Rekordverdächtig: Autobahn Westfalen begrüßt neue Azubis und duale Studierende

Mit 32 neuen Azubis und 12 neuen dualen Studierenden hat die Autobahn Westfalen in diesem Jahr einen Rekord bei den Nachwuchskräften erzielt. Zur Begrüßung gab es ein spannendes Programm.

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Gelsenkirchen. „So viele junge Nachwuchskräfte konnte ich noch nie in meinem Berufsleben in einem Jahr begrüßen. Das freut mich wirklich sehr!“ – so begrüßte Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin der Niederlassung Westfalen, am Donnerstag (3.8.) die 32 jungen Menschen, die ihre Ausbildung auf den Autobahnmeistereien in NRW, Niedersachsen und Hessen angetreten haben. Sie sollen zukünftig als Straßenwärterinnen und Straßenwärter die Autobahn Westfalen unterstützen.

„Damit konnten wir uns bei den Bewerbungen auf unsere Ausbildungsstellen noch einmal steigern“, sagt Sauerwein-Braksiek. Der Ausbildungsjahrgang 2022 war mit 24 Azubis gestartet. Die Auszubildenden 2023 sind zwischen 16 und 25 Jahren alt. Der abwechslungsreiche Beruf, bei dem vom Grünschnitt im Sommer bis zur Schneeräumung im Winter viel aktiver Einsatz gefordert ist, spricht zunehmend auch Frauen an: Zwei der 32 Neueinsteiger sind weiblichen Geschlechts und demnächst in Dorsten und Kamen im Einsatz. Insgesamt arbeiten bei der Autobahn Westfalen derzeit 14 Straßenwärterinnen, zwei weitere sind in der Ausbildung, bei knapp 450 männlichen Kollegen.

Im Auftrag der Sicherheit

Auf der Begrüßungsfeier konnten die jungen Menschen sich direkt mit verschiedenen Aspekten ihres neuen Arbeitsalltags vertraut machen: Mit dem Hubsteiger aufsteigen oder den Mähroboter bedienen, das ergonomische Einsteigen in den Unimog üben oder zu erfahren, warum das Thema Arbeitssicherheit gerade für diesen Beruf besonders wichtig ist. Denn immer wieder kommt es im Arbeitsumfeld Autobahn zu Unfällen.

Im Anschluss an den Azubi-Tag werden die neuen Mitarbeitenden nun auf ihren Meistereien eine Einweisung erhalten und dann beginnt auch schon der tägliche Einsatz entlang der Autobahnen zwischen Osnabrück oder Papenburg im Norden und Gießen im Süden, zwischen Bottrop und Bad Bentheim im West und Porta Westfalica und Diemelstadt im Osten – immer im Auftrag der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmenden.

Duale Studierende besuchen Talbrücke

Zuvor hatte die Autobahn Westfalen am Dienstag (1.8.) bereits 12 duale Studierende begrüßt. Diese kommen von der Fachhochschule Münster, der Hochschule Bochum, von der Universität Siegen und der Technischen Hochschule Mittelhessen, Campus Wetzlar. Niederlassungsleitung Elfriede Sauerwein-Braksiek sagt dazu: „Die Verbindung von Studium und Praxis hat für beide Seiten Vorteile. Die Studierenden können ihr Wissen gleich anwenden und wir bekommen wertvolle Impulse von den jungen Menschen, die wir im besten Fall dauerhaft in unsere Teams einbinden können.“

Dieses praxisorientierte Studium startete nun offiziell mit einer Willkommens-Veranstaltung an der A45-Talbrücke Rinsdorf, verbunden mit einer Baustellen-Führung.

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Kontakt Autobahn: Anton Kurenbach, (0234) 41479-662, anton.kurenbach[at]autobahn[dot]de

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