News-Archiv

Unterstützung aus Rheinland-Pfalz

8. Juli 2020

Eine gut funktionierende IT-Ausstattung ist für die Verwaltung der Autobahnen unerlässlich. Jetzt ist auch in Rheinland-Pfalz die IT-Unterstützung zum 1. Januar 2021 sichergestellt.

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Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde durch die Autobahn GmbH und Gerhard Harmeling, Abteilungsleiter Verkehr und Straßenbau im rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, unterzeichnet.

Um den Transformationsprozess weiter voranzubringen, ist die Autobahn GmbH auf die Unterstützung der Bundesländer angewiesen. Dies betrifft unter anderem die Bereitstellung der IT-Arbeitsplätze und die Gewährleistung des Zugangs zu den Fachanwendungen und Daten für die vom Land zur Autobahn wechselnde Beschäftigte sowie neue Kolleginnen und Kollegen vor Ort.

Mit Abschluss der Vereinbarung mit Rheinland-Pfalz konnte ein wichtiger Erfolg erzielt werden. Schließlich befinden sich knapp 900 Kilometer von bundesweit rund 13.000 Autobahnkilometern in Rheinland-Pfalz, darunter auch Verbindungen nach Frankreich, Belgien und Luxemburg.

Die Autobahn GmbH dankt allen Beteiligten rund um Gerhard Harmeling sowie den verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz für die Unterstützungsbereitschaft, Erarbeitung und Abstimmung der Kooperationsvereinbarung IT.

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Starke Auszubildende für sichere Autobahnen

8. Juli 2020

Um die Kontinuität der Ausbildung von Straßenwärterinnen und Straßenwärtern in Bayern ab dem kommenden Jahr sicherzustellen, hat die Autobahn GmbH eine Kooperationsvereinbarung mit dem Freistaat abgeschlossen.

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Auch nach dem 01. Januar 2021 muss für reibungslosen Verkehr auf den deutschen Autobahnen gesorgt werden. Dafür ist die Autobahngesellschaft auf qualifizierte Nachwuchskräfte angewiesen. Bereits heute liegt daher ein Schwerpunkt der Autobahn GmbH auf der Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs und der Förderung des Nachwuchses für den Straßenbau.

Gemeinsam mit dem Freistaat Bayern konnte die Autobahn GmbH vor diesem Hintergrund eine wichtige Einigung erzielen. So wurde in der Straßenmeisterei Gerolzhofen in der gleichnamigen Stadt in Unterfranken eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die die Beständigkeit der qualifizierten Ausbildung im Land gewährleistet.

„Das landeseigene Ausbildungszentrum in Gerolzhofen führt seit vielen Jahren den überbetrieblichen Teil der Ausbildung zur Straßenwärterin beziehungsweise zum Straßenwärter in Bayern durch. Das hat sich bewährt und an diese erfolgreiche Tradition wollen wir anknüpfen“, sagte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH, vor Ort.

Neben Gunther Adler nahmen unter anderem auch Dr. Michael Fuchs, Behördenleiter des staatlichen Bauamtes Schweinfurt und Ministerialdirigent Gerhard Reichel, Abteilungsleiter zentrale Angelegenheiten im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, an dem Termin teil.

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Niederlassung West: Zwischen Geräten und Fahrzeugen

6. Juli 2020

Dort, wo normalerweise die Fahrzeug-Flotte in Orange zuhause ist, gastierte jüngst der Lenkungskreis III der Niederlassung West – in der Autobahnmeisterei Heiligenroth.

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Die Fahrzeughalle der Autobahnmeisterei bei Montabaur ersetzte diesmal den Tagungsraum für den Teilnehmerkreis aus der Berliner Zentrale, aus der Niederlassung sowie aus den Auftragsverwaltungen der drei Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland.

„Für die Tag-1-Bereitschaft der Autobahn GmbH beginnt jetzt die spannende Phase. Alle arbeiten mit Hochdruck daran“, sagt Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH. Neben Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, war er mit weiteren Kollegen aus der Zentrale via Skype zugeschaltet.

Alle Beteiligten arbeiteten im konstruktiven Austausch an den Themen und erhielten einen gut strukturierten Einblick in die relevanten Transformationsprozesse. So werden in Kürze die Namen und Funktionen aller bislang bekannten übergangswilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Auftragsverwaltungen mitgeteilt.

Für den designierten Niederlassungsdirektor Ulrich Neuroth hat dieser Punkt jetzt hohe Priorität: „Um zielgerichtet festzustellen, welche Kompetenzen im Team West fehlen, müssen wir jetzt wissen, wer kommt, nicht zuletzt auch, um das Recruiting effizient zu gestalten“. Genauso wichtig werde es sein, die künftigen Kolleginnen und Kollegen noch in diesem Jahr mit Informationen und mit Schulungen rund um den neuen Arbeitsplatz versorgen zu können.

Auch das anstehende Schulungskonzept der Autobahn wird entscheidend zur Tag-1-Bereitschaft beitragen. Anne Rethmann gab einen ersten Überblick in das geplante Konzept, das dafür Sorge tragen soll, dass die notwendigen Werkzeuge und Arbeitsprozesse zum Startzeitpunkt der Autobahn bekannt sind. Ziel müsse es jetzt sein, mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Hessen Mobil und dem saarländischen Landesbetrieb für Straßenbau, Modelle zu entwickeln, damit alle die Umsetzung des Schulungskonzepts unterstützen.

Stephan Krenz ist sich sicher: „Der Wechsel zur Autobahn GmbH bedeutet für die Kollegen und Kolleginnen vor Ort einiges an Veränderung in den Arbeitsprozessen, zum Beispiel bei der Buchung von Rechnungen. Wir freuen uns, dass die Länder uns bei den notwendigen Schulungen auch vor dem 1. Januar 2021 dabei unterstützen.“

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Transportwirtschaft: Ohne Lkw geht nichts

3. Juli 2020

Um das anhaltende Wachstum des Straßengüterverkehrs zu bewältigen, setzt die Autobahn GmbH auf eine effiziente Ausnutzung der bereits vorhandenen Autobahninfrastruktur.

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„Wir wollen die Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit der Autobahnen erhöhen und den Fokus verstärkt auf unsere Kunden richten“, sagte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, im Gespräch mit dem Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Prof. Dr. Dirk Engelhardt in Berlin.

Um Einschränkungen des Verkehrs so gering wie möglich zu halten und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, werden der Zustand des Netzes und die Nutzbarkeit systematisch weiter verbessert. Ein bundesweit einheitliches und koordiniertes Baustellenmanagement soll helfen, unfallträchtige Staus auf Autobahnen zu reduzieren. Angesichts fehlender Lkw-Stellplätze hat die Entwicklung eines dynamischen Parkraummanagements auf Rastplätzen zudem hohe Priorität. „Unser Ziel ist es, intelligente Infrastruktur voranzutreiben und Deutschland als Wirtschafts- und Logistikstandort zu stärken“, betont Krenz.

Güterverkehr und Logistik sind tragende Säulen der deutschen Wirtschaft und Grundlage für den Wohlstand unserer Gesellschaft. „Nicht nur Wirtschaft und Logistik müssen sich auf eine funktionierende Infrastruktur verlassen können, auch die tagtägliche Versorgung der Bevölkerung mit allem Lebensnotwendigen häng davon ab“, sagt BGL Vorstandssprecher Dirk Engelhardt.

Auf absehbare Zeit wird der Lkw weiterhin das Rückgrat der deutschen Transportwirtschaft bleiben. Für die Transportunternehmen und Speditionen sind die Planbarkeit der Touren und rechtzeitige Informationen über Engpässe eminent wichtig. Derzeit fehlen allerdings 35.000 bis 40.000 Lkw-Stellplätze entlang der Autobahnen in Deutschland.

„Aus unserer Sicht ist das nicht nur ein isoliert zu betrachtendes Logistikproblem. Hier geht es neben den sozialen Rahmenbedingen für Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer auch um das Thema Verkehrssicherheit. Denn ausgeruhte Fahrer erhöhen die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer“, unterstreicht Engelhardt. „Hier müssen weitere Kapazitäten geschaffen werden, um dieses Problem baldmöglichst in den Griff zu bekommen. Der BGL hat mit seinem Betriebshofkonzept angeboten, sich aktiv an dieser Problemlösung zu beteiligen.“

Hierzu wurde ein weiterer, regelmäßiger Austausch vereinbart.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (14)

3. Juli 2020

Die Neugier auf das Neue hat Daniela Prange dazu bewogen, zur Autobahn GmbH zu wechseln. Die Landschaftsplanerin erwartet von der Autobahngesellschaft ein Unternehmen, in dem man mitgestalten kann.

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Planerische Aufgaben und die Bauleitung für Ausgleichsmaßnahmen gehören zum Job der 29-jährigen Landschaftsplanerin. Angestellt im Baureferat in Freiburg ist sie derzeit noch vor allem für Bundes- und Landesstraßen zuständig. Mit dem Übergang zur Autobahn GmbH wird sich dies ändern.

Der Umwelt widmet Daniela Prange ihr Hauptaugenmerk. So hat sie Umwelt- und Forstwissenschaften studiert, in einem landwirtschaftlichen Betrieb gearbeitet und war bei der Forstdirektion Tübingen als Referentin für Natura 2000 beschäftigt.

Einer der Gründe, warum Daniela Prange zur Autobahn GmbH wechselt, sind Großprojekte. „Hier hat man als Landschaftsplaner natürlich deutlich mehr Möglichkeiten sich auszutoben als bei kleinen Baumaßnahmen. Ein großer Eingriff bedeutet ja auch immer, dass ein entsprechender naturschutzfachlicher Ausgleich erfolgen muss, der letztlich sogar einen Mehrwert für die Natur bringen kann“, sagt sie.

Auch gefällt ihr die Idee, dass in Projektgruppen gearbeitet werden soll, sodass sich die einzelnen Fachbereiche besser austauschen und an einem Strang ziehen können. Wenngleich sie noch Fragen wie die zukünftigen Abstimmungsprozesse mit anderen Behörden beschäftigen, erhofft sie sich, dass mit der Autobahn GmbH Prozesse noch schneller und effizienter ablaufen werden.

Außerdem verspricht sie sich eine gute personelle Aufstellung ihres Fachbereiches, eine gezielte Förderung des Fachwissens und dass der Pflege von Straßennebenflächen mehr Bedeutung beigemessen wird. „Dabei erhoffe ich mir auch eine enge Zusammenarbeit mit den Autobahnmeistereien, sodass man schon bei der Planung berücksichtigen kann, was in der Praxis überhaupt umsetzbar ist“, sagt Daniela Prange.

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Autobahnstandort Halle – lange Tradition, starke Zukunft

2. Juli 2020

In Halle (Saale) bezieht die Niederlassung Ost neue Büros. Mit dem unterschriebenen Mietvertrag können die Arbeiten am Sitz der Autobahn GmbH in Mitteldeutschland durchstarten.

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In den nächsten Monaten stehen dafür umfangreiche Umbaumaßnahmen in der Magdeburger Straße 51 an, mit denen das Raum- und Gestaltungskonzept der Autobahn GmbH umgesetzt wird.

Das Aufbauteam der Niederlassung Ost arbeitet unter der Leitung von Uwe Langkammer bereits seit November 2019 am neuen Standort. Nach dem Betriebsstart werden dort insgesamt rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit aufnehmen. Halle (Saale) wird damit der wichtigste Autobahnstandort in Mitteldeutschland sein.

„Mit der Niederlassung Ost knüpfen wir an die lange Autobahntradition in Halle (Saale) an. Die Entscheidung für Halle als Sitz der Niederlassung Ost stärkt Mitteldeutschland und zeigt die große Wertschätzung für die Arbeit, die bisher in der Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt geleistet wurde. Gemeinsam mit den übergehenden und neu hinzukommenden Kolleginnen und Kollegen wollen wir ab dem 1. Januar 2021 eine neue Erfolgsgeschichte schreiben. Die Vorfreude ist riesengroß“, sagt der Koordinator des Aufbauteams, Dr. Danko Knothe.

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Neuer Standort für 100 Mitarbeiter

1. Juli 2020

Der Standort für die Außenstelle Darmstadt der Niederlassung West der Autobahn GmbH steht fest. Ein entsprechender Mietvertrag wurde jetzt unterschrieben

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Es handelt sich um eine Mietfläche im Bürokomplex "H 31 - The Smart Campus" in der Hilpertstraße 31. Zum 1. Januar 2021 werden hier etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Autobahn GmbH arbeiten. Auf einer Fläche von knapp 3.000 Quadratmetern, die voraussichtlich ab November genutzt werden kann, stehen bis zu 130 Arbeitsplätze zur Verfügung, sodass entsprechende Reserven für den angestrebten Personalzuwachs bestehen. 


Der künftige Leiter der Niederlassung West mit Sitz in Montabaur, Ulrich Neuroth, begrüßt den Vertragsabschluss für den wichtigen Standort Darmstadt: „Hier haben alle Akteure gut zusammengearbeitet". Den Weg für die Immobilie haben bereits im Jahr 2019 der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen und die hessische Straßenbauverwaltung Hessen Mobil geebnet. Da auch das Land Flächen benötigt, wurde zum Teil gemeinsam nach geeigneten Objekten gesucht. 

Die Bedeutung der Außenstelle Darmstadt wird insbesondere daran deutlich, dass von dort aus viele wichtige Autobahnprojekte in Südhessen und Rhein/Main betreut werden. In den künftigen Fokus der Aktivitäten rücken beispielsweise Ausbauplanungen an der A 3, der A 67 oder dem Darmstädter Kreuz. Im Baubereich wird ein jährlicher Umsatz von deutlich über 100 Millionen Euro pro Jahr erwartet, zum Beispiel für große Sanierungsmaßnahmen im Streckenbau oder bei Ingenieurbauwerken. Mit einer Abteilung Verkehr sorgt die Darmstädter Außenstelle in Südhessen dafür, dass der Verkehr trotz der vielen Baustellen möglichst reibungslos fließen kann.


Über den Abschluss des Mietvertrags freut sich auch der künftige Leiter der Außenstelle, Alexander Pilz: „Kurze Wege sind wichtig", erläutert er. Die Mietfläche befindet sich auf einer Ebene, sodass alle Büroräume zu erreichen sind, ohne Treppen laufen zu müssen.

Darüber hinaus soll das Einrichten von Sozialräumen und Begegnungsflächen dafür sorgen, dass zwischen den Mitarbeitern ein reger Austausch ermöglicht wird. Hinsichtlich Lage und Erreichbarkeit punktet der neue Standort der Autobahn GmbH ebenfalls: „Der Hauptbahnhof befindet sich ganz in der Nähe und unser Außendienst erreicht die Autobahn binnen weniger Minuten“, freut sich Alexander Pilz.

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Familienfreundliche Autobahn GmbH

1. Juli 2020

Als attraktiver Arbeitgeber hat die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Autobahn GmbH Priorität. Aus diesem Grund ist die Autobahngesellschaft dem Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ beigetreten.

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In Berlin konnte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, nun eine entsprechende Urkunde in Empfang nehmen. Er betont: „Mit der Mitgliedschaft im Netzwerk unterstreichen wir unser Engagement, unsere Zuwendung und unsere Unterstützung von Familien und präsentieren uns als moderner Arbeitgeber.“

Das Unternehmensprogramm deckt die gesamte Bandbreite einer familienbewussten Personalpolitik ab. Als Mitglied bei „Erfolgsfaktor Familie“ kann die Autobahn GmbH von Erfahrungen, vorhandenem Wissen und den damit verbundenen Kontakten profitieren, um auch langfristig die Herausforderungen hinsichtlich einer zeitgemäßen Gestaltung von Arbeit gut meistern zu können.

Das Unternehmensnetzwerk wurde 2007 vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag als zentrale Plattform für familienfreundliche Unternehmen gegründet. Seither wächst es kontinuierlich und umfasst mittlerweile über 7.600 Mitglieder – vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen.

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist keine Frage mehr des ‚Ob‘, sondern des ‚Wie‘ – also wie man sie ausgestaltet. Dabei muss es gelingen, Wünsche der Beschäftigten und betriebliche Erfordernisse auszubalancieren“, sagt Kirsten Frohnert, Projektleiterin im Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“.

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So lief das Praktikum bei der Autobahn

30. Juni 2020

Pascal Schierz hat als Erster ein Praktikum in der Zentrale der Autobahn GmbH absolviert. Hier berichtet er über seine ganz persönlichen Erfahrungen und Eindrücke, die er dabei gesammelt hat.

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„Schon am ersten Tag habe ich viele Mitarbeiter kennengelernt, einen Arbeitsplatz und Aufgaben zugeteilt bekommen. Das Team von Herrn Lück im Bereich Personalgewinnung/ Arbeitgeberattraktivität hat mich herzlich aufgenommen. Teil des Praktikums sind Hospitationen in anderen Abteilungen. Und so konnte ich schon am Tag darauf ich in den Bereich Planung reinschnuppern. Herr Baum, Abteilungsleiter Planung, hat mir einen guten Einblick in seinen Verantwortungsbereich vermittelt.

Natürlich habe ich auch „richtig gearbeitet“. Meine Aufgaben für die ersten Tage waren:

  • Community Management in den sozialen Netzwerken: Auf Kommentare zu antworten im Namen einer Firma, das ist nicht ganz so einfach.
  • Bestellung von Büromaterial und Arbeitsplatzausstattung: Ob Whiteboards, Türschilder oder Schwarze Bretter – mit dem Bestellverfahren bin ich nun gut vertraut.
  • Vor- und Nachbereitung von Bewerbungsgesprächen gemeinsam mit der Abteilung für Personalgewinnung: Es war sehr spannend und lehrreich, mal auf der anderen Seite zu agieren.

Besonders gut hat mir gefallen, den Alltag in einem Unternehmen dieser Größe zu erleben. Die regelmäßigen Besprechungen und Absprachen sind ein wichtiger Bestandsteil für reibungslose Arbeitsprozesse. Wegen Corona-Hygienevorschriften aber auch aufgrund der räumlichen Distanz habe ich an zahlreichen Online-Meetings teilgenommen. Ich war ganz überrascht, was Baustellenmanagement alles beinhaltet. Als Außenstehender kann man sich nur schwer vorstellen, was man da alles berücksichtigen muss. Toll, ein Teil des Ganzen sein zu dürfen!

In den letzten Tagen werde ich in der Eventplanung hospitieren und die Messetermine für das kommende Jahr vorbereiten. Insgesamt gefällt mir mein Praktikum bei der Autobahn GmbH sehr gut. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und darf eigenverantwortlich kleinere Aufgaben und Zuarbeiten übernehmen. Ein toller Einblick in das ‚echte Berufsleben‘.“

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Autobahn GmbH kommt nach Hagen

26. Juni 2020

Die Autobahn GmbH kommt nach Hagen: Direkt gegenüber der Fernuni liegt das modern gestaltete Gebäude, für das jetzt der Mietvertrag unterzeichnet wurde. In der Außenstelle Hagen sollen zukünftig rund 60 Beschäftigte arbeiten.

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„Wir haben ein klares Ziel: Die Autobahnen im Märkischen, im Sauer- und Siegerland sowie im östlichen Ruhrgebiet noch besser zu machen. Neue Technik, damit der Verkehr besser fließt, trägt dazu ebenso bei wie verbessertes Baustellenmanagement. So können wir die Kapazitäten der Autobahnen optimal nutzen“, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek, Leiterin der Niederlassung Westfalen, zu der die Außenstelle Hagen gehört.

Dirk Stiepert, künftiger Leiter der Außenstelle in Hagen, freut sich: „Auf uns kommen spannende Aufgaben zu. Noch in diesem Jahr werden wir die Planfeststellung für den sechsstreifigen Ausbau der A45 vom Westhofener Kreuz bis zum Kreuz Hagen einleiten. 2022 werden wir mit dem Abriss und Neubau der Brücke im Westhofener Kreuz beginnen. Das wird ein Riesenprojekt, an dessen Ende eine echte Erleichterung für die Autofahrer steht. Daneben werden wir in Hagen laufende Großprojekte wie den Neubau der Lennetalbrücke betreuen.“

Oberbürgermeister Erik O. Schulz freut sich, dass am Hagener Standort noch weitere Stellen geschaffen werden und unterstreicht: „Bessere Lenkung der Verkehre, effektivere Baustellen – davon profitieren wir als Stadt Hagen mittel- und unmittelbar.“

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Zusammenarbeit im Doppelpack

26. Juni 2020

Mit der Unterzeichnung der Allgemeinen Kooperationsvereinbarung und der Kooperationsvereinbarung IT konnten in Hannover gleich zwei wichtige Grundsteine für einen erfolgreichen Transformationsprozess in Niedersachsen gelegt werden.

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Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH und Staatssekretär Dr. Berend Lindner unterzeichneten die Vereinbarungen im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

Die Verabschiedung der Allgemeinen Kooperationsvereinbarung verschafft sowohl dem Land Niedersachsen als auch der Autobahn GmbH Sicherheit für die Zeit nach dem Stichtag am 01. Januar 2021. So bildet sie das für beide Seiten verbindliche Fundament für künftig anfallende Unterstützungsleistungen im Bereich der Straßenbauverwaltung.

Durch die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung IT (KOV IT) konnte zudem die wichtige Voraussetzung für eine funktions- und leistungsfähige IT geschaffen werden. Denn die KOV IT garantiert, dass die bereits bestehende IT-Infrastruktur in Niedersachsen nach dem Betriebsstart der Autobahngesellschaft zur Verfügung steht.

 „Unser Dank gilt dem Land Niedersachsen für die gute Zusammenarbeit und insbesondere Hartmut Prüß aus dem Landesministerium für Wirtschaft, der die Verhandlungen auf den letzten Metern maßgeblich mitgetragen hat“, sagt Stephan Krenz.

Auch mit weiteren Bundesländern konnte die entsprechende Kooperationsvereinbarung bereits besiegelt werden – wichtige Schritte, um die reibungslose Betriebsbereitschaft der Autobahn GmbH gewährleisten zu können.

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Gemeinsam für Spitzenkräfte

24. Juni 2020

Die Autobahn GmbH und die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg kooperieren. Für jährlich bis zu 15 Studierende bietet das die Chance, Bauingenieurwesen zu studieren. Mehr im Video.

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Personalübergang: Fragen klären, Bedenken ausräumen

24. Juni 2020

Welche offenen Fragen und Bedenken haben die Beschäftigten im Zusammenhang mit dem Übergang zur Autobahn GmbH – und welche Antworten gibt es?

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Hierzu besuchte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH, zusammen mit Klaus Franke, Direktor der Niederlassung Nord, die Autobahn- und Straßenmeisterei Schleswig sowie die Fernmeldemeisterei Neumünster.

In lockeren Runden, sowohl in Schleswig als auch in Neumünster, wurden Fragen zu Wechselmöglichkeiten, Standortkonzepten und Kooperationen zwischen dem Land Schleswig-Holstein und der Autobahn GmbH bezüglich der Gestellungen erörtert.

Allen Beteiligten war es wichtig zu betonen, dass durch den bevorstehenden Übergang zum 1. Januar 2021 die Unterhaltung der Autobahnen, die Verkehrssicherheit und der Winterdienst gewährleistet werden müssen.

„Wir brauchen Ihre Fachkompetenz und würden uns sehr freuen, Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Autobahn GmbH begrüßen zu dürfen“, sagte Gunther Adler im Gespräch mit den Beschäftigten der Meistereien.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (13)

23. Juni 2020

„Das ist der Vorteil bei einer Reform – es gibt viel Neues, aber funktionelle Bereiche und funktionierende Einheiten bleiben erhalten“. So bewertet Lars Friedel den Übergang vom Land zum Bund. Er selbst hat entschieden, ins Team der Autobahn GmbH zu wechseln.

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Der Projektleiter in den Bereichen Neubau, Umbau und Ausbau ist derzeit beim Regierungspräsidium Stuttgart angestellt. Nach seinem Wechsel zur Autobahn GmbH wird er als Leiter von B1 (Umbau, Ausbau und Erhaltung Straße) in der Außenstelle Heilbronn der Niederlassung Südwest tätig sein.

Seit fast 25 Jahren ist Lars Friedel im Hoch-, Tief- und Straßenbau zu Haus. So arbeitete der Diplomingenieur als Bauleiter für verschiedene Unternehmen, bevor er 2005 zum Regierungspräsidium Stuttgart kam und seitdem dort geblieben ist. Große Baumaßnahmen wie die B 14 Ortsumgehung Winnenden, die Tank- und Rastanlage Hohenlohe an der A 6 oder die L 1106 Ortumgehung Nordhausen gehören zum Geschäft des 51-Jährigen.

Dass der erfahrene Ingenieur zur Autobahn GmbH wechselt, hat gleich mehrere Gründe. Nachdem er durch Veröffentlichungen auf der Website und in den sozialen Medien der Autobahngesellschaft sowie durch Veranstaltungen über das Unternehmen und künftige Tätigkeitsfelder informiert wurde, war für ihn klar, dass der Wechsel außer Frage steht. „Die abwechslungsreichen und anspruchsvollen Projekte gehen mit. Besonders schön finde ich es auch, dass einige Kollegen, mit denen man bereits viele Jahre beruflich unterwegs war, mich begleiten“, sagt Friedel.

Als großen Vorteil der Reform sehe er, dass die Autobahnaufgaben künftig unter einem Dach sind. Dadurch und ausgestattet mit entsprechender IT, ließen sich Baumaßnahmen schneller und effizienter planen, finanzieren und bauen. Persönlich erhofft sich Lars Friedel, sich mit dem Wechsel zur Autobahn GmbH beruflich verändern und weiterentwickeln zu können.

Dem Übergang zur GmbH schaut er daher mit Vorfreude entgegen und sagt mit Blick auf seinen Wechsel: „Oft ist das Abbiegen und Auffahren das Schwierigste. Ist man dann auf der Autobahn, läuft es in der Regel. Herausforderungen findet man auf neuen Wegen.“  

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Drei Fragen an…

22. Juni 2020

…Svetlana Maier. Sie ist Recruiterin bei der Autobahn GmbH und berichtet im Interview von ihren Erfahrungen im Aufbauteam der Niederlassung Westfalen.

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Recruiting für die Autobahn GmbH – nicht gerade alltäglich, oder?

Svetlana Maier: Ja, das ist schon ungewöhnlich und herausfordernd. Wir bauen eine komplett neue Struktur auf, in der wir nicht nur die Mitarbeiter integrieren, die von den Landesbehörden kommen, sondern auch völlig neue Bereiche besetzen müssen. Dazu müssen natürlich noch neue Mitarbeiter gewonnen werden, um die „Lücken“ zu füllen. Von Anfang an dabei zu sein, das schafft auf jeden Fall ein ganz anderes „Wir“-Gefühl. Wir wollen noch 250 von etwa 300 Stellen bis zum Jahreswechsel besetzen, den Rest dann nächstes Jahr. Wer zu uns kommen möchte oder noch jemanden kennt, der in Frage kommt, sollte einfach mal auf unsere Website https://autobahn.recruitee.com/ klicken.

Das klingt nach einer Menge Arbeit. Wie bewältigen Sie diese?

Uns helfen so genannte Sammelausschreibungen, in denen zum Beispiel das Tätigkeitsfeld des Landschaftspflegers nur einmal beschrieben wird, dann aber für alle zu besetzenden Stellen in unseren Standorten gilt. Dazu kommt, dass wir mittlerweile Vorstellungsgespräche per Videochat führen, das spart Zeit. Besonders praktisch ist, dass die Bewerbung bei der Autobahn papierlos, also vollkommen digital verläuft. Wir haben keine Zettelwirtschaft, keine Aktenschränke, und dank unserer Home-Office-Ausstattung können wir auch in den schwierigen Corona-Zeiten von überall auf die Daten zugreifen. Meinen Arbeitsplatz habe ich also immer dabei.

Bei so einer spannenden Aufgabe erlebt man doch bestimmt einiges…

Es passieren schon witzige Dinge. Wir hatten eine Dame, die fragte, ob sie ihren Hund mit zur Arbeit nehmen könnte. Kein Hund, keine Bewerbung. Da waren wir erstmal mit unserem Latein am Ende. Versprechen konnten wir ihr natürlich nichts, sie ist trotzdem weiter im Verfahren dabei. Aber davon abgesehen bin ich schon stolz auf das, was meine Kollegin und ich jetzt melden können: Wir haben bereits 30 Einstellungen realisiert, obwohl wir erst drei Monate dabei sind. Solche Erfolgserlebnisse sorgen bei mir für Aufbruchsstimmung, wie vor einer großen Schifffahrt. Und wir heuern die Mannschaft an!

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Alle Immobilien in Südwest gesichert

22. Juni 2020

Die Autobahn GmbH kann einen Haken hinter die Immobiliensuche im Südwesten setzen. Mit der Unterzeichnung des Mietvertrags in Karlsruhe hat die Niederlassung Südwest nun an allen Standorten passende Immobilen gesichert.

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Die rund 1.000 neuen Kolleginnen und Kollegen, die ab kommendem Jahr in der Niederlassung in Stuttgart und den fünf Außenstellen das Team Autobahn bilden, können sich an ihren Standorten auf tolle Büroräume freuen.

Standort Stuttgart
In Stuttgart ist der Ausbau des ehemaligen Hammerwerks in den letzten Zügen. Neben guter Verkehrsanbindung, Mitarbeiterduschen und Ladestationen für Elektroautos kann die Niederlassung mit einem malerischen Blick auf die Weinberge aufwarten.

Außenstelle Karlsruhe
In Karlsruhe wird der Standort gegenüber dem Messplatz sein. Der alte Betriebshof der Verkehrsbetriebe der Stadt Karlsruhe wird zu einem attraktiven Büro- und Gewerbe-Areal umgestaltet. Vorteilhaft für die rund 100 Mitarbeitenden sind die Nähe zur bestehenden Autobahnmeisterei in Karlsruhe und die hervorragende Verkehrsanbindung.

Außenstelle Freiburg
Im Breisgau zieht die Autobahn GmbH in ein neu geschaffenes Quartier am südwestlichen Rand des Zentrums von Freiburg. Auf dem ehemaligen Post-Areal werden neben der Autobahn GmbH auch Einzelhandel, Gastronomie, eine Kita und ein Hotel zu finden sein. Zur Außenstelle gehört auch ein Baubüro in Donaueschingen.

Außenstelle Heidelberg
Der Standort der Außenstelle Heidelberg im neuen Stadtteil „Bahnstadt“ liegt nahe des Hauptbahnhofes. Das Gebäude, die „Westarkaden Heidelberg“, wird nach höchsten energetischen Standards als Passivhaus errichtet. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Autobahn GmbH sind Einkaufsmöglichkeiten, eine Kindertagesstätte und vielfältige Gastronomie vorgesehen.

Außenstelle Heilbronn
Die Immobile befindet sich in der Kernstadt von Heilbronn in zentraler Lage. In wenigen Gehminuten sind der Hauptbahnhof und die Stadtmitte erreichbar. Die Stadtbahn- und Buslinien verlaufen in unmittelbarer Nähe zum Gebäude. Zur modernen Büroausstattung gehören unter anderem extra große Computerbildschirme, auf denen zum Beispiel die Brückenplaner Konstruktionspläne prüfen.

Außenstelle Vaihingen
Die zukünftige Außenstelle Vaihingen ist schon jetzt fest in der Hand der Autobahn. Die Expertinnen und Experten des Aufbauteams haben in den modernen Räumen ihr Lager aufgeschlagen. Sie freuen sich über die Nähe zur S- und U-Bahn, zum Flughafen und gleich drei nachweislich gute Pizzerien direkt gegenüber.

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Gute Vorarbeit

19. Juni 2020

Der Riederwaldtunnel ist ein einmaliges innerstädtisches Großprojekt. Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, besuchte die Baustelle in Frankfurt am Main.

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Neben dem künftigen Erlenbruch-Dreieck und der neuen Anschlussstelle Borsigallee soll der 1,1 Kilometer lange Riederwaldtunnel zentraler Bestandteil des Lückenschlusses zwischen der A 66 und der Ostumgehung Frankfurt A 661 sein. Der Tunnel im verkehrlich hochbelasteten Frankfurter Stadtgebiet wird die Verkehrssituation verbessern zu einer städtebaulichen Aufwertung des Stadtteils Riederwald führen und unter anderem die Luftschadstoff- und Lärmbelastung reduzieren.

Gemeinsam mit Gerd Riegelhuth, Präsident von Hessen Mobil, dem Vizepräsidenten Heiko Durth, Ulrich Neuroth, künftiger Direktor der Niederlassung West, Jürgen Semmler, heutiger Projektleiter und designierter Leiter der Außenstelle Frankfurt/Gelnhausen, besuchte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, jetzt das Bauprojekt.

Für das hochkomplexe Bauunterfangen liegt seit April 2020 das Baurecht vor. Somit kann es im nächsten Schritt an die konkrete Umsetzung gehen. Dabei ist die Realisierung des Riederwaldtunnels eine große Herausforderung, da sie einen erheblichen Eingriff in die bestehende Infrastruktur eines bebauten Gebietes bedeutet.

Mit dem Betriebsstart der Autobahn GmbH am 1. Januar 2021 wird das heute von Hessen Mobil betreute Projekt auf die Autobahngesellschaft übergehen. Die Betreuung wird vom Planungs-und Bauteam der Außenstelle Frankfurt/Gelnhausen, zugehörig zur Niederlassung West, weitergeführt.

Foto: Hessen Mobil

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Bei Deutschlands neuester Meisterei

19. Juni 2020

Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, besuchte die im hohen Norden gelegene Autobahnmeisterei Fahrbinde.

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Die Meisterei Fahrbinde liegt in der Gemeinde Rastow in Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 2016 im Zuge des Neubaus der A14 mit dem Kreuz Schwerin errichtet, ist sie die jüngste Meisterei in Deutschland. Stephan Krenz machte sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen.

Insgesamt 28 Straßenwärter sind für die Autobahnmeisterei im Einsatz. Dabei betreuen sie insgesamt 102 Kilometer auf der A14 und der A24. Insbesondere die hohen Geschwindigkeiten und Unfälle auf der A24 stellen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Herausforderung dar. Daher werden spezielle Einsatzleiter eingesetzt, die die Aktivitäten auf der Unfallstelle koordinieren und mit der Polizei sowie der Feuerwehr eng zusammenarbeiten. 

Stephan Krenz nutzte den Besuch bei der Meisterei Fahrbinde, um sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen, Fragen zu beantworten und sich bei einem Rundgang persönlich einen Überblick über den Standort zu verschaffen.

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Der Autobahn eine Stimme geben

18. Juni 2020

In Hamburg traf sich das Team der Unternehmenskommunikation zur 2. Klausurtagung. Dabei stand vor allem eine Frage im Fokus: Welche Hürden müssen bis zum Betriebsstart der Autobahn GmbH noch genommen werden?

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Nachdem die erste Klausurtagung in Berlin stattfand, lud diesmal die Niederlassung Nord rund um den Kommunikationsstab von Christian Merl zum gemeinsamen Austausch an der Elbe ein. Merl gab unter anderem spannende Einblicke in die bisherige Kommunikationspraxis der Niederlassung Nord, die bereits Anfang des Jahres als Pilotprojekt ihre Arbeit aufgenommen hat.

Die Kommunikatoren aus der Zentrale und den Regionen nutzen die Tagung, um sich über den aktuellen Stand der Kommunikationsmechanismen auszutauschen. Zehn Niederlassungen bedeuten auch zehn unterschiedliche Startvoraussetzungen. Von den Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen zu lernen, ist daher von großer Bedeutung.

Mit Blick auf den Stichtag am 01. Januar 2021 wurden die noch zu bewältigenden Herausforderungen im Bereich der Kommunikation aufgezeigt. Es zeigte sich jedoch auch, dass wichtige Schritte bereits unternommen wurden, um nach dem Übergang mit einer starken, einheitlichen Stimme für die Autobahn zu sprechen.

„Das Team der Unternehmenskommunikation wächst immer enger zusammen. Gerade bei der Zusammenarbeit zwischen der Zentrale und den Niederlassungen sehen wir Erfolge. Dabei lassen wir uns von dem Gedanken leiten: Nur wenn wir von uns selbst begeistert sind, können wir andere begeistern“, resümiert Dr. Immo von Fallois, Leiter der Unternehmenskommunikation, die Klausurtagung.

Den ersten Tag des Treffens ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem besonderen Ort ausklingen – zwischen Lastkraftwagen und Warnleiteanhängern in der Autobahnmeisterei Othmarschen. 

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Mit Sachsen auf der Zielgeraden

17. Juni 2020

Eine effiziente Autobahn braucht eine starke IT. Darüber waren sich Ines Fröhlich, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, bei einem Treffen in Berlin einig.

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Bei dem Austausch in der Zentrale der Autobahn GmbH wurden die Möglichkeiten eines Zustandekommens der IT-Kooperationsvereinbarung mit Sachsen diskutiert. Diese könnte garantieren, dass die derzeit von den Auftragsverwaltungen im Freistaat betreute IT nach dem Betriebsstart am 01. Januar 2021 der Autobahn GmbH zur Verfügung stehen wird. Zur Sicherstellung der Tag-1-Bereitschaft ist die entsprechende Kooperationsvereinbarung somit von großer Bedeutung.

Nur mit einer leistungsfähigen und verlässlichen IT, können die Autobahnen auf hohem Niveau geplant, gebaut und erhalten werden. Daher ist es ein wichtiger Fortschritt, dass die technischen Beistellleistungen mit dem Land bereits abgestimmt werden konnten.

„Die bisherige Zusammenarbeit mit dem Freistaat Sachsen gestaltet sich sehr konstruktiv. Unser gemeinsames Ziel ist es, die IT-Kooperationsvereinbarung im nächsten Schritt zeitnah finalisieren und abschließen zu können“, sagt Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen.

Mit Blick auf den Stichtag am 01. Januar 2021 wurden auch Themen wie die Datenmigration sowie der Personalübergang im Freistaat thematisiert. Rethmann und Fröhlich verständigten sich darauf, den damit einhergehenden Prozess zielorientiert und unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten zum Erfolg zu führen.

Staatssekretärin Fröhlich betont: „Unser wichtigstes Ziel bei dem Übergang der Verwaltung der sächsischen Autobahnen auf die Autobahn GmbH des Bundes ist die Gewährleistung von Sicherheit und Kontinuität. Denn die weitentwickelte sächsische IT-Infrastruktur dient nicht nur der Planung, dem Bau und einer optimierten Erhaltung, sondern vornehmlich auch der Überwachung des Verkehrsflusses und damit der Verkehrssicherheit. Deswegen freut es mich, dass wir bei der Kooperationsvereinbarung voranschreiten, um somit einen geordneten Übergang organisieren zu können.“

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Niedersachsen: Gewissheit für Beschäftigte

16. Juni 2020

Das Land Niedersachsen hat die Zuweisungs- und Beurlaubungsvereinbarung sowie den Gestellungsvertrag unterzeichnet.

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Der Gestellungsvertrag regelt die vertraglichen Beziehungen zwischen Niedersachsen und der Autobahn für die Gestellung der Tarifbeschäftigten, die zum Jahresbeginn 2021 weiterhin ihren Dienst im Bereich der Bundesautobahnen verrichten, ohne ihren Arbeitgeber zu wechseln.

Die Unterzeichnung erfolgte durch den Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Berend Lindner.

Weiterhin wurde auch für die vom Land Niedersachsen zur Autobahn zugewiesenen oder beurlaubten Landesbeamten eine Vereinbarung getroffen. Durch die Rahmenbedingungen wird für die Beschäftigten die notwendige Sicherheit geschaffen. Und auch die Autobahn GmbH hat nun Gewissheit, für die zum Stichtag übertragenen Aufgaben im Raum Niedersachsen über das benötigte Personal zu verfügen.

„Wir freuen uns sehr über die Unterzeichnung und danken dem Land Niedersachsen für die guten und zügigen Verhandlungen. Damit haben wir ein wichtiges Instrument auf den Weg gebracht, um die personelle Ausstattung der Autobahn GmbH zum 01. Januar 2021 zu verbessern und für alle Beschäftigten, die nicht zur Autobahn GmbH übergehen, Perspektiven zu schaffen“, sagt Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung.

In den nächsten Wochen sollen weitere Vereinbarungen mit den noch ausstehenden Bundesländern geschlossen werden, um eine flächendeckend gute Personalausstattung der Autobahn GmbH zu schaffen.

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Nordost im Zeitplan

12. Juni 2020

Unweit des Hauptbahnhofes und der Spree hat in Berlin die Sitzung des Lenkungskreises Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH stattgefunden.

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Vertreterinnen und Vertreter der Länder Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, des Übergangsbetriebsrats, des Bundesverkehrsministeriums sowie der Zentrale beziehungsweise der Niederlassung Nordost nahmen am Lenkungskreis III teil. Während eine Hälfte vor Ort tagte, war die andere Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Telefon zugeschaltet.

Rund 200 Tage vor der Aufnahme des Regelbetriebs informierte Niederlassungsdirektor Ronald Normann die Geschäftsführung um Stephan Krenz über die aktuelle Lage in Nordost. Demnach ist der Personalbedarf trotz hoher Wechselbereitschaft nach wie vor immens. Auch wenn in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nach derzeitigem Stand 97,5 Prozent beziehungsweise 96 Prozent der unterrichteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Landesbetrieb zur Autobahn GmbH übergehen werden.

Darüber hinaus wurde über den Fortschritt der Kooperationsvereinbarungen mit Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern berichtet und der Stand in Sachen Datenmigration der Bereiche Personal und Rechnungswesen skizziert.

Die Vereinbarungen stehen kurz vor Unterzeichnung und bedürfen nur noch kleiner Abstimmungsfeinheiten. Neben der Unterrichtung  zum Thema Sachmittelvertragsübergang wurden die Vertreterinnen und Vertreter zudem über das von der Zentrale entwickelte Konzept zu gewerblichen und akademischen Ausbildungen informiert. Stephan Krenz zeigte sich zufrieden mit den Entwicklungen der Niederlassung Nordost, verwies gleichzeitig aber auch auf die großen Herausforderungen im Personal- und IT-Bereich.

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Die Niederlassungen stellen sich vor – Nordbayern (5)

11. Juni 2020

Von Coburg im Norden Bayerns bis wenige Kilometer vor Ingolstadt im Süden, Plauen in östlicher und Aschaffenburg in westlicher Richtung – das Streckennetz der künftigen Niederlassung Nordbayern der Autobahn GmbH ist umfangreich.

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Das Niederlassungsgebiet umfasst dabei die Regierungsbezirke Ober- Mittel- und Unterfranken sowie Teile Oberbayerns, der Oberpfalz und Sachsens.

Das zentral gelegene Nürnberg ist Sitz der Niederlassung. Zusammen mit den drei Außenstellen in Bayreuth, Fürth und Würzburg und den 20 Autobahnmeistereien werden rund 1.400 Autobahnkilometer und fast 3.700 Ingenieursbauwerke ausgebaut, instandgehalten, betreut und modernisiert.

Vielbefahrene Hauptverkehrsachsen wie die A3, A6, A9 oder A7, die als bedeutende Fernstraßen im deutschen und transeuropäischen Verkehrsnetz auch für den Güterverkehr und die Touristenströme von großer Bedeutung sind, gehören zu den Tätigkeitsschwerpunkten der Niederlassung Nordbayern.

Damit die Fahrbahnen und Bauwerke der steigenden Verkehrsbelastung, insbesondere durch Schwerlastverkehr, standhalten können, arbeiten die Ingenieure und Planer der Autobahndirektion Nordbayern und künftigen Niederlassung Bayern Nord mit Hochdruck an einer Vielzahl von Bedarfsplanmaßnahmen.

Hierzu zählt auch der sechsstreifige Ausbau der A3 zwischen Würzburg und Nürnberg. Der 76 Kilometer lange Bauabschnitt ist das größte ÖPP-Infrastruktur-Projekt, das bisher in Deutschland vergeben wurde. Es umfasst neben dem Strecken- und Brückenbau auch die Bereiche Ingenieurbau, den Umbau von acht Anschlussstellen, die Erweiterung der beidseitigen Tank- und Rastanlage Steigerwald und den Neubau von drei beidseitigen, unbewirtschafteten Rastanlagen mit WC-Gebäuden sowie umfangreiche Lärmschutz- und Landschaftsbaumaßnahmen. Anfang und Ende der Ausbaustrecke markieren das, ebenfalls im Umbau befindliche, Autobahnkreuz Fürth/Erlangen und das Autobahnkreuz Biebelried bei Würzburg.

Im weiteren Verlauf der A3, vom Kreuz Biebelried bis Aschaffenburg, ist der sechsstreifige Ausbau bereits nahezu abgeschlossen. Der letzte Bauabschnitt bei Würzburg wird voraussichtlich 2021 fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben.

Aber auch mit dem sechsstreifigen Ausbau der A6 und der A73 sowie der Instandsetzung zahlreicher Streckenabschnitte und Brückenbauwerke arbeiten die Beschäftigten aktuell am Ausbau des Verkehrsnetzes und damit an der Verbesserung der Infrastruktur Nordbayerns. Alleine an der A7 sind im Moment vier Großbrücken in Bau und weitere in Planung. Trotz der vielen Großprojekte steht die Erhaltung des Streckennetzes im Mittelpunkt der Tätigkeit.

Zusätzlich sorgt der moderne Betriebsdienst rund um die Uhr dafür, dass die Strecken von den Verkehrsteilnehmern sicher befahren werden können. Auf den stark belasteten Autobahnabschnitten helfen innovative Steuerungstechniken, das Verkehrsgeschehen zu messen und den Verkehrsfluss zu optimieren. Die nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattete Verkehrs- und Betriebszentrale überwacht und steuert Tag und Nacht alle Verkehrsbeeinflussungsanlagen, Tunnel sowie sonstige technische Einrichtungen.

Das Transformations- und Aufbauteam bereitet vor Ort engagiert einen reibungslosen Ablauf des Überganges zur Autobahn GmbH des Bundes zum 01.Januar 2021 vor, damit der Wechsel von insgesamt etwa 1.200 Mitarbeitern störungsfrei gelingtund die Baumaßnahmen ungehindert fortgeführt werden können.

„Ich freue mich auf weitere spannende Herausforderungen in einem nicht ganz neuen, aber abgewandelten Arbeitsumfeld mit einem erweitertem, deutschlandweiten Kollegenkreis bei der Autobahn GmbH des Bundes“, sagt Reinhard Pirner, Präsident der Autobahndirektion Nordbayern und künftiger Leiter der Niederlassung Bayern Nord.

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Südbayern: Flüssiger Verkehr durch Technik

10. Juni 2020

Michael Kordon, Präsident der Autobahndirektion Südbayern, begrüßte Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer in der neuen Verkehrs- und Betriebszentrale der Autobahndirektion.

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Die Staatsministerin machte sich ein Bild von der Arbeit und bedankte sich bei den Mitarbeitern vor Ort für ihre großartige Einsatzbereitschaft.

Als großer Infrastrukturbetreiber ist die Autobahn verantwortlich für einen der wichtigsten Verkehrsträger der Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade Südbayern trifft hier nochmal eine besondere Verantwortung, denn Bayern – als typisches Transitland für den nationalen und internationalen Waren- und Tourismusverkehr – weist allein im Zuständigkeitsbereich der zukünftigen Niederlassung Südbayern der Autobahn GmbH fünf Grenzübergänge auf Autobahnen auf.

Der Neubau im Münchner Norden zählt zu den modernsten, größten und technisch komplexesten Anlagen in Deutschland. Hier wird daran gearbeitet, den Verkehr auf den Autobahnen in Südbayern so flüssig und sicher wie möglich zu machen. Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche steuern und überwachen 36 Verkehrs- und Betriebsoperatoren mit Hilfe von 950 Kameras und 126.000 Datengeräten 627 Kilometer Strecke mit Verkehrsbeeinflussungsanlagen, 110 Kilometer mit Seitenstreifenfreigabe und 23 Tunnel auf Autobahnen und Bundesstraßen.

Die Einrichtung in München-Freimann dürfte somit die größte Tunnelleitzentrale in Deutschland sein, deren Verantwortungsbereich sich – auch bedingt durch den Übergang zur Autobahn GmbH – mittelfristig auf 35 Tunnel weiter erhöhen wird.   Durch dieses intelligente Verkehrsmanagement erhöht sich nicht nur nachweislich die Verkehrssicherheit, sondern es verbessert sich auch die Leistungsfähigkeit der Autobahnen besonders zu den Hauptverkehrszeiten.

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Maßarbeit im Eiltempo

10. Juni 2020

Der Einbau von zwölf Fertigteilverbundträgern am neuen südlichen Brückenbauwerk der B5, das die A1 in HH-Billstedt überspannt, lief problemlos. Dabei ist das Bauvorhaben nicht zu unterschätzen.

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Schließlich hat jeder Träger hat ein Gewicht von rund 30 Tonnen und eine Länge von 22 Metern. Nach und nach wurden die Schwergewichte passgenau eingehoben. Im Video nehmen wir Sie mit auf die Baustelle.

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Mitten in der Meisterei

9. Juni 2020

Seit Mai 2020 ist Stefan Brendel als Projektverantwortlicher Finanzen für die Autobahn GmbH in Essen tätig. Um die Autobahn besser zu verstehen, absolvierte er ein 3-tägiges Praktikum dort, wo man diese hautnah erlebt: bei der Autobahnmeisterei Gelsenkirchen. Im Interview berichtet er von seinen Erfahrungen.

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Wie kam es zu Ihrem Einsatz bei der Autobahnmeisterei Gelsenkirchen?
Stefan Brendel: In meinem Beruf bin ich vor allem dafür verantwortlich, Projekte im Bereich Finanzen voranzutreiben. Um aber ein umfassendes Bild von der Arbeit bei der Autobahn zu bekommen, hat es mich interessiert, wie die Prozesse rund ums Planen, Bauen und Erhalten der Autobahnen in der Praxis funktionieren. Nach einer problemlosen Abstimmung mit allen Beteiligten konnte ich dann das Praktikum mit dem Arbeitsbeginn um 06:30 Uhr starten.

Welche Aspekte der Arbeit bei der Meisterei haben Sie im Vorfeld besonders interessiert?
Für mich waren natürlich vor allem die kaufmännischen Aspekte interessant. Wie werden Bestellungen gemacht und angelegt, wie läuft eine Inventur. Aber auch Fragen wie sich die Autobahnmeisterei organisiert, welche Behörden in den Arbeitsabläufen involviert sind und wie man es schafft, gemeinsam an den Fernstraßen zu arbeiten, waren für mich wichtig. Durch das Praktikum konnten diese Fragen beantwortet werden.

Können Sie einen Praktikumstag beschreiben?
Ich wurde mit offenen Armen von den Kolleginnen und Kollegen vor Ort empfangen und habe unter anderem einen Rundgang über das Gelände der Meisterei bekommen. Dabei war ich erstaunt über das umfangreiche Equipment vor Ort. Angefangen bei Kettensägen über Schaufeln bis hin zum Batterielager. Außerdem habe ich in den Büros Einblicke in die unterschiedlichsten Prozesse und Abläufe erhalten. Besonders im Gedächtnis bleibt mir bei alledem der sehr freundschaftliche Umgang miteinander. Das Team wirkt wie eine große Familie.

Gab es etwas, das Sie besonders überrascht hat?
Dass ein Ausfahrtschild zum Beispiel stolze 3,5 Meter misst, damit habe ich nicht gerechnet. Das erfährt man erst, wenn man davorgestanden hat. Daran kann man schon einmal die Dimensionen der Autobahn erahnen. Auch überrascht hat mich die Modellvielfalt bei den Aufsitzleitpfosten. Weil es davon so viele gibt, braucht es ein funktionierendes System, um entsprechende Modelle zu ordern. Hier haben sich noch einige Tücken im System gezeigt, die für mich ein guter Hinweis sind, woran noch gearbeitet werden muss. Was ich nicht wusste: In den Meistereien haben sich ganz eigene Begriffe wie das „Krötenbuch“ oder der „Schilderförster“ etabliert, die für Außenstehende erst einmal ein Fragezeichen darstellen.

Was nehmen Sie aus dem Praktikum mit?
Erst einmal hat es meinen großen Respekt vor der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in den Autobahnmeistereien nochmals unterstrichen. Denn diese brauchen neben Umsicht ein wirklich umfassendes Wissen, ob es um Kraftstoffe oder Sicherheitsbestimmungen geht. Ich habe erfahren, dass wir am Materialstamm arbeiten und einheitliche Standards entwickeln müssen und konnte sehen, an welchen Stellschrauben noch gedreht werden muss, um das System noch effizienter zu gestalten. Insgesamt hat sich gezeigt, wie wichtig es doch ist, Erfahrungen in der Praxis zu machen. Für mich gibt es dafür keine Alternative.

Das Gespräch führte Tim Schöllmann (Unternehmenskommunikation)

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Wenn 30 Tonnen fliegen lernen

8. Juni 2020

Glücklicherweise war das Wetter wenig einladend für einen Kurztrip an die Ostsee und viele Menschen hatten die im Vorfeld herausgegebene Verkehrswarnung beachtet. Denn: Die A1 in Hamburg wurde für 45 Stunden gesperrt.

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Die Vollsperrung der A1 verlief daher mit maximalen Staulängen von zwei Kilometern auf der Umleitung verkehrlich erheblich besser als prognostiziert. Noch besser lief der Einbau von zwölf Fertigteilverbundträgern am neuen südlichen Brückenbauwerk der B5, das die A1 in HH-Billstedt überspannt.

Jeder Träger hat ein Gewicht von rund 30 Tonnen und eine Länge von 22 Metern. Nach und nach wurden am Wochenende die Schwergewichte passgenau eingehoben. Aufgrund der guten Vorbereitung und der Leistung des Auftragsnehmers, konnte die Sperrung der A1 zwei Stunden früher als geplant aufgehoben werden.

Damit der Verkehr während der zwei Jahre andauernden Brückenarbeiten für beide Teilbrücken auch auf der viel befahrenen B5 über der A1 läuft, haben die Kolleginnen und Kollegen der Niederlassung Nord für die gesamte Bauzeit eine „verkehrslastabhängige Verkehrsführung“ eingerichtet:

Am Vormittag stehen den Pendlern zwei Spuren in die City und eine aus der Stadt zur Verfügung. Ab Mittag wird die Verkehrsführung ferngesteuert umgestellt. Dann können die Pendler mit zwei Spuren aus der City ins Hamburger Umland fahren.

Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, nutze die Gelegenheit, sich die digital gesteuerte Verkehrsführung erklären zu lassen und die Brückenbauarbeiten gemeinsam mit Niederlassungsdirektor Klaus Franke und dem Geschäftsbereichsleiter Carsten Butenschön anzusehen.

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Beim Herzstück der Autobahn

8. Juni 2020

Im Zuge der Niederlassungssitzung und des Lenkungskreises im Südwesten, ließ es sich Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, nicht nehmen, auch bei den zukünftigen Kollegen im Straßenbetrieb vorbeizuschauen.

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Die Autobahnmeistereien stellen ein Herzstück der Autobahn dar. So auch die Autobahnmeisterei Herrenberg, die ihren Sitz an der A 81 zwischen Stuttgart und Singen hat. Die Mitarbeiter in Herrenberg kümmern sich um rund 70 Kilometer Autobahn mit 14 Anschlussstellen und zwei Autobahnkreuzen.

Der Autobahnmeister Moritz Michel zeigte den Gästen aus der Zentrale und der Niederlassung die Meisterei und gewährte einen beeindruckenden Blick hinter die Kulissen des nahegelegenen Schönbuchtunnels.

Anschließend sprach Stephan Krenz mit den Beschäftigten in der Meisterei, die natürlich einige Fragen an den Geschäftsführer hatten.

Dieser stellte fest: „Die gute Stimmung bei den Mitarbeitern in der Meisterei ist ein tolles Signal! Ich bin dankbar dafür, dass die Kollegen der AM Herrenberg geschlossen zur Autobahn GmbH wechseln und niemand widersprochen hat. Ich kann versichern, dass wir alles dafür tun, beim Betrieb einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.“

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Fortschritte in der Zentrale – FINANZIERUNG UND INTERNE DIENSTE (4)

5. Juni 2020

Mit einem Aufgabengebiet, das sich vom Fuhrpark bis zu Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen erstreckt, ist der Geschäftsbereich Finanzierung und interne Dienste für die Arbeit in der Autobahn GmbH von großer Bedeutung.

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In den vier Abteilungen innerhalb des Geschäftsbereiches werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Autobahn GmbH zum 01. Januar 2021 in den Betrieb starten kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Geschäftsbereichsleiter Prof. Torsten R. Böger sind federführend bei Fragen zum Management Treuhandvermögen, zum Fuhrpark und den Immobilien der Autobahn GmbH oder auch, wenn es um Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) geht.

Im letztgenannten Bereich konnten mit den ersten Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (WU) für verschiedene Bereiche der Zentrale ein wichtiger Fortschritt erzielt werden. Im Rahmen des Pilotprojektes PWC-Anlagen ist die Abteilung außerdem dabei, eine WU für PWC-Anlagen zu entwickeln, die künftig allen Niederlassungen zur Verfügung stehen soll. Operativ konnte die Abteilung WU/ÖPP den Abschluss der Finanzierungsverträge des großvolumigen ÖPP Projektes A3 (Biebelried – Fürth/Erlangen) Anfang April 2020 begleiten.

Bereits für einen Großteil der neu zu beschaffenden Büroräumlichkeiten konnte die Abteilung Immobilien des Geschäftsbereiches Mietverträge abschließen. Die neuen Flächen werden derzeit nach dem Raumkonzept der Autobahn ausgebaut und sukzessive bezogen. Für die Räumlichkeiten, die nicht bis Jahresende 2020 bezugsfertig werden, laufen Verhandlungen zu Übergangslösungen mit den Ländern. Für zahlreiche Wohnungen, die in die Verwaltung der Autobahn übergehen, werden die Übergaben und notwendigen Vertragsanpassungen zentral gesteuert und vorbereitet, um die Bewohner rechtzeitig umfassend informieren zu können.

Auch die Abteilung Fuhrpark ist mit Blick auf den Start am 01. Januar 2021 stark gefordert. Denn mit dem Betriebsübergang der Sachmittel der Länder muss die Zulassung von rund 14.000 Kfz-Kennzeichenpflichtigen Fahrzeugen auf die Autobahn GmbH erfolgen. Die Vorbereitungen für das komplexe Vorhaben sind in vollem Gange.

Parallel zu den Vorbereitungen für den Betriebsübergang versorgt die Abteilung unter anderem die Aufbauteams in den Niederlassungen mit Poolfahrzeugen oder befasst sich mit dem künftigen einheitlichen Erscheinungsbild der Pkw-Flotte.   

Die Abteilung Management Treuhandvermögen hat unterdessen die Eckpunkte zu Struktur und Inhalten des „Finanzierungs- und Realisierungsplans“ sowie Umfang und Verfahrenspunkte der finanziellen Flexibilität mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt.

„Gleichzeitig haben wir in Zusammenarbeit mit dem Bereich Netzplanung und Innovation sowie mit den künftigen Niederlassungen mit der Erstellung des Finanzierungs- und Realisierungsplans begonnen. Derzeit sind wir in Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium zu den Themen Liquiditätshilfe, Verpflichtungsermächtigungen und der Möglichkeit der Übertragung von Finanzmitteln in das Folgejahr“, sagt Prof. Torsten R. Böger, Geschäftsbereich Finanzierung und interne Dienste.

Er ergänzt: „Unser Aufgabenspektrum ist ebenso vielfältig wie herausfordernd. Wir konnten jedoch intern gute Prozesse entwickeln und uns auf vorhandene Prozesse in den Abteilungen Management Treuhandvermögen und WU stützen, um die Herausforderungen gemeinschaftlich zu meistern“.

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Einigkeit zwischen Autobahn GmbH und NRW

4. Juni 2020

Dr. Hendrik Schulte, Staatssekretär im Verkehrsministerium von NRW und Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, haben in Düsseldorf die erste Kooperationsvereinbarung Allgemeine Unterstützungsbedarfe unterschrieben.

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Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung Allgemeine Unterstützungsbedarfe durch Staatssekretär Dr. Hendrik Schulte und Stephan Krenz sichern sich die Autobahn GmbH und das Land Nordrhein-Westfalen für die Übergangsphase ab dem 01. Januar 2021 Unterstützung in wesentlichen Bereichen der Straßenbauverwaltung zu. Unter anderem betrifft dies die Brückenprüfung.

Vorgesehen ist, die bis zum Stichtag verbleibende Zeit für weitere Abstimmungen hinsichtlich der Unterstützungsleistungen zwischen dem Landesbetrieb Straßen.NRW sowie den Niederlassungen Rheinland und Westfalen der Autobahn GmbH zu nutzen.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland die Kooperationsvereinbarung Allgemeine Unterstützungsbedarfe unterzeichnen konnten.

Es bekräftigt unsere Bereitschaft, auch in Zukunft partnerschaftlich mit den Bundesländern zusammenzuarbeiten. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten um Winfried Pudenz und Jürgen Tönnemann aus dem Verkehrsministerium NRW sowie bei den Kolleginnen und Kollegen von Straßen.NRW und der Niederlassungen für die gute Zusammenarbeit“, sagt Stephan Krenz.

In Nordrhein-Westfalen befinden sich 2.220 Kilometer Bundesautobahnnetz und 5.000 Kilometer Bundesstraßen. Mit der A3 liegt hier einer der meist befahrenen Autobahnteile Deutschlands und damit ein wichtiger Grundpfeiler der deutschen Infrastruktur.

Die Allgemeine Kooperationsvereinbarung ist ein Meilenstein, um nach dem 01. Januar 2021 mit einem Autobahnnetz von über 13.000 Kilometern bei Verkehrsfluss, Qualität, Sicherheit und Serviceorientierung europäische Maßstäbe gewährleisten zu können.

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Stein auf Stein

4. Juni 2020

Die Niederlassung Nordwest freut sich über den erfolgreichen Abschluss eines Mietvertrags für ihre Außenstelle im niedersächsischen Verden an der Aller.

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„Am Standort Verden blicken wir auf eine langjährige und sehr erfolgreiche Betreuung der Bundesautobahnen in Niedersachsen zurück“, erläutert Cord Lüsse, Leiter des Aufbauteams der Niederlassung und designierter Niederlassungsdirektor. „Mit dem jetzt abgeschlossenen Mietvertrag können wir den wechselnden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den neu hinzukommenden Kolleginnen und Kollegen eine attraktive Arbeitsumgebung bieten. Die zukünftige Außenstelle Verden wird rechtzeitig zum Jahresbeginn ihre Arbeit aufnehmen und die Autobahnpräsenz in Verden weiterhin dauerhaft sicherstellen.“

Das Gebäude in der Hamburger Straße, in dem rund 100 helle und moderne Arbeitsplätze entstehen, befindet sich derzeit noch in der Bauphase. Ab Anfang Dezember werden die neuen Büroräume für die Außenstelle zur Verfügung stehen. Neben jenen Kolleginnen und Kollegen, die durch den Personalübergang von den Auftragsverwaltungen der Länder wechseln werden, läuft derzeit die aktive Suche nach weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Zuständig wird die Außenstelle unter anderem für die Planung, den Betrieb und den Erhalt der Bundesautobahnen A 1 zwischen Bremen und Hamburg sowie für Teile der A 27 und der A 7 in Niedersachsen und Bremen sein.

Der Standort Verden ist eine von sechs Außenstellen der Niederlassung Nordwest mit Sitz in Hannover. Neben Verden wird die Niederlassung weitere Außenstellen in Oldenburg, Bad Gandersheim, Wolfenbüttel, Kassel und Fulda unterhalten.

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Zukunftsdialog mit Autobranche gestartet

3. Juni 2020

Bei einem Auftaktgespräch mit Technikexperten der Volkswagen AG stand die Rolle der Autobahn im vernetzten und automatisierten Verkehrssystem der Zukunft im Fokus.

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Die Entwicklung der digitalen Vernetzung wird an Dynamik gewinnen und einen erheblichen Einfluss auf die Mobilität von morgen haben. „Für uns ist das eines der zentralen Themen, das die Autobahn weiter vorantreibt. Als größter Straßenbetreiber in Deutschland verstehen wir uns als Wegbereiter für künftige Infrastruktur- und Mobilitätslösungen“, sagt Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH.

Die Digitalisierung, eine übergreifende Verkehrssteuerung und kooperative Verkehrssysteme werden in den nächsten Jahren die Sicherheit für Verkehrsnutzer deutlich erhöhen und weitere Kapazitätssteigerungen im vorhandenen Netz schaffen. Die Autobahninfrastruktur kann Datensender und -auslöser zugleich sein. Ob bei der Qualität von Fahrbahnmarkierungen, der Anbindung intelligenter Wechselverkehrsbrücken an den Mobilitätsdatenmarktplatz oder mit digitalen Karten von Baustellen. Wichtig sind vor allem die Zuverlässigkeit des Signals und die Qualitätssicherung des Verkehrsnetzes auf hohem Niveau. Um insbesondere Gefahren und Engstellen an Autobahnbaustellen zu entschärfen und mehr Verkehrssicherheit zu schaffen, werden kooperative Systeme bereits heute in der Praxis erprobt.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei einem Rollout kooperativer Dienste und automatisierter Funktionen wird künftig die Verständigung auf gemeinsame Standardisierungs- und Harmonisierungsprozesse sein. Die deutsche Automobilindustrie will beim vernetzten und automatisierten Fahren an der Spitze sein, um die internationale Verbreitung mit wenig marktspezifischen Anpassungen zu ermöglichen. „Wir haben die Chance mit unserer Infrastruktur bei der Digitalisierung der Mobilität zum Trendsetter zu werden“, unterstreicht Krenz. Der konstruktive Zukunftsdialog mit der Volkswagen AG und weiteren Automobilbranchen soll fortgesetzt werden.

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Außenstelle Wiesbaden unter Dach und Fach

3. Juni 2020

Mit dem Abschluss des Mietvertrages steht der Standort der Außenstelle fest. Das schafft Gewissheit für die zur Autobahn GmbH übergehenden Beschäftigten.

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„Die Unterzeichnung des Mietvertrages für die Außenstelle Wiesbaden ist ein positives Signal an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den heutigen Verwaltungen in Rheinland-Pfalz und Hessen, die zum 1. Januar 2021 übergehen. Die künftigen Kolleginnen und Kollegen wissen jetzt, wo sie mit Engagement für ihren neuen Arbeitgeber tätig werden können. Auch der Rhein ist kein trennendes Element mehr für die Betreuung des Autobahnnetzes“, freut sich Sandro Vincenzi, künftiger Leiter der Außenstelle Wiesbaden.

Für ihn sind die angemieteten Büroflächen im TRIAS Forum, das sich in der Hagenauer Straße befindet und optimal an das überregionale Straßenverkehrsnetz angebunden ist, ein weiterer und wichtiger Schritt für das Zusammenwachsen der Autobahngesellschaft.

Damit die 50 neuen Autobahner wie geplant Seite an Seite arbeiten können und als Team zusammenwachsen, beginnt bereits in Kürze der notwendige Innenaus- und umbau und die Integration der erforderlichen IT-Infrastruktur. Das gemeinsame Ziel steht bereits heute fest. „Vor dem Hintergrund des hohen Verkehrsaufkommens in der Region, möchten wir dem wachsenden Bedürfnis nach Mobilität gerecht werden und ein leistungsstarkes Autobahnnetz betreiben, ausbauen und natürlich auch erhalten“, so Vincenzi.

Dabei werde der Standort Wiesbaden gleichzeitig die komplette Steuerung der Autobahnmeistereien für die benachbarten Außenstellen Darmstadt und Frankfurt/Gelnhausen übernehmen. Alle drei Standorte gehören der künftigen Niederlassung West in Montabaur an. Und noch einen regionalen Einblick hat Vincenzi parat: „Mit den neun Autobahnmeistereien werden wir circa 617 Kilometer freies Streckennetz der Autobahnen und weitere rund 636 Kilometer Fahrbahnen in Form von Verbindungsästen und Rampen im Bereich der Anschlussstellen betreuen.“

Aktuell kümmern sich die übergehenden Kolleginnen und Kollegen unter anderem um Projekte wie den Mainzer Ring (Planung und Bau) im Zuge der A 60, die Schiersteiner Brücke (A 643) und das Schiersteiner Kreuz (A 643 / A 66). Nachdem Umzug in die neuen Räumlichkeiten kommen mit dem Bau der Salzbachtalbrücke (A 66), dem Bau der Vorlandbrücke Hochheim am Main im Zuge der A 671 und der Planung und dem Bau zwischen dem Dreieck Mainz bis zur Schiersteiner Brücke im Zuge der A 643 weitere wichtige Ausbau- beziehungsweise Erneuerungs- und Erhaltungsmaßnahmen dazu.

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A100: Besuch eines Megaprojekts

2. Juni 2020

Der 16. Bauabschnitt der BAB A100 ist ein Ingenieursprojekt der Superlative: Auf dem nur rund 3,2 Kilometer kurzen Abschnitt werden 27 Baustellen mit bis zu 500 Arbeitskräften gleichzeitig von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin gemanagt.

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Der Bauabschnitt befindet sich zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und der Anschlussstelle Am Treptower Park in Berlin.

Erstmals wird in Berlin flächendeckend ein extra belastbarer, spezieller Faserbeton eingebaut. Sieben neue Kreuzungsbauwerke im Zuge von Stadtstraßen und Gleisen und 22 Verkehrszeichenbrücken sind Teil dieses Megaprojektes.

Das Ziel: Die östlichen Bezirke Berlins sollen besser an den mittleren Straßenring, der A100 und an die A113 angebunden werden. Die Erreichbarkeit des Flughafens Berlin Brandenburg und des Wissenschaftsstandorts Adlershof sowie die weiträumigen Verbindungen nach Dresden, Cottbus und Frankfurt/Oder sollen durch die Anbindung wesentlich verbessert werden. Gleichzeitig wird der Bauabschnitt mit umfassenden Lärmschutzmaßnahmen wie Lärmschutzwänden und offenporigem Asphalt ausgestattet – zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner.

Da mit der Reform der Bundesfernstraßenverwaltung ab 2021 auch die A100 komplett in Verantwortung der Autobahn GmbH ist, haben sich Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, Ronald Normann, Niederlassungsleiter Nordost, und Daniel Schmohl (Autobahn GmbH Niederlassung Nordost) gemeinsam mit Lutz Adam, Abteilungsleiter V-Tiefbau und Arne Huhn (Bereichsleiter V C Brücken/Ingenieurbau) von der Senatsverwaltung ein Bild von der Baustelle gemacht.

