-wohnungen in Bayern bleiben erhalten“

24. September 2019

Die Autobahn GmbH des Bundes und die Bayerische Landesregierung haben sich auf eine Lösung für den Verbleib in Staatsbedienstetenwohnungen geeinigt.

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„Die Kolleginnen und Kollegen, die jetzt in Wohnungen der bayerischen Wohnungsfürsorge wohnen, dürfen aus Bestandsschutzgründen dort auch bei einem Wechsel zur Autobahn GmbH des Bundes bleiben“, sagte Gunther Adler nach Abschluss der Gespräche mit dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat. Dieser Punkt ist entscheidend für wechselnde Bedienstete, die beim Land Bayern beschäftigt sind und in Staatsbedienstetenwohnungen leben. Mit der Einigung konnte eine Hürde beim Wechsel zur Autobahngesellschaft ausgeräumt werden. „Wir wollen ein guter Arbeitgeber sein“, betonte Adler. „Auch solche besonderen Themen während der Transformation spielen dabei eine wichtige Rolle und ich freue mich, dass wir hier eine positive Lösung für die Beschäftigten finden und Wechselhürden abfedern konnten.“

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Erzählt uns eure Geschichten!

20. September 2019

Die Autobahn ist eine Quelle zahlloser Erlebnisse und Geschichten. Teilt eure mit uns!

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Die Autobahn lebt von ihren Menschen. Alle von der Kraftfahrerin und den Straßenwärter über die KFZ-Mechatronikerin bis hin zum Verwaltungsangestellten, sie alle halten den Verkehr am Laufen und sie alle haben Geschichten zu erzählen. Und die wollen wir hören! Dafür haben wir eine neue Adresse geschaffen: geschichten@autobahn.de. Schickt uns eure Geschichten und Fotos, eure abenteuerlichen, lustigen, berührenden, verrückten und alltäglichen Erlebnisse, eure Erfolgsmomente und freudigen Zufälle bei der Arbeit an den Autobahnen. All das und noch viel mehr. Wir freuen uns auf eure Mails!

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Besuch aus dem hohen Norden

20. September 2019

Gestern war Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz zu Gesprächen in der Zentrale der Autobahn GmbH des Bundes.

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Der Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus von Deutschlands nördlichstem Bundesland kam in Begleitung seines Abteilungsleiters Michael Pirschel. Sie trafen sich mit den Geschäftsführern Anne Rethmann und Stephan Krenz von der Autobahngesellschaft. Ein großes Thema bei den Gesprächen war natürlich der Stand der Vorbereitungen zum vorzeitigen Übergang von Planen und Bauen in Schleswig-Holstein und Hamburg zum 1.1.2020. Dr. Buchholz bekräftigte erneut seine volle Unterstützung für den Transformationsprozess, betonte aber auch, dass es bei den Planungs- und Bauprojekten in Schleswig-Holstein dadurch nicht zu Verzögerungen kommen dürfe. Das betrifft dort in erster Linie Projekte, die von der DEGES durchgeführt werden. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten bestand unter den Anwesenden auch Einigkeit darüber, dass auch beim Übergang der IT ein risikominimiertes Szenario gewählt werden soll.

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Rethmann in Rostock, Hannover und Hamburg

19. September 2019

Autobahn-Geschäftsführerin Anne Rethmann war diese Woche in Norddeutschland unterwegs, um mit den Beschäftigten über den Wechsel zur Autobahn GmbH zu sprechen.

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Vorgestern Hannover und Hamburg, gestern Rostock. Auf Einladung der Personalvertretungen vor Ort reiste Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes in den vergangenen Tagen durch Norddeutschland. Frau Rethmann freute sich über die Gelegenheit, dort auf verschiedenen Veranstaltungen insgesamt etwa 500 Beschäftigte zu treffen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt sich bald die Frage: Wechsel zur Autobahngesellschaft, ja oder nein? Entsprechend viele Fragen brachten sie dann auch zu den Veranstaltungen mit. Wichtige Themen waren neben dem Verdienst erwartungsgemäß der zukünftige Verwendungsort und der Kündigungsschutz. Der Einführungs- und Überleitungstarifvertrag (EÜTV) und das Meistereikonzept stehen beide kurz vor dem Abschluss. Sie werden bei vielen dieser Fragen Klarheit bringen.

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Krenz besucht AM in Baden-Württemberg

18. September 2019

In der Autobahnmeisterei Karlsruhe-Durlach diskutierte Geschäftsführer Stephan Krenz heute mit Beschäftigten den Übergang zur Autobahn GmbH.

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Bei seinem Besuch wurde Krenz vom zukünftigen Leiter der Außenstelle Karlsruhe, Randolf Diel und dem örtlichen Personalrat begleitet. Karlsruhe-Durlach ist eine reine Autobahnmeisterei, die sich um die sehr viel befahrenen Autobahnen A5 und A8 kümmert.

Die Gäste wurden von etwa 30 Kolleginnen und Kollegen vor Ort empfangen, die viele Fragen mitgebracht hatten. Arbeitsplatzsicherheit und Arbeitsort in der neuen GmbH waren zwei wichtige Themen. Ebenfalls von großem Interesse war auch der Ablauf des anstehenden Personalübergangs, die konkrete Eingruppierung für jeden Einzelnen sowie die Frage, inwieweit Bestände wie Überstunden oder Werkswohnungen zur Autobahn GmbH mitgenommen werden können.

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Unterwegs auf der A9 in Trockau

18. September 2019

Stephan Krenz auf Tour in Bayern. Dazu gehörte auch der Besuch einer Baustelle zur Deckerneuerung auf der A9.

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Wie es aussieht, wenn auf der Autobahn die Fahrbahndecke erneuert wird, hat Stephan Krenz gestern vor Ort mitbekommen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung besuchte eine Baustelle auf der A9 in Trockau. Gemeinsam mit Reinhard Pirner (zukünftiger Direktor der Niederlassung Nordbayern) und Thomas Pfeifer (zukünftiger Leiter der Außenstelle Bayreuth) hat sich Krenz die Deckenerneuerung auf dem hoch belasteten Autobahnabschnitt genau angeschaut.

Vor Ort im Einsatz waren zwei leicht versetzt nebeneinander fahrende Asphaltfertiger mit jeweils 7,25 m breiter Teleskopeinbaubohle und vorgeschaltetem Beschicker mit Raupenfahrwerk. Pro Stunde können damit rund 200 Meter Fahrbahndecke erneuert werden. Das entspricht ca. 750 Tonnen Asphalt, die als Binderschicht fugenlos auf der gesamten Fahrbahnbreite eingebaut werden. Das funktioniert nur mit großer Hitze: der Belag ist beim Auftragen zwischen 150 und 160 Grad Celsius heiß.

Bei der Erhaltungsmaßnahme auf der A9 werden auf rund 10 km Länge rund 300.000 m2 Asphaltoberbau aus Deck- und Binderschicht sowie einem Teil der Asphalttragschicht in beiden Fahrtrichtungen erneuert. Auf dem Autobahnabschnitt passiert zur Zeit also sehr viel. Denn auch die passiven Schutzeinrichtungen werden nach dem aktuellen Stand der Technik erneuert und die Brücken saniert. Nach Abschluss dieser Baumaßnahmen wird der hoch belastete Autobahnabschnitt für die nächsten 15 Jahre gerüstet sein.

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Krenz besucht AM Neumarkt/Oberpfalz

17. September 2019

In der Autobahnmeisterei Neumarkt/Oberpfalz erfuhr der Geschäftsführer der Autobahn GmbH mehr über die besonderen Herausforderungen vor Ort.

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Im Anschluss an die Verbandstagung der Straßenmeister in Bayern e. V. ließ es sich Stephan Krenz nicht nehmen, auch die Autobahnmeisterei Neumarkt/Oberpfalz in Nordbayern zu besuchen. Autobahnmeister Wittmann, der die Meisterei leitet, begrüßte den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes vor Ort. Mit dabei war auch Reinhard Pirner, der zukünftige Direktor der Niederlassung Bayern Nord der Autobahn GmbH. Wittmann berichtete den Gästen von den besonderen Herausforderungen der Autobahnmeisterei Neumarkt/Oberpfalz. Sie liegt an der A3 zwischen Nürnberg und Regensburg. Die viel befahrene Strecke wird intensiv von Urlaubsreisenden genutzt und ein großes Problem für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort ist die starke Verschmutzung der Rast- und Parkanlagen entlang der Strecke. Gleichzeitig ist der LKW-Verkehr hier besonders hoch, da es sich um eine wichtige Ost-West-Verbindung handelt. Beides führt zu einem besonders hohen Aufwand im Betrieb, auch an den Wochenenden.

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Tagung der Straßenmeister in der Oberpfalz

17. September 2019

Stephan Krenz war zu Besuch auf der Verbandstagung der Straßenmeister in Neumarkt/Oberpfalz.

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Ein Besuch in Bayern stand heute auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Stephan Krenz war in Neumarkt in der Oberpfalz bei der Verbandstagung der Straßenmeister in Bayern. Mit dabei waren auch Dr. Stefan Krause, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Abteilungsleiter Bundesfernstraßen im BMVI, und Reinhard Pirner, zukünftiger Direktor der Niederlassung Bayern Nord

Stephan Krenz und Dr. Krause betonten bei der Veranstaltung die hohe Bedeutung der Straßen- und Autobahnmeister/innen für einen funktionierenden Betrieb auf den Straßen und Autobahnen.

Der Vorsitzende des Verbandes Herbert Wagenländer wies auf eine sich abzeichnende gehaltliche Schieflage zwischen den Beamten und den tariflichen Angestellten bei der Autobahn GmbH hin. Wagenländer kennt die Thematik als Leiter der Autobahnmeisterei Neusitz gut und forderte eine Korrektur für die beamteten Autobahnmeister. Stephan Krenz bestätigte, dass dieses Problem erkannt sei. Er bekräftigte dabei auch die gemeinsame Position der Autobahn GmbH und des FBA, auch für die Beamtinnen und Beamten ein attraktives Arbeits- und Aufgabenumfeld schaffen zu wollen.

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Interview mit Stuttgarter Zeitung

17. September 2019

Christine Baur-Fewson, Direktorin der Niederlassung Südwest sprach kürzlich mit der Stuttgarter Zeitung.

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Unter dem Titel „Wir wollen Autobahnen sicherer machen“ veröffentlichte die Stuttgarter Zeitung vergangene Woche ein ausführliches Interview mit Christine Baur-Fewson, der Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH des Bundes. Baur-Fewson äußerte sich insbesondere zum Aufbau der neuen Strukturen im Südwesten, dem Verhältnis zwischen der Autobahn GmbH und dem Land Baden-Württemberg und auch zu konkreten Bau und Sanierungsplänen und –projekten im Südwesten. Auch der Personalübergang zur Autobahn GmbH war ein wichtiges Thema. „Es gilt für die Beschäftigten Besitzstandswahrung“, betonte Baur-Fewson hier. „Keiner soll schlechter gestellt werden.“

Das gesamte Interview finden Sie hier. (PDF, 8,57 MB)

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Internationaler Tag der Ersten Hilfe

14. September 2019

Heute ist der Internationale Tag der Ersten Hilfe – Zeit für eine Auffrischung, um im Falle eines Verkehrsunfalls richtig handeln zu können.

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Meist vergehen einige Minuten bis bei einem Unfall professionelle Hilfe eintrifft. Wer als Erster an einem Unfallort eintrifft, kann wertvolle Erste Hilfe leisten. Oft wird jedoch aus Angst, einen Fehler zu machen, nicht geholfen. Aber: Nur, wer gar nichts tut, handelt in so einer Situation falsch. Die ersten Minuten nach dem Unfall sind entscheidend dafür, welche Chancen ein Verletzter hat.

In dieser Reihenfolge sollte die Hilfe erfolgen:
• Unfallstelle absichern
• Notruf absetzen
• Verletzte aus der Gefahrenzone bringen
• Zustand des Verletzten prüfen
• Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen, falls erforderlich

Im PDF erklären wir die wichtigsten Schritte genauer.

Erste Hilfe (PDF, 207 KB)

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Die Autobahn GmbH wird 1 Jahr

13. September 2019

Heute ist es an der Zeit gleich zwei Jubiläen zu feiern: Heute ist es ein Jahr her, dass die Autobahn GmbH des Bundes gegründet wurde und unsere drei Geschäftsführer feiern ihr erstes halbes Jahr im Amt. Zeit also für eine erste Zwischen-bilanz: Wichtige Meilensteine sind erreicht und der Aufbau der Strukturen wird weiterhin zügig vorangetrieben.

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Am 13. September 2018 wurde die Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen ins Leben gerufen. Die "IGA", wie unsere Organisation die ersten Monate nach der Gründung genannt wurde, stellt einen Neuanfang dar. Die Verwaltung der Autobahnen und Bundesstraßen soll von der Auftragsverwaltung der Länder übergehen in eine Bundesverwaltung.

Seit einem Jahr sind wir nun am Aufbau der Strukturen für den Betriebsstart zum 1.1.2021. Dieses wichtige Datum ist für uns zum täglichen Ansporn geworden. Wir arbeiten auf Hochtouren, um die Prozesse, Strukturen, Immobilien, Sachmittel und vor allem die nötige Mannschaftstärke für einen erfolgreichen Start sicherzustellen.

„Dieses Projekt ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Aber wir haben schon viel erreicht und die Autobahn GmbH des Bundes wird zum 1. Januar 2021 die Verantwortung für die deutschen Autobahnen übernehmen“ sagt Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Unser Transformationsprojekt bedeutet auch eine Veränderung für die Beschäftigten der Länder. Ein großer Teil wird zukünftig für den Bund arbeiten und wir freuen uns schon auf die Kolleginnen und Kollegen. In den letzten Monaten konnten wir ein gutes Paket für die zukünftigen Tarifbeschäftigten schnüren und auch der Übergang der Beamten ist nun in weiten Teilen geregelt. Die Details zum Übergang der Beschäftigten der Länder verhandeln wir aktuell mit den Gewerkschaften. Der sog. Einführungs- und Überleitungstarifvertrag (EÜTV) wird viele der aktuell noch offenen Fragen klären.  

Lesen Sie in der Pressemitteilung unten noch mehr zu unseren erreichten Meilensteinen.

Wir freuen uns, mit Ihnen, Euch und allen, denen die deutschen Autobahnen am Herzen liegen, tatkräftig die nächsten Schritte anzugehen!

