Rheinbrückenforen der Autobahn GmbH wieder mit großer Resonanz

Die Rheinbrückenforen in der Regie der Autobahn GmbH Niederlassung Rheinland haben einen festen Platz im Kalender von Politik, Verwaltung, Verbänden sowie von Bau- und Infrastrukturverantwortlichen.

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Köln (Autobahn GmbH) Die Rheinbrückenforen in der Regie der Autobahn GmbH Niederlassung Rheinland haben einen festen Platz im Kalender von Politik, Verwaltung, Verbänden sowie von Bau- und Infrastrukturverantwortlichen. So trafen sich am 14. und 15.11. erneut insgesamt mehr als 70 Teilnehmende zur mittlerweile sechsten Online-Auflage der beiden Rheinbrückenforen „Nord“ und „Süd“. Wie gewohnt stand ein intensiver Austausch über die aktuellen und künftigen Brückenbauprojekte auf der Agenda – vorgetragen von den jeweils zuständigen Baulastträgern. 

„Wenn es Erfolgsgaranten für die Durchführung von Großprojekten speziell im Rheinbrückenbau gibt, dann gehört ein solch regelmäßiger Dialog sicherlich dazu.“ Mit diesen Worten begrüßte Thomas Ganz, Niederlassungsdirektor Rheinland der Autobahn GmbH, den breit gefächerten Expertenkreis. „Denn nur wenn es uns gelingt, dass alle Beteiligten gut informiert an einem Strang ziehen, werden wir diese herausfordernden Projekte im Rheinbrückenbau termingerecht meistern können.“

Besonders im Fokus steht die A1 Rheinbrücke Leverkusen. Vom Lückenschluss des ersten Teilbauwerks im vergangenen September bis hin zur geplanten Verkehrsfreigabe Ende Januar 2024 ist es nicht mehr weit; dann können diesen neuralgischen Knoten im Fernstraßennetz auch wieder Lkws passieren. Das Gesamtbauwerk – mit jeweils vier Fahrspuren und zwei Verflechtungsspuren pro Fahrtrichtung – wird dann voraussichtlich im Jahr 2027 fertiggestellt sein.

Ein weiteres Etappenziel wurde kürzlich mit der Verkehrsfreigabe des ersten Teilbauwerks der A40 Rheinbrücke Neuenkamp bereits erreicht. Die in der Sitzung anwesenden Vertreter großer Industrie- und Logistikunternehmen zeigten sich darüber hoch erfreut.

Die Autobahn GmbH: Mittler und Treiber im Rheinbrückenbau

Die weiteren Rheinbrücken – von Emmerich bis in den Bonner Süden – sind verkehrlich eng miteinander verwoben. Alle Maßnahmen im Rheinbrückenbau müssen also zeitlich so getaktet sein, dass genügend Verkehrskapazitäten auf benachbarten Autobahnen und im nachgelagerten Netz vorhanden sind. Die Baustellenkoordination und das Verkehrsmanagement obliegen dabei den Verkehrszentralen des Bundes und des Landes NRW in Leverkusen.

Die Autobahn GmbH versteht sich hier als umsichtiger Mittler und Treiber der Einzelmaßnahmen im Sinne eines ganzheitlichen Konzeptes – beginnend bei der Planung über Bau, Betrieb bis hin zur Instandhaltung der bestehenden Autobahn-Rheinbrücken. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit den jeweiligen Straßenbaulastträgern – dem Land, den Städten und Kreisen. Auch die Belange des Bahn- und Schiffsverkehrs werden umfassend einbezogen.

 

Dr. Roland Nolte

Leiter Stabsstelle Kommunikation

Die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Rheinland
Hansastr. 2 47799 Krefeld

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