„Die Organisation und Umsetzung dieses außergewöhnlichen Bauprojektes ist mehr als beachtlich. Gemeinsam ziehen die Kolleginnen und Kollegen vor Ort an einem Strang und schaffen so einen nachhaltigen Mehrwert für unsere Infrastruktur“, sagt Stephan Krenz.

Niederlassungsdirektor Ronald Normann ergänzt: „Ich danke Herrn Adam und Herrn Huhn für den sehr offenen und konstruktiven Austausch. Der 16. Bauabschnitt der BAB A 100 ist ein wirklich beeindruckendes Projekt und wird nach der Fertigstellung die Leistungsfähigkeit des Berliner Autobahnnetzes deutlich verstärken. Die Kollegen der Berliner Senatsverwaltung haben bislang eine hervorragende Arbeit geleistet. Ich freue mich, dass wir mit der Niederlassung Nordost ab 01. Januar 2021 diese Arbeit fortführen werden.“

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Charta der Vielfalt unterzeichnet

29. Mai 2020

Die Autobahn GmbH bekennt sich zu Chancengleichheit im Unternehmen. Vor diesem Hintergrund wurde nun die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

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Damit verpflichtet sich die Autobahn GmbH zur Schaffung einer Organisationskultur, in der die Diversität innerhalb der Belegschaft zu Anerkennung, Inklusion und Wertschätzung führt.

„Mit der Unterzeichnung der Charta setzen wir ein deutliches Zeichen für Chancengleichheit im Unternehmen. Als Arbeitgeber bekennen wir uns damit ganz klar zu Toleranz, dem Abbau von Vorurteilen am Arbeitsplatz und verleihen dem wichtigen Thema Diversity ein noch größeres Gewicht innerhalb der Autobahn GmbH“, sagt Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH.

Die GmbH wird durch die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt Teil einer bundesweiten Bewegung und Mitglied des größten Netzwerks für Diversity Management in Deutschland. Gegenüber potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern präsentiert sich die Autobahn GmbH somit unverkennbar als ein Ort mit einem vorurteilsfreien und offenen Arbeitsumfeld.

Die Arbeitgeberinitiative Charta der Vielfalt wurde im Dezember 2006 von vier Unternehmen ins Leben gerufen und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, unterstützt.

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Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein besiegelt

28. Mai 2020

Beim Treffen mit Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs wurden weitere Fortschritte bei der Autobahnreform diskutiert und die wichtige Kooperationsvereinbarung IT mit dem Land Schleswig-Holstein geschlossen.

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Dr. Thilo Rohlfs, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, traf sich zum Austausch mit der Geschäftsführung der Autobahn GmbH in der Berliner Zentrale. 

So informierte er unter anderem über den Stand des Personalübergangs in Schleswig-Holstein. Hierbei machte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, deutlich: „Unser gemeinsames Ziel ist es, den Personalübergang so reibungslos wie möglich zu gestalten, um den Betrieb der Autobahnen auch nach dem Stichtag nahtlos fortführen zu können.“

Im Rahmen des Treffens unterschrieb Staatssekretär Rohlfs gemeinsam mit Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH und Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, die Kooperationsvereinbarung IT. Damit wird die bereits bestehende IT, die durch die Auftragsverwaltung betreut wird, auch nach dem Betriebsstart der Autobahn GmbH garantiert.

Anne Rethmann freut sich über die Unterzeichnung: „Die Funktionsfähigkeit der IT wird in der Transformationsphase durch die Bundesländer maßgeblich unterstützt. Die Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein ist für uns daher von großer Bedeutung.“

„Mit Verabschiedung der Kooperationsvereinbarung IT haben wir einen weiteren großen Schritt auf dem Weg zur Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Autobahn GmbH in Schleswig-Holstein zum 1. Januar 2021 gemacht“, ergänzt Stephan Krenz.

Im Flächenland Schleswig-Holstein, rund um die Metropolregion Hamburg, findet sich ein Bundesautobahnnetz von über 545 Kilometern. Die A7 und die A20 gehören seit den 1990er Jahren zu den wichtigsten Strecken für den innereuropäischen Binnenverkehr.

„Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Autobahn GmbH des Bundes ist mir ein wichtiges Anliegen. Denn wir alle haben ein großes Interesse daran, unsere Verkehrsinfrastruktur künftig noch effizienter zu gestalten und zu erhalten. Der voranschreitende Personalübergang und die Kooperation im Bereich IT sind dahingehend richtige Signale“, resümiert Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs seinen Besuch.

Die Autobahn GmbH bedankt sich bei allen Beteiligten um Hendrik Rosenthal, Leiter der Projektgruppe „Aufbau Bundesinfrastrukturgesellschaft“ im Schleswig-Holsteiner Ministerium für Verkehr, für die zielorientierte Erarbeitung der Kooperationsvereinbarung IT.

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Alles neu auf zwölf Kilometern

28. Mai 2020

Nördlich von Hannover machte sich Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, ein Bild von den dort derzeit stattfinden Bauarbeiten auf der A7.

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Zwischen der Rastanlage Fallingbostel und dem Parkplatz Osterriehe wird aktuell die A7, mit 962 Kilometern Deutschlands längste Autobahn, grunderneuert.

Gisela Schütt, zukünftige Leiterin der Außenstelle Verden der Autobahn GmbH und Arne Holsten, Leiter der Autobahnmeisterei Fallingbostel sowie verantwortlich für Baustelle, gewährten Stephan Krenz interessante Einblicke für die umfangreichen Bauarbeiten vor Ort.

Auf einem zwölf Kilometer langen Streckenabschnitt arbeitet das Team der Autobahn daran, die Oberdecke komplett zu sanieren sowie die Wasserentsorgung und die Vorrichtung für die Datenleitungen zu erneuern. Dabei wird die alte Betonoberdecke mit insgesamt 45.000 Quadratmetern recycelt. Das Material dient sodann für den Unterbau der neuen Betonoberdecke.

Die Erneuerung des Streckenabschnitts ist eine große Herausforderung und von besonderer Relevanz: Denn mit rund 95.000 Fahrzeugen in 24 Stunden ist der Streckenabschnitt der A7 hoch belastet.

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Die Niederlassungen stellen sich vor (4) – NORDWEST

27. Mai 2020

Über Niedersachsen, Bremen und Hessen erstreckt sich der Zuständigkeitsraum der Niederlassung Nordwest. Ein Gebiet, das mit zahlreichen Bauprojekten spannende Herausforderungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereithält.

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Von Ostfriesland über Hannover und Kassel bis zur bayerischen Landesgrenze, südlich von Fulda in Osthessen: Ganze 41.500 Quadratkilometer mit rund 1.550 Autobahnkilometern betreut die Niederlassung Nordwest. Ungefähr 2.300 Brücken verbinden auf diesem Gebiet das Autobahnnetz, welches bis zum Jahr 2030 auf schließlich über 1.700 Kilometer anwachsen wird.

„Mittlerweile arbeiten 16 Kolleginnen und Kollegen in unserem Aufbauteam. Im Juni werden wir uns mit unseren zukünftigen Geschäftsbereichsleitungen für Bau und Erhaltung und für Finanzen und IT vervollständigen, im Juli stoßen weitere Fachexperten dazu“, erklärt Cord Lüesse, Leiter des Aufbauteams und zukünftiger Niederlassungsdirektor und ergänzt: „Darüber hinaus gehören selbstverständlich auch die sechs zukünftigen Außenstellenleiterinnen und -leiter, wenn auch derzeit eher mittelbar, zu unserem Aufbauteam.“

Hans-Jürgen Haase, designierter Geschäftsbereichsleiter Planung, blickt auf eine Vielzahl von Projekten, die sich über das Niederlassungsgebiet verteilen:„In Niedersachsen gibt es derzeit rund 240 laufende und geplante Bauprojekte – davon 26 aus den Hauptbautiteln. Die weiteren Projekte verteilen sich auf die Erhaltung, den Um- und Ausbau sowie Tank- und Rastanlagen.“ Für Bremen und den nördlichen Teil Hessens ergeben sich ungefähr weitere 120 laufende und geplante Bauprojekte, sodass sich die geplanten Bauprojekte für das Gesamtgebiet rund auf rund 360 belaufen. Dazu zählt zum Beispiel der Neubau der A20 in Niedersachsen oder der Neubau der A39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg.

„Das höchste Verkehrsaufkommen im Niederlassungsgebiet weist die A2 mit einer täglichen Verkehrsstärke von bis zu 130.000 Fahrzeugen auf, wovon circa 30.000 auf den Schwerlastverkehr entfallen“, berichtet Haase. Gefolgt wird die A2 von der A1 mit bis zu 110.000 Kraftfahrzeugen pro Tag.

Die Niederlassung Nordwest verfügt neben dem Sitz in Hannover − mit einer integrierten Außenstelle − über sechs weitere Außenstellen in Bad Gandersheim, Fulda, Kassel, Oldenburg, Verden sowie Wolfenbüttel. 18 Autobahnmeistereien und zwei Fernmeldemeistereien kümmern sich um die sichere Fahrt für die Nutzerinnen und Nutzer im Niederlassungsgebiet. Hinzu kommen die Verkehrsmanagementzentrale sowie Tunnelleitzentrale Hannover, die Tunnelleitzentrale Eschwege (in Kooperation mit dem Land Hessen und dem Landkreis Werra-Meissner) als auch die Verkehrsleitzentrale Bremen (Kooperation mit dem Land Bremen), die den Verkehrsfluss überwachen.

Die Planung und Realisierung von etwa 200 Kilometern Neu- und Ausbau von Autobahnen sowie eine Vielzahl an notwendigen Ersatzneubauten bei den Brückenbauwerken beschäftigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits heute. Die Umsetzung dieser Großprojekte sowie der Betrieb und die Erhaltung liegt ab 2021 in der Hand eines zunächst 1.300-köpfigen Niederlassungsteams.

Foto: NLStBV

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Autobahn GmbH lebt Vielfalt

26. Mai 2020

Die Autobahn GmbH wächst und damit auch die Vielfalt an Persönlichkeiten innerhalb der Belegschaft. Mit einem eigenen Diversity Management Konzept setzt die Autobahn GmbH deshalb ein deutliches Zeichen für mehr Offenheit und Toleranz in der Unternehmenskultur.

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Ob im Hinblick auf Geschlecht, Alter, Behinderung, Herkunft oder sexuelle Orientierung – mit dem Konzept wurde jetzt ein Leitbild für ein respektvolles und weltoffenes Miteinander innerhalb der Autobahn GmbH zu Papier gebracht. Dieses stärkt den Zusammenhalt der Belegschaft und schafft ein spürbares „Wir-Gefühl“.  Zudem hat das Konzept eine hohe Symbolkraft auch gegenüber künftigen Fachkräften, die sich für eine Karriere bei der Autobahn interessieren – ein Zugewinn für das Image der Arbeitgebermarke Autobahn.

„Eine Arbeitsumgebung, in der Stereotype abgebaut werden und ein offener Umgang miteinander im Selbstverständnis des Betriebes verankert ist, lässt neue Dynamiken, Innovationen und kreative Prozesse zu. Das gemeinsame Ziel muss daher eine offene Kultur sein“, sagt Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH.

Dennoch kann Vielfalt im Unternehmen natürlich immer wieder auch zu Spannungen, Missverständnissen und Konflikten führen. Hier ist es Aufgabe des Diversity Managements, Konfliktpotenziale zu erkennen und herausfordernde Situationen zu meistern.

Zur Umsetzung der Leitlinien macht Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, deutlich: „Es kommt auf Jede und Jeden an, vom Top-Management bis zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. So ist es an den Führungskräften, Diversity Management im Unternehmen zu verankern. Die Belegschaft gilt es, früh in alle Prozesse diesbezüglich einzubinden. So schaffen wir es, ein tolerantes und nachhaltig diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld zu etablieren.“  

Die Autobahn GmbH hat fünf Dimensionen definiert, die das Diversity Management erfasst. So zum Beispiel „Geschlecht und Familie“. Hierzu zählt vor allem die Gleichbehandlung der Geschlechter im Unternehmen. Die Autobahn GmbH hat mit „DIE Autobahn [f.] – Förderung von Frauen und Vielfalt in der Autobahngesellschaft“ reagiert und ein Konzept entwickelt, das gezielt auf die Förderung und Stärkung bestehender und zukünftiger Mitarbeiterinnen eingeht. Das Ziel der Initiative: Mitarbeiterinnen des Unternehmens vernetzen, den Frauenanteil im Unternehmen erhöhen und die langfristige Arbeitgeberattraktivität für Frauen sichern. Als Startinitiative ist im September 2019 ein erstes Frauennetzwerk gegründet worden, das aus Fach- und Führungskräften der Zentrale, der DEGES, der ehemaligen VIFG sowie ersten Vertreterinnen der Aufbauteams besteht.

Auch hinsichtlich des Alters, der ethnischen Herkunft und Religion, der sexuellen Orientierung oder der Inklusion von Menschen mit Behinderungen sieht die Autobahn GmbH ganz konkrete Maßnahmen vor.

Die verstärkte Berücksichtigung von altersgemischten Teams bei der Personalplanung oder die Etablierung von interkulturellen Trainings sind weitere von vielen praxisnahen Maßnahmen zur Förderung von mehr Offenheit innerhalb des Unternehmens.

Zunächst soll das Diversity Management Konzept in der Berliner Zentrale, in den Aufbauteams der Autobahn GmbH sowie bei der ehemaligen VIFG zum Tragen kommen. Ab dem 01. Januar 2021 wird es bundesweit gelten. 

Diversity Management Konzept der Autobahn GmbH (PDF, 1,46 MB)

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Fortschritte in der Zentrale – PERSONAL UND ORGANISATION (3)

25. Mai 2020

Ob beim Recruiting, der Organisation oder der Steigerung der Arbeitgeberattraktivität – für den Geschäftsbereich Personalentwicklung und Organisation gibt es viel zu tun.

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Ab 2021 wird die Autobahn GmbH für rund 15.000 Beschäftigte verantwortlich sein. In der Aufbauphase kommt es deshalb darauf an, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber auf dem Markt zu positionieren. Eine große Anzahl qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss gefunden und durch interessante Angebote wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder umfassende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten auch gebunden werden.

In diesem umfangreichen Prozess ist vor allem der Geschäftsbereich Personal und Organisation unter der Leitung von Ralf Schulze gefragt.

Der Bereich konnte bereits einen einheitlichen und unternehmensweiten Recruitingprozess etablieren und arbeitet an der weiteren Übertragung der Verantwortlichkeiten auf die Niederlassungen. Ausgehend von der Zentrale wird zudem die Transformation von Wissen und Best Practices durch mittlerweile mehr als zehn verschiedene Online-Schulungen, regelmäßige Telefonkonferenzen und eine IT-basierte Wissensplattform sichergestellt. Im Zuge des Recruitings in der Fläche und der Zentrale plant und führt der Geschäftsbereich in enger Abstimmung mit den Niederlassungen Maßnahmen für ein erfolgreiches Personalmarketing durch. Das umfasst die erste Präsenz auf einer Job Messe oder die Modernisierung der Auftritte in Karriereportalen.

Als Instrument zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität hat sich der Bereich Personalentwicklung und Organisation darüber hinaus für die Einführung eines Job-Tickets für die Beschäftigten in Zentrale und Niederlassungen eingesetzt.

Mit der Freigabe einer ersten Version der Startorganigramme der Niederlassungen, der Verabschiedung eines Diversity-Management Konzeptes und der Fertigstellung der Erhebungsbögen für den Personalübergang konnten weitere wichtige Fortschritte erzielt werden.

Im zukunftswichtigen Bereich der Ausbildung wurden zahlreiche Verträge mit Auszubildenden in den Berufen Straßenwärter, IT-Fachinformatiker und Kaufmann für Büromanagement abgeschlossen. Zudem wurde ein Werkstudentenkonzept erstellt und genehmigt sowie eine fruchtbare Kooperation mit den Bundeswehruniversitäten Hamburg und München besiegelt.

„Bei der Organisation und Personalentwicklung sind wir auf einem guten Weg. Der personelle Auf- und Ausbau der Autobahn GmbH ist eine ambitionierte Aufgabe, insbesondere hinsichtlich der uns zur Verfügung stehenden Zeit. Wenn ich aber auf die bisherige Teamarbeit schaue, bin ich davon überzeugt, dass wir die anstehenden Aufgaben gut bewältigen werden“, fasst Ralf Schulze, Geschäftsbereichsleiter Personal, die Fortschritte zusammen.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (12)

22. Mai 2020

Die Arbeit für die Autobahnen hat für den Bauingenieur Roman Dold aus Freiburg einen ganz besonderen Reiz.

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„Von Anfang an war ich von den Großbaustellen fasziniert“, sagt Roman Dold. Der 28 Jahre alte Bauingenieur ist Bau- beziehungsweise Projektleiter Straßen- und Brückenbau an der A 5 im Regierungsbezirk Freiburg. Nach dem Abschluss seines Studiums Ende 2014 begann er als Bauleiter im Hochbau zu arbeiten, ehe er im Sommer 2016 ins Baureferat Nord beim Regierungspräsidium Freiburg wechselte.

Die Arbeit für die Autobahnen hat für ihn einen ganz besonderen Reiz. „Seit ich bei der Straßenbauverwaltung bin, war ich fast ausschließlich für die Autobahnen tätig. Die Autobahnbaustellen stehen immer im besonderen Fokus der Öffentlichkeit. Darum erfüllt es mich mit Stolz, zu wissen, welche Verantwortung ich gegenüber der Bevölkerung und meinem Arbeitgeber trage“, sagt er.

Für Roman Dold steht fest, dass er zum 01. Januar 2021 ins Team der Autobahn GmbH des Bundes wechseln wird. Damit geht für ihn die Erwartung einher, dass die Autobahn GmbH auch zukünftig ihre fachlichen Kompetenzen beibehalten wird. Auch wünscht er sich eine Aufstockung des Personals, um den Anforderungen von Baustellen, die rund um die Uhr betrieben werden, nachkommen zu können.

Persönlich verspricht er sich durch den Wechsel auch schnellere Genehmigungsprozesse, einheitliche Standards bei der Autobahnausstattung und einen überregionalen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Nach vollzogenem Wechsel wird Roman Dold weiterhin als Bau- und Projektleiter Straßen- und Brückenbaumaßnahmen an der A 5 bei der Außenstelle Freiburg betreuen.

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Bauarbeiten im Elbtunnel

22. Mai 2020

120.000 Fahrzeugen pro Tag und ein hoher Schwerlastverkehr verlangen dem Elbtunnel einiges ab. Daher wird derzeit die Elbtunnelröhre 1 in gerade einmal sechs Wochen unter Hochdruck saniert.

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Vertrag unterzeichnet: T-Systems vernetzt die Autobahn GmbH

20. Mai 2020

In den kommenden Jahren werden die Liegenschaften der Autobahn GmbH mit Telefonie und neuen Videokonferenz-Systemen ausgestattet. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt unterzeichnet.

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Die Ausstattung der Standorte der Autobahn GmbH mit einem funktionsfähigen und zuverlässigen Telefonie- und Videokonferenzsystem ist ein ebenso unerlässliches wie umfangreiches Vorhaben. Um die Umsetzung dieses Großprojektes wird sich in den nächsten zwei bis drei Jahren die zur Deutschen Telekom AG gehörende T-Systems kümmern.

In der Berliner Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom wurde diese Kooperation nun vertraglich festgelegt. Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH und Jürgen Schulz, Leiter Public Sector&Healthcare bei T-Systems, unterzeichneten den Vertrag. Dem vorausgegangen war eine Ausschreibung von Oktober 2019 bis März 2020.

„Uns erwarten etwa 280 unterschiedliche Organisationseinheiten und damit auch unterschiedliche Startszenarien. Das ist eine große Herausforderung. Mit T-Systems haben wir aber einen erfahrenen Partner an unserer Seite, um diese große Aufgabe gut bewerkstelligen zu können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, kommentiert Anne Rethmann den Vertragsabschluss.

Die Unterzeichnung fand im Rahmen eines gemeinsamen Treffens statt. Hier stellte Jürgen Schulz das Projekt vor und Derk Winkelmann, Gesamtprojektleiter T-Systems, referierte zur Organisation. Die Projekterwartungen aus Sicht der Autobahn GmbH schilderte der Geschäftsbereichsleiter IT bei der Autobahn GmbH, Andreas Gerhäuser.

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Außenstelle Dillenburg: Standort wird gestärkt

20. Mai 2020

Die Außenstelle Dillenburg der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH wird künftig neue Zuständigkeiten hinzugewinnen.

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Erst vor kurzem erfolgte der Umzug in das modernisierte Gebäude der Außenstelle Dillenburg. Ein erster wichtiger Schritt im Zuge der Autobahnreform.
„Damit ist die Autobahn GmbH mit einer wichtigen Außenstelle auch in der Region rund um Dillenburg am Start, schließlich vereint die neue Niederlassung Westfalen wichtige Strecken von Niedersachsen bis Hessen“, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek, die Leiterin der Niederlassung Westfalen, zu der Dillenburg gehören wird. Von hier aus werden künftig die Meistereien Freudenberg, Lüdenscheid, Hagen und Ehringshausen verwaltet.

Diese neue Zuständigkeit freut auch Eugen Reichwein, der die Außenstelle Dillenburg leiten wird. „Wir können das Personal hier in Dillenburg an Ort und Stelle behalten“, sagt er. Zukünftig werden 70 Mitarbeiter im Innendienst der Außenstelle auf gut 1400 Quadratmetern Fläche arbeiten. Dazu kommen 120 Kollegen in den Meistereien.

In der Zuständigkeit der Dillenburger Autobahnbauer liegt zukünftig ein 63 Kilometer langer Abschnitt der A45 zwischen der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen zu Hessen und dem Gambacher Kreuz, der sechsstreifig ausgebaut werden soll. Dazu gehört auch der Abriss und Neubau von mehreren Talbrücken, die in die Jahre gekommen sind. Zudem ist die Außenstelle für Teilabschnitte der A480 und der A485 zuständig.

Auch der Bürgermeister der Oranienstadt, Michael Lotz, zeigt sich sehr zufrieden: „Die Autobahn ist die Lebensader unserer Region. Dass ein wichtiger Teil dieser Lebensader weiter vom Standort Dillenburg aus betreut wird ist zum einen für die Region ein wichtiges Signal und setzt zum anderen die lange Tradition des Verwaltungsstandortes Dillenburg fort. Die große Zahl von Arbeitsplätzen im Herzen der Stadt tut Dillenburg gut!“

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Lamellentausch bei Nacht

20. Mai 2020

Mitten in der Nacht werden derzeit auf der A7 südlich des Elbtunnels die Lamellen ausgetauscht. Wie das funktioniert, sehen Sie in unserem Video.

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Fortschritte in der Zentrale – FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN (2)

19. Mai 2020

Von A wie Anlagebuchhaltung bis Z wie Zahlläufe: Der Bereich Finanz- und Rechnungswesen behält den Überblick über die Zahlen innerhalb der Autobahn GmbH. Auch und insbesondere im Zuge der Autobahnreform.

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Steuern, die Hauptbuchhaltung und Mittelbeschaffung oder das Forderungsmanagement sind nur wenige von vielen Themen, die in das Aufgabenspektrum des Finanz- und Rechnungswesens fallen. Der Bereich ist eine der tragenden Säulen der Autobahn GmbH. Umso wichtiger ist es, dass die internen Arbeitsprozesse und Strukturen vor dem Hintergrund der Autobahnreform angepasst werden.

Geschäftsbereichsleiter Bodo Baumbach zeigt sich mit den bisherigen Fortschritten sehr zufrieden: „Gemeinsam konnten wir bereits wichtige Erfolge erzielen. Ein Meilenstein war sicherlich die Abstimmung der konkreten Aufgabenteilung zwischen der Zentrale und den Niederlassungen. So wurde klar, welche Tätigkeiten im externen Rechnungswesen dezentral beziehungsweise zentral verantwortet werden sollen. Konkret bedeutet das beispielsweise, dass Buchungen in der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung künftig in den Niederlassungen ausgeführt werden.“

Daneben konnten Fortschritte wie die Erläuterung der Einbindung und der geplanten Schulungen für die KeyUser aus den Niederlassungen für das neue SAP-System erreicht werden. Zudem wurden die Finanzverantwortlichen über den aktuellen Sachstand im Bereich Logistik im Projekt ERPneu informiert.

Im Rahmen des vorgesehenen Change Managements wurde über die Anforderungen und Erwartungen aus den Niederlassungen gesprochen sowie die Möglichkeiten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bis zum 01. Januar 2021 noch in den Länderverwaltungen tätig sind, erreichen und einbinden zu können.

Der Bericht über die erfolgreiche Abstimmung mit dem BMVI zur Ausgabenzuordnung ist ebenso wie die Darstellung der vorgesehenen Umsetzung der Einnahmeverwaltung im ERPneu ein wichtiger Fortschritt des Finanz- und Rechnungswesens auf dem Weg zur Verantwortungsübernahme der Autobahn GmbH.

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Kennenlernen mit bayerischer Spitzenpolitik

18. Mai 2020

Wie steht es um die Transformation der Autobahn in Bayern? Darüber diskutierten Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH und Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, mit hochrangigen Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr.

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Im Gespräch mit Kerstin Schreyer und Klaus Holetschek, seit 6. Februar 2020 Staatsministerin beziehungsweise Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, waren sich alle Beteiligten einig: Es besteht eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen dem Staatsministerium, den bayerischen Autobahndirektionen und der Autobahn GmbH des Bundes.

„Die Reform der Autobahn ist eine Herkulesaufgabe und ihr Gelingen hängt maßgeblich von einer vertrauensvollen Kooperation aller beteiligten Akteure ab. Das produktive Gespräch mit Frau Staatsministerin Schreyer und Herrn Staatssekretär Holetschek zeigt, dass wir mit den bisherigen Reformmaßnahmen auf dem richtigen Weg sind“, sagt Anne Rethmann.

Schreyer hob insbesondere hervor, dass es darauf ankomme, die Belange der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bereits in der wichtigen Transformationsphase der Autobahn ausreichend zu berücksichtigen. Staatssekretär Klaus Holetschek unterstrich unterdessen die Bedeutung von ausreichender Entscheidungskompetenz vor Ort.

Staatsministerin Kerstin Schreyer fasste den Austausch mit Stephan Krenz und Anne Rethmann mit Blick auf den Starttermin der Autobahn GmbH zum 01. Januar 2021 zusammen: „Die Zusammenarbeit des Bau- und Verkehrsministeriums mit der Autobahn GmbH läuft sehr gut. Mein Haus unterstützt den Start der Autobahn GmbH mit einer Vielzahl an Kooperationen in den nächsten Jahren."

Staatssekretär Holetschek ergänzt: „Der Freistaat hat weiterhin ein großes Interesse am Funktionieren der bayerischen Autobahnen. Deshalb ist auch in Zukunft ein Austausch zwischen den Partnern, sowie die Eigenverantwortung der Niederlassungen notwendig."

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Zentrale der Autobahn GmbH umgezogen

15. Mai 2020

Alles neu macht der Mai. Das gilt auch für die Unternehmenszentrale der Autobahn GmbH, die zum 01. Mai 2020 in ihre neuen Räumlichkeiten gezogen ist.

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Die Zentrale der Autobahn GmbH verteilt sich künftig auf vier unterschiedliche Standorte innerhalb Berlins. Der Hauptsitz befindet sich seit Mai 2020 im Quartier 206 in der Friedrichstraße 71. Neben dem Geschäftsführungsbereichen Technik und Personal sind hier auch die Bereiche Recht, ERP und Human Capital Management aus dem Geschäftsführungsbereich Finanzen beheimatet.

In den Standorten im Westend und am Südkreuz sind unter anderem die Bereiche Finanzen, IT- und IT-Sicherheit beziehungsweise der Bereich Einkauf und Debitoren/Kreditorenbuchhaltung angesiedelt. Am Standort in der Georgenstraße befinden sich die Bereiche Finanzierung Treuhandvermögen, Wirtschaftlichkeitsuntersuchung/ÖPP sowie der Immobilienbereich und das Fuhrparkmanagement.

Mit dem Umzug konnte die zuletzt beengte Raumsituation am Leipziger Platz in Berlin-Mitte aufgelöst werden, wo die Autobahn GmbH seit ihrer Gründung im September 2018 ihren Sitz hatte.

„In kürzester Zeit hat sich die Autobahn GmbH personell stark weiterentwickelt und vergrößert. Wir haben gemerkt, dass wir bei diesem Wachstum schnell an die Grenzen der Kapazitäten am Leipziger Platz stoßen. Mit den neuen Standorten haben wir eine gute Lösung gefunden, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentrale ermöglicht, effektiv und mit mehr Platz zu arbeiten“, sagt Dr. Rüdiger Vogel, Geschäftsbereichsleiter Personalverwaltung und-recht.

Einen Umzug dieser Größenordnung fristgerecht und reibungslos abzuwickeln, ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. So sagt Prof. Torsten R. Böger, Geschäftsbereichsleiter Finanzierung und interne Dienste und hauptverantwortlicher Organisator des Umzugs:

„Neben einer guten und vorausschauenden Planung kam es beim Umzug auch darauf an, schnell und flexibel lösungsorientiert auch auf unvorhergesehene Situationen reagieren zu können. Insgesamt konnte der Umzug der Zentrale nur so gut gelingen, weil die Kollegen aller involvierten Abteilungen eng mit Hochdruck miteinander gearbeitet haben. Danke für diese tolle Teamleistung.“

Geplant ist, dass die Autobahn GmbH bis Ende 2021 in den nun bezogenen Büros bleibt. Dann steht der Umzug an den endgültigen Standort im Weidt Park Corner in der Nähe des Berliner Hauptbahnhofs an.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (11)

14. Mai 2020

Als Straßenwärter und durch seine jahrelange Tätigkeit als Ausbilder weiß Mario Hamann genau, worauf es ankommt, um reibungslosen Verkehr auf den Autobahnen zu gewährleisten. Zum 01. Januar 2021 wechselt er ins Team der Autobahn GmbH.

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Nach seiner Lehre zum Straßenwärter beim Brandenburgischen Straßenbauamt war Mario Hamann bei der Straßenmeisterei in Rathenow tätig. 2009 wechselte er zur nördlich von Berlin gelegenen Autobahnmeisterei Birkenwerder. Ein Jahr zuvor entschied sich er sich dazu, sein Tätigkeitsfeld zu erweitern und qualifizierte sich zum Ausbilder für die Straßenwärterausbildung. Seit über einem Jahrzehnt ist der 32-Jährige mittlerweile anerkannter Ausbilder und hat seitdem jungen Menschen geholfen, sich zu gestandenen Straßenwärtern zu entwickeln.

War es bei ihm selbst zunächst die Begeisterung für große Fahrzeuge, die im Straßenunterhaltungsdienst zum Einsatz kommen, hat ihn schon nach kurzer Zeit die Vielfältigkeit des Straßenwärterberufes überzeugt. Unter anderem schätzt er die vollumfängliche handwerkliche Ausbildung, in der man vom Pflastern über das Fliesenverlegen bis hin zum Holzbau eine große Bandbreite relevanter Bereiche kennenlernt.

Seinen Auszubildenden genau dieselbe Begeisterung für den Beruf zu vermitteln, ist Mario Hamann ein wichtiges Anliegen. „Wenn meine Auszubildenden ihre Lehre erfolgreich abschließen, macht mich das stolz. Für mich ist das der schönste Lohn“, sagt er. Zum 01. Januar 2021 wird Mario Hamann zur Autobahn GmbH des Bundes wechseln. Für ihn bringt der Wechsel entscheidende Vorteile mit sich. Insbesondere der Aspekt der Weiterbildungen war für ihn ausschlaggebend. „Ich erhoffe mir, dass die schon guten Ausbildungsbedingungen mit der Autobahn GmbH noch weiter verbessert werden. Denn gute Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind in unserem Beruf besonders wichtig“, unterstreicht Hamann.

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Mecklenburg-Vorpommern: Personalübergang geht voran

14. Mai 2020

In Mecklenburg-Vorpommern verläuft der Wechsel der Beschäftigten zur Autobahn GmbH reibungslos. Das teilt das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes in einer Pressemeldung mit.

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Am 01. Januar 2021 übernimmt die Autobahn GmbH die Verantwortung für bundesweit alle Autobahnen. Dafür werden viele qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigt. Deshalb ist es Ziel von Bund und Ländern, dass möglichst viele der bislang in den Ländern mit den Autobahnen befassten Beschäftigten zur Autobahn GmbH wechseln. Im Nordosten Deutschlands gelingt dies sehr gut.

„In Mecklenburg-Vorpommern gestaltet sich dieser Personalübergang weitgehend unkompliziert“, konstatiert etwa Infrastrukturminister Christian Pegel. "Von den insgesamt 313 Tarifbeschäftigten und Beamten der Autobahnabteilung im Landesamt für Straßenbau und Verkehr haben bereits 292 ihre Zustimmung zu dem Wechsel gegeben“, sagt Christian Pegel zufrieden.

Und auch Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH, spricht von einem „Spitzenergebnis mit Strahlkraft“. Er ergänzt: „Der reibungslose Personalübergang ist auch ein Ausweis für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und der neuen Autobahngesellschaft.“

Nur sechs Tarifbeschäftigte haben dem Übergang zunächst widersprochen, können ihre Entscheidung zu wechseln aber bis Ende des Jahres 2021 noch nachholen. Anderenfalls wird ihr Arbeitgeber auch künftig das Land M-V sein.

„Sollten die bislang widersprechenden Kolleginnen und Kollegen nicht doch noch wechseln, werden diese ab 1. Januar 2021 für die Autobahn GmbH im Wege einer sogenannten Gestellung beziehungsweise Zuweisung arbeiten. Das heißt, das Land leiht die Beschäftigten quasi an die Autobahn GmbH aus, welche die dem Land entstehenden Personalkosten erstattet“, erklärt Christian Pegel und führt weiter aus: „Für alle Kollegen gilt: Sie werden weiterhin ihre gewohnten Aufgaben am gewohnten Ort erfüllen.“

Aus der bisherigen Abteilung Autobahn des Landesamtes in Güstrow wird ab 1. Januar 2021 die Außenstelle Güstrow in der Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH des Bundes. Für die sieben Autobahnmeistereien im Land mit insgesamt 243 Beschäftigten ändert sich nicht mal der Name.

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Wenn die Nacht zum Tag wird

13. Mai 2020

Sie ist zwar nicht die höchste aber die längste Autobahnbrücke Deutschlands, die „Hochstraße Elbmarsch“ südlich des Elbtunnels. Derzeit finden hier umfangreiche Baumaßnahmen statt.

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Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, besuchte das Bauwerk aus den 70er Jahren gemeinsam mit Autobahn Nord Niederlassungsdirektor Klaus Franke und Bereichsleiter Bernd Rothe von der DEGES.

Die A7 wird in diesem Bereich von der DEGES von sechs auf acht Spuren erweitert und das Bauwerk umfassend saniert. Die Verbreiterung gelingt durch eine neue Brückenkonstruktion in der Mitte der bestehenden Brücken. Möglich ist das, weil die vorausschauenden Planer aus den 70er Jahren Platz für zwei weitere Fahrstreifen zwischen den beiden Brückenkonstruktionen auf 3,8 Kilometern Länge gelassen haben.

Die enormen konstruktiven Herausforderungen werden durch das Bauen unter Verkehr noch zusätzlich gesteigert. Insbesondere deshalb, weil rund 90 Übergangskonstruktionen (Lamellen) zwischen den einzelnen Brückenelementen im laufenden Verkehr ersetzt werden müssen.

Zurzeit werden vier Lamellen seitens der DEGES und des Landesbetriebs (LSBG) Hamburg in nur sechs statt in 12,5 Wochen getauscht. Dies gelingt nur, weil die A7 Nacht für Nacht gesperrt wird. Tagsüber rollt der Verkehr auf Norddeutschlands wichtigster Transitstrecke. Der Tunnelbetrieb des LSBG Hamburg nutzt zudem die aktuelle Verkehrsführung, um die Elbtunnelröhre 1 zu sanieren. 120.000 Fahrzeuge pro Tag und der hohe Schwerlastverkehr fordern der Röhre aus den 70er Jahren so einiges ab. Schnelles Bauen kann auf der A7 gewährleistet werden, weil hier für sechs Wochen die Nacht zum Tag wird und alle an einem Strang ziehen.

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Besuch im hohen Norden

13. Mai 2020

Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, traf sich zum persönlichen Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Außenstelle Rendsburg.

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Das Zusammentreffen nutzte Frank Ricke, Leiter der Außenstelle Rendsburg, dafür, die frisch bezogenen Räumlichkeiten zu präsentieren. Erst am 06. Mai wurden die Büroflächen in der Ritterstraße 10 offiziell übergeben.

Stephan Krenz zeigte sich beeindruckt von der Lage und den Arbeitsbedingungen für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Weiter informierte er sich über die von Außenstelle wahrgenommenen Bauvorhaben sowie die Fortschritte auf dem Weg zur vollständigen Übertragung aller Autobahnen auf die bundeseigene Gesellschaft. Im Rahmen des Pilotvorhabens trägt die zur Niederlassung Nord gehörende Außenstelle die Verantwortung für die Autobahnen im Gebiet bereits seit Anfang des Jahres mit. Im Anschluss stand Stephan Krenz den Kolleginnen und Kollegen der Außenstelle für Fragen und ein gemeinsames Foto zur Verfügung.

"Ich freue mich sehr, dass es in unserer nördlichsten Außenstelle so gut vorangeht und dass Sie und Ihr Team die Dinge so positiv und lösungsorientiert anpacken“, resümierte Krenz.

Bis zum Jahresende werden in Rendsburg 21 Beschäftigte arbeiten. Ab dem 1. Januar 2021 werden es mindestens 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Hinzu kommen noch circa 72 Kolleginnen und Kollegen, die in den Autobahnmeistereien Elmshorn, Neumünster und Schleswig tätig sind.

Die Niederlassung Nord hat ihren Sitz in Hamburg. Rendsburg ist neben Lübeck eine der zwei Außenstellen der Niederlassung Nord in Schleswig-Holstein. Für Niedersachsen kommen noch die Außenstellen Stade und Lüneburg hinzu.

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Fortschritte in der Zentrale – ARBEITSSICHERHEIT (1)

12. Mai 2020

Die Reform der Autobahn geht mit weitreichenden Arbeitsprozessen in der Zentrale in Berlin einher. Wie genau das funktioniert, zeigen wir ab heute in unserer neuen Serie.

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Der Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zählt nicht erst seit Corona zu den wichtigsten Säulen des Unternehmenserfolgs. Schließlich gewährleistet dieser die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Einhaltung entsprechender Gesetze und Vorschriften und der Berücksichtigung von Unternehmensrichtlinien.  

Das Team um Christoph Benning, Leiter der Arbeitssicherheit, arbeitet mit Hochtouren an der erfolgreichen Transformation des Fachbereiches. Und das mit Erfolg. Viele wichtige Fortschritte konnten bereits verzeichnet werden.

Unter anderem konnte die Zusammenarbeit im Fachboard Arbeitssicherheitsmanagement nach einem gemeinsamen Auftakt-Workshop Ende Januar etabliert werden. Damit wurde die Grundlage für eine enge Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in den Ländern geschaffen. Dies ermöglicht die konsequente fachliche Abstimmung zu Fragen wie der persönlichen Schutzausrüstung einschließlich dem Kleidungskatalog, der arbeitsmedizinischen Betreuung oder zu den Unterweisungsmedien.

Darüber hinaus konnte die Einbindung in den europäischen Arbeitskreis zum Arbeits- und Gesundheitsschutz erreicht werden.

Auch der personelle Aufbau der Abteilung funktioniert: Ein komplett neues Team wurde in der Zentrale aufgestellt und weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen folgen.

Bereichsleiter Christoph Benning beurteilt den bisherigen Verlauf der Transformation positiv: „Das Gros der zukünftigen Beschäftigten arbeitet bei Wind und Wetter und oft bei laufendem Verkehr. Diese gefahrgeneigten Tätigkeiten erfordern Sicherheitskonzepte auf hohem Niveau. Als ein Meilenstein wurde ein vollständiger Katalog der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) erarbeitet. Ganz wichtig ist auch die Zusammenarbeit mit der für die Autobahn GmbH zuständigen Unfallversicherung Bund und Bahn, die sich zum Beispiel in der Unterstützung eines angelaufenen Filmprojektes zur sicherheitsgerechten Arbeit im Straßenwärterdienst bemerkbar macht.“ Ein weiterer Erfolg ist die Entwicklung einer Methodik für Arbeitsschutz-Audits, die zudem erstmals in einer Niederlassung angewendet wurde. Und auch die erfolgreiche Ausarbeitung eines Konzeptes, das die Rückkehr in die Büroräumlichkeiten in Zeiten von Corona ermöglicht hat, zeigt: Im Bereich Arbeitssicherheit geht´s voran.

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Spatenstich für A26 West

11. Mai 2020

Trotz der Corona-Krise startet die DEGES Maßnahme A26 WEST wie vorgesehen.

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Der Bauabschnitt 4 der A 26 liegt zwischen Neu Wulmstorf in Niedersachsen und der A 7 in Hamburg und hat eine Länge von 8,7 Kilometer. Zu realisieren sind 17 Brückenbauwerke, ein 190 Meter langes Tunnelbauwerk und das Autobahnkreuz HH-Hafen.

Der Spatenstich wurde im Rahmen einer kleinen Pressekonferenz von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär BMVI, Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Berend Lindner, Niedersächsischer Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dirk Brandenburger, Technischer Geschäftsführer der DEGES und Oliver Grundmann, MdB, vorgenommen. 

Die A 26 wird in Zukunft Norddeutschlands leistungsfähige Ost-West-Verbindung für die Verkehre südlich der Elbe. Sie wird die seit Jahrzehnten hochbelastete und unfallträchtige B73 entlasten und deren Anwohner vor Verkehrslärm schützen.

Enak Ferlemann: „Mit dem Baustart des Abschnitts A 26 West werden wir endlich eine weitere Lücke schließen, um letztlich in absehbarer Zeit von Stade bis nach Hamburg zur A7 zu kommen. Die B 73, unfallträchtig und stauanfällig, wird dann endlich entlastet und Anwohner vor Verkehrslärm geschützt. Ich wünsche der DEGES und allen am Bau Beteiligten alles Gute und viel Erfolg.“

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Krenz: Schneller und flexibler handeln beim Autobahnbau

11. Mai 2020

Die Autobahn GmbH will den Autobahnbau in Deutschland künftig effizienter gestalten. Das machte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, im Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) deutlich.

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„Der Autobahnbau in Deutschland wird effizienter werden", sagte Stephan Krenz. Es solle bessere Absprachen mit der Bauindustrie sowie einheitliche technische Normen geben. Davon würden am Ende alle profitieren. Insbesondere solle die Arbeit der bundesweit acht zentralen Verkehrsleitstellen besser vernetzt werden, um die Verkehrsführung etwa im Falle von Staus zu optimieren.

Zudem lägen Entscheidungen nun künftig in einer Hand und müssten nicht 16 Mal getroffen werden. Als Beispiel nannte Krenz Innovationen wie die Ausstattung von Strecken für autonomes Fahren. Zudem solle die Arbeit der bundesweit acht zentralen Verkehrsleitstellen besser vernetzt werden, um die Verkehrsführung etwa im Falle von Staus zu optimieren.

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Neues Gebäude für das Planungsteam West

7. Mai 2020

Der Standort der Niederlassung West in Montabaur wächst um ein weiteres Gebäude. Zum Jahresende beziehen der Geschäftsbereich Planung der Niederlassung und das Planungsteam der integrierten Außenstelle ihre modernen Büros.

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Die neue Fläche schafft Platz für rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese erwartet eine neue gemeinsame Herausforderung: die Steuerung aller Planungsprojekte für das Autobahnnetz in den Ländern Rheinland-Pfalz, Saarland und für Südhessen.

Was das konkret bedeutet, erläutert die künftige Leiterin des Geschäftsbereichs Planung, Yvonne Binard-Kühnel: „Im Geschäftsbereich Planung der Niederlassung stellen wir die zu bearbeiteten Projekte zusammen, legen Prioritäten fest, kalkulieren Ressourcen und ermitteln den Personal- und Finanzbedarf. Darüber hinaus werden Aufgaben identifiziert, die in Zusammenarbeit mit Ingenieur- und Fachbüros erstellt werden. Dazu werden Abstimmungsgespräche mit Genehmigungsbehörden, Projektpartnern, den Außenstellen unserer Niederlassung und natürlich mit der Zentrale in Berlin geführt. Mit den Kolleginnen und Kollegen in der integrierten Außenstelle werden die Planungsprojekte aus der Region weiterbearbeitet.“

Zu den künftigen, regionalen Projekten des Teams zählen beispielsweise die PWC-Anlage Welschehahn im Zuge der A3. Dort entsteht eine Grünbrücke, die die Naturräume beidseits der Autobahn verbindet.

Die T&R-Anlage Mosel Ost an der A 61 wird ausgebaut und im Zuge der A 6 wird die T&R-Anlage Pfalz mit einem Umbau der Tankanlage auf 80 Stellplätze erweitert. Vorhaben, die wichtig für die Region und die Nutzer der Autobahn sind. Auf diese und viele weitere Vorhaben freut sich das Team West.

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„Es wird auf Teamarbeit ankommen“

6. Mai 2020

Innerhalb der Niederlassung Rheinland ist der Standort Köln die mit Abstand größte Außenstelle. Willi Kolks, künftiger Außenstellenleiter Köln, erklärt im Interview mit Sabrina Kieback, was seine künftigen Kolleginnen und Kollegen erwarten wird.

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Sabrina Kieback: Herr Kolks, die Niederlassung Krefeld betreut die nördlichen und die Außenstelle Köln die südlichen Autobahnen der Region. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sehen Sie in den Zuständigkeitsgebieten?

Willi Kolks: Festgelegt in der Zentrale in Krefeld erfolgen Betrieb und Erhaltung der Autobahnen nach einheitlichen Grundsätzen. Die Verantwortung des operativen Geschäfts liegt für die südlichen Autobahnen in Köln. Eine besondere Herausforderung ist ganz sicher die Betreuung des hochbelasteten „Kölner Rings“. Jeder Eingriff in den Verkehr führt hier zu erheblichen Staus – teilweise selbst in den Nachtstunden.

Wie viele Mitarbeiter werden in der Außenstelle Köln beschäftigt sein?

Die Außenstelle Köln wird zum Start etwa 400 Mitarbeiter stark sein und dann personell kontinuierlich weiter aufgebaut werden. Zur Außenstelle Köln gehören auch die acht Autobahnmeistereien Bonn, Düren, Köln, Leverkusen, Overath, Remscheid, St. Augustin und Weilerswist.

Wie wird die Arbeit und das Personal in der künftigen AS Köln organisiert sein?

Organisatorisch wird die Autobahngesellschaft in Nordrhein-Westfalen mindestens für die erste Zeit ähnlich strukturiert sein wie der Landesbetrieb heute. Das liegt am rechtlichen Übergangskonstrukt und an der Sinnhaftigkeit der Fortführung von bewährten Prozessen. Selbstverständlich ergeben sich aber Unterschiede. Statt mit einem Betriebssitz in Gelsenkirchen werden wir von Köln aus zukünftig mit einer Zentrale in Krefeld und einem Hauptsitz in Berlin zu tun haben. Ich bin deshalb davon überzeugt, dass modernes, standortunabhängiges Arbeiten unter Nutzung aktueller Technik schon bald zu unserem Alltag gehören wird.

Welche räumlichen Veränderungen ergeben sich für die Mitarbeiter am Standort Köln, die zur Autobahn wechseln? Was passiert mit den Mitarbeitern in den Baubüros?

Die Autobahngesellschaft übernimmt den größten Teil des heute vom Landesbetrieb genutzten Gebäudes in Köln. Der Landesbetrieb hat bereits das Gebäude an der Eumeniusstraße angemietet und wird dieses im Sommer verbinden mit den Büroflächen auf der 1. und 2. Etage der Deutz-Kalker Straße. Die dadurch entstehenden Büroeinheiten von Autobahn und Landesbetrieb werden benachbart, aber baulich getrennt sein.

In der zweiten Jahreshälfte werden deshalb Umzüge der Mitarbeiter des Landesbetriebes in das neue Gebäude geplant und auch die künftigen Mitarbeiter der Autobahngesellschaft müssen sich grundsätzlich auf räumliche Veränderungen innerhalb des heutigen Gebäudes einstellen. Baubüros auf Autobahnflächen gehen mit dem Betriebsübergang automatisch zur Autobahngesellschaft über.

Welche Auswirkungen werden der Umbau und die Umstrukturierung auf die Zusammenarbeit mit Kollegen des Landesbetriebs haben?

Die Übernahme der Autobahnaufgaben durch die Autobahngesellschaft und der damit verbundene Arbeitgeberwechsel eines großen Teils der Kollegen wird hoffentlich an der freundschaftlichen Verbundenheit untereinander nichts ändern. Besonders in der Übergangsphase, aber auch danach, wird es beruflich ohnehin noch viele Berührungspunkte geben. Durch die räumliche Nachbarschaft der beiden Bürogebäude bleibt die persönliche Begegnung auch zukünftig relativ einfach möglich.

Welche Botschaft möchten Sie den künftigen Kolleginnen und Kollegen mit auf den Weg geben?

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Gründung der Autobahngesellschaft richtig ist. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, den Aufbau der Autobahn GmbH von Beginn an mit ganzer Kraft mitzugestalten. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir spätestens ab dem Jahreswechsel gemeinsam an den Autobahnen im Rheinland arbeiten. Es wird nämlich auf uns und unsere Teamarbeit ankommen. Aber gemeinsam werden wir es schaffen. Auf die Zusammenarbeit freue ich mich sehr.

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Die Niederlassungen stellen sich vor (3) – NORDOST

5. Mai 2020

Mit rund 54.000 Quadratkilometern umfasst das Gebiet der Niederlassung Nordost nahezu die Fläche Kroatiens. Damit ist sie eine der größten Niederlassungen der Autobahn GmbH.

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Von der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern über die Bundeshauptstadt Berlin bis zur Cottbuser Ostsee in Brandenburg erschließt sich die Fläche von Nordost. So divers wie die Landschaften, stellen sich auch die Autobahnabschnitte der Niederlassung dar. Von der A10, dem Ring rund um Berlin, wo innerhalb von 24 Stunden mehr als 84.000 Fahrzeuge die Autobahn in gewissen Abschnitten nutzen, bis zu den mit rund 20.000 Kfz pro Tag verhältnismäßig weniger frequentierten Autobahnen in Mecklenburg-Vorpommern.

Insgesamt fahren die Nutzerinnen und Nutzer in den drei Bundesländern der Region Nordost über 1.435 Autobahn-Kilometer mit insgesamt mehr als 2.000 Brücken, die die Autobahn überspannen oder unterführen.

Ab dem 1. Januar 2021 werden im gesamten Niederlassungsgebiet 20 Autobahnmeistereien, zwei Fernmeldemeisterei und eine Tunnelleitzentrale verteilt über die drei Außenstellen in Berlin, Cottbus und Güstrow dafür sorgen, dass der Verkehr auch weiterhin reibungslos fließen kann. Der Hauptsitz der Niederlassung befindet sich in Stolpe, nördlich von Berlin.

1.165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ab kommenden Jahr für den Betrieb, die Erhaltung und den Bau der Autobahnen in Nordost verantwortlich sein. Dass der Übergang der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den drei Landesbetrieben aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zur Autobahn GmbH gut funktioniert, dafür sorgt das Aufbauteam Nordost um Niederlassungsdirektor Ronald Normann und seine Stellvertreterin Kerstin Finis-Keck.

Die Personal- und Recruiting-Experten Anette Plaschna, Jörg Lemcke und Markus Bodewei sind im Team dafür verantwortlich, dass der massive Personalübergang zum Jahreswechsel funktioniert und alle systemrelevanten Stellen besetzt sind. Die hochkomplexe Migration der IT von den Ländern zur Autobahn GmbH wird von Katrin Krentzlin und Kristina Poske umgesetzt. Die Finanzen und die Organisationsstruktur orchestriert und verantwortet Frank Ulber. Daniel Schmohl koordiniert im Aufbauteam die Kernprozesse Planung, Bau und Erhaltung, während Hendrik Kaes als Assistent des Direktors das große Ganze im Blick hat. Als Verantwortlicher für die Kommunikation ist Florian Zettel für die Innen- und Außendarstellung der Niederlassung Nordost zuständig.

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Mietvertrag in „Mainhattan“

30. April 2020

In der Finanzmetropole Frankfurt am Main wurde der Mietvertrag für eine neue Außenstelle der Niederlassung West abgeschlossen.

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„Läuft alles nach Plan. Die ersten 25 bis 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die heute noch im Baubüro Riederwald in der Borsigallee tätig sind, arbeiten ab Juni 2020 in neuen Räumen“, sagt Jürgen Semmler, designierter Leiter der Außenstelle Frankfurt/Gelnhausen. Dazu werden die jetzt angemieteten Büroflächen in der Röntgenstraße in den nächsten Wochen renoviert und die erforderliche IT-Infrastruktur ins Gebäude integriert.

Die neue Außenstelle, zugehörig zur Niederlassung West, verteilt sich im Rhein-Main Gebiet über zwei Betriebsstandorte. Neben dem Bürogebäude in der Röntgenstraße wird die Außenstelle künftig noch um Büroeinheiten im Herzbachweg in Gelnhausen ergänzt. Dort werden bis zu weitere 25 Arbeitsplätze geschaffen.

Die Zeichen stehen auf Wachstum

Die künftigen Vorhaben der Kolleginnen und Kollegen im Ballungsraum Rhein-Main sind anspruchsvoll und umfangreich zugleich, so dass sich das Team vor Ort weiter personell verstärken muss. Weit oben auf der Liste rangiert das von Hessen Mobil betreute Großprojekt „Riederwaldtunnel“. 

Dessen Kosten belaufen sich aktuell auf rund eine halbe Milliarde Euro, bei einer Bauzeit von rund acht Jahren. Der Baubeginn ist für das Jahr 2021 vorgesehen. Damit betreut das „Projektteam Riederwaldtunnel“ in der neuen Außenstelle ein bedeutendes Großprojekt unter der Flagge der Autobahn GmbH. Hinzu kommen weitere Planungs-, Erhaltungs- und Ausbaumaßnahmen im hoch belasteten Autobahnnetz des Rhein-Main-Gebietes. 

„Mit dem jetzt angemieteten, modern und zentral gelegenen Bürotrakt in Frankfurt, in dem in den Jahren 2021 und 2022 die Erweiterung von Büroflächen auf bis zu 50 Arbeitsplätze vorgesehen ist, werden unserem Personal attraktive Büroarbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Damit können die komplexen und bedeutsamen Projekte im Autobahnnetz rund um die Finanzmetropole Frankfurt angegangen werden. Hinzu kommen das Drehkreuz des internationalen Flughafens zusammen mit den beiden hessischen Außenstellen Darmstadt und Wiesbaden", freut sich Jürgen Semmler.

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Aufbau des bundesweiten Rechnernetzes geht voran

29. April 2020

Die Vernetzung der verschiedenen Standorte der Autobahn ist für ein effizientes Verkehrsmanagement unerlässlich. Dafür braucht es ein leistungsfähiges Rechnernetz, das derzeit bundesweit aufgebaut wird.

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Ein Team aus Spezialisten der Fachstelle für Informationstechnik und –sicherheit (FIT) Dresden nutzt neuestes technisches Equipment, um die reibungslose Kommunikation der Verkehrszentralen auch über die Grenzen der Bundesländer hinweg zu gewährleisten.

Zur Schaffung der technischen Grundlage hierfür wurde bereits vor einiger Zeit ein Konzept ausgearbeitet, woran sich eine detaillierte Planung gemeinsam mit den Ländern anschloss. Zudem wurde die aufwendige Materialzusammenstellung, Inventarisierung und Vorkonfiguration der Hardware organisiert.

Anfang März wurde dann mit dem Bau des sogenannten Backbones begonnen, eine leistungsfähige Übertragungstechnik, die die Teilnetze in den einzelnen Bundesländern miteinander verbindet.

Ein wichtiger Erfolg beim Aufbau des übergreifenden Rechnernetzes konnte zuletzt mit der Vernetzung der Fachstelle für Informationstechnik und –sicherheit Dresden zur Fernmeldemeisterei (FM) Rangsdorf in Brandenburg und zur Verkehrs- und Betriebszentrale (VBZ) Fischbach (Nordbayern) erreicht werden.

Frank Weirauch, Leiter der Fachstelle für Informationstechnik und –sicherheit:
„Trotz Corona haben wir die nötigen Ressourcen mobilisiert, um den Startschuss nicht verschieben zu müssen. Die Vorkonfiguration im Labor Dresden wurde meisterlich über Remote-Zugänge durchgeführt, sodass die Installationen in Brandenburg und Nordbayern erfolgreich ausgeführt werden konnten. Mein besonderer Dank geht an die Mitarbeiter der FM Rangsdorf, der VBZ Fischbach sowie der FIT Dresden.“

Im letzten Bauabschnitt, der voraussichtlich ab Anfang Juni beginnen wird, werden die restlichen Länder angebunden. Dies stelle derzeitig eine „riesige Herausforderung an logistischen Aufgaben“ dar, sagt Weirauch.

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Immobilie im Süden

27. April 2020

Ab dem 01. Januar 2021 gilt der jüngst abgeschlossene Mietvertrag für die Niederlassung Südbayern in München.

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Unweit des Münchner Hauptbahnhofs gelegen befinden sich die Räumlichkeiten für die Niederlassung der Autobahn GmbH. Ab Anfang kommenden Jahres werden von hier aus die Autobahnen in der Region Südbayern verantwortet. Ausgelegt ist der Standort für rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Freistaat Bayern überlässt der Autobahn GmbH die Büroflächen am Standort Seidlstraße 7-11 zur Miete. Bereits jetzt wird die Immobilie durch die Autobahndirektion Südbayern genutzt. Daraus ergibt sich ein großer Vorteil für alle Beschäftigten, die zur Autobahn GmbH wechseln werden. Denn so bleibt der bisherige Arbeitsstandort erhalten.

Mit dem abgeschlossenen Mietvertrag wird eine wichtige Grundlage für den Betriebsübergang nach §613a BGB geschaffen, da das Thema Unterbringung als wichtiges Instrument bei der Personalgewinnung gesehen wird.

Josef Seebacher, Pressesprecher der Autobahndirektion Südbayern, begrüßt den Abschluss des Mietvertrages: "Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Abschluss des Mietvertrags zwischen dem Freistaat Bayern und unserem zukünftigen Arbeitgeber Autobahn GmbH den zentralen Standort Seidlstraße direkt am Münchner Hauptbahnhof als Arbeitsort sichern konnten. Bei den hohen Münchner Wohnungsmieten ist diese Lage ein ganz wichtiger Standortvorteil für die Autobahn GmbH, um gute MItarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen, die als Pendler von außen nach München einpendeln."

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Die Niederlassungen stellen sich vor (2) – WESTFALEN

27. April 2020

Unterschiedliche Regionen mit unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten stellen die Straßenbauer in Westfalen vor spannende Herausforderungen.

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Von den Mooren des niedersächsischen Emslands über das Münsterland, das dicht besiedelte Ruhrgebiet und die Berge des Sauerlands bis hinein ins nördliche Hessen erstreckt sich das Gebiet der Niederlassung Westfalen.

Rund 1.370 Autobahnkilometer betreut die Niederlassung mit ihrer Zentrale in Hamm. Dazu gehören zentrale europäische Transitstrecken ebenso wie beliebte Reiserouten. Einer stark belasteten Infrastruktur treten die Experten unter der Leitung von Elfriede Sauerwein-Braksiek mit technischer Innovation entgegen. Fertigteilbrücken, die die Bauzeit massiv verkürzen, gehören ebenso dazu wie zeitgemäße technische Systeme, die es beispielsweise den Autos ermöglichen, mit Baustellen, Tunneln und Brücken zu kommunizieren. „Unser oberstes Ziel ist es, den Verkehr flüssig zu halten, die Verkehrsteilnehmer so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, sämtliche Kapazitäten der Straße zu nutzen“, so Sauerwein-Braksiek. Dafür wird die Zentrale eng mit ihren fünf Außenstellen in Bochum, Hagen, Netphen, Dillenburg und Osnabrück sowie mit ihren 18 Autobahnmeistereien und drei Projektbüros zusammenarbeiten – ein starkes Team für Westfalen.


Derzeit arbeiten bereits 30 Mitarbeiter im Aufbauteam der Niederlassung auf den reibungslosen Übergang im Januar 2021 hin. Schon jetzt aber brüten die Experten über zukunftsfähige Konzepte. Dazu zählt, wie unter anderem der Ablauf der Baustellen noch schneller gemacht und optimiert werden kann, denn eines ist klar: Weniger Baustellen wird die Niederlassung Westfalen in den nächsten Jahren auf ihren Autobahnen nicht haben.

Dabei geht es um spannende Großprojekte wie den Ausbau der Schlagadern des Ruhrgebietes (A40, A42 und A43) oder um die Erweiterung der A45 (“Die Königin der Autobahnen“) mit ihren 45 Talbrücken. Auch der Ausbau der A1 als wesentliche Nord-Süd-Verbindung und der Erhalt der A2 zählen dazu. Und natürlich stellen sich die Mitarbeiter die zentrale Frage unserer Zeit: Wie kann eine klimafreundliche Verkehrsinfrastruktur aussehen?

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Hansestadt mit neuem Standort

24. April 2020

In Lüneburg konnte der Mietvertrag für eine weitere Außenstelle abgeschlossen werden. Es ist bereits der vierte Standort der Niederlassung Nord.

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Die Büroflächen der Außenstelle Lüneburg konnten Anfang April mietvertraglich gesichert werden. Der Einzug der ersten Mitarbeiter ist für den 01. September 2020 geplant.

Die Immobilie im Wilschenbrucher Weg 69 soll künftig ausreichend Raum für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahn GmbH bieten. Langfristig sind 38 Beschäftigte am Standort vorgesehen.

Derzeit befindet sich das in der niedersächsischen Hansestadt gelegene Bestandsobjekt im Innenausbau und der IT-technischen Erschließung. So soll der pünktliche Einzug im Frühherbst gewährleistet werden.

Klaus Franke, Direktor der Niederlassung Nord: „Ich freue mich, dass die Autobahn GmbH demnächst vom Standort Lüneburg aus die Planungen der A 39 mit Hochdruck weiter voranbringen kann. Wir setzen dabei mit motivierten Beschäftigten auch auf die gute Zusammenarbeit mit dem Land, den Gemeinden und Verbänden im gesamten Korridorraum. Gemeinsam können wir so zukunftsweisende und verträgliche Lösungen finden.“

Neben der Außenstelle Lüneburg verfügt die Niederlassung Nord der Autobahn GmbH bereits über Standorte in Hamburg, Rendsburg und Lübeck.

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Niederlassung Nordost baut hochmoderne Autobahnmeisterei

23. April 2020

Südwestlich von Berlin entsteht direkt an der A10 der neue Betriebshof Michendorf. Von hier aus werden rund 88 Autobahnkilometer verantwortet.

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Direkt am vielbefahrenen „Berliner Ring“ gelegen, baut die Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH eine hochmoderne Autobahnmeisterei auf einer Fläche von 21.000 Quadratmetern.

Der Grund für den Umbau: Die bisherige Betriebsdienstanlage an dem Standort genügt nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Daher wird diese nun für die Neuerrichtung rückgebaut. Entwickelt und geplant wird der neue Gebäudekomplex vom Schweriner Architekturbüro Stutz & Winter.

Die neue Autobahnmeisterei Michendorf wird mit zwei stationierten Kolonnen dauerhaft besetzt sein. Die derzeit 16 Arbeitskräfte vor Ort sollen bis 2023 auf 50 Arbeitskräfte aufgestockt werden.

Der erforderliche Neubau wird bei laufendem Betriebsdienst erfolgen. Neben dem Betriebsgebäude werden unter anderem eine Klein-Kfz-Halle und eine Groß-Kfz-Halle mit Werkstatt und Waschhalle errichtet. Zudem sollen mehrere Lagerhallen sowie eine Tankanlage für den Betrieb entstehen. Ein Aufzug und entsprechende WC-Räume im Betriebsgebäude ermöglichen eine barrierefreie Nutzung der Büroräume im Obergeschoss und steigern so die Attraktivität für potenzielle neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Projekte vorantreiben

21. April 2020

Auch in der fünften Corona-Woche geht die Arbeit der Autobahn GmbH weiter.

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Darüber informiert Stephan Krenz im aktuellen Video.

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Netzwerken, um Frauen zu stärken!

21. April 2020

Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, erklärt im Video das Netzwerk Autobahn F.

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Weiterarbeiten trotz Corona (16)

20. April 2020

Die Niederlassung Nordwest schließt unseren Teil der Serie ab. Auch dort geht die Arbeit trotz Corona weiter. Benedikt Dederichs, Pressesprecher der Autobahn GmbH, sprach mit Cord Lüesse, dem Leiter des Aufbauteams der Niederlassung Nordwest.

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Herr Lüesse, wie gestaltet sich die Weiterarbeit bei Ihnen vor Ort in Zeiten von Corona?

Cord Lüesse: Zwar fehlt das klassische Face-to-Face für Besprechungen. Die im Normalbetrieb üblichen kurzen, spontanen persönlichen Abstimmungen müssen leider unterbleiben. Aber dank der zur Verfügung stehenden mobilen Technik können die anstehenden wichtigen Aufgaben bewältigt werden. Auch wenn sich alle Kolleginnen und Kollegen des Aufbauteams Nordwest aktuell im Homeoffice befinden, so werden dennoch in regelmäßigen Abständen unsere vorhandenen Büroräume in Hannover inspiziert, um dort nach dem Rechten zu sehen oder um eingehende Briefpost einzusammeln.

Und welche Maßnahmen haben sich aus Ihrer Sicht bisher bewährt, um die Weiterarbeit zu gewährleisten?

Cord Lüesse: Hier besteht eine gute technische Ausstattung: Skype-Konferenzen und webbasierte Meetings sind jederzeit möglich. Diese werden wir mit Sicherheit auch später stärker nutzen, als es bisher im „Normalbetrieb“ üblich war. Die Autobahn GmbH ist von Anfang an in der digitalen Welt zuhause!

Wie gehen die Beschäftigten in der Niederlassung bisher mit der Situation um?

Cord Lüesse: Alle im Aufbauteam tätigen Kolleginnen und Kollegen sind trotz der Einschränkungen mit überaus großem Engagement dabei, die anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Sie bringen sich sehr intensiv in anstehende Besprechungen, Meetings und Abstimmungen ein. Wir haben Aufgaben und Zuständigkeiten vereinbart und tauschen uns im Rahmen von Jour Fixes aus. Und auch die Zusammenarbeit im Team selbst klappt sehr gut, jeder unterstützt jeden, wo er oder sie es kann. Und das, obwohl diejenigen, die erst Anfang April zum Aufbauteam stießen, ihren Kollegenkreis noch gar nicht persönlich kennenlernen konnten.

Welche Hauptaufgaben stehen denn gegenwärtig auf Ihrer Agenda?

Cord Lüesse: Aktuell stehen die Überarbeitung und die Validierung der Erhebungslisten für Verträge und Sachmittel gemeinsam mit den Bundesländern im Vordergrund. Darauf aufbauend können die benötigten Daten rechtzeitig für die bevorstehenden Migrationstests bereitgestellt werden. Daneben arbeiten wir intensiv an der Vorbereitung von notwendigen Stellenausschreibungen, damit die trotz des Personalüberganges aus den Auftragsverwaltungen der Länder erkannten personellen Lücken in den zukünftigen Organisationseinheiten der Niederlassung Nordwest möglichst schon zum Start am 1. Januar 2021 besetzt sind. Als dritte Hauptaufgabe sind die Kooperationsbedarfe mit den drei Bundesländern Bremen, Hessen und Niedersachsen zu nennen. Hier befinden wir uns in enger Abstimmung mit Transformationsteams und anderen Landesbehörden oder Dienstleistern.

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Die Niederlassungen stellen sich vor (1) – RHEINLAND

20. April 2020

Tief im Westen, wo es dat und wat heißt, liegt die flächenmäßig kleinste Autobahn-Region. Die Niederlassung Rheinland mit Sitz in Krefeld verwaltet die Strecken entlang der Rheinschiene und dem westlichen Ruhrgebiet.

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Geballte Mobilität: Rund 1.200 Autobahnkilometer knubbeln sich hier auf engstem Raum und bilden damit europaweit das dichteste Netz (Vergleich: Region Rheinland: 96 m/km²; Deutschland: 36,4 m/km²; Niederlande: 57,5 m/km²). Die Autobahnen sind nicht nur Lebensader für die 9,7 Millionen Menschen der Region, sondern auch wichtige Strecken im europäischen Transportnetz. Dazu zählen unter anderem die A3 auf ihrer gesamten Länge in NRW, die A1 zwischen Wuppertal-Langerfeld und dem Ausbauende bei Blankenheim sowie die Autobahnen des westlichen Ruhrgebiets (u.a. Abschnitte der A40, A42). Mit weit mehr als 170.000 Kfz/24h (Verkehrszählung 2015) ist die A3 zwischen Kreuz Leverkusen und Dreieck Heumar das meist befahrene Autobahnteilstück deutschlandweit.

„Jeder Eingriff in den Verkehr führt hier zu erheblichen Staus – teilweise selbst in den Nachtstunden,“ weiß Willi Kolks aus Erfahrung beim aktuellen Auftragsverwalter Straßen.NRW zu berichten. Willi Kolks bereitet momentan als eines von 20 Mitgliedern des Aufbauteams die Übernahme dieses sensiblen Verkehrsraums vor. Ab 2021 übernimmt die Niederlassung Rheinland unter Leitung von Thomas Ganz diese verantwortungsvolle Aufgabe. Bei Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung wird diese von den Außenstellen Köln, Essen und Euskirchen unterstützt. Zudem gehören die Verkehrszentrale NRW und Fernmeldemeisterei in Leverkusen, die Tunnelleitzentrale Duisburg sowie die Projektbüros in Gelsenkirchen und Würselen dazu. Vor Ort sorgen 15 Autobahnmeistereien dafür, dass der Verkehr fließen kann.