Pressemitteilung 1 Jahr Autobahn (PDF, 586 KB)

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5. Straßenbautag der Bauindustrie

12. September 2019

Stephan Krenz spricht auf dem 5. Straßenbautag der Bauindustrie in Fulda

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Heute fand in Fulda der 5. Straßenbautag der Länder Hessen, Bayern und Thüringen statt, an dem auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz teilnahm. In seiner Rede begrüßte Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie die Schaffung der Autobahn GmbH. Er sehe darin große Potenziale, beispielsweise für die Entwicklung standardisierter und moderner Vergabeverfahren und eine gemeinsame Innovationsstrategie für die Autobahn. Gleichzeitig mahnte Hübner aber auch an, dass die Planungs- und Bauprojekte nicht durch die Transformation verzögert werden sollten. Krenz versicherte, dass gerade im Bereich „Planen und Bauen“ die Kompetenz vor Ort bleiben würde, betonte aber auch die Notwendigkeit, besser und schneller die Projekte abzuwickeln und dabei auch stärker die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer der Autobahn im Auge zu haben.

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Klaus Franke auf der Nordbau

12. September 2019

Klaus Franke, Niederlassungsdirektor Nord, spricht auf der Baufachmesse Nordbau.

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Auf Einladung der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Schleswig-Holstein (VSVI-SH) und des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) besuchte Klaus Franke, Direktor der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH des Bundes heute die Nordbau Neumünster.

Die Nordbau ist die größte Baufachmesse Nordeuropas. Franke berichtete dort über den aktuellen Stand des Aufbaus der Niederlassung Nord. Er erläuterte auch die allgemeinen Ziele der Reform und den Prozess auf dem Weg zur Autobahn Gesellschaft. Sein Fokus lag dabei auf dem aktuellen Stand des Aufbaus der Niederlassung Nord. „Ich habe deutlich gemacht, dass wir einen nahtlosen Übergang der Projekte zum 1.1.2020 mit Hochdruck anstreben und auch zukünftig in enger Kooperation mit Ländern und Kommunen agieren werden“, sagte Franke.

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Lenkungskreis in Stuttgart

11. September 2019

Beim Lenkungskreis Südwest wurde unter anderem das Verkehrsmanagementkonzept für die Metropolregion Stuttgart beschlossen.

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Heute fand in Stuttgart der Lenkungskreis der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH des Bundes statt. Mit dabei waren Christine Baur-Fewson, Direktorin der Niederlassung und ihr Team sowie Vertreter des Verkehrsministeriums von Baden-Württemberg, des Personalrats und Mitarbeiter aus der Zentrale der Autobahn GmbH, unter ihnen die Geschäftsführer Stephan Krenz und Anne Rethmann. Bei dem Treffen wurden mehrere Beschlüsse gefasst, unter anderem über das Verkehrsmanagementkonzept für die Metropolregion Stuttgart sowie über Planungs- und Bauprojekte, die an die Autobahn GmbH übergehen werden. Ein wichtiges Thema bei den Konsultationen war auch hier die Vorbereitung des Personalübergangs zur Autobahn GmbH. Der Südwesten ist gut vorbereitet für die Autobahn GmbH.

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Treffen mit NRW-Verkehrsminister Wüst

11. September 2019

Auf dem Sommerfest der Landesvertretung NRW trafen sich Stephan Krenz und Anne Rethmann mit Hendrik Wüst.

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Die Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen veranstaltete gestern ihr alljährliches Sommerfest. Unter den Besuchern waren dieses Mal auch die Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes, Anne Rethmann und Stephan Krenz. Am Rande der Veranstaltung trafen sie sich mit Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Geschäftsführer informierten den Minister über den Stand des Aufbaus der beiden Niederlassungen Westfalen und Rheinland der Autobahn GmbH. Gleichzeitig nutzten sie die Gelegenheit, um Wüst für die Unterstützung des Verkehrsministeriums von Nordrhein-Westfalen bei diesen Prozessen zu danken. Eine gute Zusammenarbeit des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW), der Autobahn GmbH und der beiden Niederlassungen in NRW ist für den Erfolg der Reform unerlässlich.

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Lenkungskreis im Westen

10. September 2019

In Montabaur wurde die Organisation für die Niederlassung West und die örtlichen Autobahnmeistereien beschlossen.

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Gestern fand in Montabaur der Lenkungskreis für die zukünftige Niederlassung West statt, die die Verantwortung für die Autobahnen und Fernstraßen in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Teilen Südhessens übernehmen wird. Vertreter und Personalräte aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland nahmen an dem Treffen teil. Ebenfalls dabei waren von Seiten der Zentrale der Autobahn GmbH des Bundes unter anderem die Geschäftsführer Stephan Krenz und Anne Rethmann. Die Vorbereitung des Personalübergangs war auch hier einmal mehr ein wichtiges Thema. Darüber hinaus beschlossen die Teilnehmer die Organisationsstruktur der Niederlassung sowie das Konzept für die Autobahnmeistereien in der Region, zwei wichtige Meilensteine für die Niederlassung West auf dem Weg zur Autobahn GmbH.

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2. Deutsche Schneepflug-meisterschaft

9. September 2019

Das Team der Autobahnmeisterei Emmelshausen gewinnt die zweite Deutsche Schneepflugmeisterschaft.

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Am vergangenen Samstag fand die 2. Deutsche Meisterschaft im Schneepflugfahren statt. Warum im September? Ganz einfach: Wenn es im Winter schneit, haben die Kolleginnen und Kollegen von den Straßen- und Autobahnmeistereien schließlich alle Hände voll zu tun. Damit sie dann auch fit sind, trainieren die Schneepflugfahrer auch im Sommer.

Wer die besten sind, wurde nach 2017 nun zum zweiten Mal ausgefochten. Und so traten am vergangenen Wochenende im nordhessischen Gudensberg 31 Zweierteams aus ganz Deutschland an, um den Titel nach Hause zu holen. Auf einem anspruchsvollen Parcours ging es bei dem Wettbewerb um Geschicklichkeit und Zeit. Am Ende setzte sich das Team der Autobahnmeisterei Emmelshausen in Rheinland-Pfalz durch.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass die Kollegen aus einer Autobahnmeisterei den Titel geholt haben“, sagte Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes. Die nächste Herausforderung wartet schon: die Hunsrücker werden Deutschland im kommenden Herbst bei der Europameisterschaft im Schneepflugfahren in Österreich vertreten.

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Gunther Adler in Südbayern

6. September 2019

Gunther Adler besucht Autobahnmeisterei Pentling/Pollenried und die künftige Außenstelle Regensburg.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, besuchte am Freitag Regensburg. Michael Kordon, der Präsident der Autobahndirektion Südbayern und zukünftige Direktor der Niederlassung Bayern Süd, begrüßte Adler in der Autobahnmeisterei Pentling, welche mit der Autobahnmeisterei Pollenried kooperiert.

Dort trafen sie sich mit Ulrich Gradl von der Schwerbehindertenvertretung, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Autobahnmeisterei. Nach einem regen Austausch, bei dem Adler auch viele Informationen mit nach Berlin nehmen konnte, ging es weiter zur künftigen Autobahn-Außenstelle Regensburg. Auch hier gab es wieder eine informative Diskussion mit den Beschäftigten.

Die Geschäftsführer der Autobahngesellschaft sind schon seit Monaten in ganz Deutschland unterwegs. Das Ziel dabei ist besonders der intensive Austausch mit den Beschäftigten und auch bei diesem Treffen konnte Adler sowohl informieren, als auch wertvolle Informationen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort sammeln.

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Gute Gespräche im Norden

6. September 2019

Stephan Krenz war heute unterwegs in Lüneburg, dem Sitz einer unserer zukünftigen Außenstellen.

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Beim Treffen in Niedersachsen kam Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, mit dem Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann und dem Parlamentarischen Staatssekretär Ferlemann zusammen.

Ein wichtiges Thema des Gesprächs war der Reformprozess der Autobahngesellschaft. Minister Dr. Althusmann sagte dabei die Unterstützung seines Landes zu. Insbesondere der Personalübergang und die IT-Transformation stehen im Vordergrund.

Die Gesprächspartner waren sich einig, dass die großen Planungs- und Bauprojekte im Land Niedersachsen mit Hochdruck vorangetrieben werden sollen. Darunter sind Projekte wie z.B. die A 20 oder die A 39. Begrüßt wurde auch, dass das Projektteam für die Küstenautobahn (A 20/A 26) das Projekt integriert fortführt.

Auch bei den Verkehrsmanagementkonzepten gibt es ein gemeinsames Verständnis. Diese sollen sowohl für den Großraum Hamburg als auch für Hannover integriert gedacht werden, um die Staubelastung zu minimieren. In Hannover soll die Verkehrszentrale mit neuem Sitz nach Kaltenweide ziehen, wo dann auch der Verkehr rund um die Messe geregelt wird.

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Erstes Großprojekt in der IT gestartet

5. September 2019

Mit dem Projektstart zum Aufbau eines neuen ERP-Systems, wurde der Grundstein für eine einheitliche Software zur Aufnahme des Geschäftsbetriebes zum 01.01.2021 gelegt.

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Ein wichtiger Aspekt des Aufbaus der Autobahn GmbH des Bundes und der Aufnahme des Geschäftsbetriebes zum 01.01.2021 ist der Aufbau einer einheitlichen IT-Infrastruktur für die gesamte Organisation. Durch die Standardisierung und Konsolidierung aller vorhandenen IT-Systeme kann die Effizienz von internen Prozessen gesteigert werden. Gleichzeitig kann ein einheitliches Beschaffungswesen Kostenvorteile realisieren und ein einheitliches Berichtswesen aufgesetzt werden. Von zentraler Bedeutung ist dabei ein funktionierendes und an die Bedürfnisse der Organisation angepasstes ERP-System (Enterprise-Resource-Planning). Um dieses zu implementieren, wird die Autobahn GmbH die Dienste von Atos Information Technology GmbH in Anspruch nehmen. Atos ist einer der Marktführer in diesem Bereich. Gestern unterzeichnete Anne Rethmann, Geschäftsführerin der Autobahngesellschaft einen entsprechenden Vertrag mit Herrn Udo Littke, COO und Managing Director GBU GER. Auf Seiten der Autobahngesellschaft wird Frank Kleemann, Geschäftsbereichsleiter ERP-Systeme das Projekt leiten. "Die Atos hat die Größe und Erfahrung die wir in diesem Projekt und bei der zur Verfügung stehenden Projektlaufzeit benötigen. Wir sind guter Dinge, dass wir mit diesem Partner die gesteckten Ziele erreichen", sagte Kleemann im Anschluss an die Veranstaltung.

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Infoveranstaltung in Wattenheim

5. September 2019

2 Tage, 2 Informationsveranstaltungen in Rheinland-Pfalz. Die Resonanz war auch heute groß.

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Und es geht gleich weiter! Nach der gestrigen Informationsveranstaltung in Boppard kamen heute etwa 200 Beschäftigte aus Rheinland-Pfalz in die Gemeindefesthalle in Wattenheim an der A6 in der Nähe von Kaiserslautern. Auch heute ging es wieder darum, die zukünftigen Beschäftigten der Autobahn GmbH des Bundes über den Aufbau der Gesellschaft und über Tarif- und Personalthemen zu informieren. Dafür waren neben dem Geschäftsführer der Autobahngesellschaft, Stephan Krenz, auch zukünftige Außenstellenleiter der Autobahn GmbH aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland angereist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die alle direkt oder indirekt an den Autobahnen arbeiten, hatten viele Fragen mitgebracht und so entstand nach der einführenden Präsentation eine sehr offene und rege Diskussion bei der viele Fragen beantwortet werden konnten.

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Erste Infoveranstaltung für Beschäftigte

4. September 2019

Die Autobahngesellschaft informiert Beschäftigte in Boppard über aktuelle Entwicklungen und beantwortet Fragen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Im rheinlandpfälzischen Boppard fand heute die bundesweit erste Infoveranstaltung für Beschäftigte der Autobahnverwaltungen unter Beteiligung der Autobahn GmbH des Bundes statt. Etwa 250 Beschäftigte waren gekommen, um mehr über die Autobahngesellschaft und Tarif- und Personalthemen zu erfahren. Zunächst informierte Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahngesellschaft, über den aktuellen Stand des Transformationsprozesses. Er erzählt mehr zu den nächsten Schritten im Aufbauprozess, ging aber auch direkt auf Skepsis und Sorgen der Beschäftigten ein.

Ulrich Neuroth, zukünftiger Direktor der Niederlassung West und somit auch für Boppard und Umgebung verantwortlich, präsentierte den aktuellen Stand der Organisationsentwicklung vor Ort und das derzeitige Standortkonzept. Auch Tarif- und Personalthemen wurden durch die Autobahn GmbH vorgestellt. Die anschließende Fragerunde wurde von den Beschäftigten ausgiebig genutzt. "Dieser Austausch ist uns extrem wichtig", sagte Stephan Krenz im Anschluss. "Mit diesen Veranstaltungen wollen wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Deutschland erreichen und informieren." Die heutige Veranstaltung war der Auftakt für eine ganze Serie von ähnlichen Terminen in verschiedenen Regionen in den kommenden Monaten.

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Großer Meilenstein für NL Nordwest

4. September 2019

Der Lenkungskreis der NL Nordwest in Hannover beschließt wichtige Eckpunkte für den Aufbau.

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Gestern fand in Hannover der Lenkungskreis für die Niederlassung Nordwest der Autobahn GmbH des Bundes statt. Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH, und sein Team begrüßten zu den Gesprächen Vertreter, Personalräte und Schwerbehindertenvertreter der Bundesländer Bremen, Hessen und Niedersachsen. Bei dem Treffen wurde die Startorganisation der Niederlassung Nordwest zum 1. Januar 2021 beschlossen. Diese beinhaltet das Konzept für die Fernmelde- und Autobahnmeistereien sowie die wichtige Zuordnung der Verkehrs- und Tunnelleitzentralen. Ein großer Meilenstein der Niederlassung Nordwest auf dem Weg zur Autobahn GmbH ist damit erreicht. Durch diese Weichenstellungen kann der Transitionsprozess nun zügig weitergeführt werden.

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4. Workshop der NL-Direktoren

3. September 2019

Gestern traf sich die Führungsmannschaft der Autobahn GmbH zum Workshop in Stuttgart.

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Mit dabei beim 4. Workshop der Direktoren der 10 zukünftigen Niederlassungen der Autobahn GmbH waren neben den Geschäftsführern Anne Rethmann und Stephan Krenz auch die Geschäftsbereichsleiter aus der Zentrale in Berlin.

