Talbrücke Rahmede: Spätere Sprengung hat keinen Einfluss auf den Neubau

Eine spätere Sprengung der Talbrücke Rahmede hat keinen Einfluss auf die Planung und den Neubau der Brücke im Verlauf der A45 bei Lüdenscheid. Darauf hat die Autobahn GmbH hingewiesen.

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Lüdenscheid. Eine spätere Sprengung der Talbrücke Rahmede hat keinen Einfluss auf die Planung und den Neubau der Brücke im Verlauf der A45 bei Lüdenscheid. Darauf hat die Autobahn GmbH hingewiesen. Der konkrete Zeitplan kann vorgelegt werden, wenn Einvernehmen mit allen Betroffenen in Grundstücksfragen herrscht. Erste vorbereitende Maßnahmen für die Sprengung laufen allerdings bereits auf Hochtouren.

Für die Vergabe im Rahmen der so genannten funktionalen Ausschreibung (Planung und Bau der neuen Brücke) läuft derzeit der Teilnahmewettbewerb. Aus dem Kreis der Bewerber werden drei Anbieter ausgesucht, die ein Angebot abgeben sollen. Die Vergabe wird im kommenden Jahr stattfinden. Im Anschluss an die Vergabe kann das beauftragte Unternehmen die konkrete Planung der neuen Brücke aufnehmen. 2026 soll die erste neue Brückenhälfte stehen, um die Stadt Lüdenscheid zu entlasten, so die Zielvorgabe der Autobahn GmbH.  

Kontakt: Bernd A. Löchter, bernd.loechter[at]autobahn[dot]de, 02381/2777104

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