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Weiterarbeiten trotz Corona (15)

14. April 2020

Die Autobahndirektion Südbayern liegt in einem Corona-Epizentrum. Doch das hält die Beschäftigten nicht von ihren Aufgaben ab.

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Was jetzt zählt, sind Pragmatismus und Eigenverantwortung vor Ort. Eine Einstellung, mit der die Autobahndirektion auch sonst erfolgreich ist. „Es gibt kein Projekt, das genau so läuft wie es auf dem Reißbrett geplant wurde: Ereignisse wie Munitionsfunde oder plötzliche Wettereinflüsse sind immer ständige Begleiter. Und so ist das eben auch mit Corona“, erläutert Josef Seebacher von der Autobahndirektion. Flexibel und eigenverantwortlich auf Situationen zu reagieren sei maßgeblich. So war es erst vor wenigen Tagen, als das Coronavirus die Ein- und Ausreise von Österreichern und Osteuropäern stocken ließ. Schnell kam es dadurch zu Engpässen auf den Autobahn-Baustellen, da nun viele Arbeiter fehlten. Doch die Autobahndirektion reagierte umgehend. Durch Umstellungen wurde das Problem gelöst und die Bauarbeiten gingen weiter. Eine weitere Voraussetzung für die Weiterarbeit trotz Corona seien präventive Schutzmaßnahmen. „Wir haben die Teams stärker auseinandergezogen. Damit wollen wir verhindern, dass ein ganzer Bereich gleichzeitig krank wird“, erklärt Josef Seebacher. Zusätzlich wurden Laptops nachbestellt, um den Fortgang der Arbeitsabläufe im Homeoffice zu gewährleisten. „Unsere Leute arbeiten – ob auf der Strecke oder im Homeoffice – Hauptsache die Arbeit läuft. Es muss geschafft werden.“

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Außenstelle Bayreuth: Standorte im Doppelpack

9. April 2020

Die Niederlassung Nordbayern konnte für die Außenstelle Bayreuth gleich zwei landeseigene Immobilien für sich gewinnen.

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Die Räumlichkeiten in der Ludwig-Thoma-Straße 7 und dem Wittelsbacherring 15 werden für vier beziehungsweise zwei Jahre angemietet. Übernommen werden die Räume von der Autobahndirektion Nord. So können die rund 90 künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahn GmbH vor Ort auch nach dem 01. Januar 2021 vorrübergehend in ihrem gewohnten Umfeld weiterarbeiten. Geplant ist, dass der Standort in der Ludwig-Thoma-Straße nach kürzerer Mietdauer verlassen wird. Auf dem Grund soll unter anderem ein neuer, attraktiver Standort für die Außenstelle Bayreuth entstehen. Die Immobilie im Wittelsbacherring 15 wird vom Freistaat Bayern zukünftig, nach erfolgtem Auszug der Autobahn GmbH, für eigene Zwecke benötigt. 

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Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!

8. April 2020

Ostern, wie wir es noch nie hatten:

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Ohne Familienbesuch, ohne den Besuch eines Gottesdienstes, aber auch ohne Staus auf der Autobahn. Stephan Krenz zur aktuellen Lage.

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Vertrag für Deutschlands größtes ÖPP-Projekt unterzeichnet

8. April 2020

Der sechsstreifige Ausbau der A3 zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen wird als Projekt einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP) durchgeführt.

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Dafür wurden jetzt die Finanzierungspläne abgeschlossen. Bereits im Februar war der Zuschlag an die A3 Nordbayern GmbH & Co. KG. erteilt worden. Nun konnte Reinhard Pirner, Präsident der Autobahndirektion Nordbayern und zukünftiger Direktor der Niederlassung Bayern-Nord der Autobahn GmbH, den Projektvertrag unterzeichnen. Der Abschluss der Finanzierungsverträge stand im Zeichen der Corona-Pandemie. So mussten die Vertragspartner ihre Unterschriften zuletzt parallel in Nürnberg und Düsseldorf leisten. Diese wurden dann per E-Mail von einer Anwaltskanzlei in München zusammengeführt. Der Ausbau ist von seinem Umfang her das bisher größte Infrastrukturprojekt einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft in Deutschland. Es erstreckt über eine Länge von 76 Kilometern. Das Projekt umfasst neben dem sechsstreifigen Ausbau den Betrieb, die Erhaltung und die anteilige Finanzierung über 30 Jahre. Zudem beinhaltet das Projekt unter anderem den Brücken- und Ingenieurbau, den Umbau von acht Anschlussstellen, die Erweiterung der Rastanlage Steigerwald sowie den Neubau von drei Rastanlagen. Vertragsbeginn ist der 1. Mai 2020. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf etwa fünfeinhalb Jahre. Bis Ende 2025 soll die A3 zwischen der Landesgrenze Hessen/Bayern und Nürnberg durchgehend sechsstreifig ausgebaut sein.

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Meilenstein für Region Ost

8. April 2020

Der Mietvertrag für die künftige Außenstelle Erfurt der Autobahn GmbH ist besiegelt. Damit können die neuen Räumlichkeiten für den Einzug von 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorbereitet werden.

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Das Objekt in der Gustav-Weißkopf-Straße 4 liegt in unmittelbarer Nähe zur A 71. Mit dem Auto, ÖPNV oder Fahrrad ist es hervorragend erreichbar und bietet genügend Parkplätze. „Mit dieser Entscheidung schaffen wir ein wichtiges Stück Planungssicherheit für die Niederlassung Ost und für die Kolleginnen und Kollegen hier in Thüringen. Wir freuen uns auf eine angenehme und moderne Arbeits- und Kommunikationsatmosphäre in den neuen Räumen“, sagt Andreas Trenkel, der die Außenstelle Erfurt leiten wird. Der Standort in der thüringischen Landeshauptstadt ist eine von drei Außenstellen der Niederlassung Ost. Ab dem 01. Januar 2021 wird diese Bau, Betrieb und Unterhaltung der Autobahnen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen übernehmen.

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Arbeitsstart: Mobilfunk statt Händeschütteln

8. April 2020

Trotz der Coronakrise entwickelt sich die Autobahn GmbH immer weiter. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden eingestellt und treten ihre neuen Arbeitsstellen an. Doch wie gestaltet sich der Einstieg in den Job zu dieser Zeit? Tim Schöllmann berichtet über seinen Arbeitsstart in der Unternehmenskommunikation unter ganz besonderen Umständen:

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Es gibt Situationen wie den ersten Arbeitstag bei einem neuen Arbeitgeber, da soll alles nach Plan laufen. Eine Pandemie, die weltweit nahezu jeden Bereich des Lebens einschränkt, gehört nicht zu diesem Plan. Ich fragte mich daher: „Wie wirkt sich die Coronakrise wohl auf meinen Jobeinstieg aus?“ Rund zehn Tage vor Arbeitsbeginn bekam ich dann eine Nachricht aus der Personalabteilung, dass man, wo immer möglich, auf Home-Office setze und ich daher mit dem technischen Equipment für die Arbeit von zuhause aus ausgestattet werden solle. So unkonventionell der Einstieg in den neuen Job erscheinen mag, finde ich es dennoch gut, dass der Schutz der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier keine leere Worthülse ist. Bereits vor dem eigentlichen Starttermin versorgt mich meine künftige Abteilung mit einem ersten Themenüberblick und den Namen meiner neuen Kolleginnen und Kollegen. Und auch mit der Vertrags- und Personalabteilung stehe ich im engen Austausch, wenn es um die Koordinierung von Terminen oder andere Nachfragen geht. Zu keinem Zeitpunkt habe ich den Eindruck, in dieser ungewohnten Situation alleine gelassen zu werden – im Gegenteil. Ich merke, dass meine Ansprechpartner und ich im berühmten „selben Boot“ sitzen. An meinem ersten Arbeitstag mache ich mich auf den Weg zum sonst so belebten Leipziger Platz in Berlin. Nach einigen Metern auf dem menschenleeren Gehweg erreiche ich die Zentrale der Autobahn GmbH und werde dort freundlich aber natürlich ohne Händeschütteln von der Personalabteilung empfangen. Schon wenige Momente später halte ich meinen persönlichen Laptop und alle Informationsmaterialien, die ich für den Einstieg ins Home-Office benötige, in der Hand. Die IT-Abteilung richtet mir meine Accounts ein. Dann kann es im Prinzip auch schon losgehen. Im Anschluss habe ich noch die Möglichkeit, mich bei zwei meiner neuen Kollegen vorzustellen. Im Gespräch, in dem auch die 1,5 Meter-Abstandsregel eingehalten wird, werden mir erste Hinweise zum weiteren Vorgehen gegeben. Ich begebe mich anschließend in mein heimisches Büro und telefoniere noch einmal mit meinem neuen Kollegen, um weitere Details zu besprechen. Am nächsten Morgen nehme ich zum ersten Mal an der regelmäßigen Telefonkonferenz der gesamten Abteilung teil, kann mich in der Runde vorstellen und lerne, wenn auch erst einmal nur stimmlich, meine anderen Kolleginnen und Kollegen kennen. Vorerst gilt: Mobilfunk statt Händeschütteln. Bereits hier bekomme ich einen guten Eindruck davon, welche Themen auf der Agenda der Abteilung stehen. Im Anschluss an den Call bespreche ich mich telefonisch mit meinem direkten Ansprechpartner in der Unternehmenskommunikation. Ich freue mich, dass ich erste Aufgaben übernehmen kann. Angelehnt an das „Learning by Doing“-Prinzip und mit dem Wissen, dass ich jederzeit einen Ansprechpartner habe, der mir bei Fragen (von denen es gerade zu Beginn natürlich einige gibt) zur Seite steht, komme ich so zunehmend in die Arbeitsabläufe der Abteilung rein. Und auch wenn ich unter diesen Umständen noch nicht alle Kolleginnen und Kollegen kennenlernen konnte, bleibt die Vorfreude, die Gesichter zu den Stimmen aus der Telefonkonferenz in der „Nach-Home-Office-Zeit“ erstmals zu sehen.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (10)

7. April 2020

Ein anspruchsvolles und breit gefächertes Aufgabengebiet, gute Verdienstmöglichkeiten und Entwicklungspotenzial – für Bianca Guglielmino sprechen gleich mehrere Gründe für einen Wechsel zur Autobahn GmbH.

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Nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau war sie zunächst in mittelständischen Unternehmen im Bereich der Auftragssachbearbeitung tätig. Anschließend ging sie zur Straßenmeisterei im rheinland-pfälzischen Bad Ems und war hier fast zehn Jahre als Verwaltungsfachkraft tätig. Im September letzten Jahres wechselte die 48-Jährige dann als 1. Verwaltungskraft zur Autobahnmeisterei Heiligenroth. Im Westerwaldkreis gelegen hat sie hier ein Team gefunden, in dem ihr insbesondere das gute Betriebsklima zusagt. Bianca Guglielmino fühlt sich wohl an ihrem Arbeitsplatz, schätzt das freundliche Miteinander vor Ort und freut sich auf spannende Zeiten nach dem Wechsel zur Autobahn GmbH. Der Mutter von zwei Söhnen kommt es bei diesem Übergang vor allem darauf an, sich fachlich und persönlich bei einem sicheren Arbeitgeber weiterentwickeln zu können.

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Erleichterung: Lieferketten bleiben intakt

6. April 2020

Es waren spektakuläre Bilder, als sich im März 2020 ein Mega-Stau auf der A11 bildete.

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Aufgrund der durch das Coronavirus verschärften Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze ging auf einer Strecke von nahezu 50 Kilometern nichts mehr. Große Erleichterung: Dennoch blieben und bleiben die Lieferketten intakt. Bis zu acht Stunden Wartezeit mussten an manchen Grenzübergängen eingerechnet werden. Eine enorme Herausforderung insbesondere für die LKW-Fahrer sowie die Speditions- und Logistikbranche insgesamt. Zudem zeigte die Ausnahmesituation einmal mehr die hohe Bedeutung des Verkehrsweges Autobahn auf. Das bestätigt auch Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik: „Nachdem die größten Friktionen an den Grenzen überwunden sind, wird der Warenverkehr auf der Straße nicht mehr wesentlich behindert. Der Autobahn kommt weiterhin eine sehr hohe Bedeutung zu.“ So seien die Lieferketten dank der immensen Leistung der Logistik stabil. Und so lange produziert würde, könne auch ausgeliefert werden. Frank Huster betont: „Durch das gesunkene Verkehrsaufkommen aufgrund nachlassenden Individualverkehrs erhöht sich der Verkehrsfluss für den Güterverkehr, die Lastwagen haben freie Fahrt. Der DSLV-Chef unterstreicht: Und auch wenn die Schiene eine ausgezeichnete Alternative ist, bleibt die Autobahn eine wesentliche Infrastruktur für längere Transportwege.“ Hierfür müssten sich insbesondere die Zustände an den Raststätten und bei den Empfangsrampen verbessern. Und noch eine Forderung stellt Frank Huster auf: „Die Aufmerksamkeit und Dankbarkeit in der Öffentlichkeit muss sich unbedingt auch im Umgang mit den Fahrern widerspiegeln.“

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Immobilie für Bayern Süd

6. April 2020

Die Autobahn GmbH hat im Bereich ihrer NL Bayern Süd einen Mietvertrag für das Projektbüro Ellwangen der Außenstelle Kempten schließen können.

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Mit Datum 26.03.2020 wurden die Unterschriften unter den Mietvertrag für die Büroflächen gesetzt. Auf den derzeit im Innenausbau befindlichen Flächen entstehen bis zum Mietbeginn im September 2020 bis zu 18 moderne Büroarbeitsplätze.

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Neue Räumlichkeiten für Nordbayern in Nürnberg

3. April 2020

Wenn die Autobahn GmbH am 01. Januar 2021 die Verantwortung für die Autobahnen in Deutschland übernimmt, hat die Niederlassung Nordbayern / Niederlassung Nürnberg gleich doppelten Grund zur Freude.

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Denn dann bezieht diese ihre neuen Büroflächen in der Flaschenhofstraße 53-59. Die Autobahn GmbH wird die Liegenschaft, in der bereits heute die Autobahndirektion ansässig ist, zusammen mit der Landesbaudirektion und einer weiteren Staatsbehörde nutzen. Ein großer Vorteil der ausgewählten Immobilie: Durch die Übernahme der bestehenden Fläche bleibt der Arbeitsstandort für die Mitarbeiter erhalten. Ein Umzug und auch ein Umbau entfallen daher. „Ich bin sehr froh, dass die Autobahn GmbH alle Dienstgebäuden vom Freistaat Bayern anmieten konnte. Somit können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am 01.01.2021 in Nürnberg, Bayreuth, Fürth und Würzburg ihre Arbeit nahtlos fortführen“, sagt Reinhard Pirner, Präsident der Autobahndirektion Nordbayern. Die neue, großzügig angelegte Niederlassung wird den 266 Mitarbeitern, die hier langfristig beschäftigt werden sollen, Annehmlichkeiten wie große Flur-, Dusch- und Gemeinschaftsflächen sowie einen Speisesaal bieten können.

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Weiterarbeiten trotz Corona (14)

3. April 2020

Region Nordost. Trotz der Corona-Krise steht auch bei der Niederlassung Nordost die Arbeit dank modernster IT-Technik nicht still.

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Das Aufbauteam wurde mit Florian Zettel, der für die Kommunikation verantwortlich ist, am 1. April 2020 komplettiert. Gemeinsam arbeitet das Aufbauteam der Niederlassung im Homeoffice und bereitet alles für den Personalübergang am 01.01.2021 vor, damit sowohl Bau und Betrieb als auch Erhaltung der Autobahnen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern weiterhin reibungslos funktionieren. Weitere Neuigkeiten der Niederlassung Nordost können Sie hier bald wieder lesen. 

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Weiterarbeiten trotz Corona (13)

2. April 2020

Region Nordbayern entschlossen. Ein Rundschreiben informierte die Beschäftigten über die neue Situation.

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Auch am Autobahn-Standort Nordbayern hat sich das Arbeiten durch das Coronavirus verändert. Dennoch geht die Arbeit weiter. „Wir arbeiten weiter!“, sagt Reinhard Pirner. Er ist der Präsident der Autobahndirektion Nordbayern. „Wir verbessern täglich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Bei den internen Besprechungen und Abstimmungsprozessen rückt das Telefon stärker ins Zentrum. Aber im Grunde macht jeder seine Arbeit genauso weiter wie vorher“, unterstreicht Reinhard Pirner. „Im Betriebsdienst arbeiten wir derzeit in voneinander getrennten Kleintrupps um auch im Krankheitsfall einsatzfähig zu bleiben“. Das bestätigt auch Maria Schraml, die in der Pressestelle der Direktion beschäftigt ist und täglich viele Medienanfragen beantwortet. „Mit den Journalisten sprechen wir vor allem per Telefon und via Email. Und uns erreichen so einige Presseanfragen, die sich um Corona drehen“, sagt sie. Meistens würde nach den Baustellen gefragt, da viele nun meinten, dort könnte aufgrund des schwindenden Autoverkehrs schneller gearbeitet werden. Ein Irrtum, denn in der Regel dauern bereits die Vergabeprozesse bis zu drei Monate. Auch das Beispiel Nordbayern zeigt – die Autobahn lässt sich nicht aus dem Takt bringen, die Verkehrssicherheit hat höchste Priorität.  

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Niederlassung Nordost: Neuer Standort für die Außenstelle Berlin

2. April 2020

Im Aufbau der Büroinfrastruktur ist die Niederlassung Nordost einen entscheidenden Schritt vorangekommen.

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Die Kollegen der Außenstelle Berlin werden künftig in dem hochmodernen Stadtquartier Südkreuz in Berlin-Schöneberg arbeiten. Die Verträge dazu wurden jetzt unterzeichnet. Die Immobilie an Tempelhofer Weg und Gotenstraße hat eine hervorragende Verkehrsanbindung zum öffentlichen Personennahverkehr und zum Autobahnnetz. Der neue Standort Südkreuz liegt zudem in idealer Entfernung zu den Autobahnmeistereien in Charlottenburg und Tempelhof sowie zur Tunnelleitzentrale und dem Außenstellenstandort am Tunnel-Ortsteil-Britz. Ab 2021 soll die Immobilie allen Mitarbeitern der Niederlassung Nordost, Außenstelle Berlin, Platz bieten. Auf mehr als 20 000 Quadratmetern Grundstücksfläche entstehen derzeit 11.500 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche sowie 665 Wohnungen für 1200 Menschen. Für die Außenstelle entstehen hier herausragende moderne Arbeitsplätze in der fünften und sechsten Etage. Die ersten Mitarbeiter werden ab Juni/Juli 2020 einziehen.

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Weiterarbeiten trotz Corona (12)

2. April 2020

Die Region West hält Kurs. Trotz Coronavirus fand die zweite Niederlassungssitzung in Montabaur statt.

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Der Status quo rund um den Personalübergang zur NL-West, die Suche nach geeigneten Immobilien für die sechs Außenstellen und der aktuelle Stand der Dinge hinsichtlich noch zu schließender Kooperationsvereinbarungen mit den Ländern standen im Fokus der zweiten Niederlassungssitzung in Montabaur. Die Identifizierung aller erforderlichen Vereinbarungen zwischen der Autobahn und den Straßenbaubehörden aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben begonnen. Nahezu unterschriftsreif sind die IT-Kooperationen mit den Ländern. Auch die Unterrichtungsschreiben zum Personalübergang nach § 613a sind in allen drei Bundesländern, über die sich die NL-West erstreckt, verschickt worden. „Doch bereits heute ist absehbar, dass wir auf einen großen Fachkräftebedarf insbesondere zur Prüfung und Vergabe von Planungsleistungen und der Betreuung von Bauwerksthemen zusteuern“, stellen Dr. Yvonne Binard-Kühnel und Matthias Hannappel fest. Beide leiten das Aufbauteam der NL-West und haben sich in den letzten Monaten intensiv mit der künftigen Personalsituation befasst. Vor diesem Hintergrund hat das Team ein Leuchtturmprojekt zur Fortentwicklung von Fachkräften für die Straßenplanung und den Straßenbau entwickelt. „Um für den Start 2021 arbeitsfähig zu sein, ist die zielgerichtete Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines unserer Schwerpunktthemen bis zum Jahresende und darüber hinaus“, ist sich Ulrich Neuroth, designierter Direktor der NL-West, sicher.  Das Recruiting muss intensiviert und die passenden Stellenausschreibungen auf den Weg gebracht werden. Grünes Licht dafür gab es am Ende der Niederlassungssitzung von Autobahn Geschäftsführer Stephan Krenz, so dass jetzt der Weg zur Gewinnung von rund 150 neuen Autobahnerinnen und Autobahnern zum Start ab 2021 frei ist.

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Video: Stephan Krenz zur aktuellen Situation

1. April 2020

Wie geht die Arbeit in Zeiten von Corona weiter?

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Und welche Fortschritte macht Autobahnreform? Sehen und hören Sie den Vorsitzenden der Geschäftsführung im aktuellen Video.

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Autobahn und Facebook: Eine Erfolgsgeschichte

1. April 2020

Während die Autobahn immer leerer wird, wird es auf der Facebook-Seite der Autobahn GmbH immer voller.

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Daher betont Immo v. Fallois, Leiter der Unternehmenskommunikation: „Das ist für uns Vertrauensbeweis und Ansporn zugleich.“ Schauen Sie doch auch mal auf unsere Seite und gesellen Sie sich zu den 10.000 Abonnenten. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr #teamautobahn http://www.autobahn.de/facebook 

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Region Westfalen: Sauerwein-Braksiek übernimmt die Leitung

1. April 2020

Die Leitung der künftigen Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH übernimmt zum 1. April 2020 Elfriede Sauerwein-Braksiek.

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Wenn die Autobahn GmbH zum 1. Januar 2021 in ganz Deutschland ihren Betrieb aufnimmt, ist die Niederlassung mit ihrem Hauptsitz in Hamm eine von zehn. Frau Sauerwein-Braksiek wird damit Chefin von 1.450 Beschäftigten, die in sechs Außenstellen und 18 Autobahnmeistereien tätig sind. 1.370 Kilometer Autobahn von Gießen bis Leer werden der Diplom-Ingenieurin dann unterstehen. Elfriede Sauerwein-Braksiek hat zuletzt den Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen geleitet und steht als Vorsitzende an der Spitze der bundesweit organisierten Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen. „Wir freuen uns, für die Niederlassung Westfalen eine ausgewiesene und ausgezeichnet vernetzte Fachfrau und Führungskraft gewonnen zu haben“, betont Stephan Krenz, Deutschland-Chef der neuen Autobahn GmbH. „Ich bin davon überzeugt, dass Elfriede Sauerwein-Braksiek einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen dieser herausfordernden Reform beitragen wird.“„Wir wollen die Marke Autobahn stärken und noch besser machen“, unterstreicht Elfriede Sauerwein-Braksiek ihre Ziele: „Wie sieht eine zeitgemäße Autobahn aus, was verlangen die Verkehrsteilnehmer für die Zukunft? Das müssen unsere Leitfragen sein“, betont Elfriede Sauerwein-Braksiek. Die gebürtige Triererin studierte an der RWTH Aachen Bauingenieurwesen (Konstruktiver Ingenieurbau), bevor sie in der Straßenbauverwaltung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (später Straßen.NRW) ihre berufliche Laufbahn startete.

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Weiterarbeiten trotz Corona (11)

31. März 2020

Workshop: “Team Autobahn funktioniert auch in diesen Zeiten“.

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Am Montag und Dienstag dieser Woche fand der regelmäßige Workshop mit den Direktorinnen und Direktoren der Niederlassungen und mit den Leitern der Zentralbereiche statt. Wegen der Corona Krise fand das Treffen nicht wie ursprünglich geplant in Nürnberg statt. Ein Telefonkonferenz - Marathon präsentierte einen bunten Strauß an Themen: Von den Auswirkungen der Corona Krise auf den Transformationsprozess über Recruiting- und Schulungskonzepte, Einkaufsrichtlinien, das Konzept für Großraum- und Schwerlasttransporte, die IT Fachanwendungen, den Übergang von Vergaben und Konzessionen bis zum Finanzierungs- und Realisierungsplan. Stephan Krenz fasst den Workshop zusammen: „Natürlich macht Corona die Transformation nicht einfacher, aber wir kommen in vielen Bereichen gut voran. Bis zum 1. Januar 2021 gibt es noch sehr viel zu tun, dafür arbeiten alle hart und ziehen an einem Strang. Das Team Autobahn funktioniert auch in diesen schwierigen Zeiten.“ Das Foto zeigt den zukünftigen Direktor der NL West, Ulrich Neuroth, in Montabaur bei der Telefonkonferenz.

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Wir stellen uns vor (1): Personalfürsorge und Arbeitssicherheit

31. März 2020

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zählen zu den wichtigsten Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens.

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Das gilt insbesondere in Zeiten von Corona. (Das Foto entstand in der Zeit davor!) Der Geschäftsbereich Arbeitssicherheit und Personalfürsorge gewährleistet die Sicherheit und die Gesundheit der Autobahn Mitarbeiter durch die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften sowie durch die von Unternehmen vorgegebenen Richtlinien und Prozesse. Unser Ziel ist es, im Rahmen einer modernen Sicherheitskultur Unfallrisiken und Gesundheitsgefahren zu minimieren. Dabei arbeiten wir mit der Unfallversicherung Bund und Bahn eng zusammen. Wir arbeiten unter dem Motto „Gemeinsam für sichere Arbeitsplätze, für sichere Autobahnen“.  Dabei ist für uns ein wichtiges Anliegen, Kolleginnen und Kollegen durch Informationen, Schulungen und Weiterbildungen für das Thema sicheres und gesundes Arbeiten zu sensibilisieren, um das Sicherheits- und Gesundheitsbewusstsein in der täglichen Arbeit zu fördern. Der Geschäftsbereich in der Zentrale erarbeitet derzeit ein Arbeitsschutzmanagementsystem, das auch ab 2021 in den Niederlassungen gelten wird. Dazu gehört insbesondere ein einheitlicher Katalog für Warnkleidung und weitere persönliche Schutzausrüstung (PSA). Wichtige Themen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes werden in Arbeitsgruppen diskutiert und festgelegt. Diese Gruppen setzen sich aus Mitgliedern der Zentrale und der Niederlassungen aber auch aus erfahrenen Fachkräften für Arbeitssicherheit der Länder zusammen. In der zweiten Jahreshälfte soll das Gesundheitsmanagement aufgebaut werden. Gegenwärtig liegt ein Schwerpunkt bei der Organisation der arbeitsmedizinischen Vorsorge. Wir sind ein dynamisches und engagiertes Team, das gern für Fragen zu Arbeitssicherheits- und Gesundheitsthemen den Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung steht.

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IT-Vereinbarung steht: Mit Hamburg weiter voran

30. März 2020

Staatsrat Andreas Rieckhof hat die Kooperationsvereinbarung IT für Hamburg unterzeichnet. Damit wird die hervorragende Zusammenarbeit im Rahmen der Autobahnreform fortgesetzt.

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Nachdem die Niederlassung Nord als erfolgreicher Pilot bereits zum 1.1.2020 Planung und Bau der Autobahnen vorzeitig in die Hände der Autobahn GmbH gegeben hat, ist Hamburg als eines von vier Pilotländer auch Vorreiter beim Abschluss der IT-Kooperationsvereinbarung. Damit wird die bereits jetzt gut funktionierende IT, die durch die Auftragsverwaltung betreut wird, auch nach dem Betriebsstart der Autobahn GmbH am 1.1.2021 sichergestellt. Somit können in dieser Transformationsphase weiter die bisher verwendeten Fachanwendungen und relevanten Daten für die Ausübung der Autobahnaufgaben genutzt werden. Die Migration und Konsolidierung der IT erfolgt in Zusammenarbeit mit den Ländern nach dem Betriebsstart. Mit der schrittweisen Vorgehensweise wird die Arbeitsfähigkeit der Autobahnverwaltung auch in Hamburg durchgängig im gesamten Reformprozess gewährleistet, um für alle Nutzer auch in Zukunft verkehrssichere und leistungsfähige Autobahnen zur Verfügung zu stellen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Beteiligten der Senatsverwaltung in Hamburg für die Unterstützung und schnelle, zielorientierte Abstimmung der IT-Kooperationsvereinbarung. Auch danken wir allen Projektbeteiligten und dem Team der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH. www.nord.autobahn.de.  

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Weiterarbeiten trotz Corona (10)

30. März 2020

Rheinland: „Wir lassen uns von Corona nicht aufhalten!“

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Am späten Donnerstagnachmittag trafen sich Vertreter des Aufbauteams Rheinland und der Zentrale im virtuellen Raum. Im Rahmen der monatlichen Niederlassungssitzung wurde sich über die aktuellen Sachstände der einzelnen Fachbereiche ausgetauscht. „Wir sind auf einem sehr guten Weg. Wir lassen uns von Corona nicht aufhalten,“ fasst Thomas Ganz, Niederlassungsdirektor des Rheinlands, die Sitzung zusammen. Via Telefonkonferenz rückten Thomas Ganz, Marion Herling und Jörg Reifenrath seitens des Aufbauteams sowie die gesamte Geschäftsführung nebst Derya Guran, Rüdiger Vogel und Oliver Krenz seitens der Zentrale trotz räumlicher Trennung eng zusammen. Die geschlossenen Kooperationsvereinbarung IT mit dem Land NRW wurde als wichtiger Meilenstein herausgehoben. Vor dem Hintergrund der anstehenden Versendung der Unterrichtungsschreiben standen vor allem die Punkte Personal und Stellenplan mit Mittelpunkt der Sitzung. Derya Guran, Leiterin des POT-Teams resümiert: „Mit unserem Aufbauteam der Niederlassung Rheinland haben wir eine sehr starke Mannschaft bei der Autobahn GmbH gewonnen. Das Team macht es vor. Trotz der aktuellen Situation und der räumlichen Distanz ist ein positiver Projektfortschritt möglich. Wir freuen uns über die verzeichneten Erfolge und danken dem gesamten Aufbauteam für einen unermüdlichen Einsatz!“

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Baumaßnahmen 2020 starten

30. März 2020

Die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Nord startet heute ihr umfassendes Bauprogramm 2020 mit der ersten Baumaßnahme, der Grundinstandsetzung der „Harburger Umgehung“, in Hamburg.

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Vorbehaltlich der aktuellen Entwicklungen plant die Niederlassung Nord für dieses Jahr in Summe 28 Bauprojekte mit einer Gesamtstreckenlänge von rund 45 Kilometer mit einer Investitionssumme von über 70 Mio. € auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg und dem Land Schleswig-Holstein.

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Weiterarbeiten trotz Corona (9)

27. März 2020

Region Nord: Unerschütterlich verrichten die Straßenwärter ihren Dienst.

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Daran kann auch das Coronavirus nichts ändern. Sehen Sie das neue Video aus Hamburg!

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Staus massiv reduziert

27. März 2020

Das Coronavirus wirkt sich messbar auf Deutschlands Straßen aus. Das bestätigte der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) auf Anfrage der Autobahn GmbH.

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Hauptgrund seien die inzwischen in Kraft getretenen Corona-Regeln. „Die geltenden Ausgangsbeschränkungen haben das Verkehrsaufkommen auf den deutschen Autobahnen deutlich einbrechen lassen“, bewertet ADAC-Unternehmenssprecher Andreas Hölzel die aktuelle Situation. Die neuen Staudaten des ADAC zeigen, dass sich in der Woche vor den offiziellen Ausgangsbeschränkungen knapp 4.000 Staus mit einer Gesamtlänge von rund 4.900 Kilometern bildeten. Noch in der Woche davor waren es 9.400 Staus mit einer Gesamtlänge von 14.500 Kilometer. „Alleine während der vergangenen Woche nahm der Verkehr und damit die Staus spürbar ab. Denn während am Montag und Dienstag noch 840 beziehungsweise 995 Staus gezählt wurden, waren es am Freitag nur noch 396 Staus“, unterstreicht Andreas Hölzel. Deutsche Autofahrer verbringen jährlich im bundesweiten Durchschnitt 46 Stunden im Stau. Auch die Spritpreise geben weiter kräftig nach. Eine aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, dass Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,234 Euro bezahlen. Das sind 3,3 Cent weniger als in der Vorwoche. 

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Meistereikonzept 2021 der Niederlassung Nord steht fest

27. März 2020

Das Konzept für den künftigen Betriebsdienst ab 2021 in der Niederlassung Nord steht in den wesentlichen Eckpunkten fest.

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Um allen Beschäftigten einen guten Überblick zu geben, hat die Niederlassung Nord eine Broschüre erstellt und an alle Kolleginnen und Kollegen in den Meistereien in Hamburg, Schleswig-Holstein und dem nördlichen Niedersachsen versandt. Die Broschüre ist ebenso als pdf auf https://nord.autobahn.de/ hinterlegt. Gemeinsames Ziel der Länder und der Autobahn GmbH ist es, die gewachsenen Mischmeistereien in Schleswig-Holstein zu reinen Autobahn- und Landesmeistereien zu entflechten und die Besonderheiten des Netzes in Niedersachsen zu berücksichtigen. An entsprechenden Kooperationsvereinbarungen wird mit Hochdruck gearbeitet, damit alle organisatorischen und rechtlichen Aspekte zeitnah geklärt sind. Klaus Franke: „Mit diesem Meistereikonzept 2021 schaffen wir Klarheit für die Beschäftigten. Mit der Broschüre wollen wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Meistereien transparent informieren. Ich danke insbesondere den Ländern für die konstruktive Zusammenarbeit und freue mich auf gute gemeinsame Lösungen“.

NL Nord Meistereikonzept 2021 (PDF, 1,19 MB)

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Mit Nordrhein-Westfalen auf Erfolgskurs

26. März 2020

Die Kooperationsvereinbarung IT ist heute von Staatssekretär Dr. Schulte unterzeichnet worden.

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Damit wird auch die Verwaltung der Autobahnen durch die IT-Unterstützung ab 1.1.2021 sichergestellt. In Nordrhein-Westfalen befinden sich in einem dichten Netz 2.250 km der insgesamt 13.140 km in Deutschland zu verwaltenden Autobahnen. Deshalb ist die Arbeitsfähigkeit der Autobahnverwaltung in dem bevölkerungsreichsten Flächenland von besonderer Bedeutung, um eine hohe Verfügbarkeit der Autobahnen für alle Nutzer zu erzielen. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung IT sind wir dieser Arbeitsfähigkeit ein gutes Stück näher gekommen. Im Rahmen der Transformationsphase wird die Funktionsfähigkeit IT durch die Bundesländer sichergestellt. Damit können die bisherigen Fachanwendungen und relevante Daten für die Ausübung der Autobahnaufgaben auch in dieser Phase zur Verfügung stehen. Die Migration und Konsolidierung der IT erfolgt in Zusammenarbeit mit den Ländern nach dem Betriebsstart. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Beteiligten der Landesverwaltung in Nordrhein-Westfalens für die Unterstützungsbereitschaft und zielorientierte Erarbeitung und Abstimmung der Kooperationsvereinbarung. Dies gilt auch unserem Aufbauteam der Niederlassung Rheinland mit dem IT-verantwortlichen Mario Lukas.  

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Weiterarbeiten trotz Corona (8)

26. März 2020

In der Krise liegt die Chance. Und genau die hat das Aufbauteam der West ergriffen und treibt die Prozesse rund um die Transformation weiter voran.

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Das Aufbauteam ist, was den Austausch und die Zusammenarbeit anbelangt, gedanklich näher aneinandergerückt und tauscht sich im Rahmen von Telefonaten, E-Mails, Telefon- und Videokonferenzen miteinander aus. Dank der IT-Infrastruktur und Skype funktioniert der Austausch vom heimischen Arbeitsplatz heraus reibungslos. Auch wenn sich nicht jedes Thema in einer Telefonkonferenz in seiner ganzen Tiefe behandeln lässt, so erweisen sich die neuen Kommunikationsmittel für viele Kolleginnen und Kollegen praktikabler als gedacht. „Der aktuelle Verzicht auf das persönliche Gespräch vor Ort schafft neue Möglichkeiten des Austauschs, die bei uns gut funktionieren“, so Ulrich Neuroth, künftiger Leiter der Niederlassung West. Technisch funktioniert alles. Und was ihm genauso wichtig ist, auch menschlich passt es. „Besonders jetzt, in Zeiten, in denen sich der Druck der Umsetzungsstrategie der Autobahn erhöht, empfinde ich es als sehr angenehm auf Menschen zu treffen, die einen in seiner eigenen Tätigkeit unterstützen und mit denen man aber auch abseits der Arbeit gerne spricht“, hebt Dr. Carsten Schöpp, IT-Verantwortlicher für die NL-West, hervor. Was die Krise leider verstärkt mit sich bringt, ist die nicht endende Flut an E-Mails. Seit mehr als einer Woche sei die Anzahl derart rapide und zum Teil sehr unkoordiniert angestiegen, so dass das Arbeiten an der einen oder anderen Stelle erschwert werde, stellen Dr. Yvonne Binard-Kühnel und Matthias Hannappel, die das Aufbauteam leiten, fest. Das Recruitieren und Einarbeiten neuer Kolleginnen und Kollegen stellt das Team, vor weitere Herausforderungen: so hieß es für die neue Recruiterin nach drei Tagen ab nach Hause. Der gesamte Onboarding-Prozess ist in der aktuellen Situation eine weitere Herausforderung, mit der alle, vor allem aber die Neuen, lernen müssen, umzugehen. Nichtsdestotrotz, das morgendliche Ritual, ein kleiner Statusbericht aus Rheinland-Pfalz, Südhessen und dem Saarland, bleibt für alle verbindlich. „Jeder meldet sich aus dem Homeoffice und schreibt im besten Fall, dass es ihm und dem Rest der Familie gut geht. Insofern freue ich mich, jeden Morgen genau das von den Kollegen zu lesen,“ so Mandy Burlaga, verantwortliche Kommunikation im Aufbauteam der NL-West. Mit kleinen Meilensteinen motiviert sich das mittlerweile auf 15 Personen angewachsene Team-West regionsübergreifend tagtäglich aufs Neue. So ist es als eine der ersten Niederlassungen flächendeckend (für Südhessen, Saarland, Rheinland-Pfalz) gelungen, die Abfragen bezüglich der Datenmigration für das künftige integrierte Personalmanagementsystem (SAP Human Capital Management, kurz HCM), zu platzieren. Fazit: In der NL-West geht es mit guter Stimmung und motiviert voran.

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Weiterarbeiten trotz Corona (7)

25. März 2020

Heute fand der Lenkungskreis für unsere beiden bayrischen Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd statt.

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Wegen der Corona Krise wurde dieser als Telefonkonferenz durchgeführt. Mit dabei waren das Verkehrsministerium des Freistaates Bayern, die beiden Autobahndirektionen Bayern Nord und Süd, das BMVI und die Autobahn GmbH. Natürlich steht auch die inhaltliche Arbeit unter dem Eindruck der Corona Krise, aber die Themen wie der Übergang der Personen, Sachmittel und Verträge gehen gut voran. Insbesondere die Einrichtung der Gehaltsabrechnung ist allen Beteiligten wichtig, hier arbeiten Land und Autobahn GmbH eng zusammen. Anne Rethmann fasst den LK zusammen: „Natürlich sehen wir die Folgen der Corona Krise, von der gerade der Freistaat Bayern besonders betroffen ist, doch die einzelnen Themen kommen nach wie vor gut voran. Wir sehen, dass mit etwas Disziplin auch Telefonkonferenzen mit vielen Teilnehmern gut funktionieren.“

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Coronavirus: Gunther Adler erklärt die Lage

25. März 2020

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Autobahn GmbH aus? Wie ist der aktuelle Stand bei den Unterrichtungsschreiben? Wann gilt der neue Tarifvertrag?

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Der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH informiert dazu im neuen Video.

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Weiterarbeiten trotz Corona (6)

25. März 2020

Auch für die Region Westfalen kam Corona aus heiterem Himmel. Die Arbeit geht dort dennoch weiter.

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Ein Hauptgrund dafür ist die schnelle und konsequente Reaktion der Geschäftsführung. Denn die Autobahn-Mitarbeiter wurden rechtzeitig in die Lage versetzt, um mobil zu arbeiten. Und mit diesen Rahmenbedingungen entwickeln die Teams nun einen Austausch, der es ermöglicht, den in dieser Phase wichtigen Aufwuchs zu gewährleisten. „Da die Autobahn noch in der Aufbauphase ist, sind die Kollegen der Niederlassung Westfalen alle im Innendienst tätig und können glücklicherweise auch von zuhause arbeiten. Wir bedanken uns bei den Kollegen im Außendienst, die am 1. Januar zu uns kommen werden und auch in dieser schwierigen Zeit für die Menschen auf den Straßen im Einsatz sind“, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek, die zukünftige Leiterin der Niederlassung Westfalen. Tilman Seitz, zuständig für die IT im Aufbauteam Westfalen stimmt zu: „Wir müssen uns noch an die neue Situation gewöhnen. Es ist gut, dass wir bei der Autobahn ein einheitliches Vorgehen in ganz Deutschland haben, dass eine klare Ansage für alle gemacht wurde!“

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Weiterarbeiten trotz Corona (5)

24. März 2020

Region Ost unermüdlich. Trotz Coronavirus fand nun die Niederlassungssitzung der Region Ost statt – als Telefonkonferenz.

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Die Sitzung zeigte, dass das Aufbauteam mit Blick auf den Stichtag am 1. Januar 2021 gut vorankommt. „Wir sehen die Niederlassung Ost gut auf Kurs“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz. Er betonte: „Wir arbeiten trotz der Corona-Krise weiter intensiv mit den Ländern daran, offene Fragen zügig zu klären. Die zu uns wechselnden Kolleginnen und Kollegen brauchen größtmögliche Klarheit. Die wollen und werden wir schaffen.“ Neben den Fragen zum Personalübergang ging es in der Telefonkonferenz vor allem um die den Stand der Anmietung der neuen Immobilien für die übergehenden Kolleginnen und Kollegen sowie die Kooperationsvereinbarungen und die Datenmigration. Auch die künftige IT-Ausstattung wurde angesprochen. Geschäftsführung und Aufbauteam sind sich einig, dass zusätzlich zu den wechselnden Landesbediensteten bereits in diesem Jahr erhebliche Anstrengungen unternommen werden müssen, um offene Stellen besetzen zu können.

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Weiterarbeiten trotz Corona (4)

24. März 2020

Region Südwest. Das Corona-Virus wirkt sich drastisch auf den Arbeitsalltag aus. Das spüren auch die Beschäftigten an den Standorten der Autobahn GmbH. Heute berichten wir aus Stuttgart.

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Christine Baur-Fewson leitet die Niederlassung Südwest. Ihr Team arbeitet bereits seit Tagen aus dem Homeoffice. „Die technischen Voraussetzungen haben sich geändert, aber die Inhalte sind dieselben wie noch vor wenigen Tagen. Dank der guten technischen Ausstattung und dem Einsatz unserer IT- Kollegen und der Kolleginnen und Kollegen aus der Zentrale konnten wir uns erstaunlich schnell mit der neuen Situation zurechtfinden“, sagt die Direktorin der Niederlassung.  Meetings fänden wie bisher zu gewohnten Zeiten statt, allerdings ausschließlich Online. „Die Stimmung im Aufbauteam ist sehr gut, allerdings fehlt mir der direkte Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen,“ betont Baur-Fewson. Das Wichtigste sei, dass alle gesund bleiben. „Diese Möglichkeit haben viele andere Menschen derzeit leider nicht“, ergänzt sie. Damit erinnert sie an die Schlüsselfiguren, die das Leben und Überleben in unserer Gesellschaft gegenwärtig ermöglichen: Pflegekräfte, Ärzte, Angestellte im Lebensmittelhandel, Lkw-Fahrer und natürlich Straßenmeister. Für die Personalabteilung ist das Virus ebenfalls eine Herausforderung. Erst vor wenigen Tagen wurde die Abteilung durch neue Recruiter verstärkt. „Wir sind nun dabei als Team zusammen zu finden, ohne dass wir uns persönlich kennen lernen können“, erklärt Geschäftsbereichsleiterin Julika Santen. Trotzdem gelinge es, eine sehr gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Britta Berlinger schätzt die 15-minütige und virtuelle Kaffeerunde, die es ermöglicht, sich untereinander auszutauschen. „Ein schöner Nebeneffekt dabei ist, dass man sich auch weiter an die Videotechnik gewöhnt und sicherer im Umgang mit ihr wird!“, betont die Direktionsassistentin.

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Corona Virus: Stephan Krenz zur aktuellen Lage

23. März 2020

Was bedeutet die Pandemie für die Autobahn GmbH und deren Reform?

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Wie wird die „Lebensader der deutschen Logistik“, unsere Autobahn, in diesen schweren Zeiten betreut? Der Vorsitzende der Geschäftsführung gibt hierzu im aktuellen Video Auskunft.

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Weiterarbeiten trotz Corona (3)

23. März 2020

So arbeitet die Region Rheinland – Bestandsaufnahme am Ende der ersten Woche. Et es wie et es! und Et hätt noch emmer joot jejange.

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Dem Rheinländer an für sich wird nachgesagt, dass er Problemen gerne mit geradezu stoischer Ruhe begegnet: „Et kütt wie et kütt.“ (§2 Rheinisches Grundgesetz) Besondere Situation erfordern besondere Maßnahmen. Daher sehen alle Kollegen des Aufbauteams Rheinland den getroffenen Maßnahmen gelassen entgegen. Schon vor Corona arbeiteten manche gelegentlich von zu Hause aus. Für einige gilt es jetzt sich im Homeoffice neu zu organisieren, denn durch die landesweite Schließung der Schulen und Kindergärten sind auch die Kinder ganztägig daheim. „Et es wie et es!“ (§1 Rheinisches Grundgesetz) und so werden sich Kinderbetreuung und Homeoffice einspielen. Dank der vorhandenen IT-Ausstattung und der Ausnutzung der digitalen Kommunikation via Telefon- oder Videokonferenz laufen die Arbeiten in den einzelnen Bereichen nahtlos weiter. Die Stimmung im Team, aber auch in den Gesprächen mit den Kollegen in der Zentrale und den anderen Niederlassungen empfinden alle als durchweg positiv. Denn wir sitzen alle im gleichen Boot, also „Wat wells de maache?“ (§7 Rheinisches Grundgesetz) Doch manchmal stößt auch die Technik an ihre Grenzen. Hier und da funktionieren Webanwendungen nicht immer reibungslos, die Gesprächsqualität der Telefonkonferenz lässt zu wünschen übrig oder das Netz ist überlastet. Und nicht nur da merkt der Rheinländer, der eben auch sehr gesellig ist, wie wichtig die persönlichen Kontakte vis-á-vis sind.  Innerhalb einer Videokonferenz kann sich die Gruppendynamik nicht so entwickeln, wie es bei einer gemeinsamen Besprechung vor Ort der Fall sei. André Deutenberg spricht aus, was sich wohl alle wünschen: „Ich hoffe, dass es bald wieder einen normalen Alltag gibt.“ Aber auch hierbei weiß der Rheinländer an und für sich Rat: „Et hätt noch emmer joot jejange.“ (§3 Rheinisches Grundgesetz) Und bald können wir wieder sagen: „Drinks de ejne met?“ (§10 Rheinisches Grundgesetz)

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Weiterarbeiten trotz Corona (2)

21. März 2020

Region Nord: Die Straßenwärter halten gerade jetzt die Autobahn aufrecht, Lebensader der deutschen Logistik.

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Sehen Sie das aktuelle Video über die Autobahnmeisterei Othmarschen.

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Ein großer Meilenstein wurde erreicht

20. März 2020

die erste Kooperationsvereinbarung IT ist abgeschlossen!

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Eine gutfunktionierende IT-Ausstattung ist für die Verwaltung der Autobahnen unerlässlich. Durch Kooperation mit den Länder soll nach dem Betriebsstart am 01.01.2021 die IT-Leistungsfähigkeit der Autobahn GmbH sichergestellt werden. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung IT ist nun mit dem Freistaat Bayern unterzeichnet worden. Sie wird sicherstellen, dass für den Übergangszeitraum die bisherigen Fachanwendungen und relevante Daten für die Erfüllung der Autobahnaufgaben weiter zur Verfügung stehen. Das gilt insbesondere für Aus- und Neubauprojekte, die Erhaltung sowie den verkehrssicheren Betrieb  der Autobahnen. Dieses Vorgehen erhält zu jedem Zeitpunkt des Transformationsprozesses die Arbeitsfähigkeit in allen kritischen Bereichen der Autobahnverwaltung. Die schrittweise Migration und Konsolidierung der IT wird nach dem Betriebsstart am 01.01.2021 vorgenommen. Ein großes Dankeschön gilt den Verantwortlichen im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr für die Unterstützungsbereitschaft und die sehr konstruktive Zusammenarbeit bei der Erarbeitung der Kooperationsvereinbarung sowie dem Kooperationsteam der Autobahn GmbH unter Leitung von Stefan Buitkamp. 

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (9)

20. März 2020

Das Besondere an der Arbeit bei der Autobahn ist die Vielfältigkeit. Denn sie ist abwechslungsreich und anspruchsvoll, findet Andrea Tomski vom Landesbetrieb Straßenbau.NRW.

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Ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin hat sie von 1987 bis 1990 absolviert. Anschließend ging es gleich in die Straßenbauverwaltung. Dort sammelte sie achtzehn Jahre Berufserfahrung, insbesondere mit den Themen Haushalt, Kassenwesen und Recht. Danach folgten weitere Berufsjahre in der Schulverwaltung, im Prüfwesen und im Jobcenter. Seit November 2018 kümmert sie sich nun um das Thema Grunderwerb Straßenbau, in der Niederlassung Ville-Eifel. Gute Kommunikation und vielfältige Tätigkeiten sind Andrea Tomski besonders wichtig. Gerade bei großen Maßnahmen, wie dem Bau von Autobahnen, zum Beispiel bei der Projektgruppe Bonn, treten vielfältige Themen auf, die Einfluss auf die Arbeit haben. Da geht es durchaus um große Betriebe, für die Lösungen gefunden und Entschädigungen berechnet werden müssen. Einschlägiges Wissen aus dem Steuer-, Handels- und Gesellschaftsrecht ist dabei unverzichtbar. Den Wechsel zur Autobahn GmbH sieht sie als Chance, um ihr berufliches Wissen in das Unternehmen einzubringen und zu entwickeln. Sie möchte die neue Herausforderung annehmen und die Möglichkeit nutzen, um etwas zu bewirken.

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Weiterarbeiten trotz Corona (1)

19. März 2020

Region Ost: Produktiv mit Telefon und Laptop: Die Gesundheit geht vor – und trotzdem geht es weiter.

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Das öffentliche Leben in Deutschland steht zunehmend still. Viele Beschäftigte arbeiten daher mobil. Der Bundesverband Informationswirtschaft (Bitkom) spricht sogar bereits von einem „Schub beim Homeoffice“. Auch für die Autobahn GmbH sind inzwischen viele Beschäftigte in den eigenen vier Wänden aktiv. Mit Telefon und Laptop werden Projekte nachgehalten und abgestimmt, um den Aufwuchs des Unternehmens weiter zu ermöglichen. „Das Allerwichtigste ist die Gesundheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ihrer Familien. Und deswegen haben wir unverzüglich Homeoffice angeboten. Damit leisten wir unseren Beitrag, um das Virus einzudämmen“, sagt Dr. Danko Knothe, Koordinator des Autobahn-Aufbauteams der Niederlassung Ost mit Sitz in Halle. In der Stadt wurde wegen des Coronavirus der Katastrophenfall ausgerufen. Sein Team arbeite ohne Ausnahmen von Zuhause aus, so Knothe. „Es funktioniert sehr gut. Die Lernkurve ist noch steil, aber die Arbeitsprozesse sind nicht gefährdet. Und die Leistungsfähigkeit auch nicht.“ Jedoch sei es eben nicht jedem möglich, Tätigkeiten aus dem Homeoffice auszuüben. „Bisher ist die Betriebsfähigkeit im Aufbauteam uneingeschränkt da. Unsere Gedanken sind aber natürlich vor allem bei denen, die draußen sind und den Autobahnbetrieb am Leben erhalten. Denen wünschen wir viel Gesundheit und Kraft“, betont Knothe. Damit liegt die Autobahn GmbH voll im Trend, denn eine aktuelle Bitkom-Umfrage zeigt: Von den berufstätigen Befragten arbeitet mittlerweile jeder Zweite (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice. Für einige sei das völlig neu. 18 Prozent durften zuvor gar nicht im Homeoffice arbeiten und machten das jetzt zeitweise (15 Prozent) oder ganz (3 Prozent). Dagegen geben 41 Prozent an, ihre Tätigkeit sei grundsätzlich nicht für Tätigkeiten im Homeoffice geeignet. Aber welche Bedingungen setzt die Produktivität im Homeoffice voraus? „In den allermeisten Fällen reicht ein ruhiger Platz zum Arbeiten, ein Computer und die ohnehin vorhandene Breitbandverbindung. Es ist außerdem ratsam, auf die Ergonomie und gute Lichtverhältnisse zu achten“, sagt Adél Holdampf-Wende, Bitkom-Expertin für das Thema „Zukunft der Arbeit“.

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Unterrichtungsschreiben im Südwesten sind da

19. März 2020

In diesen Tagen erhalten in Baden-Württemberg rund 600 Tarifbeschäftigte des Landes ihre Unterrrichtungsschreiben zum Personalübergang.

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Das Schreiben geht an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßenbauverwaltung, die im Vorfeld Interesse an einem Übergang zur Autobahn GmbH gezeigt haben. Passend dazu gibt es auch eine Broschüre, die das amtliche Schreiben verständlich erklärt. „Wir freuen uns auf die vielen neuen Kolleginnen und Kollegen, die in den nächsten Tagen ihren Wechsel zur Autobahn in die Wege leiten“, sagt Christine Baur-Fewson, die Leiterin der Niederlassung Südwest. „Das Team der Autobahn Südwest wächst weiter, das ist wichtig!" Die Tarifbeschäftigten im Südwesten arbeiten in einer der 15 Autobahnmeistereien des Landes oder sind aktuell noch direkt bei einem der vier Regierungspräsidien beschäftigt.

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100 % GmbH bei der Autobahnmeisterei Lauterhofen

18. März 2020

Alle Beschäftigten der Autobahnmeisterei Lauterhofen haben dem Personalübergang zur Autobahn GmbH zugestimmt.

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„Das ist ein starkes Signal und die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Start der GmbH zum 01.01.2021“ sind sich Straßenmeister Hans Schwemmer und der designierte Außenstellenleiter Tobias Bäumler einig. Die Autobahnmeisterei Lauterhofen betreut mit ihren 28 Beschäftigten rund 53 km der Bundesautobahn A6 zwischen den Autobahnkreuzen Altdorf bei Nürnberg und Oberpfälzer Wald. Die Autobahn gehört zu den höchstgelegenen Autobahnen in Nordbayern und erlangte bereits zu Kaiserzeiten als Straßenverbindung zwischen der freien Reichsstadt Nürnberg und dem Goldenen Prag historische Bedeutung. Aus diesem Grund wird die Autobahn auch „VIA CAROLINA“ genannt.

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Als die Autobahn entstand

17. März 2020

Konrad Adenauer weihte sie ein. Als „Diplomatenrennbahn“ wurde sie nach dem Krieg bekannt. Bis heute verbindet sie Bonn und Köln. Die A 555 ist die älteste deutsche Autobahn.

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Köln, 6. August 1932: Es ist ein strahlend blauer Himmel über der Domstadt. Am Versammlungsort im Süden der Stadt drängen sich Tausende Menschen. Bauarbeiter, Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreiche Journalisten richten ihren Blick auf den Mann im schwarzen Cut. Die Stimmung in dem mit Fahnen geschmückten Halbrund ist feierlich und erwartungsvoll, als Kölns Oberbürgermeister Konrad Adenauer vor das Mikrofon tritt und die neue Kraftwagenstraße Köln-Bonn eröffnet. Seine Botschaft ist klar: „So werden die Straßen der Zukunft aussehen.“ Damit beginnt ein neues Kapitel der deutschen Verkehrsgeschichte. Denn anders als die im Berliner Grunewald Jahre zuvor eröffnete Automobil- Verkehrs- und Übungsstraße - kurz AVUS – ist die Verbindung zwischen Bonn und Köln öffentlich und nicht gebührenpflichtig. Mit dem Bau begonnen wurde 1928. Vorbild war die „Autostrada“ zwischen Mailand und den oberitalienischen Seen. Deren erster Abschnitt wurde bereits 1924 vollendet. Gründe für das Straßenprojekt im Rheinland gab es allemal. Das Straßennetz zwischen Bonn und dem Kölner Süden galt in den zwanziger Jahren als völlig überlastet. Insbesondere die alte Bonner Landstraße sorgte aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens regelmäßig für negative Schlagzeilen. Deshalb ergriff Adenauer die Initiative und setzte auf eine „Nur-Autostraße“, die das „Treiben und Führen von Tieren“ ebenso ausschloss wie den Zugang von Fußgängern und Radlern. Die neue Kraftfahrstraße war eine weitere innovative Idee mit der Adenauer die Rheinland-Metropole modernisierte. Seit 1917 setzte er als Oberbürgermeister Meilensteine: 1919 wurde die Universität gegründet, 1924 die Kölner Messe geöffnet und 1929 der Vertrag über den Bau eines Ford-Werkes im Stadtteil Niehl unterzeichnet. Leicht war es nicht, das ambitionierte Autobahnprojekt durchzusetzen. Mit der Weltwirtschaftskrise und der damit einhergehenden politischen Instabilität der späten Weimarer Republik verringerten sich auch die Spielräume des erfolgreichen Kölner Stadtoberhauptes. Und auch ein politischer Gegner versuchte die Autobahn zu verhindern – die stark an Bedeutung gewinnenden Nazis. Sie machten gegen das Verkehrsprojekt mobil, bezeichneten das Vorhaben als Luxusstraße für reiche Automobilbesitzer. Erst nach der Machtübernahme schwenkte die Propaganda um und schuf die Legende, wonach Hitler die Autobahn erfunden habe. Mit Erfolg, denn fälschlicherweise wird das Autobahn-Copyright bis heute oft den braunen Machthabern zugeschrieben. Nach 1945 nahm der Bekanntheitsgrad der Fahrtstrecke zwischen Bonn und Köln weiter zu.  Im Volksmund nannte man sie schon bald die Diplomatenrennbahn. Der Grund dafür war einfach, denn 1949 wurde Bonn Bundeshauptstadt. Und so nutzte auch Konrad Adenauer – inzwischen Bundeskanzler – die beliebte Route. Legendär wurde seine Aufforderung, die er dem Fahrer seines schwarzen Dienst-Mercedes gab: „Jeben se Jas!“ Bis heute ist die Strecke ein Vorreiter. Zahlreiche Testreihen von Beleuchtungssystemen bis zur Geschwindigkeitsmessung werden an der 555 erprobt und evaluiert.

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Im Autobahn-Turm

13. März 2020

Er ist mehr als eine bloße Reminiszenz an die Pionierjahre der Autobahn. Denn sein robustes Ziegelsteinmauerwerk hütet heute rund achtzig Jahre Autobahn-Geschichte.

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Eindrucksvoll überragt der letzte in Deutschland verbliebene Streugut-Turm die brandenburgische Autobahnmeisterei in der Gerhart-Hauptmann-Stadt Erkner. „Früher wurde der Splitt hier unten von den LKW entladen, dann zunächst gesammelt und durch dieses Becherwerk nach oben gefördert“, erklärt Tony Eisermann, der seit 2015 als technischer Sachbearbeiter in der Meisterei beschäftigt ist. Im Januar 1942 wurde das Gebäude in Betrieb genommen und bis in die fünfziger Jahre als Speicher für Streugut genutzt. Eisermanns Hand zeigt auf das rot geziegelte Dach des etwa zwanzig Meter hohen und rund zehn Meter breiten Siloturms, vor dessen Eingang wir stehen. „Dieses Verfahren ermöglichte es, die Fahrzeuge wie aus einem Silo zu beladen“, sagt Eisermann und blickt links am Turm vorbei, in die Richtung eines rund 36 Meter hohen Streugutsilos, nur wenige Meter neben dem alten Turm. Der hat nach wie vor eine wichtige Funktion, obwohl seine ursprüngliche Technik schon lange veraltet ist. Denn heute macht eine viel beachtete Ausstellung im Turm die Geschichte der Autobahn greifbar. Nachdem das Tor erneuert, das Fensterholz restauriert und die Elektroanlage vor zwanzig Jahren repariert wurden, erwachte auch die ursprüngliche Fördertechnik wieder zu neuem Leben. „Hier haben Kollegen mit Engagement und Liebe zum Detail viele Stunden nach Feierabend verbracht“, sagt Eisermann. Sein Gesichtsausdruck wirkt dabei ernst und lässt ahnen, wie wichtig ihm diese Feststellung ist. Der Grund dafür wird schnell klar. Denn während wir im Turm über die schmalen Stufen einer Freitreppe aufsteigen, vervollständigen sich kontinuierlich viele Autobahn-Eindrücke zu einem großen Ganzen. Auf mehreren Ebenen können ein restaurierter Opel Blitz, zahlreiche Fotografien, Schaubildern und Dokumenten auch eine Funkstation sowie die ursprüngliche Streugut-Förderanlage besichtigt werden. Wir erreichen wir den Dachstuhl. Hier steht das Förderband, das den Splitt früher in den Turm befördert hat. „Dieser Trog wurde vollständig mit Streugut aufgefüllt“, erklärt Eisermann, während wir in den zwanzig Meter tiefen Speicher blicken. Mit einem kurzen Ruck setzen sich Förderband und Becherwerk in Bewegung. Weitere Fragen erübrigen sich jetzt, da der Organismus des Turms auf einmal zum Leben erwacht und durch seine Lautstärke jedes Wort übertönt. Nun vermittelt das gleichmäßige Tackern einen spürbaren Eindruck und vollendet die spannende Zeitreise.   

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Hoch hinaus für das #teamautobahn: 136 Meter über der Mosel

13. März 2020

Man nehme 11.500 Tonnen Konstruktionsstahl, 21.000 Kubikmeter Beton, 2.100 Tonnen Bewehrungsstahl, bringe diese in die richtige Form, verschweißt und fixiert mit 425.000 Schraubverbindungen alle Elemente miteinander – fertig ist die Moseltalbrücke bei Winningen-Dieblich.

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Ganz so einfach gestaltete sich das Rezept zum Brückenbau in der Praxis selbstverständlich nicht. Bis zum ersten Spatenstich im März 1969 waren allein mehr als 45.000 Seiten Papier für die statischen Berechnungen erforderlich.
Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums im Zuge des Neubaus der Bundesautobahn 61 gebaut, überbrückt das935 Meter lange und bis zu 136 Meter hohe Bauwerk seit 1972 den Hunsrück mit der Eifel. Auf fünf hohen Pfeilern gelagert, schlängelt sich die Autobahnbrücke seitdem durch das landschaftlich reizvolle Moseltal. Mit seinen Abmessungen und einer Mittelöffnung von 218 Metern gehört das Bauwerk auch heute noch zu den spektakulärsten Autobahnbrücken Europas. Betreut wird es vom Landesbetrieb Mobilität in Rheinland-Pfalz, genauer gesagt vom Autobahnamt Montabaur, der künftigen Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes. 
Und so begann die Niederlassungssitzung am 12. März nicht am runden Tisch, sondern startete im Vorfeld für Autobahngeschäftsführer Stephan Krenz und Thomas Baum, Abteilungsleiter Planung, mit einem Kurzausflug ins Innenleben der Moseltalbrücke. Während am Startpunkt, dem Widerlager Dieblich, noch ein rauer Wind allen Beteiligten kräftig um die Ohren blies, herrschte im geschlossenem Überbau, zwischen tonnenschweren Stahlverstrebungen, fast schon Wohlfühlatmosphäre. „Der Ausblick von einem der begehbaren Pfeilerköpfe über das Moseltal war grandios, das Bauwerk beeindruckend“, fasst Geschäftsführer Stephan Krenz seine Eindrücke zusammen. Für ihn war es bislang die höchste Brücke, die er aus nächster Nähe kennengelernt hat. „Damit auch zukünftig der Verkehr verlässlich über die A61 fließen kann, wird die Brücke regelmäßig überprüft und gewartet“, so Ulrich Neuroth, künftiger Leiter der Niederlassung West, über die dauerhaften Unterhaltungsarbeiten am Bauwerk.

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Auf der Suche nach Talenten

12. März 2020

Ein Blick in den Arbeitsalltag von Maxi Radig, Recruiterin im #teamautobahn.

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Das #teamautobahn wächst stetig. Mit dabei ist Maxi Radig, Recruiterin in der Unternehmenszentrale Berlin. Ihre Aufgabe ist es, den Personalaufbau tatkräftig voranzutreiben. Von der Stellenanzeige bis hin zur Einstellungsempfehlung – die 30-jährige Quereinsteigerin begleitet den Prozess von A bis Z. Was Maxi Radig zum perfekten Arbeitsglück noch fehlt? Neue Kolleginnen und Kollegen! Aktuell sucht die Autobahn GmbH des Bundes im Bereich Personal noch Recruiter/innen für München, Stuttgart, Berlin und Hohen Neuendorf (Brandenburg). Die Stellen finden Sie unter https://autobahn.recruitee.com/. Maxi Radig ist dann übrigens auch Ihr erster Kontakt im Bewerbungsprozess. Übrigens: Weitere Kollegen und Ihre Berufsbilder bei der Autobahn GmbH des Bundes stellen wir Ihnen vor unter www.autobahn.de/wechseln.

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Die Zusammenarbeit mit Hessen läuft sehr gut!

12. März 2020

Gestern Abend traf unser vorsitzender Geschäftsführer Stephan Krenz im Landeshaus Hessen in Wiesbaden, Minister Tarek Al-Wazir, Staatssekretär Jens Deutschendorf vom hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und Präsident Gerd Riegelhuth von Hessen mobil.

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In konstruktiver Atmosphäre haben sie den Stand der Transformation in Hessen zur Autobahn GmbH diskutiert, insbesondere den Personalübergang und die Kooperation bei der IT. 
Die Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium, Hessen Mobil und der Autobahn GmbH läuft gut, so dass der Übergang des Betriebsdienstes, der Planungs- und Bauprojekte, des Verkehrsmanagements sowie der Verwaltung in guter Vorbereitung ist. Da in Hessen drei Niederlassungen der Autobahn GmbH aktiv sind, ist eine gute Koordination und Präsenz vor Ort notwendig.
Über die große Bedeutung eines intelligenten, digitalisierten und integrierten Verkehrsmanagements für den Verkehrsfluss auf unseren hoch belasteten Autobahnen war man sich einig. Die Verkehrszentrale Deutschland, die in Frankfurt am Main sitzt, hat hierbei eine zentrale Aufgabe. Auch der Aufbau dieser wichtigen Einheit geht gut voran.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (8)

11. März 2020

Er hat klare Vorstellungen, wenn es um seine Zukunft geht.

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Tony Eisermann sieht die Autobahn GmbH als Chance. Der 34-jährige technische Sachbearbeiter arbeitet seit 2015 beim Landesbetrieb Straßenwesen in der traditionsreichen Autobahnmeisterei Erkner im Bundesland Brandenburg. Vorher sammelte er wichtige Berufserfahrung als Kalkulator bei der Strabag, einem der größten Bauunternehmen Europas. Die Ausbildung zum Techniker im allgemeinen Hochbau durchlief er in Frankfurt an der Oder. Kollegialität und ein intaktes Arbeitsumfeld sind ihm besonders wichtig. Und das erwartet er auch von der neuen Autobahn GmbH. Zudem findet er es einfach sinnvoll, dass die Autobahn zukünftig aus einer Hand betrieben und die Verwaltung gebündelt wird. Und einen ein Wunsch hat er auch: Mehr Verständnis und Wertschätzung der Autofahrer, wenn es aufgrund notwendiger Arbeiten an den Fahrbahnen und Strecken zu Verkehrseinschränkungen kommt. Dann gäbe es weniger Unfälle und mehr Respekt auf der Autobahn.

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Bayern legt vor

10. März 2020

Der Freistaat Bayern hat an diesem Dienstag als erstes von 16 Bundesländern den Personalgestellungsvertrag mit der Autobahn GmbH geschlossen.

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Das Dokument regelt die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Freistaat Bayern und der Autobahn GmbH für die Gestellung der Tarifbeschäftigten, die dem Personalübergang gemäß § 5 Abs. 1 Fernstraßen-Überleitungsgesetz i.V.m. § 613a Bürgerliches Gesetzbuch widersprechen. „Heute haben wir im Zuge des Personalübergangs von den Bundesländern zur Autobahn GmbH eine wichtige Wegmarke erreicht“, sagte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Für die Tarifbeschäftigten, die der Freistaat Bayern ab dem 01. Januar 2021 der Autobahn gestellt, schafft der Vertrag Klarheit“, betonte Adler. Zudem sei nun auch für die vom Freistaat Bayern zum Jahresbeginn 2021 der Autobahn zugewiesenen oder beurlaubten Landesbeamten eine Vereinbarung getroffen worden. Nach dem Fernstraßen-Überleitungsgesetz haben Tarifbeschäftigte, die dem Übergang ihres Arbeitsverhältnisses gem. § 613a BGB widersprechen, die Möglichkeit, sich über das Instrument der Personalgestellung unmittelbar vom Land bei der Autobahn GmbH einsetzen zu lassen. Ebenso sieht das Fernstraßen-Überleitungsgesetz für die Landesbeamten mit Aufgaben der Bundesautobahn und Verwendungsvorschlag Bund, die sich nicht zum Fernstraßenbundesamt versetzen lassen möchten, die Möglichkeit vor, sich vom Land direkt an die Autobahn GmbH zuweisen zu lassen.

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#frauenbewegen die Autobahn

10. März 2020

Rund vierzig Frauen trafen sich am Montag dieser Woche in der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin.