Das Kernthema des Treffens war die Strukturierung und Dimensionierung der Querschnittsbereiche in den Niederlassungen. Für die Bereiche IT, Finanzen, Personal, Einkauf und Dienste wurde in einer lebhaften und konstruktiven Diskussion ein gemeinsames Verständnis entwickelt, welche Aktivitäten in den Niederlassungen und welche in den Außenstellen stattfinden sollen. Ebenfalls diskutiert wurde die Frage, wie groß die entsprechenden Bereiche sein sollen.

Im Anschluss an den Workshop fand ein gemeinsames Abendessen statt, an dem auch der Verkehrsminister von Baden-Württemberg, Winfried Hermann teilnahm. Hermann beschrieb dabei die Herausforderungen des Reformprozesses aus Sicht seines Bundeslandes. Gleichzeitig sagte er aber die Kooperation und Unterstützung beim Transformationsprozess hin zur Autobahn GmbH des Bundes zu.

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Bergbau und ÖPP bei Rheinberg

30. August 2019

Ein Team der Autobahn GmbH um Geschäftsführer Stephan Krenz besuchte gestern die Autobahnmeisterei Rheinberg.

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An der A57 und A40 nahe der niederländischen Grenze haben die Beschäftigten der Autobahnmeisterei Rheinberg mit ganz besonderen Herausforderungen zu kämpfen. Mehr darüber erfuhr gestern eine Delegation der Autobahn GmbH des Bundes um den Vorsitzenden der Geschäftsführung Stephan Krenz bei einem Besuch vor Ort. Bis vor drei Jahren wurde in der Region noch aktiv Bergbau betrieben. Infolge dessen senkt sich in der Region immer wieder das Erdreich, wodurch besondere Überwachungs- und Erhaltungsaktivitäten an der Autobahn notwendig sind. Ein anderes Thema, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort beschäftigt, ist, dass die Autobahnmeisterei Rheinberg einen Autobahnabschnitt betreut, der für ein ÖPP-Projekt vorgesehen ist. In Verbindung mit dem Übergang zur Autobahn GmbH führt dies bei der Belegschaft zu erheblicher Verunsicherung. Mit einer entsprechenden Regelung soll für die betroffenen Mitarbeiter in diesem Punkt Klarheit und Sicherheit geschaffen werden.

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Startorganisation für NL Rheinland und Westfalen beschlossen

29. August 2019

Der Lenkungskreis für die Niederlassungen Westfalen und Rheinland stellt wichtige Weichen für den Aufbau der Autobahn GmbH im Westen.

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Heute fand in der Autobahnniederlassung Krefeld, dem Sitz unserer zukünftigen Niederlassung Rheinland, der Lenkungskreis für die Niederlassungen Westfalen und Rheinland statt. Mit dabei waren Vertreter, Personalräte und Schwerbehindertenvertreter aus den Bundesländern Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, Vertreter des Verkehrsministeriums in NRW und die Autobahn GmbH des Bundes. Bei dem Treffen wurde die Startorganisation für die Niederlassungen Rheinland und Westfalen beschlossen, ein großer Meilenstein für den Aufbau der beiden Standorte. Darüber hinaus wurde die Zuordnung der Verkehrszentrale Leverkusen und der Fernmeldemeistereien beschlossen. Ein weiteres großes Thema war natürlich auch hier die Vorbereitung für den Personalübergang zur Autobahngesellschaft.

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Hörgeschädigte Beschäftigte willkommen

29. August 2019

Heute lud das BMVI zu einer bundesweiten Informationsveranstaltung für Hörgeschädigte in den Straßenbauverwaltungen. Auch die Autobahn GmbH des Bundes war dabei und präsentierte sich als Arbeitgeber mit Zukunft.

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"Das ist schon eine besondere Veranstaltung“, sagte eine der Organisatorinnen, als sich gestern im Erich-Klausener-Saal des BMVI in Berlin langsam die Sitzplätze füllten. Das lag auch daran, dass sich die meisten der Anwesenden an diesem Tag in Gebärdensprache unterhielten. Eine lebhafte Diskussion wurde es schon bald, denn es gab viele Fragen an die Vertreter von BMVI, Autobahn GmbH des Bundes und Fernstraßen-Bundesamt (FBA). "Es liegt mir am Herzen, die Autobahn GmbH des Bundes auch für Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber zu machen, der sich Ihren Bedürfnissen annimmt und jeder und jedem Einzelnen von Ihnen einen guten Arbeitsplatz zur Verfügung stellt", betonte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH. Neben den Arbeitsbedingungen gab es auch viele Fragen zur Arbeitsplatzsicherheit, dem neuen Tarifvertrag und den unterschiedlichen Aufgaben von Autobahn GmbH und FBA. Zum Abschluss der Veranstaltung sprach auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und betonte die Chancen, die die neuen Strukturen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eröffnen.

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ADAC zu Gesprächen bei Autobahn GmbH

28. August 2019

Gerhard Hillebrand, Vizepräsident Verkehr des ADAC, informierte sich heute über den Aufbau der Autobahn GmbH des Bundes vor Ort in der Zentrale.

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Am 28. August 2019 trafen sich der Vizepräsident Verkehr des ADAC, Gerhard Hillebrand und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz zu einem ersten Gedankenaustausch in der Zentrale der Autobahn GmbH im Berlin. Eingangs gab Stephan Krenz seinem Gast einen Überblick über den Stand der Aufbauarbeiten in der Gesellschaft. Im anschließenden intensiven Austausch ging es um das zukünftige Potential, das ein deutschlandweites leistungsfähiges Verkehrsmanagementsystem bieten wird. Ebenfalls ein wichtiges Thema waren die damit verbundenen Möglichkeiten zur Optimierung des Baustellenmanagements.

Krenz betonte einmal mehr die starke Ausrichtung der Autobahngesellschaft in allen ihren Aktivitäten auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer der Autobahnen. Vizepräsident Hillebrand begrüßte diesen Ansatz ausdrücklich. Abschließend vereinbarten Hillebrand und Krenz einen regelmäßigen Gedankenaustausch.

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Fortschritte bei der Niederlassung Ost

27. August 2019

Beim Lenkungskreis in Halle wurde heute viele Fragen zum Aufbau der Niederlassung Ost geklärt.

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Heute trafen sich in Halle die Vertreter der Länder Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie der Autobahn GmbH des Bundes zum Lenkungskreis für die Niederlassung Ost. Einigung erzielte man bei dem Treffen über die zukünftige Zuordnung der Verkehrs- und Tunnelleitzentralen. Auch die Startorganisation für die Niederlassung Ost wurde festgelegt. Ein wichtiges Thema war auch die Migration der IT-Systeme und natürlich die Vorbereitung des Personalübergangs zur Autobahn GmbH in den drei Bundesländern. Stephan Krenz, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, begrüßte das Ergebnis: "Damit ist auch der Osten weiterhin auf einem guten Weg Richtung Autobahn GmbH."

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Zwickau: Ausbildung geschafft!

23. August 2019

Anne Rethmann spricht bei Abschlussfeier der auszubildenden Straßenwärter in Zwickau.

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Gestern feierten in Zwickau 22 angehende Straßenwärter den Abschluss ihrer Ausbildung. Die frischgebackenen Absolventen kamen aus zwei Städten und acht Landkreisen des Freistaats Sachsen zusammen. Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes sprach bei der Veranstaltung im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) das Grußwort.

Im Anschluss an die Feierlichkeiten besichtigte Rethmann das Zentrum und tauschte sich mit den Gästen aus. Für die Autobahngesellschaft hat die Ausbildung neuer Fachkräfte hohe Priorität und wir freuen uns darauf, bald auch selbst bzw. in Kooperation mit den Ländern neue Straßenwärter auszubilden.

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Niederlassung Nord startet schon im Januar

21. August 2019

Gemeinsam mit den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein hat die Autobahn GmbH vereinbart, Planung und Bau von Fernstraßenprojekten im Norden vorzeitig zum 01.01.2020 zu übernehmen.

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Deutschlandweit übernimmt die Autobahn GmbH des Bundes am 1. Januar 2021 die Verantwortung für die Autobahnen. Die Niederlassung Nord, die für Schleswig-Holstein, Hamburg und Teile Niedersachsens verantwortlich sein wird, übernimmt schon ein Jahr früher. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten gestern Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein), Staatsrat Andreas Rieckhof (Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation des Landes Hamburg) und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH Stephan Krenz in Hamburg.

Eine gemeinsame Pressemitteilung finden sie hier.

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Stephan Krenz zu Gesprächen in Erfurt

21. August 2019

In den Gesprächen mit Staatssekretär Dr. Klaus Sühl ging es um Kooperationen bei Tunneln in Thüringen und den Übergang der Mitarbeiter.

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Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz war heute zu Gesprächen mit Staatssekretär Dr. Klaus Sühl im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) in Erfurt. Themen des Treffens waren unter anderem der zukünftige Betrieb der vielen Tunnel im Freistaat. Auch wurden die Vorbereitungen des Übergangs von knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Thüringen zur Autobahn GmbH thematisiert. Dr. Sühl bot zudem an, dass Thüringen im Bereich IT mit der Autobahngesellschaft kooperieren werde. Im Ergebnis kann man sagen: Auch Thüringen macht sich auf den Weg zur Autobahn GmbH.

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Mehr Förderung von Frauen bei der Autobahn

21. August 2019

Die Gleichstellungs- beauftragten des Nordens im Gespräch mit Anne Rethmann

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Vor dem Lenkungskreis der künftigen Niederlassung Nord traf sich Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes gestern mit Gleichstellungsbeauftragten aus dem Straßenbau in Hamburg und Niedersachsen. Die Frauen tauschten sich über ihre Erfahrungen im sehr männlich und technisch geprägten Umfeld des Straßenbaus aus. Die Gleichstellungsbeauftragten    erläuterten ihre Erfahrungen und die Ansätze in ihren jeweiligen Organisationen zur Förderung der Gleichstellung, zum Beispiel Führung in Teilzeit oder Tandems, flexible Arbeitszeitmodelle sowie Förderung von Frauen bereits bei Einstellungen und der Besetzung von Führungspositionen.  Frau Rethmann berichtete in diesem Zusammenhang auch über ihre persönlichen Erfahrungen als Frau in leitenden Positionen sowie von der Herausforderung Familie und Beruf zu vereinbaren. In der lebendigen Diskussion im Anschluss ging es auch darum, wie das Thema künftig in der Autobahn GmbH aktiv gefördert werden kann. Die Schaffung von Frauennetzwerken im Unternehmen ist bereits in Arbeit. Darüber hinaus soll es Gleichstellungsbeauftragte sowohl in den Niederlassungen als auch in der Zentrale geben. Die Autobahn will mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Programmen zur Förderung von diversity und Gleichstellung eine attraktive Arbeitsumgebung für Frauen bieten.

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Lenkungskreis der Niederlassung Nord in Hamburg

21. August 2019

In der Hansestadt ging es gestern um den Übergang von Personal, Planungs- und Bauaktivitäten.

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Gestern fand in Hamburg der Lenkungskreis der Niederlassung Nord statt. Mit dabei waren unter anderem der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz und Klaus Franke, der Direktor der neuen Niederlassung Nord. Bei dem Treffen wurde intensiv über die Vorbereitung des Personalübergangs diskutiert. Ein weiteres großes Thema war der vorzeitige Übergang der Planungs- und Bauaktivitäten zum 1. Januar 2020. Zu diesem Datum werden bereits die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Projekte und Sachmittel auf die neue Niederlassung Nord übergehen.

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Autobahngesellschaft beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

19. August 2019

Am Wochenende war es wieder so weit: Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Die Autobahngesellschaft war zum ersten Mal mit dabei.

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Einmal im Jahr lädt die Bundesregierung zum Tag der offenen Tür. Die Bürgerinnen und Bürger können sich dann zwei Tage lang vor Ort in diversen Ministerien, Behörden und dem Kanzleramt ein Bild von der Regierungsarbeit machen. Auch das Bundesverkehrsministerium stand den Besuchern offen und es gab viel zu sehen und zu entdecken, von einer Fahrradservicestation bis zu einem Rennbootsimulator.

Zum ersten Mal dabei war auch die Autobahn GmbH des Bundes, die es beim letzten Tag der offenen Tür im vergangenen Jahr noch gar nicht gab. Und das Interesse der Besucher war groß. Viele Interessierte besuchten den Stand im Erich-Klausener-Saal des BMVI und informierten sich über den Transitionsprozess und die Zukunft der Autobahn in Deutschland. Besonders freuten uns bei der Autobahngesellschaft die zahlreichen Besuche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeistereien, die zum Teil weite Wege auf sich genommen hatten.

Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ließ es sich nicht nehmen, dem Stand einen kurzen Besuch abzustatten. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz begrüßte ihn persönlich und überreichte ihm ein nicht ganz ernst gemeintes Geschenk: einen Stressball in Form eines Autobahn-Bauhelms.

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Programmhinweis: Brückenbau an der Autobahn

16. August 2019

Der Bayrische Rundfunk (BR) berichtet über die Herausforderungen beim Bau von Autobahnbrücken.

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Viele Autobahnbrücken in Deutschland müssen dringend saniert oder ersetzt werden, das ist nicht neu. Aber wissen Sie, welchen Belastungen diese Bauwerke täglich ausgesetzt sind? Ein Fernsehteam des Bayrischen Rundfunks (BR) hat sich in einem Beitrag näher mit dem Thema beschäftigt. Für einen Brückenneubau in Unterfranken testen Forscher der TU München die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Materialien. Darüber hinaus gibt Bernd Endres von der Autobahndirektion Nordbayern einen Einblick in die Herausforderungen, die der heutige Verkehr für die bestehende Infrastruktur darstellt und wie man versucht, die Straßen und Brücken mit Blick auf die zukünftigen Bedürfnisse zu modernisieren.

Hier geht es zum Beitrag.

Bildquelle: B&M Noskowski/iStock

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Geschäftsführung besucht AM Werder

12. August 2019

Haustarifvertrag, Altersversorgung, Baumaßnahmen auf der A10 – es gab viele Fragen und intensive Diskussionen.

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Heute Morgen besuchten der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz und Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, die Autobahnmeisterei Werder in Brandenburg.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahnmeisterei hatten viele Fragen und Diskussionsbeiträge zum jüngst abgeschlossenen Haustarifvertrag der Autobahn GmbH sowie dem bevorstehenden Personalübergang. Konkret ging es zum Beispiel um die Ausgestaltung der betrieblichen Altersversorgung. Aber auch die besonderen Herausforderungen der Autobahnmeisterei Werder waren ein wichtiges Thema des Treffens. Die Autobahnmeisterei ist unter anderem für den westlichen Berliner Ring (A10) zuständig. Dieser ist zweispurig, verfügt jedoch nicht über einen Standstreifen, was die notwendigen Sanierungs- und Baumaßnahmen zu einer besonderen Herausforderung macht. Das betrifft zum einen die Verkehrsführung, aber damit verbunden auch die Arbeit der Straßenwärterinnen und –wärter.

