Positive Winterdienst-Bilanz – „Es ist anspruchsvoll, aber wir haben alles voll im Griff“

Die heutigen Einsatzzahlen der Winterdienstzentrale zeigen deutlich, wo genau am gestrigen Mittwoch (17.1.) die Schneefallgrenze verlief und wo die Mitarbeiter der Autobahnmeistereien der Autobahn Westfalen besonders gefordert waren.

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Hamm/Lüdenscheid/Freudenberg. Die heutigen Einsatzzahlen der Winterdienstzentrale zeigen deutlich, wo genau am gestrigen Mittwoch (17.1.) die Schneefallgrenze verlief und wo die Mitarbeiter der Autobahnmeistereien der Autobahn Westfalen besonders gefordert waren. Das Schneegebiet zog von Süden einmal über ganz Westfalen bis ins Ruhrgebiet. Nördlich davon fiel kein Niederschlag. Von den 18 Autobahnmeistereien der Niederlassung Westfalen rückten Holdorf, Lengerich, Osnabrück und Schüttorf gar nicht aus. In Dorsten, Herford, Lathen, Münster, Oelde und Recklinghausen musste lediglich gestreut werden. Der meiste Schnee kam im Märkischen Kreis, im Sieger- und Sauerland sowie in Hessen runter. In den Höhenlagen wurden rund 40 Zentimeter Neuschnee gemessen. Seit mehr als 24 Stunden rund um die Uhr im Einsatz sind deshalb seitdem beispielsweise die Autobahnmeistereien Lüdenscheid, Freudenberg und Ehringshausen.

„Alles, was geht, war gestern und ist heute draußen, so der Leiter der Autobahnmeisterei Lüdenscheid, Jens Kaminski. Geduld mussten die Verkehrsteilnehmer vor allem auf der A45 zwischen Lüdenscheid und Herborn-Süd aufbringen. Dennoch gab es außer einigen Blechschäden und kurzzeitig festhängenden Lkw keine besonderen Vorkommnisse. „Es ist anspruchsvoll, aber wir haben alles voll im Griff“, bewertete Kaminski die Einsätze.

Am heutigen Donnerstag ist nun „Nacharbeiten“ angesagt. Während des heftigen Schneefalls haben sich die Straßenwärterinnen und Straßenwärter gestern darauf konzentriert, mindestens eine Fahrspur immer frei von Schnee und Eis zu halten. Am heutigen Donnerstagmorgen (18.1.) sind bereits fast überall zwei Fahrspuren befahrbar. „Jetzt räumen wir im Verbund gestaffelt die ganze Fahrbahnbreite, so dass alle Spuren frei sind. Dann folgen die Rastplätze, die derzeit nur eingeschränkt nutzbar sind, da sie gestern von vielen Lkw angefahren wurden. Sobald die Lkw im Laufe des Vormittags weiterfahren, werden auch die Rastanlagen und Parkplätze komplett von Schnee befreit. 

Kontakt: Anke Bruch, 0173/5742716, anke.bruch[at]autobahn[dot]de

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