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Anlass war der Weltfrauentag, der jährlich am 8. März stattfindet. An diesem Tag erinnern Frauen in aller Welt an den Kampf für die Gleichstellung von Frauen im gesellschaftlichen, beruflichen und sozialen Leben. Bei einem gemeinsamen Frühstück ging es um das Thema Gleichstellung bei der Autobahn. Eingeladen hatte Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH. „Wir wollen allen Frauen eine gleichberechtigte Fach- und Führungskarriere bieten. Und wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen, für Frauen wie auch für Männer“, sagte Anne Rethmann, die vor wenigen Wochen das Frauennetzwerk Die Autobahn (f) – Frauen Bewegen - ins Leben gerufen hat. Ziel des Netzwerkes ist es, Frauen aus unterschiedlichen Bereichen und Regionen des Unternehmens zusammenzubringen und gemeinsam Ansätze zu entwickeln, wie familienfreundliche Arbeitsmodelle, die vermehrte Einstellung von Frauen in technischen Berufen sowie die Förderung von Frauen in der Autobahn GmbH umgesetzt werden können.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (7)

10. März 2020

Petra Strunz hat in Aachen an der FH Bauingenieurwesen, Fachrichtung Verkehrswesen studiert.

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Sie sah sich von Anfang an mehr als Verkehrsingenieurin denn als Bauingenieurin, obwohl es den Studiengang damals noch nicht gab. 
Ihren Abschluss hat sie 1991 gemacht und war in Aachen anfangs in der Verkehrsplanung tätig. Nach einem Erziehungsurlaub, in dem Sie von Aachen nach Nürnberg übergesiedelt ist, hat sie zunächst am Flughafen Nürnberg und danach als Projektleiterin in einem Consulting-Unternehmen im Wesentlichen im Bereich ÖPNV gearbeitet. Seit 2014 hat Sie nun endlich die Stelle, die sie schon immer favorisiert hat und ist in der Verkehrstechnik/Verkehrstelematik tätig. Bereits früh hat sie sich für automatisierte Verkehrssteuerungen begeistert und sie ist glücklich, dass ich jetzt in diesem Bereich arbeiten kann. Jetzt freut sie sich auf den anstehenden Wechsel und die neuen Herausforderungen. 

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Volle Unterstützung der Transformation!

9. März 2020

Stephan Krenz traf im deutschen Bundestag den verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU Fraktion, MdB Alois Rainer.

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In einem guten und intensiven Gespräch sind Sie sich über folgende Themen einig geworden: volle Unterstützung der Transformation zur Autobahn GmbH, es muss weiter kräftig in Deutschlands Autobahnen investiert werden und sowohl Planen/Bauen als auch die Planfeststellung müssen schneller und effizienter werden.

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„Da wurden Schneisen in den Schnee gesprengt“

9. März 2020

Autobahnmeisterei Bernau bei Berlin. Der Dienstälteste heißt Günther Schneider. Er ist gelernter Straßenwärter und seit 45 Jahren im Dienst der Autobahn.

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Schneider führt uns über den Betriebshof der Autobahnmeisterei Bernau bei Berlin. „Unimogs hatten wir schon zu DDR-Zeiten; die wurden gehegt und gepflegt“, sagt er mit einem verschmitzten Lächeln. Aber es sei sehr schwierig gewesen, Ersatzteile zu organisieren. Am 1. September 1975 stand er zum ersten Mal im Hof der Meisterei. Die lag damals an der sogenannten „Protokollstrecke“ zwischen Berlin und der prominenten Wohnsiedlung für die Politbüro-Mitglieder in Wandlitz. „Zwischen 6.30 Uhr und 10 Uhr durfte man die Strecke stadteinwärts nicht befahren. Und auch am Nachmittag musste man zu einem festgelegten Zeitpunkt runter, wenn man aus der Stadt raus wollte“, erzählt Schneider nachdenklich. Dann riegelten Sicherheitskräfte die Fahrbahnen vollständig ab. Aber das sei ja nun alles längst Geschichte. Außerdem stand er damals als Berufsanfänger eigentlich vor ganz anderen Herausforderungen: Asphalt kochen, Fahrbahnen markieren und dazwischen immer wieder Lehrgänge.  Der Brandenburger lernte sein Handwerk von Grund auf. Bis zum Kolonnenführer hat er es schließlich gebracht. Dann raste ein LKW in seine Baustelle und erfasste sein Fahrzeug. Doch er hatte großes Glück und überlebte. Inzwischen stehen wir in der großen Fahrzeughalle der Meisterei. Es ist ein regnerischer Freitagvormittag im Februar, der einen Vorgeschmack auf die Härten des Straßendienstes an klirrend-kalten Wintertagen gibt. Präzise ausgerichtet stehen rund 20 Fahrzeuge zum Einsatz bereit. „Im Winter 1979 kam ich aus Sachsen – und da standen hier plötzlich Panzer.“ Ein Jahrhundertwinter stürzte Norddeutschland damals mit eisigen Schneeverwehungen ins Chaos. Bis zu 47 Grad Minus zeigten die Thermometer damals auf dem Höhepunkt der Kältewelle an. Schneider erinnert sich: „Die Panzerbesatzungen haben geräumt und in Richtung Hamburg sogar Schneisen in den Schnee gesprengt, weil alles so festgefroren war. In Rüdersdorf ist dabei ein Panzer von der Brücke gestürzt. Der Fahrer war eingeschlafen. Doch die Besatzung hatte Glück und überlebte“, erinnert Schneider. Erst zwei Jahre Später setzten er und seine Männer erstmals Salz ein, um den Schnee zu beseitigen. Anlass war der Staatsbesuch von Helmut Schmidt – die Protokollstrecke musste um jeden Preis frei sein. Im Jahr 1981 besuchte der westdeutsche Bundeskanzler den DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker. Der NATO-Doppelbeschluss und die angespannte Lage in Polen standen auf der Tagesordnung. Nach der Wende wuchs die Autobahnmeisterei um Mitarbeiter und neue Gebäude. Mit seinem ausgestreckten Arm deutet Schneider auf die gegenüberliegende Seite des Hofes. „Da standen Baracken. Die wurden alle abgerissen. Auch das Hauptgebäude wurde erst Mitte der neunziger Jahre errichtet. Damals hat sich hier viel verändert“, resümiert er. Eines sei jedoch immer noch so früher, die Unvernunft vieler Verkehrsteilnehmer. „Das gab es früher schon, dass Autofahrer mit zu hoher Geschwindigkeit an den Baustellen vorbeigezogen sind. Allerdings war damals das Verkehrsaufkommen nicht so hoch.“ Die alte Protokollstrecke gibt es heute hingegen nicht mehr. Sie verschwand – unter einer Unmenge von Asphalt. 

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Lenkungskreis in der Leuphana

6. März 2020

Diese Woche fand in der Leuphana, der Universität in Lüneburg, die vom berühmten Architekten Libeskind der erste Lenkungskreis unserer Niederlassung Nord nach Aufnahme der operativen Aktivitäten am 1.1.20 statt.

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Mit dabei waren Vertreter und Personalräte der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen, Vertreter und Betriebsräte der Autobahn GmbH sowie das BMVI. Die Erkenntnisse der ersten zwei Monate wurden ausgewertet und die Vorbereitungen für den „großen“ Übergang am 1.1.21 diskutiert. Wesentliche Themen waren natürlich auch hier der Personalübergang und die IT Kooperation. Anne Rethmann fasst den LK zusammen: „Der Pilotbetrieb in der Niederlassung Nord gibt uns wertvolle Hinweise für die Ausgestaltung von effizienten Prozessen in den Querschnittsbereichen“.

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Einigkeit in Krefeld

5. März 2020

Die Autobahn GmbH und Straßen.NRW ziehen ein positives Zwischenfazit ihrer Zusammenarbeit.

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„Es gibt noch viel zu tun, aber wir kommen in vielen Themen wirklich gut voran. Wichtig dabei ist, dass Straßen.NRW und die Autobahn GmbH weiterhin an einem Strang ziehen, dann werden wir den Start zum 1. Januar 2021 gut hinbekommen“, sagten der Staatssekretär des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums, Dr. Hendrik Schulte, und der Vorsitzende der Geschäftsführung, Stephan Krenz, bei einer Arbeitstagung. Der Lenkungskreis der Autobahn GmbH-Niederlassungen Rheinland und Westfalen traf sich am Mittwoch in dieser Woche in Krefeld. An dem Treffen nahmen Vertreter und Betriebsräte der Autobahn GmbH und des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) teil. Dabei waren zudem zahlreiche Vertreter und Personalräte aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen. In Nordrhein-Westfalen laufen der Personalübergang, die Gespräche zur IT Kooperation und viele weitere Themen auf Hochtouren. Die Zusammenarbeit zwischen Straßen.NRW und den beiden Niederlassungen Rheinland und Westfalen der Autobahn GmbH ist gut.

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Drahtseilakt mit Netz und doppeltem Boden

5. März 2020

Vorsitzender Geschäftsführer der Autobahn Stephan Krenz zu Besuch auf und in der Fleher Brücke in Düsseldorf. Mit einem Dankeschön an Straßen.NRW für die Möglichkeit und Unterstützung!

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„Ein wichtiges Signal für Sachsen“

4. März 2020

Doris Drescher ist neue Präsidentin des Fernstraßen-Bundesamtes (FBA) in Leipzig. Die Juristin wurde am Dienstag in dieser Woche offiziell in das Amt eingeführt.

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Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, sowie Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, gratulierten der neuen Amtschefin, die vor ihrer Berufung zum FBA das Amt der Präsidentin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr im Freistaat Sachsen bekleidete.Im Beisein von Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Dr. Michael Güntner, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Leipzigs Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit und Digitales, Uwe Albrecht, zeigte Drescher ihre Ziele auf: „Ich möchte eine zuverlässige Genehmigungsbehörde schaffen, die offen für Bürger ist und sich moderner digitaler Medien bedient.“ Die Ansiedlung des Fernstraßen-Bundesamtes in Leipzig sei ein wichtiges Signal für Sachsen, betonte Ministerpräsident Michael Kretschmer in seiner Rede vor zahlreichen Zuhörern im Paulinum der Universität Leipzig. Staatssekretär Dr. Michael Güntner sagte: „Mit Doris Drescher an der Spitze gewinnen wir eine von allen Seiten anerkannte und geschätzte Persönlichkeit mit jahrzehntelanger Kompetenz und Erfahrung im Straßenbau.“ Eine der Hauptaufgaben des FBA wird von 2021 an darin bestehen, dass es als Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde in Planfeststellungsverfahren für Autobahn-Projekte handelt.

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Personalübergang in Bayern: Unterrichtungschreiben sind raus

3. März 2020

Der Freistaat Bayern hat als erstes Bundesland bereits die Unterrichtungsschreiben an die Beschäftigten zugestellt.

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Die für die Umsetzung des im Personalübergang festgelegten „12-Punkte Plans“ verantwortlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Freistaat Bayern haben sich bereit erklärt unserem Team der Task Force ein Foto von vor Ort zu zusenden. Das möchten wir selbstverständlich nicht vorenthalten und freuen uns über die Zusammenarbeit innerhalb diese Prozesses.
Uns in der Zentrale haben entsprechende Nachrichten erreicht, dass nun auch in den Bundesländern Bremen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern mit der Zustellung der Unterrichtungsschreiben begonnen wurde. Wir halten Sie auf unseren Kanälen darüber weiter auf dem Laufenden. 

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Mehr Effizienz für den Wirtschaftsstandort Deutschland

3. März 2020

In der Zentrale des DSLV trafen sich Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn und der Präsident des Bundesverbands Spedition und Logistik (DSLV) Axel Plaß, um über die besonderen Anforderungen der Logistikbranche an ein modernes und leistungsfähiges Autobahnnetz zu sprechen.

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Mobilität und Verkehr sind wichtige Standortfaktoren. Die Wirtschaft ist auf funktionierende und verlässliche Transportketten angewiesen. Bei der Umsetzung der Reform muss die Beseitigung von Kapazitätsengpässen deshalb ein wichtiger Schwerpunkt sein. 
Mit einer bundesweiten Koordination der Verkehrslenkung will die Autobahn für einen besseren Verkehrsfluss sorgen. Ziel ist es, das Bundesfernstraßennetz als Gesamtheit zu betrachten und effizienter zu verwalten als bisher. Krenz: „Angesichts eines wachsenden Güterverkehrs- und Logistikmarktes in Deutschland müssen wir die Sorgen und Nöte des Transportgewerbes verstärkt im Blick haben. Wir wollen schneller planen, direkter finanzieren und mehr bauen. 
Wir müssen die Autobahninfrastruktur z.B. bei den Brücken weiter verbessern. Das Geld des Bundes soll schnell dort landen, wo es am dringendsten benötigt wird“.Präsident Plaß begrüßte ausdrücklich die ausgeprägte Nutzerorientierung der Autobahn. Aus Sicht des DSLV ist es wichtig, dass die Interessen der Speditions- und Logistikunternehmen bei Planung, Bau, Betrieb Erhalt und Finanzierung berücksichtigt werden. Plaß: „Mit einer Planung aus einer Hand sollten sich Verzögerungen im Verkehrsfluss, etwa durch ein verbessertes Baustellenmanagement, ebenso vermeiden lassen wie die Umfahrung von infrastrukturbedingten Engpässen und die damit verbundene Umweltbelastung“. 
Kapazität und Infrastruktur der Rast- und Stellplätze sollten zudem noch besser an den Bedarfen von Berufskraftfahrerinnen und -fahrern ausgerichtet werden, forderte er. Der ganzjährig reibungslose Betrieb der Bundesautobahnen und –fernstraßen ist von großer Bedeutung für den Waren- und Materialfluss und damit für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Autobahn und DSLV vereinbarten einen kontinuierlichen Austausch.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (6)

2. März 2020

Birgit Garbe sieht bei der Autobahn GmbH künftig große Aufgaben und interessante Bauprojekte.

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Die Bauingenieurin möchte spannende Arbeit erleben – auch weil noch viele Berufsjahre vor ihr liegen. „Zunächst einmal habe ich die Hoffnung, mich weiterentwickeln zu können. Ich verspreche mir neue Herausforderungen und Aufstiegsmöglichkeiten“. Neben ihrem Fachwissen bringt sie über zwanzig Jahre Berufserfahrung mit. Vom Ingenieurbüro, wo sie mit statischen Berechnungen für Wohn- und Geschäftshäuser beschäftigt war, ging es zum Landschaftsverband Rheinland. „Ich freue mich auf die Zukunft, die mir die Autobahn GmbH bietet.“

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150 Meter über dem Rhein

27. Februar 2020

Sie kündigt den Düsseldorfer Süden bereits aus der Ferne an.

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Die Fleher Brücke der A46 ist aufgrund ihres 150 Meter hohen Stahlbetonpylon weit über die Region hinaus bekannt. Kein Wunder, dass diese Flussquerung ein echter Hingucker ist. Denn ein Pylon sieht aus wie ein auf den Kopf gedrehtes Ypsilon. Vor vierzig Jahren wurde die eindrucksvolle Rheinbrücke eingeweiht. In diesen Tagen steht das Bauwerk aus einem anderen Grund im Licht der Öffentlichkeit:  Instandhaltungsarbeiten sorgen für einen Betrieb, der Ingenieuren, Bauarbeitern und Logistikern von Straßen.NRW Höchstleistungen abverlangt. Am Donnerstag besuchte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, die prominente Baustelle. Er informierte sich über die Arbeiten vor Ort und besichtigte einzelne Bauabschnitte. „Es ist beeindruckend, wie hier ein Verkehrsknotenpunkt saniert wird, während der Verkehr weiter fließt. Dies ist zweifellos ein Drahtseilakt - allerdings mit Netz und doppeltem Boden“, sagte Krenz mit Blick auf die enorme Spannweite der Schrägseilbrücke. Voraussichtlich bis in die kommenden Jahre dauert das anspruchsvolle Instandhaltungsprojekt. Fest steht, dass bis dahin noch viel Wasser den Rhein hinunterfließt.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (5)

27. Februar 2020

„Einmal Autobahn, immer Autobahn“ heißt es für Jürgen Krämer.

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Der Bauingenieur ist Schutzeinrichtungsexperte und Sicherheitsauditor bei der Autobahnniederlassung Hamm in Westfalen. Bereits direkt nach dem Studium hat er bei einem Autobahnamt zunächst im Brückenbau angefangen, nunmehr kümmert er sich seit über 30 Jahren  in Hamm mit einem Netz von 1000 km Autobahnen um den Bereich Straßenausstattung. Die Planung  und Ausschreibung von Fahrzeugrückhaltesystemen, die fachliche Beratung, die Durchführung von Sicherheitsaudits  sowie die Mitarbeit in Gremien, in denen bundesweit anzuwendende  Planungs-und Ausführungsgrundsätze erarbeitet werden ist sein Ding. „Neben dem operativen Geschäft vor Ort arbeite ich gerne daran mit, Strategien und Grundsätze für die Verkehrssicherheit auf Autobahnen zu entwickeln. Ich möchte mein Fachwissen einbringen, daher gehe ich zur Autobahn GmbH.“

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Vorsitzende der FGSV zu Besuch in der Zentrale der Autobahn GMBH

27. Februar 2020

Am Mittwoch, dem 26. Februar 2020 war die Vorsitzende der Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen Frau Elfriede Sauerwein-Braksiek zusammen mit ihrem Stellvertreter Herrn Walter Fleischer und dem Geschäftsführer Herrn Michael Rohleder zu Besuch in der Autobahn GmbH.

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Die Forschungsgesellschaft (FGSV) erstellt das Technische Regelwerk für das gesamte Straßen- und Verkehrswesen in Deutschland. Sie ist ein gemein­nütziger technisch wissenschaftlicher Verein und wurde 1924 gegründet. Das Hauptziel der FGSV ist satzungsgemäß die Weiterentwicklung der technischen Erkenntnisse im gesamten Straßen- und Verkehrswesen. Dabei wirken Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Sie entsenden insgesamt über 2.500 Mitarbeiter in zahlreiche Fachgremien. Die Gremienarbeit der FGSV, die Vorbereitung aller Veranstaltungen und die Erstellung der Technischen Regelwerke werden in der Geschäftsstelle in Köln koordiniert. Hier befinden sich auch Bibliothek und Archiv der FGSV. Zusammen mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Herrn Stephan Krenz und mit Prof. Lippold als Geschäftsbereichsleiter Planung, Bau, Innovation wurde über die künftige Zusam­menarbeit beraten. Die Autobahn GmbH ist heute bereits in vielen Arbeitsausschüssen der FGSV vertreten. Künftig soll durch eine noch stärkere Präsenz das Regelwerk für Autobahnen in Deutschland durch die Autobahn GmbH federführend mitgestaltet werden. Auf Grund des anwendungsbezogenen Forschungsauftrags der FGSV ergeben sich außerdem neue Ansätze für die Umsetzung von Innovationen im Straßenwesen durch die Autobahn GmbH in praktischen Pilotprojekten.

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Terminmarathon in Nordwest

26. Februar 2020

In Hannover hat nicht nur der Lenkungskreis stattgefunden, sondern auch der erste Jour-Fix mit den Kollegen des Aufbauteams und die Niederlassungssitzung.

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Über den Mietvertragsabschluss der neuen, temporären Räumlichkeiten für das Aufbauteam in Hannover haben wir bereits in der letzten Woche berichtet. 
Dort konnte diese Woche jetzt der erste Jour-Fix gemeinsam mit den Kollegen aus der Zentrale, in den neuen Büroräumen stattfinden. Die gute Stimmung im Kollegium ist ansteckend und die Kollegen sind sehr engagiert und kommunikativ. Die hohen, hellen Räume vor Ort bieten genug Möglichkeiten für den direkten Austausch und Abstimmungen. 
Davon konnten sich dann auch die Geschäftsführung in der Niederlassungssitzung direkt überzeugen. Dort ging es vorrangig darum, sich über den aktuellen Stand der Handlungsfelder und wichtigen Themen zu informieren. 
Alle sind gleichermaßen motiviert, das gemeinsame Projekt "Autobahn GmbH" voranzubringen.

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Wir gehen die Herausforderungen mit voller Tatkraft an!

26. Februar 2020

Diese Woche fand in Hannover der Lenkungskreis unserer Niederlassung Nordwest statt.

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Gastgeber war die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Mit dabei waren Vertreter und Personalräte sowie Betriebsräte der Bundesländer Bremen, Hessen und Niedersachsen, die Autobahn GmbH sowie das BMVI.
In der Niederlassung liegen viele Themen wie der Personalübergang oder die Immobiliensuche im Zeitplan. Zur aktuellen Situation sagt vorsitzender Geschäftsführer Stephan Krenz: „In Nordwest geht vieles gut voran, aber es gibt auch noch einige Herausforderungen“.
Diese Herausforderungen sind zum Beispiel die aktuellen Verhandlungen zu den IT Kooperationen.

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In der Stadt des Rosenstocks

25. Februar 2020

Noch vor wenigen Tagen sorgte das Sturmtief „Sabine“ für einen Dauereinsatz der Beschäftigten in der Autobahnmeisterei Hildesheim, der Stadt des legendären 1000-jährigen Rosenstocks.

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Im ständigen Einsatz beseitigten die Straßenmeister Gehölz und umgestürzte Bäume von der Fahrbahn der A7. Heute stand das Thema Personalübergang auf der Tagesordnung. Der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, Gunther Adler, besuchte die Meisterei und beantwortete zahlreiche Fragen der Beschäftigten. Mit dabei waren Cord Lüesse - zukünftiger Direktor der Autobahn Niederlassung Nordwest - und der künftige Leiter der Außenstelle Bad Gandersheim Sebastian Post. Rund 39 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Autobahnmeisterei in Hildesheim beschäftigt. Die Belegschaft kümmert sich um 66 Autobahnkilometer auf Teilstücken der A7, A37 sowie der A39. 

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Das Team Recruiting macht sich startklar!

25. Februar 2020

Unsere Kollegen aus dem Recruiting der Zentrale haben sich diese Woche zu einem Kick-Off Workshop getroffen.

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In Berlin trafen sich diese Woche die Kollegen aus der Zentrale mit den Kollegen aus Stolpe, Hamburg und Halle. Im Workshop wurde der aktuelle Stand vom Recruiting Prozess besprochen. Anschließend wurden an der Ausgestaltung der einzelnen Prozessschritte in gemischten Kleingruppen gearbeitet. Die Recruiter der Zentrale und der Niederlassungen haben gut zusammen gearbeitet um die Sicherstellung eines unternehmensweit einheitlichen Recruitingprozesses zu gewährleisten. Weitere Workshops mit Kollegen aus den übrigen Regionen werden zeitnah folgen!

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (4)

24. Februar 2020

Für sie schließt sich nun der Kreis: Petra Leusmann freut sich auf den Wechsel zur Autobahn.

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Am 1. August 1980 begann sie in Wuppertal eine Ausbildung zur Bauzeichnerin beim damaligen Fernstraßenneubauamt. Das wurde später umfirmiert in das Rheinische Autobahnamt und Petra Leusmann entschloss sich zu einer nebenberuflichen Weiterbildung als Bautechnikerin. Eine weitere Reform führte sie in den Landesbetrieb Straßen NRW. Von dort wechselte sie nach der inzwischen abgeschlossenen Weiterbildung im Jahr 2002 zur Autobahnmeisterei nach Remscheid. Ein Jahr darauf folgte eine weitere Station in Köln. Ende 2004 wurde sie nach Gelsenkirchen verlegt.
Heute arbeitet Petra Leusmann als Technikerin in der Bauwerksprüfung im Innendienst. Sie sieht positiv in die Zukunft und möchte sich bei der Autobahn positiv weiterentwickeln.

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Die Unterrichtungsschreiben sind unterwegs!

24. Februar 2020

Der Prozess zum Personalübergang nach § 613a BGB schreitet in raschem Tempo voran!

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Wir vom #teamautobahn freuen uns berichten zu können, dass der Freistaat Bayern als erstes Bundesland bereits die Unterrichtungsschreiben an die Beschäftigten zugestellt hat. Vor Ort sind die Broschüren der Autobahn GmbH zum Personalübergang schon vorab eingetroffen um die Unterrichtungsschreiben erklärend zu begleiten. Gerne können Sie sich das Pdf. zur Broschüre auch hier auf der App noch einmal herunterladen. 
Ausblick: In der kommenden Woche (KW 9) werden weitere sechs Bundesländer (Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Brandenburg, Bremen, Sachsen und Thüringen) dem Beispiel des Freistaats Bayern folgen, und mit der Ausfertigung sowie der Zustellung der Unterrichtungsschreiben beginnen. Selbstverständlich halten wir Sie über unsere Kanäle über den weiteren Vortschritt auf dem Laufenden. 

Broschüre zum Unterrichtungsschreiben (PDF, 3,89 MB)

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In Hamburg sagt man „Moin, Moin“!

20. Februar 2020

Verkehrsminister Andreas Scheuer eröffnet Autobahn GmbH in Hamburg. Schauen Sie gerne einmal rein.

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In guter Zusammenarbeit

19. Februar 2020

Diese Woche fand im baden-württembergischen Verkehrsministerium in Stuttgart der Lenkungskreis unserer Niederlassung Südwest statt.

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Mit dabei waren Vertreter und Personalräte des Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Vertreter und Übergangsbetriebsrat der Autobahn GmbH sowie das BMVI. In allen wesentlichen Themen wie Personalübergang, IT Kooperation, Sachmittel- und Vertragsübergang, Recruiting sowie Ausbildung sieht man ein guten Fortschritt sowie eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Verkehrsministerium BaWü sowie der Autobahn GmbH. Die Direktorin der NL Südwest, Christine Baur-Fewson fasst die Ergebnisse des Lenkungskreises zusammen: „es sind sehr viele Themen gleichzeitig zu bearbeiten, aber wir kommen gut voran in Richtung Autobahn GmbH“.

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Die Autobahn in NRW stellt sich Prüfstellen vor

19. Februar 2020

Um die Neuorganisation der Straßenbauverwaltung in Nordrhein-Westfalen bekannter zu machen, stellte Thomas Ganz, Leiter der Niederlassung Rheinland, die Autobahn im Rahmen der Informationsveranstaltung:

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„Güteüberwachung im Straßenbau in NRW“ vor. Das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium lädt regelmäßig alle in NRW anerkannten RAP Stra-Prüfstellen sowie öffentlich-rechtliche Träger der Baulast (Straßenbauverwaltungen des Landes, der Kreise, Städte und Gemeinden) zum gemeinsamen Austausch zu diesem Thema ein. Die Prüfstellen werden bisher bei Prüfungen von mineralischen Baustoffen im Rahmen von Autobahnprojekten des Landesbetriebs Straßen.NRW beauftragt. Ab 2021 kommt nun mit der Autobahn ein weiterer potentieller Auftraggeber dazu.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“ (3)

19. Februar 2020

3 Fragen an Thomas Koch, Kolonnenführer Als Kolonnenführer kennt Thomas Koch den Alltag in einer Autobahnmeisterei.

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Er ist verantwortlich für zehn Mitarbeiter. In diesen Tagen informiert er die Beschäftigten rund um den Wechsel vom Landesdienst zur Autobahn GmbH des Bundes. Benedikt Dederichs, Mitglied der Unternehmenskommunikation der Autobahn GmbH, hat ihn am Rande einer Infoveranstaltung an seinem Arbeitsplatz getroffen und nachgefragt. Thomas Koch ist auch Mitglied im Übergangsbetriebsrat, der im Dezember 2019 gebildet wurde.
Benedikt Dederichs: Herr Koch, mit Blick auf den Personalübergang, welche Fragen stehen für ihre Kollegen aktuell im Mittelpunkt?
Thomas Koch: „Insbesondere Fragen zur Eingruppierung werden sehr oft gestellt. Dabei geht es meistens um eine Einschätzung, wie eingruppiert wird. Und ob ein Antrag gestellt werden muss. Dann erkläre ich, dass das je nach Aufgabe bundesweit sehr unterschiedlich geregelt ist. Zum Beispiel sorgen unsere Streckenwarte für eine umfassende Streckenkontrolle. In anderen Bundesländern sieht das schon anders aus. Da können dann auch noch ein Teil der Bauüberwachung und die Bauabnahmedazugehören. Es ist deutschlandweit ein bunter Strauß.“
Benedikt Dederichs: Wie informieren Sie denn die Kolleginnen und Kollegen?
Thomas Koch: „Vor einem Jahr habe ich eine WhatsApp-Gruppe gegründet. Dort teile ich die Informationen mit meinen Kollegen, die mich als Mitglied im Übergangsbetriebsrat erreichen, und die öffentlich sind. Es ist ein Informationsangebot. Und wer es nutzen will, der tut es. Zusätzlich gibt es eine Wandzeitung. Das klassische schwarze Brett, an das ich die Informationen hefte.
Benedikt Dederichs: Und was versprechen Sie sich vom Wechsel?
Thomas Koch: „Es werden neue Bedingungen geboten, die der Öffentliche Dienst so nicht erfüllen kann. So haben wir mit den Gewerkschaften jahrelang versucht, bei den Tarifverhandlungen eine Gefahrenpauschale durchzusetzen. Oder eine Erschwernispauschale. Leider ohne Erfolg. Wir finden als Straßenbauverwaltung einfach nicht genug Gehör. Das fehlt uns. Und ich hoffe, dass sich das künftig ändert.“

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Niederlassung in Hannover findet weitere Räumlichkeiten

18. Februar 2020

Die Autobahn GmbH hat im Bereich ihrer NL Nordwest einen weiteren temporären Mietvertrag für das Aufbauteam in Hannover schließen können.

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Mit Datum 12.02.2020 wurden die Unterschriften unter den Mietvertrag für die Managed-Office-Flächen gesetzt.

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„Warum gehe ich zur Autobahn GmbH?“

18. Februar 2020

Diese Frage beantwortet Günther Schneider eindeutig. Denn für den Streckenwart der Autobahnmeisterei in Bernau bei Berlin schafft die Autobahn GmbH neue Perspektiven.

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Er freut sich auf die Autobahn GmbH weil er in dem Übergang in erster Linie eine Chance sieht. Dass er Veränderungen aktiv angeht, zeigt sein langes Arbeitsleben im Takt der Autobahn. Hier hat er von der Pike auf gelernt – und es bis zum Kolonnenführer gebracht. Dann wechselte er in die Funktion als Streckenwart. So hat er heute einen Abschnitt von rund 68 Kilometer Länge im Blick. In der Praxis bedeutet das täglich vollen Einsatz: Schäden sichten, Schutzplanken kontrollieren und Unfallorte sichern. Ein Job, für den Genauigkeit und Umsicht unverzichtbar sind. Mit dem Wechsel vom Land zum Bund will Günter Schneider nun ein neues Kapitel in seinem Arbeitsleben aufschlagen.

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Druckfrisch: Der Newsletter der Autobahn

17. Februar 2020

Laden Sie sich die neue Ausgabe im PDF-Format herunter.

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In der vierten Ausgabe von "Autobahn aktuell" lesen Sie, wie der Start der Pilotniederlassung Nord in Hamburg verlaufen ist. Außerdem erfahren Sie Wissenswertes zum neuen Übergangsbetriebsrat, dem Frauennetzwerk "Autobahn F" und zum Start der ersten Recruiting-Kampagne der Autobahn GmbH des Bundes.

Möchten Sie den Newsletter der Autobahn abonnieren? Registrieren Sie sich per E-Mail an kontakt@autobahn.de.

NEWSLETTER 04 _ FEBRUAR 2020 (PDF, 4,00 MB)

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„Dieser Dialog ist wichtig“

17. Februar 2020

Beschäftigte der Autobahnmeisterei Bernau bei Berlin informierten sich am Freitag über den Personalübergang vom Land zur Autobahngesellschaft.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, beantwortete im Beisein des künftigen Niederlassungsleiters Nordost Ronald Normann und des Vorstands des Landesbetriebes Dr. Reinhardt Stuhr zahlreiche Fragen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insbesondere die Auswirkungen des Überganges auf die Beschäftigten standen im Zentrum des regen Austausches, bei dem Adler auch viele Informationen, Hinweise und Anregungen mit nach Berlin nehmen konnte.

„Es geht um ihren Übergang zur Autobahn. Und ich möchte, dass sie darüber bestmöglich informiert sind. Deshalb ist dieser Dialog heute so wichtig“, sagte Adler. Zugleich dankte er für die gute Zusammenarbeit mit dem Übergangsbetriebsrat und bekräftigte, dass beim Wechsel vom Land zur Autobahn keiner schlechter gestellt werde.

Bei einem Rundgang auf dem Gelände der Autobahnmeisterei informierte sich Adler umfassend über aktuelle Fragen des Unterhalts und der Instandhaltung des Fuhrparks. In Einzelgesprächen beantwortete er dabei weitere Fragen der Mitarbeiter.  

Die Autobahnmeisterei Bernau bei Berlin wurde 2007 vollständig erneuert. Insgesamt 35 Beschäftigte betreuen dort 68 Kilometer Autobahn. 

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Volle Unterstützung aus Südwest

17. Februar 2020

Heute trafen Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz und die Direktorin der Niederlassung Südwest, Christine Baur-Fewson, den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann in Stuttgart.

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Stephan Krenz informierte den Verkehrsminister über den Aufbau der Autobahngesellschaft. Hermann sagte seine volle Unterstützung beim Transformationsprozess der Autobahn GmbH zu. Er fördere auch notwendige Kooperationen, wie zum Beispiel bei der IT. Zudem hob der Minister die Bedeutung von Ausbauprojekten in Baden-Württemberg hervor. Diese müssten angesichts der hohen Verkehrsbelastung ohne Reibungsverluste weitergeführt werden. Es sei wichtig, dass die Autobahn GmbH das intelligente Verkehrsmanagement mit Netzbeeinflussungsanlagen vorantreibe, so Hermann.

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Die Autobahn GmbH zieht an die Winkelhausenstraße in Osnabrück

12. Februar 2020

Die neue Autobahn GmbH des Bundes kommt nach Osnabrück. Ein Gebäude dafür ist jetzt gefunden: Für Büros im „Green Office Building“ an der Winkelhausenstraße im Stadtteil Haste wurde jetzt der Mietvertrag unterzeichnet.

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„Ich bin froh, dass wir kurzfristig eine ansprechende Immobilie hier am Fuß des Piesberges gefunden haben“ sagt Dr. Frank Engelmann, der zukünftig die Außenstelle der Niederlassung Westfalen in der Friedensstadt leiten wird. Von hier aus sollen etwa 60 Mitarbeiter rund 270 Kilometer Autobahn betreuen, darunter Teilabschnitte der A1, A30, A31 und A33 in den Landkreisen Cloppenburg, Vechta, Emsland, Grafschaft Bentheim und Osnabrück.
Darüber hinaus sind der Außenstelle Osnabrück vier Autobahnmeistereien in Lathen, Schüttorf, Holdorf und Osnabrück selbst zugeordnet. Die Straßenwärter kümmern sich um den Winterdienst, Baumschnitte und weitere Betriebsarbeiten an den genannten Autobahnen.
Mehr Effizienz durch die Reform
Ab Januar 2021 ist die Autobahn GmbH deutschlandweit zuständig für Planung, Bau und Betrieb der Autobahnen. In Niedersachsen löst sie die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ab. Von der Umstellung verspricht sich das Bundesverkehrsministerium einen Effizienzgewinn bei der Verwaltung der Bundesfernstraßen.
Dabei wird auch über die Ländergrenzen hinaus gearbeitet: Obwohl eine der zehn neuen Niederlassungen in Hannover verortet ist, gehört die Außenstelle Osnabrück zukünftig zur Niederlassung Westfalen mit Sitz in Hamm. „Uns erwarten interessante Herausforderungen, auf die ich sehr gespannt bin“, sagt Engelmann.
Die Mitarbeiter werden pünktlich zum Arbeitsbeginn der GmbH im Januar 2021 in die neue Außenstelle an der Winkelhausenstraße umziehen.

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Im Sturm auf die Autobahn? Aber nur sicher!

12. Februar 2020

Nachdem ein umgestürzter Baum zu einer Vollsperrung der A45 führte, durfte das #teamautobahn die zuständige Autobahnmeisterei Lüdenscheid (Straßen.NRW) besuchen.

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Jens Kaminski begrüßt uns in der AM Lüdenscheid. Hier arbeitet der Autobahner mit Herz und Seele seit 31 Jahren. Von der Ausbildung über die Meisterschule hat er seinen Werdegang hier vollzogen. Heute ist er als Betriebsdienstleiter verantwortlich für 25 Mitarbeiter und vier Azubis.
Als sich abzeichnete, dass Deutschland von Sturmtief Sabine getroffen wird, traf das Team der AM Lüdenscheid bereits ab Ende der vergangenen Woche Vorbereitungen: Die Strecke wurde kontrolliert, Motorsägen getankt, Klingen geschärft. Staubanner wurden auf ihren Halt überprüft und Mülleimer gesichert. Bei einem starken Sturm wie Sabine muss man auch damit rechnen, dass nicht alle Bäume dem starken Wind standhalten.
Zwar läuft die Gehölzpflege im Februar auf vollen Touren, aber es grenzen auch fremde Grundstücke an die Autobahn an.
In der Nachtschicht am Sonntagabend stürzte ein Baum auf eine Lärmschutzwand. Als die Feuerwehr diesen entfernen wollte, stürzte ein weiterer Baum und traf das Einsatzfahrzeug. Sicherheit hat oberste Priorität, das gilt nicht nur für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, sondern auch für die Unversehrtheit der Mitarbeiter von Jens Kaminski und natürlich auch von Polizei und Feuerwehr. Jens Kaminski wurde von seinem Team eingeschaltet und schnell wurde die gemeinsame Entscheidung getroffen, die Autobahn zu sperren, um die Sicherheit aller sicherzustellen. Die Autofahrer hatten die Wetterwarnungen ernst genommen und so befanden sich nur wenige Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn.Am frühen Montag konnte bereits eine Spur wieder freigegeben werden. Der Besitzer des Grundstücks entfernte die Bäume und gegen Mittag konnte die Autobahn wieder über alle Spuren hinweg freigegeben werden.
Jens Kaminski und sein Team sind verantwortlich für die A45 von Drolshagen im Süden bis Schwerte-Ergste im Norden sowie die A46 von Hagen bis Hemer. Ein besonderer Dank an Straßen.NRW, dass wir so kurzfristig bei diesem tollen Team zu Gast sein durften!

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„Wir wachsen zusammen!“

11. Februar 2020

Die erste große Führungskräfte-Tagung der Autobahn GmbH in Frankfurt/M hatte eine Botschaft: „Wir wachsen zusammen und entwickeln uns zu einem Team.“ Ein Video zeigt uns entsprechende Impressionen.

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Autobahn engagiert sich in der Lausitz

5. Februar 2020

Positives Signal für die Lausitz: Die Autobahn GmbH hat heute gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk der Bauindustrie Berlin Brandenburg einen Vertrag mit dem überbetrieblichen Ausbildungszentrum ÜAZ in Cottbus unterzeichnet.

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Wolfgang Frey, Vorstandsvorsitzender des Berufsförderungswerks, und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, unterschrieben den Vertrag. Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann hielt eine Ansprache. Er begrüßte die gute Nachricht für die Region. Es sei wichtig, dass die Ausbildung von jungen Menschen für die Autobahnmeistereien gemeinsam mit den Auszubildenden für die Straßenmeistereien in Brandenburg fortgesetzt werde. „Wir haben diesen Standort ganz bewusst gewählt, um die Region Lausitz zu unterstützen und entsprechende Arbeitsplätze zu schaffen“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz. Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, die Kontinuität der Ausbildung von Straßenwärtern und Straßenwärterinnen im Land Brandenburg ab dem 1. Januar 2021 zu sichern. Zudem wird die Autobahn GmbH in Cottbus ihre Außenstelle im süd-östlichen Brandenburg einrichten. Zu den Ausbildungsschwerpunkten gehören unter anderem Verkehrssicherung, Winterdienst, Wartung der Technik, Kontrolle und Wartung von Brücken und Umweltschutz.

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Auftakt nach Maß: Verkehrsminister Scheuer eröffnet Autobahn GmbH in Hamburg

4. Februar 2020

In Hamburg fiel der offizielle Startschuss für die erste von bundesweit zehn Niederlassungen der Autobahn GmbH.

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An der Auftaktveranstaltung nahmen neben Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz sowie Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Michael Westhagemann teil. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer lobte den erfolgreichen Start der Niederlassung. Die gute Nachricht sei, dass die Autobahn bisher im Zeitplan liege. Stephan Krenz sieht in dem Pilotprojekt in Hamburg ein Beispiel mit Strahlkraft: „Wir haben jetzt eine Blaupause für die Transformation der weiteren neun Niederlassungen. Und deshalb ist dieser gelungene Auftakt ein wichtiger Meilenstein beim Aufbau der Autobahngesellschaft“, so Krenz. Die Niederlassung Nord wird sich neben Planung und Bau insbesondere um die Erneuerung von Autobahnabschnitten in Schleswig-Holstein und Hamburg kümmern. Als Pilotprojekt ist die Niederlassung damit bereits ein Jahr vor dem offiziellen Start des bundesweiten Betriebes der Autobahn GmbH im Norden aktiv. Insgesamt wird die Niederlassung Nord ein Bestandsnetz von über 700 km betreuen, darunter auch ca. 28 km Bundesstraßen in Hamburg, die ebenfalls in Bundesverwaltung übergehen. Ab 2021 kommen auch die Region des nördlichen Niedersachsens, die Standorte Stade und Lüneburg sowie die Autobahn-Betriebsdienste zum Aufgabenbereich der Niederlassung Nord hinzu. Hier geht es zum Webauftritt der Niederlassung Nord.

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Kompetenzen bündeln und Planbarkeit schaffen

4. Februar 2020

„Bundesweite einheitliche Qualitätsstandards im Fernstraßennetz sollen die Sicherheit und den Verkehrsfluss erheblich verbessern“, so Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes anlässlich eines Gesprächs mit Jörg Thiele, Präsident des Verbands Beratender Ingenieure (VBI).

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„Dabei bauen wir auf die konstruktive und gute Zusammenarbeit mit dem VBI und die exzellente Kompetenz der Ingenieure“. Einheitliche Prozesse und Abläufe in den Bereichen Planen, Bauen, Betreiben und Finanzieren sind zentrale Voraussetzungen für die Sicherung der Qualität auf hohem Niveau. Mit einer Gesamtnetzbetrachtung und –steuerung werden der bedarfsgerechte Aus- und Neubau, das Erhaltungsmanagement, die nachhaltigen Investitionen und die einheitlichen Qualitätsstandards für die Autobahnen erreicht. Adler: „Unser Ziel ist es, als moderner und innovativer Infrastrukturanbieter Maßstäbe zu setzen. Die Autofahrerinnen und die Autofahrer und die Wirtschaft werden davon profitieren“. Aus Sicht von VBI-Präsident Jörg Thiele sollten die Kompetenzen von VBI und Autobahn bei der Ausbildung von Ingenieuren und der Gewinnung von Fachkräften gebündelt werden. Die planenden Ingenieure und ihre Büros stellen hohe Anforderungen an die fachliche Qualifikation. Das schärft den Blick für die Qualität der Arbeit und den fairen Leistungswettbewerb. Aufbauend auf dem bisher geführten Dialog mit der DEGES und den gemeinsam erarbeiteten Leitlinien zum Projektumgang sollten die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit weiter konkretisiert werden, um termingerechte sowie wirtschaftlich und technisch einwandfreie Projekte gemeinsam zu realisieren. So könnten Bauzeiten optimiert und Belastungen reduziert werden. Thiele: „Diese konstruktive Kommunikation gilt es nun bei der Realisierung der Projekte und der weiteren Zusammenarbeit umzusetzen“.

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Einigung zwischen Bund und Land Hessen

3. Februar 2020

Auch Beschäftigte des Landes Hessen dürfen bei einem Wechsel zur Autobahn GmbH des Bundes in ihren landeseigenen Wohnungen bleiben.

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Land und Unternehmen einigten sich darauf, dass für alle laufenden Mietverhältnisse Bestandsschutz gewährleistet wird.
Umgekehrt dürfen auch Landesbedienstete in Wohnungen des Bundes wohnen bleiben, selbst wenn sie sich gegen einen Wechsel zur Autobahngesellschaft entscheiden. Hier greift der Bestandsschutz für bundeseigene Wohnungen, der in allen Bundesländern gilt.
„Wir wollen ein guter Arbeitgeber sein“, sagt hierzu Personalgeschäftsführer Gunther Adler. „Auch Sicherheit in der Wohnungsfrage spielt dabei eine wichtige Rolle für uns und ich freue mich, dass wir eine einheitliche Regelung finden konnten.“

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Sichere Arbeitsplätze auf sicheren Autobahnen

3. Februar 2020

Von der Unfallversicherung über Arbeitsschutzkleidung bis hin zur medizinischen Versorgung: Diese und weitere Themen diskutierten Experten der Länder und der Aufbauteams beim ersten Workshop für Arbeitssicherheit vom 23. bis 24. Januar in Berlin.

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Seinen Einstand gab dabei Christoph Benning: Der neue Abteilungsleiter Arbeitssicherheit stellte Konzepte für die betriebsärztliche Betreuung und die Einsatzzeiten der Fachkräfte vor. Weitere Fragestellungen: Wie beurteile ich Gefährdungen? Wie werden Beschäftigte geschult? Welche Software nutzen wir für das Management des Arbeitsschutzes? Diese Themen werden in übergreifenden Arbeitsgruppen künftig gemeinsam behandelt. Personalgeschäftsführer Gunther Adler betonte dabei die Wichtigkeit einheitlicher Standards für die Autobahn: „Wir müssen eine Harmonisierung auf höchstem gemeinsamen Niveau anstreben.“ Es müsse in engem Austausch zusammengearbeitet werden – wie zuletzt schon beim Aufbau der Arbeitssicherheit für die Niederlassung Nord. Sie haben Fragen oder Anregung zum Thema Arbeitsschutz? Wenden Sie sich an Christoph Benning und Cecilia Gonzalez, Geschäftsbereich Personalfürsorge und Arbeitssicherheit.

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„Wir sind ein Team“

30. Januar 2020

Die erste große Führungskräfte-Tagung der Autobahn GmbH hatte eine Botschaft: „Wir wachsen zusammen und entwickeln uns zu einem Team.“

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Rund 140 Führungskräfte reisten in dieser Woche nach Frankfurt/Main ins Holm (House of Logistics and Mobility). In einem großen Workshop präsentierten die Geschäftsbereiche und Stabsstellen auf 14 Messeständen ihre wichtigsten Themen. Zentrale Herausforderungen wurden genauso erörtert wie die Wünsche der Regionen an die Zentrale. Ebenso wurde vielfältige Unterstützung der Niederlassungen eingeholt. Ein Geben und Nehmen bei sehr konstruktiver und freundschaftlicher Atmosphäre. Leuchtturmprojekte der Regionen standen am nächsten Tag auf dem Programm und verdeutlichten, wie innovativ und zukunftsweisend „in der Fläche“ gedacht und gearbeitet wird. Die positive  Resonanz von vielen Teilnehmern nach dem intensiven Workshop, der viel Zeit und Raum für notwendiges Netzwerken ließ: „Wir sind ein Team“.

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Start der Recruiting-Kampagne „Ich gehe zur Autobahn, weil …“

30. Januar 2020

Die Autobahngesellschaft hat ihre erste Kampagne zur Mitarbeitergewinnung gestartet. Unter dem Motto „Ich gehe zur Autobahn, weil …“ rufen Kolleginnen und Kollegen dazu auf, sich für den Wechsel zur Autobahn GmbH des Bundes zu entscheiden.

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Protagonisten der Kampagne sind echte Autobahner aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen, die zur neugegründeten Bundesgesellschaft wechseln werden. Das Fotoshooting zur Kampagne fand in der Autobahn- und Straßenmeisterei Scharbeutz in Schleswig-Holstein statt. Schleswig-Holstein gehört zum Gebiet der Autobahn Nord, die bereits im Januar als erste von zehn Niederlassungen ihre Arbeit aufgenommen hat. „Es gibt viele gute Argumente für einen Wechsel zur Autobahn. Die Beweggründe sind für jeden Einzelnen anders. Mit unserer Kampagne wollen wir unseren zukünftigen Beschäftigten eine Stimme geben und Vorfreude auf ihren Start in der Autobahngesellschaft wecken“, sagt Dr. Immo von Fallois, Leiter Unternehmenskommunikation. Herzstück der Kampagne ist die Website www.autobahn.de/wechseln, die alle Informationen zum anstehenden Personalübergang bündelt: von den Tarifverträgen über Fragen und Antworten bis zu den Geschichten hinter den Kampagnengesichtern. Warum gehen Sie zur Autobahn? Schreiben Sie uns Ihre Geschichte an wechseln@autobahn.de.

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Im Video: Personalübergang in der Autobahnmeisterei Charlottenburg

30. Januar 2020

Was steht in meinem Unterrichtungsschreiben? Und wie funktioniert der Übergang vom Land zur Autobahngesellschaft?

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Diese und weitere Fragen beantworteten Personalgeschäftsführer Gunther Adler und Ronald Normann, zukünftiger Leiter der Niederlassung Nordost, bei ihrem Besuch der Autobahnmeisterei in Berlin-Charlottenburg. Die Informationsbroschüre zu Ihrem Unterrichtungsschreiben können Sie hier herunterladen: PDF-Download (3,9 MB). Alle weiteren Informationen zum Personalübergang finden Sie unter www.autobahn.de/wechseln

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Die „Tag-1-Bereitschaft“ sicherstellen

29. Januar 2020

dieses Ziel stand im Fokus des ersten gemeinsamen Workshops von Vertretern der Bundesländer, BMVI sowie Zentrale und Niederlassung der Autobahn am 22.01.2020 zu den IT-Kooperationsvereinbarungen.

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Die IT-Kooperationsvereinbarungen bilden die Grundlage für die temporäre Beistellung von IT-Leistungen durch die Bundesländer für die Autobahn GmbH nach dem 01.01.2021. Neben der Diskussion von rechtlichen und technischen Fragestellungen stand insbesondere der informelle Austausch zwischen den Beteiligten im Vordergrund. Carsten Schelk aus der Niederlassung Nord stellte zudem seine Erfahrungen sowie die kritischen Erfolgsfaktoren für die Umsetzung der IT-Beistellung durch den Dienstleister der Stadt Hamburg im gesamten Gebiet der NL Nord vor. Ein weiterer gemeinsamer Workshop ist für Anfang März geplant. Bis dahin sollen in den kommenden Wochen spezifische Fragen und Einzelgespräche mit den zuständigen Ministerien durchgeführt und detailliertes Feedback der Länder eingeholt werden.

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Testabrechnung nach TV-A erfolgreich

29. Januar 2020

Seit Verpflichtung des Dienstleisters im Oktober 2019 arbeiten wir mit Hochdruck an der Einrichtung des Abrechnungssystems für 2021.

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Bereits in den ersten Wochen wurden wichtige Grundeinstellungen des Systems zu Gehaltsbestandteilen und gesetzlichen Abzügen vorgenommen, zudem hat die korrekte Abbildung des Tarifwerkes Autobahn und der Besitzstände für die Beschäftigten der Autobahn oberste Priorität. In mehren „Projekt-Sprints“ entstehen nach und nach Zulagen, Zuschläge, VBL, Einmalzahlungen aber auch Abzüge und Umlagen im neuen System, um den Beschäftigten der Autobahn GmbH eine korrekte Abrechnung ab Januar 2021 zu garantieren. Auf Grund der oben genannten Einstellungen konnte bereits eine erste Testabrechnung nach TV-A erfolgreich durchgeführt werden.

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„Sorgen ernst nehmen, Probleme lösen“

27. Januar 2020

Im Video: Der Übergangsbetriebsrat der Autobahngesellschaft stellt sich vor.

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Seit Dezember 2019 hat die Autobahngesellschaft einen Übergangsbetriebsrat. Vorsitzender des Gremiums ist Frank Nichtitz, sein Stellvertreter ist Fritz Reitberger. Im Video beantwortet Frank Nichtitz die Frage, was die Aufgaben und Ziele des Gremiums sind und worin er die Chancen für die zukünftigen Beschäftigten der Autobahngesellschaft sieht. Der Übergangsbetriebsrat umfasst jeweils zwei Mitglieder aus jedem Bundesland sowie Vertreterinnen und Vertreter der schwerbehinderten Menschen und der Jugend- und Auszubildendenvertretung. In Anbetracht der zahlreichen wichtigen Weichenstellungen für die Zukunft kommt der betrieblichen Interessenvertretung gerade in der Aufbauphase eine besondere Bedeutung für die Autobahngesellschaft zu. Haben Sie Fragen an den Übergangsbetriebsrat? Schreiben Sie eine E-Mail an Uebergangsbetriebsrat@Autobahn.de.

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Von der Schiene auf die Straße

27. Januar 2020

Beschäftigte der Autobahn können zukünftig das Job-Ticket der Deutschen Bahn nutzen.

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Mit der Bahn zur Arbeit pendeln wird für Autobahner jetzt günstiger. Für den Fern- und Regionalverkehr können Beschäftigte der Autobahn zukünftig das DB-Job-Ticket nutzen. Das Ticket kann für Berufspendler günstiger als eine BahnCard sein. Für das Job-Ticket gibt es gegenüber dem regulären Preis einen Rabatt von 13 Prozent. Informationen zum Ticket gibt es auf der Website der Bahn. Auch den Preis für die individuell genutzte Strecke kann man hier finden. Die Autobahn prüft derzeit außerdem, inwieweit künftig auch Job-Tickets für den ÖPNV angeboten werden können. Wer das Job-Ticket der Deutschen Bahn nutzen möchte, findet hier den Bestellschein und die Kontaktdaten des relevanten DB Abo-Centers. Alle weiteren Informationen erhalten Sie als Mitarbeiter/in der Autobahn bei der Personalverwaltung der Berliner Zentrale.

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Startschuss für die Gesamtkommunikation der Autobahn!

24. Januar 2020

Kommunikationsprofis und Niederlassungsleiter trafen sich in Berlin, um gemeinsam mit dem #teamautobahn die Grundlagen für die Kommunikationsstrategie der Autobahn zu erarbeiten.

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Zum ersten mal kamen am Mittwoch und Donnerstag die Profis aus dem ganzen Land zusammen. Besprochen wurde, wie die interne und externe Kommunikation der Autobahn ab 2020 gestaltet werden kann.  Die Bereitstellung eines modernen und leistungsfähigen Internetauftritts, unter dessen Dach alle Themen Platz finden, war eines der Schwerpunktthemen. Auch die Möglichkeit der Kommunikation über ein soziales Intranet und Social Media wurde besprochen. Mit großer Leidenschaft wurde diskutiert, wie die Autobahn ab 2021 einheitlich kommunizieren kann, ohne den regionalen Charakter zu verlieren. Immo v. Fallois, Leiter Unternehmenskommunikation: „Nun gilt es, die vielen Ideen und Themen zu strukturieren und in eine gemeinsame bundesweite Kommunikation zu führen.“

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Bayern ist im Arbeitsmodus

24. Januar 2020

Diese Woche fand in München der 5. LK für unsere zwei bayrischen Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd statt.

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Mit dabei waren Vertreter und Personalräte des bayrischen Staatsministeriums für Verkehr und der beiden Autobahndirektionen Bayern Nord und Bayern Süd, das BMVI sowie die Autobahn GmbH und deren Übergangsbetriebsrat. 

Bayern ist im Arbeitsmodus und die Dinge gehen gut voran. Die Erstellung der Unterrichtungsschreiben läuft, die Erstellung der Dokumente für die Kooperationen mit Fokus auf die IT läuft, die Verhandlungen der Immobilienverträge ist in der Endphase und der Übergang der Sachmittel und Verträge ist in Vorbereitung. Anne Rethmann fasst den 5. LK zusammen: “die Zusammenarbeit ist gut und konstruktiv, in dieser positiven Atmosphäre gehen wir in Bayern mit hohem Tempo in Richtung Autobahn GmbH”. 

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Hand in Hand für Azubis

24. Januar 2020

Autobahngesellschaft übernimmt Ausbildung von Straßenwärter/innen in Thüringen.

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Die Autobahn GmbH des Bundes und der Freistaat Thüringen haben eine Vereinbarung zur Ausbildung von Straßenwärter/innen geschlossen. Den Vertrag unterzeichneten Geschäftsführer Personal Gunther Adler und Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft, in der Thüringer Landesvertretung in Berlin. Ab 2021 wird die Autobahn GmbH bundesweit die Ausbildung von Straßenwärtern übernehmen. Der jetzt unterzeichnete Vertrag sichert die Ausbildung für den Beruf des Straßenwärters in Thüringen auch in der Übergangszeit. Die Kooperation ist die erste Ausbildungszusammenarbeit der neugegründeten Gesellschaft mit einem Bundesland und gilt als Modell für weitere. Gunther Adler dankte dem Land Thüringen für seine Kooperationsbereitschaft: „Dieser Vertrag ist ein gutes Zeichen für die Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs der Autobahn. Es ist zudem ein erstes Beispiel für weitere Länderabsprachen, die jetzt folgen werden.“

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Sicherheit für Mieter von Dienstwohnungen des Landes

24. Januar 2020

Nordrhein-Westfalen und die Autobahn einigen sich.

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Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) und die Autobahn GmbH des Bundes haben sich zur Zukunft der Landesbedienstetenwohnungen verständigt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vom Land zur Autobahngesellschaft wechseln, müssen sich keine Sorgen über die Fortsetzung ihrer Mietverhältnisse machen: Bei einem Wechsel vom Landes- in den Bundesdienst können sie weiterhin in ihren Landesbedienstetenwohnungen bleiben. „Beim Übergang von den Ländern zur Autobahn GmbH des Bundes setzen wir auf größtmögliche Sicherheit. Das gilt auch beim Thema Wohnraum“, sagt Gunther Adler, Geschäftsführer Personal. „Als guter Arbeitgeber haben wir den Anspruch, den Wechsel für die künftigen Kolleginnen und Kollegen in Nordrhein-Westfalen so reibungslos wie möglich zu gestalten.“ Auch für Mieterinnen und Mieter von bundeseigenen Dienstwohnungen besteht Klarheit: Bundesweit können Landesbedienstete unabhängig von ihrer Entscheidung für oder gegen einen Wechsel zur Autobahn GmbH des Bundes ihre Wohnung behalten.

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Stephan Krenz trifft BDI-Präsident Dieter Kempf

20. Januar 2020

„Für die Autobahn GmbH stehen die Nutzer im Mittelpunkt.

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Die Wirtschaft und alle Bürgerinnen und Bürger müssen sich auf eine sichere, moderne und leistungsfähige Infrastruktur verlassen können“, so Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH anlässlich eines Treffens mit BDI-Präsident Dieter Kempf und dem stellv. BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch in Berlin. Dabei setzt die Autobahn insbesondere auf das Thema Innovation, im Bereich des Straßenbaus, der Bauprozesse und beim Management verkehrlicher Prozesse. Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb und Erhalt der wichtigsten Verkehrsachsen in Deutschland werden künftig zentral in einer Hand gebündelt. Durch eine deutschlandweite Koordinierung der Verkehrslenkung werden die Kapazitäten des Autobahnnetzes erhöht und die Qualität der Mobilität gefördert. Netzbezogene Aspekte werden künftig stärker berücksichtigt und hohe Qualitätsstandards für das Autobahnnetz gesetzt. Krenz: „Wir müssen auf den 13 000 Kilometern Autobahn immer mehr Verkehr managen, gleichzeitig haben wir mehr Baustellen, weil das Autobahnnetz in Stand gehalten werden muss“. Mit der angestoßenen Reform ist die Autobahn allerdings gut aufgestellt. Aus Sicht des BDI ist das Thema Infrastrukturqualität eine der wichtigsten Prioritäten der kommenden Jahre. „Die deutsche Industrie unterstützt die Autobahn GmbH bei der Umsetzung ihrer angestoßenen Innovationen“, sagt BDI-Präsident Kempf. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland setze eine gute Infrastruktur voraus. Die Unternehmen seien auf eine leistungsfähige und verlässliche Logistik angewiesen. Ein Schwerpunkt ist aus Sicht des BDI die Beseitigung von Engpässen. Kempf: „Wir können es uns nicht leisten, den Wohlstand durch veraltete Infrastruktur zu gefährden.“ Der BDI wird den Aufbauprozess der Autobahn GmbH konstruktiv und im kontinuierlichen Austausch begleiten.

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30 Kollegen aus Gelsenkirchen wechseln hochmotiviert zur Autobahn

16. Januar 2020

Frau Sauerwein-Braksiek, die künftige Direktorin unserer Niederlassung Westfalen und unser Vorsitzender Geschäftsführer Herr Stephan Krenz besuchten am Mittwoch die Meisterei in Gelsenkirchen.

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Mastermeistereileiter Herr von Scherenberg und Betriebsdienstleiter Herr Benner schilderten die besonderen Herausforderungen der Entflechtung: Die Meisterei ist heute eine Mischmeisterei und wird bis zum Sommer 2020 zur reinen Autobahnmeisterei umstrukturiert. Die Mannschaft, die übrigens geschlossen und hoch motiviert zur Autobahn GmbH wechseln wird, ist für die Autobahn Aufgaben bestens gewappnet. Die zu betreuenden Straßen müssen aber neu sortiert werden. Bundesstraßen und untergeordnete Netze gehen an die Straßenmeistereien, u.a. in Dortmund und Unna, dafür bekommt die Autobahnmeisterei neue Autobahnabschnitte hinzu. Die Arbeitspläne sind entsprechend anzupassen. Auch der Fuhrpark und die Ausrüstung muss neu sortiert und für die reinen Autobahnaufgaben ausgerichtet werden. All das muss bis zum Sommer dieses Jahres vollzogen werden, damit die Meisterei den nächsten Winter schon in der neuen Konzeption bewältigt. Die 30 Kollegen, davon 6 Frauen, sind zuversichtlich und mit Leidenschaft jeden Tag dabei. Beim Rundgang durch die Meisterei Gelsenkirchen war die Entflechtung schon konkret sichtbar. So wurde in der Schlosserei ein Lkw gerade umgebaut und für die Übergabe an die Straßenmeisterei vorbereitet (siehe Foto). 

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Gelungener Start beim Aufbauteam Südwest

16. Januar 2020

Pünktlich zum Jahresbeginn hat das Aufbauteam Südwest seine Arbeit in neuen Räumlichkeiten in Stuttgart-Vaihingen aufgenommen.

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In den Wochen vor Weihnachten war große Aufbruchsstimmung: Akten wurden in Umzugskartons verpackt, die letzten Vorgänge in der alten Dienststelle bearbeitet, und zum Abschied floss auch die ein oder andere Träne. Aber der Einsatz hat sich gelohnt, die wehmütige Stimmung wich bald einer großen Vorfreude auf die kommende Zeit: die neuen Räumlichkeiten in Stuttgart-Vaihingen wurden in Beschlag genommen, Möbel wurden aufgebaut und Büroutensilien ausgepackt. Am 7. Januar erfolgte dann der eigentliche Umzug. Dank der großartigen Unterstützung durch die Zentrale konnten bereits am ersten Tag die IT sowie die Telefonie im Betrieb genommen werden. Die Mitglieder des Aufbauteams, das aus insgesamt 16 Personen besteht, kommen aus insgesamt 6 unterschiedlichen Dienststellen der Straßenbauverwaltung Baden-Württembergs. Jetzt heißt es, die Transformation gemeinschaftlich mit der Zentrale Berlin und der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg voranzubringen, um einen gelungenen Start der Niederlassung Südwest zum 01.01.2021 und damit einem nahtlosen Übergang der Autobahnverwaltung in die Autobahn GmbH zu gewährleisten.

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„Wir setzen auf den Mittelstand“

15. Januar 2020

Gunther Adler, Personalchef der Autobahn GmbH, mit klarer Botschaft auf dem Neujahrempfang der Bauverbände NRW.

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Gunther Adler wurde heute in seiner Rede in Essen bei der gerade neu gegründeten Dachorganisation der Bauverbände NRW im Essener Messehaus deutlich. „Die Autobahn GmbH arbeitet jeden Tag daran, unsere Autobahnen künftig noch leistungsfähiger zu machen. Dabei setzen wir auf den Mittelstand als zuverlässigen, kompetenten und engagierten Partner.“ Insbesondere habe man dabei die viel diskutierte Vergabepolitik im Blick. Daher sollen „Ausschreibungen, Finanzierungsmodalitäten, Projektgrößen und –laufzeiten mittelstandgerecht“ gestaltet werden. Ziel müsse die optimale Verzahnung aller Prozesse „von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb“ sein. Beim gut besuchten Neujahrsempfang nahmen auch Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und Rüdiger Otto, Präsident Bauverbände teil.

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Niederlassung Nord plant die nächsten Schritte

14. Januar 2020

Nach dem Übergang ist vor dem Übergang! Am Montag hat es in der Niederlassung Nord im Rahmen der regulären Treffen mit dem Aufbauteam und den Landesvertreter/innen aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg einen Auftakt zur Aufbauphase im Jahr 2020 gegeben.

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Das Ziel des Termins war es, zum Einen „Revue passieren zu lassen“, was nun zum 01.01.2020 geschehen ist und welche Erfahrungen man daraus mitgenommen hat. Zum Anderen steht nun auch der weitere Aufbau im Fokus, mit welchem auch die übrigen Einheiten zum 01.01.2021 starten sollen. In einem Workshop hat man je Fach-/ Themengebiet den aktuellen Status aufgenommen und Herausforderungen notiert. Ebenso wurden die Projektorganisation zum Aufbau der NL Nord besprochen und ein gemeinsames Rollenverständnis definiert. Die Niederlassung steht in diesem Jahr vor der besonderen Herausforderung, neben der weiterführenden Aufbauphase auch schon operativ im Bereich von Planung und Bau tätig zu sein. „Diese Herausforderung nehmen wir an und freuen uns auf das was in 2020 kommt,“ betonen Silvia Büttner und Alett Nocken, die gemeinsam die Projektsteuerung im Rahmen des weiteren Aufbaus der Niederlassung Nord vorantreiben.

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Außenstelle Rendsburg legt los

10. Januar 2020

Frank Ricke, Leiter der Außenstelle, begrüßte heute die vorzeitig wechselnden Beschäftigen der Autobahn GmbH in Rendsburg und die Gäste aus der Niederlassung.

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Er betonte, dass Rendsburg große Projekte übernimmt, deren Baumaßnahmen nahtlos weitergeführt werden sollen. Im Anschluss wurde diskutiert welche konkreten Fragen zu klären sind um den Dienstbetrieb zu gewährleisten. Unter anderem muss es kurzfristig weitere Personalzugänge geben. Klaus Franke, Direktor der Niederlassung, Thomas Wolff, Geschäftsbereichsleiter Querschnittsaufgaben, sowie Peter Hänsler, Leiter Personal, freuten sich die Kolleginnen und Kollegen heute persönlich kennenzulernen und versprachen alles für eine gute und enge Zusammenarbeit zwischen der Niederlassung in Hamburg und den Außenstellen zu tun . Zum Abschluss wurden die neuen Räume besichtigt. Die Umbauten sollen im 1. Quartal 2020 abgeschlossen sein. Dann werden die zentral in der Ritterstraße liegenden Räume bezogen. Bis dahin verbleiben die Beschäftigten der Autobahn GmbH an ihren bisherigen Arbeitsplätzen beim Land Schleswig-Holstein. 

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Happy Birthday – 45 Jahre Elbtunnel!

10. Januar 2020

Heute vor 45 Jahren wurde der Neue Elbtunnel vom damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und Hans-Ulrich Klose, früherer Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, feierlich eröffnet.

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Die Bauarbeiten begannen am 19. Juli 1968. Am 10. Januar 1975 war die offizielle Eröffnung. Bereits zuvor nutzten 600.000 Hamburgerinnen und Hamburger das Tunnelfest, um eines der ambitioniertesten Bauprojekte der Zeit zu Fuß zu durchwandern. Der über 3 km lange Tunnel, dessen Fahrbahnen teilweise in 27 Metern Tiefe verlaufen, diente  mit seinen ursprünglich 3 Röhren und 6 Spuren der Entlastung der Elbbrücken. Das Fahrzeugaufkommen stieg in den folgenden Jahren von ursprünglich 55.000 Fahrzeugen pro Tag (1975) auf aktuell 152.000 Fahrzeuge pro Tag. 2002 wurde daher eine vierte Tunnelröhre eingeweiht. Überwacht wird der Elbtunnel durch eine rund um die Uhr besetzte Tunnelbetriebszentrale über dem Nordportal. Diese hat nicht nur die Möglichkeit, die Verkehrsteilnehmer über zahlreiche Kameras zu beobachten und mit Lichtzeichenanlagen zu steuern, sondern kann sie auch direkt ansprechen.
Die Niederlassung Nord der Autobahn GmbH des Bundes hat bereits seit dem 1.1.2020 Planung und Bau der Fernstraßen in Schleswig-Holstein und Hamburg übernommen. Zurzeit bereiten wir uns intensiv auf den Übergang des Betriebs zum 1.1.2021 vor. Dann werden auch so herausragende Bauwerke wie der Hamburger Elbtunnel in die Regie der Autobahn GmbH übergehen. Und das nach 45 Jahren erfolgreichem Betrieb auf der A7 unter der Elbe!

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Die Strategie der Autobahn GmbH des Bundes

9. Januar 2020

Geschäftsführer Stephan Krenz fasst im Film die Ziele des Unternehmens zusammen.

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Geschäftsführer Stephan Krenz fasst im Film die Ziele des Unternehmens zusammen.

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Autobahn als Produkt optimieren und in das intermodale Verkehrssystem gut integrieren

9. Januar 2020

In der Zentrale der Autobahn GmbH trafen sich in dieser Woche Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes und Stefan Heimlich, Vorsitzender des Auto Club Europa (ACE).

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Trotz wachsender Verkehrsdichte kann, so ein Fazit des Gesprächs, das aktuelle Verkehrssystem noch besser genutzt werden. Die Reform der Bundesfernstraßen ist hierfür ein zukunftsweisendes Konzept, um die Effizienz der Mobilität im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer zu steigern. Adler: „Die Leistungsfähigkeit, eine optimale Verfügbarkeit und eine hohe Sicherheit auf Autobahnen sind dabei existenzielle Kernanliegen und deshalb zentrale Prioritäten der Autobahn. Ein auf das gesamte Autobahnnetz ausgerichtetes intelligentes Verkehrsmanagement wird zudem ein wichtiger Faktor sein, um die vorhandene Infrastruktur optimal auszunutzen“. Um den Mobilitätsbedarf von Wirtschaft und Gesellschaft ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bedienen, bietet ein intelligentes Verkehrsmanagement erhebliche Potenziale. Gerade mit einer modernen Verkehrslenkung kann das aktuelle Verkehrssystem der Autobahnen in Deutschland trotz wachsender Verkehrsdichte in Zukunft noch besser genutzt werden. „Wir brauchen Antworten, wie wir angesichts der Herausforderungen von Klimaschutz und Ressourcenknappheit Mobilität für die Bürgerinnen und Bürger und für die Wirtschaft in Deutschland bezahlbar sichern können“ so Heimlich. Hierzu wurde ein weiterer, regelmäßiger Austausch vereinbart.