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NL Südwest zieht in ein altes Hammerwerk

2. August 2019

Die Niederlassung Südwest zieht voraussichtlich Ende 2020 nach Stuttgart-Obertürkheim

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Die zukünftige Niederlassung Südwest hat eine Bleibe gefunden. Die Autobahn GmbH des Bundes hat jetzt den Mietvertrag für Räumlichkeiten in Stuttgart-Obertürkheim am östlichen Rand der schwäbischen Metropole unterschrieben. Das Gebäude ist eine alte Fabrik, ein ehemaliges Hammerwerk, das gerade zu einem modernen und attraktiven Bürogebäude umgebaut wird.

Das Hammerwerk ist in der Nähe des Neckars gelegen und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Gleichzeitig ist in unmittelbarer Nähe ein Radschnellweg geplant, der radelnden Kolleginnen und Kollegen zugutekommen wird. Für Fahrradstellplätze beim Büro wird ebenfalls gesorgt sein. Der Umbau des Gebäudes soll im vierten Quartal 2020 abgeschlossen sein. Dem Einzug der Niederlassung steht dann nichts mehr im Wege.

(Foto: Aurelis)

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Lenkungskreis der Niederlassung Südwest mit BW-Verkehrsminister

1. August 2019

Bei dem Treffen in Stuttgart wurden viele wichtige Aspekte zur Transformation vor Ort diskutiert und beschlossen.

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Heute fand in Stuttgart der Lenkungskreis für die Niederlassung Südwest mit Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Herrmann statt. Die Geschäftsführung der Autobahngesellschaft war vertreten durch Stephan Krenz und Anne Rethmann, Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführerin Finanzen. Der heutige Lenkungskreis fiel gleichzeitig auf den ersten "offiziellen" Arbeitstag von Christine Baur-Fewson, der neuen Niederlassungsdirektorin Südwest der Autobahn GmbH.

In einer sehr lösungsorientierten und konstruktiven Atmosphäre wurde beschlossen, welche Planungs- und Bauprojekte zum 1.1.21 zur Autobahn GmbH übergehen sollten. Daneben wurde der Stand der Besetzung der Führungsebene in der Niederlassung, bestehend aus den Leiter/innen der Geschäftsbereiche und der Außenstellen, präsentiert und diskutiert. Konkrete Maßnahmen zur Vorbereitung des Personalübergangs wurden besprochen und der dazugehörige Zeitplan beschlossen. Auch wichtig für die Region: das Konzept der zukünftigen Verkehrsleitzentrale für den Großraum Stuttgart wurde intensiv diskutiert und in den Grundprinzipien beschlossen.

Im Ergebnis kann man sagen: die Niederlassung Südwest geht zügig und zielorientiert voran in Richtung Betriebsbeginn 2021.

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Gunther Adler trifft Schwerbehinderten-vertreter

30. Juli 2019

Schwerbehindertenvertreter aus vier Bundesländern kamen am Dienstag zu Gesprächen in die Zentrale der Autobahn GmbH

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Die Autobahn GmbH des Bundes will ein guter Arbeitgeber für alle Beschäftigten sein. Das schließt selbstverständlich auch schwerbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Am Dienstag traf sich Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes deshalb mit Schwerbehindertenvertretern, unter anderem aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Leiter der Delegation war Klaus Ständecke, Gesamtschwerbehindertenvertreter für Nordrhein-Westfalen.

Neben wichtigen praktischen Aspekten wie der individuellen Arbeitsplatzgestaltung von schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen gilt es auch Strukturen wie die Position Schwerbehindertenvertetung der Autobahn GmbH zu schaffen. Die Gespräche am Dienstag sollen nur der Anfang sein. Ein nächstes Treffen ist bereits für den 27. August geplant.

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Geschäftsführerin des Dt. Verkehrsforums zu Besuch bei der Autobahn GmbH

29. Juli 2019

Dr. Heike van Hoorn war heute zu Gesprächen zu Besuch bei der Autobahn GmbH. Im Dialog mit Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH erfuhr sie mehr über den Stand des Aufbaus der Gesellschaft.

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Van Hoorn ist Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrsforums e.V., einer Wirtschaftsvereinigung des Mobilitätssektors im Personen- und Güterverkehr. Die Mitglieder des Verkehrsforums umfassen über 170 deutsche und europäische Unternehmen. Anne Rethmann begrüßte van Hoorn und informierte sie über den Aufbau der neuen Gesellschaft, die Organisationsstrukturen, den neuen Autobahn Tarifvertrag (TV-A) und andere Themen. Beide freuen sich auf den weiteren Dialog zu Themen rund um Mobilität in Deutschland.

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Gunther Adler besucht die Autobahnmeisterei Göttingen

29. Juli 2019

Der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH, Gunther Adler besuchte heute die Autobahnmeisterei Göttingen, um sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort auszutauschen.

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Die Beschäftigten hatten viele Fragen mitgebracht. Es ging um den neuen Manteltarifvertrag und um die zukünftigen Arbeitsbedingungen bei der Autobahn GmbH des Bundes. Adler nahm sich viel Zeit, um die Beschäftigten über den aktuellen Stand des Aufbauprozesses des neuen Bundesunternehmens und die neuen Strukturen zu informieren. Gleichzeitig hörte er zu. „Diese Gespräche sind uns sehr wichtig“, sagte Adler. „Wir wollen erfahren, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegt und ihre Anregungen sind für unsere Arbeit unerlässlich.“

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Zentrale besucht die Autobahnmeisterei Erkner

23. Juli 2019

Was macht eigentlich eine Autobahnmeisterei? Mehr darüber erfuhren einige Beschäftigte der Zentrale der Autobahn GmbH bei einem Besuch in Erkner.

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Am Dienstag bekamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin die Chance, mehr über die Arbeit der Kollegen vor Ort zu erfahren. In der Autobahnmeisterei Erkner vor den Toren der Hauptstadt empfing Andreas Müller, Leiter der Autobahnmeisterei. Er gab den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen wie Personal, Kommunikation oder Controlling einen Überblick über das Aufgabenspektrum der Autobahnmeisterei. Müller berichtete von Herausforderungen wie „Beton-Krebs“ und Winterdienst, aber auch den Gefahren für Leib und Leben, die die Arbeit an der Autobahn mit sich bringt.

Bei einem anschließenden Rundgang über das Gelände erfuhren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Zentrale auch viel über die Geschichte des Autobahnbaus und -betriebs in Deutschland. Die Kolleginnen und Kollegen in Erkner haben eine beeindruckende Sammlung von historischen Exponaten zusammengetragen. Darunter sind alte Landkarten bis hin zu einem riesigen Stück der Mühlenfließbrücke, der ersten vollständig geschweißten Großbrücke aus Stahl von 1937 (im Foto im Hintergrund).

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Gunther Adler zum Haustarifvertrag der Autobahn GmbH

18. Juli 2019

Der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, Gunther Adler, erklärt die wichtigen Punkte des Haustarifvertrags im Video.

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Treffen der GF mit Parlamentarischer Staatssekretärin Hagedorn

18. Juli 2019

Gunther Adler und Stephan Krenz trafen sich gestern mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Bettina Hagedorn.

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Die Staatssekretärin und die beiden Geschäftsführer kamen im Bundesministerium der Finanzen in Berlin zusammen. Die Schleswig-Holsteinerin ist seit 2002 Mitglied des Bundestages und war viele Jahre Mitglied im Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschuss.

Krenz und Adler informierten Frau Hagedorn über den aktuellen Stand des Transformationsprozesses, insbesondere über die Inhalte des abgeschlossenen Manteltarifvertrages und die Belange der künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nach dem Gespräch bekräftigten beide Seiten ihr Interesse an einem noch engeren Austausch.

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Treffen mit den Ländern Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz

17. Juli 2019

Konkrete Ergebnisse bei den Themen Personalübergang und Konzept für die Autobahnmeistereien gab es heute beim Treffen mit Vertretern von Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz in Montabaur.

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Die zukünftige Niederlassung West der Autobahn GmbH wird für die Autobahnen im Saarland und in großen Teilen von Hessen und Rheinland-Pfalz zuständig sein. Daher traf sich ein Team der Autobahn GmbH gestern in Montabaur mit Vertretern der drei Bundesländer, um die nächsten Schritte beim Aufbau der Niederlassung abzustimmen. Dabei einigten sich die Beteiligten auf ein Konzept für die Autobahnmeistereien der Niederlassung West. Auch konkrete Schritte für die Vorbereitung des Personalübergangs wurden unter Einbeziehung der Personalräte definiert. Ebenfalls ein wichtiges Thema bei den Konsultationen waren die Verkehrsleitzentralen in den drei Bundesländern. Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, war mit den Ergebnissen sehr zufrieden: „Auch der Westen nimmt Fahrt auf in Richtung Autobahn GmbH“, sagte er im Anschluss an die Gespräche.

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Neue 90 m hohe Autobahnbrücke für A61 im Hunsrück

16. Juli 2019

Team der Autobahn GmbH rund um Geschäftsführer Stephan Krenz und die künftigen Niederlassungs-Direktoren besucht Baustelle der Autobahnbrücke am Tiefenbachtal in Rheinland-Pfalz.

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Es sind bautechnische Meisterleistungen, die Autobahnbrücken über den tiefen Tälern des Hunsrücks. Eine davon besuchte heute ein Team der Autobahn GmbH – mit dabei waren neben dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, auch die zukünftigen Niederlassungs-Direktoren. Um genau zu sein:Besucht wurde die Baustelle, an der eine neue dieser Brücken entsteht. Über die A61, eine der wichtigsten Verkehrsadern der Region, rollen an dieser Stelle jeden Tag fast 60.000 Fahrzeuge. Es gibt bereits Brücken aus den 1960er Jahren, die aber buchstäblich in die Jahre gekommen sind. Deshalb entsteht im Tiefenbachtal an der A61 gerade neben der alten Brücke eine neue. Die 360 Meter lange Brücke wird von 4 Stützpfeilern getragen, der höchste ist beeindruckende 90 Meter hoch. Das entspricht etwa der Freiheitsstatue in New York.

Die riesigen Teile der Stahlkonstruktion der neuen Brücke werden zunächst am Rand des Tals zusammengeschweißt. Dann werden sie als 80 Meter lange Elemente sukzessive vom Rand des Tals auf die hohen Betonpfeiler der Brücke geschoben. Auf dieser Baustelle sollte man schon schwindelfrei sein!

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Dritter Workshop der NL-Direktoren

16. Juli 2019

Rege Diskussionen beim Treffen der zukünftigen Niederlassungsdirektoren in Montabaur.

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In Montabaur, dem zukünftigen Sitz der Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes fand am Montag der dritte Workshop der zukünftigen Direktoren der 10 Niederlassungen statt. Hauptthemen des Treffens war das Management des Personalübergangs zur Autobahn GmbH, sowohl bei den Angestellten, als auch bei den Beamtinnen und Beamten. Ein weiteres wichtiges Thema war darüber hinaus die Konzeptionierung und Implementierung eines gemeinsamen IT und ERP Systems für die Autobahn GmbH. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Stephan Krenz, der gemeinsam mit Gunther Adler, dem Geschäftsführer Personal, ebenfalls an dem Workshop teilnahm, war begeistert von den regen Diskussionen unter den Teilnehmern und der intensiven Arbeitsatmosphäre. „Schritt für Schritt geht es voran in Richtung Autobahn GmbH“, sagte Krenz.

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Haustarifvertrag: Alle Unterlagen auf einen Blick

15. Juli 2019

Am 12. Juli haben Autobahn GmbH, dbb beamtenbund und tarifunion sowie ver.di gemeinsam den Haustarifvertrag der Autobahn GmbH, kurz TV-A, unterzeichnet. Hier finden Sie die vorläufigen Fassungen der verhandelten Dokumente zum Download.

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Der Haustarifvertrag beinhaltet bewährte Bestandteile aus dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD), bietet darüber hinaus aber eine Vielzahl weiterer Vorteile für die Beschäftigten. Hierzu zählt u.a. eine gute Entlohnung, bessere Aufstiegschancen und eine höhere Transparenz durch einheitliche und vereinfachte Zulagen und Zuschläge. Zusätzlich zum Manteltarifvertrag hat man eine Einigung zum Tarifvertrag zum Entgeltgruppenverzeichnis und dem Tarifvertrag für Nachwuchskräfte erzielt.

(PDF, 1,33 MB)

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Von der Planung zur Umsetzung in Bayern

15. Juli 2019

Nach einer intensiven Planungsphase geht es in Bayern jetzt an die konkrete Umsetzung der Transition hin zur Autobahn GmbH.

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Bei einem Treffen in der Autobahndirektion Südbayern am vergangenen Freitag ging es um die Operationalisierung des Arbeitsplans und die konkrete Umsetzung der Arbeitspakete bei der Autobahnreform in Bayern. Nach einer intensiven und konstruktiven Planungsphase soll nun die konkrete Bearbeitung der Themen aus dem Arbeitsplan im Fokus stehen, darin waren sich die Vertreter des Projekt Office Transition aus der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin und die Mitarbeiter der Autobahndirektionen Nordbayern und Südbayern einig. Unabdingbar dabei wird eine enge Zusammenarbeit sein. „Gemeinsam wollen wir die Transformation und den Aufbau der Niederlassungen Bayern-Nord und Bayern-Süd in enger Abstimmung mit allen Beteiligten vorantreiben“, sagte Michael Kordon. Kordon ist Präsident der Autobahndirektion Südbayern und der künftige Direktor der Niederlassung Bayern-Süd der Autobahn GmbH.

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Haustarifvertrag der Autobahn GmbH steht!

12. Juli 2019

Autobahn GmbH einigt sich mit Gewerkschaften ver.di und dbb auf Haustarifvertrag. Dieser bietet attraktive Bedingungen für die Beschäftigten.

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Nach mehrmonatigen Verhandlungen haben die Gewerkschaften und die Autobahn GmbH heute den zukünftigen Haustarifvertrag für die Beschäftigten der Autobahn GmbH des Bundes unterzeichnet. Dieser übernimmt viele Vorteile des TVöD, wie beispielsweise den besonderen Kündigungsschutz für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den garantierten Erfahrungsstufenaufstieg nach einer festgelegten Dauer. Gleichzeitig werden die Tarife vereinheitlicht und vereinfacht. Die Bezahlung in Ost und West ist erstmals gleich und zentrale Beschäftigungsgruppen, insbesondere im Straßenbetriebsdienst, steigen bei der Autobahn GmbH automatisch in eine höhere Entgeltgruppe auf.

