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A81: Erneuerung der Asphaltdecke erfordert Vollsperrung an der Anschlussstelle Möckmühl

- Beidseitige Sanierungsarbeiten an der Anschlussstelle (AS) Möckmühl, beginnend an der AS (Ost) in Fahrtrichtung Würzburg
- Sperrung des P+M – Bereiches an der AS Möckmühl ab Donnerstag, 16.11.23

A81: Erneuerung der Asphaltdecke erfordert Vollsperrung an der Anschlussstelle Möckmühl Platzhalter

Von Freitag, 17.11.23 ab 17:00 Uhr, bis Montagmorgen, 20.11.23 um ca. 05:00 Uhr, sind Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Möckmühl (Ost) auf der Richtungsfahrbahn Würzburg gesperrt.

An diesem Wochenende wird die sanierungsbedürftige Fahrbahndecke der Anschlussstelle erneuert. Für das Abtragen des alten Belages sind umfangreiche Fräsarbeiten erforderlich. Folgend werden die Asphaltschichten erneuert sowie die Fahrbahnmarkierungen wiederhergestellt. Nach deren Trocknung ist die Sanierung dann abgeschlossen. An der Anschlussstelle wird das ganze Wochenende gearbeitet, um so pünktlich zum Wochenbeginn den Verkehrsteilnehmenden wieder freie Fahrt zu ermöglichen.

Während der Arbeiten gibt es ausgeschilderte Umleitungen. Verkehrsteilnehmende aus Richtung Heilbronn kommend, die von der A81 mit Fahrtziel Möckmühl abfahren wollen, werden gebeten, schon an der Anschlussstelle Neuenstadt abzufahren und dann die Bedarfsumleitung U21 (über Gochsen und Bürg) zu nehmen. Alle Verkehrsteilnehmenden, die aus dem Raum Möckmühl in Fahrtrichtung Würzburg starten wollen, gelangen auf der U23 (über Roigheim und Adelsheim) zur Anschlussstelle Osterburken. Am Folgewochenende werden die Verkehrsteilnehmenden gebeten, an der AS Osterburken abzufahren und die U22 in den Raum Möckmühl zu nehmen. Um in Fahrtrichtung Heilbronn zu starten folgt man der U24 zur AS Neuenstadt.

Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest bittet darum, sich an die ausgewiesenen Umleitungsstrecken zu halten. Denn wer stattdessen einfach der Routenempfehlung des Navigationssystems folgt, riskiert, auf Nebenstrecken und in Ortschaften an roten Ampeln oder an Tagesbaustellen stehen zu bleiben. Das belastet nicht nur die AnwohnerInnen, sondern produziert auch unnötige Rückstaus.