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Bestandsschutz für Mieterinnen und Mieter von bundeseigenen Wohnungen in Rheinland-Pfalz

9. Januar 2020

Auch für das Land Rheinland-Pfalz stellt die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes klar, dass es einen Bestandsschutz für die laufenden Mietverhältnisse in den bundeseigenen Wohnungen gibt.

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„Damit schaffen wir für alle Mieterinnen und Mieter Rechtssicherheit“, so Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes. Bundesweit erstreckt sich der Bestandsschutz auf alle Wohnungen, die im Zuge der Transformation der Auftragsverwaltung der Länder auf die Autobahn GmbH des Bundes übergehen. „Wir wollen ein guter Arbeitgeber sein“, betonte Adler. „Auch Sicherheit in der Wohnungsfrage spielt dabei eine wichtige Rolle für uns und ich freue mich, dass wir eine einheitliche Regelung finden konnten.“

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Wo Kurfürsten residierten

8. Januar 2020

Am geschichtsträchtigen Standort Heidelberg konnte die Autobahn in zentraler Lage eine neue Immobilie mietvertraglich sichern.

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Bei dem Mietobjekt handelt es sich dabei um das Neubauvorhaben „Westarkaden“, das einen Teil des stadtplanerisch bedeutenden Projektes „Bahnstadt“ bildet und sich in zentraler Lage von Heidelberg, unweit des Hauptbahnhofes befindet. Auf den derzeit im Innenausbau befindlichen Flächen entstehen bis Jahresmitte 2020 bis zu 45 moderne Büroarbeitsplätze. Damit konnte nach den Standorten Stuttgart-Obertürkheim, Stuttgart-Vaihingen und Freiburg bereits der vierte Standort der NL Südwest langfristig mietvertraglich gesichert werden.

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Lübeck startet mit großer Aufbruchstimmung

8. Januar 2020

Jens Sommerburg, Leiter der Außenstelle Lübeck, begrüßte zum Jahresanfang die vorzeitig wechselnden Kolleginnen und Kollegen in den neuen Büroräumen in Lübeck.

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Er lobte die große Aufbruchstimmung. Das seien sehr gute Voraussetzungen für die Umsetzung der Projekte in den kommenden Jahren. Weitere Personalzugänge sollen kurzfristig erfolgen, damit die vom Land vorzeitig übernommenen Aufgaben bewältigt werden können. Lübeck ist bundesweit die erste Außenstelle der Autobahn GmbH, die den Betrieb aufgenommen hat. Aus der Niederlassung Nord waren Klaus Franke, Direktor der Niederlassung, Thomas Wolff, Geschäftsbereichsleiter Querschnittsaufgaben, sowie Peter Hänsler, Leiter Personal, dabei und standen für Fragen zur Verfügung. Ein regelmäßiger Austausch und eine enge Zusammenarbeit zwischen Niederlassung und Außenstellen seien sehr wichtig, betonte Klaus Franke in seiner Rede. Bis zur Fertigstellung der Büroräume in Lübeck-Moisling befindet sich die Niederlassung übergangsweise in einem Bürogebäude im Hochschul-Stadtteil. In Lübeck werden dann zukünftig 60 Beschäftigte für Planung, Bau, Erhaltung und Betrieb der Autobahnen zuständig sein.

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Startschuss der Autobahn Nord

6. Januar 2020

Seit dem 2. Januar ist es soweit: Als erste von zehn Niederlassungen hat die Autobahn Nord ihre Arbeit aufgenommen.

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Grund genug, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und den rund 70 Beschäftigten in Ihren neuen Räumlichkeiten in Hamburg einen Besuch abzustatten.

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Autobahn F – das Frauennetzwerk der Autobahn

3. Januar 2020

40 Frauen, ein voller Saal und erste Ideen für ein Konzept – das erste Treffen des Netzwerks Autobahn F verlief konstruktiv.

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Ein voller Veranstaltungsraum, die Atmosphäre neugierig-offen. Beim ersten Treffen des Frauennetzwerks Autobahn F kamen am Mittwoch rund 40 Kolleginnen von Autobahn und DEGES in Berlin zusammen. Ins Leben gerufen hat das Netzwerk Anne Rethmann. Der 50-jährigen Geschäftsführerin Finanzen bei der Autobahn ist Diversität ein persönliches Anliegen. „Wenn nicht ich als Geschäftsführerin das Thema setze, wer dann?“ macht sie klar. Rethmann erzählt von ihren persönlichen Erfahrungen. Als werdende Mutter entschied sie sich vor 15 Jahren, ihre Führungsposition beizubehalten, was nicht von allen Mitarbeitern gerne gesehen wurde. „Das sind Erlebnisse, die einen verunsichern und bestärken.“, fasst sie zusammen. Die Gruppe ist gut gemischt: Berufseinsteigerinnen und Vollprofis, Führungs- und Linienkräfte, junge und ältere Kolleginnen sind gekommen. Das Interesse ist so groß, dass der Raum nicht ausreicht - weitere Veranstaltungen in Berlin und Hamburg sind bereits geplant. Was aber motiviert die Frauen, sich zu vernetzen? In einem stark männlich geprägten Berufsumfeld möchten sie Sichtbarkeit, gleiche Chancen und Möglichkeiten erreichen. Die weibliche Seite der Autobahn soll gestärkt und repräsentiert werden. Das zeigt sich in der Vorstellungsrunde. Persönliche negative Erfahrungen, Rollenzuschreibungen (einmal Mutter, immer Mutter), vor allem aber der Wunsch, sich gut aufzustellen und mit vorhandenen Stärken wahrgenommen zu werden, treiben die Kolleginnen an. Schnell ist klar, dass das Netzwerk nicht dazu dienen soll, sich von den männlichen Kollegen abzugrenzen. Im Gegenteil, diese sind auch herzlich zu den Veranstaltungen eingeladen und auch die Themen Eltern- und Teilzeit für Männer werden andiskutiert. Vier Themenschwerpunkte werden herausgearbeitet: Netzwerken, Recruiting / Außendarstellung, Talentförderung und Arbeitszeitmodelle. Hier liegen die vielen Themen, die das Netzwerk in Zukunft bewegen möchte. Optimistisch und voller Tatendrang wird es nun weitergehen.

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Fernstraßen-Bundesamt richtet Standort in Hannover ein

26. Dezember 2019

Im Rahmen der Reform der Bundesfernstraßenverwaltung wird Hannover ein Standort des Fernstraßen-Bundesamtes (FBA). Für die Unterbringung eines Aufbaustabes wurde kürzlich zwischen dem FBA und der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt der Mietvertrag geschlossen.

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Am Waterlooplatz werden zunächst im Laufe des Jahres 2020 bis zu zwölf Beschäftigte der Bundesoberbehörde tätig sein. Mit den geplanten rund 70 Beschäftigten wird das FBA perspektivisch ein größeres Bürogebäude benötigen. Ein Erkundungsverfahren seitens der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben läuft derzeit. Über das Fernstraßen-Bundesamt: Ab dem 01.01.2021 werden die Bundesautobahnen nicht mehr in Auftragsverwaltung durch die Länder, sondern in Bundesverwaltung geführt. Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung der Bundesautobahnen übernimmt dann die Autobahn GmbH des Bundes. Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) mit Hauptsitz in Leipzig und den Standorten Bonn, Gießen und Hannover übernimmt hierbei die Rechts- und Fachaufsicht. Zu den wesentlichen Aufgaben des FBA gehören Planfeststellungsverfahren für Autobahn-Projekte und die dienstrechtliche Verantwortung über Beamte in der Autobahn GmbH des Bundes.

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Verständlich erklärt: Ihr Unterrichtungsschreiben

19. Dezember 2019

In den kommenden Wochen erhalten viele Beschäftigte Post vom Land. Inhalt: ein Unterrichtungsschreiben zum anstehenden Personalübergang. Zu diesem Schreiben hat die Autobahn GmbH des Bundes jetzt eine umfassende Lesehilfe herausgegeben.

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„Wir wollen alle Ihre Fragen beantworten, damit Sie gut informiert Ihre Entscheidung treffen können“, sagt Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, in Richtung der zahlreichen Beschäftigten, die das Unterrichtungsschreiben demnächst erhalten werden und dann vor der Wahl ihres zukünftigen Arbeitgebers stehen. In der Broschüre wird das Unterrichtungsschreiben für Tarifbeschäftigte Seite für Seite aufgeschlüsselt: von den rechtlichen Grundlagen über das Verfahren des Personalübergangs bis hin zur Widerspruchsfrist. Komplettiert wird das Informationsangebot durch eine Übersicht der Wechselvorteile und Kontaktmöglichkeiten bei der Autobahn GmbH des Bundes. Die Informationsbroschüre zum Unterrichtungsschreiben können Sie hier herunterladen. Die telefonische Hotline zum Personalübergang startet am 02.01.2020.

Die Autobahn Info Personalübergang (PDF, 3,89 MB)

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14.500 besuchten Informationsveranstaltungen im ganzen Land

19. Dezember 2019

Rege Teilnahme und gute Gespräche kennzeichneten die Tour des #teamautobahn

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Drei Veranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen setzen am Dienstag den vorläufigen Schlusspunkt für die Informationstour des #teamautobahn durch das gesamte Bundesgebiet. Bei 32 Terminen kamen rund 14.500 Besucher zusammen, um sich über den anstehenden Personalübergang und ihre Zukunftsmöglichkeiten bei der Autobahn zu informieren. Den Auftakt machte im September Boppard-Oppenhausen, geschlossen wurde die Reihe rechtzeitig vor Weihnachten in Hannover und Wittenburg. Zwischen 100 und 1.500 Teilnehmer besuchten die Veranstaltungen jeweils und brachten sich mit ihren Fragen ein. Mehrheitlich ist der Informationsstand nun auf einem guten Niveau und die Autobahn wird als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Autobahn-Chef Stephan Krenz zieht Bilanz: „Der heutige Abschluss der Informationstour markiert für uns erst den Beginn eines intensiven persönlichen Dialogs, den wir nicht nur bis zum Übergang am 01.01.2021 fortführen, sondern dauerhaft als Teil der Unternehmenskultur etablieren wollen.“

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„Über viele Brücken musst du fahren …“

18. Dezember 2019

Das gilt insbesondere auf der A45 in Mittelhessen. Zwischen Gambacher Kreuz und der Grenze zu Nordrhein-Westfalen gibt es hier auf nur 63 Kilometern ganze 22 Brücken, die saniert wurden, werden oder sollen. Ein Großprojekt für Hessen Mobil.

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Autobahnbrücken im laufenden Verkehr zu sanieren oder zu erneuern ist immer eine große Herausforderung, aber auf der A45, die hier durch eine zum Teil sehr bergige Gegend führt, geht es um insgesamt 22 Brücken über teils sehr steile tiefe Täler, die erneuert werden müssen. Gleichzeitig verbindet diese Autobahn zwei der wichtigsten Ballungsräume Deutschlands: das Ruhrgebiet und das Rhein-Main-Gebiet. Entsprechend stark befahren ist die Strecke. Statt die alten Brücken zu sanieren, die der gestiegenen Verkehrsbelastung ohnehin nicht gewachsen sind, wird die Strecke von bislang 4 Spuren auf 6 erweitert. Das bedeutet, dass die alten Brücken durch jeweils 2 Brücken mit je 3 Fahrspuren + Standstreifen ersetzt werden. Dass erhöht die Kapazität, ebenso wie die Sicherheit. Als erstes der 22 neuen Brückenpaare wurde die Talbrücke Dilltal Haiger 2002 fertiggestellt, zwei weitere Brücken sind inzwischen ebenfalls fertig, vier weitere sind im Bau, weitere 15 stehen noch an. "Es ist wirklich beeindruckend, was die Kolleginnen und Kollegen von Hessen Mobil da leisten", sagte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn, über das Projekt.  https://mobil.hessen.de/a45

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FBA plant zukünftigen Hauptsitz in zentraler Lage

18. Dezember 2019

Birgit Schenderlein: Wir freuen uns über die neue Immobilie in verkehrsgünstiger Lage zwischen City und Erholungsflächen.

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Ab dem 2. Quartal 2020 wird das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) eine neue Immobilie in Leipzig beziehen. Standort wird dann die Friedrich-Ebert-Straße 72-78 sein. Kürzlich wurde dafür ein entsprechender Vertrag zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und dem Vermieter geschlossen. Zurzeit hat die Behörde ihren Sitz noch in der Lange Straße in der Messestadt. Birgit Schenderlein, Leiterin Aufbaustab des Fernstraßen-Bundesamts: "Der personelle wie auch räumliche Aufbau des Fernstraßen-Bundesamts erfolgt mit großen Schritten. Wir freuen uns über die neue Immobilie in verkehrsgünstiger Lage zwischen City und Erholungsflächen. Gemäß unseres Leitsatzes ,Bauen Sie mit uns die neue Behörde auf' beziehen wir unsere Beschäftigten eng in die Gestaltung der neuen Liegenschaft mit ein." Über das Fernstraßen-Bundesamt: Ab dem 01.01.2021 werden die Bundesautobahnen nicht mehr in Auftragsverwaltung durch die Länder, sondern in Bundesverwaltung geführt. Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung der Bundesautobahnen übernimmt dann die Autobahn GmbH des Bundes. Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) mit Hauptsitz in Leipzig und den Standorten Bonn, Gießen und Hannover übernimmt hierbei die Rechts- und Fachaufsicht. Zu den wesentlichen Aufgaben des FBA gehören Planfeststellungsverfahren für Autobahn-Projekte und die dienstrechtliche Verantwortung über Beamte in der Autobahn GmbH des Bundes.

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Wahrnehmungsvereinbarung in Nord unterzeichnet

17. Dezember 2019

Nun ist es offiziell: Mit der heutigen Unterzeichnung der Wahrnehmungsvereinbarung startet Nord am 1.1.2020 mit Planung und Bau der Autobahnen in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Am 17. Dezember 2019 wurde von Staatsrat Andreas Rieckhof, Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs, der Geschäftsführerin der Autobahn GmbH des Bundes Anne Rethmann und Niederlassungsleiter Nord Klaus Franke die Wahrnehmungsvereinbarung zwischen der Autobahn GmbH und den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein unterzeichnet. Die Vereinbarung zwischen den Ländern und der Autobahn GmbH des Bundes stellt die vertragliche Grundlage der vorzeitigen Aufgabenwahrnehmung für die Planung und den Bau von Bundesautobahnen ab dem 1.1.2020 durch die Autobahngesellschaft gemäß § 10 Infrastrukturgesellschaftserrichtungsgesetz (InfrGG) dar. Im Jahr 2020 plant die Autobahn GmbH den Einsatz von über 300 Mio. Euro in den Ausbau und die Substanzerhaltung der Autobahnen im Norden. Die Standorte Hamburg, Lübeck und Rendsburg bilden dabei in der ersten Stufe das Rückgrat der Niederlassung Nord. Der Norden leistet damit als Pilotregion wichtige Aufbauarbeit für eine der größten Verwaltungsreformen der Nachkriegsgeschichte Deutschlands.

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Autobahner erfuhren den neuen Stand der Transformation

17. Dezember 2019

In Frankfurt kamen jetzt die Autobahner zusammen, die aufgrund ihres Bereitschaftsdienstes die Veranstaltung in Zeilsheim nicht besuchen konnten.

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Die Betriebsdienstler von Hessen mobil wurden beim Termin in Frankfurt auf den Stand der Transformation gebracht. Zunächst wurden die Gäste von Gerd Riegelhuth, Präsident von Hessen mobil, begrüßt. Autobahn-Chef Stephan Krenz präsentierte die GmbH und berichtete zum Stand der Transformation. Im Anschluss erläuterte der Geschäftsbereichsleiter Personalverwaltung und Recht, Rüdiger Vogel, das Haustarifwerk. Ulrich Neuroth, Direktor der Niederlassung West, stellte die Niederlassung West mit ihrem Sitz in Montabaur vor. Bernhardt Klöpfel, Außenstellenleiter Kassel vertrat den Direktor der Niederlassung Nordwest. Eugen Reichwein, künftiger Außenstellenleiter Dillenburg und Mitglied des Aufbauteams Westfalen, sprach für die Niederlassung Westfalen. Zur abschließenden Stärkung gab es Kartoffelcremesuppe mit Geflügelwurst und vegane Kürbis-Ingwer-Suppe.

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„Wir haben alle Daten parat“

16. Dezember 2019

Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz sprach mit der FAZ über die Autobahnreform. Der Betriebsstart wird pünktlich zum 1. Januar 2021 gelingen.

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Ein Fokus wird in Zukunft darauf liegen, die Möglichkeiten der Digitalisierung noch optimaler zu nutzen. So soll ein bundesweites Verkehrsmanagement geschaffen werden, das durch hohe Flexibilität und umfassende Datennutzung die Nutzerbedürfnisse ideal bedient. Das gesamte Interview gibt es im PDF-Dokument.

Artikel FAZ (PDF, 920 KB)

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Straßen.NRW: Direktorin wechselt zur Autobahn

16. Dezember 2019

Gelsenkirchen/Hamm (straßen.nrw). Die Direktorin des Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Elfriede Sauerwein-Braksiek, wechselt im Frühjahr kommenden Jahres zur Autobahngesellschaft.

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Sie übernimmt zum 1. April 2020 als Direktorin die Leitung der neuen "Niederlassung Westfalen" der Autobahn GmbH des Bundes. Die Niederlassung ist eine von bundesweit zehn und hat ihren Sitz in Hamm. Sie verantwortet künftig mit sechs Außenstellen das Autobahnnetz vom hessischen Gießen bis zum niedersächsischen Leer. Verkehrsminister Hendrik Wüst dankte Frau Sauerwein-Braksiek herzlich für ihr Engagement und die hervorragende Arbeit: "Der Investitionshochlauf und die Rekordumsätze zeigen die Erfolge von Frau Sauerwein-Braksiek und was sie geleistet hat. Es ist wichtig, dass sich auch in Zukunft gute Leute um unsere Autobahnen in Nordrhein-Westfalen kümmern." Zum 1. Januar 2021 übernimmt der Bund die Zuständigkeit für die Autobahnen. Dafür hat er die Autobahngesellschaft gegründet. Bislang hat der Landesbetrieb für den Bund die Autobahnen verwaltet. Mit dem Übergang der Aufgabe gehen in den kommenden Monaten bis zu 40 Prozent der Beschäftigten vom Landesbetrieb zum Bund über. Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, betonte: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frau Sauerwein-Braksiek eine große Persönlichkeit mit vielen Erfolgen im Bereich Autobahnen für uns gewinnen konnten.“ Die 60-jährige Elfriede Sauerwein-Braksiek hat beim Landesbetrieb Straßenbau in den vergangenen 30 Jahren unterschiedliche Führungspositionen bekleidet. Sie war Abteilungsleiterin in der Niederlassung Bochum, leitete eine Grundsatzabteilung in der Straßen.NRW-Zentrale in Gelsenkirchen, bevor sie dort zur Hauptgeschäftsführerin und späteren Direktorin aufstieg. Nebenbei ist sie seit drei Jahren Vorsitzende der bundesweit agierenden Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen. Die gebürtige Triererin studierte an der RWTH Aachen Bauingenieurwesen (Konstruktiver Ingenieurbau).

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Tausendfache Überzeugungsarbeit

16. Dezember 2019

Vom 14. Oktober bis 25. November 2019 fanden rund 1.000 Personalgespräche mit Beschäftigten der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg statt. Das Land, die Autobahn und die zuständigen Personalvertretungen berieten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vor der Entscheidung stehen: wechseln oder nicht.

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„Jede und jeder sollte die Chance erhalten, sich darüber zu informieren, welche Veränderungen ein Wechsel zur Autobahn GmbH für die persönliche Situation mit sich bringen würde. Nur wer alle relevanten Informationen kennt, kann eine Entscheidung treffen“, fasst Christine Baur-Fewson, Leiterin der Niederlassung Südwest, den Grund für den Gespräche-Marathon zusammen. Sie selbst habe ungefähr 300 dieser Gespräche persönlich geführt, da ihr der Kontakt zu ihren künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr wichtig sei. Dabei habe sie viel Spannendes erfahren, zum Beispiel über die Arbeit in den Autobahnmeistereien. So habe sie sich ein gutes Bild über die Stimmung in der Belegschaft machen können. Es gibt viele Themen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen. Eines der wichtigsten dürfte die Frage nach dem persönlichen Verdienst sein. Selbst bei solchen Beschäftigten, deren Eingruppierung bei einem Wechsel zur Autobahn gleichbleibt, wird das Grundgehalt aufgrund des attraktiven Tarifwerks der Autobahn (TV-A) steigen. Hinzukommt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Einstufung überprüfen lassen können, um dann eventuell im TV-A höhergruppiert zu werden bzw. einen bewerteten Dienstposten zu erhalten, der eine Beförderung zulässt. Einige Personengruppen, wie beispielsweise StraßenwärterInnen oder KolonnenführerInnen, kann bereits jetzt eine konkrete Höhergruppierung durch einen Wechsel zur Autobahn GmbH des Bundes in Aussicht gestellt werden. Dies wurde in der Belegschaft sehr positiv aufgenommen. Neben dem Verdienst spielt auch die Weiterführung der Altersversorgung VBL für die Menschen eine große Rolle. Auch hierfür gibt es inzwischen eine Einigung mit der Autobahn, was viele Vorbehalte hinsichtlich eines Wechsels zur Autobahn GmbH ausgeräumt haben dürfte. Nun, nach Abschluss der Personalgespräche fällt den Personalreferaten in der Landesverwaltung die Aufgabe zu, in Abstimmung mit der Niederlassung Südwest die Schreiben mit den Verwendungsvorschlägen an die Beschäftigten zu versenden. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Vertreterinnen und Vertretern des Verkehrsministeriums, der Regierungspräsidien und der Personalvertretungen, die hervorragend gearbeitet und den Prozess maßgeblich unterstützt und vorangebracht haben. Das Team der Niederlassung Südwest ist sehr gespannt auf die Rückmeldungen zu den Verwendungsvorschlägen und freut sich auf viele wechselwillige neue Kolleginnen und Kollegen für die zwei Standorte in Stuttgart und die Außenstellen in Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg und Heilbronn.

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Die Autobahn im neuen Look

13. Dezember 2019

Zukünftig wird die Marke „Die Autobahn“ auch auf die Straße getragen: Die neue Warnschutzkleidung der Autobahn wird es in diversen Ausführungen und Größen geben.

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Auch nach außen wächst die Autobahn zusammen. Die neue Arbeitskleidung ist gefunden und wird das Logo der Autobahn tragen. Alle Kleidungsstücke wird es in sämtlichen Größen und Sondergrößen (Damen und Herren) geben. Die Autobahner-Kollektion umfasst Shirts, Polo- und Sweatshirts, Werkstattlatzhosen, Schnittschutzjacken und -bundhosen, Regen-, Pilot-, Softshell- oder Fleecejacken sowie Westen. Außerdem wird es verschiedene Schuhmodelle, Handschuhe, Hautprodukte, Schutzbrillen, -helme und Gehörschutz geben. Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen werden die Mitarbeiter/innen gebeten, Arbeitskleidung in gutem Zustand weiter zu tragen. Den Start bei der Ausstattung macht die Niederlassung Nord voraussichtlich ab Ende März 2020. Ab Oktober 2020 wird voraussichtlich die Arbeitskleidung an die unterschiedlichen Standorte geliefert.

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Mit Salz und Sole gegen Frost

13. Dezember 2019

In der Autobahn- und Straßenmeisterei Scharbeutz werden bei einem Einsatz rund 55 Tonnen Salz und 20.000 Liter Sole auf die Straßen aufgebracht.

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In der Winterzeit sind bei der Autobahn- und Straßenmeisterei (ASM) Scharbeutz 25 der insgesamt 38 Straßenwärter in ständiger Bereitschaft – allzeit bereit, für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer in den Einsatz zu gehen. Der Einsatz erfolgt als FS-30 Streuung: Über einen Streuteller am Streuer wird ein Gemisch aus 70% Trockensalz und 30% Sole auf die Fahrbahn gebracht. Neben der FS-30 Streuung erfolgt als Präventivstreuung eine FS-100 Streuung, jedoch nur auf der Bundesautobahn und nicht im gesamten Bezirk der ASM Scharbeutz. Bei der FS-100 Streuung wird zu 100% Sole auf die Fahrbahn gesprüht. Der Vorteil von Sole liegt unter anderem in der besseren Umweltverträglichkeit. Die Meisterei, deren Lagerhalle 750 Tonnen Salz fasst, stellt die Sole im eigenen Aufbereiter her. Hierbei wird Salz aus der Lagerhalle mit einem Ladefahrzeug in einen Trichter mit einer Förderschnecke gegeben und im Soleaufbereiter zusammen mit Wasser zu Sole mit einer Konzentration von 22% gemischt.

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Über den Dächern von Freiburg

13. Dezember 2019

Ein Meilenstein für die Außenstelle Freiburg der Autobahn: Sie wird in das neue Milestone 2 Bürogebäude in Freiburg-Wiehre ziehen.

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Das markante zehnstöckige Gebäude ist Teil der neuen Heinrich von Stephan Businessmile, eines neu geschaffenen Quartiers am südwestlichen Rand des Zentrums von Freiburg. Auf dem ehemaligen Post-Areal entstehen insgesamt 47.500 Quadratmeter Büros, Gewerbe, Einzelhandel, Gastronomie, eine Kita und ein Hotel. Die Autobahn wird im Milestone 2 eine Fläche von 2.130 Quadratmetern für die Außenstelle Freiburg, eine von vier Außenstellen der Niederlassung Südwest, anmieten.

"Wir freuen uns, auch für die Außenstelle Freiburg eine attraktive und zweckmäßige Immobilie gefunden zu haben", sagte Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz. "Das ist ein weiterer wichtiger Fortschritt beim Aufbau der Autobahngesellschaft – im Südwesten, aber auch insgesamt."

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Unbefristete Übernahme der wechselbereiten Auszubildenden

12. Dezember 2019

Die Bedingungen für Auszubildende werden bei der Autobahn noch attraktiver: Wer einen Verwendungsvorschlag Bund hat und sich am 1.1.2021 in einem Ausbildungsverhältnis befindet, wird garantiert übernommen und erhält einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Das entschied jetzt die Geschäftsführung.

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Die Gesellschaft bietet den Auszubildenden damit noch bessere Bedingungen als das ohnehin attraktive Haustarifwerk bereits vorsieht. Sie verdeutlicht den Auszubildenden, dass sie ausgebildete Mitarbeiter/innen langfristig benötigt und ihre Arbeit sehr wertschätzt.  Gunther Adler, Personalchef der Autobahn, betonte daher: „Wir bieten jetzt den Auszubildenden eine für alle verlässliche Grundlage. Wir schätzen die jungen Menschen sehr und wollen sie gerne langfristig an uns binden.“

Den Auszubildenden der Einstellungsjahrgänge 2018, 2019 und 2020 mit Verwendungsvorschlag Bund, die sich am 01.01.2021 in einem Ausbildungsverhältnis befinden und nach §613a BGB zur Autobahn übergehen, sowie den Auszubildenden, die zum Zeitpunkt des 01.01.2021 einen Ausbildungsvertrag mit der Autobahn geschlossen haben, garantiert die Autobahn eine Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Für die Auszubildenden der Einstellungsjahrgänge 2021 und später wird die unbefristete Übernahme mit der Ausbildungsleistung verknüpft. Wenn diese Auszubildenden und dualen Studenten sehr gute oder gute Leistungen erbringen, wird die Autobahn auch ihnen eine unbefristete Übernahme anbieten. Ein Konzept zur Berechnung der durchschnittlichen Ausbildungsleistung (Abschlussnote und persönliche und fachliche Bewertung durch die ausbildenden Mitarbeiter) wird von der Abteilung Ausbildung der Autobahn bereits erarbeitet. Auszubildende und duale Studenten mit befriedigenden und schlechteren Leistungen erhalten das tariflich vereinbarte Übernahmeangebot von 12 Monaten als Bewährungszeit mit der Option auf Entfristung.

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Endspurt im Norden

12. Dezember 2019

Letzter Lenkungskreis der Niederlassung Nord in diesem Jahr vor Start des Pilotprojektes

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Allen Beteiligten war es wichtig, vor dem vorzeitigen Übergang der operativen Einheiten Planung und Bau am 1.1.2020 den gemeinsamen Termin dazu zu nutzen, um alle notwendigen Schritte und Rahmenbedingungen zum Start der Niederlassung in rund drei Wochen sicherzustellen.

Die Themen in Kiel waren unter anderem der Abschluss der Wahrnehmungsvereinbarung, die letzten konkreten Abstimmungen zum Personalübergang der Kolleginnen und Kollegen, die Sicherstellung der IT und die Frage, wie die Mitbestimmung des Übergangsbetriebsrats gelebt wird. Herr Franke dankte zum Abschluss der Sitzung allen Beteiligten für Ihren Einsatz und freut sich auf die Zusammenarbeit der Niederlassung Nord mit den Ländern Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.

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Nahtloser Übergang im Norden

11. Dezember 2019

Am Rande des heutigen Lenkungskreises für die Niederlassung Nord trafen sich Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz und Anne Rethmann mit dem schleswig-holsteinischen Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz im Kieler Landtag.

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Die Geschäftsführer informierten den Minister über den Stand der Vorbereitungen für den operativen Start der Autobahn GmbH im Norden sowohl zu dem am 1.1.2020, als auch zum dem am 1.1.2021. Dr. Bernd Bucholz sagte seine Unterstützung für den Prozess zu. Am 1.1.2020 übernimmt die Autobahn die Verantwortung für Planen und Bauen der Autobahnen im Norden. Der Minister wies darauf hin, dass auch dann das hohe Investitionsniveau im Norden beizubehalten sei, um die bereits begonnenen Projekte reibungsfrei fortzuführen.

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Betriebsbereit in Dresden

11. Dezember 2019

Gute Nachricht für Tunnelüberwachung und das bundesweite Weitverkehrsnetz: Das Network Operation Centre (NOC) und die Betriebsleitzentrale (BLZ) in Dresden sind betriebsbereit.

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Nachdem sich Vertreter der Zentrale Ende Oktober 2019 in Dresden über den Fortschritt beim Aufbau des bundesweiten Weitverkehrsnetzes und eines von drei Network Operation Centres (NOC) für die Autobahn GmbH informiert hatten, können der Leiter der Fachstelle für Informationstechnik und -sicherheit (FIT) Frank Weirauch und sein Team die Betriebsbereitschaft im NOC/BLZ für die Startkonfiguration melden.

Das NOC/BLZ Dresden ist mit Operatoren besetzt, die Rund-um-die-Uhr im 24/7-Dienst neben der Tunnelüberwachung die Überwachung und Funktionsfähigkeit des ersten Netzabschnittes des bundesweiten Weitverkehrsnetzes (Backbone) im Betriebsnetz der Autobahn übernehmen werden.  Zu den neuen Aufgaben der Operatoren wird unter anderem die Unterstützung der „Zentralen Netzwerkdienste“ bei Beseitigung von Störungen im Netzbetrieb und bei Ereignissen im Service Level 1 sowie die Koordination im Service Level 2 gehören. Das NOC/BLZ ist weiterhin berichterstattende Stelle zu den übergeordneten Dienststellen.

Am 05.12.2019 besuchte die Geschäftsführerin Frau Anne Rethmann die Räumlichkeiten des NOC/BLZ und erkundigte sich über die Inbetriebnahme. Die Mitarbeiter in Dresden sind zudem zuversichtlich, dass auch der Zeitplan zur Errichtung des durchgängigen Weitverkehrsnetzes für die Betriebs-IT und Büro-IT bis Juli 2020 zur Verfügung stehen wird.

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Kooperation im Nordosten

11. Dezember 2019

Auch im Nordosten geht es voran. Wichtige Themen im Bereich Personal und Immobilien sind geklärt. Bei der Ausbildung wollen Autobahn und Länder in Zukunft kooperieren.

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Gastgeber des zweiten Lenkungskreises Nordost war die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Mit dabei waren Vertreter und Personalräte der Bundesländer Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Autobahn. Auch im Nordosten geht der Aufbau der Autobahngesellschaft voran. Das Führungsteam mit den Leiterinnen und Leitern der Außenstellen und Geschäftsbereiche in der Niederlassung ist komplett benannt. Fast alle Standorte für die Immobilien stehen fest, und die Vorbereitungen für den Personalübergang laufen auf Hochtouren. Bei der Ausbildung der Straßenwärter in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wollen Länder und Autobahngesellschaft kooperieren.

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Event-Marathon im Nordwesten

10. Dezember 2019

Heute informierte die Autobahn gleich an zwei Orten in Niedersachsen: in Verden und Hildesheim. Auch Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, war vor Ort.

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Um 9 Uhr morgens ging es in Verden los. Dort kamen fast 250 Interessierte in den schönen Niedersachsenhof, um mehr über die Autobahngesellschaft zu erfahren. Begrüßt wurden die Autobahner von Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, Dr. Rüdiger Vogel, Geschäftsbereichsleiter Personalverwaltung und Recht sowie Cord Lüesse, Direktor der Niederlassung Nordwest. Für das Land Niedersachsen war Ministerialrat Günther Henkenberens von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr vor Ort. Die Vier informierten die Anwesenden über den Stand des Aufbaus der Autobahngesellschaft, sowie über den Personalübergang vom Land Niedersachsen zur Autobahn. Auch viele Fragen konnten beantwortet werden.

Um 12 Uhr ginge es für das Team der Autobahn weiter nach Hildesheim. Direkt neben Jimmy’s Spielewelt, Hildesheims größtem Indoor-Spielplatz mit Hochseilgärten und Ganzjahresrodelbahnen, liegt dort das Atmosflair. Unter eine sphärischen Kuppel kamen dort nochmals fast 250 Autobahner zusammen, um sich zu informieren. Auch hier gab es neben Präsentationen von Zentrale und Niederlassung Nordwest Zeit für ausgiebige Fragen.

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Video: Personalübergang kurz erklärt

10. Dezember 2019

Was bedeutet der Personalübergang vom Land zur Autobahn für die Beschäftigten? Wo werden sie beraten? Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn, gibt in dem Video darüber Aufschluss.

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Betriebliche Altersversorge (VBL) auch bei der Autobahn

10. Dezember 2019

Die betriebliche Altersvorsorge des öffentlichen Dienstes (VBL) wird für die zur Autobahn übergehenden Beschäftigten fortgeführt. Eine Beteiligungsvereinbarung wurde dafür unterzeichnet.

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Mit dem Tarifvertrag der Autobahn wurde die Weiterführung der betrieblichen Altersvorsorge des öffentlichen Dienstes vereinbart. Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) ist die größte Zusatzversorgungskasse des öffentlichen Dienstes. Jetzt konnte eine Beteiligungsvereinbarung zwischen der Autobahn GmbH und der VBL geschlossen werden. „Die übergehenden Beschäftigten bekommen nahtlos und ohne Verlust die Zusatzversorgung des Bundes und der Länder“, sagte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn. Der Status Quo der Beschäftigten bleibt in ungeminderter Weise fortbestehen. Auch die Neueinstellungen werden die betriebliche Altersvorsorge der VBL erhalten.

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In Leverkusen laufen die Fäden zusammen

10. Dezember 2019

Am Rande des Lenkungskreises der Niederlassungen Rheinland und Westfalen besuchte das Team der Autobahn die Verkehrszentrale in NRW. Ein informatives Treffen für beide Seiten.

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Angesichts der hohen Verkehrsdichte und fast 18 Millionen Einwohnern in Nordrhein-Westfalen ist das Verkehrsmanagement in der Region eine besondere Herausforderung. Die Fäden dafür laufen in Leverkusen zusammen. Bei einer kurzen Präsentationsrunde wurden die Einheiten der Verkehrszentrale und ihre Projekte, unter anderem zur intelligenten und automatischen Verkehrssteuerung und dem effizienten Einsatz von Prozessmanagement, vorgestellt. Anschließend nutzen die Kolleginnen und Kollegen der Verkehrszentrale Leverkusen die Möglichkeit, der Geschäftsführung der Autobahngesellschaft Fragen zu stellen. Wichtige Themen waren dabei unter anderem die Zusammenarbeit mit der Verkehrszentrale Deutschland in Frankfurt sowie der Umgang mit bisherigen Aufgaben der Verkehrszentrale Leverkusen, wie der Baustellenkoordination.

Zum Abschluss bekamen die Mitarbeiter der Autobahngesellschaft eine kurze Führung durch den Kontrollraum der Verkehrszentrale. Dabei konnte sich das Team aus der Zentrale ein Bild vom Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen vor Ort machen.

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Klarheit in Rheinland und Westfalen

9. Dezember 2019

Die Autobahngesellschaft macht gute Fortschritte in Nordrhein-Westfalen und das in allen Bereichen. Das wurde beim Lenkungskreis für die beiden Niederlassungen heute in Düsseldorf deutlich.

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Gastgeber war das Verkehrsministerium von Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Mit dabei waren Vertreter und Personalräte der Länder Hessen, Niedersachsen und natürlich Nordrhein-Westfalen sowie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Autobahn. Beim Thema IT Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen gibt es große Fortschritte. Die Ansprechpartner sind klar, der Zeitplan steht und die Teams arbeiten. Auch die Vorbereitungen für den Personalübergang laufen auf Hochtouren. Die Bewegungsdaten und die Verwendungsvorschläge werden aktualisiert. Auch die Adressen der Immobilien für die zukünftigen Niederlassungen und Außenstellen stehen fest, so dass bald mit der Erstellung der individuellen Unterrichtungsschreiben für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begonnen werden kann.

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Oh Tannenbaum!

9. Dezember 2019

Der Weihnachtsbaumverkauf ist in vollem Gange, doch was ist eigentlich für den sicheren Transport zu beachten? Wir haben die Zusammenfassung.

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Schon bei einem Unfall mit niedriger Geschwindigkeit kann der Christbaum schnell zum Geschoss werden. Ein Crashtest des ADAC zeigte, dass ein 30 Kilo schwerer Baum bereits bei einer Geschwindigkeit von 50km/h 750 Kilo erreicht. Daher kommt es beim Transport vor allem auf die richtige Sicherung an.

Wird der Baum im Kofferraum transportiert: Sitze umklappen und das untere Ende des Baumstamms bis zur Rückenlehne schieben. Den Baum anschließend mit Spanngurten sichern. Dabei ist es wichtig, dass Rücklichter und Kennzeichen sichtbar bleiben.

Ist der Baum zu groß, kann er auch auf dem Dach transportiert werden - am besten mit einem Dachgepäckträger. Auch dann sollte der Stamm in Fahrtrichtung zeigen. Eine untergelegte Decke hilft, Kratzern im Lack vorzubeugen. Alternativ kann man den Baum auch in die Decke einwickeln.

Wer seinen Baum nicht ordnungsgemäß sichert, muss mit einer Strafe rechnen, denn eine unsachgemäße Ladungssicherung gefährdet auch andere Verkehrsteilnehmer: 60 Euro und einen Punkt beträgt das Bußgeld. Bei einem Unfall sind es 75 Euro und ein Punkt. Ragt der Baum mehr als einen Meter über das Heck des Autos hinaus, muss er mit einer roten Fahne gekennzeichnet werden. Bei Dunkelheit braucht es dann eine rote Lampe.

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Lückenschluss in Halle

9. Dezember 2019

Vergangene Woche fiel der Startschuss für den Bau des nördlichen Teilstücks der Autobahn A 143. Der knapp 13 Kilometer lange Abschnitt schließt die letzte Lücke im Autobahnring Halle.

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Der von der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) realisierte Autobahnabschnitt soll planmäßig 2025 fertiggestellt sein. Der Bund investiert rund 350 Millionen Euro in den 12,7 Kilometer langen Neubauabschnitt zwischen der Anschlussstelle Halle-Neustadt (B 80) und der A 14. Die ersten 9 Kilometer der Westumfahrung Halle sind seit 2004 unter Verkehr. Die A 143 ist das letzte Teilstück des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nummer 13. Die DEGES wird im Rahmen der Autobahnreform 2021 als Geschäftsbereich Großprojekte Teil der Autobahngesellschaft.

Den ersten Spatenstich für das Projekt machten Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff sowie Landesverkehrsminister Thomas Webel.

„Mit dem heutigen Spatenstich wächst Deutschland noch weiter zusammen. Wir schließen die letzte Lücke im Autobahnring Halle und verkürzen die Reisezeiten zwischen Norddeutschland, Hessen und Thüringen. Das ist gut für die Menschen vor Ort – und für ganz Deutschland“, betonte Andreas Scheuer in seiner Rede. Beim Weiterbau der A 143 werden Umwelt- und Schallschutz besonders berücksichtigt: Eingriffe in Natur und Landschaft werden durch vier Grünbrücken und einen Landschaftstunnel unter den Porphyrkuppen gemindert. Im Bereich Salzmünde führt die Autobahn durch einen Lärmschutztunnel, auf der Saalebrücke werden Lärmschutzwände errichtet.

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Kundenorientierung und Top-Arbeitgeber

9. Dezember 2019

Beim Bundeskongress Öffentliche Infrastruktur 2019 des Behörden Spiegels in Berlin informierte Martin Friewald von der Autobahn über Aufbau und Ziele der Autobahngesellschaft.

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Dabei ging der Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen der Autobahngesellschaft auf Schwerpunkte der Unternehmensstrategie der Gesellschaft ein. Er erläuterte, dass die Erhöhung von Nutzerzufriedenheit, ebenso wie die Ermöglichung einer maximalen Verfügbarkeit der Bundesfernstraßen durch eine bundesweite Koordinierung der Verkehrslenkung, wichtige Eckpunkte sind. Die Gesellschaft setzt auf nachhaltige Investitionen in Aus- und Neubau sowie Erhaltung von Autobahnen. Mit einem attraktiven Tarifgefüge und guten Möglichkeiten zur Fortbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Autobahn auf dem besten Weg zum Top-Arbeitgeber. Am Bundeskongress des Behörden Spiegels nehmen zahlreiche Entscheidungsträger aus den Ämtern, Fachbehörden, kommunalen Zweckverbänden, Öffentlichen Unternehmen und Ministerien teil.

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Deckel drauf!

6. Dezember 2019

Der erste von drei Hamburger „Deckeln“ ist fertig. Der Autobahntunnel an der A7 bei Hamburg-Schnelsen wurde heute nach 5 Jahren Bauzeit feierlich übergeben.

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Nach einer finalen Vollsperrung der A 7 in Schnelsen am kommenden Wochenende kann der Verkehr auf dem Autobahn-Abschnitt zwischen dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest und der Anschlussstelle Hamburg-Schnelsen-Nord am Montag fließen. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation in Hamburg sowie Dirk Brandenburger, technischer Geschäftsführer DEGES und Rainer Goldmann, Geschäftsführer der Via Solutions Nord, einer gemeinschaftlichen Projektgesellschaft von HOCHTIEF PPP Solutions, Dutch Infrastructure Fund und KEMNA BAU Andreae, haben heute die Hamburger ÖPP-Strecke, für die Inbetriebnahme beider Richtungsfahrbahnen am 9. Dezember freigegeben.

Die rund 60 km lange Ausbaustrecke der Autobahn A7 vom Autobahndreieck Bordesholm in Schleswig-Holstein bis zur Landesgrenze Hamburg wurde bereits zum Jahresende 2018 planmäßig fertiggestellt. Nun folgt auch der rund 5 Kilometer lange Hamburger Bauabschnitt inklusive des Lärmschutzdeckels in Hamburg-Schnelsen. Zum Schutz der Anwohner wurden ca. 7,6 Kilometer Lärmschutzwände errichtet sowie rund 5 Kilometer lärmmindernder offenporiger Asphalt eingebaut. Für die Oströhre des Tunnels Schnelsen wurden 42 Deckenelemente und Seitenwände betoniert, um die Röhre auf einer Länge von 550 Metern fertigzustellen. Für die Arbeiten an dem Lärmschutzdeckel Schnelsen wurden insgesamt 33.000 m³ bzw. 5.000 LKW-Ladungen Beton verbaut (Ostseite: 12.000m³) sowie 5.000 Tonnen Stahl verlegt (Ostseite 2.000t). Auf dem Deckel wird im Laufe des Jahres 2020 die Oberflächengestaltung beginnen. Es werden Grünanlagen und Kleingärten auf dem Autobahnabschnitt entstehen.

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Christian Merl kommt zur Autobahn Nord

6. Dezember 2019

Der erfahrene Kommunikator übernimmt am 1. Januar 2020 die Kommunikation der Niederlassung Nord.

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Bislang betreute Christian Merl kommunikativ die Fernstraßenprojekte der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES). Zusätzlich kommunizierte er die Maßnahmen des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) im Großraum Hamburg. Christian Merl  übernimmt bei der DEGES die Projektkoordination und -kommunikation in Norddeutschland. Gleichzeitig wird er auch ab dem 1. Januar 2020 für die Kommunikation der Niederlassung Nord verantwortlich sein. Damit ist weiterhin gewährleistet, dass die Nutzer im Norden Deutschlands aus einer Hand über alle Maßnahmen im Fernstraßennetz informiert werden. Der Österreicher kommt ursprünglich aus der Medienbranche und war vor seiner dreijährigen Tätigkeit für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für die Projektkommunikation des länderübergreifenden ÖPP A7 Projekts verantwortlich.

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Rund 600 Brandenburger wechseln zur Autobahn

3. Dezember 2019

Brandenburgs neuer Verkehrsminister Guido Beermann sichert seine Unterstützung für den Reformprozess bei der Autobahn zu.

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Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz und Anne Rethmann trafen gestern in Potsdam den neuen brandenburgischen Verkehrsminister Guido Beermann. Brandenburg als großes Flächenland hat auf den Autobahnen besondere Herausforderungen im Betrieb, es laufen aber auch diverse Ausbau- und Erhaltungsprojekte, die derzeit sowohl von der Landesstraßenbauverwaltung als auch von der DEGES ausgeführt werden. Krenz und Rethmann informierten Beermann über den Stand der Transformation zur Autobahn GmbH, insbesondere über den bald stattfindenden Personalübergang. Aus Brandenburg werden rund 600 Vollzeit-Kolleginnen und -Kollegen zur Autobahn GmbH wechseln. Themenschwerpunkt bei dem Treffen war auch die Kooperation im Bereich IT. Der Minister sagte seine Unterstützung für den Reformprozess zu.

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Innovationen sollen schneller kommen

2. Dezember 2019

Der Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) besucht heute die Autobahngesellschaft. Bei dem Treffen ging es unter anderem um Möglichkeiten und Ansätze für eine künftige Zusammenarbeit in den Bereichen neue Mobilitätstechnologien und die Gestaltung der Autobahn-Infrastruktur.

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BASt-Präsident Stefan Strick traf sich in der Zentrale der Autobahngesellschaft mit Geschäftsführer Stephan Krenz und Prof. Christian Lippold, Geschäftsbereichsleiter Netz, Planung und Innovation.

Die BASt ist eine praxisorientierte, technisch-wissenschaftliche Forschungseinrichtung des Bundes auf dem Gebiet des Straßenwesens. Ihre Aufgaben umfassen z. B. Planung, Koordinierung und Durchführung großer Forschungsprojekte. Dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gibt die BASt in fachlichen und verkehrspolitischen Fragen wissenschaftlich gestützte Entscheidungshilfen. Außerdem wirkt die BASt im nationalen und internationalen Kontext maßgeblich bei der Ausarbeitung von Vorschriften und Normen mit.

Bei dem Treffen ging es vor allem um Innovationen im Bereich der Zuverlässigkeit von Autobahnen insbesondere im Deckenbau und in der Beseitigung von Kapazitätsengpässen sowie die Einführung neuer Mobilitätstechnologien, z. B. Automatisiertes Fahren und dessen Auswirkungen auf die Gestaltung der Autobahn-Infrastruktur. Ziel soll es sein, Innovationen zum Nutzen der Verkehrsteilnehmer schneller als bisher in die Praxis zu überführen. Zu diesem Zweck wird die BASt auch am Runden Tisch der Autobahn zusammen mit dem BMVI und der Bauindustrie teilnehmen. Für Professor Lippold war heute der erste Arbeitstag bei der Autobahn.

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Überzeugen im Kino-Saal

2. Dezember 2019

In der Berliner Urania, einem weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Zentrum für den Dialog von Wissenschaft und Öffentlichkeit, fand jetzt die Informationsveranstaltung für die Beschäftigten in Berlin statt.

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Normalerweise informieren sich Neugierige in der Urania über Bauhaus, Mietendeckel, Auguste Renoir oder den „unbekannten Humboldt“. Doch heute war alles anders: Autobahn-Personalchef Gunther Adler, Martin Friewald, Leiter Verbände sowie Ronald Normann, Direktor der Niederlassung Nordost, berichteten vom bevorstehenden Übergang der Bediensteten vom Land zur Autobahn. Rund 300 Personen waren in den alten „Kleist“-Kinosaal gekommen.  „Wir haben eine Menge Arbeit vor uns. Und die ist nur im gegenseitigen Vertrauen zu schaffen“, betonte Gunther Adler eingangs. Das Haustarifwerk der Autobahn beinhaltet bewährte Bestandteile aus dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes, wie einen besonderen Kündigungsschutz für langjährig Beschäftigte, bietet nun aber neben attraktiven Konditionen zusätzliche Vorteile wie berufliche Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die sich nicht starr an Formalqualifikationen orientieren. Adler erläuterte außerdem, dass die Autobahn zu 100 Prozent im Besitz des Bundes sei. „Keine Heuschrecke“ werde einen Fuß in die Tür bekommen. Martin Friewald betonte zum Abschluss: „Niemand wird schlechter stehen nach dem Wechsel.“

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Dr. Michael Güntner ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Autobahn

29. November 2019

Der Aufsichtsrat der Autobahn GmbH des Bundes wählte heute Dr. Michael Güntner, beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates.

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Dr. Michael Güntner folgt auf Dr. Gerhard Schulz: „Ich freue mich sehr auf diese neue herausfordernde Aufgabe,“ erklärte Michael Güntner.  „Gemeinsam wollen wir die größte Reform in der Geschichte der Autobahn zum Erfolg führen.“ Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn begrüßte die Wahl von Dr. Güntner: „Wir haben einen absoluten Profi gewonnen und heißen Michael Güntner herzlich willkommen.“

Dr. Michael Güntner ist seit März 2019 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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Der Norden ist jetzt online!

28. November 2019

Am 1. Januar 2020 geht die Niederlassung Nord der Autobahn an den Start. Eine eigene Webseite hat der Norden schon jetzt.

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Ab heute finden Sie auf www.nord.autobahn.de Informationen rund um die Organisation der Pilotniederlassung, die einzelnen Standorte und den Personalübergang zur Autobahn Nord. In den kommenden Wochen wird die Website so weiterentwickelt, dass Autofahrern und anderen Interessierten hier alle notwendigen Informationen zu einzelnen Baumaßnahmen und Projekten in Schleswig-Holstein und Hamburg bereitstehen.

„Gemeinsam starten wir am 2. Januar in eine neue Ära der Fernstraßen in Deutschland. Der Norden ist als Pilotregion mit Engagement und hoher Motivation dabei“, freut sich Klaus Franke, Direktor der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH des Bundes.

Auf autobahn.de finden Sie den Link zur Website der Niederlassung Nord unter dem neuen Menüpunkt „Vor Ort“.

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„Mecklenburg-Vorpommern ist entscheidend für die Autobahn“

28. November 2019

Bei einem Treffen mit Minister Christian Pegel in Güstrow unterstrich Autobahn-Geschäftsführer Gunther Adler die Bedeutung des Bundeslandes für die Zukunft der Gesellschaft.

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Ein reger und zielführender Gedankenaustausch: Gunther Adler und Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, trafen sich gemeinsam mit Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich. Alle stellten den großen infrastrukturellen Beitrag des Bundeslandes heraus. Im Anschluss besuchten Adler und Pegel die künftige Außenstelle Güstrow. Der bisherige Dienstsitz der Abteilung 3 des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern mit der Zuständigkeit „Autobahn“ wird aufgrund seiner Organisationsstruktur als Außenstelle Güstrow komplett an die Autobahngesellschaft übergehen.

Anschließend besuchten Adler und Pegel die Verkehrsmanagementzentrale (VMZ) in Malchow. Hier überwachen die Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr den Verkehr in der Region und können im Bedarfsfall steuernd in die einzelnen Systeme eingreifen.

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Nordwest startet mit der Umsetzung

27. November 2019

Beim zweiten Lenkungskreis in Hannover wurden die Themen Personalübergang, Immobilien und IT behandelt.

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Gastgeber des Treffens war die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Mit dabei waren Vertreter und Personalräte der Länder Bremen, Hessen und Niedersachsen, des Bundesministeriums für Verkehr  und der Autobahn.

Auch in Nordwest geht es in die Umsetzungsphase. Das Aufbauteam hat die Arbeit aufgenommen. Die Vorbereitung der Unterrichtung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Personalübergang haben begonnen. Die Teams führen Gespräche vor Ort in den Meistereien und den Baubüros. Gleichzeitig werden Immobilienverträge verhandelt und die IT Kooperation konkretisiert. Auch die Verkehrszentrale für den Großraum Hannover wird aktiv weiterentwickelt. Es geht voran, auch im Nordwesten!

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Kein Teer auf Deutschlands Straßen

26. November 2019

Umgangssprachlich sagt man gerne, dass Straßen „geteert“ werden, doch das ist doppelt falsch: Denn zum einen werden Straßen nicht geteert, sondern asphaltiert. Zum anderen enthält Asphalt keinen Teer – zumindest nicht in Deutschland.

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Teer ist ein bräunliches bis schwarzes, zähflüssiges Gemisch organischer Verbindungen, das durch zersetzende thermische Behandlung organischer Naturstoffe gewonnen wird. Vermischt mit Gesteinskörner lässt sich daraus Asphalt herstellen, der dann als Straßenbelag verarbeitet werden kann. Aber Teer ist umwelt- und gesundheitsschädlich, daher wurde seine Verwendung im Straßenbau in der alten Bundesrepublik schon 1984 verboten. Auch in den neuen Bundesländern wurde die Nutzung 1990 eingestellt. Die zähe schwarze Flüssigkeit, die stattdessen auf Deutschlands Straßen dafür verwendet wird, um Schottersteinchen miteinander zu verkleben, heißt Bitumen. Ebenfalls klebrig, schwarz und zähflüssig, wird Bitumen aus Erdöl gewonnen. Um die Herstellung von Asphalt noch nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten, gibt es inzwischen auch Bitumenprodukte, die den Grundstoff Erdöl teilweise durch Rapsöl ersetzen. Ein etwas „grünerer“ Asphalt, sozusagen.

Die Idee für diese Meldung hat uns Kevin Lindemann von der NiedersächsischeLandesbehörde für Straßenbau und Verkehr geschickt. Vielen Dank dafür! Falls Sie auch Vorschläge für Themen oder Begriffsvorschläge für diese Rubrik haben, schreiben Sie uns gerne an kontakt@autobahn.de.

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Kaffee, Brötchen und gute Resonanz

22. November 2019

Essen müssen wir alle, warum also nicht die Chance nutzen, dabei ein paar neue Leute mit ähnlichen Interessen kennenzulernen. 160 Autobahner, zum Beispiel.

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In diesem Fall war es die Niederlassung Nordost der Autobahn, die die Autobahn-Kolleginnen und -Kollegen vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg eingeladen hatte. In Stolpe gab es bei frischem Kaffee, Brötchen und Aufschnitt viele Fragen zur Autobahn und den Bedingungen für einen Wechsel vom Land zur neuen Gesellschaft. „Die Resonanz war sehr positiv. Wir freuen uns, dass sich die Kolleginnen und Kollegen in dieser entspannten Atmosphäre kennenlernen und austauschen konnten“, sagte Ronald Normann, Direktor der Niederlassung Nordost im Anschluss an die Veranstaltung.

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Der attraktive Arbeitgeber mit neuem Zugang zur Uni

21. November 2019

Die Kooperation steht: Künftig können bis zu 20 Beschäftigte der Autobahn an der Universität der Bundeswehr München (UniBwM) Bauingenieurwesen studieren.

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Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten am Mittwoch Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH, und Prof. Merith Niehuss, Präsidentin der Universität der Bundeswehr München. Neben Soldaten der Bundeswehr und befreundeter Staaten studieren an der UniBwM auch zivile Studenten. Ein wesentliches Merkmal des Studiums an der Hochschule ist das Kleingruppenprinzip. Die durchschnittliche Jahrgangsstärke liegt beim Studiengang Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften bei rund 40-50 Studierenden.

Speziell für die Studierenden der Autobahn wird die UNIBwM im Studiengang BAU eine neue Vertiefungsrichtung Verkehrsinfrastruktur anbieten.  Die Bachelor- und Master-Studiengänge werden dabei auch auf die Bedürfnisse der Autobahn zugeschnittene Modulen wie „Betrieb- und Management der Verkehrsinfrastruktur“ oder „Digitale Verkehrsplanung“ umfassen.

„Wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber sein. Dazu gehört auch, dass wir unseren Beschäftigten gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten“, sagte Gunther Adler nach der Vertragsunterzeichnung. „Der Studiengang Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München ist führend in seinem Bereich. Es freut mich, dass wir unseren Beschäftigten dieses Studium ermöglichen können.“

Hier finden Sie weitere Informationen zum Bachelor- und Masterstudium in Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften an der UniBwM.

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Was ist eigentlich… ein Bankett? (bei der Autobahn, nicht beim Essen)

19. November 2019

Es gibt viele Spezialbegriffe im Straßenbau und speziell bei der Autobahn. Manche sind kryptisch, andere bedeuten etwas Anderes, als man vielleicht erwarten würde. Wir sehen uns einige näher an. Heute: das Bankett.

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Die Meisten denken beim Bankett wohl ans Essen, nicht so der Autobahner. Hier hat das Bankett nichts mit Sitzordnung und Abendgarderobe zu tun, sondern mit Oberflächenwasser und Schutzplanken. Denn als Bankett bezeichnet man den Bereich neben der Fahrbahn beziehungsweise dem befestigten Seitenstreifen einer Straße. Im Gegensatz zur Böschung hat es nur eine leichte Neigung von 6 bis 12 Prozent. Über das Bankett wird Wasser von der Straße abgeleitet. Gleichzeitig bietet das Bankett Platz, um Straßenschilder, Leitpfosten oder Schutzplanken aufzustellen. Ebenfalls wichtig: wenn es keinen Gehweg gibt, können Fußgänger hier sicher an der Straße entlanglaufen. Bankette müssen regelmäßig gepflegt, insbesondere gemäht werden, damit sich das abfließende Oberflächenwasser hier nicht staut. Da von den Straßen auch immer Schmutz und Pflanzenreste auf die Bankette gespült werden und sich dort mit der Zeit aufhäufen, müssen Bankette auch regelmäßig „abgefräst“ werden.

Haben Sie Begriffsvorschläge für unsere Rubrik? Schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@autobahn.de.

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Video: Besuch im Kontrollraum

15. November 2019

Wie sieht Verkehrsmanagement der Zukunft aus? Und wie ist es ab 2021 bei der Autobahngesellschaft organisiert? Ein Blick hinter die Kulissen der Verkehrszentrale Deutschland, die 2021 in Frankfurt am Main an den Start geht.

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Zu Wort kommen Stephan Krenz (Geschäftsführer, Die Autobahn), Gerd Riegelhuth (Präsident, Hessen Mobil), Frauke Werner (Pressesprecherin, Hessen Mobil) und Dr. Achim Reußwig, zukünftiger Leiter der Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH des Bundes.

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Jetzt offiziell: Die Abkürzung der Autobahn GmbH des Bundes

11. November 2019

Von „AGB“ über „die GmbH“ bis hin zu „DAGdB“ – zuletzt kursierten auf den Infoveranstaltungen zahlreiche Varianten einer Kurzfassung des Unternehmensnamens. Wir verraten Ihnen, wie sie ab sofort wirklich heißt.

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„Die Kurzform für die Autobahn GmbH des Bundes lautet ‚Die Autobahn‘“, sagt Immo von Fallois, seit Oktober neuer Leiter der Unternehmenskommunikation. „Die Autobahn ist eine starke Marke –  prägnant, national und international gleichermaßen verstanden. Den Unternehmenszweck drückt sie klar und unmissverständlich aus: Verantwortung für die Planung, den Bau und Service der deutschen Autobahnen zu tragen. Deshalb haben wir uns dagegen entschieden, ein künstliches Akronym oder Initialwort zusätzlich neu einzuführen“, so von Fallois.

Der mittlerweile weltweit bekannte Begriff Autobahn wurde erstmals von dem Ingenieur Robert Otzen vor rund 90 Jahren geprägt. Anstelle der bis dato gebräuchlichen Bezeichnung „Nur-Autostraße“ sollte 1929 eine Vereinfachung in Analogie zur Eisenbahn eingeführt werden.

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Video: Rekordbesuch in München

8. November 2019

Die Infoveranstaltung in der Autobahnmeisterei München-Nord diese Woche hat erstmals die Marke von 1000 Besucherinnen und Besuchern geknackt. Das Interesse war groß, die Beteiligung an der regen Diskussion ebenfalls. Hier ein paar Impressionen.

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Was ist eigentlich … Flüsterasphalt?

5. November 2019

Offenporiger Asphalt (OPA) soll die Lärmbelastung durch Verkehr reduzieren – insbesondere auf den Autobahnen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Und warum gibt es den nicht überall?

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Für die Herstellung von Flüsterasphalt verwendet man größere Schotterkörner und weniger Bitumen, als für konventionellen Asphalt. Das führt dazu, dass im Flüsterasphalt Hohlräume bleiben. Fährt nun ein Fahrzeug über diesen Belag, verdichtet sich die Luft zwischen Reifen und Fahrbahn nicht, sondern kann über die Poren entweichen, was den Lärm verringert. Ein weiterer guter Nebeneffekt: Regenwasser kann über die Poren schneller von der Autobahn ablaufen, was die Sicherheit erhöht. Klingt nach einer tollen Sache, trotzdem gibt es in Deutschland auf etwa 13.000 Kilometern Autobahn nur etwa 400 Kilometer Flüsterasphalt. Weil der auch Nachteile hat. Zum einen sind da die Kosten. In der Herstellung ist Flüsterasphalt etwa dreimal so teuer wie konventioneller Asphalt. Hinzukommt, dass er nicht so lange hält. Nach 8 bis 10 Jahren muss nachgebessert werden, denn Rollsplit und Schmutz verstopfen mit der Zeit die Poren, wodurch die Straße wieder lauter wird.

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Teambuilding-Maßnahme: Möbel aufbauen

4. November 2019

Das Aufbauteam Rheinland nahm heute früh die Arbeit auf. Aber zunächst war handwerkliches Geschick gefragt, denn die Büromöbel mussten noch zusammengebaut werden.

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Montagmorgen um 9 Uhr fiel der inoffizielle Startschuss für das Aufbauteam Rheinland. Zu Dienstbeginn stand für das aktuell achtköpfige Team rund um Niederlassungsleiter Thomas Ganz aber erst mal eine besondere Teambuilding-Maßnahme auf dem Plan: Gemeinsam die Büromöbel für die neuen Räumlichkeiten am Krefelder Ostwall aufbauen. Nach anderthalb Stunden gemeinsamer Anstrengung standen die neuen höhenverstellbaren Schreibtische, Bürostühle und der große Besprechungstisch an Ort und Stelle. Anschließend ging es nahtlos über in die erste Teambesprechung, um die nächsten Meilensteine zum Aufbau der Niederlassung Rheinland zu planen.

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Imagefilm_Teaserbild
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Film ab: Werden Sie Teil des Teams Autobahn

24. Oktober 2019

Was macht uns zu dem, was wir sind? Was macht uns aus? Und was ist das Besondere an der Arbeit für die deutsche Autobahn? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich der neue Imagefilm der Autobahngesellschaft, der am 24.10. in Nürnberg Premiere feierte.

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Protagonisten des Films sind derzeitige und zukünftige Beschäftigte der Autobahn GmbH des Bundes aus diversen Regionen und unterschiedlichsten Arbeitsbereichen, darunter Betriebsdienst, Bauüberwachung, IT und Personalverwaltung. Stephan Krenz und Gunther Adler präsentierten den Clip vor rund 800 Beschäftigten im Rahmen der Personalversammlung der Autobahndirektion Nordbayern. Anschließend stellten sich die Autobahn-Geschäftsführer in der gut gefüllten Meistersingerhalle den Fragen aus dem Publikum zum anstehenden Personalübergang. „In den vergangen Wochen haben wir viele Gespräche mit Beschäftigten aus dem gesamten Bundesgebiet geführt. Eines ist dabei immer klar geworden: Die Begeisterung für die Autobahn verbindet uns alle – egal ob in Ost und West, ob in den Verwaltungen oder im Straßendienst“, so Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung. Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, ergänzt: „Die Leidenschaft der Beschäftigten werden wir in der Autobahngesellschaft weiterleben. Deshalb werben wir auch um jeden Einzelnen – mit diesem Film, vor allem aber vor Ort in den Ländern und mit Ihnen im persönlichen Gespräch.“ Schon gewusst? Diesen und weitere Filme können Sie auch auf YouTube verfolgen. Abonnieren Sie dazu einfach den offiziellen Kanal der Autobahn GmbH des Bundes.

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Die Autobahn in Gebärdensprache

21. Oktober 2019

Um hörgeschädigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahn besser zu informieren, richtet sich Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, hier per Video direkt an diese Beschäftigtengruppe.

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Weitere Inhalte werden folgen.

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Das Tarifwerk im Detail

1. Oktober 2019

Seit gestern gibt es ein Haustarifwerk für die Autobahn GmbH des Bundes. Hier nun die Ergebnisniederschrift in voller Länge.

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Tarifvertragswerk unterzeichnet!

30. September 2019

Das Tarifwerk steht – die Autobahn GmbH des Bundes hat sich mit den Gewerkschaften auf ein umfassendes Haustarifwerk geeinigt.

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Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, unterzeichneten in Berlin das Tarifwerk mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sowie dem dbb Beamtenbund und Tarifunion. Im Mittelpunkt der heute unterschriebenen Teile des Tarifwerks steht der Einführungs- und Überleitungstarifvertrag (EÜTV). Zudem konnten Einigungen zur Errichtung eines Übergangsbetriebsrats und den zukünftigen Mitbestimmungsstrukturen erzielt werden. Für die Beschäftigtengruppe der Kraftfahrer wurde zusätzlich ein separater Tarifvertrag abgeschlossen. Mit diesen neuen Elementen ist das Tarifwerk nun vollständig

„Unser Ziel ist es, ein guter Arbeitgeber zu sein. Mit dem heute unterschriebenen und nun vollständigen Tarifwerk machen wir den Beschäftigten ein sehr attraktives Angebot. Das neue Tarifwerk bewahrt die bisherigen tariflichen Besitzstände und bietet zudem flexiblere Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es honoriert damit den Einsatz und die gute Arbeit unserer zukünftigen Kolleginnen und Kollegen“, sagte Adler

Mehr Informationen finden Sie auch in der beiliegenden Pressemitteilung.

Pressemitteilung zum Tarifwerk der Autobahn (PDF, 576 KB)

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Starke Aufgaben und gute Leute

7. September 2019

Die 2. Deutsche Schneepflug Meisterschaft in Gudensberg, Hessen, war ein tolles Ereignis.

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Wir freuen uns, einen ganz besonderen Film vorstellen zu dürfen: Bei der 2. Deutschen Schneepflug Meisterschaft am 7.9. traten Teams aus ganz Deutschland an und die Autobahn GmbH war mit dabei. Wir danken den Organisatoren von Hessen Mobil für die tolle Veranstaltung.

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Planungsstart für Ausbau der A 4 in Sachsen

13. Dezember 2019

DEGES-Zweigstelle in Bautzen eröffnet. Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, hat heute in Bautzen gemeinsam mit Robert Böhmer, Bürgermeister Finanzen, Ordnung, Bildung und Soziales der Stadt Bautzen, und DEGES-Bereichsleiter Michael Ditter die neue Zweigstelle feierlich eröffnet.

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Von Bautzen aus wird die DEGES, die 2020 als Geschäftsbereich Großprojekte in der Autobahn GmbH aufgehen wird, den geplanten Ausbau der A 4 zwischen dem Autobahndreieck Nossen und der Anschlussstelle Bautzen-Ost koordinieren. „Die Autobahn A 4 ist die wichtigste Verkehrsader in Sachsen. Der bedarfsgerechte Ausbau der Autobahn ist ein wesentlicher Baustein, um die wirtschaftliche und touristische Entwicklung der Lausitz weiter zu verbessern. Ich freue mich, dass die DEGES nun von Bautzen aus den Ausbau der A 4 voranbringen wird“, betonte Ministerpräsident Michael Kretschmer. „Bei dem neuen Ausbauprojekt werden erfahrene DEGES-Mitarbeiter in Berlin mit neuen Kollegen in Bautzen zusammenarbeiten. So verknüpfen wir die bisherigen Erfahrungen mit den spezifischen Projektkenntnissen der Mitarbeiter vor Ort“, erläuterte Michael Ditter. Zwei Projektteams kümmern sich künftig um den Ausbau der A 4. Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung soll die A 4 auf einer Länge von 86 Kilometern um je einen Fahrstreifen pro Fahrtrichtung erweitert werden. Zwischen den Autobahndreiecken Nossen und Dresden-Nord erfolgt ein Ausbau auf insgesamt acht Fahrstreifen, zwischen dem Dreieck Dresden-Nord und der Anschlussstelle Bautzen-Ost ist ein sechsstreifiger Ausbau vorgesehen. Weitere Informationen: www.deges.de/a4

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In Thüringen Infos aus erster Hand

6. Dezember 2019

In Erfurt erkundigten sich rund 200 Autobahner über ihre Zukunftschancen bei der Autobahngesellschaft.