„Der heute unterschriebene Tarifvertrag ist ein riesiger Erfolg!“, sagte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahngesellschaft nach der Unterzeichnung der Verträge. „Unser Tarifvertrag ist bestens auf die Besonderheiten der Aufgaben der Autobahngesellschaft zugeschnitten und erkennt die harte Arbeit an, die die Kolleginnen und Kollegen jeden Tag auf der Straße, aber auch in den Verwaltungen leisten. Mit dem Vertrag sind wir auch in Zukunft angesichts des wachsenden Fachkräftemangels gut gerüstet.“

Einen detaillierten Überblick über den neuen Haustarifvertrag finden Sie in unserer Pressemitteilung:

Pressemitteilung zum Haustarifvertrag (PDF, 512 KB)

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Erster Lenkungskreis für Niederlassungen Westfalen und Rheinland

11. Juli 2019

Thema waren unter anderem die zukünftige Startorganisation der Niederlassungen, die Zuordnung von Verantwortungen und Immobilien. Auch die Zusammenarbeit mit den Ländern im IT-Bereich wurde besprochen.

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Heute fand im Beisein von Vertretern der Verkehrsministerien und Straßenbauverwaltungen der Länder Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie den Personalvertretungen der drei Bundesländer und Vertretern der Autobahn GmbH der erste Lenkungskreis für die Niederlassungen Westfalen und Rheinland statt.

Bei dem Treffen wurden wichtige Eckpunkte der zukünftigen Startorganisation der beiden Niederlassungen besprochen, unter anderem die wesentlichen Elemente des Meistereikonzeptes. Es ging auch darum, die vielen Planungs- und Bauprojekte, insbesondere in Nordrhein-Westfalen den verschiedenen Teams zuzuordnen. Auch die Frage, in wessen Verantwortungsbereich die Verkehrszentrale in Leverkusen in den neuen Strukturen fallen soll, wurde diskutiert.

Die Beschaffung der notwendigen Immobilien ist weiterhin ein wichtiges Thema. Hierfür gibt es nun eine klare Vorgehensweise. Eine klare Kooperation zwischen den Ländern und den zukünftigen Niederlassungen der Autobahn GmbH bei Themen im IT-Bereich wurde vereinbart.

Es geht voran mit unseren beiden Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen.

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Nachgefragt bei Gunther Adler: Beamtenübergang

9. Juli 2019

Wie geht der Aufbau der Autobahn GmbH im Bereich Personal voran? Wir haben bei Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, zu den aktuellen Regelungen im Bereich Beamtenübergang nachgefragt.

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Geschäftsführer Stephan Krenz besucht Neumünster

8. Juli 2019

Bei seinem Besuch der Autobahnmeisterei und Fernmeldemeisterei Neumünster erfuhr Autobahn GmbH Geschäftsführer Stephan Krenz mehr über die besonderen Herausforderungen beim Betrieb der Rader Hochbrücke.

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Die Rader Hochbrücke nahe Rendsburg ist ein beeindruckendes Bauwerk. Auf einer Strecke von 1498 Metern führt sie die A7 über den Nord-Ostsee-Kanal. Mehr über Deutschlands zweitlängste Straßenbrücke aus Stahl und über viele andere Themen erfuhr der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz, heute bei einem Besuch der Autobahnmeisterei Neumünster, in deren Verantwortung auch die 1972 fertiggestellte Brücke fällt. Bei dem Termin ging es vor allem auch um die Herausforderungen bei den Planungen zum Neubau der Rader Hochbrücke.

Der Standort Neumünster beherbergt gleich zwei wichtige Einheiten: Die Autobahnmeisterei Neumünster sowie eine Fernmeldemeisterei.
Begrüßt wurde Krenz vor Ort von Torsten Conradt, dem Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein sowie Betriebsrat Carsten Büll. Conradt stellte zunächst den Landesbetrieb vor und übergab dann an Kim-Uwe Hoffelner, Leiter der Autobahnmeisterei Neumünster, und Torsten Sentheim, Leiter der Fernmeldemeisterei Neumünster. Anschließend bekam Herr Krenz die Chance auf eine Besichtigung der Anlage, bei der er sich zudem mit Dirk Putzer von der Straßenmeisterei Quickborn austauschte.

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Geschäftsführung der Autobahn GmbH besucht Hamburg

3. Juli 2019

Stephan Krenz und Anne Rethmann waren heute in Hamburg, wo sie sich mit Senator Michael Westhagemann über den Reformprozess der Autobahn GmbH austauschten.

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Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, begrüßte zwei der Geschäftsführer der Autobahn GmbH, Stephan Krenz und Anne Rethmann, heute zu Gesprächen in der Hansestadt. Dabei ging es unter anderem um den Aufbau der Niederlassung Nord, die in Hamburg ihren Sitz hat. Krenz, Rethmann und Westhagemann waren sich einig, dass eine länderübergreifende Fachgruppe die Arbeiten dazu schon jetzt im Aufbaustab für die Niederlassung Nord aufnehmen soll.

„Anne Rethmann und ich freuen uns sehr über das engagierte Team der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH rund um Klaus Franke mit Sitz hier im schönen Hamburg und wollen uns bei den beteiligten drei Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen für die tatkräftige Unterstützung des Reformprozesses bedanken“, sagte Stephan Krenz im Rahmen der Gespräche. Auch Senator Westhagemann lobte die gute Zusammenarbeit: „Die Kolleginnen und Kollegen sind hoch motiviert und wir haben alle ein gemeinsames Interesse. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die zu Hunderttausenden auf unseren Autobahnen und Bundesstraßen unterwegs sind, sollen von den Verwaltungsänderungen im Hintergrund nichts spüren.“

Pressemitteilung zur Niederlassung Nord (PDF, 394 KB)

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„Betonkrebs“ und historische Schätze in Erkner

2. Juli 2019

Beim Besuch der Autobahnmeisterei Erkner informierte sich Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahngesellschaft über die Herausforderungen durch AKR und die lange Geschichte der Autobahnmeisterei.

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Andreas Müller, Leiter der Autobahnmeisterei Erkner, und sein Stellvertreter Tony Eisermann begrüßten heute Herrn Krenz und die Mitarbeiter der Zentrale der Autobahn GmbH des Bundes sowie die Vorstände Dr. Reinhardt Stuhr und Thomas Heyne vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg in der Autobahnmeisterei östlich von Berlin.

Nach einer Einführung in die täglichen Aufgaben der Meisterei lernten die Besucher mehr über den von der Autobahnmeisterei betreuten Streckenabschnitt der A10. Ein wichtiges Problem stellt dort die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) da. Die auch als „Betonkrebs“ bekannte chemische Reaktion führt dazu, dass Beton brüchig wird, und auf der A10 ist in einigen Bereichen der Straßenbelag von diesem Phänomen betroffen. Neben diesen aktuellen Themen erhielten die Besucher einen Einblick in die Geschichte des Autobahnbaus. Die Meisterei ist Teil der Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte e.V. und die Mitarbeiter haben durch großes persönliches Engagement viele Exponate gesammelt und erhalten. Diese reichen von Schildern bis hin zu liebevoll restaurierten historischen Fahrzeugen.

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Klaus Franke jetzt Direktor der Niederlassung Nord

28. Juni 2019

In Zukunft ist Franke verantwortlich für Hamburg, Schleswig-Holstein und das nördliche Niedersachsen bei der Autobahn GmbH.

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Klaus Franke ist jetzt offiziell der neue Direktor der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH. „Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fernstraßenverwaltungen im Norden,“ sagte er im Zusammenhang mit der Vertragsunterzeichnung. „Gemeinsam mit der Geschäftsführung in Berlin werden wir die Reform im Norden zum Erfolg führen.“

Der studierte Bauingenieur war seit 1986 in verschiedenen Behörden und Funktionen für die Hansestadt Hamburg tätig, zuletzt als Leiter des Bereichs Bundesfernstraßen bei der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. „Wir freuen uns wirklich sehr, Herrn Franke an Bord zu haben“, sagte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH. Franke treibe die Niederlassung Nord mit  viel Fachwissen und hohem Engagement voran und leiste so einen großen Beitrag zum Aufbau der Autobahn GmbH. „Wir freuen uns auch sehr auf die Zusammenarbeit!“

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GF besuchen Autobahnmeisterei und Tunnelleitzentale in Berlin

27. Juni 2019

Auf einer Personalversammlung der Autobahnmeisterei Berlin-Charlottenburg informierten Stephan Krenz und Anne Rethmann Mitarbeiter über die Autobahn GmbH. Anschließend besuchten sie die Tunnelleitzentrale in Tegel.

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Zwei Geschäftsführer der Autobahngesellschaft, Stephan Krenz und Anne Rethmann nahmen heute Morgen an einer Personalversammlung der Autobahnmeisterei Berlin-Charlottenburg teil. Unter den Anwesenden waren neben rund 30 Mitarbeitern auch Ronald Normann, Leiter Abteilung 3 des Landesamts für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern und zukünftiger Leiter der NL Nordost, Jürgen Terlinden, Leitung Objektmanagement Straße und Lutz Adam, Abteilungsleiter Tiefbau im Berliner Verkehrssenat.

Krenz freute sich über das persönliche Kennenlernen und sagte, er hoffe, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen Wechsel zur Autobahn GmbH entscheiden würden. Dabei betonte er die Wahlfreiheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ohne die eigene Zustimmung und die des zukünftigen Betriebsrats wird niemand versetzt“, sagte Krenz. Im Anschluss besuchten die Teilnehmer ein Schilderlager und Krenz machte auf dem Gelände eine Probefahrt in einem Tunnelwaschwagen.

Danach ging es weiter zur Tunnelleitzentrale in Tegel, wo der Teamleiter Tunnelüberwachung, Alexander Herrmann Technik, Prozesse, Ausstattung und Arbeitsorganisation der Tunnelüberwachung erläuterte. Die Geschäftsführer besuchten auch die Warte, das Herzstück der Tunnelleitzentrale und nutzten die Chance zu einem Gespräch mit den diensthabenden Kollegen.

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Erster Arbeitsvertrag für NL-Direktorenstelle unterschrieben

27. Juni 2019

Heute ist es offiziell: Christine Baur-Fewson wird Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH.

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Im Beisein der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, Anne Rethmann und Gunther Adler, unterschrieb Christine Baur-Fewson heute in Berlin ihren Arbeitsvertrag und ist nun Direktorin der Niederlassung Südwest. „Jetzt beginnt eine spannende Zeit für mich,“ sagte Baur-Fewson direkt im Anschluss. „Ich freue mich sehr, dabei zu sein und den Aufbau der Autobahn GmbH als Direktorin der Niederlassung Südwest zu unterstützen.“

Baur-Fewson stammt aus der Region Stuttgart und arbeitete nach dem Studium im Saarland zunächst im Bereich Landschaftsplanung und Bauüberwachung bevor sie 2001 zum Autobahnamt Sachsen wechselte, wo sie Baumaßnahmen an diversen Autobahn-Großbaustellen begleitete. 2005 kam sie zurück nach Baden-Württemberg, zunächst zur Straßenbauverwaltung Stuttgart und später zum Verkehrsministerium, wo sie zuletzt die Stabsstelle Infrastrukturgesellschaft BAB leitete.

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Erste Arbeitsverträge bei der NL Bayern Nord

25. Juni 2019

Der Präsident der Autobahndirektion Nordbayern und zukünftige Leiter der Niederlassung Bayern Nord, Reinhard Pirner, hat heute die ersten Arbeitsverträge der Autobahn GmbH des Bundes der Niederlassung Bayern Nord übergeben.

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„Besonders in der aktuellen Aufbauphase sind kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig. Aus diesem Grund ist es sehr erfreulich, dass nun mit der Übergabe der ersten 3 Arbeitsverträge das Transformations- und Aufbauteam der Autobahn GmbH des Bundes weiter unterstützt werden kann, um einen reibungslosen Übergang im Jahr 2021 zu gewährleisten“, sagte Pirner.

Neben dem ersten Arbeitsvertrag im Bereich der Verwaltung wurden auch zwei weitere Verträge im Bereich IT unterschrieben. Die neuen Mitarbeiter werden den Aufbau der Autobahn GmbH in der Dienststelle Fürth und in der Direktion in Nürnberg mit ihrer Fachkompetenz und Erfahrungen unterstützen.

„Das ist einer der ersten Meilensteine auf dem Weg zur Autobahn GmbH des Bundes in Nordbayern, zeigt dies doch, dass wir auch als zukünftige GmbH ein attraktives Arbeitsumfeld bieten und gute Perspektiven für unsere Mitarbeiter schaffen“, sagte Pirner bei der offiziellen Übergabe.

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Enge Zusammenarbeit mit Rheinland-Pfalz

24. Juni 2019

Der rheinland-pfälzische Landesverkehrsminister sichert der Autobahngesellschaft Unterstützung beim Aufbau der Niederlassung West zu.

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Der Aufbau der Niederlassung West war das wichtige Thema des Treffens in Berlin von Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Dr. Volker Wissing, Landesminister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Dabei sicherte Wissing Krenz seine Unterstützung beim Aufbau der Niederlassung in Montabaur zu. Beide Gesprächspartner bestärkten eine enge Kooperation zwischen der Autobahngesellschaft und dem Ministerium sowie dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz.

Wichtig ist, dass die Planungs- und Bauprojekte, unter anderem an vielen Brücken, durch die Transitionsprozesse nicht gestört werden sollen. In Rheinland-Pfalz stehen insbesondere der Erhalt wichtiger, teilweise dringend sanierungsbedürftiger Rheinbrücken an, unter anderem in Koblenz und Ludwigshafen. Daher betonte Verkehrsminister Wissing, wie wichtig eine Verstetigung der Aktivitäten und Investitionen im Autobahnbau sind. Darüber hinaus waren sich Wissing und Krenz einig, dass ein zusätzlicher Fokus auf guten, digital-gesteuerten Verkehrsmanagementsystemen liegen sollte.

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Corporate Governance Bericht 2019

24. Juni 2019

Die Autobahn GmbH des Bundes veröffentlicht den Corporate Governance Bericht 2018. Den Bericht finden Sie hier zum Download.

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Treffen in Hannover zum Aufbau der NL Nordwest

21. Juni 2019

Aufbauteams, Arbeitspläne und die Startorganisation waren einige der Themen beim Treffen von Autobahn GmbH mit den Partnern vor Ort.

