Staatsminister Christian Bernreiter besichtigt das ÖPP-Projekt „Sechsstreifiger Ausbau Autobahnkreuz Biebelried bis Autobahnkreuz Fürth/Erlangen im Zuge der A3“

Heute war der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, gemeinsam mit dem Direktor der Niederlassung Nordbayern der Autobahn GmbH des Bundes, Reinhard Pirner, vor Ort um sich einen Eindruck über das größte ÖPP-Infrastrukturprojekt, welches vom Bund bisher in Deutschland beauftragt wurde, zu verschaffen.

Gruppenfoto Pressetermin ÖPP-Besichtigung. v.l. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wüst (Leiter der Abteilung Straßen- und Brückenbau Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr); Harald Hoffmann (Leitender Polizeidirektor Polizeipräsidium Unterfranken); Ernst Nickel (Erster Bürgermeister Gemeinde Geiselwind); Christian Bernreiter (Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr); Tamara Bischof (Landrätin Landkreis Kitzingen); Reinhard Pirner (Die Autobahn GmbH des Bundes, Direktor der Niederlassung Nordbayern); Stephan Ried (Die Autobahn GmbH des Bundes, Projektleiter ÖPP)
Gruppenfoto Pressetermin ÖPP-Besichtigung. v.l. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wüst (Leiter der Abteilung
Straßen- und Brückenbau Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr); Harald Hoffmann (Leitender Polizeidirektor Polizeipräsidium Unterfranken); Ernst Nickel (Erster Bürgermeister Gemeinde Geiselwind); Christian Bernreiter (Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr); Tamara Bischof (Landrätin Landkreis Kitzingen); Reinhard Pirner (Die Autobahn GmbH des Bundes, Direktor der Niederlassung Nordbayern); Stephan Ried (Die Autobahn GmbH des Bundes, Projektleiter ÖPP)

Christian Bernreiter zeigte sich beeindruckt von dem aktuellen Projektfortschritt: „Die A3 ist eine der wichtigsten Autobahnen in Europa und Deutschland. Bis zu 90.000 Fahrzeuge sind hier jeden Tag unterwegs! Deshalb muss die A3 hier dringend ausgebaut werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Zudem entsteht umfassender Lärmschutz für die Anwohnerinnen und Anwohner. Der Ausbau der A3 zwischen dem Kreuz Biebelried und dem Kreuz Fürth/Erlangen auf sechs Fahrstreifen ist deshalb eine sehr gute Sache.“

Reinhard Pirner, Direktor der Niederlassung Nordbayern der Autobahn GmbH des Bundes: „Ich freue mich über das große Interesse an dem Projekt, ist der Abschnitt zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen doch eine der wichtigsten Verkehrsadern in unserem Zuständigkeitsbereich und der Ausbau ein großer Schritt hin zu einer modernen Straßeninfrastruktur in unserer Region.“

Mit dem Ausbau im Rahmen des ÖPP-Projektes wird eine sehr leistungsfähige Verkehrsverbindung geschaffen. Der 76 Kilometer lange Abschnitt ist deutschlandweit das größte ÖPP-Infrastrukturprojekt. Der Bund investiert insgesamt rund 2,8 Milliarden Euro. Vertragsbeginn war am 1. Mai 2020. Die Fertigstellung des Autobahnausbaus ist für Ende 2025 vorgesehen, dann ist der sechsstreifige Ausbau der A3 von Aschaffenburg bis Nürnberg komplett abgeschlossen.

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