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Das traditionsreiche Steigerwaldstadion im Süden der Thüringer Landeshauptstadt war heute Veranstaltungsort der letzten Infoveranstaltung der Autobahn im Freistaat in diesem Jahr. Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz stellte die Autobahngesellschaft vor und informierte die etwa 200 Anwesenden über den Status des Aufbauprozesses. Dr. Rüdiger Vogel, Geschäftsbereichsleiter Personalverwaltung und Recht bei der Autobahn ging im Anschluss auf den Tarifvertrag und die attraktiven Arbeitsbedingungen bei der Gesellschaft ein. Dr. Danko Knothe, Koordinator im Aufbaustab der Niederlassung Ost, referierte zu konkreten Veränderungen, welche die  Reform in Thüringen mitbringt. Auch dieses Mal gab es im Anschluss Zeit für ausgiebige Fragen zu allen Aspekten der Autobahn, die auch aktiv genutzt wurde.

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Brücken bauen in Gau-Bickelheim

6. Dezember 2019

In der Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim traf sich das Aufbauteam der Niederlassung West mit Vertretern der Transformationsteams aus den Ländern Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

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Das persönliche Kennenlernen sowie die Verbesserung der Kommunikationsprozesse standen im Mittelpunkt des Treffens im rheinhessischen Hügelland. Nach drei Stunden des intensiven und zugleich konstruktiven Austausches, bei dem auch die Eckpunkte des Arbeits- und Aufbauplans der Niederlassung West für das 1. Quartal 2020 besprochen wurden, lud die Autobahnmeisterei abschließend zur Besichtigung des größten Hallenlagers in Deutschland, für das sogenannte mobile Festbrückengerät SS80, ein. Die Behelfsbrückenkonstruktion ist als Fachwerk-Tragsystem ausgebildet. Die einzelnen Elemente werden bis zu einer maximalen freien Spannweite von 80 Metern zusammengebaut und auf Behelfswiderlager aufgesetzt. In Gau-Bickelheim lagern bis zu 700 laufende Meter des Brückensystems.

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Übergangsbetriebsrat nimmt Arbeit auf!

5. Dezember 2019

Am 04. und 05. Dezember 2019 fand in Berlin die konstituierende Sitzung des Übergangsbetriebsrats der Autobahn GmbH des Bundes statt.

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„Ich freue mich, dass wir mit dem neuen Übergangsbetriebsrat einen starken Partner haben, mit dem wir eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten wollen“, betont Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes.

Zum Vorsitzenden des Übergangsbetriebsrates wurde Frank Nichtitz aus Nordrhein-Westfalen, zum 1. Stellvertreter Fritz Reitberger aus Bayern gewählt. Weitere Stellvertreter sind Roland Kristeleit aus Brandenburg und Tobias Böttcher aus Hessen. Dem Übergangsbetriebsrat gehören jeweils zwei Vertreter aus den 16 Ländern an. Darüber hinaus nehmen für die schwerbehinderten Menschen und die Jugend- und Auszubildendenvertretungen jeweils zwei Vertreter an den Sitzungen teil. „Wir wollen für unsere gegenwärtigen und künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein und nehmen die Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte sehr ernst“, sagt Gunther Adler.

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Austausch am Albaufstieg

5. Dezember 2019

Staatssekretär Steffen Bilger informiert sich bei der Niederlassung Südwest über den Stand der Transformation

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Steffen Bilger, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, besuchte am 3. Dezember die Niederlassung Südwest in Stuttgart. Dort tauschte er sich im persönlichen Gespräch mit der Direktorin der Niederlassung Südwest, Christine Baur-Fewson, und dem designierten Außenstellenleiter der zukünftigen Außenstelle Heidelberg, Robert Zimmermann, aus. Hauptthema war der Personalübergang, der unmittelbar bevorsteht und der von den Regierungspräsidien und dem Verkehrsministerium des Landes positiv unterstützt wird. Herr Bilger interessierte sich zudem insbesondere für die künftigen Strukturen der Niederlassung und die geplante Vorgehensweise bei der Projektarbeit. Die Anwesenden kamen überein, den Prozess in gutem Austausch gemeinsam fortzusetzen.

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Sonne und Argumente am Elbufer

5. Dezember 2019

In Dresden stellten sich Geschäftsführerin Anne Rethmann und Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen, den vielen Fragen aus Sachsen

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Bei klirrender Kälte und strahlendem Sonnenschein versammelten sich heute 450 interessierte Autobahner im Maritim Hotel & International Congress Center in Dresden. In dem lichtdurchfluteten Saal mit Blick auf das Elbufer stellten Autobahn-Geschäftsführerin Anne Rethmann und ihr Team die Gesellschaft vor und sprach über den Stand der Reform. Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen präsentierte das Haustarifwerk und informierte über den Prozess des Personalübergangs nach §613a. Onno Dannenberg, Leiter des ver.di-Tarifsekretariats öD sprach anschließend für die Gewerkschaften. Dr. Danko Knothe vom Aufbauteam Ost ging auf die Standorte in der Region, das Personal des Aufbauteams sowie zukünftige Projekte ein. Auch in der Region geht es voran.

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Viel Überzeugung in der Händel-Stadt

5. Dezember 2019

In der Saalestadt Halle, der Großstadt im Süden von Sachsen-Anhalt, informierte jetzt die Region Ost über den bevorstehenden Übergang zur Autobahn.

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Rund 300 Mitarbeiter/innen waren in die Messehalle 4 gekommen. Sie kamen aus der Umgebung und aus Halle, dem Geburtsort des großen Barockkomponisten Georg Friedrich Händel, dem Ort mit der wunderschönen Altstadt. Sie wollten Nachricht erhalten vom bevorstehende Wechsel zum Großunternehmen Autobahn. Welche Vorteile gibt es, was muss man dabei wissen? Geschäftsführerin Anne Rethmann berichtete mit Empathie und Klarheit über die vielen Vorteile, die ein freiwilliger Wechsel beinhaltet: Bezahlung, über TVöD, gleiche Bezahlung in Ost und West, Eingruppierung nach tatsächlich ausgeübter Tätigkeit und viele Pluspunkte mehr. Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen, betonte, dass „wir uns um jede Einzelfrage kümmern werden“. Bei der anschließenden Fragerunde wurde daher mit viel Überzeugungskraft versucht, jede einzelne Unklarheit zu auszuräumen.

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Ein schönes Stück Autobahn

5. Dezember 2019

Im Südwesten Deutschlands betreuen Mitarbeiter der Meisterei ein unter Denkmalschutz stehendes Stück der Autobahn.

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Diese Woche besuchte Autobahn-Chef Stephan Krenz und Christine Baur-Fewson (Direktorin der NL Südwest) die Autobahnmeisterei Kirchheim am Teck. Die Meisterei ist eine der ältesten Meistereien Deutschlands und blickt zurück auf eine mehr als 80 jährige Geschichte. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Meisterei sind verantwortlich für den hochbelasteten Bereich der A 8 vom Kreuz Stuttgart bis zur Anschlussstelle Mühlhausen, dem Beginn des Albaufstieges.

Im21. Jahrhundert angekommen ist die Meisterei Kirchheim mit ihrer hochmodernen Salzhalle - die anderen Gebäude auf dem Gelände der Meisterei warten noch auf Renovierung und Ersatzbau. Stephan Krenz versprach im Gespräch mit ca. 30 Beschäftigten, sich nicht nur für die Modernisierung der Gebäude sondern auch für den Erhalt des jährlichen “Hof-Feschtles“ und der regen Öffentlichkeitsarbeit der Meisterei einzusetzen. Wer sich selbst von der herausfordernden Arbeit der Kollegen zwischen Ballungsraum und Mittelgebirge ein Bild machen möchte kann dies jeden Abend ab 19.15 Uhr in der Sendung „Abenteuer Autobahn“ auf DMAX tun.

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Die Autobahn groß in Hessen

4. Dezember 2019

In der Saalbau Stadthalle in Frankfurt-Zeilsheim versammelten sich heute etwa 750 Autobahner zur größten Infoveranstaltung über die Autobahn in Hessen. Sie erhielten mehr Informationen über den Personalübergang zur Autobahngesellschaft.

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Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz war mit einem Team der Zentrale der Autobahn angereist, um über die Autobahngesellschaft zu informieren. Gerd Riegelhuth, Präsident von Hessen Mobil, begrüßte die Vertreter von Autobahn, Fernstraßen-Bundesamt (FBA) und Gewerkschaften. Stephan Krenz informierte über den Stand des Transformationsprozesses und des Aufbaus der Autobahngesellschaft und übergab dann an Christian Penneke aus dem Bereich Personal. Penneke erläuterte das Haustarifwerk der Autobahn sowie den Personalübergang vom Land zur Autobahngesellschaft nach §613a. Im Anschluss ergriff Onno Dannenberg, Leiter des ver.di-Tarifsekretariats öD für die Gewerkschaften das Wort. Das FBA informierte über die Besonderheiten eines Übergangs zur Autobahn von Landesbeamten. Zum Abschluss ging Ulrich Neuroth, Direktor der Autobahn-Niederlassung West auf die konkrete Umsetzung des Transformationsprozesses vor Ort ein. Die Niederlassung West mit Sitz in Montabaur ist auch für die Region um Frankfurt verantwortlich.

Nach der Vielfalt an Informationen bekamen die Beschäftigten noch ausgiebig die Chance Fragen zu stellen. Die Beteiligung war rege und es konnten viele Themen abgedeckt werden. Wir bleiben dran und werden weiter informieren.

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Mehr Sauberkeit und mehr Digitalisierung

4. Dezember 2019

Bei der Vorbereitung des Übergangs von Beschäftigten zur Autobahn kommt das Team der Niederlassung Südwest der Autobahn zügig voran. Beim Lenkungskreis ging es auch um Leuchtturmprojekte und um die Themen IT und Kooperation.

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Im Verkehrsministerium von Baden-Württemberg in Stuttgart fand gestern der Lenkungskreis der Niederlassung Südwest statt. Die Vorbereitungen für den Personalübergang laufen auf Hochtouren. Niederlassungsdirektorin Christine Baur-Fewson hat mit ihrem Team bereits Gespräche mit rund 1000 zukünftigen Kolleginnen und Kollegen in ganz Baden-Württemberg zum Übergang vom Land zur Autobahn GmbH geführt. Auch bei der IT geht es voran. Das Land Baden-Württemberg will hier mit der Autobahn GmbH kooperieren. Nicht zuletzt legt sich das Aufbauteam im Südwesten schon jetzt auf Leuchtturmprojekte fest, die bereits 2020 vorbereitet werden sollen. Dazu gehört die Verbesserung von Sauberkeit auf Parkplätzen und das Vorantreiben der Digitalisierung in Straßenbauprozessen.

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Essen hat ein Zuhause

29. November 2019

Auch die Außenstelle Essen der Autobahn hat jetzt eine Bleibe gefunden. Die Gesellschaft übernimmt die Räumlichkeiten von Strassen.NRW im Büropark Brederney.

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Ein entsprechender Mietvertrag für die Büros in der Hatzper Straße 30-36 und der Theodor-Althoff-Straße 39-47 in Essen wurde jetzt unterzeichnet. Die Bürofläche reicht für die Unterbringung von 150 Mitarbeitern. Darüber hinaus konnte die Autobahn eine angrenzende Fläche für den IT-Standort mit zukünftig 120 Mitarbeitern sichern. Der Mietvertrag befindet sich derzeit in Verhandlung.

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Wertschätzung für jeden Einzelnen

29. November 2019

Zum diesjährigen ökumenischen Gottesdienst für das Betriebsdienstpersonal in Würzburg war auch die Autobahn eingeladen. Frau Dr. Martina Hinricher nutze die Chance, um über die Gefahren des Dienstes an der Autobahn zu sprechen.

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„Die Autobahn ist sich ihrer Verantwortung für Sie, die Kolleginnen und Kollegen in den Autobahnmeistereien, sehr bewusst“, sagte Frau Hinricher in ihrem Grußwort. „Wir kennen das Risiko, das sie täglich bei Ihrer Arbeit begleitet. Wertschätzung und Respekt für die Leistung jedes Einzelnen von Ihnen haben für uns daher einen hohen Stellenwert.“ Sie sei sich bewusst, dass die Maßstäbe beim Thema Arbeitssicherheit bei der Autobahndirektion Nordbayern bereits hoch seien, aber das Ziel für die Autobahn sei klar: „Es wird bei der Arbeitssicherheit keine Abstriche geben!“ Der alljährliche Gedenkgottesdienst für am Buß- und Bettag wurde in diesem Jahr zum 11. Mal abgehalten. Er dient der Verarbeitung von Unfallerlebnissen von Kolleginnen und Kollegen im Straßendienst und trägt zur Stärkung des Teamgeistes bei.

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Planung eines vorausschauenden Autobahn-Managements

28. November 2019

Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung Die Autobahn trifft Eduard Oswald, Präsident der Infrastrukturinitiative Pro Mobilität – Chancen der Digitalisierung nutzen.

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Krenz stellte fest, Die Autobahn kommt beim Strukturaufbau gut voran. Die Reform bietet viele Möglichkeiten, Ressourcen künftig noch besser und zukunftsorientiert zu nutzen. Mit der Gründung der Gesellschaft werden moderne Management- und Steuerungsinstrumente eingerichtet, die erhebliche Effizienzvorteile bei der Bewirtschaftung von Autobahnen bieten. Das gilt auch für den Einsatz digitalisierter Planungsprozesse. Krenz: „Wir wollen Autobahnen zur Verfügung stellen, die sich an den Bedürfnissen von Wirtschaft und privaten Nutzern orientieren. Schließlich wollen wir, dass unsere Kunden sicher, schnell und komfortabel ans Ziel kommen“.

Übergeordnetes Ziel müsse laut Oswald die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Planungs- und Genehmigungsbehörden der Bundesländer in der Aufbauphase der Autobahngesellschaft sein. Oswald: „Mit der Umstellung der Auftragsverwaltung darf die Planung und Ausführung erforderlicher Autobahnprojekte bis zum vollständigen Aufbau der Gesellschaft nicht nachlassen“. Oswald regte außerdem an, die Vorteile der Digitalisierung beim Erhalt und Neubau von Straßeninfrastrukturbauwerken noch stärker zu nutzen. Straßen und Brücken müssen heute ein Vielfaches des bei der Planung in den 1960er und 1970er-Jahren prognostizierten Verkehrsaufkommens aushalten. Ein auf Basis moderner Sensortechnik erstellter Infrastrukturbericht würde ein realistisches und vorausschauendes Erhaltungsmanagement in Echtzeit ermöglichen und helfen, Sanierungsmaßnahmen in der Region zu planen. Durch innovative Asphaltbewehrungen können darüber hinaus Sanierungsintervalle verlängert und Instandhaltungskosten reduziert werden. Pro Mobilität setzt sich für eine erfolgreiche Etablierung der Gesellschaft Die Autobahn ein und wird den Aufbauprozess konstruktiv und im kontinuierlichen Austausch begleiten.

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Immobilien für die Niederlassung Nord

27. November 2019

Im Norden übernimmt die Autobahngesellschaft schon zum 1. Januar 2020 Planung und Bau der Autobahnen. Schon jetzt sind Immobilien für die verschiedenen Standorte gesichert.

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Nachdem die Mietverträge für Hamburg und Rendsburg bereits im Mai bzw. August 2019 abgeschlossen werden konnten, konnte trotz schwieriger Marktlage Büros in Lübeck gefunden werden. Die Mitarbeiter/innen beziehen zunächst für rund ein Jahr Büros im Regus Lübeck Campus Park, bevor sie Ende 2020/Anfang 2021 an den endgültigen Standort ziehen. Auch die Verhandlungen zu dieser Immobilie sind auf einem guten Weg.

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Rheinland Pfalz: 93 Prozent wollen wechseln!

25. November 2019

In Mainz versammelten sich heute etwa 750 Autobahner/innen. In der Rheingoldhalle wollten sie mehr über die Tätigkeit bei der Autobahngesellschaft erfahren.

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Sie kamen teils von weit her: Eigens organisierte Busse brachten die Interessierten aus Montabaur und Koblenz. Für diejenigen, die mit dem Auto gekommen waren, gab es einen Shuttlebus vom Sammelparkplatz in Mainz.

In der Rheingoldhalle wurden sie mit Kaffee und Brötchen begrüßt, bevor die verschiedenen Referenten ans Rednerpult traten. Franz-Josef Theis, Leiter des Geschäftsbereichs Dienstleistungen des Landesbetriebs Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz eröffnete die Veranstaltung und verkündete eine Zahl mit Signalwirkung: 93 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesbetriebs, die einen Verwendungsvorschlag für den Bund erhalten, haben ihre Wechselbereitschaft bekundet! Entsprechend groß war das Interesse der Anwesenden an mehr Informationen. Und die bekamen sie.

Den Anfang machte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn, der den Stand des Aufbaus der Gesellschaft umriss. Dann beschrieb er den bevorstehenden Personalübergang nach §613a. Seine Ausführungen wurden durch Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen ergänzt, der das Tarifwerk der Autobahn im Detail vorstellte. Steffen Liney vom Fernstraßen-Bundesamt (FBA) erläuterte im Anschluss die Besonderheiten des Personalübergangs für Beamte. Als nächstes bekamen die Gewerkschaften das Wort. Onno Dannenberg sprach hier im Namen der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Ulrich Neuroth, Direktor der Niederlassung West erläuterte zum Abschluss die konkrete Umsetzung der Transformation in der Niederlassung West.

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Gute Jobs und weniger Staus

25. November 2019

Die Autobahn informierte jetzt in Berlin die Mitglieder des DIHK-Verkehrsausschusses über Potenziale, die der Transformationsprozess und der Aufbau der neuen Gesellschaft bietet.

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In seinem Vortrag verdeutlichte Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen bei der Autobahn, welche Chancen eine künftig bundeseinheitliche Verkehrsmanagementstrategie bietet. Durch eine enge Vernetzung der künftigen Verkehrszentrale Deutschland in Frankfurt mit den regionalen Verkehrsleitzentralen kann nun ein bundesweites Verkehrsmanagement geschaffen werden. Dadurch können künftig die Kapazitäten des Autobahnnetzes noch besser genutzt und Staus verringert werden. Die Autobahn positioniert sich zudem mit ihren tariflichen Leistungen als attraktiver Arbeitgeber. In der anschließenden intensiven Diskussion zeigten die Mitglieder des Verkehrsausschusses ein großes Interesse an der Autobahn. Sie versicherten zudem, den Prozess konstruktiv und im kontinuierlichen Austausch weiter begleiten zu wollen.

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„Geballte orange Kraft“

22. November 2019

Einen Überblick aus 8 Metern Höhe verschaffte sich Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz gestern in Neumünster. Der Blick aus dem Hubsteiger war beeindruckend.

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Vor der Infoveranstaltung in Neumünster nahm Herr Reimer vom LBV.SH Herrn Krenz mit in einen Hubsteiger. Gewöhnlich wird das Gerät bei der Autobahn für Brückenprüfungen und Wartungen eingesetzt. Für Stephan Krenz ein echtes Highlight. „Es war wirklich beeindruckend, aus der Höhe auf diese geballte orange Kraft herabzuschauen“, sagte er über den Blick auf die unzähligen Straßendienstfahrzeuge auf dem Parkplatz der Holstenhallen.

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Back to Bochum

22. November 2019

Da wo alles begann: Gestern war die Autobahn zurück in Bochum, zur vierten und letzten Infoveranstaltung in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr.

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800 Interessierte waren ins Kongress- und Veranstaltungszentrum RuhrCongress in Bochum gekommen. Neben Autobahn-Geschäftsführerin Anne Rethmann und Geschäftsbereichsleiter Martin Friewald informierten dieses Mal auch Steffen Liney, Referatsleiter Personalverwaltung Autobahn GmbH im Fernstraßen-Bundesamt (FBA). Von Seiten des Landes Nordrhein-Westfalen war Dr. Hendrik Schulte, Staatssekretär im Verkehrsministerium vor Ort. Straßen.NRW wurde durch Elfriede Sauerwein-Braksiek, Sprecherin des Direktoriums und Dr. Sascha Kaiser, kaufmännischer Direktor, vertreten. Anne Rethmann und Martin Friewald präsentierten zunächst den Stand des Aufbaus der Autobahn GmbH und die Bedingungen für einen Wechsel zur neuen Gesellschaft. Dr. Schulte lobte das Angebot der Autobahn, verwies aber auch auf die großen Aufgaben, die beim Land verbleiben werden. Auch Frau Sauerwein-Braksiek und Herr Dr. Kaiser konzentrierten sich bei ihren Präsentationen auf die Zukunft von Straßen.NRW.

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Volles Haus in Neumünster

21. November 2019

In den Holstenhallen erfuhren heute rund 800 Beschäftigte mehr über die Niederlassung Nord und die Chancen, die ein Wechsel zur Autobahn bietet.

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Im Rahmen einer Personalversammlung des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) informierten Dr. Thilo Rohlfs, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein und Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn die Anwesenden. Themen waren unter anderem der aktuelle Stand des Aufbaus der Niederlassung Nord und der Personalübergang. Nach den Redebeiträgen wurden konkrete Fragen der künftigen Mitarbeiter beantwortet und die nächsten Schritte im Prozess des Übergangs der Meistereien zur Autobahn GmbH am 1. Januar 2021 besprochen.

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Die Umsetzung in Bayern hat begonnen

21. November 2019

Planung geschafft, jetzt geht es an die Umsetzung des Übergangs zur Autobahn. Das ist der Stand bei den Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd. Entsprechend konkret waren die Themen beim Lenkungskreis gestern in München.

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So wurde bei dem Treffen im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr beispielsweise die konkrete Ausgestaltung der Kooperationsvereinbarungen zwischen dem Land und der Autobahngesellschaft besprochen. Insbesondere die Erstellung der Dokumente für die IT war ein wichtiges Anliegen. Das Land hat sich bereit erklärt, hier für beide Niederlassungen eine Pilotfunktion für ganz Deutschland zu übernehmen. Ein großes Thema war der Personalübergang, wo Bayern mit den Vorbereitungen und den Informationsgesprächen gut vorankommt. Auch bei der Zusammenarbeit in den Bereichen Verkehrsmanagement und Ausbildung ist Bayern bereits weit fortgeschritten.

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Im Westen viel Neues

20. November 2019

Hohe Zustimmung für einen Wechsel zur Autobahn GmbH: Das sind die Ergebnisse von Interessenabfragen unter den Beschäftigten in Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz.

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Die Vorbereitung des anstehenden Personalübergangs war das Hauptthema des Lenkungskreises der Niederlassung West am 19. November in Frankfurt am Main. Mit dabei waren Vertreter und Personalräte der drei Bundesländer sowie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Autobahn GmbH des Bundes.

Ein weiterer Schwerpunkt: Wie werden zentrale IT-Prozesse nach dem Übergang weitergeführt? In diesem wichtigen Bereich signalisierten alle drei Bundesländer ihre Bereitschaft, eine Kooperationsvereinbarung mit der Autobahn GmbH des Bundes für eine Übergangsphase nach dem 01.01.2021 einzugehen.

Schauplatz des Lenkungskreises war das Forschungs- und Bildungszentrum HOLM (House of Logistics & Mobility) unweit des Frankfurter Flughafens. Hier wird zukünftig auch das zentrale Verkehrsmanagement der Autobahn GmbH des Bundes beheimatet sein. Hintergründe und Stimmen zur neuen Verkehrszentrale Deutschland finden Sie in unter anderem auf unserem offiziellen YouTube-Kanal.

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Zwei wichtige Autobahnen, sechs Spuren, ein Kreuz

19. November 2019

In Bochum informierte Straßen.NRW heute die Öffentlichkeit über die Neuplanung des Autobahnkreuzes Bochum im Rahmen des Projektes A43.

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Am Autobahnkreuz Bochum treffen zwei stark befahrene Autobahnen und bald auch zwei große Bauprojekte aufeinander: Sowohl die A43 zwischen Marl-Sinsen und Witten-Heven, als auch die A40 zwischen dem Kreuz Bochum-West und dem Kreuz Dortmund-West sollen von vier auf sechs Spuren ausgebaut werden. Um die Belastung für Autofahrer und Anwohner möglichst gering zu halten, sollen die Arbeiten am AK Bochum zusammengelegt werden. Was genau geplant ist und wie die Bauarbeiten ablaufen sollen, darüber konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger heute bei einer Infomesse im Amtshaus Harpen in Bochum informieren. Falls Sie nicht vor Ort sein konnten, finden Sie weitere Informationen über das Projekt auch unter www.a43.nrw.de.

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Teaser Video Frankfurt

19. November 2019

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Klausur mit klaren Botschaften

19. November 2019

Im westfälischen Hamm trafen sich jetzt auf einem intensiven Workshop die oberen Führungskräfte der Autobahn.

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Klaus Franke, Direktor der Niederlassung Nord, brachte es auf den Punkt: „Wir sind auf Kurs“. Diese positive Nachricht ist umso wertvoller, als die „Nordlichter“ der Republik als Pilotprojekt gelten. Dieses wird am 1. Januar 2020 starten, und natürlich sind daher viele Interessengruppen gespannt, wie der Anfang laufen wird. Alle Regionaldirektoren berichteten in einer lebhaften Runde, dass es noch einigen Abstimmungsbedarf mit den Ländern gäbe. Insgesamt gab es aber überall eine positive Grundstimmung trotz der noch immensen Herausforderungen. So gehen die Personalbesetzungen kontinuierlich stetig voran. Während des gemeinsamen Abends war dann auch zu spüren, dass hier auch menschlich etwas Bleibendes zusammenwächst.

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Viel Rückenwind an der Küste

18. November 2019

Die Niederlassung Nord traf sich vergangene Woche im schleswig-holsteinischen Timmendorfer Strand zur Führungsklausur. Dabei ging es unter anderem um Arbeitsteilung und Qualitätssicherung, aber auch Teambuilding.

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Auch dunkle Wolken und eine steife Brise konnten die Stimmung nicht drücken. Die Führung der Niederlassung Nord und alle Außenstellen- und Geschäftsbereichsleiter waren in die Lübecker Bucht gekommen, um die nächsten Schritte beim Aufbau der Niederlassung Nord der Autobahn zu besprechen. Dabei wurden letzte organisatorische Fragen geklärt, die Aufgabenbereiche verbindlich festgelegt und die fachliche und regionale Zuordnung finalisiert. Auch ein Qualitätssicherungsprogramm zur Gewährleistung der Unternehmensziele wurde verabschiedet, sowie ein Kommunikationskonzept für den Norden erarbeitet. Die Zustimmungsquote beim Personalübergang zur Autobahn ist in der Region hoch. Das ist ein gutes Signal, insbesondere, da die Niederlassung Nord ja bereits am 1. Januar 2020 Planung und Bau der Autobahnen in Schleswig-Holstein und Hamburg übernehmen wird. Neben diesen wichtigen Themen diente das Treffen auch dem Teambuilding und darin waren sich alle Beteiligten einig: Der Norden hat Rückenwind!

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Aufbruchsstimmung im Nordosten

18. November 2019

Das Aufbauteam der Niederlassung Nordost hatte vergangene Woche sein drittes offizielles Treffen, erstmals in voller Besetzung. Bei der Zusammenarbeit mit den Bundesländern konnten bereits einige Hürden genommen werden.

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Die ersten Kolleginnen und Kollegen des Aufbauteams der Niederlassung Nordost haben bereits im Oktober die Arbeit aufgenommen, doch am Montag kamen erstmals alle zu einem Jour fixe zusammen. Unter anderem stellte sich Jörg Lemcke vor, der ab Anfang kommenden Jahres das Team im Bereich Personal unterstützen wird. Dann berichteten die Teammitglieder von den Fortschritten in ihren Sachbereichen. Darüber hinaus wurden weitere Aufgaben an das Aufbauteam verteilt, sodass von den insgesamt 4000 Aufgabenschwerpunkten nun mittlerweile 1500 aktiv bearbeitet werden können. Weitere Sitzungen sind für Dezember geplant. Es liegt noch viel Arbeit vor dem Team. Aber alle sind optimistisch, dass die Niederlassung pünktlich zum 1. Januar 2021 ihre reguläre Arbeit aufnehmen wird.

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Reform für mehr Effizienz

15. November 2019

Am Rande der Verkehrsausschusssitzung im Deutschen Bundestag diese Woche traf sich Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz mit dem bayrischen Bundestagsabgeordneten Alois Rainer (CSU).

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Im Paul-Löbe-Haus informierte Krenz den Abgeordneten des Wahlkreises Straubing über den Stand des Transformationsprozesses und des Aufbaus der Autobahngesellschaft. Rainer sagte seine Unterstützung für den Prozess zu, betonte aber auch, dass der Investitionshochlauf für die Bundesfernstraßen nicht gefährdet werden dürfe und dass er sich von der Reform deutschlandweit einen effizienten Mitteleinsatz verspreche.

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Stefan Buitkamp kommt zur Autobahn

15. November 2019

Zuletzt war der ausgewiesene Autobahnexperte Referatsleiter im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dort verantwortlich für die Bundesfernstraßenreform. Bei der Autobahn wird er die Stabsstelle Gremien leiten.

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Buitkamp begann seine Karriere beim Autobahnamt Frankfurt und wechselte später ins heutige BMVI, wo er im Bereich Straßenbau tätig war. Nach beruflichen Stationen bei der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) und als Verkehrsreferent der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag kehrte er Anfang 2019 ins BMVI zurück, wo er die Stabsstelle zur Gesamtsteuerung der Bundesfernstraßenreform übernahm.

„Mit Stefan Buitkamp haben wir einen kenntnisreichen Verkehrsexperten für die Gesellschaft gewinnen können“, sagte Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz. „Gleichzeitig bringt er sein langjährige Erfahrung aus der öffentlichen Verwaltung auf Landes- und Bundesebene sowie im parlamentarischen Raum mit. Diese Kombination macht ihn zum idealen Kandidaten für seine neue Rolle. Ich freue mich sehr, ihn bei der Autobahn begrüßen zu dürfen.“

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1400 Interessierte im Sauerland

14. November 2019

Bei der Infoveranstaltung heute im nordrhein-westfälischen Olsberg kamen 1400 Beschäftigte, um mehr über einen Wechsel zur Autobahn zu erfahren. Auch das FBA informierte.

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Der große Saal der Konzerthalle in Olsberg war heute bis auf den letzten Platz gefüllt. In der dritten Veranstaltung dieser Art in Nordrhein-Westfalen informierte die Autobahn gemeinsam mit dem Fernstraßen-Bundesamt (FBA) über den Aufbau der neuen Gesellschaft, sowie die Bedingungen für einen Wechsel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Land zur Autobahn. Auf dem Podium standen Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz sowie Martin Friewald Rede und Antwort. Steffen Liney informierte für das FBA die Beamten. Dabei war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Teilnehmer wurden mit Kaffee und belegten Brötchen empfangen und zur Stärkung zum Abschluss gab es noch eine warme Suppe. Wie immer bot das zusätzlich die Möglichkeit, mit den Vertretern von Autobahn und FBA persönlich ins Gespräch zu kommen.

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Der Verkehr im Westen rollt

13. November 2019

NWSIB-was? Die kryptische Abkürzung steht für Straßeninformationsbank Nordrhein-Westfalen. Und die ist wichtig, um den Verkehr im Westen sicher am Rollen zu halten.

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Ein modernes Verkehrsmanagement, Verkehrsplanung, Straßenbau und -unterhaltung, all das geht nicht ohne genaue, aktuelle und umfassende Informationen über das Straßennetz, dessen Zustand und Nutzung. Aber woher bekommt man diese Informationen? In Nordrhein-Westfalen liefert sie die NWSIB. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. NWSIB-Tage in Gelsenkirchen diskutierten über den Wandel und die Vorteile, die die Digitalisierung für die unterschiedlichen Geschäftsfelder der NWSIB bringen wird. Neben Beschäftigten des Landesbetriebs Straßen.NRW nahmen auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Privatwirtschaft an der Veranstaltung teil. Auf dem Podium war auch Dr. Michael Langer, Geschäftsbereichsleiter IT bei der Autobahn. „Dieses Forum bot uns die Chance, die Autobahn als digital zukunftsorientiertes Unternehmen zu präsentieren“, sagte Langer im Anschluss an die Veranstaltung. „Das alles auch gerade vor Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die in Zukunft unsere Kolleginnen und Kollegen werden könnten.“

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Trotz Karnevalsauftakt: 1400 bei Infoveranstaltung

12. November 2019

Obwohl in Köln am 11.11. offiziell die 5. Jahreszeit eingeläutet wurde, war der Andrang bei der Infoveranstaltung der Autobahn heute groß. 1400 Beschäftigte kamen in den Kristallsaal.

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Mit 1350 Quadratmetern ist der Kristallsaal im Congress-Centrum Ost der Koelnmesse fast das größte, was der riesige Veranstaltungskomplex am Rhein zu bieten hat. Doch es kamen so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass der riesige Saal gerade so ausreichte. Sie waren gekommen, um mehr über die Autobahn, den Tarifvertrag der Gesellschaft und die Modalitäten des Personalübergangs zu erfahren. Für die Zentrale der Autobahn informierte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, und stellte sich auch den vielen Fragen der Beschäftigten. Ebenfalls dabei waren Vertreter des Fernstraßen-Bundesamtes (FBA), das für die Belange der Beamten zuständig ist.

In Nordrhein-Westfalen sind noch weitere Infoveranstaltungen in Olsberg (14.11.) und Bochum (21.11.) geplant.

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In der Brücke

12. November 2019

Die Schiersteiner Brücke ist eine der kritischsten Verkehrsadern des Rhein-Main-Gebiets. Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz besichtigte vergangene Woche die Baustelle des Neubaus und konnte dabei auch einen Blick ins Innere des faszinierenden Bauwerks werfen.

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Die Schiersteiner Brücke über den Rhein verbindet die Landeshauptstädte von Hessen und Rheinland-Pfalz, Wiesbaden und Mainz. Schon seit 1962 gab es hier eine Autobahnbrücke, die aber der immensen Verkehrsbelastung auf Dauer nicht gewachsen war. Der Bau einer neuen Brücke war bereits im Gange, als die ursprüngliche Konstruktion 2015 aufgrund von massiven Schäden überraschend gesperrt werden musste, was zu erheblichen Einschränkungen des Verkehrs in der gesamten Region führte. Inzwischen rollt der Verkehr wieder – über eine der beiden neuen Brücken. Denn in Zukunft wird der Verkehr hier über zwei getrennte Brücken mit jeweils 3 Spuren + Standspur geführt. Die zweite Brücke ist noch im Bau und bei seinem Besuch vor Ort konnte Stephan Krenz einen Blick in die faszinierende Konstruktion werfen, die den Rhein 1280m weit überspannt. Voraussichtlich 2021 werden beide Brücken in Betrieb sein.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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Als die Autobahn durch die Mauer führte

9. November 2019

Heute vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer. Zeit für einen Blick auf den wenig bekannten Checkpoint Bravo in Berlin.

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Er ist vielleicht eines der bekanntesten Symbole der deutschen Teilung: der Checkpoint Charlie im Herzen Berlins. Aber kennen Sie auch den Checkpoint Bravo? Falls Sie schon mal von Südwesten mit dem Auto nach Berlin gekommen sind, waren Sie wahrscheinlich bereits dort, ohne es bemerkt zu haben. Denn der Checkpoint Bravo lag auf der heutigen A115 direkt an der Stadtgrenze. Hier endete ab 1969 eine der Transitstrecken, die West-Berlin mit der Bundesrepublik verband. Der Grenzübergang Dreilinden-Drewitz ist heute kaum noch als solcher zu erkennen. Der Verkehr donnert ungebremst an den alten Gebäuden vorbei. Nur wer sich die Mühe macht, genau hinzusehen, erkennt noch das kleine Schild: „Allied Checkpoint Bravo.“

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Volles Haus am Ruhrstadion

8. November 2019

Rund 1.400 Interessierte kamen in Bochum zur ersten von vier Infoveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen.

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Schauplatz am 7. November war das Veranstaltungszentrum RuhrCongress im Stadtteil Grumme. Unter dem Motto „Gemeinsam für NRW“ präsentierten Personalgeschäftsführer Gunther Adler sowie Martin Friewald die Perspektiven für den anstehenden Personalübergang zur Autobahn GmbH des Bundes. Steffen Liney, Referatsleiter Personalverwaltung, referierte für das Fernstraßen-Bundesamt (FBA). Der Landesbetrieb war durch Elfriede Sauerwein-Braksiek und Dr. Sascha Kaiser vertreten, das Verkehrsministerium des Landes durch Staatssekretär Dr. Hendrik Schulte. Abgerundet wurde der Besuch am Ruhrschnellweg von einer lebhaften Diskussionsrunde bei reviertypischer Currywurst und Schnitzelbrötchen. Im Mittelpunkt: Fragen zu den zukünftigen Standorten von Tunnelleitzentralen, Prüfungsabteilungen und Fernmeldezentren, die in den kommenden Tagen zwischen der Autobahngesellschaft und dem Land NRW noch geklärt werden.          

Die weiteren Termine in Nordrhein-Westfalen: Köln (12.11.), Olsberg (14.11.), Bochum (21.11.).

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Transformations-prozess und Frauenförderung

8. November 2019

Geschäftsführerin Anne Rethmann und Aufsichtsratsmitglied Petra von Wick tauschten sich in Berlin über wichtige Themen der Autobahn GmbH aus.

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Frau von Wick, Ministerialdirigentin im Bundesministerium der Finanzen, ist seit August Mitglied des Aufsichtsrats der Autobahn GmbH. Sie besuchte diese Woche unsere Geschäftsführerin Finanzen, Anne Rethmann in der Zentrale der Autobahn GmbH, um sich über den Stand des Transitionsprojektes zu informieren. Beiden ist der Erfolg der Reform ein Anliegen, insbesondere die effiziente und effektive Verwendung der vorhandenen Mittel, um langfristig und nachhaltig in das Autobahnnetz der Zukunft investieren zu können. Darüber hinaus teilen sie ein gemeinsames Anliegen: die Förderung von Frauen als Fach-und Führungskräfte. Daher haben sich beide über Maßnahmen ausgetauscht, wie das in der Autobahn GmbH umgesetzt werden kann. Frau von Wick hat die Gründung des Frauennetzwerks in der Autobahn GmbH sehr begrüßt und wird sich Anfang nächsten Jahres mit Frauen der Gesellschaft zum Austausch treffen.

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Aufbauplan für die Verkehrszentrale steht

7. November 2019

In Frankfurt wurde beim Lenkungskreis für Hessen der Aufbauplan beschlossen.

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Vor vier Wochen übergab Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer im Beisein des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier symbolisch die Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH des Bundes in Frankfurt. Gestern fand am gleichen Ort, im House of Logistics and Mobility (HOLM) der Lenkungskreis für Hessen statt. Dabei wurde der konkrete Aufbauplan beschlossen sowie erste inhaltliche Themen diskutiert. Zusätzlich wurde der konkrete Zeitplan für den Personalübergang in Hessen sowie die nächsten Schritte für die Kooperationsvereinbarungen besprochen.

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Rekordbesuch in München

6. November 2019

Die große KFZ-Halle der Autobahnmeisterei München-Nord mit ihren 15 Toren war komplett leergeräumt und mit Stühlen gefüllt. Knapp 1000 Mitarbeiter/innen strömten in die riesige Halle; trotzdem standen am Ende noch viele. Das Interesse an der Infoveranstaltung heute war riesig. Die Dauer des Treffens aber auch: Knapp vier Stunden wurde gesprochen.

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Veranstalter war die Autobahndirektion Südbayern unter der Leitung von Präsident Michael Kordon. Von Seiten der Autobahn GmbH sprachen Geschäftsführer Stephan Krenz und Gunther Adler sowie Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen. Umfänglich wurde zum Personalübergang informiert; große Bildschirme übertrug die Reden bis in die letzten Reihen. Aber auch die Beschäftigten kamen zu Wort und stellten über eine Stunde lang viele Fragen.

Sie finden in Kürze hier auch ein Video zum Rekordbesuch in München.

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Klein aber fein in Bremen

6. November 2019

In der Hansestadt fand gestern eine kleine aber sehr lebendige Infoveranstaltung der Autobahn GmbH des Bundes statt. Denn erwartet wurden 70 Interessierte, am Ende kamen aber etwa 100.

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Ganz oben auf der Frageliste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bremen ist die Frage: „Wo werde ich in Zukunft eingesetzt?“ Daher fokussierte sich auch die lebhafte Diskussion im Anschluss an die Vorträge von Geschäftsführerin Anne Rethmann und Dr. Rüdiger Vogel (Personal) auf dieses Thema. Bei Gulasch und vegetarischem Nudelauflauf konnten im Anschluss im persönlichen Gespräch noch letzte Fragen geklärt werden. Wichtig ist nun die ordentliche Vorbereitung des Informationsschreibens nach Paragraph 613a.

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Ein Apfelbaum als Dankeschön

5. November 2019

Eine ungewöhnliche Anerkennung für ihre harte Arbeit bekamen kürzlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Dorsten in Nordrhein-Westfahlen. Der WDR kam mit seinem „Pflanze deinen Baum-Mobil“ zu Besuch.

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Reporter Daniel Danger fuhr auch gleich mit raus auf die A31, um sich die gefährliche Arbeit der Kolleginnen und Kollegen aus nächster Nähe anzusehen. Zurück in der Autobahnmeisterei überreichte er Straßenwärterin Monika Nottelmann einen kleinen Apfelbaum. Auch die anderen 11 Autobahnmeistereien in Westfalen wurden so beschenkt. Danger sagte: „Wenn den Baum einer verdient hat, dann ihr. Wirklich, großer Respekt von mir für das, was ihr da jeden Tag leistet.“

Den Beitrag sehen Sie hier.

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Grasen für die Artenvielfalt – an der Autobahn

4. November 2019

Artenschutz an der A42 in Nordrhein-Westfalen: Als Ausgleich für Bauarbeiten im Stadtgebiet von Herne, darf in Zukunft eine seltene Rinderrasse zwischen Herne und Castrop-Rauxel grasen.

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Anfänglich 15 Tiere der Rasse Rotes Höhenvieh bekommen 21 Hektar Weidefläche. Die rostroten Paarhufer sollen dazu beitragen, dass auf dem Gebiet wieder eine klassische Weidelandschaft entsteht. Diese bietet vielen Vögeln und Kleintieren einen Lebensraum, denn dort wachsen Pflanzen, die diesen Arten einen Rückzugsraum bieten. Doch Weidelandschaften sind rar geworden und so tragen die seltenen Rinder hier selbst zum Schutz der Artenvielfalt bei. Initiatorin der Maßnahme ist die Projektgruppe A40/A42/A43 von Straßen.NRW.

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Video: So wird eine Autobahnbrücke abgerissen

1. November 2019

Baustelle XXL: Beim Ausbau der A3 musste am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen ein Brückenteil abgerissen werden. Wie aufwendig und technisch hochkomplex das ist, zeigt dieses spannende Video.

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Der Film wurde von Nürnberg Luftbild im Auftrag der Autobahndirektion Nordbayern produziert.

Hier gibt's das Video.

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TV-Beitrag: Autobahnmeister leben gefährlich

31. Oktober 2019

Die Sendung „Achtung Kontrolle!“ des Senders Kabel 1 hat wieder einmal die Kolleginnen und Kollegen von einer Autobahnmeisterei bei der Arbeit begleitet, dieses Mal in Nürnberg. Der Bericht zeigt die Risiken der Arbeit an der Autobahn.

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Auch für Autofahrer gibt der Beitrag interessante Einblicke. Denn wer fragt sich nicht: „Warum ist da schon wieder eine Spur gesperrt?“ Man fährt langsamer durch die Baustelle, nachdem man diesen Bericht gesehen hat.

Hier geht's zum Video.

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Im Video: Die Startorganisation der Autobahngesellschaft

30. Oktober 2019

Wer ist wo für welches Thema zuständig? Welche Bereiche werden zentral gesteuert und welche regional? Diese und weitere Fragen werden mit der Festlegung der Startorganisation der Autobahn GmbH abschließend beantwortet.

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Den Inhalt und die Hintergründe erläutern Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, Thomas Ganz, Direktor der Niederlassung Rheinland, Derya Guran, Teamleiterin des Projekt Office Transition, und Gunther Adler, Geschäftsführer Personal. Bei Nachfragen bitte schreiben an kontakt@autobahn.de.

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Konkreter Zeitplan für Personalübergang im Südwesten

30. Oktober 2019

Der Lenkungskreis der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH beschloss heute den konkreten Zeitplan für den Personalübergang. Auch bei weiteren wichtigen Themen ging es voran.

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Heute fand im Verkehrsministerium von Baden-Württemberg in Stuttgart der Lenkungskreis der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH statt. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentrale der Autobahn GmbH und der Niederlassung Südwest nahmen an dem Treffen Vertreter des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg, der Personalrat und Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) teil. Inzwischen steht das komplette Führungsteam der Niederlassung Südwest mit allen Leiterinnen und Leitern der Geschäftsbereiche und der vier Außenstellen. Direktorin der Niederlassung ist Christine Baur-Fewson. Neben dem Zeitplan für den Personalübergang ging es beim heutigen Lenkungskreis auch darum, dass für die Querschnittsfunktionen der Niederlassung zeitnah mit Ausschreibungen begonnen werden soll. Auch beim Thema IT-Kooperation zwischen Autobahn GmbH und dem Land Baden-Württemberg gibt es Fortschritte.

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Wichtiger Input aus Bayern für IT-Aufbau

30. Oktober 2019

In Bayern ging es um den Aufbau des SAP ERP-Systems. Die Kollegen der Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd lieferten dabei wichtige Impulse.

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Am Mittwoch gab es im Rahmen des SAP ERP-Projektes zum Aufbau des IT-Systems der Autobahn GmbH ein Arbeitstreffen in Bayern. Neben den Teilprojektleitern der Zentrale der Autobahn GmbH nahmen auch Kolleginnen und Kollegen der Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd sowie die Teilprojektleiter unseres Dienstleisters ATOS an dem Treffen teil. Ziel war die Validierung und Fortschreibung der Fachkonzepte mit dem Schwerpunkt Betriebsdienst und Schadensbearbeitung. Für alle Seiten ein spannender Termin, der wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag der Kollegen vor Ort geboten hat. Deren Input wird uns helfen, die richtigen Lösungen für die Prozesse in den Niederlassungen und Außenstellen deutschlandweit im neuen SAP-System der Autobahn GmbH abzubilden.

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Moderne Informationstechnik für fließenden Verkehr

30. Oktober 2019

Diese Woche besuchten Vertreter der Zentrale der Autobahn GmbH im Rahmen des Lenkungsausschusses III die Fachstelle für Informationstechnik und -sicherheit (FIT) Dresden.

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Hier wird unter Leitung von Frank Weirauch, gemeinsam mit den Fernmeldemeistereien der Niederlassungen der Autobahn GmbH des Bundes, das Weitverkehrsnetz der Autobahn GmbH aufgebaut. Gleichzeitig betreibt das FIT Dresden eins von deutschlandweit zukünftig drei Network Operation Centre (NOC), das ebenfalls besucht wurde. Das Weitverkehrsnetz, das zum Geschäftsbereich IT gehören wird, eröffnet der Autobahn zukünftig viele Möglichkeiten zur Umsetzung von Innovationen wie beispielsweise eine bundesweite Koordination im Bereich der Verkehrslenkung. Das Betriebs- und Büronetz wird der Autobahn GmbH als ein durchgängiges Netz zur Verfügung stehen. Somit wird die Gesellschaft zum Weitverkehrsnetzprovider.

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Die Autobahn ist weiblich!

29. Oktober 2019

Eine Gruppe von Mitarbeiterinnen hat im September ein internes Frauennetzwerk für die Autobahn GmbH gegründet. Ziel ist es, Frauen, Diversity und Gleichstellung bei der Autobahn zu fördern.

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„Als modernes und attraktives Unternehmen ist es uns wichtig, die Autobahn GmbH des Bundes kurz-und langfristig für weibliche Fach- und Führungskräfte attraktiv zu machen und Frauen in der Autobahn zu fördern“, sagte Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes im Rahmen der Auftaktveranstaltung. Bei dem ersten Treffen tauschten die Teilnehmerinnen Erfahrungen darüber aus, was es heißt, eine Führungsaufgabe in diesem sehr männlich geprägten Umfeld wahrzunehmen oder als Frau in den Projekten und auf der Baustelle fachlich anerkannt zu werden. In der Diskussion entwickelten sich verschiedene Ideen und Ansätze dafür, wie Frauen künftig in der Autobahn gefördert werden können, sei es über Talentförderung für Frauen, flexible und familienfreundliche Arbeitsmodelle oder Mentorprogramme für Frauen. Aber auch welche Elemente einer Führungskultur es in der Autobahn zu entwickeln gilt, um die Gleichstellung in den verschiedenen Bereichen und Führungsebenen umzusetzen. In weiteren Treffen soll die Ausweitung und Weiterentwicklung des Frauennetzwerkes angegangen werden. Um in Zukunft mehr weibliche Mitarbeiterinnen für das Unternehmen gewinnen zu können, ist darüber hinaus die Einbindung in bereits bestehende Frauennetzwerke wichtig. Auch wird sich die Autobahn als Arbeitgeber, dem Gleichstellung und Diversity wichtig sind, präsentieren. Der Ansatz des Frauennetzwerks wird daher ein integraler Bestandteil eines Diversity Konzepts für die Autobahn.

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Schweizer in Berlin

29. Oktober 2019

Vertreter des Schweizer Bundesamts für Strassen (ASTRA) tauschten heute in Berlin mit der Führung der Autobahn GmbH des Bundes Erfahrungen aus.

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Eine Delegation des ASTRA unter Führung von Direktor Jürg Röthlisberger war heute in Berlin zu Besuch. Im Reichstag trafen sich die Besucher mit Vertretern der Autobahn GmbH zu Gesprächen. Auch die Geschäftsführer Gunther Adler und Stephan Krenz nahmen Teil. Das ASTRA hat einen ähnlichen Transformationsprozess durchlaufen, wie aktuell die Autobahn GmbH in Deutschland. Entsprechend wertvoll war der gegenseitige Erfahrungsaustausch bei den Gesprächen. Heute hat das ASTRA einen starken Kundenfokus, der sich zum Beispiel auf das Baustellenmanagement auswirkt. In Zukunft sind regelmäßige Treffen geplant. Darüber hinaus streben beide Seiten eine Kooperation in den Bereichen Ausbildung und Verkehrsmanagement an.

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Grüner Strom von der Autobahn

29. Oktober 2019

Eine neue Lärmschutzwand an der A3 in Aschaffenburg schützt die Anwohner nicht nur vor Straßenlärm. Solaranlagen an der Wand liefern der Stadt auch Ökostrom.

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Um eine Lücke zwischen vorhandenen Lärmschutzanlagen zu schließen, wurde zwischen den Anschlussstellen Aschaffenburg und Aschaffenburg-Ost eine neue 890 Meter lange Lärmschutzwand auf der Südseite der Autobahn gebaut. In die drei Meter hohe Wand wurden gleichzeitig Fotovoltaikelemente integriert, die Strom an die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG) liefern werden. „Diese innovative Lösung für das Zusammenwirken von Lärmschutz und Photovoltaik ist auf Autobahnen in Deutschland bis jetzt einmalig“, sagte der Präsident der Autobahndirektion Nordbayern und zukünftiger Direktor der Niederlassung Bayern-Nord der Autobahn GmbH des Bundes, Reinhard Pirner. Die Kosten für das Pilotprojekt betragen 3,25 Millionen Euro und werden anteilig vom Bund und der Stadt Aschaffenburg getragen.

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Letzte Details beschlossen

28. Oktober 2019

Wichtige Themen waren das Aufbauteam, der anstehende Personalübergang und die IT-Migration. Auch die Zusammenarbeit zwischen der Niederlassung Ost und der zukünftigen Einheit Großprojekte wurden konkretisiert.

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Für den Lenkungskreis trafen sich in Dresden Vertreter der Bundesländer Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen sowie deren Personalräte. Darüber hinaus waren Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Autobahn GmbH des Bundes dabei. Es wurden letzte Details des Aufbauteams beschlossen, sodass die Kolleginnen und Kollegen schon am 1. November dieses Jahres die ihre Arbeit aufnehmen können. Einmal mehr war der anstehende Personalübergang ein wichtiges Thema, aber auch die Zusammenarbeit mit den Ländern im Bereich IT bleibt ein wichtiges Projekt, das mit Hochdruck vorangebracht werden muss. Auch im Verantwortungsbereich der Niederlassung Ost gibt es wichtige große Planungs- und Bauprojekten, die heute von der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) betreut werden. Die DEGES wird Mitte 2020 als Einheit Großprojekte in der Autobahn GmbH aufgehen, daher muss auch deren zukünftige Zusammenarbeit mit der Niederlassung Ost geklärt werden.

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Mehr als 800 Autobahner in der Meistersingerhalle

28. Oktober 2019

Fast die gesamte Belegschaft der Autobahndirektion Nordbayern war gekommen, um mehr über den Wechsel zur Autobahn GmbH des Bundes zu erfahren. Gleich zwei Geschäftsführer waren vor Ort um ihre Fragen zu beantworten.

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Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Gunther Adler, Geschäftsführer Personal berichteten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über den Aufbau der Gesellschaft und das Haustarifwerk. Neben den Präsentationen der Geschäftsführung feierte in Nürnberg auch der neue Imagefilm der Autobahn GmbH seine „Premiere.“ Der kurze Film wurde durchweg positiv aufgenommen. Nach der Präsentation wurde schnell deutlich, dass viele Beschäftigte sehr gut informiert waren und sehr konkrete Fragen mitgebracht hatten. Die Geschäftsführer nahmen sich viel Zeit um diese zu beantworten. Herr Adler hatte sich bereits während seiner Präsentation gesondert an die Beschäftigtengruppe der Schwerbehinderten gerichtet und ihnen das direkte persönliche Gespräch im Anschluss angeboten, was auch einige Anwesende wahrnahmen. Bei Käsespätzle gab es zum Ende der Veranstaltung einmal mehr die Chance zum persönlichen Gespräch.

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Zuversicht in der Lindenhalle

28. Oktober 2019

Rund 200 Interessierte kamen vergangene Woche in die legendäre Wolfenbütteler Sportstätte, um mehr über einen Wechsel zur Autobahn GmbH zu erfahren.

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Bei der Informationsveranstaltung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahnen in der Region hielt Autobahn-Geschäftsführerin Anne Rethmann eine eingängige Präsentation und stellte sich anschließend den vielen Fragen der Anwesenden. Die meisten von Ihnen verließen am Ende der Veranstaltung zuversichtlich die Halle. Sie hatten Gewissheit gewonnen, dass es nach einem Übergang nach 613 a BGB keinem schlechter, aber einigen sogar bessergehen würde.

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Ein Beitrag zur Inklusion

24. Oktober 2019

Gunther Adler informierte sich über Arbeitsbedingungen für Hörgeschädigte in Nordrhein-Westfalen.

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Im Einsatz für die Autobahn trotz körperlicher Einschränkung – das ist der Alltag für zahlreiche betroffene Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen, die in der Gesamtschwerbehindertenvertretung des Landesbetriebes Straßenbau NRW organisiert sind. Darunter sind viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit geschädigtem Hörsinn, die Personalgeschäftsführer Gunther Adler jetzt bei einer Tagung in der Außenstelle Köln besuchte. Im Mittelpunkt des Informationsgesprächs am 23.10. standen die Hintergründe und Ziele der Autobahn GmbH des Bundes sowie die Rahmenbedingungen des anstehenden Personalübergangs. „Darüber hinaus habe ich zahlreiche Anregungen mitgenommen, wie wir bei der Autobahn GmbH des Bundes zukünftig sehr gute Arbeitsbedingungen für hörgeschädigte Beschäftigte schaffen können“, so Adler. Sie sind hörgeschädigt und möchten sich über die Autobahn GmbH des Bundes informieren? Schauen Sie sich unser Informationsvideo in Gebärdensprache auf YouTube an. Im Bild (v.l.n.r.): Andrea Dinsing (Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung), Gunther Adler (Geschäftsführer Personal, Die Autobahn GmbH des Bundes) und Klaus Ständicke (Gesamtschwerbehindertenvertreter für Nordrhein-Westfalen) auf der Informationsveranstaltung von Straßen.NRW in Köln.

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Lenkungskreis_NLNord

Dritter Lenkungskreis unserer Niederlassung Nord

24. Oktober 2019

Am 23.10.2019 fand in Hamburg der dritte Lenkungskreis unserer Niederlassung Nord statt. Mit dabei waren Vertreter und Personalräte der Bundesländer Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburgs sowie das BMVI und die Autobahn GmbH.

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Hauptthema war natürlich der vorzeitige Start in der NL Nord zum 01.01.20. In den nächsten zwei Monaten müssen dazu Personal, Sachmittel und Projekte übergehen. Die dazugehörige Wahrnehmungsvereinbarung muss unterschrieben werden, entsprechende IT Kooperationsvereinbarungen sind zu unterzeichnen, die Zusammenarbeit zwischen der DEGES und der NL Nord ist zu konkretisieren. Die entsprechenden Eckpunkte dazu wurden auf dem LK diskutiert und beschlossen.

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DIHG_Partner_autobahngesellschaft

DIHK wichtiger Partner der Autobahngesellschaft

23. Oktober 2019

DIHK-Präsident Eric Schweitzer und Stephan Krenz, Vorsitzender der Autobahn GmbH des Bundes vereinbaren regelmäßigen Austausch beider Institutionen – gemeinsame Nutzerinteressen im Fokus.

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Am 22. Oktober 2019 trafen sich DIHK-Präsident Eric Schweitzer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz zu einem Gedankenaustausch beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. Bei dem Treffen informierte Krenz über den aktuellen Stand des Aufbaus der Autobahngesellschaft und künftige Potenziale, die mit der Bündelung der Kompetenzen beim Bund verbunden sind. Ziel der Reform ist es, für alle Nutzer eine leistungsfähige und sichere Infrastruktur mit bundesweiten Qualitätsstandards zur Verfügung zu stellen. Krenz: „Der DIHK ist ein wichtiger Partner, um die Nutzerinteressen aus dem Bereich der gewerblichen Wirtschaft stärker im Fokus zu haben.“ Aus Sicht des DIHK bietet die Reform die Chance einer zügigen Sanierung des Autobahnnetzes. „Für die Unternehmen ist insbesondere die Beseitigung von Engpässen von großer Bedeutung. Nur so ist ein reibungsloser Warenfluss möglich“, so Schweitzer. In einem weiteren Schritt sei es dringend notwendig, die Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.

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Baustellenbesuch in Brandenburg

23. Oktober 2019

Mehr als 60 Kilometer in viereinhalb Jahren – das ist der ambitionierte Zeitplan für den Ausbau der Autobahnen A 10 und A 24, deren Abschnitte in der Region Havelland bis zum Jahr 2022 umfassend erneuert werden.

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Grund genug für die Autobahn-Geschäftsführung um Stephan Krenz und Anne Rethmann, sich auf der Baustelle zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle Neuruppin selbst vom Fortschritt der Modernisierungsarbeiten zu überzeugen. „Mit dem Ausbau der A 10 und der A 24 verschwindet ein Engpass im Berliner Autobahnring, der in der Vergangenheit zu vielen Verkehrsbeeinträchtigungen geführt hat. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, mit dem die Hauptstadtregion dem zukünftigen Verkehrsaufkommen besser gerecht werden kann“, freut sich Dirk Brandenburger, Technischer Geschäftsführer der DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH. Das Unternehmen, das ab dem Jahr 2021 als Geschäftsbereich Großprojekte in der Autobahn GmbH aufgehen wird, ist bei dem Modernisierungsprojekt federführend für den Bund und das Land Brandenburg. Die bisher vierstreifige A 10 zwischen den Autobahndreiecken Pankow und Havelland wird auf circa 30 km sechsstreifig ausgebaut. Der vierstreifige, rund 30 km lange Abschnitt der A 24 zwischen den Anschlussstellen Kremmen und Neuruppin wird komplett erneuert, wobei die Seitenstreifen verbreitert werden, um Teilabschnitte im Bedarfsfall je nach Verkehrsaufkommen temporär für den Verkehr freizugeben. Die Zahlen sprechen für sich: Insgesamt werden rund 5 Mio. m³ Erdmassen bewegt und circa 1,58 Mio. m² Betonfahrbahn hergestellt. Die Bauarbeiter produzieren dabei innerhalb eines Tages 400 Meter Betondecke auf einer Breite von 14,5 Metern. In dieser Zeit müssen rund 1.740 m³ Beton zur Einbaustelle transportiert werden. Im Rahmen des Autobahnprojektes werden auch zahlreiche Brücken abgebrochen und 38 neue Brückenbauwerke errichtet, davon 28 Ersatzneubauten und 10 Neubauten. Das Projektvolumen beträgt mehr als eine Milliarde Euro und umfasst Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung sowie anteilige Finanzierung über eine Laufzeit von insgesamt 30 Jahren.

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Welche Stellen besetzt das FBA in den nächsten Monaten?

22. Oktober 2019

Ab diesem Herbst beginnt das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) verstärkt, die Fachbereiche "Planung, Bau und Straßenrecht" sowie "Rechts- und Fachaufsicht" aufzubauen. Hierfür suchen wir Planfeststellungsjuristinnen und -juristen, Bauingenieurinnen und -ingenieure, Verkehrswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aber auch Beschäftigte aus den sogenannten Grünen Berufen, wie Landschaftsplaner oder Biologen.

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Romy Klotsche, Referatsleiterin Personal, Aus- und Fortbildung beim FBA, sagt: "Das FBA bietet Beschäftigungschancen sowohl für erfahrene Experten als auch für Absolventen, die gerade erst ihr Studium abschließen oder noch wenig Jahre Berufserfahrung haben. Wir möchten das Erfahrungswissen koppeln mit dem frischen Wissen aus den Hochschulen." Zudem werden ab Beginn des kommenden Jahres die drei FBA-Standorte Bonn, Gießen und Hannover aufgebaut. Hierfür werden Planfeststellerinnen und Planfeststeller gesucht, die gleichzeitig die Verantwortung für den jeweiligen Standort übernehmen sollen. Zur Unterstützung der Aufbauleiterinnen und -leiter der FBA-Standorte werden darüber hinaus jeweils ein bis zwei fachlich weitgefächerte Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eingestellt. "Wir werden noch im Herbst beginnen, die ersten Ausschreibungen auf den Weg zu bringen. Die Hochphase wird dann im ersten Quartal des neuen Jahres liegen", so Personalleiterin Klotsche. Aktuelle Stellenausschreibungen finden Interessenten auf der FBA-Webseite www.fba.bund.de bzw. auf www.bund.de <http://www.bund.de> . Auf letztgenannter Seite können die aktuellen Jobangebote auch abonniert werden.

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Veranstaltung_Krenz_Brandenburg

Informationen für die Beschäftigten in Brandenburg

22. Oktober 2019

Stephan Krenz besuchte am 22. Oktober zusammen mit dem Geschäftsbereichsleiter Personalverwaltung und -recht, Dr. Rüdiger Vogel, und dem Geschäftsbereichsleiter Finanzen und Strategie, Dr. Albrecht Klein, die Personalversammlung des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg.

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Nach einem kurzen aktivierenden Work-out nach der Mittagspause, gemeinsam mit über 830 Anwesenden, sprach der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH in der Brandenburghalle in Paaren im Glien über den aktuellen Stand der Transformation, die Herausforderungen der Autobahnreform und die bereits erreichten Meilensteine. So erläuterte er die Eckpunkte des Tarifwerks der Autobahn GmbH und gab einen Ausblick auf den anstehenden Prozess des Personalübergangs. Im Anschluss stellten sich alle drei Vertreter der Autobahngesellschaft den Fragen der anwesenden Belegschaft. Eines war Stephan Krenz dabei besonders wichtig: "Wir freuen uns auf jede motivierte Mitarbeiterin und jeden motivierten Mitarbeiter, die oder der zu uns kommen will."

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Das Aufbauteam der NL Nordost nimmt Fahrt auf

22. Oktober 2019

Rund 1000 Aufgabenschwerpunkte sind verteilt, das Führungsteam formiert sich. Das Aufbauteam Nordost ist seit dem 1. Oktober fest bei der Autobahn GmbH angekommen. Neben dem Leiter Ronald Normann nahm nun auch das übrige Führungspersonal seine Arbeit auf:

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Kerstin Finis-Keck als stellvertretende Leiterin, Katrin Krentzlin für den gesamten IT-Bereich sowie Daniel Schmohl für den Bereich Planen und Bauen. Hinzu kommen Anette Plaschna und Jörg Lemcke für Personal und Personalübergang sowie Kristina Poske für die Bereiche ERP und Controlling. Im Rahmen des Übergangs zur Autobahn GmbH wurde bei einer Tagung in Stolpe jetzt eine detaillierte Aufgabenverteilung durchgeführt. Im ersten Schritt waren über 4000 Aufgabenschwerpunkte für den Organisationsaufbau identifiziert worden. Diese Liste wurde nun ausgewertet und die ersten 1000 Aufgabenschwerpunkte an die jetzigen und zukünftigen Mitglieder des Aufbauteams der Niederlassung Nordost übertragen. Derzeit werden noch Mitglieder des Aufbauteams für die Bereiche Kommunikation, Organisation und Assistenz gesucht. Ronald Normann gibt sich derweilen optimistisch: „Das Aufbauteam Nordost sollte Anfang 2020 vollständig sein.“

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DEGES_Treffen_Großprojekte

Geschäftsführung trifft Führungsteam des Geschäftsbereichs Großprojekte

21. Oktober 2019

Die Autobahn GmbH-Geschäftsführer Anne Rethmann und Stephan Krenz haben sich am 18. Oktober mit dem Führungsteam des zukünftigen Geschäftsbereichs Großprojekte getroffen, um über den Übergang der heutigen DEGES in die Autobahn GmbH zu sprechen.

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Beide Geschäftsführer unterstrichen, dass Sie beim Aufbau der Autobahn GmbH auf die Kompetenz der DEGES setzen und dass die DEGES-Projekte nach Übergang in die Autobahn GmbH nahtlos weiterbearbeitet werden sollen. Auch die großen Themen Innovation und Digitalisierung sollen gemeinsam angegangen werden. Für den künftigen Geschäftsbereich Großprojekte ist die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Regionalen Niederlassungen ein wichtiges Thema, denn die DEGES betreut heute Fernstraßenprojekte in 12 Bundesländern. Die enge Abstimmung wird in regelmäßigen Treffen fortgesetzt. Der Übergang der DEGES in die Autobahn GmbH soll im Laufe des Jahres 2020 erfolgen.  

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Lenkungskreis der Niederlassungen Rheinland und Westfalen tagte

18. Oktober 2019

Im nordrhein-westfälischen Verkehrsministerium in Düsseldorf trafen sich dafür Vertreter und Personalräte der Länder Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen, des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie der Autobahn GmbH des Bundes.

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Es gibt viel zu tun für die beiden neuen Niederlassungen der Autobahn GmbH. Der Personalübergang von mehr als 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss vorbereitet werden. Dafür müssen Unterrichtungsschreiben erstellt werden und Gestellungs- und Zuweisungsvereinbarungen verhandelt werden. Darüber hinaus müssen weitere Führungspositionen in den Niederlassungen besetzt und die Mietverträge für über zehn Immobilien finalisiert werden. Die Budgetplanung für 2020 steht an und auch die Umsetzung des IT-Übergangskonzepts. Auch die vier Infoveranstaltungen im November gilt es noch vorzubereiten. Und das sind nur einige der Themen. „Die Teams haben alle Hände voll zu tun“, sagte Autobahn-Geschäftsführer Stephan Krenz am Rande des Lenkungskreises. „Aber es geht zügig voran in Richtung Autobahn GmbH.“

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Dienstleister für SAP Personalsystem verpflichtet

17. Oktober 2019

Der Geschäftsbereich ERP (Enterprise-Resource-Planning) der Autobahn GmbH hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erfolgreich erreicht: Heute ist der Projektstart für das Einführungsprojekt SAP Personalverwaltung und –abrechnung erfolgt.

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Zum 1. Januar 2021 wird die Autobahn GmbH ein standardisiertes SAP Personalsystem für die Prozesse Personalmanagement, Personalzeitwirtschaft und Personalabrechnung bereitzustellen. Dadurch kann unser Autobahn-eigenes Personalabrechnungscenter die Gehälter alle Mitarbeiter pünktlich ab dem 01.01.2021 abrechnen. Das System ermöglicht es auch den Personalabteilungen in unseren Niederlassungen, sich umfassend um die verwaltungstechnischen Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern.Direkt in Verbindung mit der Vertragsunterzeichnung fand bereits heute das Kick-Off des Umsetzungsprojektes und die feierliche Vertragsunterzeichnung statt. Mit T-Systems konnte ein Dienstleister mit hoher Expertise und Erfahrung gewonnen werden. „Damit haben wir einen starken Partner mit viel Erfahrung im öffentlichen Sektor gewinnen können. Wir sind zuversichtlich, dass wir damit die gesetzten Projektziele erreichen werden“, betont Geschäftsbereichsleiter Frank Kleemann. Ab nächste Woche geht es bereits in die Projektumsetzung in enger Zusammenarbeit zwischen Implementierer, Zentrale und Niederlassungen der Autobahn GmbH.

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Mastervereinbarung soll Kooperationsfragen mit Ländern regeln

17. Oktober 2019

Geschäftsführer Stephan Krenz traf sich in Leipzig mit den Chefs der Straßenbauverwaltungen der Länder. Ein wichtiges Thema bei den Gesprächen war die Kooperation zwischen der Autobahn GmbH und den Ländern nach dem 1. Januar 2021.

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Die Straßenbauverwaltungen und die Autobahn GmbH des Bundes waren sich einig, dass eine enge Zusammenarbeit bei diversen Themen unerlässlich bleiben wird. Das gilt auch nach der Übernahme der Verantwortung für die deutschen Autobahnen und Fernstraßen durch die Autobahn GmbH am 1.1.2021. In der nahen Zukunft wird die Kooperation insbesondere in drei Bereichen sehr wichtig sein: Verkehrsmanagement, IT und Personalthemen. Alle operativen Kooperationsthemen sollen daher im Rahmen einer Mastervereinbarung zwischen den einzelnen Bundesländern und der Autobahngesellschaft geregelt werden.

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Arbeitstagung der Personalräte in Niedersachsen

17. Oktober 2019

Geschäftsführer Gunther Adler war zu Gast bei der Arbeitstagung der Personalräte der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden (Aller).