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Heute fand in der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover die Auftaktveranstaltung für die Niederlassung Nordwest statt. Dabei waren Vertreter der Verkehrsministerien, Straßenbauverwaltungen und Personalräte der beteiligten Bundesländer Hessen, Bremen und Niedersachsen. „Wir haben uns in einer konstruktiven und lösungsorientierten Atmosphäre über den weiteren Weg zur Besetzung des Aufbauteams sowie über die Erstellung der Arbeitspläne verständigt. Großes Thema waren aber natürlich auch die Eckpunkte der Startorganisation der Niederlassung Nordwest zum 1.1.21“, sagte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes. „Auch im Nordwesten geht es los in Richtung Autobahn GmbH!"

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Erster Lenkungskreis für Niederlassung Nord

20. Juni 2019

Heute fand in der Autobahnmeisterei Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein der erste Lenkungskreis für die Niederlassung Nord statt.

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Dabei waren Vertreter der Verkehrsministerien und Straßenbauverwaltungen der Länder sowie der Personalräte aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Autobahn GmbH des Bundes. Beschlossen wurde die Startorganisation der Niederlassung Nord zum 1. Januar 2021. Für die Meistereien und das Verkehrsmanagement für die Niederlassung Nord wurden die Grundzüge und das weitere Vorgehen abgestimmt. Der Norden ist auf Spur.

Im Anschluss an die Gespräche führte Autobahnmeister Becker die Teilnehmer durch das Autobahnmuseum in der Meisterei. Die Autobahnmeisterei Bad Oldesloe steht komplett unter Denkmalschutz und ist eine der ältesten Meistereien in Deutschland.

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Gute Gespräche zum Aufbau der NL Rheinland und Westfalen

20. Juni 2019

Es geht weiterhin voran in Krefeld und Hamm. Diese Woche fand ein Arbeitstreffen von Vertretern der Autobahn GmbH des Bundes, des Verkehrsministeriums NRW und von Straßen.NRW statt.

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Im Vorfeld des anstehenden Lenkungskreises III für die Niederlassungen Rheinland und Westfalen ging es für Stephan Krenz, Vorsitzender der Autobahngesellschaft des Bundes, nach Hamm. Beim gemeinsamen Arbeitsgespräch mit Kollegen von Straßen.NRW und dem Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen wurden der Aufbau der Niederlassungen und das weitere gemeinsame Vorgehen besprochen. Mittelpunkt der guten Gespräche war die Besetzung der Aufbauteams und der Beginn der Aufbauphase der Niederlassungen. Zudem wurden verschiedene Szenarien für die Startorganisationen der beiden Niederlassungen besprochen und eine Entscheidungsempfehlung für den Lenkungskreis III erarbeitet. Insbesondere die IT-Transformation wird eine Herausforderung, bei der die Beteiligten eng kooperieren wollen. Wichtige Unterstützung kommt auch vom Verkehrsministerium NRW, das mit einer eigenen Arbeitsgruppe die Transformation aktiv mitgestaltet.

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Haken dahinter: Meistereikonzept für Süddeutschland steht

18. Juni 2019

Bei der Ausgestaltung der zukünftigen Organisationsstrukturen der Autobahngesellschaft des Bundes sind der vergangenen Woche bedeutende Fortschritte erzielt worden. Diese betreffen vor allem die sogenannten Mischmeistereien.

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Bei den Mischmeistereien handelt es sich um Meistereien, die über die Autobahnen hinaus auch Bundesstraßen betreuen. Die Reform der Bundesfernstraßen stellte die beteiligten Partner – Autobahngesellschaft, Bundesverkehrsministerium und die Länder – vor die Aufgabe, diese Strukturen neu zu ordnen. Für alle Beteiligten war von Beginn an klar, dass die Interessen der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Verlässlichkeit und Standortsicherheit, im Mittelpunkt stehen müssten.

So wurde mit dem Land Baden-Württemberg vereinbart, die bereits bestehenden Kooperationen für den effizienten Einsatz des Betriebsdienstes auf den Bundesfernstraßen auch über 2021 fortsetzen zu wollen. Einzelne betroffene Autobahnmeistereien sollen aufgrund ihrer Lage im Straßennetz auch zukünftig Aufgaben im nachgeordneten Straßennetz übernehmen. Mit den jeweils zuständigen Landratsämtern soll nun Kontakt aufgenommen werden mit dem Ziel, die bestehenden Kooperationsverträge zu verlängern. Auch für die beiden zukünftigen Niederlassungsgebiete in Bayern, d.h. Bayern Nord und Bayern Süd, gilt, dass die betroffenen Meistereien in bewährter Weise ihren Aufträgen gleichermaßen entlang den Autobahnen und einzelnen Bundesstraßenabschnitten nachgehen können. Für die Beschäftigten herrscht dadurch auch in Bayern Standortsicherheit.

Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung erklärte dazu: „Ich freue mich über die Vereinbarungen zwischen der Autobahn GmbH des Bundes, dem Bundesverkehrsministerium und den Ländern. Sie bieten konstruktive und zukunftssichere Lösungen im Interesse unserer zukünftigen Beschäftigten. Sie wollen wissen, wo Sie zukünftig eingesetzt werden und welche Aufgaben sie übernehmen sollen. Hierauf wollen wir schnell die bestmöglichen Antworten geben. Fast alle Entscheidungen sind mittlerweile getroffen. In Kürze stehen in diesem Sinne alle Meistereikonzepte in Deutschland fest.“

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Krenz im Gespräch mit FAS: „Für die Autobahnen haben wir genug Geld“

17. Juni 2019

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz, hat im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) Auskunft zum Stand der Autobahnreform gegeben. Er macht deutlich: Die Autobahn GmbH wird wie geplant zum 01.01.2021 starten.

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Kernziele seien eine gute Autobahn ohne Schlaglöcher, saubere Park- und Rastanlagen, kürzere Bauzeiten sowie deutlich kürzerer Staus.

Deutschland verfüge über wirklich gut funktionierende Verkehrsleitzentralen, die gute Arbeit leisteten. Ein deutschlandweites korridorbezogenes Verkehrsmanagement, um Staus und Engpässe weiträumig umfahren zu können, könnte vielleicht schon nächstes Jahr eingeführt werden, sagte der Autobahn-Chef.

Im Interview ging Krenz auch auf den Stand der Tarifverhandlungen ein. „Wir werden angemessen entlohnen“. Außerdem könnten Kolleginnen und Kollegen einfacher aufsteigen.

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Im Osten viel Neues

14. Juni 2019

Das gemeinsame Arbeitstreffen der Autobahn GmbH, des BMVI und der beteiligten Länder in Leipzig zeigt: Der Aufbau der Niederlassung Ost schreitet voran.

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Die Autobahn GmbH hat sich mit Vertretern der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Bundesverkehrsministerium auf die folgenden vier Eckpunkte zur zukünftigen Niederlassung Ost verständigt:

1. Alle Parteien haben sich auf das Meistereikonzept für die Niederlassung Ost geeinigt und werden dieses den Personalvertretungen vorstellen.

2. Die Ausbildung der Straßenwärter wird bedarfsgerecht durch die Autobahn GmbH erfolgen.

3. Die Autobahn GmbH bekennt sich zu den Ausbildungszentren in Schönebeck und Zwickau und wird entsprechende Vereinbarungen abschließen. 12 Ausbildungsverträge konnten für den Ausbildungsstart 2019 für die Niederlassung Ost bereits abgeschlossen werden.

4. Das weitere Vorgehen bei der Bildung des Aufbauteams wurde vereinbart.  

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Zukunft made in Leipzig

14. Juni 2019

Die Autobahngesellschaft des Bundes macht Halt in Leipzig – gemeinsam mit Kollegen des BMVI ging es um wichtige Themen der Autobahnmeisterei vor Ort.

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Vertreter des Bundesverkehrsministeriums und der Autobahn GmbH, unter ihnen auch Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, haben bei ihrem Besuch der Autobahnmeisterei Leipzig einen Blick auf die Zukunft der deutschen Autobahn werfen können. Sieben von 29 Mitarbeitern der AM-Leipzig befinden sich in der Ausbildung und werden von ihren Kollegen fit für ihre zukünftige Tätigkeit an und auf der Autobahn gemacht.


„ Das Thema Ausbildung ist ein Schlüsselthema, wenn es um die Zukunft der Autobahn geht“, sagte Stephan Krenz bei der Führung durch die Meisterei. „Es ist gut zu sehen, welchen hohen Stellenwert das Thema Ausbildung einnimmt“.

Autobahnmeister Crepel informierte seine Gäste auch über die besonderen Aufgaben und Herausforderungen auf den 72 bewirtschafteten Autobahnkilometern an der A14 und A38. Mit einer Länge von 72km im Osten von Leipzig ist die Strecke vor allem ein Zubringer nach Leipzig und Halle. Hier ist insbesondere in den Hauptverkehrszeiten darauf zu achten, dass der Verkehr rollt. Eine weitere Herausforderung ist auch das aufsteigende Grundwasser durch den Kohleabbau in der Region, das von der Fahrbahn ferngehalten werden muss.

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Übergang der DEGES: Projektumsetzung hat Priorität

12. Juni 2019

Bei der Betriebsversammlung der DEGES informierte die Geschäftsführung der Autobahngesellschaft des Bundes über den Stand der anstehenden Verschmelzung der DEGES mit der Autobahn GmbH.

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Die heutige DEGES (einschließlich der fünf Zweigstellen) wird in 2020 als Geschäftsbereich Großprojekte unter der Leitung von Dirk Brandenburger integriert werden. Wichtig ist es dabei, das Wissen der DEGES auch für den weiteren Aufbau der Autobahngesellschaft zu nutzen und gleichzeitig Doppelstrukturen mit der Zentrale in Berlin zu vermeiden.

„Die DEGES ist ein gut funktionierendes, leistungsfähiges Unternehmen und damit künftig ein stabiler Pfeiler innerhalb der Autobahn GmbH“, bekräftigte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung. "Im Kern sollen die Strukturen und Mitarbeiter der DEGES innerhalb der neuen Organisationseinheit erhalten bleiben. Die effiziente und erfolgreiche Umsetzung der DEGES-Infrastrukturprojekte und insbesondere auch das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DEGES haben im Zuge des Betriebsübergangs höchste Priorität. Dafür werden wir als Geschäftsführung der Autobahn GmbH gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat der DEGES eine Projektgruppe bilden, die den Verschmelzungsprozess steuert."

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Die Geschäftsführung zählt 100 Tage

11. Juni 2019

Seit letzter Woche ist die Geschäftsführung der Autobahngesellschaft des Bundes 100 Tage im Amt – Zeit für einen kurzen Blick auf die ersten drei Monate.

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Seit März 2019 bilden Stephan Krenz, Gunther Adler und Anne Rethmann die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes und sind damit für die Umsetzung der Reform der Autobahnverwaltung verantwortlich.

Neben Personalthemen liegt der Fokus der Geschäftsführung darauf, die zehn Niederlassungen im Bundesgebiet zügig aufzubauen. In den vergangenen Wochen waren die drei Geschäftsführer in Autobahnmeistereien, Verkehrsleitzentralen, Direktionen und auf Baustellen in ganz Deutschland unterwegs. Im Mittelpunkt standen dabei das Kennenlernen der Kolleginnen und Kollegen in den Ländern und zahlreiche Gespräche mit den zukünftigen Niederlassungsdirektoren. Mit den Besuchen vor Ort wurde der direkte Austausch mit den Ländern und den Auftragsverwaltungen gestärkt und ein besseres Verständnis für die besonderen Gegebenheiten der einzelnen Länder entwickelt.

Trotz komplexer Fragen geht der Aufbau von Zentrale und Niederlassungen gut voran. Die Autobahngesellschaft gewinnt zunehmend an Personalstärke. Besonders sichtbar wird der Fortschritt auch am Beispiel der ersten Büros für die Niederlassung Nord in Hamburg. Auch die Aufbauteams in den Niederlassungen nehmen Fahrt auf: Inzwischen sind in allen zukünftigen Niederlassungen Auftakttermine terminiert worden und erste Aufbaupläne bereits verabschiedet worden.

Auch bei den Personalthemen konnte ein weiterer, wichtiger Fortschritt erzielt werden: Die Einigung zum Entgeltgruppenverzeichnis zwischen der Autobahngesellschaft und den Gewerkschaften, welche die Eingruppierung der Beschäftigtengruppen regelt.

Fazit: Die Umsetzung der Reform läuft auf vollen Touren. Am 1. Januar 2021 geht es los.

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Erfolgreicher Auftakt der NL Nordost

7. Juni 2019

Bei strahlendem Sonnenschein fand heute in Hoppegarten die Auftaktveranstaltung für die Niederlassung Nordost statt. Neben dem zukünftigen Niederlassungsdirektor Ronald Normann waren auch Vertreter der Verkehrsministerien und Straßenbauverwaltungen aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern anwesend.

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Schnell zeigte sich: Auch der Aufbau der Niederlassung Nordost kommt voran! Die Teilnehmer vereinbarten die schnelle Bildung eines Aufbauteams und einigten sich auf eine vertiefte Zusammenarbeit in der Aus- und Fortbildung. Wichtig sei, für die Beschäftigten schnell Klarheit über die Meistereistandorte zu schaffen. So sollen im Interesse der Beschäftigten zeitnah alle bestehenden Meistereistandorte bestätigt werden.

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Gute Zusammenarbeit beim Lenkungskreis in Bayern

7. Juni 2019

Auf Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr ging es für die Geschäftsführung der Autobahn GmbH nach München. Das Ergebnis des Gesprächs: klare Festlegungen für den weiteren Aufbau der Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd.

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Bei den Gesprächen der Geschäftsführung der Autobahngesellschaft des Bundes mit den Abteilungsleitern
des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, Prof. Wolfgang Wüst und Gerhard Reichel und den designierten Direktoren der Niederlassungen Bayern Nord, Reinhard Pirner, und Bayern Süd, Michael Kordon, gab es gute und richtungsweisende Ergebnisse zu verzeichnen. Die enge Zusammenarbeit soll auch weiterhin ausgebaut werden.

Inhalt der konstituierenden Sitzung des Lenkungskreises waren insbesondere die Start-Organigramme der beiden Niederlassungen in Bayern, der Aufbauplan und wichtige Personalfragen. Gemeinsam wurde die Aufbauorganisation vereinbart und Leitungsfunktionen, u.a. auch für die Aufbauteams der Niederlassungen, abgestimmt. Fortschritte gab es auch bei der Verständigung zu Immobilien.  Ein wichtiger Teil des Aufbauplans für den 1. Januar 2021 in den beiden bayerischen Niederlassungen steht somit. Darüber hinaus ging es unter anderem auch um das Meistereikonzept und das Ausbildungskonzept. Beide Parteien waren sich einig, die bestehenden Standorte der Autobahnmeistereien fortführen zu wollen. Die Autobahngesellschaft des Bundes möchte in das Ausbildungskonzept des Landes einsteigen und dessen hohes Niveau aufrechterhalten.

Alle Teilnehmer des Gesprächs zeigten sich zufrieden mit diesen Ergebnissen. "Wichtig ist uns allen, dass die künftigen Kolleginnen und Kollegen in Bayern mit Sicherheit wissen, dass der Start der beiden Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd vorangeht und dass die Strukturen aufgebaut werden. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit zwischen Autobahngesellschaft und dem Land Bayern", so Stephan Krenz, Vorsitzender der Autobahn GmbH.

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NL Ost: Bundesländer-übergreifende Arbeit

6. Juni 2019

Um die nächsten Schritte beim Aufbau der Niederlassung Ost zu besprechen, kamen heute Abend Vertreter der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit der Autobahn GmbH zusammen.

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Die Teilnehmer waren sich einig: Das Aufbauteam für die Niederlassung Ost soll nun schnell gebildet werden. Hierzu wurden die nächsten Schritte diskutiert und der Aufbau der Niederlassung vorgedacht. Als nächstes soll außerdem das Konzept für die Autobahnmeistereien im Niederlassungsgebiet gemeinsam definiert werden und regionale Ausbildungskooperationen abgeschlossen werden. Es wurde vereinbart, die guten Gespräche zeitnah fortzuführen.

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Baden-Württemberg: Enge Kooperation vereinbart

6. Juni 2019

Bei Gesprächen in Baden-Württemberg haben sich die Autobahn GmbH und die Vertreter des Verkehrsministeriums in Stuttgart auf eine enge Zusammenarbeit verständigt.

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Beim Treffen in Stuttgart wurden die gemeinsame Arbeit zum Aufbau und Start der Niederlassung Südwest zum 1. Januar 2021 betont und das weitere Vorgehen abgestimmt.

Bei Gesprächen im baden-württembergischen Verkehrsministerium hat sich die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes mit Verkehrsminister Winfried Herrmann, sowie Andreas Hollatz, dem Leiter der Abteilung Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur, und der zukünftigen Direktorin der Niederlassung Südwest, Christine Baur-Fewson, auf eine enge Zusammenarbeit verständigt.

Dabei ging es unter anderem um das Meistereikonzept und das Ausbildungskonzept. Die bestehende Struktur der Autobahnmeistereien wird fortgeführt. Zudem wird die Autobahngesellschaft des Bundes in das Ausbildungskonzept des Landes einsteigen, welches dadurch aus Sicht Baden-Württembergs das hohe Niveau beibehält.

Beim Treffen wurden auch die Startorganisation der Niederlassungen und die Besetzung der Leitungsfunktionen abgestimmt. Außerdem hat man sich auch hinsichtlich des weiteren Vorgehens zu den zukünftigen Immobilien verständigt.

„Durch die Kooperation zwischen dem Land Baden-Württemberg und der Autobahn GmbH stellen wir gemeinsam sicher, dass der Start der Niederlassung Südwest zum 1. Januar 2021 planmäßig und reibungslos erfolgen wird und wir unseren künftigen Kolleginnen und Kollegen ein attraktives Arbeitsumfeld bieten können“, stellte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, fest. 

Verkehrsminister Herrmann sagte, dass er überzeugt sei, diesen herausfordernden Prozess mit gemeinsamen Kräften umsetzen zu können.

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Parlamentarischer Abend: Verschmelzung der VIFG mit der Autobahn GmbH

5. Juni 2019

Aus Anlass der Verschmelzung mit der Autobahn GmbH des Bundes: Die Verkehrsinfrastruktur-finanzierungsgesellschaft mbH (VIFG) lud ein zu einem Parlamentarischen Abend.

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Für die Geschäftsführung der VIFG begrüßte der Geschäftsführer Prof. Torsten R. Böger die zahlreich erschienen Gäste aus dem Deutschen Bundestag, der Bundesregierung und der Wissenschaft sowie Vertreter der Verkehrs- und Bauwirtschaft. Unter den anwesenden Gästen waren auch Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer und die Parlamentarischen Staatssekretäre Enak Ferlemann und Steffen Bilger sowie der Vorsitzende des Aufsichtsrates der VIFG, Karl-Heinz Görrissen und der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes Gunther Adler.

In seiner Rede gab Böger einen Rückblick auf die Geschäftstätigkeit der VIFG in den 16 Jahren ihres Bestehens. Im Namen der Geschäftsführung bedankte er sich auch ganz besonders bei den anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der VIFG, ohne deren Engagement die gute Bilanz der VIFG nicht zu erzielen gewesen wäre. Das gesamte Team der VIFG stelle sich gerne den Aufgaben in der neuen Gesellschaft, sagte er weiter.

Für die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes hieß Adler die Mannschaft der VIFG willkommen. Auch er habe sich in den zurückliegenden Wochen einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit und der Motivation der Mannschaft der VIFG verschaffen können und freue sich sehr auf die gemeinsame Zukunft.

Für die Bundesregierung blickte Bundesverkehrsminister Scheuer auf 16 Jahre VIFG zurück. Er würdigte die Leistungen der VIFG und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als verlässliche Dienstleister und kompetente Ansprechpartner des BMVI für alle Fragen der Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur und ihren Beitrag zum Investitionshochlauf. Abschließend dankte er den beiden Geschäftsführern Prof. Torsten R. Böger und Martin Friewald für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit.

Der Abend endete mit vielen guten Gesprächen unter den anwesenden Gästen.

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Sommer, Sonne, Autobahn

4. Juni 2019

Die Geschäftsführung besuchte das Sommerfest der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin. Thema der Gespräche am Abend: die Niederlassungen Nordost und Ost.

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30 Grad, blauer Himmel und gute Gespräche. Beim Sommerfest der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern haben sich die Geschäftsführer der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, Anne Rethmann und Gunter Adler mit Verkehrsminister Christian Pegel aus Mecklenburg-Vorpommern getroffen. Bei den Gesprächen, an denen auch Autobahn-Aufsichtsrat Thomas Jurk MdB teilnahm, ging es insbesondere um die Niederlassungen Nordost und Ost und um die nächsten Schritte der Autobahnreform.  

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Neue Lärmschutzwand an der A3 freut Anwohner und Umwelt

29. Mai 2019

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach hat zusammen mit dem Präsidenten der Autobahndirektion Nordbayern, Reinhard Pirner, das Pilotprojekt „Lärmschutzwand mit Photovoltaikelementen“ an der A3 gestartet.

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Die innovative Wand ist 890 Meter lang und drei Meter hoch. Die Kosten von 3,25 Millionen Euro werden anteilig vom Bund und der Stadt Aschaffenburg übernommen. Die neue Wand wird künftig für Solarstrom und mehr Ruhe für die Aschaffenburger Stadtteile Damm und Strietwald sorgen. 

Digitalministerin Gerlach sagte bei der Vorstellung: „Hier wird künftig Umweltschutz in Perfektion betrieben. Anwohner vor Lärm zu schützen und gleichzeitig damit Strom zu erzeugen ist eine geniale Kombination.“ Direktionspräsident Pirner, der zukünftige Direktor der Niederlassung Bayern Nord der Autobahn GmbH, betonte: Diese innovative Lösung für das Zusammenwirken von Lärmschutz und Photovoltaik ist auf Autobahnen in Deutschland bis jetzt einmalig.“

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Im Gespräch und auf dem Rad: Zweiter Workshop mit zukünftigen Niederlassungs-Direktoren

22. Mai 2019

Die zukünftigen Direktoren der Niederlassungen und die Geschäftsführung der Autobahn GmbH sind in Hamburg zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Aufstellung der Aufbauteams sowie die nächsten Schritte der Autobahnreform.

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Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dr. Michael Güntner, betonte bei der abendlichen Diskussionsrunde die besondere Bedeutung der Reform für die Zukunft der deutschen Autobahn.

Weitere Highlights des Zusammentreffens: Einblicke in zahlreiche Projekte der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) und eine „Fahrradtour“ zum Bauabschnitt Wilhelmsburger Reichsstraße.

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Mietvertrag für die Niederlassung Nord unterzeichnet

20. Mai 2019

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, und der zukünftige Niederlassungsdirektor Klaus Franke unterzeichnen in Hamburg den Mietvertrag für die Niederlassung Nord. Ende des Jahres wird eingezogen.

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Die Niederlassung Nord hat eine Adresse - die neue Immobilie der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH befindet sich in der City Süd, im Hamburger Stadtteil Hammerbrook. Gemeinsam werden dort ca. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Grundlage schaffen, dass Planen und Bauen der Autobahnen und Bundesfernstraßen im Norden bereits ab dem 1. Januar 2020 erfolgreich übernommen werden können.

„Die Niederlassung Nord in Hamburg ist ein wichtiger Meilenstein für die Autobahn GmbH und ein starkes Signal dafür, dass wir voll auf Kurs sind. Ich wünsche den Kolleginnen und Kollegen in Norddeutschland viel Erfolg und einen guten Start an ihrem künftigen Standort“, so Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen.

Der zukünftige Direktor der Niederlassung Nord, Klaus Franke, sagte:

„Ende des Jahres werden wir die neue Niederlassung beziehen. Gleichzeitig arbeiten wir mit Hochdruck daran, die nötigen fachlichen und personellen Weichenstellungen vorzunehmen, um die Reform der Autobahnverwaltung voranzutreiben“.

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Rethmann beim 33. Lenkungskreis des Deutschen Verkehrsforums

15. Mai 2019

Anne Rethmann, Geschäftsführerin für Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes, hat vor dem 33. Lenkungskreis Infrastruktur des Deutschen Verkehrsforums über den Aufbau, die Strategie und die Entwicklung der Autobahn GmbH gesprochen.

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Die Reform laufe auf vollen Touren, sagte Rethmann vor den 30 Experten der Verkehrsbranche. Operativer Start der Autobahn GmbH werde wie geplant der 1. Januar 2021 sein. Der Leiter des Think Tanks für verkehrspolitische Fragestellungen, Nikolaus Graf von Matuschka, lobte die positiven Fortschrittssignale, die von der Reform der Autobahn ausgingen. Er freue sich darüber, dass es hier vorangehe.

(Bildquelle: Photothek/DVG)

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Gespräche mit NRW-Verkehrsminister und Straßen.NRW

15. Mai 2019

Bei einem Treffen mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst haben Vertreterinnen und Vertreter des Verkehrsministeriums, von Straßen.NRW und der Autobahn GmbH über die Leitlinien der Transformation und die Bildung eines Aufbauteams gesprochen.

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Zum 01.01.2021 wird die Autobahn GmbH des Bundes wie geplant die operative Arbeit aufnehmen. Deshalb waren sich die Teilnehmer einig, dass es keine Störung des Investitionshochlaufes für geplante oder im Bau befindlichen Projekte geben dürfe. Außerdem müsse das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fokus stehen. Weitere Treffen wurden vereinbart, zu denen auch die Personalvertreter eingeladen werden sollen.

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Krenz: Autobahn GmbH bietet Modernisierungs-potential

14. Mai 2019

Empfang des Pro Mobilität e.V. in Berlin – Stephan Krenz war beim wichtigen Branchentreffen dabei und stellte den Aufbau der Autobahn GmbH vor. Bundesverkehrsminister Scheuer betonte bei der Veranstaltung das Innovationspotential der Straßeninfrastruktur.

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Die Devise von Stephan Krenz: "Es bieten sich viele Chancen um schneller, besser und innovativer zu werden. Wir dürfen in Sachen Modernisierung den Fuß nicht vom Gas nehmen", so Krenz.

Neben Stephan Krenz sprach unter anderem auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Er betonte die Vorreiterrolle Deutschlands im Mobilitätssektor. Dies zeige sich auch in der Vielzahl aktuell laufender und geplanter Innovationsprojekte in der Straßeninfrastruktur.

Die Autobahn GmbH wird hier eine starke Rolle einnehmen. Es gelte nun, eine einheitliche Innovationsstrategie für die Autobahnen zu entwerfen und die Möglichkeiten der Digitalisierung schnell auf die Straße zu bringen, so Krenz. Große Chancen sieht er unter anderem im Einsatz digitalisierter Planungsprozesse.

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Auftakttreffen der Niederlassung West

13. Mai 2019

Beim ersten gemeinsamen Treffen der Niederlassung West sind Vertreter der Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes und dem zukünftigen Niederlassungsdirektor, Ulrich Neuroth, zusammengekommen.

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Bei den Gesprächen, an denen auch der Personalrat und der Stab des BMVI teilnahmen, ging es um die Etablierung eines Aufbauteams und weitere Organisationsfragen zur neuen Niederlassung. Das Aufbauteam und die neue Führungsmannschaft werden sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller drei Bundesländer zusammensetzen.

Im Anschluss an die konstruktiven Gespräche gab es noch eine Besichtigung der Bendorfer Rheinbrücke, die zurzeit in 13 Bauabschnitten zukunftsfit gemacht wird. Für die dringend notwendigen Erhaltungsmaßnahmen der wichtigen Spannbetonbrücke ist eine umfassende Planung und gutes Projektmanagement erforderlich.

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Tag der offenen Baustelle der A 44 in Hessen

11. Mai 2019

Sieben Tunnel und acht Talbrücken auf knapp 30 km Länge: Stephan Krenz hat sich die beeindruckenden Ingenieurbauwerke bei seinem Besuch auf der DEGES-Baustelle der A 44 in Hessen genauer angeschaut.

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Beim Tag der offenen Baustelle erklärten Dirk Brandenburger, Technischer Geschäftsführer der DEGES, und Projektleiter Dr. Stefan Franz das komplexe Großprojekt, bei dem riesige Erdmassen bewegt und zahlreiche umweltfachliche Auflagen beachtet werden müssen. „Respekt für die Leistung der Planer, Projektmanager und Bauleute – Sie schaffen hier unter herausfordernden Bedingungen eine wichtige neue Ost-West-Verbindung und binden eine ganze Region besser an das Autobahnnetz an,“ so Stephan Krenz.