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Die Fragen und Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Aufbau der Autobahn GmbH des Bundes, der Wechsel von Personal sowie die individuellen Chancen und Perspektiven standen im Mittelpunkt.  Begleitet wurde Gunther Adler von Martin Friewald, Leiter der Stabsstelle Verbände und Organisationen, der maßgeblich an den Verhandlungen zum Tarifvertrag für die Gesellschaft beteiligt war. Gunther Adler versicherte, dass jeder sich als Gewinner der Reform fühlen könne. „Jede Frage ist berechtigt“, so betonte der Geschäftsführer Personal. „Die Autobahn GmbH setzt auf verschiedenste Informations- und Gesprächsangebote, um den künftigen Kolleginnen und Kollegen bei ihrem Wechsel zur Gesellschaft ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und Transparenz zu bieten.“ Vor allem die Frage der persönlichen Arbeitsplatzsicherheit spielte eine wichtige Rolle. Im Gespräch verwiesen Adler und Friewald auf den erfolgreichen Abschluss des Tarifvertrages, der von den Gewerkschaften positiv bewertet wurde. Ab dem 01. Januar 2020 wird der Übergangsbetriebsrat seine Arbeit aufnehmen. „Es wird keine mitbestimmungsfreie Zeit geben“, betonte Adler. Auch die Fragen von Zuschlägen und Eingruppierungen spielten bei der Dialogveranstaltung eine Rolle. „Niemand wird durch die Reform schlechter gestellt“, sagte Gunther Adler. „Wir wollen, angefangen beim Azubi, Aufstiegschancen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten. Dafür werden wir attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen.“ Im Land Niedersachsen befinden sich derzeit 1450 Kilometer Bundesautobahnen und damit mehr als ein Zehntel des Gesamtnetzes. So verlaufen hier die wichtigen Autobahnen 1, 2 und 7. Eine der zehn Niederlassungen der Autobahn GmbH des Bundes wird in Hannover angesiedelt sein.

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Gute Unternehmens-führung!

16. Oktober 2019

Seit dem 1. Oktober 2019 leitet Andreas Scharf die Stabsstelle Corporate Governance der Autobahn GmbH. In dieser Stabsstelle sind die Themen Risikomanagement und Compliance gebündelt.

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Bereits in der Aufbauphase der Gesellschaft gehören die Einhaltung von Gesetzen, Verhaltensregeln und internen Richtlinien zu den elementaren Grundsätzen einer guten Unternehmensführung die der Geschäftsführung ein besonderes Anliegen sind. Ebenso soll ein professionelles Risikomanagement zum Gelingen der Reformziele beitragen. Geschäftsführer Gunther Adler: „Mit Herrn Scharf haben wir einen sehr erfahrenen Kollegen mit dieser Aufgabe betraut, der durch seine bisherige Tätigkeit als Kaufmännischer Leiter und Compliance-Beauftragter bei der VIFG über ausgezeichnete Erfahrungen in diesem Bereich verfügt.“

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Inklusion ein wichtiges Thema

15. Oktober 2019

Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes traf sich mit der Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen der Straßenbauverwaltungen der Bundesländer (AGSV).

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Schwerbehindertenvertreter und Geschäftsführung waren sich einig, dass die Belange der Schwerbehinderten sowohl im Transformationsprozess als auch nach dem 1. Januar 2021 die Aufmerksamkeit der Autobahn GmbH des Bundes erfordern. Die AGSV forderte eine starke Beteiligung der Schwerbehindertenvertreter in den Betriebsratsgremien. Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH betonte, dass sie ausdrücklich für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein möchte. Dementsprechend sei Inklusion ein sehr wichtiges Thema. Das dritte ordentliche Treffen der Arbeitsgemeinschaft fand in den Räumlichkeiten der Senatskanzlei für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Berlin statt. Bereits am Vortag hatte sich Geschäftsführer Gunther Adler in der Zentrale der Autobahn GmbH mit Schwerbehindertenvertretern zu Gesprächen getroffen. Ein wichtiges Anliegen der Besucher bei dem Treffen war, dass die zukünftigen Immobilien der Gesellschaft barrierefrei sein sollten.

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Beamte aus Schleswig-Holstein können jetzt wechseln

15. Oktober 2019

Gestern wurde die Zuweisungsvereinbarung für das Aufbauteam zwischen dem Land Schleswig-Holstein und der Autobahn GmbH des Bundes unterzeichnet. Danach können die Beamten des Landes Schleswig-Holstein fortan im Rahmen des Aufbaus der Niederlassung Nord tätig werden.

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Bereits zum 1. Januar 2020 wird die Niederlassung Nord der Autobahn GmbH des Bundes Planung und Bau der Autobahnen in Schleswig-Holstein und Hamburg übernehmen. Im Vorfeld wird das sogenannte Aufbauteam die nötigen Strukturen für die Niederlassung Nord aufbauen. Am 14. Oktober 2019 unterzeichneten Geschäftsführer Gunther Adler und Michael Pirschel, Abteilungsleiter Verkehr und Straßenbau des Verkehrsministeriums Schleswig-Holstein, dafür eine Zuweisungsvereinbarung. Diese ermöglicht Beamten des Landes Schleswig-Holstein im Aufbauteam der Niederlassung Nord aktiv zu werden. Die Vereinbarung regelt die Zuständigkeiten und die Zusammenarbeit zwischen dem Land und der Autobahn GmbH in Bezug auf die zugewiesenen Beamten. Diese bleiben weiterhin in einem Beamtenverhältnis mit dem Land Schleswig-Holstein. Die Vereinbarung gilt zunächst bis zum regulären Personalübergang der Beamten gemäß Fernstraßen-Überleitungsgesetz. Der Personalübergang soll in Schleswig-Holstein spätestens zum 1. Januar 2020 vollzogen sein.

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Arbeits- und Aufbauplan für NL Westfalen vorgestellt

15. Oktober 2019

Gestern traf sich das Aufbauteam der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH des Bundes erstmals zu Gesprächen mit dem Projekt Office Transition. Dabei wurden die künftigen Strukturen für die Zusammenarbeit festgelegt.

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Ziel des Termins war es, alle Teammitglieder und ihre Funktionen kennenzulernen und damit eine möglichst schnelle Verzahnung untereinander sowie auch baldmöglichst mit den Geschäftsbereichen der Zentrale zu gewährleisten. Im Rahmen des Termins wurde auch der Arbeits- und Aufbauplan der Niederlassung vorgestellt und seine Funktionalität erläutert. Unterstützt durch regelmäßig stattfindende Arbeitstermine sollen die anstehenden Aufgaben gemeinsam angegangen und weitere Meilensteine erreicht werden, um den Niederlassungsaufbau schnell voranzutreiben. Dazu sollen auch stets Kolleginnen und Kollegen aus den beteiligten Ländern Hessen und Niedersachsen eng in den Prozess eingebunden werden. „Der Aufbau und die Transformation der Niederlassung Westfalen kann nur gemeinsam gelingen“, betonte Thomas Oehler, Direktor der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH. „Ich freue mich sehr über die Arbeitsaufnahme unseres Teams.“

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Noch 3000 Schritte bei der Niederlassung Rheinland

14. Oktober 2019

Heute traf sich in Krefeld das Aufbauteam der Niederlassung Rheinland mit dem Projekt Office Transition, um über die Operationalisierung des Arbeits- und Aufbauplans für die Niederlassung zu sprechen.

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Heute traf sich in Krefeld das Aufbauteam der Niederlassung Rheinland mit dem Projekt Office Transition, um über die Operationalisierung des Arbeits- und Aufbauplans für die Niederlassung zu sprechen. Im Fokus standen vor allem die über 3000 Schritte respektive Arbeitspakete, die es für einen reibungsarmen Übergang zur Autobahn GmbH am 1. Januar 2021 zu bewältigen gilt. Das Aufbauteam ist motiviert, die Arbeit nun endlich aufnehmen zu können, denn inzwischen ist auch der Mietvertrag für die Räumlichkeiten der Niederlassung Rheinland unterzeichnet. Noch heute soll die Schüsselübergabe erfolgen und schon sehr bald sollen die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Räumlichkeiten beziehen. Heute wurden auch regelmäßige Abstimmungstermine fixiert, damit die anstehenden Aufgaben und Meilensteine zügig umgesetzt werden können. „Die Besetzung und der Einsatz unseres Aufbauteams ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zum Aufbau der Niederlassung Rheinland“, betonte Thomas Ganz, Direktor der Niederlassung Rheinland. „Gemeinsam freuen wir uns, die Transformation voranzubringen und mitzugestalten.“

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Ronald Normann wird Direktor der Niederlassung Nordost

14. Oktober 2019

Auch der Nordosten ist in guten Händen. Die Niederlassung Nordost bekommt mit Ronald Normann einen Leiter mit viel Erfahrung im Straßenbau. Heute unterzeichnete er seinen Arbeitsvertrag.

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Der Diplomingenieur Bauwesen arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten durchgehend im Bereich Straßenbau, unter anderem als Leiter des Straßenbauamtes Güstrow, Leiter des Autobahnamtes und zuletzt als Abteilungsleiter Autobahn des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern. „Mit Ronald Normann konnten wir einen erfahrenen und kompetenten Direktor für die Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH des Bundes gewinnen“, sagte Stephan Krenz nach der Vertragsunterzeichnung. „Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit.“

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Niederlassung Nord: Hoch motiviert auf der Zielgerade

14. Oktober 2019

Die Niederlassung Nord übernimmt schon in weniger als drei Monaten die Planung und den Bau der Autobahnen in ihrem Bereich. Es gibt noch einiges zu tun, aber alle Beteiligten sind zuversichtlich.

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Am 1.Januar 2020 übernimmt die Niederlassung Nord Planung und Bau von Autobahnen und Fernstraßen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Viele Fragen brauchen jetzt konkrete Antworten: Welche der knapp 100 Angestellten und Beamtinnen und Beamten kommen zur Autobahn GmbH, um die Projekte weiter zu bearbeiten? Wie läuft der Übergang zur Autobahngesellschaft konkret ab? Wie funktionieren die Gehaltsabrechnung und die Lohnauszahlung? Mit welcher IT Ausstattung und welchen Programmen arbeiten die neuen Kolleginnen und Kollegen? Wie werden die Projekte gemanagt? Wie werden Rechnungen bearbeitet und bezahlt? Wie funktioniert der Einkauf? Wer kann Verträge unterzeichnen? All diese und weitere Fragen diskutierte vergangene Woche in Hamburg der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, mit dem Direktor der Niederlassung Nord, Klaus Franke. Dabei waren das Aufbauteam sowie das Projektoffice Transition aus der Zentrale der Autobahngesellschaft.  Das positive Ergebnis : die Teams arbeiten hoch motiviert und „mit Volldampf“ und die Vorbereitungen laufen gut. Es gibt noch einiges   zu tun bis zum Jahreswechsel, aber wir sind alle zuversichtlich, dass der Start am 1.1.2020 gut gelingen wird.

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Infoveranstaltungen in Karlsruhe und Merzhausen

14. Oktober 2019

Letzte Woche fanden weitere Infoveranstaltungen in Baden-Württemberg statt. Die Beteiligung war rege und sowohl Angestellte, als auch Beamtinnen und Beamte bekamen Antworten auf ihre Fragen.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, stellte sich den Fragen der Beschäftigten auf Informationsveranstaltungen in Karlsruhe und Merzhausen bei Freiburg. Dabei unterstützt wurde er unter anderem von Christine Baur-Fewson, Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH. Für Landesbeamte, die an den Autobahnen arbeiten und zur Autobahn GmbH wechseln wollen, ist das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) zuständig, das ebenfalls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort hatte, um die Beamtinnen und Beamte umfassend zu informieren. Adler zog eine positive Bilanz der Veranstaltungen. „Wir wollen ein guter Arbeitgeber sein. Dazu gehört auch, dass wir die Beschäftigten umfassend informieren und uns ihren Fragen stellen. Dafür sind diese Veranstaltungen unerlässlich.“

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Scheuer übergibt Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH

10. Oktober 2019

Weniger Staus und mehr Sicherheit auf den Autobahnen – Heute wurde die neue Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH des Bundes von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer symbolisch übergeben.

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Ziel der Verkehrszentrale Deutschland, die ihren Sitz in Frankfurt am Main haben wird, ist es, bundesweit das Verkehrsmanagement zu koordinieren. Darüber hinaus soll sie gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft neue Lösungen in diesem Bereich entwickeln.

Neben Andreas Scheuer nahmen auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier sowie der Hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, Tarek Al-Wazir, an der Eröffnung teil. Bisher sind die für Autobahnen zuständigen Verkehrszentralen in Deutschlands Metropolregionen angesiedelt und steuern regionale Verkehre sowie die Verkehrsleitsysteme und Tunnel des Autobahnnetzes
im jeweiligen Bundesland.  Im Rahmen der Übernahme der Verantwortung für das gesamte Autobahnnetz in Deutschland durch die Autobahn GmbH des Bundes am 1. Januar 2021 bietet sich nun die Chance, eine einheitliche bundesweite Verkehrsmanagementstrategie zu entwickeln und umzusetzen.

„Durch ein deutschlandweites dynamisches Verkehrsmanagement wollen wir die Kapazitäten des Autobahnnetzes optimal nutzen und so Staus minimieren. Daher ist die Gründung der Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH des Bundes ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Aufbau der Autobahngesellschaft“, sagte Stephan Krenz.

Mehr dazu erfahren Sie auch in der beiliegenden Pressemitteilung.

Pressemitteilung-Verkehrszentrale Deutschland (PDF, 309 KB)

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Infoveranstaltungen in Baden-Württemberg

9. Oktober 2019

In Tübingen und Filderstadt erfuhren Beschäftigte mehr über Tarifwerk und Personalübergang zu Autobahn GmbH und FBA.

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Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg, den Regierungspräsidien Tübingen und Stuttgart sowie dem Fernstraßen-Bundesamt hat die Autobahn GmbH des Bundes zu Informationsveranstaltungen nach Tübingen und Filderstadt eingeladen. Ziel der Veranstaltungen am 7. und 8. Oktober war es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Überblick über den Transformationsprozess und den bevorstehenden Personalübergang zu geben. Dabei wurde insbesondere das Haustarifwerk mit Fokus auf den Einführungs- und Überleitungstarifvertrag sowie die beamtenrechtlichen Regelungen vorgestellt. Frau Baur-Fewson als künftige Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH stellte die Organisation der Niederlassung vor und konnte darüber hinaus bereits die künftigen Büros der Niederlassung und der Außenstellen zeigen. Bei Spätzle und Linsen konnten viele Fragen der künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dialog geklärt werden. Im Anschluss ging es direkt weiter zu den nächsten Veranstaltungen in Freiburg und Karlsruhe.

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Gunther Adler zu infrastrukturellen Gesprächen in Freiburg und Umgebung

9. Oktober 2019

Wichtiges Thema war der sechsspurige Ausbau der A5 sowie der geplante Stadttunnel in Freiburg.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, besuchte auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Johannes Fechner die Region Freiburg. Erster Halt war die Raststätte Mahlerberg Ost, wo er sich mit Dietmar Benz, Bürgermeistern von Mahlberg, Tilman Petters, Bürgermeister von Lahr, traf. Ein wichtiges Thema der Treffen war der geplante sechsspurige Ausbau der A5 zwischen Freiburg und Offenburg. Die auf dieser Strecke über vierzig Jahre alte vierspurige A5 ist dem heutigen Verkehr nicht mehr gewachsen. Die Folge ist unter anderem eine überdurchschnittlich hohe Stauanfälligkeit und Unfallhäufigkeit mit mehreren Unfallschwerpunkten. Anschließend ging es mit Dr. Fechner weiter nach Freiburg zu einem Treffen mit Oberbürgermeister Martin Horn, Bürgermeister Martin Haag und dem stellvertretenden Regierungspräsidenten Klemens Ficht. Hierbei informierten die Vertreter der Stadt Freiburg über den Stand beim geplanten Stadttunnel und die erhofften Gewinne für Verkehr, Umwelt und Stadtentwicklung. Gunther Adler zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Beteiligten, insbesondere von der sehr aktiven Bürgerbeteiligung.

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In Bayern geht’s voran

4. Oktober 2019

Konkreter Fahrplan für Personalübergang beschlossen.

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Erfolg in Bayern: In München wurde in dieser Woche der konkrete Fahrplan für den Personalübergang sowie das Konzept für die Migration der IT beschlossen. Das ist das Ergebnis einer Sitzung des Lenkungskreises für die beiden bayerischen Niederlassungen der Autobahn GmbH des Bundes. Mit dabei waren Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, der Autobahndirektionen Nordbayern und Südbayern sowie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Personalrats. Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes war mit Stephan Krenz und Anne Rethmann präsent.

Inhaltlich standen Themen der Umsetzung für die Organisation ab dem 01.01.2021 im Mittelpunkt. Darüber hinaus ging es um die Anmietungsverträge der zukünftigen Immobilien sowie die Aufstellung des Bereiches Arbeitssicherheit.

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Rethmann und Krenz besuchen Siemens Mobility

2. Oktober 2019

Autobahn GmbH-Geschäftsführer Anne Rethmann und Stephan Krenz waren heute in München bei Siemens Mobility zu Besuch.

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Ziel war es, sich über die aktuellen Trends zur Digitalisierung und Innovation auf der Autobahn zu informieren. Eine gute Sensorik, auch an der Infrastruktur, die Nutzung aller verfügbaren Datenquellen und eine smarte und schnelle Datenverarbeitung bilden die Grundlage für ein intelligentes Verkehrsmanagement sowie für autonomes Fahren. Hierzu gibt es bereits viele gute Ansätze und Ideen, die die Autobahn GmbH mitgenommen hat, um ihre Innovationsstrategie zu erarbeiten.

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„Die Regionen sind stark“

2. Oktober 2019

Stephan Krenz und Immo von Fallois besuchen Autobahn- und Fernmeldemeisterei Hannover in Langenhagen-Kaltenweide.

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Bei dem Besuch wurde sehr deutlich: Die Region zieht mit und ist personell gut aufgestellt. Davon konnten sich Geschäftsführer Stephan Krenz und der neue Leiter Kommunikation Immo von Fallois, vor Ort überzeugen. Der designierte Niederlassungsdirektor Cord Lüesse stellte das Team vor und ist überzeugt: „Die Regionen sind stark.“ Der neue Haustarifvertrag der Autobahngesellschaft schaffe Klar- und Sicherheit, müsse aber hinreichend kommuniziert werden.

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Thomas Ganz wird Direktor der NL-Rheinland

2. Oktober 2019

Thomas Ganz war bisher Regionalleiter bei Straßen.NRW und in dieser Funktion verantwortlich für die Niederlassungen Niederrhein, Rhein-Berg, Ville-Eifel und die Autobahnen im Großraum Köln.

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Er wechselt zum 1. Oktober als Direktor der Niederlassung Rheinland zur Autobahn GmbH. Der Diplom-Bauingenieur kann auf 25 Jahre Berufserfahrung in der Straßenbauverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen in verschiedensten Positionen zurückgreifen. Vor ihm liegen große Aufgaben: Das Autobahnnetz entlang der Rheinschiene mit großen Ballungszentren und wichtigen Wirtschaftsstandorten gilt als hoch belastet, die Rheinbrücken sind sanierungsbedürftig. Neben vielen anspruchsvollen Infrastrukturprojekten, die in den kommenden Jahren hohes Engagement und straffes Management erfordern, ist Thomas Ganz ein Aspekt seiner neuen Aufgabe besonders wichtig: „Die Autobahn GmbH soll ein attraktiver und moderner Arbeitgeber werden, der seine Mitarbeiter fördert und motiviert. Schließlich brauchen wir jede Hand, um der Bevölkerung und der Wirtschaft ein leistungsfähiges Autobahnnetz zur Verfügung zu stellen.“ „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Ganz eine tolle Personalie vermelden können“, freut sich Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH. Neben Christine Baur-Fewson (Niederlassung Südwest) und Klaus Franke (Niederlassung Nord) ist Thomas Ganz der dritte Niederlassungsdirektor der Autobahn GmbH.

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Klarheit für Beamte: Aufgabenverteilung zwischen Autobahn GmbH und FBA geregelt

1. Oktober 2019

Der Übergang der Landesbeamtinnen und - beamte zum Bund ist jetzt klar geregelt: Der rechtlich abgestimmte Rahmen steht.

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„Die nun geltende Zuweisungs- und Beurlaubungsvereinbarung sichert, dass die Autobahn GmbH auch für Beamtinnen und Beamten ein guter Arbeitgeber ist“, sagt Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes.

Die neue Zuweisungs- und Beurlaubungsvereinbarung regelt auch den Übergang von Länderbeamtinnen und -beamten, die heute Autobahnaufgaben haben und über das Fernstraßen-Bundesamt zur Autobahn GmbH des Bundes wechseln. Die Anwendungsrichtlinien und die Zuweisungs- und Beurlaubungsvereinbarung wurden durch das Bundesverkehrsministerium (BMVI) in Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium (BMI), dem dbb Beamtenbund und Tarifunion, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sowie den Gleichstellungsbeauftragten, dem Hauptpersonalrat und der Hauptschwerbehindertenvertretung des BMVI erstellt.

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Geschäftsführung trifft SPD Verkehrsexperten

26. September 2019

Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH traf sich gestern mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Bundestagsfraktion für den Bereich Verkehr und der Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr.

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Sören Bartol und Kirsten Lühmann begrüßten die Geschäftsführer Stephan Krenz, Anne Rethmann und Gunther Adler im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestags. Ein Thema des Gesprächs war, dass die Autobahn GmbH auch für die Beamtinnen und Beamte ein attraktiver Arbeitgeber sein muss. Hier sind entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten und Anreize zu schaffen, sodass auch Beamtinnen und Beamte gerne zur Autobahn GmbH wechseln. Ein weiteres wichtiges Thema war die Notwendigkeit eines intelligenten Verkehrsmanagements. Angesichts der hohen Verkehrsbelastung der Autobahnen, sowohl in Ballungszentren und auf Hauptkorridoren, als auch an Baustellen ist es wichtig, den Verkehrsfluss hier weiter zu optimieren.

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Das Meistereikonzept für Deutschlands Autobahnen steht!

25. September 2019

Wo werde ich in Zukunft arbeiten? Für die Beschäftigten der Autobahnmeistereien Deutschlands gibt es darauf jetzt Antworten.

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Die Autobahnmeistereien sind das Rückgrat der Autobahn. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren regelmäßig die Strecke auf Straßenschäden, schneiden das Grün am Rand der Straße zurück, räumen im Winter den Schnee von der Fahrbahn und sorgen allgemein dafür, dass Autofahrer ungehindert fahren können. Auch bei Störungen sind sie schnell vor Ort, unterstützen Rettungskräfte, sichern und räumen Unfallstellen.

Aber Meisterei ist nicht gleich Meisterei. Es gibt Meistereien, die sich nur um Autobahnen kümmern. Andere kümmern sich auch um Bundes-, Land- und Kreisstraßen. Letztere, die sogenannten Mischmeistereien, stellen beim Übergang zur Autobahn GmbH eine Herausforderung dar. Sie müssen entflochten und der Autobahngesellschaft oder den Ländern zugeordnet werden, damit sowohl Autobahnen, als auch andere Straßen auch nach dem 1.1.21 weiterhin gut betreut werden können.

Das dafür notwenige Meistereikonzept steht nun. Hier ist für jeden einzelnen Standort in Deutschland festgelegt, ob er zum Bund wechselt oder beim Land bleibt. In einigen wenigen Fällen wird es Kooperationsvereinbarungen geben, wenn Autobahnmeistereien zukünftig für kleinere Abschnitte der Landes- und Kreisstraßen zuständig sind oder umgekehrt Straßenmeistereien kleinere Autobahnabschnitte mitbetreuen. Das bedeutet auch, dass die Beschäftigten jetzt Klarheit und Sicherheit darüber haben, wo sie in Zukunft arbeiten werden.

„Das ist ein wichtiger Schritt für die Autobahngesellschaft und für die Beschäftigten“, sagte Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes. „So können sie sich gut informiert zu einem Übergang zur Autobahngesellschaft entscheiden.“

Mehr dazu finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Pressemitteilung-Meistereikonzept (PDF, 439 KB)

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1. Lenkungskreis Nordost

24. September 2019

Startorganisation, Meistereikonzept und Zuordnung von Projekten und Leitzentralen für Nordost beschlossen.

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Im Spiegelsaal des Finanzministeriums in Schwerin fand heute der erste Lenkungskreis der Niederlassung Nordost statt. Unter den Teilnehmern waren Vertreter und Personalräte der Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Von Seiten der Autobahn GmbH nahmen unter anderem Geschäftsführer Stephan Krenz sowie dem zukünftigen Direktor der Niederlassung Nordost Ronald Normann teil.

Bei dem Treffen wurden wichtige Beschlüsse gefasst. Darunter waren die Festlegung der Startorganisation für die Niederlassung sowie die Zuordnung der Planungs- und Bauprojekte und der Verkehrs- und Tunnelleitzentralen. Auch das Meistereikonzept für den Bereich der Niederlassung Nordost wurde verabschiedet. Damit steht die Struktur der Niederlassung zum 1.1.21, ein wichtiger Meilenstein ist erreicht. Ebenfalls diskutiert wurden die Vorbereitungen für den Personalübergang sowie das IT Konzept. Das Aufbauteam startet im Oktober diesen Jahres.

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Adler: „Staatsbediensteten-wohnungen in Bayern bleiben erhalten“

24. September 2019

Die Autobahn GmbH des Bundes und die Bayerische Landesregierung haben sich auf eine Lösung für den Verbleib in Staatsbedienstetenwohnungen geeinigt.

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„Die Kolleginnen und Kollegen, die jetzt in Wohnungen der bayerischen Wohnungsfürsorge wohnen, dürfen aus Bestandsschutzgründen dort auch bei einem Wechsel zur Autobahn GmbH des Bundes bleiben“, sagte Gunther Adler nach Abschluss der Gespräche mit dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat. Dieser Punkt ist entscheidend für wechselnde Bedienstete, die beim Land Bayern beschäftigt sind und in Staatsbedienstetenwohnungen leben. Mit der Einigung konnte eine Hürde beim Wechsel zur Autobahngesellschaft ausgeräumt werden. „Wir wollen ein guter Arbeitgeber sein“, betonte Adler. „Auch solche besonderen Themen während der Transformation spielen dabei eine wichtige Rolle und ich freue mich, dass wir hier eine positive Lösung für die Beschäftigten finden und Wechselhürden abfedern konnten.“

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Erzählt uns eure Geschichten!

20. September 2019

Die Autobahn ist eine Quelle zahlloser Erlebnisse und Geschichten. Teilt eure mit uns!

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Die Autobahn lebt von ihren Menschen. Alle von der Kraftfahrerin und den Straßenwärter über die KFZ-Mechatronikerin bis hin zum Verwaltungsangestellten, sie alle halten den Verkehr am Laufen und sie alle haben Geschichten zu erzählen. Und die wollen wir hören! Dafür haben wir eine neue Adresse geschaffen: geschichten@autobahn.de. Schickt uns eure Geschichten und Fotos, eure abenteuerlichen, lustigen, berührenden, verrückten und alltäglichen Erlebnisse, eure Erfolgsmomente und freudigen Zufälle bei der Arbeit an den Autobahnen. All das und noch viel mehr. Wir freuen uns auf eure Mails!

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Besuch aus dem hohen Norden

20. September 2019

Gestern war Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz zu Gesprächen in der Zentrale der Autobahn GmbH des Bundes.

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Der Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus von Deutschlands nördlichstem Bundesland kam in Begleitung seines Abteilungsleiters Michael Pirschel. Sie trafen sich mit den Geschäftsführern Anne Rethmann und Stephan Krenz von der Autobahngesellschaft. Ein großes Thema bei den Gesprächen war natürlich der Stand der Vorbereitungen zum vorzeitigen Übergang von Planen und Bauen in Schleswig-Holstein und Hamburg zum 1.1.2020. Dr. Buchholz bekräftigte erneut seine volle Unterstützung für den Transformationsprozess, betonte aber auch, dass es bei den Planungs- und Bauprojekten in Schleswig-Holstein dadurch nicht zu Verzögerungen kommen dürfe. Das betrifft dort in erster Linie Projekte, die von der DEGES durchgeführt werden. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten bestand unter den Anwesenden auch Einigkeit darüber, dass auch beim Übergang der IT ein risikominimiertes Szenario gewählt werden soll.

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Rethmann in Rostock, Hannover und Hamburg

19. September 2019

Autobahn-Geschäftsführerin Anne Rethmann war diese Woche in Norddeutschland unterwegs, um mit den Beschäftigten über den Wechsel zur Autobahn GmbH zu sprechen.

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Vorgestern Hannover und Hamburg, gestern Rostock. Auf Einladung der Personalvertretungen vor Ort reiste Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes in den vergangenen Tagen durch Norddeutschland. Frau Rethmann freute sich über die Gelegenheit, dort auf verschiedenen Veranstaltungen insgesamt etwa 500 Beschäftigte zu treffen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt sich bald die Frage: Wechsel zur Autobahngesellschaft, ja oder nein? Entsprechend viele Fragen brachten sie dann auch zu den Veranstaltungen mit. Wichtige Themen waren neben dem Verdienst erwartungsgemäß der zukünftige Verwendungsort und der Kündigungsschutz. Der Einführungs- und Überleitungstarifvertrag (EÜTV) und das Meistereikonzept stehen beide kurz vor dem Abschluss. Sie werden bei vielen dieser Fragen Klarheit bringen.

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Krenz besucht AM in Baden-Württemberg

18. September 2019

In der Autobahnmeisterei Karlsruhe-Durlach diskutierte Geschäftsführer Stephan Krenz heute mit Beschäftigten den Übergang zur Autobahn GmbH.

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Bei seinem Besuch wurde Krenz vom zukünftigen Leiter der Außenstelle Karlsruhe, Randolf Diel und dem örtlichen Personalrat begleitet. Karlsruhe-Durlach ist eine reine Autobahnmeisterei, die sich um die sehr viel befahrenen Autobahnen A5 und A8 kümmert.

Die Gäste wurden von etwa 30 Kolleginnen und Kollegen vor Ort empfangen, die viele Fragen mitgebracht hatten. Arbeitsplatzsicherheit und Arbeitsort in der neuen GmbH waren zwei wichtige Themen. Ebenfalls von großem Interesse war auch der Ablauf des anstehenden Personalübergangs, die konkrete Eingruppierung für jeden Einzelnen sowie die Frage, inwieweit Bestände wie Überstunden oder Werkswohnungen zur Autobahn GmbH mitgenommen werden können.

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Unterwegs auf der A9 in Trockau

18. September 2019

Stephan Krenz auf Tour in Bayern. Dazu gehörte auch der Besuch einer Baustelle zur Deckerneuerung auf der A9.

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Wie es aussieht, wenn auf der Autobahn die Fahrbahndecke erneuert wird, hat Stephan Krenz gestern vor Ort mitbekommen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung besuchte eine Baustelle auf der A9 in Trockau. Gemeinsam mit Reinhard Pirner (zukünftiger Direktor der Niederlassung Nordbayern) und Thomas Pfeifer (zukünftiger Leiter der Außenstelle Bayreuth) hat sich Krenz die Deckenerneuerung auf dem hoch belasteten Autobahnabschnitt genau angeschaut.

Vor Ort im Einsatz waren zwei leicht versetzt nebeneinander fahrende Asphaltfertiger mit jeweils 7,25 m breiter Teleskopeinbaubohle und vorgeschaltetem Beschicker mit Raupenfahrwerk. Pro Stunde können damit rund 200 Meter Fahrbahndecke erneuert werden. Das entspricht ca. 750 Tonnen Asphalt, die als Binderschicht fugenlos auf der gesamten Fahrbahnbreite eingebaut werden. Das funktioniert nur mit großer Hitze: der Belag ist beim Auftragen zwischen 150 und 160 Grad Celsius heiß.

Bei der Erhaltungsmaßnahme auf der A9 werden auf rund 10 km Länge rund 300.000 m2 Asphaltoberbau aus Deck- und Binderschicht sowie einem Teil der Asphalttragschicht in beiden Fahrtrichtungen erneuert. Auf dem Autobahnabschnitt passiert zur Zeit also sehr viel. Denn auch die passiven Schutzeinrichtungen werden nach dem aktuellen Stand der Technik erneuert und die Brücken saniert. Nach Abschluss dieser Baumaßnahmen wird der hoch belastete Autobahnabschnitt für die nächsten 15 Jahre gerüstet sein.

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Krenz besucht AM Neumarkt/Oberpfalz

17. September 2019

In der Autobahnmeisterei Neumarkt/Oberpfalz erfuhr der Geschäftsführer der Autobahn GmbH mehr über die besonderen Herausforderungen vor Ort.

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Im Anschluss an die Verbandstagung der Straßenmeister in Bayern e. V. ließ es sich Stephan Krenz nicht nehmen, auch die Autobahnmeisterei Neumarkt/Oberpfalz in Nordbayern zu besuchen. Autobahnmeister Wittmann, der die Meisterei leitet, begrüßte den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes vor Ort. Mit dabei war auch Reinhard Pirner, der zukünftige Direktor der Niederlassung Bayern Nord der Autobahn GmbH. Wittmann berichtete den Gästen von den besonderen Herausforderungen der Autobahnmeisterei Neumarkt/Oberpfalz. Sie liegt an der A3 zwischen Nürnberg und Regensburg. Die viel befahrene Strecke wird intensiv von Urlaubsreisenden genutzt und ein großes Problem für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort ist die starke Verschmutzung der Rast- und Parkanlagen entlang der Strecke. Gleichzeitig ist der LKW-Verkehr hier besonders hoch, da es sich um eine wichtige Ost-West-Verbindung handelt. Beides führt zu einem besonders hohen Aufwand im Betrieb, auch an den Wochenenden.

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Tagung der Straßenmeister in der Oberpfalz

17. September 2019

Stephan Krenz war zu Besuch auf der Verbandstagung der Straßenmeister in Neumarkt/Oberpfalz.

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Ein Besuch in Bayern stand heute auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Stephan Krenz war in Neumarkt in der Oberpfalz bei der Verbandstagung der Straßenmeister in Bayern. Mit dabei waren auch Dr. Stefan Krause, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Abteilungsleiter Bundesfernstraßen im BMVI, und Reinhard Pirner, zukünftiger Direktor der Niederlassung Bayern Nord

Stephan Krenz und Dr. Krause betonten bei der Veranstaltung die hohe Bedeutung der Straßen- und Autobahnmeister/innen für einen funktionierenden Betrieb auf den Straßen und Autobahnen.

Der Vorsitzende des Verbandes Herbert Wagenländer wies auf eine sich abzeichnende gehaltliche Schieflage zwischen den Beamten und den tariflichen Angestellten bei der Autobahn GmbH hin. Wagenländer kennt die Thematik als Leiter der Autobahnmeisterei Neusitz gut und forderte eine Korrektur für die beamteten Autobahnmeister. Stephan Krenz bestätigte, dass dieses Problem erkannt sei. Er bekräftigte dabei auch die gemeinsame Position der Autobahn GmbH und des FBA, auch für die Beamtinnen und Beamten ein attraktives Arbeits- und Aufgabenumfeld schaffen zu wollen.

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Interview mit Stuttgarter Zeitung

17. September 2019

Christine Baur-Fewson, Direktorin der Niederlassung Südwest sprach kürzlich mit der Stuttgarter Zeitung.

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Unter dem Titel „Wir wollen Autobahnen sicherer machen“ veröffentlichte die Stuttgarter Zeitung vergangene Woche ein ausführliches Interview mit Christine Baur-Fewson, der Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH des Bundes. Baur-Fewson äußerte sich insbesondere zum Aufbau der neuen Strukturen im Südwesten, dem Verhältnis zwischen der Autobahn GmbH und dem Land Baden-Württemberg und auch zu konkreten Bau und Sanierungsplänen und –projekten im Südwesten. Auch der Personalübergang zur Autobahn GmbH war ein wichtiges Thema. „Es gilt für die Beschäftigten Besitzstandswahrung“, betonte Baur-Fewson hier. „Keiner soll schlechter gestellt werden.“

Das gesamte Interview finden Sie hier. (PDF, 8,57 MB)

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Internationaler Tag der Ersten Hilfe

14. September 2019

Heute ist der Internationale Tag der Ersten Hilfe – Zeit für eine Auffrischung, um im Falle eines Verkehrsunfalls richtig handeln zu können.

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Meist vergehen einige Minuten bis bei einem Unfall professionelle Hilfe eintrifft. Wer als Erster an einem Unfallort eintrifft, kann wertvolle Erste Hilfe leisten. Oft wird jedoch aus Angst, einen Fehler zu machen, nicht geholfen. Aber: Nur, wer gar nichts tut, handelt in so einer Situation falsch. Die ersten Minuten nach dem Unfall sind entscheidend dafür, welche Chancen ein Verletzter hat.

In dieser Reihenfolge sollte die Hilfe erfolgen:
• Unfallstelle absichern
• Notruf absetzen
• Verletzte aus der Gefahrenzone bringen
• Zustand des Verletzten prüfen
• Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen, falls erforderlich

Im PDF erklären wir die wichtigsten Schritte genauer.

Erste Hilfe (PDF, 207 KB)

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Die Autobahn GmbH wird 1 Jahr

13. September 2019

Heute ist es an der Zeit gleich zwei Jubiläen zu feiern: Heute ist es ein Jahr her, dass die Autobahn GmbH des Bundes gegründet wurde und unsere drei Geschäftsführer feiern ihr erstes halbes Jahr im Amt. Zeit also für eine erste Zwischen-bilanz: Wichtige Meilensteine sind erreicht und der Aufbau der Strukturen wird weiterhin zügig vorangetrieben.

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Am 13. September 2018 wurde die Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen ins Leben gerufen. Die "IGA", wie unsere Organisation die ersten Monate nach der Gründung genannt wurde, stellt einen Neuanfang dar. Die Verwaltung der Autobahnen und Bundesstraßen soll von der Auftragsverwaltung der Länder übergehen in eine Bundesverwaltung.

Seit einem Jahr sind wir nun am Aufbau der Strukturen für den Betriebsstart zum 1.1.2021. Dieses wichtige Datum ist für uns zum täglichen Ansporn geworden. Wir arbeiten auf Hochtouren, um die Prozesse, Strukturen, Immobilien, Sachmittel und vor allem die nötige Mannschaftstärke für einen erfolgreichen Start sicherzustellen.

„Dieses Projekt ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Aber wir haben schon viel erreicht und die Autobahn GmbH des Bundes wird zum 1. Januar 2021 die Verantwortung für die deutschen Autobahnen übernehmen“ sagt Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Unser Transformationsprojekt bedeutet auch eine Veränderung für die Beschäftigten der Länder. Ein großer Teil wird zukünftig für den Bund arbeiten und wir freuen uns schon auf die Kolleginnen und Kollegen. In den letzten Monaten konnten wir ein gutes Paket für die zukünftigen Tarifbeschäftigten schnüren und auch der Übergang der Beamten ist nun in weiten Teilen geregelt. Die Details zum Übergang der Beschäftigten der Länder verhandeln wir aktuell mit den Gewerkschaften. Der sog. Einführungs- und Überleitungstarifvertrag (EÜTV) wird viele der aktuell noch offenen Fragen klären.  

Lesen Sie in der Pressemitteilung unten noch mehr zu unseren erreichten Meilensteinen.

Wir freuen uns, mit Ihnen, Euch und allen, denen die deutschen Autobahnen am Herzen liegen, tatkräftig die nächsten Schritte anzugehen!

Pressemitteilung 1 Jahr Autobahn (PDF, 586 KB)

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5. Straßenbautag der Bauindustrie

12. September 2019

Stephan Krenz spricht auf dem 5. Straßenbautag der Bauindustrie in Fulda

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Heute fand in Fulda der 5. Straßenbautag der Länder Hessen, Bayern und Thüringen statt, an dem auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz teilnahm. In seiner Rede begrüßte Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie die Schaffung der Autobahn GmbH. Er sehe darin große Potenziale, beispielsweise für die Entwicklung standardisierter und moderner Vergabeverfahren und eine gemeinsame Innovationsstrategie für die Autobahn. Gleichzeitig mahnte Hübner aber auch an, dass die Planungs- und Bauprojekte nicht durch die Transformation verzögert werden sollten. Krenz versicherte, dass gerade im Bereich „Planen und Bauen“ die Kompetenz vor Ort bleiben würde, betonte aber auch die Notwendigkeit, besser und schneller die Projekte abzuwickeln und dabei auch stärker die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer der Autobahn im Auge zu haben.

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Klaus Franke auf der Nordbau

12. September 2019

Klaus Franke, Niederlassungsdirektor Nord, spricht auf der Baufachmesse Nordbau.

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Auf Einladung der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Schleswig-Holstein (VSVI-SH) und des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) besuchte Klaus Franke, Direktor der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH des Bundes heute die Nordbau Neumünster.

Die Nordbau ist die größte Baufachmesse Nordeuropas. Franke berichtete dort über den aktuellen Stand des Aufbaus der Niederlassung Nord. Er erläuterte auch die allgemeinen Ziele der Reform und den Prozess auf dem Weg zur Autobahn Gesellschaft. Sein Fokus lag dabei auf dem aktuellen Stand des Aufbaus der Niederlassung Nord. „Ich habe deutlich gemacht, dass wir einen nahtlosen Übergang der Projekte zum 1.1.2020 mit Hochdruck anstreben und auch zukünftig in enger Kooperation mit Ländern und Kommunen agieren werden“, sagte Franke.

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Lenkungskreis in Stuttgart

11. September 2019

Beim Lenkungskreis Südwest wurde unter anderem das Verkehrsmanagementkonzept für die Metropolregion Stuttgart beschlossen.

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Heute fand in Stuttgart der Lenkungskreis der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH des Bundes statt. Mit dabei waren Christine Baur-Fewson, Direktorin der Niederlassung und ihr Team sowie Vertreter des Verkehrsministeriums von Baden-Württemberg, des Personalrats und Mitarbeiter aus der Zentrale der Autobahn GmbH, unter ihnen die Geschäftsführer Stephan Krenz und Anne Rethmann. Bei dem Treffen wurden mehrere Beschlüsse gefasst, unter anderem über das Verkehrsmanagementkonzept für die Metropolregion Stuttgart sowie über Planungs- und Bauprojekte, die an die Autobahn GmbH übergehen werden. Ein wichtiges Thema bei den Konsultationen war auch hier die Vorbereitung des Personalübergangs zur Autobahn GmbH. Der Südwesten ist gut vorbereitet für die Autobahn GmbH.

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Treffen mit NRW-Verkehrsminister Wüst

11. September 2019

Auf dem Sommerfest der Landesvertretung NRW trafen sich Stephan Krenz und Anne Rethmann mit Hendrik Wüst.

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Die Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen veranstaltete gestern ihr alljährliches Sommerfest. Unter den Besuchern waren dieses Mal auch die Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes, Anne Rethmann und Stephan Krenz. Am Rande der Veranstaltung trafen sie sich mit Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Geschäftsführer informierten den Minister über den Stand des Aufbaus der beiden Niederlassungen Westfalen und Rheinland der Autobahn GmbH. Gleichzeitig nutzten sie die Gelegenheit, um Wüst für die Unterstützung des Verkehrsministeriums von Nordrhein-Westfalen bei diesen Prozessen zu danken. Eine gute Zusammenarbeit des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW), der Autobahn GmbH und der beiden Niederlassungen in NRW ist für den Erfolg der Reform unerlässlich.

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Lenkungskreis im Westen

10. September 2019

In Montabaur wurde die Organisation für die Niederlassung West und die örtlichen Autobahnmeistereien beschlossen.

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Gestern fand in Montabaur der Lenkungskreis für die zukünftige Niederlassung West statt, die die Verantwortung für die Autobahnen und Fernstraßen in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Teilen Südhessens übernehmen wird. Vertreter und Personalräte aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland nahmen an dem Treffen teil. Ebenfalls dabei waren von Seiten der Zentrale der Autobahn GmbH des Bundes unter anderem die Geschäftsführer Stephan Krenz und Anne Rethmann. Die Vorbereitung des Personalübergangs war auch hier einmal mehr ein wichtiges Thema. Darüber hinaus beschlossen die Teilnehmer die Organisationsstruktur der Niederlassung sowie das Konzept für die Autobahnmeistereien in der Region, zwei wichtige Meilensteine für die Niederlassung West auf dem Weg zur Autobahn GmbH.

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2. Deutsche Schneepflug-meisterschaft

9. September 2019

Das Team der Autobahnmeisterei Emmelshausen gewinnt die zweite Deutsche Schneepflugmeisterschaft.

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Am vergangenen Samstag fand die 2. Deutsche Meisterschaft im Schneepflugfahren statt. Warum im September? Ganz einfach: Wenn es im Winter schneit, haben die Kolleginnen und Kollegen von den Straßen- und Autobahnmeistereien schließlich alle Hände voll zu tun. Damit sie dann auch fit sind, trainieren die Schneepflugfahrer auch im Sommer.

Wer die besten sind, wurde nach 2017 nun zum zweiten Mal ausgefochten. Und so traten am vergangenen Wochenende im nordhessischen Gudensberg 31 Zweierteams aus ganz Deutschland an, um den Titel nach Hause zu holen. Auf einem anspruchsvollen Parcours ging es bei dem Wettbewerb um Geschicklichkeit und Zeit. Am Ende setzte sich das Team der Autobahnmeisterei Emmelshausen in Rheinland-Pfalz durch.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass die Kollegen aus einer Autobahnmeisterei den Titel geholt haben“, sagte Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes. Die nächste Herausforderung wartet schon: die Hunsrücker werden Deutschland im kommenden Herbst bei der Europameisterschaft im Schneepflugfahren in Österreich vertreten.

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Gunther Adler in Südbayern

6. September 2019

Gunther Adler besucht Autobahnmeisterei Pentling/Pollenried und die künftige Außenstelle Regensburg.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, besuchte am Freitag Regensburg. Michael Kordon, der Präsident der Autobahndirektion Südbayern und zukünftige Direktor der Niederlassung Bayern Süd, begrüßte Adler in der Autobahnmeisterei Pentling, welche mit der Autobahnmeisterei Pollenried kooperiert.

Dort trafen sie sich mit Ulrich Gradl von der Schwerbehindertenvertretung, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Autobahnmeisterei. Nach einem regen Austausch, bei dem Adler auch viele Informationen mit nach Berlin nehmen konnte, ging es weiter zur künftigen Autobahn-Außenstelle Regensburg. Auch hier gab es wieder eine informative Diskussion mit den Beschäftigten.

Die Geschäftsführer der Autobahngesellschaft sind schon seit Monaten in ganz Deutschland unterwegs. Das Ziel dabei ist besonders der intensive Austausch mit den Beschäftigten und auch bei diesem Treffen konnte Adler sowohl informieren, als auch wertvolle Informationen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort sammeln.

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Gute Gespräche im Norden

6. September 2019

Stephan Krenz war heute unterwegs in Lüneburg, dem Sitz einer unserer zukünftigen Außenstellen.

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Beim Treffen in Niedersachsen kam Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, mit dem Niedersächsischen Verkehrsminister Dr. Althusmann und dem Parlamentarischen Staatssekretär Ferlemann zusammen.

Ein wichtiges Thema des Gesprächs war der Reformprozess der Autobahngesellschaft. Minister Dr. Althusmann sagte dabei die Unterstützung seines Landes zu. Insbesondere der Personalübergang und die IT-Transformation stehen im Vordergrund.

Die Gesprächspartner waren sich einig, dass die großen Planungs- und Bauprojekte im Land Niedersachsen mit Hochdruck vorangetrieben werden sollen. Darunter sind Projekte wie z.B. die A 20 oder die A 39. Begrüßt wurde auch, dass das Projektteam für die Küstenautobahn (A 20/A 26) das Projekt integriert fortführt.

Auch bei den Verkehrsmanagementkonzepten gibt es ein gemeinsames Verständnis. Diese sollen sowohl für den Großraum Hamburg als auch für Hannover integriert gedacht werden, um die Staubelastung zu minimieren. In Hannover soll die Verkehrszentrale mit neuem Sitz nach Kaltenweide ziehen, wo dann auch der Verkehr rund um die Messe geregelt wird.

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Erstes Großprojekt in der IT gestartet

5. September 2019

Mit dem Projektstart zum Aufbau eines neuen ERP-Systems, wurde der Grundstein für eine einheitliche Software zur Aufnahme des Geschäftsbetriebes zum 01.01.2021 gelegt.

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Ein wichtiger Aspekt des Aufbaus der Autobahn GmbH des Bundes und der Aufnahme des Geschäftsbetriebes zum 01.01.2021 ist der Aufbau einer einheitlichen IT-Infrastruktur für die gesamte Organisation. Durch die Standardisierung und Konsolidierung aller vorhandenen IT-Systeme kann die Effizienz von internen Prozessen gesteigert werden. Gleichzeitig kann ein einheitliches Beschaffungswesen Kostenvorteile realisieren und ein einheitliches Berichtswesen aufgesetzt werden. Von zentraler Bedeutung ist dabei ein funktionierendes und an die Bedürfnisse der Organisation angepasstes ERP-System (Enterprise-Resource-Planning). Um dieses zu implementieren, wird die Autobahn GmbH die Dienste von Atos Information Technology GmbH in Anspruch nehmen. Atos ist einer der Marktführer in diesem Bereich. Gestern unterzeichnete Anne Rethmann, Geschäftsführerin der Autobahngesellschaft einen entsprechenden Vertrag mit Herrn Udo Littke, COO und Managing Director GBU GER. Auf Seiten der Autobahngesellschaft wird Frank Kleemann, Geschäftsbereichsleiter ERP-Systeme das Projekt leiten. "Die Atos hat die Größe und Erfahrung die wir in diesem Projekt und bei der zur Verfügung stehenden Projektlaufzeit benötigen. Wir sind guter Dinge, dass wir mit diesem Partner die gesteckten Ziele erreichen", sagte Kleemann im Anschluss an die Veranstaltung.

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Infoveranstaltung in Wattenheim

5. September 2019

2 Tage, 2 Informationsveranstaltungen in Rheinland-Pfalz. Die Resonanz war auch heute groß.

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Und es geht gleich weiter! Nach der gestrigen Informationsveranstaltung in Boppard kamen heute etwa 200 Beschäftigte aus Rheinland-Pfalz in die Gemeindefesthalle in Wattenheim an der A6 in der Nähe von Kaiserslautern. Auch heute ging es wieder darum, die zukünftigen Beschäftigten der Autobahn GmbH des Bundes über den Aufbau der Gesellschaft und über Tarif- und Personalthemen zu informieren. Dafür waren neben dem Geschäftsführer der Autobahngesellschaft, Stephan Krenz, auch zukünftige Außenstellenleiter der Autobahn GmbH aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland angereist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die alle direkt oder indirekt an den Autobahnen arbeiten, hatten viele Fragen mitgebracht und so entstand nach der einführenden Präsentation eine sehr offene und rege Diskussion bei der viele Fragen beantwortet werden konnten.

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Erste Infoveranstaltung für Beschäftigte

4. September 2019

Die Autobahngesellschaft informiert Beschäftigte in Boppard über aktuelle Entwicklungen und beantwortet Fragen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Im rheinlandpfälzischen Boppard fand heute die bundesweit erste Infoveranstaltung für Beschäftigte der Autobahnverwaltungen unter Beteiligung der Autobahn GmbH des Bundes statt. Etwa 250 Beschäftigte waren gekommen, um mehr über die Autobahngesellschaft und Tarif- und Personalthemen zu erfahren. Zunächst informierte Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahngesellschaft, über den aktuellen Stand des Transformationsprozesses. Er erzählt mehr zu den nächsten Schritten im Aufbauprozess, ging aber auch direkt auf Skepsis und Sorgen der Beschäftigten ein.

Ulrich Neuroth, zukünftiger Direktor der Niederlassung West und somit auch für Boppard und Umgebung verantwortlich, präsentierte den aktuellen Stand der Organisationsentwicklung vor Ort und das derzeitige Standortkonzept. Auch Tarif- und Personalthemen wurden durch die Autobahn GmbH vorgestellt. Die anschließende Fragerunde wurde von den Beschäftigten ausgiebig genutzt. "Dieser Austausch ist uns extrem wichtig", sagte Stephan Krenz im Anschluss. "Mit diesen Veranstaltungen wollen wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Deutschland erreichen und informieren." Die heutige Veranstaltung war der Auftakt für eine ganze Serie von ähnlichen Terminen in verschiedenen Regionen in den kommenden Monaten.

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Großer Meilenstein für NL Nordwest

4. September 2019

Der Lenkungskreis der NL Nordwest in Hannover beschließt wichtige Eckpunkte für den Aufbau.

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Gestern fand in Hannover der Lenkungskreis für die Niederlassung Nordwest der Autobahn GmbH des Bundes statt. Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH, und sein Team begrüßten zu den Gesprächen Vertreter, Personalräte und Schwerbehindertenvertreter der Bundesländer Bremen, Hessen und Niedersachsen. Bei dem Treffen wurde die Startorganisation der Niederlassung Nordwest zum 1. Januar 2021 beschlossen. Diese beinhaltet das Konzept für die Fernmelde- und Autobahnmeistereien sowie die wichtige Zuordnung der Verkehrs- und Tunnelleitzentralen. Ein großer Meilenstein der Niederlassung Nordwest auf dem Weg zur Autobahn GmbH ist damit erreicht. Durch diese Weichenstellungen kann der Transitionsprozess nun zügig weitergeführt werden.

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4. Workshop der NL-Direktoren

3. September 2019

Gestern traf sich die Führungsmannschaft der Autobahn GmbH zum Workshop in Stuttgart.

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Mit dabei beim 4. Workshop der Direktoren der 10 zukünftigen Niederlassungen der Autobahn GmbH waren neben den Geschäftsführern Anne Rethmann und Stephan Krenz auch die Geschäftsbereichsleiter aus der Zentrale in Berlin.

Das Kernthema des Treffens war die Strukturierung und Dimensionierung der Querschnittsbereiche in den Niederlassungen. Für die Bereiche IT, Finanzen, Personal, Einkauf und Dienste wurde in einer lebhaften und konstruktiven Diskussion ein gemeinsames Verständnis entwickelt, welche Aktivitäten in den Niederlassungen und welche in den Außenstellen stattfinden sollen. Ebenfalls diskutiert wurde die Frage, wie groß die entsprechenden Bereiche sein sollen.

Im Anschluss an den Workshop fand ein gemeinsames Abendessen statt, an dem auch der Verkehrsminister von Baden-Württemberg, Winfried Hermann teilnahm. Hermann beschrieb dabei die Herausforderungen des Reformprozesses aus Sicht seines Bundeslandes. Gleichzeitig sagte er aber die Kooperation und Unterstützung beim Transformationsprozess hin zur Autobahn GmbH des Bundes zu.

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Bergbau und ÖPP bei Rheinberg

30. August 2019

Ein Team der Autobahn GmbH um Geschäftsführer Stephan Krenz besuchte gestern die Autobahnmeisterei Rheinberg.

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An der A57 und A40 nahe der niederländischen Grenze haben die Beschäftigten der Autobahnmeisterei Rheinberg mit ganz besonderen Herausforderungen zu kämpfen. Mehr darüber erfuhr gestern eine Delegation der Autobahn GmbH des Bundes um den Vorsitzenden der Geschäftsführung Stephan Krenz bei einem Besuch vor Ort. Bis vor drei Jahren wurde in der Region noch aktiv Bergbau betrieben. Infolge dessen senkt sich in der Region immer wieder das Erdreich, wodurch besondere Überwachungs- und Erhaltungsaktivitäten an der Autobahn notwendig sind. Ein anderes Thema, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort beschäftigt, ist, dass die Autobahnmeisterei Rheinberg einen Autobahnabschnitt betreut, der für ein ÖPP-Projekt vorgesehen ist. In Verbindung mit dem Übergang zur Autobahn GmbH führt dies bei der Belegschaft zu erheblicher Verunsicherung. Mit einer entsprechenden Regelung soll für die betroffenen Mitarbeiter in diesem Punkt Klarheit und Sicherheit geschaffen werden.

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Startorganisation für NL Rheinland und Westfalen beschlossen

29. August 2019

Der Lenkungskreis für die Niederlassungen Westfalen und Rheinland stellt wichtige Weichen für den Aufbau der Autobahn GmbH im Westen.

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Heute fand in der Autobahnniederlassung Krefeld, dem Sitz unserer zukünftigen Niederlassung Rheinland, der Lenkungskreis für die Niederlassungen Westfalen und Rheinland statt. Mit dabei waren Vertreter, Personalräte und Schwerbehindertenvertreter aus den Bundesländern Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, Vertreter des Verkehrsministeriums in NRW und die Autobahn GmbH des Bundes. Bei dem Treffen wurde die Startorganisation für die Niederlassungen Rheinland und Westfalen beschlossen, ein großer Meilenstein für den Aufbau der beiden Standorte. Darüber hinaus wurde die Zuordnung der Verkehrszentrale Leverkusen und der Fernmeldemeistereien beschlossen. Ein weiteres großes Thema war natürlich auch hier die Vorbereitung für den Personalübergang zur Autobahngesellschaft.

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Hörgeschädigte Beschäftigte willkommen

29. August 2019

Heute lud das BMVI zu einer bundesweiten Informationsveranstaltung für Hörgeschädigte in den Straßenbauverwaltungen. Auch die Autobahn GmbH des Bundes war dabei und präsentierte sich als Arbeitgeber mit Zukunft.

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"Das ist schon eine besondere Veranstaltung“, sagte eine der Organisatorinnen, als sich gestern im Erich-Klausener-Saal des BMVI in Berlin langsam die Sitzplätze füllten. Das lag auch daran, dass sich die meisten der Anwesenden an diesem Tag in Gebärdensprache unterhielten. Eine lebhafte Diskussion wurde es schon bald, denn es gab viele Fragen an die Vertreter von BMVI, Autobahn GmbH des Bundes und Fernstraßen-Bundesamt (FBA). "Es liegt mir am Herzen, die Autobahn GmbH des Bundes auch für Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber zu machen, der sich Ihren Bedürfnissen annimmt und jeder und jedem Einzelnen von Ihnen einen guten Arbeitsplatz zur Verfügung stellt", betonte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH. Neben den Arbeitsbedingungen gab es auch viele Fragen zur Arbeitsplatzsicherheit, dem neuen Tarifvertrag und den unterschiedlichen Aufgaben von Autobahn GmbH und FBA. Zum Abschluss der Veranstaltung sprach auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und betonte die Chancen, die die neuen Strukturen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eröffnen.

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ADAC zu Gesprächen bei Autobahn GmbH

28. August 2019

Gerhard Hillebrand, Vizepräsident Verkehr des ADAC, informierte sich heute über den Aufbau der Autobahn GmbH des Bundes vor Ort in der Zentrale.

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Am 28. August 2019 trafen sich der Vizepräsident Verkehr des ADAC, Gerhard Hillebrand und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz zu einem ersten Gedankenaustausch in der Zentrale der Autobahn GmbH im Berlin. Eingangs gab Stephan Krenz seinem Gast einen Überblick über den Stand der Aufbauarbeiten in der Gesellschaft. Im anschließenden intensiven Austausch ging es um das zukünftige Potential, das ein deutschlandweites leistungsfähiges Verkehrsmanagementsystem bieten wird. Ebenfalls ein wichtiges Thema waren die damit verbundenen Möglichkeiten zur Optimierung des Baustellenmanagements.

Krenz betonte einmal mehr die starke Ausrichtung der Autobahngesellschaft in allen ihren Aktivitäten auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer der Autobahnen. Vizepräsident Hillebrand begrüßte diesen Ansatz ausdrücklich. Abschließend vereinbarten Hillebrand und Krenz einen regelmäßigen Gedankenaustausch.

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Fortschritte bei der Niederlassung Ost

27. August 2019

Beim Lenkungskreis in Halle wurde heute viele Fragen zum Aufbau der Niederlassung Ost geklärt.

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Heute trafen sich in Halle die Vertreter der Länder Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie der Autobahn GmbH des Bundes zum Lenkungskreis für die Niederlassung Ost. Einigung erzielte man bei dem Treffen über die zukünftige Zuordnung der Verkehrs- und Tunnelleitzentralen. Auch die Startorganisation für die Niederlassung Ost wurde festgelegt. Ein wichtiges Thema war auch die Migration der IT-Systeme und natürlich die Vorbereitung des Personalübergangs zur Autobahn GmbH in den drei Bundesländern. Stephan Krenz, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, begrüßte das Ergebnis: "Damit ist auch der Osten weiterhin auf einem guten Weg Richtung Autobahn GmbH."

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Zwickau: Ausbildung geschafft!

23. August 2019

Anne Rethmann spricht bei Abschlussfeier der auszubildenden Straßenwärter in Zwickau.

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Gestern feierten in Zwickau 22 angehende Straßenwärter den Abschluss ihrer Ausbildung. Die frischgebackenen Absolventen kamen aus zwei Städten und acht Landkreisen des Freistaats Sachsen zusammen. Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes sprach bei der Veranstaltung im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) das Grußwort.

Im Anschluss an die Feierlichkeiten besichtigte Rethmann das Zentrum und tauschte sich mit den Gästen aus. Für die Autobahngesellschaft hat die Ausbildung neuer Fachkräfte hohe Priorität und wir freuen uns darauf, bald auch selbst bzw. in Kooperation mit den Ländern neue Straßenwärter auszubilden.

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Niederlassung Nord startet schon im Januar

21. August 2019

Gemeinsam mit den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein hat die Autobahn GmbH vereinbart, Planung und Bau von Fernstraßenprojekten im Norden vorzeitig zum 01.01.2020 zu übernehmen.

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Deutschlandweit übernimmt die Autobahn GmbH des Bundes am 1. Januar 2021 die Verantwortung für die Autobahnen. Die Niederlassung Nord, die für Schleswig-Holstein, Hamburg und Teile Niedersachsens verantwortlich sein wird, übernimmt schon ein Jahr früher. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten gestern Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein), Staatsrat Andreas Rieckhof (Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation des Landes Hamburg) und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH Stephan Krenz in Hamburg.

Eine gemeinsame Pressemitteilung finden sie hier.

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Stephan Krenz zu Gesprächen in Erfurt

21. August 2019

In den Gesprächen mit Staatssekretär Dr. Klaus Sühl ging es um Kooperationen bei Tunneln in Thüringen und den Übergang der Mitarbeiter.

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Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz war heute zu Gesprächen mit Staatssekretär Dr. Klaus Sühl im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) in Erfurt. Themen des Treffens waren unter anderem der zukünftige Betrieb der vielen Tunnel im Freistaat. Auch wurden die Vorbereitungen des Übergangs von knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Thüringen zur Autobahn GmbH thematisiert. Dr. Sühl bot zudem an, dass Thüringen im Bereich IT mit der Autobahngesellschaft kooperieren werde. Im Ergebnis kann man sagen: Auch Thüringen macht sich auf den Weg zur Autobahn GmbH.

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Mehr Förderung von Frauen bei der Autobahn

21. August 2019

Die Gleichstellungs- beauftragten des Nordens im Gespräch mit Anne Rethmann

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Vor dem Lenkungskreis der künftigen Niederlassung Nord traf sich Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes gestern mit Gleichstellungsbeauftragten aus dem Straßenbau in Hamburg und Niedersachsen. Die Frauen tauschten sich über ihre Erfahrungen im sehr männlich und technisch geprägten Umfeld des Straßenbaus aus. Die Gleichstellungsbeauftragten    erläuterten ihre Erfahrungen und die Ansätze in ihren jeweiligen Organisationen zur Förderung der Gleichstellung, zum Beispiel Führung in Teilzeit oder Tandems, flexible Arbeitszeitmodelle sowie Förderung von Frauen bereits bei Einstellungen und der Besetzung von Führungspositionen.  Frau Rethmann berichtete in diesem Zusammenhang auch über ihre persönlichen Erfahrungen als Frau in leitenden Positionen sowie von der Herausforderung Familie und Beruf zu vereinbaren. In der lebendigen Diskussion im Anschluss ging es auch darum, wie das Thema künftig in der Autobahn GmbH aktiv gefördert werden kann. Die Schaffung von Frauennetzwerken im Unternehmen ist bereits in Arbeit. Darüber hinaus soll es Gleichstellungsbeauftragte sowohl in den Niederlassungen als auch in der Zentrale geben. Die Autobahn will mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Programmen zur Förderung von diversity und Gleichstellung eine attraktive Arbeitsumgebung für Frauen bieten.

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Lenkungskreis der Niederlassung Nord in Hamburg

21. August 2019

In der Hansestadt ging es gestern um den Übergang von Personal, Planungs- und Bauaktivitäten.

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Gestern fand in Hamburg der Lenkungskreis der Niederlassung Nord statt. Mit dabei waren unter anderem der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz und Klaus Franke, der Direktor der neuen Niederlassung Nord. Bei dem Treffen wurde intensiv über die Vorbereitung des Personalübergangs diskutiert. Ein weiteres großes Thema war der vorzeitige Übergang der Planungs- und Bauaktivitäten zum 1. Januar 2020. Zu diesem Datum werden bereits die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Projekte und Sachmittel auf die neue Niederlassung Nord übergehen.

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Autobahngesellschaft beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

19. August 2019

Am Wochenende war es wieder so weit: Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Die Autobahngesellschaft war zum ersten Mal mit dabei.

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Einmal im Jahr lädt die Bundesregierung zum Tag der offenen Tür. Die Bürgerinnen und Bürger können sich dann zwei Tage lang vor Ort in diversen Ministerien, Behörden und dem Kanzleramt ein Bild von der Regierungsarbeit machen. Auch das Bundesverkehrsministerium stand den Besuchern offen und es gab viel zu sehen und zu entdecken, von einer Fahrradservicestation bis zu einem Rennbootsimulator.

Zum ersten Mal dabei war auch die Autobahn GmbH des Bundes, die es beim letzten Tag der offenen Tür im vergangenen Jahr noch gar nicht gab. Und das Interesse der Besucher war groß. Viele Interessierte besuchten den Stand im Erich-Klausener-Saal des BMVI und informierten sich über den Transitionsprozess und die Zukunft der Autobahn in Deutschland. Besonders freuten uns bei der Autobahngesellschaft die zahlreichen Besuche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeistereien, die zum Teil weite Wege auf sich genommen hatten.

Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ließ es sich nicht nehmen, dem Stand einen kurzen Besuch abzustatten. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz begrüßte ihn persönlich und überreichte ihm ein nicht ganz ernst gemeintes Geschenk: einen Stressball in Form eines Autobahn-Bauhelms.

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Programmhinweis: Brückenbau an der Autobahn

16. August 2019

Der Bayrische Rundfunk (BR) berichtet über die Herausforderungen beim Bau von Autobahnbrücken.

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Viele Autobahnbrücken in Deutschland müssen dringend saniert oder ersetzt werden, das ist nicht neu. Aber wissen Sie, welchen Belastungen diese Bauwerke täglich ausgesetzt sind? Ein Fernsehteam des Bayrischen Rundfunks (BR) hat sich in einem Beitrag näher mit dem Thema beschäftigt. Für einen Brückenneubau in Unterfranken testen Forscher der TU München die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Materialien. Darüber hinaus gibt Bernd Endres von der Autobahndirektion Nordbayern einen Einblick in die Herausforderungen, die der heutige Verkehr für die bestehende Infrastruktur darstellt und wie man versucht, die Straßen und Brücken mit Blick auf die zukünftigen Bedürfnisse zu modernisieren.

Hier geht es zum Beitrag.

Bildquelle: B&M Noskowski/iStock

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Geschäftsführung besucht AM Werder

12. August 2019

Haustarifvertrag, Altersversorgung, Baumaßnahmen auf der A10 – es gab viele Fragen und intensive Diskussionen.

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Heute Morgen besuchten der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz und Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, die Autobahnmeisterei Werder in Brandenburg.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahnmeisterei hatten viele Fragen und Diskussionsbeiträge zum jüngst abgeschlossenen Haustarifvertrag der Autobahn GmbH sowie dem bevorstehenden Personalübergang. Konkret ging es zum Beispiel um die Ausgestaltung der betrieblichen Altersversorgung. Aber auch die besonderen Herausforderungen der Autobahnmeisterei Werder waren ein wichtiges Thema des Treffens. Die Autobahnmeisterei ist unter anderem für den westlichen Berliner Ring (A10) zuständig. Dieser ist zweispurig, verfügt jedoch nicht über einen Standstreifen, was die notwendigen Sanierungs- und Baumaßnahmen zu einer besonderen Herausforderung macht. Das betrifft zum einen die Verkehrsführung, aber damit verbunden auch die Arbeit der Straßenwärterinnen und –wärter.

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NL Südwest zieht in ein altes Hammerwerk

2. August 2019

Die Niederlassung Südwest zieht voraussichtlich Ende 2020 nach Stuttgart-Obertürkheim

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Die zukünftige Niederlassung Südwest hat eine Bleibe gefunden. Die Autobahn GmbH des Bundes hat jetzt den Mietvertrag für Räumlichkeiten in Stuttgart-Obertürkheim am östlichen Rand der schwäbischen Metropole unterschrieben. Das Gebäude ist eine alte Fabrik, ein ehemaliges Hammerwerk, das gerade zu einem modernen und attraktiven Bürogebäude umgebaut wird.

Das Hammerwerk ist in der Nähe des Neckars gelegen und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Gleichzeitig ist in unmittelbarer Nähe ein Radschnellweg geplant, der radelnden Kolleginnen und Kollegen zugutekommen wird. Für Fahrradstellplätze beim Büro wird ebenfalls gesorgt sein. Der Umbau des Gebäudes soll im vierten Quartal 2020 abgeschlossen sein. Dem Einzug der Niederlassung steht dann nichts mehr im Wege.

(Foto: Aurelis)

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Lenkungskreis der Niederlassung Südwest mit BW-Verkehrsminister

1. August 2019

Bei dem Treffen in Stuttgart wurden viele wichtige Aspekte zur Transformation vor Ort diskutiert und beschlossen.

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Heute fand in Stuttgart der Lenkungskreis für die Niederlassung Südwest mit Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Herrmann statt. Die Geschäftsführung der Autobahngesellschaft war vertreten durch Stephan Krenz und Anne Rethmann, Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführerin Finanzen. Der heutige Lenkungskreis fiel gleichzeitig auf den ersten "offiziellen" Arbeitstag von Christine Baur-Fewson, der neuen Niederlassungsdirektorin Südwest der Autobahn GmbH.

In einer sehr lösungsorientierten und konstruktiven Atmosphäre wurde beschlossen, welche Planungs- und Bauprojekte zum 1.1.21 zur Autobahn GmbH übergehen sollten. Daneben wurde der Stand der Besetzung der Führungsebene in der Niederlassung, bestehend aus den Leiter/innen der Geschäftsbereiche und der Außenstellen, präsentiert und diskutiert. Konkrete Maßnahmen zur Vorbereitung des Personalübergangs wurden besprochen und der dazugehörige Zeitplan beschlossen. Auch wichtig für die Region: das Konzept der zukünftigen Verkehrsleitzentrale für den Großraum Stuttgart wurde intensiv diskutiert und in den Grundprinzipien beschlossen.

Im Ergebnis kann man sagen: die Niederlassung Südwest geht zügig und zielorientiert voran in Richtung Betriebsbeginn 2021.

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Gunther Adler trifft Schwerbehinderten-vertreter

30. Juli 2019

Schwerbehindertenvertreter aus vier Bundesländern kamen am Dienstag zu Gesprächen in die Zentrale der Autobahn GmbH

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Die Autobahn GmbH des Bundes will ein guter Arbeitgeber für alle Beschäftigten sein. Das schließt selbstverständlich auch schwerbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Am Dienstag traf sich Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes deshalb mit Schwerbehindertenvertretern, unter anderem aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Leiter der Delegation war Klaus Ständecke, Gesamtschwerbehindertenvertreter für Nordrhein-Westfalen.

Neben wichtigen praktischen Aspekten wie der individuellen Arbeitsplatzgestaltung von schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen gilt es auch Strukturen wie die Position Schwerbehindertenvertetung der Autobahn GmbH zu schaffen. Die Gespräche am Dienstag sollen nur der Anfang sein. Ein nächstes Treffen ist bereits für den 27. August geplant.

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Geschäftsführerin des Dt. Verkehrsforums zu Besuch bei der Autobahn GmbH

29. Juli 2019

Dr. Heike van Hoorn war heute zu Gesprächen zu Besuch bei der Autobahn GmbH. Im Dialog mit Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH erfuhr sie mehr über den Stand des Aufbaus der Gesellschaft.

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Van Hoorn ist Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrsforums e.V., einer Wirtschaftsvereinigung des Mobilitätssektors im Personen- und Güterverkehr. Die Mitglieder des Verkehrsforums umfassen über 170 deutsche und europäische Unternehmen. Anne Rethmann begrüßte van Hoorn und informierte sie über den Aufbau der neuen Gesellschaft, die Organisationsstrukturen, den neuen Autobahn Tarifvertrag (TV-A) und andere Themen. Beide freuen sich auf den weiteren Dialog zu Themen rund um Mobilität in Deutschland.

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Gunther Adler besucht die Autobahnmeisterei Göttingen

29. Juli 2019

Der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH, Gunther Adler besuchte heute die Autobahnmeisterei Göttingen, um sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort auszutauschen.

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Die Beschäftigten hatten viele Fragen mitgebracht. Es ging um den neuen Manteltarifvertrag und um die zukünftigen Arbeitsbedingungen bei der Autobahn GmbH des Bundes. Adler nahm sich viel Zeit, um die Beschäftigten über den aktuellen Stand des Aufbauprozesses des neuen Bundesunternehmens und die neuen Strukturen zu informieren. Gleichzeitig hörte er zu. „Diese Gespräche sind uns sehr wichtig“, sagte Adler. „Wir wollen erfahren, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegt und ihre Anregungen sind für unsere Arbeit unerlässlich.“

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Zentrale besucht die Autobahnmeisterei Erkner

23. Juli 2019

Was macht eigentlich eine Autobahnmeisterei? Mehr darüber erfuhren einige Beschäftigte der Zentrale der Autobahn GmbH bei einem Besuch in Erkner.

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Am Dienstag bekamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin die Chance, mehr über die Arbeit der Kollegen vor Ort zu erfahren. In der Autobahnmeisterei Erkner vor den Toren der Hauptstadt empfing Andreas Müller, Leiter der Autobahnmeisterei. Er gab den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen wie Personal, Kommunikation oder Controlling einen Überblick über das Aufgabenspektrum der Autobahnmeisterei. Müller berichtete von Herausforderungen wie „Beton-Krebs“ und Winterdienst, aber auch den Gefahren für Leib und Leben, die die Arbeit an der Autobahn mit sich bringt.

Bei einem anschließenden Rundgang über das Gelände erfuhren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Zentrale auch viel über die Geschichte des Autobahnbaus und -betriebs in Deutschland. Die Kolleginnen und Kollegen in Erkner haben eine beeindruckende Sammlung von historischen Exponaten zusammengetragen. Darunter sind alte Landkarten bis hin zu einem riesigen Stück der Mühlenfließbrücke, der ersten vollständig geschweißten Großbrücke aus Stahl von 1937 (im Foto im Hintergrund).

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Gunther Adler zum Haustarifvertrag der Autobahn GmbH

18. Juli 2019

Der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, Gunther Adler, erklärt die wichtigen Punkte des Haustarifvertrags im Video.

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Treffen der GF mit Parlamentarischer Staatssekretärin Hagedorn

18. Juli 2019

Gunther Adler und Stephan Krenz trafen sich gestern mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Bettina Hagedorn.

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Die Staatssekretärin und die beiden Geschäftsführer kamen im Bundesministerium der Finanzen in Berlin zusammen. Die Schleswig-Holsteinerin ist seit 2002 Mitglied des Bundestages und war viele Jahre Mitglied im Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschuss.

Krenz und Adler informierten Frau Hagedorn über den aktuellen Stand des Transformationsprozesses, insbesondere über die Inhalte des abgeschlossenen Manteltarifvertrages und die Belange der künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nach dem Gespräch bekräftigten beide Seiten ihr Interesse an einem noch engeren Austausch.

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Treffen mit den Ländern Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz

17. Juli 2019

Konkrete Ergebnisse bei den Themen Personalübergang und Konzept für die Autobahnmeistereien gab es heute beim Treffen mit Vertretern von Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz in Montabaur.

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Die zukünftige Niederlassung West der Autobahn GmbH wird für die Autobahnen im Saarland und in großen Teilen von Hessen und Rheinland-Pfalz zuständig sein. Daher traf sich ein Team der Autobahn GmbH gestern in Montabaur mit Vertretern der drei Bundesländer, um die nächsten Schritte beim Aufbau der Niederlassung abzustimmen. Dabei einigten sich die Beteiligten auf ein Konzept für die Autobahnmeistereien der Niederlassung West. Auch konkrete Schritte für die Vorbereitung des Personalübergangs wurden unter Einbeziehung der Personalräte definiert. Ebenfalls ein wichtiges Thema bei den Konsultationen waren die Verkehrsleitzentralen in den drei Bundesländern. Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, war mit den Ergebnissen sehr zufrieden: „Auch der Westen nimmt Fahrt auf in Richtung Autobahn GmbH“, sagte er im Anschluss an die Gespräche.

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Neue 90 m hohe Autobahnbrücke für A61 im Hunsrück

16. Juli 2019

Team der Autobahn GmbH rund um Geschäftsführer Stephan Krenz und die künftigen Niederlassungs-Direktoren besucht Baustelle der Autobahnbrücke am Tiefenbachtal in Rheinland-Pfalz.

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Es sind bautechnische Meisterleistungen, die Autobahnbrücken über den tiefen Tälern des Hunsrücks. Eine davon besuchte heute ein Team der Autobahn GmbH – mit dabei waren neben dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, auch die zukünftigen Niederlassungs-Direktoren. Um genau zu sein:Besucht wurde die Baustelle, an der eine neue dieser Brücken entsteht. Über die A61, eine der wichtigsten Verkehrsadern der Region, rollen an dieser Stelle jeden Tag fast 60.000 Fahrzeuge. Es gibt bereits Brücken aus den 1960er Jahren, die aber buchstäblich in die Jahre gekommen sind. Deshalb entsteht im Tiefenbachtal an der A61 gerade neben der alten Brücke eine neue. Die 360 Meter lange Brücke wird von 4 Stützpfeilern getragen, der höchste ist beeindruckende 90 Meter hoch. Das entspricht etwa der Freiheitsstatue in New York.

Die riesigen Teile der Stahlkonstruktion der neuen Brücke werden zunächst am Rand des Tals zusammengeschweißt. Dann werden sie als 80 Meter lange Elemente sukzessive vom Rand des Tals auf die hohen Betonpfeiler der Brücke geschoben. Auf dieser Baustelle sollte man schon schwindelfrei sein!

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Dritter Workshop der NL-Direktoren

16. Juli 2019

Rege Diskussionen beim Treffen der zukünftigen Niederlassungsdirektoren in Montabaur.

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In Montabaur, dem zukünftigen Sitz der Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes fand am Montag der dritte Workshop der zukünftigen Direktoren der 10 Niederlassungen statt. Hauptthemen des Treffens war das Management des Personalübergangs zur Autobahn GmbH, sowohl bei den Angestellten, als auch bei den Beamtinnen und Beamten. Ein weiteres wichtiges Thema war darüber hinaus die Konzeptionierung und Implementierung eines gemeinsamen IT und ERP Systems für die Autobahn GmbH. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Stephan Krenz, der gemeinsam mit Gunther Adler, dem Geschäftsführer Personal, ebenfalls an dem Workshop teilnahm, war begeistert von den regen Diskussionen unter den Teilnehmern und der intensiven Arbeitsatmosphäre. „Schritt für Schritt geht es voran in Richtung Autobahn GmbH“, sagte Krenz.

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Haustarifvertrag: Alle Unterlagen auf einen Blick

15. Juli 2019

Am 12. Juli haben Autobahn GmbH, dbb beamtenbund und tarifunion sowie ver.di gemeinsam den Haustarifvertrag der Autobahn GmbH, kurz TV-A, unterzeichnet. Hier finden Sie die vorläufigen Fassungen der verhandelten Dokumente zum Download.

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Der Haustarifvertrag beinhaltet bewährte Bestandteile aus dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD), bietet darüber hinaus aber eine Vielzahl weiterer Vorteile für die Beschäftigten. Hierzu zählt u.a. eine gute Entlohnung, bessere Aufstiegschancen und eine höhere Transparenz durch einheitliche und vereinfachte Zulagen und Zuschläge. Zusätzlich zum Manteltarifvertrag hat man eine Einigung zum Tarifvertrag zum Entgeltgruppenverzeichnis und dem Tarifvertrag für Nachwuchskräfte erzielt.

(PDF, 1,33 MB)

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Von der Planung zur Umsetzung in Bayern

15. Juli 2019

Nach einer intensiven Planungsphase geht es in Bayern jetzt an die konkrete Umsetzung der Transition hin zur Autobahn GmbH.

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Bei einem Treffen in der Autobahndirektion Südbayern am vergangenen Freitag ging es um die Operationalisierung des Arbeitsplans und die konkrete Umsetzung der Arbeitspakete bei der Autobahnreform in Bayern. Nach einer intensiven und konstruktiven Planungsphase soll nun die konkrete Bearbeitung der Themen aus dem Arbeitsplan im Fokus stehen, darin waren sich die Vertreter des Projekt Office Transition aus der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin und die Mitarbeiter der Autobahndirektionen Nordbayern und Südbayern einig. Unabdingbar dabei wird eine enge Zusammenarbeit sein. „Gemeinsam wollen wir die Transformation und den Aufbau der Niederlassungen Bayern-Nord und Bayern-Süd in enger Abstimmung mit allen Beteiligten vorantreiben“, sagte Michael Kordon. Kordon ist Präsident der Autobahndirektion Südbayern und der künftige Direktor der Niederlassung Bayern-Süd der Autobahn GmbH.

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Haustarifvertrag der Autobahn GmbH steht!

12. Juli 2019

Autobahn GmbH einigt sich mit Gewerkschaften ver.di und dbb auf Haustarifvertrag. Dieser bietet attraktive Bedingungen für die Beschäftigten.

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Nach mehrmonatigen Verhandlungen haben die Gewerkschaften und die Autobahn GmbH heute den zukünftigen Haustarifvertrag für die Beschäftigten der Autobahn GmbH des Bundes unterzeichnet. Dieser übernimmt viele Vorteile des TVöD, wie beispielsweise den besonderen Kündigungsschutz für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den garantierten Erfahrungsstufenaufstieg nach einer festgelegten Dauer. Gleichzeitig werden die Tarife vereinheitlicht und vereinfacht. Die Bezahlung in Ost und West ist erstmals gleich und zentrale Beschäftigungsgruppen, insbesondere im Straßenbetriebsdienst, steigen bei der Autobahn GmbH automatisch in eine höhere Entgeltgruppe auf.

„Der heute unterschriebene Tarifvertrag ist ein riesiger Erfolg!“, sagte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahngesellschaft nach der Unterzeichnung der Verträge. „Unser Tarifvertrag ist bestens auf die Besonderheiten der Aufgaben der Autobahngesellschaft zugeschnitten und erkennt die harte Arbeit an, die die Kolleginnen und Kollegen jeden Tag auf der Straße, aber auch in den Verwaltungen leisten. Mit dem Vertrag sind wir auch in Zukunft angesichts des wachsenden Fachkräftemangels gut gerüstet.“

Einen detaillierten Überblick über den neuen Haustarifvertrag finden Sie in unserer Pressemitteilung:

Pressemitteilung zum Haustarifvertrag (PDF, 512 KB)

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Erster Lenkungskreis für Niederlassungen Westfalen und Rheinland

11. Juli 2019

Thema waren unter anderem die zukünftige Startorganisation der Niederlassungen, die Zuordnung von Verantwortungen und Immobilien. Auch die Zusammenarbeit mit den Ländern im IT-Bereich wurde besprochen.

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Heute fand im Beisein von Vertretern der Verkehrsministerien und Straßenbauverwaltungen der Länder Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie den Personalvertretungen der drei Bundesländer und Vertretern der Autobahn GmbH der erste Lenkungskreis für die Niederlassungen Westfalen und Rheinland statt.

Bei dem Treffen wurden wichtige Eckpunkte der zukünftigen Startorganisation der beiden Niederlassungen besprochen, unter anderem die wesentlichen Elemente des Meistereikonzeptes. Es ging auch darum, die vielen Planungs- und Bauprojekte, insbesondere in Nordrhein-Westfalen den verschiedenen Teams zuzuordnen. Auch die Frage, in wessen Verantwortungsbereich die Verkehrszentrale in Leverkusen in den neuen Strukturen fallen soll, wurde diskutiert.

Die Beschaffung der notwendigen Immobilien ist weiterhin ein wichtiges Thema. Hierfür gibt es nun eine klare Vorgehensweise. Eine klare Kooperation zwischen den Ländern und den zukünftigen Niederlassungen der Autobahn GmbH bei Themen im IT-Bereich wurde vereinbart.

Es geht voran mit unseren beiden Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen.

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Nachgefragt bei Gunther Adler: Beamtenübergang

9. Juli 2019

Wie geht der Aufbau der Autobahn GmbH im Bereich Personal voran? Wir haben bei Gunther Adler, Geschäftsführer Personal, zu den aktuellen Regelungen im Bereich Beamtenübergang nachgefragt.

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Geschäftsführer Stephan Krenz besucht Neumünster

8. Juli 2019

Bei seinem Besuch der Autobahnmeisterei und Fernmeldemeisterei Neumünster erfuhr Autobahn GmbH Geschäftsführer Stephan Krenz mehr über die besonderen Herausforderungen beim Betrieb der Rader Hochbrücke.

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Die Rader Hochbrücke nahe Rendsburg ist ein beeindruckendes Bauwerk. Auf einer Strecke von 1498 Metern führt sie die A7 über den Nord-Ostsee-Kanal. Mehr über Deutschlands zweitlängste Straßenbrücke aus Stahl und über viele andere Themen erfuhr der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz, heute bei einem Besuch der Autobahnmeisterei Neumünster, in deren Verantwortung auch die 1972 fertiggestellte Brücke fällt. Bei dem Termin ging es vor allem auch um die Herausforderungen bei den Planungen zum Neubau der Rader Hochbrücke.

Der Standort Neumünster beherbergt gleich zwei wichtige Einheiten: Die Autobahnmeisterei Neumünster sowie eine Fernmeldemeisterei.
Begrüßt wurde Krenz vor Ort von Torsten Conradt, dem Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein sowie Betriebsrat Carsten Büll. Conradt stellte zunächst den Landesbetrieb vor und übergab dann an Kim-Uwe Hoffelner, Leiter der Autobahnmeisterei Neumünster, und Torsten Sentheim, Leiter der Fernmeldemeisterei Neumünster. Anschließend bekam Herr Krenz die Chance auf eine Besichtigung der Anlage, bei der er sich zudem mit Dirk Putzer von der Straßenmeisterei Quickborn austauschte.

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Geschäftsführung der Autobahn GmbH besucht Hamburg

3. Juli 2019

Stephan Krenz und Anne Rethmann waren heute in Hamburg, wo sie sich mit Senator Michael Westhagemann über den Reformprozess der Autobahn GmbH austauschten.

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Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, begrüßte zwei der Geschäftsführer der Autobahn GmbH, Stephan Krenz und Anne Rethmann, heute zu Gesprächen in der Hansestadt. Dabei ging es unter anderem um den Aufbau der Niederlassung Nord, die in Hamburg ihren Sitz hat. Krenz, Rethmann und Westhagemann waren sich einig, dass eine länderübergreifende Fachgruppe die Arbeiten dazu schon jetzt im Aufbaustab für die Niederlassung Nord aufnehmen soll.

„Anne Rethmann und ich freuen uns sehr über das engagierte Team der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH rund um Klaus Franke mit Sitz hier im schönen Hamburg und wollen uns bei den beteiligten drei Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen für die tatkräftige Unterstützung des Reformprozesses bedanken“, sagte Stephan Krenz im Rahmen der Gespräche. Auch Senator Westhagemann lobte die gute Zusammenarbeit: „Die Kolleginnen und Kollegen sind hoch motiviert und wir haben alle ein gemeinsames Interesse. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die zu Hunderttausenden auf unseren Autobahnen und Bundesstraßen unterwegs sind, sollen von den Verwaltungsänderungen im Hintergrund nichts spüren.“

Pressemitteilung zur Niederlassung Nord (PDF, 394 KB)

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Die Autobahn GmbH veröffentlicht Jahresabschluss 2018 und Corporate Governance Bericht

3. Juli 2019

Die Autobahn GmbH des Bundes veröffentlicht den Jahresabschluss 2018 und Corporate Governance Bericht. Beide Dokumente anbei zum Download.

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„Betonkrebs“ und historische Schätze in Erkner

2. Juli 2019

Beim Besuch der Autobahnmeisterei Erkner informierte sich Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahngesellschaft über die Herausforderungen durch AKR und die lange Geschichte der Autobahnmeisterei.

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Andreas Müller, Leiter der Autobahnmeisterei Erkner, und sein Stellvertreter Tony Eisermann begrüßten heute Herrn Krenz und die Mitarbeiter der Zentrale der Autobahn GmbH des Bundes sowie die Vorstände Dr. Reinhardt Stuhr und Thomas Heyne vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg in der Autobahnmeisterei östlich von Berlin.

Nach einer Einführung in die täglichen Aufgaben der Meisterei lernten die Besucher mehr über den von der Autobahnmeisterei betreuten Streckenabschnitt der A10. Ein wichtiges Problem stellt dort die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) da. Die auch als „Betonkrebs“ bekannte chemische Reaktion führt dazu, dass Beton brüchig wird, und auf der A10 ist in einigen Bereichen der Straßenbelag von diesem Phänomen betroffen. Neben diesen aktuellen Themen erhielten die Besucher einen Einblick in die Geschichte des Autobahnbaus. Die Meisterei ist Teil der Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte e.V. und die Mitarbeiter haben durch großes persönliches Engagement viele Exponate gesammelt und erhalten. Diese reichen von Schildern bis hin zu liebevoll restaurierten historischen Fahrzeugen.

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Klaus Franke jetzt Direktor der Niederlassung Nord

28. Juni 2019

In Zukunft ist Franke verantwortlich für Hamburg, Schleswig-Holstein und das nördliche Niedersachsen bei der Autobahn GmbH.

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Klaus Franke ist jetzt offiziell der neue Direktor der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH. „Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fernstraßenverwaltungen im Norden,“ sagte er im Zusammenhang mit der Vertragsunterzeichnung. „Gemeinsam mit der Geschäftsführung in Berlin werden wir die Reform im Norden zum Erfolg führen.“

Der studierte Bauingenieur war seit 1986 in verschiedenen Behörden und Funktionen für die Hansestadt Hamburg tätig, zuletzt als Leiter des Bereichs Bundesfernstraßen bei der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. „Wir freuen uns wirklich sehr, Herrn Franke an Bord zu haben“, sagte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH. Franke treibe die Niederlassung Nord mit  viel Fachwissen und hohem Engagement voran und leiste so einen großen Beitrag zum Aufbau der Autobahn GmbH. „Wir freuen uns auch sehr auf die Zusammenarbeit!“

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GF besuchen Autobahnmeisterei und Tunnelleitzentale in Berlin

27. Juni 2019

Auf einer Personalversammlung der Autobahnmeisterei Berlin-Charlottenburg informierten Stephan Krenz und Anne Rethmann Mitarbeiter über die Autobahn GmbH. Anschließend besuchten sie die Tunnelleitzentrale in Tegel.

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Zwei Geschäftsführer der Autobahngesellschaft, Stephan Krenz und Anne Rethmann nahmen heute Morgen an einer Personalversammlung der Autobahnmeisterei Berlin-Charlottenburg teil. Unter den Anwesenden waren neben rund 30 Mitarbeitern auch Ronald Normann, Leiter Abteilung 3 des Landesamts für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern und zukünftiger Leiter der NL Nordost, Jürgen Terlinden, Leitung Objektmanagement Straße und Lutz Adam, Abteilungsleiter Tiefbau im Berliner Verkehrssenat.

Krenz freute sich über das persönliche Kennenlernen und sagte, er hoffe, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen Wechsel zur Autobahn GmbH entscheiden würden. Dabei betonte er die Wahlfreiheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ohne die eigene Zustimmung und die des zukünftigen Betriebsrats wird niemand versetzt“, sagte Krenz. Im Anschluss besuchten die Teilnehmer ein Schilderlager und Krenz machte auf dem Gelände eine Probefahrt in einem Tunnelwaschwagen.

Danach ging es weiter zur Tunnelleitzentrale in Tegel, wo der Teamleiter Tunnelüberwachung, Alexander Herrmann Technik, Prozesse, Ausstattung und Arbeitsorganisation der Tunnelüberwachung erläuterte. Die Geschäftsführer besuchten auch die Warte, das Herzstück der Tunnelleitzentrale und nutzten die Chance zu einem Gespräch mit den diensthabenden Kollegen.

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Erster Arbeitsvertrag für NL-Direktorenstelle unterschrieben

27. Juni 2019

Heute ist es offiziell: Christine Baur-Fewson wird Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH.

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Im Beisein der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, Anne Rethmann und Gunther Adler, unterschrieb Christine Baur-Fewson heute in Berlin ihren Arbeitsvertrag und ist nun Direktorin der Niederlassung Südwest. „Jetzt beginnt eine spannende Zeit für mich,“ sagte Baur-Fewson direkt im Anschluss. „Ich freue mich sehr, dabei zu sein und den Aufbau der Autobahn GmbH als Direktorin der Niederlassung Südwest zu unterstützen.“

Baur-Fewson stammt aus der Region Stuttgart und arbeitete nach dem Studium im Saarland zunächst im Bereich Landschaftsplanung und Bauüberwachung bevor sie 2001 zum Autobahnamt Sachsen wechselte, wo sie Baumaßnahmen an diversen Autobahn-Großbaustellen begleitete. 2005 kam sie zurück nach Baden-Württemberg, zunächst zur Straßenbauverwaltung Stuttgart und später zum Verkehrsministerium, wo sie zuletzt die Stabsstelle Infrastrukturgesellschaft BAB leitete.

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Erste Arbeitsverträge bei der NL Bayern Nord

25. Juni 2019

Der Präsident der Autobahndirektion Nordbayern und zukünftige Leiter der Niederlassung Bayern Nord, Reinhard Pirner, hat heute die ersten Arbeitsverträge der Autobahn GmbH des Bundes der Niederlassung Bayern Nord übergeben.

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„Besonders in der aktuellen Aufbauphase sind kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig. Aus diesem Grund ist es sehr erfreulich, dass nun mit der Übergabe der ersten 3 Arbeitsverträge das Transformations- und Aufbauteam der Autobahn GmbH des Bundes weiter unterstützt werden kann, um einen reibungslosen Übergang im Jahr 2021 zu gewährleisten“, sagte Pirner.

Neben dem ersten Arbeitsvertrag im Bereich der Verwaltung wurden auch zwei weitere Verträge im Bereich IT unterschrieben. Die neuen Mitarbeiter werden den Aufbau der Autobahn GmbH in der Dienststelle Fürth und in der Direktion in Nürnberg mit ihrer Fachkompetenz und Erfahrungen unterstützen.

„Das ist einer der ersten Meilensteine auf dem Weg zur Autobahn GmbH des Bundes in Nordbayern, zeigt dies doch, dass wir auch als zukünftige GmbH ein attraktives Arbeitsumfeld bieten und gute Perspektiven für unsere Mitarbeiter schaffen“, sagte Pirner bei der offiziellen Übergabe.

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Enge Zusammenarbeit mit Rheinland-Pfalz

24. Juni 2019

Der rheinland-pfälzische Landesverkehrsminister sichert der Autobahngesellschaft Unterstützung beim Aufbau der Niederlassung West zu.

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Der Aufbau der Niederlassung West war das wichtige Thema des Treffens in Berlin von Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Dr. Volker Wissing, Landesminister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Dabei sicherte Wissing Krenz seine Unterstützung beim Aufbau der Niederlassung in Montabaur zu. Beide Gesprächspartner bestärkten eine enge Kooperation zwischen der Autobahngesellschaft und dem Ministerium sowie dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz.

Wichtig ist, dass die Planungs- und Bauprojekte, unter anderem an vielen Brücken, durch die Transitionsprozesse nicht gestört werden sollen. In Rheinland-Pfalz stehen insbesondere der Erhalt wichtiger, teilweise dringend sanierungsbedürftiger Rheinbrücken an, unter anderem in Koblenz und Ludwigshafen. Daher betonte Verkehrsminister Wissing, wie wichtig eine Verstetigung der Aktivitäten und Investitionen im Autobahnbau sind. Darüber hinaus waren sich Wissing und Krenz einig, dass ein zusätzlicher Fokus auf guten, digital-gesteuerten Verkehrsmanagementsystemen liegen sollte.

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Corporate Governance Bericht 2019

24. Juni 2019

Die Autobahn GmbH des Bundes veröffentlicht den Corporate Governance Bericht 2018. Den Bericht finden Sie hier zum Download.

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Treffen in Hannover zum Aufbau der NL Nordwest

21. Juni 2019

Aufbauteams, Arbeitspläne und die Startorganisation waren einige der Themen beim Treffen von Autobahn GmbH mit den Partnern vor Ort.

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Heute fand in der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover die Auftaktveranstaltung für die Niederlassung Nordwest statt. Dabei waren Vertreter der Verkehrsministerien, Straßenbauverwaltungen und Personalräte der beteiligten Bundesländer Hessen, Bremen und Niedersachsen. „Wir haben uns in einer konstruktiven und lösungsorientierten Atmosphäre über den weiteren Weg zur Besetzung des Aufbauteams sowie über die Erstellung der Arbeitspläne verständigt. Großes Thema waren aber natürlich auch die Eckpunkte der Startorganisation der Niederlassung Nordwest zum 1.1.21“, sagte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes. „Auch im Nordwesten geht es los in Richtung Autobahn GmbH!"

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Erster Lenkungskreis für Niederlassung Nord

20. Juni 2019

Heute fand in der Autobahnmeisterei Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein der erste Lenkungskreis für die Niederlassung Nord statt.

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Dabei waren Vertreter der Verkehrsministerien und Straßenbauverwaltungen der Länder sowie der Personalräte aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Autobahn GmbH des Bundes. Beschlossen wurde die Startorganisation der Niederlassung Nord zum 1. Januar 2021. Für die Meistereien und das Verkehrsmanagement für die Niederlassung Nord wurden die Grundzüge und das weitere Vorgehen abgestimmt. Der Norden ist auf Spur.

Im Anschluss an die Gespräche führte Autobahnmeister Becker die Teilnehmer durch das Autobahnmuseum in der Meisterei. Die Autobahnmeisterei Bad Oldesloe steht komplett unter Denkmalschutz und ist eine der ältesten Meistereien in Deutschland.

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Gute Gespräche zum Aufbau der NL Rheinland und Westfalen

20. Juni 2019

Es geht weiterhin voran in Krefeld und Hamm. Diese Woche fand ein Arbeitstreffen von Vertretern der Autobahn GmbH des Bundes, des Verkehrsministeriums NRW und von Straßen.NRW statt.

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Im Vorfeld des anstehenden Lenkungskreises III für die Niederlassungen Rheinland und Westfalen ging es für Stephan Krenz, Vorsitzender der Autobahngesellschaft des Bundes, nach Hamm. Beim gemeinsamen Arbeitsgespräch mit Kollegen von Straßen.NRW und dem Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen wurden der Aufbau der Niederlassungen und das weitere gemeinsame Vorgehen besprochen. Mittelpunkt der guten Gespräche war die Besetzung der Aufbauteams und der Beginn der Aufbauphase der Niederlassungen. Zudem wurden verschiedene Szenarien für die Startorganisationen der beiden Niederlassungen besprochen und eine Entscheidungsempfehlung für den Lenkungskreis III erarbeitet. Insbesondere die IT-Transformation wird eine Herausforderung, bei der die Beteiligten eng kooperieren wollen. Wichtige Unterstützung kommt auch vom Verkehrsministerium NRW, das mit einer eigenen Arbeitsgruppe die Transformation aktiv mitgestaltet.

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Haken dahinter: Meistereikonzept für Süddeutschland steht

18. Juni 2019

Bei der Ausgestaltung der zukünftigen Organisationsstrukturen der Autobahngesellschaft des Bundes sind der vergangenen Woche bedeutende Fortschritte erzielt worden. Diese betreffen vor allem die sogenannten Mischmeistereien.

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Bei den Mischmeistereien handelt es sich um Meistereien, die über die Autobahnen hinaus auch Bundesstraßen betreuen. Die Reform der Bundesfernstraßen stellte die beteiligten Partner – Autobahngesellschaft, Bundesverkehrsministerium und die Länder – vor die Aufgabe, diese Strukturen neu zu ordnen. Für alle Beteiligten war von Beginn an klar, dass die Interessen der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Verlässlichkeit und Standortsicherheit, im Mittelpunkt stehen müssten.

So wurde mit dem Land Baden-Württemberg vereinbart, die bereits bestehenden Kooperationen für den effizienten Einsatz des Betriebsdienstes auf den Bundesfernstraßen auch über 2021 fortsetzen zu wollen. Einzelne betroffene Autobahnmeistereien sollen aufgrund ihrer Lage im Straßennetz auch zukünftig Aufgaben im nachgeordneten Straßennetz übernehmen. Mit den jeweils zuständigen Landratsämtern soll nun Kontakt aufgenommen werden mit dem Ziel, die bestehenden Kooperationsverträge zu verlängern. Auch für die beiden zukünftigen Niederlassungsgebiete in Bayern, d.h. Bayern Nord und Bayern Süd, gilt, dass die betroffenen Meistereien in bewährter Weise ihren Aufträgen gleichermaßen entlang den Autobahnen und einzelnen Bundesstraßenabschnitten nachgehen können. Für die Beschäftigten herrscht dadurch auch in Bayern Standortsicherheit.

Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung erklärte dazu: „Ich freue mich über die Vereinbarungen zwischen der Autobahn GmbH des Bundes, dem Bundesverkehrsministerium und den Ländern. Sie bieten konstruktive und zukunftssichere Lösungen im Interesse unserer zukünftigen Beschäftigten. Sie wollen wissen, wo Sie zukünftig eingesetzt werden und welche Aufgaben sie übernehmen sollen. Hierauf wollen wir schnell die bestmöglichen Antworten geben. Fast alle Entscheidungen sind mittlerweile getroffen. In Kürze stehen in diesem Sinne alle Meistereikonzepte in Deutschland fest.“

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Krenz im Gespräch mit FAS: „Für die Autobahnen haben wir genug Geld“

17. Juni 2019

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz, hat im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) Auskunft zum Stand der Autobahnreform gegeben. Er macht deutlich: Die Autobahn GmbH wird wie geplant zum 01.01.2021 starten.

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Kernziele seien eine gute Autobahn ohne Schlaglöcher, saubere Park- und Rastanlagen, kürzere Bauzeiten sowie deutlich kürzerer Staus.

Deutschland verfüge über wirklich gut funktionierende Verkehrsleitzentralen, die gute Arbeit leisteten. Ein deutschlandweites korridorbezogenes Verkehrsmanagement, um Staus und Engpässe weiträumig umfahren zu können, könnte vielleicht schon nächstes Jahr eingeführt werden, sagte der Autobahn-Chef.

Im Interview ging Krenz auch auf den Stand der Tarifverhandlungen ein. „Wir werden angemessen entlohnen“. Außerdem könnten Kolleginnen und Kollegen einfacher aufsteigen.

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Im Osten viel Neues

14. Juni 2019

Das gemeinsame Arbeitstreffen der Autobahn GmbH, des BMVI und der beteiligten Länder in Leipzig zeigt: Der Aufbau der Niederlassung Ost schreitet voran.

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Die Autobahn GmbH hat sich mit Vertretern der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Bundesverkehrsministerium auf die folgenden vier Eckpunkte zur zukünftigen Niederlassung Ost verständigt:

1. Alle Parteien haben sich auf das Meistereikonzept für die Niederlassung Ost geeinigt und werden dieses den Personalvertretungen vorstellen.

2. Die Ausbildung der Straßenwärter wird bedarfsgerecht durch die Autobahn GmbH erfolgen.

3. Die Autobahn GmbH bekennt sich zu den Ausbildungszentren in Schönebeck und Zwickau und wird entsprechende Vereinbarungen abschließen. 12 Ausbildungsverträge konnten für den Ausbildungsstart 2019 für die Niederlassung Ost bereits abgeschlossen werden.

4. Das weitere Vorgehen bei der Bildung des Aufbauteams wurde vereinbart.  

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Zukunft made in Leipzig

14. Juni 2019

Die Autobahngesellschaft des Bundes macht Halt in Leipzig – gemeinsam mit Kollegen des BMVI ging es um wichtige Themen der Autobahnmeisterei vor Ort.

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Vertreter des Bundesverkehrsministeriums und der Autobahn GmbH, unter ihnen auch Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, haben bei ihrem Besuch der Autobahnmeisterei Leipzig einen Blick auf die Zukunft der deutschen Autobahn werfen können. Sieben von 29 Mitarbeitern der AM-Leipzig befinden sich in der Ausbildung und werden von ihren Kollegen fit für ihre zukünftige Tätigkeit an und auf der Autobahn gemacht.


„ Das Thema Ausbildung ist ein Schlüsselthema, wenn es um die Zukunft der Autobahn geht“, sagte Stephan Krenz bei der Führung durch die Meisterei. „Es ist gut zu sehen, welchen hohen Stellenwert das Thema Ausbildung einnimmt“.

Autobahnmeister Crepel informierte seine Gäste auch über die besonderen Aufgaben und Herausforderungen auf den 72 bewirtschafteten Autobahnkilometern an der A14 und A38. Mit einer Länge von 72km im Osten von Leipzig ist die Strecke vor allem ein Zubringer nach Leipzig und Halle. Hier ist insbesondere in den Hauptverkehrszeiten darauf zu achten, dass der Verkehr rollt. Eine weitere Herausforderung ist auch das aufsteigende Grundwasser durch den Kohleabbau in der Region, das von der Fahrbahn ferngehalten werden muss.

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Übergang der DEGES: Projektumsetzung hat Priorität

12. Juni 2019

Bei der Betriebsversammlung der DEGES informierte die Geschäftsführung der Autobahngesellschaft des Bundes über den Stand der anstehenden Verschmelzung der DEGES mit der Autobahn GmbH.

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Die heutige DEGES (einschließlich der fünf Zweigstellen) wird in 2020 als Geschäftsbereich Großprojekte unter der Leitung von Dirk Brandenburger integriert werden. Wichtig ist es dabei, das Wissen der DEGES auch für den weiteren Aufbau der Autobahngesellschaft zu nutzen und gleichzeitig Doppelstrukturen mit der Zentrale in Berlin zu vermeiden.

„Die DEGES ist ein gut funktionierendes, leistungsfähiges Unternehmen und damit künftig ein stabiler Pfeiler innerhalb der Autobahn GmbH“, bekräftigte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung. "Im Kern sollen die Strukturen und Mitarbeiter der DEGES innerhalb der neuen Organisationseinheit erhalten bleiben. Die effiziente und erfolgreiche Umsetzung der DEGES-Infrastrukturprojekte und insbesondere auch das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DEGES haben im Zuge des Betriebsübergangs höchste Priorität. Dafür werden wir als Geschäftsführung der Autobahn GmbH gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat der DEGES eine Projektgruppe bilden, die den Verschmelzungsprozess steuert."

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Die Geschäftsführung zählt 100 Tage

11. Juni 2019

Seit letzter Woche ist die Geschäftsführung der Autobahngesellschaft des Bundes 100 Tage im Amt – Zeit für einen kurzen Blick auf die ersten drei Monate.

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Seit März 2019 bilden Stephan Krenz, Gunther Adler und Anne Rethmann die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes und sind damit für die Umsetzung der Reform der Autobahnverwaltung verantwortlich.

Neben Personalthemen liegt der Fokus der Geschäftsführung darauf, die zehn Niederlassungen im Bundesgebiet zügig aufzubauen. In den vergangenen Wochen waren die drei Geschäftsführer in Autobahnmeistereien, Verkehrsleitzentralen, Direktionen und auf Baustellen in ganz Deutschland unterwegs. Im Mittelpunkt standen dabei das Kennenlernen der Kolleginnen und Kollegen in den Ländern und zahlreiche Gespräche mit den zukünftigen Niederlassungsdirektoren. Mit den Besuchen vor Ort wurde der direkte Austausch mit den Ländern und den Auftragsverwaltungen gestärkt und ein besseres Verständnis für die besonderen Gegebenheiten der einzelnen Länder entwickelt.

Trotz komplexer Fragen geht der Aufbau von Zentrale und Niederlassungen gut voran. Die Autobahngesellschaft gewinnt zunehmend an Personalstärke. Besonders sichtbar wird der Fortschritt auch am Beispiel der ersten Büros für die Niederlassung Nord in Hamburg. Auch die Aufbauteams in den Niederlassungen nehmen Fahrt auf: Inzwischen sind in allen zukünftigen Niederlassungen Auftakttermine terminiert worden und erste Aufbaupläne bereits verabschiedet worden.

Auch bei den Personalthemen konnte ein weiterer, wichtiger Fortschritt erzielt werden: Die Einigung zum Entgeltgruppenverzeichnis zwischen der Autobahngesellschaft und den Gewerkschaften, welche die Eingruppierung der Beschäftigtengruppen regelt.

Fazit: Die Umsetzung der Reform läuft auf vollen Touren. Am 1. Januar 2021 geht es los.

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Erfolgreicher Auftakt der NL Nordost

7. Juni 2019

Bei strahlendem Sonnenschein fand heute in Hoppegarten die Auftaktveranstaltung für die Niederlassung Nordost statt. Neben dem zukünftigen Niederlassungsdirektor Ronald Normann waren auch Vertreter der Verkehrsministerien und Straßenbauverwaltungen aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern anwesend.

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Schnell zeigte sich: Auch der Aufbau der Niederlassung Nordost kommt voran! Die Teilnehmer vereinbarten die schnelle Bildung eines Aufbauteams und einigten sich auf eine vertiefte Zusammenarbeit in der Aus- und Fortbildung. Wichtig sei, für die Beschäftigten schnell Klarheit über die Meistereistandorte zu schaffen. So sollen im Interesse der Beschäftigten zeitnah alle bestehenden Meistereistandorte bestätigt werden.

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Gute Zusammenarbeit beim Lenkungskreis in Bayern

7. Juni 2019

Auf Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr ging es für die Geschäftsführung der Autobahn GmbH nach München. Das Ergebnis des Gesprächs: klare Festlegungen für den weiteren Aufbau der Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd.

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Bei den Gesprächen der Geschäftsführung der Autobahngesellschaft des Bundes mit den Abteilungsleitern
des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, Prof. Wolfgang Wüst und Gerhard Reichel und den designierten Direktoren der Niederlassungen Bayern Nord, Reinhard Pirner, und Bayern Süd, Michael Kordon, gab es gute und richtungsweisende Ergebnisse zu verzeichnen. Die enge Zusammenarbeit soll auch weiterhin ausgebaut werden.

Inhalt der konstituierenden Sitzung des Lenkungskreises waren insbesondere die Start-Organigramme der beiden Niederlassungen in Bayern, der Aufbauplan und wichtige Personalfragen. Gemeinsam wurde die Aufbauorganisation vereinbart und Leitungsfunktionen, u.a. auch für die Aufbauteams der Niederlassungen, abgestimmt. Fortschritte gab es auch bei der Verständigung zu Immobilien.  Ein wichtiger Teil des Aufbauplans für den 1. Januar 2021 in den beiden bayerischen Niederlassungen steht somit. Darüber hinaus ging es unter anderem auch um das Meistereikonzept und das Ausbildungskonzept. Beide Parteien waren sich einig, die bestehenden Standorte der Autobahnmeistereien fortführen zu wollen. Die Autobahngesellschaft des Bundes möchte in das Ausbildungskonzept des Landes einsteigen und dessen hohes Niveau aufrechterhalten.

Alle Teilnehmer des Gesprächs zeigten sich zufrieden mit diesen Ergebnissen. "Wichtig ist uns allen, dass die künftigen Kolleginnen und Kollegen in Bayern mit Sicherheit wissen, dass der Start der beiden Niederlassungen Bayern Nord und Bayern Süd vorangeht und dass die Strukturen aufgebaut werden. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit zwischen Autobahngesellschaft und dem Land Bayern", so Stephan Krenz, Vorsitzender der Autobahn GmbH.

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NL Ost: Bundesländer-übergreifende Arbeit

6. Juni 2019

Um die nächsten Schritte beim Aufbau der Niederlassung Ost zu besprechen, kamen heute Abend Vertreter der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit der Autobahn GmbH zusammen.

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Die Teilnehmer waren sich einig: Das Aufbauteam für die Niederlassung Ost soll nun schnell gebildet werden. Hierzu wurden die nächsten Schritte diskutiert und der Aufbau der Niederlassung vorgedacht. Als nächstes soll außerdem das Konzept für die Autobahnmeistereien im Niederlassungsgebiet gemeinsam definiert werden und regionale Ausbildungskooperationen abgeschlossen werden. Es wurde vereinbart, die guten Gespräche zeitnah fortzuführen.

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Baden-Württemberg: Enge Kooperation vereinbart

6. Juni 2019

Bei Gesprächen in Baden-Württemberg haben sich die Autobahn GmbH und die Vertreter des Verkehrsministeriums in Stuttgart auf eine enge Zusammenarbeit verständigt.

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Beim Treffen in Stuttgart wurden die gemeinsame Arbeit zum Aufbau und Start der Niederlassung Südwest zum 1. Januar 2021 betont und das weitere Vorgehen abgestimmt.

Bei Gesprächen im baden-württembergischen Verkehrsministerium hat sich die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes mit Verkehrsminister Winfried Herrmann, sowie Andreas Hollatz, dem Leiter der Abteilung Straßenverkehr und Straßeninfrastruktur, und der zukünftigen Direktorin der Niederlassung Südwest, Christine Baur-Fewson, auf eine enge Zusammenarbeit verständigt.

Dabei ging es unter anderem um das Meistereikonzept und das Ausbildungskonzept. Die bestehende Struktur der Autobahnmeistereien wird fortgeführt. Zudem wird die Autobahngesellschaft des Bundes in das Ausbildungskonzept des Landes einsteigen, welches dadurch aus Sicht Baden-Württembergs das hohe Niveau beibehält.

Beim Treffen wurden auch die Startorganisation der Niederlassungen und die Besetzung der Leitungsfunktionen abgestimmt. Außerdem hat man sich auch hinsichtlich des weiteren Vorgehens zu den zukünftigen Immobilien verständigt.

„Durch die Kooperation zwischen dem Land Baden-Württemberg und der Autobahn GmbH stellen wir gemeinsam sicher, dass der Start der Niederlassung Südwest zum 1. Januar 2021 planmäßig und reibungslos erfolgen wird und wir unseren künftigen Kolleginnen und Kollegen ein attraktives Arbeitsumfeld bieten können“, stellte Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, fest. 

Verkehrsminister Herrmann sagte, dass er überzeugt sei, diesen herausfordernden Prozess mit gemeinsamen Kräften umsetzen zu können.

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Parlamentarischer Abend: Verschmelzung der VIFG mit der Autobahn GmbH

5. Juni 2019

Aus Anlass der Verschmelzung mit der Autobahn GmbH des Bundes: Die Verkehrsinfrastruktur-finanzierungsgesellschaft mbH (VIFG) lud ein zu einem Parlamentarischen Abend.

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Für die Geschäftsführung der VIFG begrüßte der Geschäftsführer Prof. Torsten R. Böger die zahlreich erschienen Gäste aus dem Deutschen Bundestag, der Bundesregierung und der Wissenschaft sowie Vertreter der Verkehrs- und Bauwirtschaft. Unter den anwesenden Gästen waren auch Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer und die Parlamentarischen Staatssekretäre Enak Ferlemann und Steffen Bilger sowie der Vorsitzende des Aufsichtsrates der VIFG, Karl-Heinz Görrissen und der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes Gunther Adler.

In seiner Rede gab Böger einen Rückblick auf die Geschäftstätigkeit der VIFG in den 16 Jahren ihres Bestehens. Im Namen der Geschäftsführung bedankte er sich auch ganz besonders bei den anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der VIFG, ohne deren Engagement die gute Bilanz der VIFG nicht zu erzielen gewesen wäre. Das gesamte Team der VIFG stelle sich gerne den Aufgaben in der neuen Gesellschaft, sagte er weiter.

Für die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes hieß Adler die Mannschaft der VIFG willkommen. Auch er habe sich in den zurückliegenden Wochen einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit und der Motivation der Mannschaft der VIFG verschaffen können und freue sich sehr auf die gemeinsame Zukunft.

Für die Bundesregierung blickte Bundesverkehrsminister Scheuer auf 16 Jahre VIFG zurück. Er würdigte die Leistungen der VIFG und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als verlässliche Dienstleister und kompetente Ansprechpartner des BMVI für alle Fragen der Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur und ihren Beitrag zum Investitionshochlauf. Abschließend dankte er den beiden Geschäftsführern Prof. Torsten R. Böger und Martin Friewald für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit.

Der Abend endete mit vielen guten Gesprächen unter den anwesenden Gästen.

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Sommer, Sonne, Autobahn

4. Juni 2019

Die Geschäftsführung besuchte das Sommerfest der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin. Thema der Gespräche am Abend: die Niederlassungen Nordost und Ost.

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30 Grad, blauer Himmel und gute Gespräche. Beim Sommerfest der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern haben sich die Geschäftsführer der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, Anne Rethmann und Gunter Adler mit Verkehrsminister Christian Pegel aus Mecklenburg-Vorpommern getroffen. Bei den Gesprächen, an denen auch Autobahn-Aufsichtsrat Thomas Jurk MdB teilnahm, ging es insbesondere um die Niederlassungen Nordost und Ost und um die nächsten Schritte der Autobahnreform.  

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Neue Lärmschutzwand an der A3 freut Anwohner und Umwelt

29. Mai 2019

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach hat zusammen mit dem Präsidenten der Autobahndirektion Nordbayern, Reinhard Pirner, das Pilotprojekt „Lärmschutzwand mit Photovoltaikelementen“ an der A3 gestartet.

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Die innovative Wand ist 890 Meter lang und drei Meter hoch. Die Kosten von 3,25 Millionen Euro werden anteilig vom Bund und der Stadt Aschaffenburg übernommen. Die neue Wand wird künftig für Solarstrom und mehr Ruhe für die Aschaffenburger Stadtteile Damm und Strietwald sorgen. 

Digitalministerin Gerlach sagte bei der Vorstellung: „Hier wird künftig Umweltschutz in Perfektion betrieben. Anwohner vor Lärm zu schützen und gleichzeitig damit Strom zu erzeugen ist eine geniale Kombination.“ Direktionspräsident Pirner, der zukünftige Direktor der Niederlassung Bayern Nord der Autobahn GmbH, betonte: Diese innovative Lösung für das Zusammenwirken von Lärmschutz und Photovoltaik ist auf Autobahnen in Deutschland bis jetzt einmalig.“

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Im Gespräch und auf dem Rad: Zweiter Workshop mit zukünftigen Niederlassungs-Direktoren

22. Mai 2019

Die zukünftigen Direktoren der Niederlassungen und die Geschäftsführung der Autobahn GmbH sind in Hamburg zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Aufstellung der Aufbauteams sowie die nächsten Schritte der Autobahnreform.

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Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dr. Michael Güntner, betonte bei der abendlichen Diskussionsrunde die besondere Bedeutung der Reform für die Zukunft der deutschen Autobahn.

Weitere Highlights des Zusammentreffens: Einblicke in zahlreiche Projekte der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) und eine „Fahrradtour“ zum Bauabschnitt Wilhelmsburger Reichsstraße.

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Mietvertrag für die Niederlassung Nord unterzeichnet

20. Mai 2019

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen, und der zukünftige Niederlassungsdirektor Klaus Franke unterzeichnen in Hamburg den Mietvertrag für die Niederlassung Nord. Ende des Jahres wird eingezogen.

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Die Niederlassung Nord hat eine Adresse - die neue Immobilie der Niederlassung Nord der Autobahn GmbH befindet sich in der City Süd, im Hamburger Stadtteil Hammerbrook. Gemeinsam werden dort ca. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Grundlage schaffen, dass Planen und Bauen der Autobahnen und Bundesfernstraßen im Norden bereits ab dem 1. Januar 2020 erfolgreich übernommen werden können.

„Die Niederlassung Nord in Hamburg ist ein wichtiger Meilenstein für die Autobahn GmbH und ein starkes Signal dafür, dass wir voll auf Kurs sind. Ich wünsche den Kolleginnen und Kollegen in Norddeutschland viel Erfolg und einen guten Start an ihrem künftigen Standort“, so Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen.

Der zukünftige Direktor der Niederlassung Nord, Klaus Franke, sagte:

„Ende des Jahres werden wir die neue Niederlassung beziehen. Gleichzeitig arbeiten wir mit Hochdruck daran, die nötigen fachlichen und personellen Weichenstellungen vorzunehmen, um die Reform der Autobahnverwaltung voranzutreiben“.

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Rethmann beim 33. Lenkungskreis des Deutschen Verkehrsforums

15. Mai 2019

Anne Rethmann, Geschäftsführerin für Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes, hat vor dem 33. Lenkungskreis Infrastruktur des Deutschen Verkehrsforums über den Aufbau, die Strategie und die Entwicklung der Autobahn GmbH gesprochen.

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Die Reform laufe auf vollen Touren, sagte Rethmann vor den 30 Experten der Verkehrsbranche. Operativer Start der Autobahn GmbH werde wie geplant der 1. Januar 2021 sein. Der Leiter des Think Tanks für verkehrspolitische Fragestellungen, Nikolaus Graf von Matuschka, lobte die positiven Fortschrittssignale, die von der Reform der Autobahn ausgingen. Er freue sich darüber, dass es hier vorangehe.

(Bildquelle: Photothek/DVG)

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Gespräche mit NRW-Verkehrsminister und Straßen.NRW

15. Mai 2019

Bei einem Treffen mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst haben Vertreterinnen und Vertreter des Verkehrsministeriums, von Straßen.NRW und der Autobahn GmbH über die Leitlinien der Transformation und die Bildung eines Aufbauteams gesprochen.

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Zum 01.01.2021 wird die Autobahn GmbH des Bundes wie geplant die operative Arbeit aufnehmen. Deshalb waren sich die Teilnehmer einig, dass es keine Störung des Investitionshochlaufes für geplante oder im Bau befindlichen Projekte geben dürfe. Außerdem müsse das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fokus stehen. Weitere Treffen wurden vereinbart, zu denen auch die Personalvertreter eingeladen werden sollen.

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Krenz: Autobahn GmbH bietet Modernisierungs-potential

14. Mai 2019

Empfang des Pro Mobilität e.V. in Berlin – Stephan Krenz war beim wichtigen Branchentreffen dabei und stellte den Aufbau der Autobahn GmbH vor. Bundesverkehrsminister Scheuer betonte bei der Veranstaltung das Innovationspotential der Straßeninfrastruktur.

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Die Devise von Stephan Krenz: "Es bieten sich viele Chancen um schneller, besser und innovativer zu werden. Wir dürfen in Sachen Modernisierung den Fuß nicht vom Gas nehmen", so Krenz.

Neben Stephan Krenz sprach unter anderem auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Er betonte die Vorreiterrolle Deutschlands im Mobilitätssektor. Dies zeige sich auch in der Vielzahl aktuell laufender und geplanter Innovationsprojekte in der Straßeninfrastruktur.

Die Autobahn GmbH wird hier eine starke Rolle einnehmen. Es gelte nun, eine einheitliche Innovationsstrategie für die Autobahnen zu entwerfen und die Möglichkeiten der Digitalisierung schnell auf die Straße zu bringen, so Krenz. Große Chancen sieht er unter anderem im Einsatz digitalisierter Planungsprozesse.

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Auftakttreffen der Niederlassung West

13. Mai 2019

Beim ersten gemeinsamen Treffen der Niederlassung West sind Vertreter der Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes und dem zukünftigen Niederlassungsdirektor, Ulrich Neuroth, zusammengekommen.

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Bei den Gesprächen, an denen auch der Personalrat und der Stab des BMVI teilnahmen, ging es um die Etablierung eines Aufbauteams und weitere Organisationsfragen zur neuen Niederlassung. Das Aufbauteam und die neue Führungsmannschaft werden sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller drei Bundesländer zusammensetzen.

Im Anschluss an die konstruktiven Gespräche gab es noch eine Besichtigung der Bendorfer Rheinbrücke, die zurzeit in 13 Bauabschnitten zukunftsfit gemacht wird. Für die dringend notwendigen Erhaltungsmaßnahmen der wichtigen Spannbetonbrücke ist eine umfassende Planung und gutes Projektmanagement erforderlich.

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Tag der offenen Baustelle der A 44 in Hessen

11. Mai 2019

Sieben Tunnel und acht Talbrücken auf knapp 30 km Länge: Stephan Krenz hat sich die beeindruckenden Ingenieurbauwerke bei seinem Besuch auf der DEGES-Baustelle der A 44 in Hessen genauer angeschaut.

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Beim Tag der offenen Baustelle erklärten Dirk Brandenburger, Technischer Geschäftsführer der DEGES, und Projektleiter Dr. Stefan Franz das komplexe Großprojekt, bei dem riesige Erdmassen bewegt und zahlreiche umweltfachliche Auflagen beachtet werden müssen. „Respekt für die Leistung der Planer, Projektmanager und Bauleute – Sie schaffen hier unter herausfordernden Bedingungen eine wichtige neue Ost-West-Verbindung und binden eine ganze Region besser an das Autobahnnetz an,“ so Stephan Krenz.

Die DEGES hatte am 11. Mai Anwohner und Interessierte zum Tag der offenen Baustelle eingeladen. Rund 2.000 Besucher trotzten dem Dauerregen und besichtigten die Tunnel Trimberg und Spitzenberg und liefen über die rund 700 Meter lange Wehretalbrücke bei Reichensachsen. Die drei Bauwerke gehören zum vierstreifigen Neubau der A 44  zwischen der Anschlussstelle Waldkappel und dem zukünftigen Wommener Dreieck (A 4). Der knapp 30 km lange DEGES-Abschnitt ist Teil des 70 km langen Neubaus der A 44 zwischen Kassel und Herleshausen.

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Krenz und Rethmann machen Station in Hessen

9. Mai 2019

Bei ihrem Hessen-Besuch haben der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, und Anne Rethmann (Geschäftsführerin für Finanzen) über die Autobahnreform informiert und diskutiert.

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Bei den Gesprächen mit Gerd Riegelhuth, Präsident von hessen.mobil, Jens Deutschendorf, Staatssekretär im Hessischen Verkehrsministerium, und dem Abteilungsleiter Straßen und Verkehrswesen Martin Weber ging es auch um die besonderen Herausforderungen in Hessen und die innovativen Maßnahmen zur Staubekämpfung insbesondere im Rhein-Main-Gebiet. Krenz lobt den konstruktiven Geist und die große Kooperationsbereitschaft. Der ganzheitliche Ansatz des Verkehrsmangements in Hessen, das auf starke Kundenorientierung setzt, könnte Vorbild und Vorreiter für Deutschland sein, so Krenz.

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Innovationsthema BIM für die Autobahn GmbH

2. Mai 2019

Stephan Krenz hat sich bei der DEGES über Building Information Modeling (BIM) informiert.

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Auf dem Programm standen auch der Stand der Einführung von BIM und das von der DEGES mit dem BIM-Forum gestartete Schulungsprogramm. Das Fazit von Stephan Krenz: BIM ist ein spannendes Innovationsthema für die Autobahn GmbH des Bundes.

"Moderne Planungssysteme sind ein Aushängeschild für Innovation. Für unser Ziel, bei der Planung eine gemeinsame Herangehensweise im ganzen Bundesgebiet zu entwickeln, bietet BIM viele Chancen. Auch im BIM Schulungs- und Trainingsprogramm sehe ich großes Potenzial, unsere Attraktivität als moderner Arbeitgeber zu stärken", sagte Krenz bei seinem Besuch des Bereichs DPB in der Schützenstraße. Auf beiden Feldern leiste die DEGES wertvolle Pionierarbeit im Straßenbau und für die Autobahn GmbH.

(Bildquelle: DEGES)

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Aufbau der Niederlassung Nordwest läuft auf vollen Touren

2. Mai 2019

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, hat in Hannover Gespräche zum Aufbau der Niederlassung Nordwest geführt.

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Dabei waren Stefan Buitkamp (BMVI), Dr. Albrecht Klein (Autobahn GmbH), der zukünftige Direktor der Niederlassung Nordwest, Cord Lüesse, Vertreter des Personalrates und des Landesverkehrsministeriums Niedersachsen sowie der Landesstraßenbauverwaltung. Bei den Gesprächen ging es um die Herausforderungen beim Aufbau der Niederlassung sowie um die Aufstellung des Aufbauteams, bei dem die Nachbarn Hessen und Bremen einbezogen werden sollen.

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Zukünftige Niederlassung Nord nimmt Fahrt auf

30. April 2019

Beim 2. Workshop für die Niederlassung Nord in Hamburg hat die Autobahn GmbH über den Aufbau der Niederlassung beraten.

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An der Diskussion beteiligt waren neben Frau Rethmann und Herr Krenz der zukünftige Direktor der Niederlassung Nord, Klaus Franke, und Vertreter aus den Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg sowie Personalräte. Das Aufbauteam ist weitestgehend namentlich besetzt, der Arbeitsplan für den Aufbau steht und eine Immobilie für die neue Niederlassung ist identifiziert. Vorgesehen ist, die Aufgabenbereiche Planen und Bauen für Hamburg und Schleswig-Holstein bereits zum 1. Januar 2020 auf die Autobahn GmbH zu übertragen.

Die Geschäftsführung nutzte den Aufenthalt im Norden für einen Besuch der Tunnelbaustelle Schnelsen, wo bereits eine Tunnelröhre für den Verkehr freigegeben wurde. Die zweite Röhre soll Ende des Jahres fertiggestellt werden. Das Projekt erfährt auch von den Anwohnern großen Zuspruch – so wird der Bau des Tunnels für mehr Ruhe und eine Verbindung von zwei Quartieren sorgen, die durch die A7 seit den 70er-Jahren zerschnitten waren.

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Was eine Rheinbrücke und die Autobahn GmbH gemeinsam haben

24. April 2019

"Unser Transformationsprozess ist wie Reifenwechsel bei voller Fahrt“, sagte Stephan Krenz kürzlich in einem Interview. Damit kennt man sich auch in Nordrhein-Westfalen bestens aus.

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Während der Verkehr über die Rheinbrücke zwischen Leverkusen und Köln-Merkenich weiter fließt, läuft gleichzeitig ein anspruchsvolles und politisch brisantes Neubau- und Erhaltungsprojekt an der Rheinüberquerung. Bei einem Gang durch den alten Brückenkasten mit Hans-Dieter Jungmann, dem Bauüberwacher von Straßen.NRW, konnte sich Krenz ein Bild von den besonderen Herausforderungen der Arbeit machen. Dazu gehören die Sperrung der Brücke für LKW über 3,5 Tonnen und das Anbringen von zusätzlichen Verstärkungen am Tragwerk.

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Länderübergreifendes Treffen bei Straßen.NRW

23. April 2019

Stephan Krenz, der Vorsitzende der Geschäftsführung, hat bei Straßen.NRW in Gelsenkirchen das Transformationskonzept der Autobahn GmbH vorgestellt.

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Bei der intensiven Diskussion waren auch Vertreter von Hessen Mobil und Personalräte von Straßen.NRW dabei. Es wurde deutlich, dass es - auch vor dem Hintergrund des Investitionshochlaufes im bevölkerungsreichsten Bundesland - besonders wichtig ist, dass die Projektgruppen wie geplant weiterarbeiten können. Besonders hervorgehoben wurde die hohe Anzahl von Bedarfsplanprojekten, die in ganz NRW zeitgleich laufen. Ein gutes Beispiel dafür ist die A45, an der NRW und das benachbarte Hessen in Kooperation an den fast 50 anspruchsvollen Talbrücken arbeiten.

 

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Krenz und Rethmann besuchen Bayern Nord

12. April 2019

Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH hat die Autobahnmeisterei in Fischbach bei Nürnberg besucht.

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Im Vordergrund der Gespräche standen die besonderen Herausforderungen des Winterdienstes. Bei den Einsätzen müssen, rund um die Uhr, alle Spuren der Fahrbahn vom Schnee befreit werden, was den Beschäftigten Schichtarbeit und Flexibilität abverlangt. An den Gesprächen nahmen auch der zukünftige Direktor der Niederlassung Bayern Nord, Reinhard Pirner, die Leiterin des Aufbauteams der NL Bayern Nord, Edith Kolarik, sowie Thomas Rißmann, Leiter der Autobahnmeisterei Fischbach, teil.
Der Vorsitzende der Geschäftsführung Stephan Krenz und die Geschäftsführerin für Finanzen, Anne Rethmann, nutzten den Besuch für die Teilnahme an einer Personalversammlung der Autobahnmeisterei Fischbach. In den Gesprächen ging es in erster Linie um die tariflichen Regelungen in der Schichtplanung des Winterdienstes und um die Belange älterer Mitarbeiter.

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Gespräche zur Niederlassung Südwest

10. April 2019

Die Geschäftsführer der Autobahn GmbH diskutierten die anstehende Transformation in Baden-Württemberg. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Gespräche mit Minister Hermann sowie Besuche in der Fernmeldemeisterei Ludwigsburg und der Landesstelle für Straßentechnik.

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Bei den Gesprächen ging es vor allem um den Aufbau der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH. An den Gesprächen nahmen auch der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann, Andreas Hollatz, Abteilungsleiter Straßenverkehr im Ministerium für Verkehr in Baden-Württemberg, sowie die künftige Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH, Christine Baur-Fewson, teil. Die Gesprächsteilnehmer verständigten sich darauf, ein Aufbauteam und regelmäßige Lenkungskreise mit Minister Herrmann zu etablieren. Außerdem wurde vereinbart, in den Bereichen Verkehrsleitung und Personalübergang eng zu kooperieren.

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Geschäftsführung stellt sich in Südbayern vor

8. April 2019

Die Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes hat sich in der Autobahndirektion Süd vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die konstruktive Zusammenarbeit bis 2021.

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Bei den Gesprächen in der Autobahnmeisterei München-Nord  stand auch ein Besuch der Verkehrsrechner- und betriebszentrale der Autobahndirektion Südbayern auf dem Programm, bei dem die hohe Leistungsfähigkeit des Betriebsdienstes deutlich wurde. An dem Treffen nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter des Personalrates der AD Südbayern teil. Themen der Gespräche waren die Perspektiven und Interessen der Beschäftigten. Außerdem ging es um Fragen zum Übergang von Personal und IT.

Um einen reibungslosen Übergang Fortgang der Reformen bis 2021 zu gewährleisten, verständigten sich die Teilnehmer auf eine konstruktive Zusammenarbeit.  

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Meilensteinregelung in Tarifverhandlungen erreicht

5. April 2019

Eine Autobahn, ein Lohn: Die Verhandlungspartner haben sich auf umfassende Regelungen zur Eingruppierung für alle zukünftigen Tarifbeschäftigten geeinigt.

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Gunther Adler, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor, Die Autobahn GmbH des Bundes: "Mit dieser Meilensteinregelung steht das Herzstück des zukünftigen Tarifwerks für die Autobahn GmbH. Das Entgeltgruppenverzeichnis stellt faire Eingruppierungen für alle Beschäftigtengruppen sicher. Besonders die Beschäftigten, die unsere Autobahnen täglich im Betrieb halten, werden in Zukunft bessergestellt."

Pressemitteilung zu Tarifverhandlungen (PDF, 168 KB)

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Besuch in ältester Autobahnmeisterei

28. März 2019

Kennenlernen, Informationen austauschen und Winterdienst.

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Stephan Krenz und Anne Rethmann haben Deutschlands älteste Autobahnmeisterei in Peißen in Sachsen-Anhalt besucht. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, uns den Kolleginnen und Kollegen persönlich vorzustellen, zuzuhören und Informationen über die Autobahn GmbH des Bundes zu geben“, sagte Stephan Krenz. „Außerdem haben wir über das besonders wichtige und sensible Thema Arbeitssicherheit beim Einsatz an der Autobahn gesprochen und die Verkehrslenkungszentrale besucht“, so Krenz weiter. Besonderes Highlight kurz nach Beginn des Frühlings: Die vermutlich letzte Fahrt im Winterdienstfahrzeug mit Schneepflug in dieser Saison.

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Die Geschäftsführung stellt sich vor

21. März 2019

Die offizielle Vorstellung der Geschäftsführung und des Logos der Autobahn GmbH fand heute im BMVI statt.

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Die neuen Geschäftsführer sind heute offiziell in ihrer neuen Position durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer begrüßt worden.
Stephan Krenz, Anne Rethmann und Gunther Adler bilden ein "starkes Führungs-Trio" für die Autobahn der Zukunft – so die Worte des Ministers.

Für die Geschäftsführung war dies ein wichtiger Termin. "Die politische Unterstützung ist für unsere Arbeit heute und auf dem Weg bis zur Übernahme der deutschen Autobahnen ab 2021 eine entscheidende Grundlage", so Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung. 

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Strategie-Workshop mit Niederlassungen

20. März 2019

Erstes Treffen der Geschäftsführung mit den neuen Direktoren der Niederlassungen war erfolgreich.

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Vertreten war neben den drei Geschäftsführern und den Direktoren der Niederlassungen auch die weitere Führungsebene der Zentrale der Autobahn GmbH. Neben einem ersten persönlichen Kennenlernen stand die Diskussion der Strategie der neuen Gesellschaft im Fokus des Termins. Gemeinsam hat sich die neue Führungsmannschaft auf ein ambitioniertes strategisches Zielbild verständigt: Die Autobahn GmbH soll Vorreiter im Autobahnbetrieb werden und einen starken Fokus auf Innovation und Effizienz legen. Nun gilt es, die Zeitpläne zum Aufbau der einzelnen Niederlassungen weiter zu verfeinern und die Übertragung wichtiger Daten zu Projekten, Verträgen und Sachmitteln anzugehen.

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Der Austausch mit den Ländern läuft

14. März 2019

Am 14. März besuchte Ministerin Rehlinger, Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, die neue Geschäftsführung in Berlin.

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Der Austausch mit den Ländern hat für die neue Geschäftsführung oberste Priorität. Hierzu fanden in den letzten Tagen erste bilaterale Gespräche mit den Verkehrsministern der Länder statt. Besonders wichtig hierbei: Der Austausch mit der saarländischen Verkehrsministerin Anke Rehlinger, die den Vorsitz der Verkehrsministerkonferenz innehält. "Wir vertrauen auf das Wissen und die Kompetenz vor Ort und können von den Ländern viel lernen. Der Austausch mit den Führungskräften vor Ort ist deshalb für uns Gold wert!", merkt Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung, zu dem Termin an.

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Die Autobahn trifft die Politik

5. März 2019

Stephan Krenz war zu Gast bei Cem Özdemir, Vorsitzender des Verkehrsausschusses.

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Von Anfang an geht die neue Leitung in den Austausch mit der Politik. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Stephan Krenz stellte sich in seiner neuen Rolle beim Vorsitzenden des Verkehrsausschusses des Bundestags, Cem Özdemir, vor. Krenz legt damit gleich zu Beginn der neuen Leitung den Grundstein für einen guten gegenseitigen Austausch zwischen der Autobahn GmbH und der Politik. Weitere Termine der ersten Tage führten die Geschäftsführer zu diversen Landesministerien und weiteren Vertretern der Politik.

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Im Austausch mit NRW-Verkehrsminister

28. Februar 2019

Gespräch zur Zukunft der Autobahnen in NRW: Stephan Krenz bei NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst.

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Stephan Krenz hat sich mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst getroffen. Dabei ging es um die Zusammenarbeit zwischen NRW und der Autobahn GmbH des Bundes beim Aufbau der Niederlassungen im Rheinland und in Westfalen. Dabei ist einerseits der Investitionshochlauf für Planungs- und Bauprojekte von besonderer Bedeutung, andererseits sind tragfähige und zukunftsweisende Autobahnstrukturen im bevölkerungsreichsten Bundesland zu schaffen. Entscheidend dafür ist der Dialog mit allen Beteiligten, besonders dem Landesbetrieb Straßen.NRW und den Personalräten.

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