Die DEGES hatte am 11. Mai Anwohner und Interessierte zum Tag der offenen Baustelle eingeladen. Rund 2.000 Besucher trotzten dem Dauerregen und besichtigten die Tunnel Trimberg und Spitzenberg und liefen über die rund 700 Meter lange Wehretalbrücke bei Reichensachsen. Die drei Bauwerke gehören zum vierstreifigen Neubau der A 44  zwischen der Anschlussstelle Waldkappel und dem zukünftigen Wommener Dreieck (A 4). Der knapp 30 km lange DEGES-Abschnitt ist Teil des 70 km langen Neubaus der A 44 zwischen Kassel und Herleshausen.

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Krenz und Rethmann machen Station in Hessen

9. Mai 2019

Bei ihrem Hessen-Besuch haben der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, und Anne Rethmann (Geschäftsführerin für Finanzen) über die Autobahnreform informiert und diskutiert.

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Bei den Gesprächen mit Gerd Riegelhuth, Präsident von hessen.mobil, Jens Deutschendorf, Staatssekretär im Hessischen Verkehrsministerium, und dem Abteilungsleiter Straßen und Verkehrswesen Martin Weber ging es auch um die besonderen Herausforderungen in Hessen und die innovativen Maßnahmen zur Staubekämpfung insbesondere im Rhein-Main-Gebiet. Krenz lobt den konstruktiven Geist und die große Kooperationsbereitschaft. Der ganzheitliche Ansatz des Verkehrsmangements in Hessen, das auf starke Kundenorientierung setzt, könnte Vorbild und Vorreiter für Deutschland sein, so Krenz.

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Innovationsthema BIM für die Autobahn GmbH

2. Mai 2019

Stephan Krenz hat sich bei der DEGES über Building Information Modeling (BIM) informiert.

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Auf dem Programm standen auch der Stand der Einführung von BIM und das von der DEGES mit dem BIM-Forum gestartete Schulungsprogramm. Das Fazit von Stephan Krenz: BIM ist ein spannendes Innovationsthema für die Autobahn GmbH des Bundes.

"Moderne Planungssysteme sind ein Aushängeschild für Innovation. Für unser Ziel, bei der Planung eine gemeinsame Herangehensweise im ganzen Bundesgebiet zu entwickeln, bietet BIM viele Chancen. Auch im BIM Schulungs- und Trainingsprogramm sehe ich großes Potenzial, unsere Attraktivität als moderner Arbeitgeber zu stärken", sagte Krenz bei seinem Besuch des Bereichs DPB in der Schützenstraße. Auf beiden Feldern leiste die DEGES wertvolle Pionierarbeit im Straßenbau und für die Autobahn GmbH.

(Bildquelle: DEGES)

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Aufbau der Niederlassung Nordwest läuft auf vollen Touren

2. Mai 2019

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, hat in Hannover Gespräche zum Aufbau der Niederlassung Nordwest geführt.

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Dabei waren Stefan Buitkamp (BMVI), Dr. Albrecht Klein (Autobahn GmbH), der zukünftige Direktor der Niederlassung Nordwest, Cord Lüesse, Vertreter des Personalrates und des Landesverkehrsministeriums Niedersachsen sowie der Landesstraßenbauverwaltung. Bei den Gesprächen ging es um die Herausforderungen beim Aufbau der Niederlassung sowie um die Aufstellung des Aufbauteams, bei dem die Nachbarn Hessen und Bremen einbezogen werden sollen.

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Zukünftige Niederlassung Nord nimmt Fahrt auf

30. April 2019

Beim 2. Workshop für die Niederlassung Nord in Hamburg hat die Autobahn GmbH über den Aufbau der Niederlassung beraten.

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An der Diskussion beteiligt waren neben Frau Rethmann und Herr Krenz der zukünftige Direktor der Niederlassung Nord, Klaus Franke, und Vertreter aus den Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg sowie Personalräte. Das Aufbauteam ist weitestgehend namentlich besetzt, der Arbeitsplan für den Aufbau steht und eine Immobilie für die neue Niederlassung ist identifiziert. Vorgesehen ist, die Aufgabenbereiche Planen und Bauen für Hamburg und Schleswig-Holstein bereits zum 1. Januar 2020 auf die Autobahn GmbH zu übertragen.

Die Geschäftsführung nutzte den Aufenthalt im Norden für einen Besuch der Tunnelbaustelle Schnelsen, wo bereits eine Tunnelröhre für den Verkehr freigegeben wurde. Die zweite Röhre soll Ende des Jahres fertiggestellt werden. Das Projekt erfährt auch von den Anwohnern großen Zuspruch – so wird der Bau des Tunnels für mehr Ruhe und eine Verbindung von zwei Quartieren sorgen, die durch die A7 seit den 70er-Jahren zerschnitten waren.

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Was eine Rheinbrücke und die Autobahn GmbH gemeinsam haben

24. April 2019

"Unser Transformationsprozess ist wie Reifenwechsel bei voller Fahrt“, sagte Stephan Krenz kürzlich in einem Interview. Damit kennt man sich auch in Nordrhein-Westfalen bestens aus.

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Während der Verkehr über die Rheinbrücke zwischen Leverkusen und Köln-Merkenich weiter fließt, läuft gleichzeitig ein anspruchsvolles und politisch brisantes Neubau- und Erhaltungsprojekt an der Rheinüberquerung. Bei einem Gang durch den alten Brückenkasten mit Hans-Dieter Jungmann, dem Bauüberwacher von Straßen.NRW, konnte sich Krenz ein Bild von den besonderen Herausforderungen der Arbeit machen. Dazu gehören die Sperrung der Brücke für LKW über 3,5 Tonnen und das Anbringen von zusätzlichen Verstärkungen am Tragwerk.

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Länderübergreifendes Treffen bei Straßen.NRW

23. April 2019

Stephan Krenz, der Vorsitzende der Geschäftsführung, hat bei Straßen.NRW in Gelsenkirchen das Transformationskonzept der Autobahn GmbH vorgestellt.

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Bei der intensiven Diskussion waren auch Vertreter von Hessen Mobil und Personalräte von Straßen.NRW dabei. Es wurde deutlich, dass es - auch vor dem Hintergrund des Investitionshochlaufes im bevölkerungsreichsten Bundesland - besonders wichtig ist, dass die Projektgruppen wie geplant weiterarbeiten können. Besonders hervorgehoben wurde die hohe Anzahl von Bedarfsplanprojekten, die in ganz NRW zeitgleich laufen. Ein gutes Beispiel dafür ist die A45, an der NRW und das benachbarte Hessen in Kooperation an den fast 50 anspruchsvollen Talbrücken arbeiten.

 

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Krenz und Rethmann besuchen Bayern Nord

12. April 2019

Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH hat die Autobahnmeisterei in Fischbach bei Nürnberg besucht.

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Im Vordergrund der Gespräche standen die besonderen Herausforderungen des Winterdienstes. Bei den Einsätzen müssen, rund um die Uhr, alle Spuren der Fahrbahn vom Schnee befreit werden, was den Beschäftigten Schichtarbeit und Flexibilität abverlangt. An den Gesprächen nahmen auch der zukünftige Direktor der Niederlassung Bayern Nord, Reinhard Pirner, die Leiterin des Aufbauteams der NL Bayern Nord, Edith Kolarik, sowie Thomas Rißmann, Leiter der Autobahnmeisterei Fischbach, teil.
Der Vorsitzende der Geschäftsführung Stephan Krenz und die Geschäftsführerin für Finanzen, Anne Rethmann, nutzten den Besuch für die Teilnahme an einer Personalversammlung der Autobahnmeisterei Fischbach. In den Gesprächen ging es in erster Linie um die tariflichen Regelungen in der Schichtplanung des Winterdienstes und um die Belange älterer Mitarbeiter.

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Gespräche zur Niederlassung Südwest

10. April 2019

Die Geschäftsführer der Autobahn GmbH diskutierten die anstehende Transformation in Baden-Württemberg. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Gespräche mit Minister Hermann sowie Besuche in der Fernmeldemeisterei Ludwigsburg und der Landesstelle für Straßentechnik.

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Bei den Gesprächen ging es vor allem um den Aufbau der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH. An den Gesprächen nahmen auch der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann, Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr im Ministerium für Verkehr in Baden-Württemberg, sowie die künftige Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH, Christine Baur-Fewson, teil. Die Gesprächsteilnehmer verständigten sich darauf, ein Aufbauteam und regelmäßige Lenkungskreise mit Minister Herrmann zu etablieren. Außerdem wurde vereinbart, in den Bereichen Verkehrsleitung und Personalübergang eng zu kooperieren.

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Geschäftsführung stellt sich in Südbayern vor

8. April 2019

Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes hat sich in der Autobahndirektion Süd vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die konstruktive Zusammenarbeit bis 2021.

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Bei den Gesprächen in der Autobahnmeisterei München-Nord  stand auch ein Besuch der Verkehrsrechner- und betriebszentrale der Autobahndirektion Südbayern auf dem Programm, bei dem die hohe Leistungsfähigkeit des Betriebsdienstes deutlich wurde. An dem Treffen nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter des Personalrates der AD Südbayern teil. Themen der Gespräche waren die Perspektiven und Interessen der Beschäftigten. Außerdem ging es um Fragen zum Übergang von Personal und IT.

Um einen reibungslosen Übergang Fortgang der Reformen bis 2021 zu gewährleisten, verständigten sich die Teilnehmer auf eine konstruktive Zusammenarbeit.  

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Meilensteinregelung in Tarifverhandlungen erreicht

5. April 2019

Eine Autobahn, ein Lohn: Die Verhandlungspartner haben sich auf umfassende Regelungen zur Eingruppierung für alle zukünftigen Tarifbeschäftigten geeinigt.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor, Die Autobahn GmbH des Bundes: "Mit dieser Meilensteinregelung steht das Herzstück des zukünftigen Tarifwerks für die Autobahn GmbH. Das Entgeltgruppenverzeichnis stellt faire Eingruppierungen für alle Beschäftigtengruppen sicher. Besonders die Beschäftigten, die unsere Autobahnen täglich im Betrieb halten, werden in Zukunft bessergestellt."

Pressemitteilung zu Tarifverhandlungen (PDF, 168 KB)

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Besuch in ältester Autobahnmeisterei

28. März 2019

Kennenlernen, Informationen austauschen und Winterdienst.

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Stephan Krenz und Anne Rethmann haben Deutschlands älteste Autobahnmeisterei in Peißen in Sachsen-Anhalt besucht. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, uns den Kolleginnen und Kollegen persönlich vorzustellen, zuzuhören und Informationen über die Autobahn GmbH des Bundes zu geben“, sagte Stephan Krenz. „Außerdem haben wir über das besonders wichtige und sensible Thema Arbeitssicherheit beim Einsatz an der Autobahn gesprochen und die Verkehrslenkungszentrale besucht“, so Krenz weiter. Besonderes Highlight kurz nach Beginn des Frühlings: Die vermutlich letzte Fahrt im Winterdienstfahrzeug mit Schneepflug in dieser Saison.

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Die Geschäftsführung stellt sich vor

21. März 2019

Die offizielle Vorstellung der Geschäftsführung und des Logos der Autobahn GmbH fand heute im BMVI statt.

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Die neuen Geschäftsführer sind heute offiziell in ihrer neuen Position durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer begrüßt worden.
Stephan Krenz, Anne Rethmann und Gunther Adler bilden ein "starkes Führungs-Trio" für die Autobahn der Zukunft – so die Worte des Ministers.

Für die Geschäftsführung war dies ein wichtiger Termin. "Die politische Unterstützung ist für unsere Arbeit heute und auf dem Weg bis zur Übernahme der deutschen Autobahnen ab 2021 eine entscheidende Grundlage", so Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung. 

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Strategie-Workshop mit Niederlassungen

20. März 2019

Erstes Treffen der Geschäftsführung mit den neuen Direktoren der Niederlassungen war erfolgreich.

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Vertreten war neben den drei Geschäftsführern und den Direktoren der Niederlassungen auch die weitere Führungsebene der Zentrale der Autobahn GmbH. Neben einem ersten persönlichen Kennenlernen stand die Diskussion der Strategie der neuen Gesellschaft im Fokus des Termins. Gemeinsam hat sich die neue Führungsmannschaft auf ein ambitioniertes strategisches Zielbild verständigt: Die Autobahn GmbH soll Vorreiter im Autobahnbetrieb werden und einen starken Fokus auf Innovation und Effizienz legen. Nun gilt es, die Zeitpläne zum Aufbau der einzelnen Niederlassungen weiter zu verfeinern und die Übertragung wichtiger Daten zu Projekten, Verträgen und Sachmitteln anzugehen.

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Der Austausch mit den Ländern läuft

14. März 2019

Am 14. März besuchte Ministerin Rehlinger, Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, die neue Geschäftsführung in Berlin.

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Der Austausch mit den Ländern hat für die neue Geschäftsführung oberste Priorität. Hierzu fanden in den letzten Tagen erste bilaterale Gespräche mit den Verkehrsministern der Länder statt. Besonders wichtig hierbei: Der Austausch mit der saarländischen Verkehrsministerin Anke Rehlinger, die den Vorsitz der Verkehrsministerkonferenz innehält. "Wir vertrauen auf das Wissen und die Kompetenz vor Ort und können von den Ländern viel lernen. Der Austausch mit den Führungskräften vor Ort ist deshalb für uns Gold wert!", merkt Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, zu dem Termin an.

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Die Autobahn trifft die Politik

5. März 2019

Stephan Krenz war zu Gast bei Cem Özdemir, Vorsitzender des Verkehrsausschusses.

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Von Anfang an geht die neue Leitung in den Austausch mit der Politik. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Stephan Krenz stellte sich in seiner neuen Rolle beim Vorsitzenden des Verkehrsausschusses des Bundestags, Cem Özdemir, vor. Krenz legt damit gleich zu Beginn der neuen Leitung den Grundstein für einen guten gegenseitigen Austausch zwischen der Autobahn GmbH und der Politik. Weitere Termine der ersten Tage führten die Geschäftsführer zu diversen Landesministerien und weiteren Vertretern der Politik.

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Im Austausch mit NRW-Verkehrsminister

28. Februar 2019

Gespräch zur Zukunft der Autobahnen in NRW: Stephan Krenz bei NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst.

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Stephan Krenz hat sich mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst getroffen. Dabei ging es um die Zusammenarbeit zwischen NRW und der Autobahn GmbH des Bundes beim Aufbau der Niederlassungen im Rheinland und in Westfalen. Dabei ist einerseits der Investitionshochlauf für Planungs- und Bauprojekte von besonderer Bedeutung, andererseits sind tragfähige und zukunftsweisende Autobahnstrukturen im bevölkerungsreichsten Bundesland zu schaffen. Entscheidend dafür ist der Dialog mit allen Beteiligten, besonders dem Landesbetrieb Straßen.NRW und den Personalräten.

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